Große Studie zeigt häufige Erkrankungen nach Impfungen

Eine starke Häufung von Infektionen, teils schweren Erkrankungen und Todesfällen wurde überall nach dem jeweiligen Beginn der Impfkampagne beobachtet. Besonders deutlich sichtbar war das in Israel auch in jüngeren Altersgruppen und es zeigte sich auch eine erhebliche Übersterblichkeit sowohl während der Impfkampagne als auch noch Wochen danach. Das wurde allerdings durch eine Änderung der Daten zwischen 1. und 8. April versucht zu vertuschen wie hier berichtet.

Einen quantitativen Zusammenhang stellte eine Studie in Dänemark her. Bei 33.000 Bewohner von Heimen und 300.000 Mitarbeitern im Gesundheitsdienst wurden in den ersten beiden Wochen auch die Infektionen und Erkrankungen erfasst. Das eher überraschende Ergebnis war, dass in den Heimen unter den Geimpften 40% mehr Infektionen auftraten als unter den Ungeimpften und im Gesundheitsdienst waren es mit 104% sogar mehr als doppelt so viel.

Eine neue Studie von Krankenhauspatienten mit Covid in England hat erneut einen Anstieg von Erkrankungen nach der Impfung festgestellt – was die Autoren als „eine Fülle von Patienten, die innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert wurden“ bezeichnen.

Das COVID-19 Clinical Information Network (CO-CIN) des ISARIC4C-Konsortiums erfasste 52.280 Covid-Patienten, die zwischen dem 8. Dezember und dem 10. April ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Von diesen hatten 3.842 mindestens ihre erste Impfstoffdosis erhalten, das sind 7,3 % oder einer von 14. (Kurz zu Erklärung: ISARIC – International Severe Acute Respiratory and Emerging Infection Consortium und 4C – Coronavirus Clinical Characterisation Consortium)

Die Forscher fanden heraus, dass die mittlere Zeit zwischen der ersten Impfung und dem Auftreten von Covid-Symptomen neun Tage betrug. Da der Median der Zeit von der Infektion bis zum Auftreten der Symptome fünf Tage beträgt, deutet dies darauf hin, dass die Mehrheit der Patienten in den Tagen nach der Impfung erkrankte.

Die Grafik zeigt, wie viele der geimpften Covid-Patienten an jedem Tag seit der Impfung einen Symptombeginn erlebten. Wir sehen einen massiven Anstieg am Tag der Impfung und an den drei Tagen danach. Obwohl wie in der dänischen Studie eher wenig dazu geschrieben wird, sind es eindeutig die Impfstoffe, die hier die Symptome hervorrufen. Warum sonst sollte die Häufigkeit des Auftretens von Symptomen im Vergleich zum Tag vor der Impfung und den folgenden Tagen um 400 % ansteigen?

Die Autoren bieten ein paar mögliche aber eher unwahrscheinliche Erklärungen an. Sie vermuten, dass sich ältere und gefährdete Menschen, die sich abgeschirmt hatten, durch die mit der Impfung verbundene Exposition infiziert haben könnten. Oder sie hörten auf, sich abzuschirmen oder vorsichtig zu sein, sobald sie geimpft wurden, weil sie fälschlicherweise annahmen, sie seien immun.

Die Autoren weisen auch auf die Möglichkeit hin, dass eine kürzlich aufgetretene asymptomatische oder milde COVID-19-Infektion durch die Impfung zu „COVID-19-ähnlichen Symptomen einschließlich Fieber“ führen könnte.

Der Co-Leiter der Studie, Dr. Calum Semple, Professor für Kindergesundheit und Infektionsmedizin an der Universität Liverpool, war sich seiner Meinung nach sicher und sagte, dass der Anstieg darauf hindeutet, dass „die Leute ihre Wachsamkeit vernachlässigen, weil sie geimpft wurden. Es gibt Hinweise darauf, dass die Menschen leider davon ausgehen, dass sie nach der Impfung sehr schnell geschützt sind, und das ist nicht der Fall.“

Eine solche Verhaltensänderung wurde ebenfalls von Michael Day, der im März im BMJ schrieb, getadelt. Dr. Clare Craig schrieb eine ausführliche Antwort in der gleichen Zeitschrift und verwies auf ONS-Daten, die zeigen, dass die Geimpften ihre sozialen Kontakte nicht erhöht haben, und fragte, wie dies ähnliche Spitzen in Pflegeheimen erklären würde. Sie schlug vor, dass andere Erklärungen wahrscheinlicher seien, wie z. B. ein Abfall der weißen Blutkörperchen in den Tagen nach der Impfung, wie er in der Pfizer-Studie beobachtet wurde. In der folgenden Grafik sind die in der Pfizer Studie gemessenen Werte für die Lymphozyten zu sehen:

Die Zahl der Lymphozyten, also die B- und T-Zellen, werden durch die Impfung im Vergleich zu Placebo massiv reduziert, was eine erhebliche Schwächung des Immunsystems verursacht.

