Neue Daten aus Neuseeland zeigen, dass über 300.000 Jugendliche eine zweite Covid-Impfung bekommen hatten, als die Behörden das Myokarditis-Risiko bereits kannten. Das interne Impfgremium warnte regelmäßig.
Offizielle Impfstatistiken und freigegebene Dokumente aus Neuseeland werfen ein weiteres Licht auf die Covid-Impfkampagne: 311.257 Teenager im Alter von 12 bis 17 Jahren erhielten eine zweite Dosis, nachdem Regierungsbeamte und Minister explizit über das erhöhte Myokarditis-Risiko nach der zweiten Dosis informiert worden waren. Das entspricht rund 78 Prozent der damaligen Altersgruppe von etwa 400.000 Jugendlichen.
Der britische Off-Guardian berichtet über die Enthüllungen ausführlich.
Es begann im August 2021. Am 4. August empfahl die Covid-19 Vaccine Technical Advisory Group (CV-TAG), die routinemäßige Impfung von 12- bis 15-Jährigen vorerst zurückzustellen. Grund: weitere Prüfungen zu Sicherheit und Wirksamkeit, insbesondere zu Myokarditis.
Bis zum 12. und 13. August wurde den CV-TAG-Mitgliedern mitgeteilt, dass der damalige Director-General of Health Ashley Bloomfield die Empfehlung zum Myokarditis-Risiko und dem Dosierungsintervall akzeptiert und „im Detail“ an die Vaccine Ministers weitergegeben hatte. Zu dieser informellen Gruppe gehörten unter anderem Premierministerin Jacinda Ardern, Chris Hipkins und weitere Minister.
Aber drei Tage später, am 15. August, billigte das Kabinett die Impfung für alle 12- bis 15-Jährigen. Am 19. August verkündete Ardern öffentlich die Entscheidung und betonte, sie sei sicher und richtig. Die Kampagne startete am 1. September 2021. Parallel dazu liefen staatliche Werbungen wie „Two Shots for Summer“ und Impfpass-Vorschriften, die zwei Dosen als Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe definierten.
Trotz interner Hinweise setzte die Regierung die Zwei-Dosis-Strategie fort. Das Impfgremium wies wiederholt auf das höhere Myokarditis-Risiko bei jüngeren Menschen nach der zweiten Pfizer-Dosis hin und schlug vor, unter 18-Jährige unter bestimmten Richtlinien nach einer Dosis als „vollständig geimpft“ zu betrachten. Diese Empfehlungen flossen jedoch nicht in die offizielle Definition ein. Bereits wenige Tage nach dem Start der Impfungen äußerte ein CV-TAG-Mitglied Bedenken, dass das Myokarditis-Risiko in den Materialien zur informierten Einwilligung und den Nachsorge-Hinweisen fehlte.
Öffentliche Botschaften wurden angepasst: Ein geplantes Statement, das die Verlängerung des Impfabstands von drei auf sechs Wochen mit dem Myokarditis-Risiko begründete, wurde rasch zurückgezogen. In einer internen E-Mail vom 13. August hieß es, die Botschaft könne „die Dinge untergraben“, unter anderem weil „Impfgegner“ das Thema Myokarditis bereits thematisierten.
Erst nach dem Tod des 26-jährigen Rory Nairn am 17. November 2021, der an Myokarditis nach einer Pfizer-Impfung starb, reagierte Bloomfield. Am 15. Dezember wies er Gesundheitsdienstleister an, Informationen zu Myokarditis und Perikarditis künftig mündlich und schriftlich an alle Impflinge weiterzugeben – vier Monate nachdem die Minister detailliert informiert worden waren.
Alia Bland von Reality Check Radio erklärte, Eltern und Jugendliche hätten ein Recht darauf gehabt, zu erfahren, was die Experten wussten und was unsicher blieb. Katie Ashby-Koppens von Voices for Freedom forderte, allen Betroffenen kostenlose kardiologische Untersuchungen und Tests anzubieten.
Die Dokumente stammen aus Official Information Act-Anfragen und Health-NZ-Daten. Und welche Konsequenzen folgen für die Betroffenen heute?
Bild „Not enough hands.“ by Neil. Moralee is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Corona-Impfstoff-Todesfälle: Neuseeland unterschlägt Statistiken
Neuseeland: Drastisch erhöhtes Mortalitätsrisiko nach mRNA-Impfung bei 12 bis 30-Jährigen
Neuseeland: 15-fache Zunahme von Herzproblemen nach Beginn der Corona-Impfkampagne
13 Kommentare
Es sind hier zumindest drei Beiträge von gestern gelöscht worden. Zwei Beiträge, die sich gegen das Wort Id…ten gerichtet haben.
Das nehme ich zurück und bitte um Entschuldigung.
Diese vermeintlich gelöschten Beiträge erschienen nicht hier, sondern bei: Modernas „Melanom-Durchbruch“: Nächster mRNA-„Impfstoff“ und sind noch immer vorhanden.
Ist das nicht ganz klar strafrechtlicher Vorsatz? Ein Risiko erkennen und sich damit abfinden?
Damit sind wohl 30% der Jugendlichen nicht mehr leistungsfähig und sie wissen es nicht, dass sie aufpassen müssen beim Sport.
Was willste nun machen ? Alle 400.000 Jugendliche in Neuseeland wahrscheinlich tot oder so gut wie tot.
