Globalisten treiben unter dem Deckmantel des Irankriegs drakonische Restriktionen in Richtung „Great Reset“ voran

25. März 2026von 5 Minuten Lesezeit

Die Internationale Energieagentur (IEA) übertreibt die Ölversorgungsstörungen im Nahen Osten, um vorab geplante Restriktionen zu rechtfertigen, und schließt sich damit der „Great Reset“-Agenda des WEF an, die darauf abzielt, den privaten Fahrzeugbesitz unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ abzuschaffen.

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat einen radikalen 10-Punkte-Plan vorgestellt, der Regierungen weltweit dazu drängt, weitreichende Beschränkungen des Ölverbrauchs zu verhängen – Maßnahmen, die unter dem Vorwand, Versorgungsengpässe im Nahen Osten zu beheben, die persönlichen Freiheiten drastisch einschränken würden. Der Vorschlag, der als Reaktion auf die Auswirkungen des Krieges auf die Öltransporte durch die Straße von Hormus formuliert ist, umfasst die Senkung von Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Durchsetzung autofreier Sonntage, die Verpflichtung zu Homeoffice und die aggressive Förderung öffentlicher Verkehrsmittel – Maßnahmen, die unheimlich gut mit der seit langem bestehenden globalistischen Agenda übereinstimmen, den privaten Fahrzeugbesitz abzubauen und die Mobilität zu kontrollieren.

Eine künstlich herbeigeführte Krise zur Kontrolle

Die IEA behauptet, der Nahostkonflikt habe die „größte Versorgungsunterbrechung in der Geschichte des globalen Ölmarktes“ ausgelöst, und verweist dabei auf reduzierte Lieferungen durch die Straße von Hormus. Skeptiker argumentieren jedoch, diese Darstellung sei übertrieben, wenn nicht gar völlig erfunden, um vorab geplante Einschränkungen zu rechtfertigen, die wenig mit Kriegsengpässen zu tun haben. Der Zeitpunkt ist verdächtig – gerade jetzt, wo globale Eliten beim Weltwirtschaftsforum (WEF), bei der UNO und vor allem auch in der EU offen für „15-Minuten-Städte“, CO₂-Rationierung und die Abschaffung von benzinbetriebenen Fahrzeugen eintreten. So arbeitet etwa die Climate KIC, die führende EU-Agentur für „Klimainnovationen“, daran Städte in ganz Europa den Übergang zur Netto-Null-Emissionsbilanz schmackhaft zu machen.

Die von der IEA vorgeschlagenen Maßnahmen – wie die Senkung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen um 10 km/h, die Verpflichtung zu drei Tagen Homeoffice pro Woche und das Fahrverbot für Autos an Sonntagen – spiegeln den „Great Reset“-Plan des WEF wider, der darauf abzielt, die Bevölkerung unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ dazu zu bringen, einen gesenkten Lebensstandard zu akzeptieren. Bemerkenswert ist, dass diese Maßnahmen nichts zur Steigerung der Energieproduktion oder zur Sicherung alternativer Versorgungswege beitragen – sie dienen lediglich dazu, die Bewegungsfreiheit der Bürger einzuschränken.

Das eigentliche Ziel: Verhaltenskontrolle

Der Bericht der IEA stellt ausdrücklich fest, dass „nachfrageseitige Maßnahmen“ notwendig sind, um „das Verbraucherverhalten zu ändern“ – ein kaum verhülltes Eingeständnis, dass es hier um Social Engineering geht, nicht um die Lösung einer Energiekrise. Zu den alarmierendsten Vorschlägen gehören:

  • Autofreie Sonntage und wechselnde Fahrtage: Ein direkter Angriff auf die Nutzung privater Fahrzeuge, der die Bürger in staatlich kontrollierte öffentliche Verkehrsmittel zwingt und gleichzeitig die Spontaneität beim Reisen zunichte macht.

  • Niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen: Eine Taktik, um Autofahrer unter dem falschen Vorwand der Kraftstoffeffizienz so zu frustrieren, dass sie ganz auf das Auto verzichten.

  • Vorgeschriebene Telearbeit: Ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Überwachung, da Homeoffice die Überwachung von Arbeitnehmern erleichtert und ihnen gleichzeitig ihre Rechte am Arbeitsplatz sowie ihre sozialen Bindungen nimmt.

  • Förderung des öffentlichen Nahverkehrs: Ein Einstieg in die digitale Überwachung über Fahrkarten und App-basierte Ticketvergabe, im Einklang mit dem allgemeinen Vorstoß für digitale Ausweise und Sozialkreditsysteme.