Der Anstieg der symptomatischen Covid-Infektionen ab dem ersten Tag kann nicht durch eine Verhaltensänderung erklärt werden, und wie die Autoren andeuten, sieht es sehr danach aus, dass der Impfstoff irgendwie eine alte oder bestehende Covid-Infektion wieder auslöst. Das deutet auch darauf hin, dass das Corona Virus erheblich weiter verbreitet ist als angenommen, aber nicht immer sofort eine erkennbare oder nachweisbare Infektion auslöst. Es könnte durchaus, wie andere Viren auch, inaktiv im Körper über längere Zeit verbleiben

Die Autoren stellen fest, dass die erste Dosis des Impfstoffs die Sterblichkeit unter den Hochrisiko-Krankenhauspatienten nicht zu reduzieren scheint. Sie schreiben: „Die Sterblichkeit scheint für Menschen in Hochrisiko-Impfschichten, die mit einer symptomatischen SARS-CoV-2-Infektion (COVID-19) ins Krankenhaus eingeliefert werden, trotz einer Impfung 21 Tage oder mehr zuvor hoch zu bleiben“. Es ist nicht klar, ob es sich dabei um einen vorübergehenden Effekt aufgrund von Nebenwirkungen des Impfstoffs handelt oder um eine dauerhafte Lücke im Schutz, den dieser bietet.

Wie lange können Regierungen und Wissenschaftler noch die Beweise für den Anstieg der Infektionen nach der Impfung ignorieren, die in einer Studie nach der anderen gefunden wurden? Wann werden sie aufhören, den Menschen die Schuld dafür zu geben, dass sie sich selbst infiziert haben? Wann wird dies endlich auch ordentlich wissenschaftlich aufgearbeitet werden statt Daten zu fälschen, wie dies Israel getan hat?


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32 Kommentare zu „Große Studie zeigt häufige Erkrankungen nach Impfungen

  1. „Das deutet auch darauf hin, dass das Corona Virus erheblich weiter verbreitet ist als angenommen, aber nicht immer sofort eine erkennbare oder nachweisbare Infektion auslöst. Es könnte durchaus, wie andere Viren auch, inaktiv im Körper über längere Zeit verbleiben“
    ——> genau das ist die Kernaussage, Herr Dr. Mayer!
    Prof. Ioannidis geht auch davon aus, daß das Virus weit verbreiteter ist als wir es wissen.
    Der Anstieg der „Fallzahlen“ und der Todeszahlen nach Impfbeginn ist in folgenden Ländern gut zu beobachten: Ungarn, Serbien, Uruguay, Chile, Kambodscha, Indien etc.

  2. Ist damit möglicherweise das Impfen in Indien für den starken Anstieg an Infektionen dort verantwortlich?

    1. Herr Kunerth, Welcher starke Anstieg an Infektionen in Indien? Außer in den Groß-Medien findet sich nirgends irgend einen Hinweis auf so etwas. Insbesondere in der Realität nicht.

      1. Ja, Sie haben recht, Infektionen ist wohl das falsche Wort, aber in Ourworldindata sieht man zumindest eine recht steile „Fälle“-Kurve nach oben, die normalerweise als exponentiell gedeutet wird, aber in Wirklichkeit nach dem SIR-Modell (susceptible-infected-removed model) verläuft und aktuell schon leicht abflacht. Aber ich wollte nur wissen, ob dieser Anstieg eventuell auf die Impfungen zurückzuführen ist.

    2. Ja genau, die Kurve der Zahl der Impfungen folgt EXAKT dem Verlauf der Kurve der Covid-19-Todefälle in Indien. War auch in anderen Ländern so wie in Israel. Und in England, dem ersten Land mit Impfungen, hat es ja auch diese Zunahme gegeben.

    3. nein. verantwortlich für den starken anstieg in indien ist die tatsache dass dort diverse religiöse feste gefeiert wurden – ohne masken und ohne abstand.

      1. Dazu passt schon mal nicht ,das dieses Phänomen auch in anderen Ländern auftritt! Listen und Studienbelege finden sich auch hier in diesem Blog. Mit der Impfung steigen drastisch die Coronainfektionen und die Sterblichkeit .