Jetzt bleibt mal alle auf dem Teppich. Nirgendwo in dem Artikel wird die Inzidenz der Myokarditisfälle genannt. Bei der Anwendung eines jeden Medikaments stellt sich die Frage nach dem Risiko/Nutzen-Verhältnis. Über den Nutzen wurden alle getäuscht. Das stimmt ganz sicher. Aber, wenn man an den Nutzen und die Bedrohung glaubt, stellt sich nur die Frage, welches Risiko man eingehen will. Zum Beispiel riskiert man bei der Anwendung von Novaminsulfon einen Fall von lebensgefährlicher Agranulozytose auf 1 Million Anwendungen. Das Risiko in der Größenordnung von 2-5 Fällen pro Million gilt in der Medizin als vertretbar. So. Und wie hoch ist das Risiko für eine Myokarditis in der genannten Altersgruppe?
Erst wenn diese Frag beantwortet ist, kann man die Sache bewerten. Alles andere ist ideologische Empörungskultur, ähnlich der Klimawandelhysterie.
Wie kann man nur soviel Brei schreiben ? Sie erwecken mir den Eindruck eines gut bezahlten Postdoktoranden.
„Aber, wenn man an den Nutzen und die Bedrohung glaubt, stellt sich nur die Frage, welches Risiko man eingehen will.“
Ich kenne die genaue Relation von Nutzen und Risiko nicht. Da so viele Schadensfälle publiziert sind, wird sie wohl größer sein als 2.5 fälle pro Million.
Abgesehen davon, geht es bei der Berechnung von Nutzen/Risiko nicht um GLAUBEN an Bedrohung. Es wurden bewusst Schäden in Kauf genommen, denn man kannte die Risiken bereits. Und dass die Spritzen nichts nützen, wusste man auch.
Die Bemerkung von „Nurmalso“, „Alle 400.000 Jugendliche in Neuseeland wahrscheinlich tot oder so gut wie tot.“ ist natürlich ebenso unqualifiziert wie schon so manche andere Bemerkungen nur Mal so halt.
Wenn eine gentherapeutische Behandlung bezüglich der Verteilung im Körper nach dem Gießkannen-Prinzip erfolgt (denn eine intramuskuläre Injektion sorgt MITNICHTN dafür, dass der „Impf“-Stoff ausschließlich im „Impf“-Muskel verbleibt. Das wußten bereits Pfizer/BioNTech spätestens nach ihren eigenen Distributions-Studien!), dann muß ich nicht mehr über „Myokarditis“-Inzidenz (oder irgendeine andere Schadens-Inzidenz) diskutieren wollen.
Denn die nun, bestenfalls per Zufallssprinzip im GANZEN Körper mittels LnP transfizierten Zellen bzw. Organe aktivieren zuerst die zelluläre Immunabwehr, die mittels T-Zellen diese künstlich infizierten Zellen (erkennbar an der Produktion körperfremder Proteine, genauso wie natürlich infizierte Zellen) durch Vernichtung (Tötung) schnellstmöglich wieder loszuwerden versucht.
Dann stelle ich nur noch fest, dass die modRNA- Geninjektion bestenfalls noch Russisch-„Roulette“ ist.
Das Verschweigen dieses Risikos erfüllt eindeutig den Straftatbestand der Billigung einer möglichen schweren bis tödlichen Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen (Profitmaximierung.
Da es sich nicht um Unwissen handelt, ist es Absicht… also ein schweres Verbrechen an ahnungslosen Kindern – sie dann noch gegen die durch die Impfung ausgelösten lebenslangen Erkrankungen und dem damit verbundenen Leid schulmedizinisch „nachzubehandeln“ ist zynisch und perfide…
Den indianischen Gedanken greife ich gern auf, beziehend auf die mörderische Gier solcher Unternehmen wie die Pharmafia, die nichts anderes im Sinn haben:
„Der Rote Mann kämpft für sein Volk, seine Familie, um Nahrungsvorräte und Jagdgebiete, um das Überleben. Der Weiße Mann kämpft aus Gier nach mehr für sich und seinen Hunger nach Geld und Gold. Er denkt an sich immer zuerst. Bei den roten Männern ist der reich zu nennen, der viele Geschenke macht; bei den weißen Männern kommt es darauf an, immer noch mehr anzuhäufen und bloß nichts wegzugeben. Der rote Mann liebt die Natur, weil er ein Teil von ihr ist. Der weiße Mann tötet die Natur, obwohl auch er ein Teil von ihr ist. DAS nenne ich verrückt…“ SUVATE Dog Soldier
Ich möchte auf zwei Dinge verweisen.
Erstens gab es das tödliche Corona-Virus nicht, schon gar nicht sowie dargestellt. Es war also alles nur ein „Schwindel“ aber ein Schwindel mit ganz anderen Motiven als uns vorgemacht wird.
Zweitens steht dieses ganze Konstrukt nachwievor… Nicht nur irgendwo im Schatten, nein die Politikebene, Justiz-Ebene inkl. des ausführenden Organs, die Mittäter in der Wirtschaft bis ins Militär hinein, NGOs, Stiftungen, Medien. Der ganze Apparat ist aktiviert und wartet auf Input…
Das sollte man als einer der Unworfenen unter diesen Machtkraken stehts im Kopf haben und die Bedrohung somit erkennen.
Ich weiß nicht, ob sich wirklich jeder das ausreichend klar macht: Was es tatsächlich bedeutet, Kinder und Jugendliche vorsätzlich zu schädigen, um ihnen dann großzügig die entsprechende „Behandlung“ und „Nachsorge“ anzubieten. An Niedertracht nicht mehr zu überbieten…
Die angeblich so „primitiven“ Indigenen Nordamerikas sagten schon zu Zeiten der Indianerkriege deutlich, was die „moderne“ Medizin anrichten kann und dass ein Volk, das anfängt, seine Frauen und Kinder zu schädigen, im Untergang begriffen ist.
Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.
Sie müssen angemeldet sein um Kommentare zu posten. Noch kein Konto? Jetzt registrieren.