Eng damit verbunden sind die digitale ID, die plötzlich weltweit gleichzeitig durch die „Alterskontrolle“ unter dem Vorwand des Schutzes der Kinder in Gesetzesentwürfen und -beschlüssen forciert wird. Dazu kommt der digitale Euro, dessen Einführung kürzlich vom EU Parlament beschleunigt wurde.

Diese Maßnahmen sind keine vorübergehenden Lösungen – sie sind dauerhafte Schritte in Richtung der globalistischen Vision einer „post-automobilen“ Gesellschaft, in der individuelle Mobilität ein Privileg und kein Recht ist.

Die übergeordnete Agenda: Klimasperren und Bevölkerungsabbau

Die plötzliche Dringlichkeit der IEA fällt mit eskalierender Klimahysterie zusammen, trotz überwältigender Beweise dafür, dass CO2 nicht die existenzielle Bedrohung darstellt, die die Eliten behaupten. Dieselben Behörden, die nun Ölkürzungen fordern, haben lange Zeit den Klimawandel-Schwindel propagiert und ihn genutzt, um alles von CO2-Steuern bis hin zu Energie-Rationierungen zu rechtfertigen. Dieser jüngste Vorstoß ist nicht anders – er nutzt die Instabilität im Nahen Osten, um die menschenfeindlichen Maßnahmen des Great Reset zu beschleunigen.

Zudem erwähnt der IEA-Bericht beiläufig, Flüssiggas (LPG) vom Verkehr weg und hin zu „wesentlichen Verwendungszwecken wie dem Kochen“ umzuleiten – ein beunruhigender Hinweis auf eine bevorstehende Energie-Rationierung in den Haushalten. In Verbindung mit Forderungen nach einer Reduzierung des Flugverkehrs und einer Umstellung auf „alternative Kochlösungen“ wird deutlich, dass das Endziel Energie-Austerität ist, bei der die Bürger in die Abhängigkeit von staatlich kontrollierter Infrastruktur gezwungen werden.

Wer profitiert davon?

Die IEA, die eng mit globalistischen Einrichtungen wie dem WEF und der UNO verbunden ist, ist kein unparteiischer Berater – sie ist ein Werkzeug der Elite. Ihr Direktor, Fatih Birol, arbeitet seit langem mit Klimaalarmisten und den großen Ölmonopolen zusammen, die von künstlicher Knappheit profitieren. Unterdessen kommt der Vorstoß für Elektrofahrzeuge (EVs) – der massiv von den Steuerzahlern subventioniert wird – denselben Konzernen zugute, die sich für Verbote von Benzinfahrzeugen einsetzen.

Hier geht es nicht um „Energiesicherheit“ – es geht um Kontrolle. Indem sie die Ölversorgung drosseln und die Bevölkerung darauf konditionieren, weniger Freiheit zu akzeptieren, legen die Globalisten den Grundstein für Klimasperren, digitale Währungen und eine umfassende Überwachung.

Die Geschichte zeigt, dass Regierungen, sobald sie die Kontrolle über die Bewegungsfreiheit ergriffen haben, diese selten wieder abgeben. Die „vorübergehenden“ Maßnahmen der IEA werden dauerhaft werden, genauso wie sich die Beschränkungen der Covid-Ära zu dauerhaften digitalen Ausweisen und Impfpässen gewandelt haben.

Quelle


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Lockdown im Anflug?

Ist das Verbrennerverbot wirklich gekippt?

Intelligente, nachhaltige 15-Minuten-Städte oder Freiluftgefängnisse?

Medien beginnen Kritik an 15-Minuten Städte gegen „Verschwörungstheorien“ zu verteidigen