  3. Auf den „Nachdenkseiten“ habe ich erst jetzt gelesen, dass in Finnland (ähnlich wie in Deutschland von Dr. Stöcker) ein patentfreier Impfstoff als Nasenspray entwickelt wurde, der aber wieder keine finanzielle Unterstützung fand: „Schon im Mai 2020 hatte ein finnisches Team einen Corona-Impfstoff entwickelt, mit dem man die ganze Menschheit hätte versorgen können. Doch die Zulassung scheiterte, weil das Produkt nicht profitabel ist.
    Wir fühlten uns dazu verpflichtet, mit der Entwicklung einer solchen Alternative zu beginnen«, sagt Professor Kalle Saksela, Vorsitzender der Abteilung für Virologie an der Universität von Helsinki. »Im Frühling letzten Jahres dachte ich noch, dass sich sicher irgendeine öffentliche Einrichtung einschalten und das Vorhaben vorantreiben würde. Doch anscheinend ist keine Situation dringlich genug, um den Staat dazu zu bewegen, sich einer solchen Sache anzunehmen.«
    Saksela und sein Team hatten bereits im Mai 2020 einen patentfreien Covid-19-Impfstoff entwickelt, den sie in Anspielung auf das berühmte finnische Open-Source-Betriebssystem als »das Linux unter den Impfstoffen« bezeichneten. Ihre Arbeit basiert auf öffentlich zugänglichen Forschungsdaten und auf dem Prinzip, alle neuen Erkenntnisse in Fachzeitschriften zu veröffentlichen.
    Zum Forschungsteam gehören einige der wissenschaftlichen Schwergewichte Finnlands, wie Professor Seppo Ylä-Herttuala vom A. I. Virtanen Institut, ehemaliger Präsident der Europäischen Gesellschaft für Gen- und Zelltherapie, und Kari Alitalo, ein assoziiertes Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA. Aufbauend auf bewährtem Know-how und zuverlässiger Technologie haben sie ein Nasenspray entwickelt, dass sie als sicher und hochwirksam einstufen.“

    1. Herr Kunerth, bitte beantworten Sie mir eine einzige Frage: warum gegen etwas impfen, das kaum einem schadet? Jeder Körpereingriff wie eine Spritze applizieren birgt Gefahren, hat Risiken, verursacht Schäden.

      Für Ärzte gilt auch heute noch: !____________Primum non nocere_______________!

      1. Auch hier muss ich Ihnen durchaus recht geben und ich würde mich auch damit nicht impfen lassen. Ich wollte nur aufzeigen, dass es schon seit einem Jahr – wohl auch sinnlose, aber zumindest harmlosere (Nasenspray statt Spritze) und patentfreie – Vakzine gegeben hätte, mit denen man jetzt schon alle Willigen günstig durchgeimpft haben könnte. Und da stellt sich mir die Frage: Warum wohl?

  4. Sehr geehrter Herr Mayer,
    anbei vielen Dank für Ihre Arbeit in diesem Blog, welchen ich sehr gerne und regelmäßig lese.
    Antworten auf die Fragen hier liefert evtl folgendes privates Video einer Mikrobiologin des MDC. Sie berichtet bei Minute 35 genau darüber und sieht einen Zusammenhang mit den Lipid Nano Partikeln. Das Video stammt übrigens aus der Zeit vor Beginn der Impfungen, also vor den bedingten Zulassungen. Sehr interessant: https://m.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M

    Und hier findet sich eine Fachdiskussion über die Forschungen und die Zukunft von Moderna. Aus 2017. Diskutiert wird hier im Verlauf auch insbesondere über die grundsätzlichen Probleme mit den LNP: https://www.statnews.com/2017/01/10/moderna-trouble-mrna/.

    1. Über das Video von Vanessa Schmidt-Krüger hatte ich berichtet:
      https://tkp.at/2021/01/03/gefahren-ausgehend-von-lipidnanopartikeln-in-mrna-impfstoffen/
      Sie erklärt darin, warum es zu diesem Abfall der Lymphozyten kommt, wie in dem Chart oben zu sehen. Allerdings erklärt das noch nicht, wo die Corona Viren zB bei den Heimbewohnern herkommen, es zeigt nur, dass sie wegen der Schwächung des Immunsystems eben zu erheblichen Erkrankung führen können.
      Statnews hat sich schon längere Zeit mit den Problemen von Moderna auseinandergesetzet und diskutiert, wie gefährlich deren Kandidaten für Medikamente sind:
      https://tkp.at/2021/04/09/warum-werden-nicht-sicherere-impfstoffe-verwendet/

      1. Vielen Dank für die Hinweise – ich gehe davon aus, dass ich den Link zum Statnews-Artikel dann mit Sicherheit sogar aus Ihrem Blog kannte.
        Und dass auch das gestern zufällig von mir entdeckte Video bereits bei Ihnen veröffentlicht war bestätigt mich darin, Ihrem Blog weiter zu folgen – und auch mal bei den früheren Beiträgen vorbeizauschen. Vielen Dank.

