Studie in den USA: Schützen Masken vor Infektion und Verbreitung von Viren?

Die Verwendung von Gesichtsmasken zur Verringerung der Ausbreitung von COVID-19-Infektionen ist ein umstrittenes Thema, vor allem weil es an stichhaltigen Beweisen für ihre Wirksamkeit in der Praxis mangelt. Zunächst kamen mehrere systematische Übersichten der vorhandenen Literatur zu dem Schluss, dass es keine ausreichenden Beweise dafür gibt, dass medizinische Masken und Stoffmasken (keine N95- und FFP2-Atemschutzmasken) Infektionen verhindern.

Einige dieser Studien stellten jedoch mechanistische Beweise dafür fest, dass medizinische Masken und Stoffmasken bei der Quellenkontrolle wirksam sein können. Dieser Aspekt des öffentlichen Maskentragens ist wichtig, da ansteckende Personen während der anfänglichen Inkubationszeit asymptomatisch oder subklinisch sind, und veröffentlichte Berichte zeigen, dass 50 % bis 78 % der mit COVID-19 infizierten Personen ohne Symptome bleiben.

Es wurden aber zu Beginn 2020 falsche Behauptung über Infektion durch Personen ohne Symptome veröffentlicht, obwohl diese nachweislich krank waren und ihre Symptome medikamentös unterdrückten. Nachfolgende Simulationsmodelle ergaben, dass das Maskentragen vorteilhaft ist, und Umfragestudien deuten auf die öffentliche Akzeptanz dieser nicht-pharmazeutischen Intervention hin. Der Konsens der Politiker unterstützt das öffentliche Maskentragen, obwohl es eindeutige Beweise gibt, dass Masken den CO2 Gehalt in der Atemluft deutlich erhöhen und Schäden in vielerlei Hinsicht feststellbar sind.

Bislang wurden nur wenige Daten veröffentlicht, die die Auswirkungen des öffentlichen Tragens von Masken auf die COVID-19-Inzidenz bewerten und einen signifikanten, positiven Effekt belegen. Diese Studien beschränkten sich jedoch auf die Analyse der öffentlich gemeldeten COVID-19-Infektionsraten, ohne eine Bewertung der entsprechenden Nutzung von Krankenhausressourcen.

Obwohl die offizielle Begründung für die Vorschriften und Empfehlungen seit dem Auftreten von COVID-19 darin bestand, die „Kurve abzuflachen“, d. h. zu verhindern, dass die Krankenhauskapazitäten überlastet werden, konzentrierten sich die Studien im Allgemeinen auf die Fälle.

Vergleiche von Ländern mit und ohne Maskenpflicht lassen keine Vorteile des Tragens von Masken erkennen. Ebenfalls völlig unberücksichtigt bleiben negative Einflüsse der Masken auf die psychische und physische Gesundheit. Vor allem der Einfluss psycho-sozialer Faktoren auf das Immunsystem ist messbar und groß, wie etwa Prof. Christian Schubert nachweist.

Die Ergebnisse der Studie

Die Studie führt eine Vorher-Nachher-Analyse durch, um festzustellen, ob die Umsetzung einer landesweiten Maskenpflicht eine messbare Auswirkung auf die Belegung von Krankenhausbetten, die Belegung von Intensivstationen, die Belegung von Beatmungsgeräten und/oder die Sterblichkeit hatte. Dazu werden öffentlich gemeldete Daten auf Bezirksebene in Bexar County, Texas, verwendet.

Vom 2. Juni 2020 bis zum 12. August 2020 wurden 40.771 Fälle von COVID-19 in Bexar County gemeldet, mit insgesamt 470 Todesfällen. Die durchschnittliche Zahl der neuen Fälle pro Tag im Bezirk betrug 565,4. Die durchschnittliche Anzahl positiver Krankenhauspatienten lag bei 754,1, auf der Intensivstation bei 273,1 und an einem Beatmungsgerät bei 170,5. Die durchschnittliche Zahl der Todesfälle pro Tag lag bei 6,5.

Die Maskenpflicht auf texanischer Staatsebene wurde am 3. Juli 2020 erlassen, gefolgt von einer Anordnung auf Bexar County-Ebene am 15. Juli 2020. Als Kontrollzeitraum wird 2. Juni bis 2. Juli verwendet und verglichen mit dem Zeitraum nach der Maskenanordnung ab 8. Juli 2020 bis 12. August 2020, mit einer Lücke von 5 Tagen, um die mittlere Inkubationszeit der Fälle zu berücksichtigen.

Alle gemessenen Ergebnisse waren in der Zeit nach Einführung der Maskenpflicht im Durchschnitt höher. Nach Bereinigung um die Verkehrsaktivität, die Gesamtzahl der landesweiten Fälle, die Beschwerden über die öffentliche Gesundheit und die Durchschnittstemperatur blieben die tägliche Zahl der Fälle, die Belegung der Krankenhausbetten, die Belegung der Intensivstation, die Belegung der Beatmungsgeräte und die tägliche Sterblichkeit im Zeitraum nach Einführung der Maskenpflicht höher.

Schlussfolgerungen

Es gab keine Verringerung der täglichen Sterblichkeit, der Krankenhausbetten, der Betten auf der Intensivstation oder der Belegung von Beatmungsgeräten bei COVID-19-positiven Patienten, die auf die Einführung des Maskentragens zurückzuführen wäre.


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20 Kommentare zu „Studie in den USA: Schützen Masken vor Infektion und Verbreitung von Viren?

  1. Wie lange will man uns daher mit diesen Masken noch das lebenn schwer machen?
    Leider sieht man immer wieder besonders ältere Menschen wo man in Frage stellen muss ob nicht gerade die Masken zu euner Krankheit führen.
    Masken die offensichtlich wochenlang getragen werden -bereits sehr verbraucht sind und schmutzig, sind ganz sicher kein Schutz für die Gesundheit.
    Auch die Wirksamkeit und die Gefahren sind längst geklärt- man übergeht dies aber genauso wie die Tatsachen dass die Impfungen auch zu einem gleichzeitigen Ansteigen der Todesrate führen-
    Studien die gerade für Schwangere wichtig sind werden völlig ausgeblendet-ja im gegenteil es wird sogar behauptet dass die Impfungen keine gefahr für schwangere darstellen.

    Es wird immer schwere etwas zu glauben-den Ärzten kann man derzeit überhaupt nichts mehr glauben da viele eine vorgegebene meinung vertreten (müssen).
    Es kam bisher nicht einmal zu einem Diskurs versch. Meinungen vpn Fachleuten- dies wurde immer geblockt.
    Für die Wissenschaft und die Medizin ist dies ein verheerendes Bild.
    Die Glaubwürdigkeit und das vertrauen wurde massiv kaputt gemacht

    1. Sie treffen mit diesem Beitrag punktgenau und sprechen mir aus der Seele.
      Vielen Dank Ihnen – vielen Dank an Dr. Peter F. Mayer.

      Hydroxychloroquin+3, Ivermectin+3 (Ziverdo-Kit), Chlordioxid, Asthmaspray mit Budesonid sind alle höchst erfolgreiche und preiswerte Arzneimittel gegen Covid-19.

      Sie werden von Ärzteschaft, Wissenschaft, Politik, Medien etc. wissentlich und ganz bewußt ständig abwertend beurteilt oder ganz verschwiegen.
      Das ist ein Verbrechen an der Menschheit!
      Dieses Verbrechen wird irgendwann streng bestraft werden müssen. Niemand der Mitschuldigen sollte pardoniert werden!

    2. Ab 8. September im TV – Echte Experten im Gespräch zum Thema „Corona – KINDERIMPFUNG“

      In »Papa Talk« diskutieren heute abend:

      Prof. Andreas SÖNNICHSEN
      Prof Christian SCHUBERT
      Dr. Roman BRAUN
      Dipl.-Ing. Clemens ARVAY

      »Der „Mama Talk“ und „Papa Talk“ ist eine Initiative einiger namhafter in Österreich lebenden Wissenschaftler, Ärzte und Ärztinnen, Juristen, Psychologen und Expertinnen im Gesundheitswesen, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, um die Maßnahmen der Bundesregierung betreffend der COVID-19-Pandemie zu diskutieren und auch die Gefahren und Auswirkungen der diversen Beschränkungen offen anzusprechen. …«

      22:10 Uhr – ServusTV Österreich
      23:15 Uhr – ServusTV Deutschland

    3. Danke für den Bericht! Gibt es einen Link zu der genannten Studie – im Fließtext konnte ich keinen finden?

  2. Aus dem Artikel:
    „Alle gemessenen Ergebnisse waren in der Zeit nach Einführung der Maskenpflicht im Durchschnitt höher.“

    Das heißt ja dann, daß die Maskenpflicht das Geschehen (eher) negativ beeinflusst hatte.

    War von Anfang an dagegen, aber „unser Bundesbasti“ weiß es nach eingehender Beratung mit den üblichen „Verdächtigen“ natürlich besser als der Hausverstand 🙁

  3. Das hat ja schon Dr. Allerberger bei Robert Civis von Oval-Media berichtet, dass in Österreich kein positiver Einfluss der Maskenpflicht auf das Infektionsgeschehen festgestellt wurde. Allerberger war zu diesem Zeitpunkt immerhin Chef der AGES. Für mich ist die Perpetuierung der Maskenpflicht daher grob rechtswidrig. Aber vielleicht täuscht mich hier mein antiquiertes 2019er-Rechtsempfinden.

  4. Zitat aus dem Test:
    „Dieser Aspekt des öffentlichen Maskentragens ist wichtig, da ansteckende Personen während der anfänglichen Inkubationszeit asymptomatisch oder subklinisch sind, und veröffentlichte Berichte zeigen, dass 50 % bis 78 % der mit COVID-19 infizierten Personen ohne Symptome bleiben.“

    Wurde denn jemals bewiesen, dass Personen während der Inkubationszeit (vor Ausbruch der Symptome) ansteckend sind?
    Meines Wissens nicht!