Die 15-Minuten-City – Klima Lockdown nach der Art von Corona

Europäisches Parlament beschleunigt Einführung des Digitalen Euro

10 Kommentare

  1. rudifluegl 25. März 2026 um 16:46 Uhr - Antworten

    „Niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzungen: Eine Taktik, um Autofahrer unter dem falschen Vorwand der Kraftstoffeffizienz so zu frustrieren, dass sie ganz auf das Auto verzichten.“
    Na ja!?
    Den A8 Effekt_ deutsche Autobahn_ setze ich als allgemein bekannt voraus.
    Würde da so eine Geschwindigkeitsregelung greifen_ am besten und für mich am vertretbarsten durch Einsicht_ wäre wohl das Gegenteil, nämlich Fahrfreude das Ergebnis. Die ergibt sich bei mir abgesehen davon, sowieso nur bei Kurven Orgien.
    ich setze auch voraus, dass fast alle wissen, dass doppelte Geschwindigkeit die 8 fache Leistung erfordert.
    Da ich keine Lust habe das hier zum x-ten male zu wiederholen und vor zu rechnen, _ bezüglich Durchschnittsgeschwindigkeiten _, was geht da verloren durch Tankstopps usw. und so fort, setze ich als Radfahrer mit mehr als 500 000 km am Buckel_ (Als Motorradfahrer vielleicht 100 000 dafür einige Rennen) im wahrsten Sinne, das Beispiel- welche Durchschnittsgeschwindigkeit herauskommt wenn mit 20km/h den Glockner hinauf und mit 80km/h hinunter gefahren wird! Die Kehren vernachlässigen wir mal der Einfachheit halber und nehmen pro Strecke 20km.

    • rudifluegl 25. März 2026 um 16:56 Uhr - Antworten

      Ah ja! das vergaß ich!
      Das gleiche ist noch mal zu rechnen! Mit einer Geschwindigkeit von 120km/h hinunter!
      James Bond lässt grüssen!
      Dann wird das für den verrücktesten Blockbuster Fan, anschaulich genug!

  2. Hello 25. März 2026 um 11:37 Uhr - Antworten

    „… den privaten Fahrzeugbesitz unter dem Deckmantel der „Nachhaltigkeit“ abzuschaffen.“

    Sie meinen, den privaten Autobesitz abzuschaffen, denn Privat-Jets werden sicherlich nicht verboten werden, genausowenig teure und unnötige Dienstfahrzeuge der Regierung.

  3. local.man 25. März 2026 um 8:36 Uhr - Antworten

    Ich hatte recht schnell den Verdacht, dass sich hier dieser Krieg und die Krise daraus, in Sachen Systemumstellung zu Nutze gemacht wird, da es ziemlich häufig der Fall war in der Geschichte.

    Und auch dieses Mal wird man nicht „enttäuscht“.
    Genau diese Machtverhältnisse die im Schatten existieren, sind ein großes Problem und müssen beendet werden. Aber auch dafür gesorgt werden, dass sie erst gar nicht entstehen durch Grenzen an Reichtum und Besitz.
    Auch wenn das zuerst etwas negativ wirkt, geht es dabei um echte Größen, nicht darum, die Menschen alle ihre Häuser und Autos zu nehmen.
    Aber ohne Eingrenzung der Machtmittel und Rückführung des Reichtums an die Menschen durch Verteilung über soziale Fonds z.B. und Anteilnahme, wird diese Welt wohl nicht besser sondern nur dystopischer werden. Man sieht es ja…

    • triple-delta 25. März 2026 um 11:30 Uhr - Antworten

      Dann müssen Sie aber das böse S-Wort verwenden.

  4. triple-delta 25. März 2026 um 7:51 Uhr - Antworten

    Globalisten ist nur ein Synonym für das Finanzkapital, welches die Dominanz über alle anderen Kapitalfraktionen gewonnen hat. Damit ist der Weg frei in die faschistische Diktatur im Westen.
    Natürlich sieht der moderne Faschismus viel bunter und fröhlicher aus, als der des 3. Reiches. Man hat eben dazugelernt.
    Es bleibt nur ein Ausweg: Sozialismus oder Barbarei. Rosa Luxemburg

  5. OMS 25. März 2026 um 7:44 Uhr - Antworten

    Klimainnovationen könnte man auch erreichen, indem man jegliche Produktion von Militärgütern einstellt und kein Panzer mehr rollt, kein Jets und keine Raketen mehr fliegen, kein Kriegsschiff oder U-Boot fährt. Die Einsparungen wären alleine bei den USA schon einmal absolut Klima und Frieden fördernd! Es geht aber nicht um die Umwelt und um Frieden, sondern um Kontrolle und Machtausübung!

  6. Jan 25. März 2026 um 7:40 Uhr - Antworten

    Die Einschätzung zur IEA und zu Fatih Birol ist richtig. Es gibt fast gar keine Zahlen zur Öl- und Energieversorgung, die nicht über die IEA laufen, es sein denn, man rechnet über Energieanteile irgendwelcher Warenströme hoch.

    Es gibt zum Thema null Debatte und Interesse, bis auf eine Handvoll Leute weltweit, die sich alle persönlich kennen.

    Jede Argumentation außerhalb dieses Kreises läuft ab wie eine Ehescheidung während des Kriegsmodus. Mit 160 Dezibel.