        Zum Thema mit den Übertragungen wird in einer Analyse der sinnlosen Lockdown Maßnahmen hier: https://frankfurtzack.medium.com/warum-lockdowns-nicht-so-wirken-wie-gedacht-9a92c093d361 gegen Ende u.a. folgende These aufgestellt: „… dass die direkte Mensch-zu-Mensch Übertragung viel weniger relevant ist als gedacht. Es gibt Berichte, die daran Zweifel aufkommen lassen können; insbesondere die immer wieder beschriebene Virusinfketionen über weite Distanzen. Bekannt ist hier z.b. das “heitere” Beispiel der Toilettenübertragung von Covid über Kanalsysteme in Hochhäusern. Ernsthaft diskutiert werden auch “waterborne pathways” über Leitungswasser; hochspekulative Theorien diskutieren distante Virenübertragung durch Staubteilchen in der Troposphäre.“

      2. Wäre es nicht möglich, dass die Coronaviren bereits endemisch sind und durch die Impfung und der einhergehen Schädigung des Immunsystems anschließend erst in der Lage sind die Infektion herbeizuführen?

      3. Bezüglich Übertragung: Wir tragen auch Pneumokokken und Meningokokken im Rachen mit uns herum oder Herpesviren. Sie begleiten uns mitunter ein Leben lang, ohne, durch innere und/oder äußere Einflüsse, krankheitsrelevant aktiv zu werden. Daher ist die Kontaktverfolgung und das Ermitteln von Infektionsketten nicht zielführend, sondern eine weitere Quelle von Missverständnissen und Irrwegen. Da wir die biologischen Dynamiken seitens der Ko-Evolution des Lebens nie lückenlos, wenn überhaupt auch nur ansatzweise, erfassen können, dürfte die Interpretation unsererseits nicht nur über längere Zeiträume mehr einem Raten gleichkommen.

        Überträgt man anbei verlinkten Text mal auf das Impfen, insbesondere auf die mRNA-Impfung, dann dürfte klar werden, dass wir einzig im Nebel des Lebens herumstochern:

        https://guidovobig.com/2017/04/06/text-20-technologischer-fortschritt-als-bremsklotz-der-evolution-hiv-mal-anders-betrachtet/

  5. Immer wieder eine Überraschung zu sehen, wie rationale, gebildete, wissenschaftlich ausgebildete Menschen für das, was sie nicht sehen und verstehen wollen, völlig irrationale Erklärungen heranziehen wollen. (Die Idee, dass die erhöhte Erkrankungsrate auf plötzliche Unvorsicht zurück ginge – anstatt die völlig naheliegende, kausale Erklärung zu akzeptieren. Das Dogma: „Impfen schadet nicht, impfen nutzt IMMER“, ist unüberschreibbar eingebrannt in den Akademiker-Köpfen.)

    Mit scheint manchmal, wie wenn die Wissenschaft ein völliger Lug und Trug wäre – wenn nicht die unbestreitbaren Erfolge der Wissenschaft bei der Naturbeherrschung sichtbar wären. Wie bekommt man nur dies zusammen?

  6. zu Oliver
    2. Mai 2021 um 13:04 Uhr

    Wahrscheinlich sind Viren eine Art molekulare Kommunikation zwischen Lebewesen. Die heutige Wissenschaft ist immer noch in dem Modell „Individuum-Umwelt“ befangen. Dieser Dualismus besteht in einem gewissen Ausmaß, ist aber genauso in einem bestimmten Ausmaß falsch.

    Eine gegen die Umwelt völlig abgeschnittene Entität ist Lebensunfähig. Zum Leben gehört Austausch. Das ist so banal wie Nahrungsaufnahme und Ausscheidung. Unser Körper hat sogar das „Außen“ im „Innern“ in Form des Bioms und Viroms.

    Auch substanzlose, rein informative Kommunikation ist Eindringen von Äußerem ins Innerer und Abgabe von innen nach außen.

    Und so könnten Viren ein Ausdruck einer Kommunikation auf molekularer (Erb-)Informations-Ebene sein.

    Die Vorstellung, die uns heute aufgezwungen wird, dass Viren für uns eine grundsätzlich tödliche Bedrohung seien, ist ganz bestimmt grundfalsch. Vielmehr ist deren Austausch genauso wichtig für uns wie das Atmen. Die Wege dieses Austausche sind, wie Herr Mayer schreibt, bisher relativ unergründet.

    (Noch eine Idee: Viren kommen als Genschnipsel und Großmoleküle zu uns und werden erst bei uns zusammen gesetzt. Ich finde auch die Ideen Rupert Sheldrakes über morphogenetische Felder sehr interessant, solche könnte auch hier eine Rolle spielen. Für Hardcore-Materialistische-Wissenschaftler ist das natürlich „Teufelszeug“.)

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