    Wurde jemals bewiesen, dass asymptomatische Menschen andere anstecken können?
    Meines Wissens ebenfalls nicht!

    Also sollten wir doch das Narrativ von der asymptomatischen oder präsymptomatischen Ansteckung einfach mal verlassen und vergessen!

    1. Vollkommen richtig!
      Drosten hat diese Behauptung über die 1.Infizierende in München aufgestellt.
      Obwohl rasch bekannt wurde, daß diese Frau die Symptome mit Medikamenten einige Zeit unterdrückt hatte (um ihrer Arbeit nachgehen zu können), argumentieren die betrügerischen „Impfstoff- Verkäufer“ weiterhin gegen besseres Wissen damit.

  5. Lieber Herr Mayer, liebes Forum
    Es ist nicht nur so, dass die aufgezwungenen Masken unwirksam und sinnlos sind, es ist auch so, dass diese keineswegs unbedenklich sind, vor allem dann nicht, wenn sie über Monate (bald Jahre) täglich stundenlang getragen werden müssen wie von Angestellten und von Schulkindern. Diese Masken, allesamt übrigens in Asien hergestellt, enthalten die bedenklichen Inhaltsstoffe Toluol, Demethylacetanid, Styrol, in FFP2 Masen sogar teilweise das krebserregende Naphtalin. Laut der Europäischen Chemikalienagentur sind bei solchen Schadstoffen chronische Erkrankungen mögliche Folgen. Dimethylacetamid, Styrol und Toluol sthen im Verdacht, die Fruchtbarkeit von Frauen zu beeinträchtigen und ungeborene Kinder zu schädigen. Global 2000 hat die Gefährlichkeit der Maskeninhaltsstoffe verharmlost, vielleicht mit Rücksicht auf die ehemalige Chefin. Die neuesten Daten dazu verdanken wir einem Untersuchungsauftrag der Schweizer Konsumenten-Zeitschrift K-Tipp. Dort können in der neuesten Ausgabe auch die detaillierten Ergebnisse für 20 verschiedene Masken nachgelesen werden.

  6. „veröffentlichte Berichte zeigen, dass 50 % bis 78 % der mit COVID-19 infizierten Personen ohne Symptome bleiben.“
    Wie viele von diesen waren tatsächlich infiziert? Wie viele waren letztendlich falsch positiv?

  7. Fakt ist, ihn Wien waren die Zahlen immer höher, egal wie stolz sie auf ihre strengeren Maßnahmen sind. Auch der Osterlockdown war eine Schnapsidee, wie das Burgenland zeigt, das frühzeitig abgesprungen ist.
    Und:
    Steht dann ein Wächter in jedem Handelbetrieb und kontrolliert Impfpässe. Denn die Schlimmen, Unbeugdamem brauchen ja eine FFp2 Maske.

    1. Mit den neuen „Regeln“, die heute verkündet wurden, wird es interessant werden. Warte schon auf die Meldung von der ersten Verhaftung, weil einer seinen Impfpass beim Einkauf nicht dabei hat 😉

  8. Das ist das Problem, wenn junge Menschen zuwenig Geschichte lernen. Dann würden sie spätestens jetzt in Scharen dagegen aufstehen. Denn von einer Armbinde zur Maske um jemanden zu kennzeichnen, ist es nur ein KURZer Schritt.

    1. Kürzlich sagte ich im Gespräch vorm Supermarkt mit einem mir nicht bekannten jungen Mann, wenn wir weiterhin gezwungen werden, das Sklavenzeichen zu tragen, würde es gleichviel sein – „Symbol System gefügig“ -, das Ding stattdessen um den Arm zu tragen, was wenigstens die Atemwege usw. nicht weiter schädigen würde.

      Natürlich wäre eine „Maskenarmbinde“ von Vornherein genauso abzulehnen wie der fürchterliche, Luft raubende, Bakterien freundliche Kaffeefilter vorm Mund. Es wäre dies eine sehr tragische Erinnerung an sehr schlimme Zeiten, als verpflichtendes Tragen von gelbem Judenstern und blauer Armbinde mit Davidstern in der damaligen Gesellschaft offenbar – anstandslos? – akzeptiert wurde.

      Wie wir alle wissen, hat das stigmatisierende Tragen jener Erkennungszeichen damals nicht nur den Ausschluß jüdischer Bürger aus der Gesellschaft bedeutet, sondern auch den Holocaust vorbereitet, Millionen Opfer.

      Ich kann es nicht fassen, daß weiterhin schädigende, diskriminierende, Leid und Tod bringende „Maßnahmen“ wider die Bevölkerung angeordnet werden. Die Daumen-, Mund- und sonstigen Schrauben noch weiter angezogen werden.

      Die Damen und Herren der Spitzenpolitik samt ihren Experten: Wie können sie nur !?!

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