    Betrachtet man die Umwelt, in der man lebt, und vergegenwärtigt sich den Energiegehalt, der zu Herstellung, Betrieb oder Transport benötigt wird, so wird schnell klar, warum der weltweite tägliche Pro-Kopf-Verbrauch bei 20-Liter-Öl-Äquivalent liegen dürfte. Die Debatte ist von dieser Erkenntnis meilenweit entfernt.

    Bezüglich regenerativer Energien unterliegen wir Betrug und Täuschung. Es ist überhaupt nicht denkbar, auch nur in die Größenordnung einer Ersatztechnologie vorzustoßen. Diese Technik wäre ohne Öl, Gas, Kohle auch nie selbsterhaltend. Auch nuklear nicht.

    Das kindgleiche Vertrauen in die Energieversorgung und die kreischende Ablehnung jeder Erkenntnis von Zusammenhängen ist demokratiepolitisch völliger Wahnsinn.

    Die Leyen hat Selensky gerade dafür bezahlt, 30% der EU-Öl/Gas-Importe wegzubomben. Zusammen mit voraussichtlich weiteren fehlenden 30% aus Nahost fehlen 75% von 30% der Gesamtenergie. Die Leute wollen das nicht wissen.

    Ich setze mich seit über 40 Jahren mit dem Thema auseinander. Es ist richtig, dass es „Entscheidungen der Elite“ gibt, Trump, Leyen, siehe oben. Es ist aber auch richtig, dass die ungeheuren Verbrauchsmengen zu „natürlichen“ Abhängigkeiten und Risiken führen. Es gibt beides, Esoterik und Naturgesetze! Warum setzt bei diesem Thema ständig die Logik aus?

    Alles, was als Great Reset neu vermarktet wird, ist die letzten 30 Jahre durchgedacht worden. Nach meiner Überzeugung kann auch „das neue System“ nicht funktionieren.

    Offenbar soll es das auch gar nicht. Was sie meines Erachtens tun, ist, sie passen die Köpfe an, um den Pro-Kopf-Verbrauch konstant zu halten.

    Auch das kann aus Skalierungsgründen dauerhaft nicht funktionieren. Ich weiß nicht, worauf sie warten, entweder haben sie etwas in der Hinterhand, zB Fusion, oder sie wollen die Verwerfungen so klein wie möglich halten, den Bottleneck so breit wie möglich. Dafür gibt es Argumente. Oder es ist nur Esoterik.

    Am Ende steht immer Subsistenzwirtschaft. Unsere Vorfahren haben länger damit überlebt, als die Industriegesellschaft alt ist! Aber der plötzliche Wandel von einer Industriegesellschaft in agrarische Gemeinschaften ist sehr, sehr schwierig.

  7. Stunning Greenhorn 25. März 2026 um 7:29 Uhr - Antworten

    Eine interessante, ergänzende Zeitungsmeldung, ebenfalls in diesem Zusammenhang zu sehen: Meinhard Lukas wird Geschäftsführer des Kepler Universitätsklinikums in Linz (Oberösterreichische Nachrichten, 24. März 2026). Hintergrund: Lukas hatte am 17. November 2021 in derselben Gazette die allgemeine Impfpflicht gegen die Große Seuche gefordert und als Spross einer oberösterreichischen Anwaltsdynastie, ordentlicher Professor für Rechtswissenschaften sowie in zweiter Amtszeit Rektor der Johannes Kepler Universität (JKU) wohl das notwendige Gewicht, um die Entscheidung der Wiener Notstandsregierung gangbar zu machen. Nun steht Lukas, einer der Hauptverantwortlichen für ungezählte Leidens- und Todesfälle, viereinhalb Jahre später an der Spitze der größten und einflussreichsten „Gesundheitseinrichtung“ in Oberösterreich. Die Anführungszeichen deuten den doppelten Verwendungszweck des Sozial- und Gesundheitswesens an, der hoffentlich keiner Erläuterung bedarf. Ich beginne erst zu ahnen, was diese Rochade für Oberösterreich bedeutet. Allerdings werfen eine Reihe von Todesfällen in der Notaufnahme und schwerer Behandlungsfehler ihr fahles Licht voraus. Grausamkeit wird normalisiert. Mit der Einsetzung des neuen Geschäftsführers wird die Maschinerie für den nächsten Akt konfiguriert. Ein kalter, harter und rücksichtsloser Herrscher nach unten, rückgratlos und wachsweich nach oben, von Gewissen völlig unbelastet. Gott schütze uns!

    • Dorothea 25. März 2026 um 7:47 Uhr - Antworten

      Dürfte auch das neue Sparprogramm sein, statt einem Höchstverdiener leistet man sich gleich zwei.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge