100 Studien belegen: Covid-„Impfstoffe“ haben Turbokrebs-Welle ausgelöst

27. Juni 2025von 5,5 Minuten Lesezeit

Experten warnen, dass mittlerweile über 100 Studien zeigen, dass Covid-mRNA-„Impfstoffe“ eine tödliche globale Turbokrebs-Welle ausgelöst haben. Erst kürzlich hat TKP über eine Studie berichtet, die mRNA-Spritzen als Ursache für Turbokrebs bestätigt hat.

Tanaka et al war die erste Studie, die am 22. Juni 2022 publiziert wurde und nicht nur Zusammenhänge zwischen Covid-Spritzen und Krebs aufzeigt, sondern auch Wirkmechanismen aufklärte, also die Kausalität bewies und eine Heilmethode vorstellte. Das machte bereits der Titel klar: Huaier Effects on Functional Compensation with Destructive Ribosomal RNA Structure after Anti-SARS-CoV-2 mRNA Vaccination (Huaier-Effekte auf die funktionelle Kompensation der zerstörerischen Struktur der ribosomalen RNA nach Anti-SARS-CoV-2-mRNA-Impfung). Da steht, dass die Impfung die ribosomale DNA zerstört, man aber mit den Huaier-Pilzen Heilung erreichen kann. In den Ribosomen werden die Enzyme produziert, ohne die kein Leben möglich ist.

Im Jahr 2021 wies die Mainstream-Wissenschaft die Erkenntnis zurück, dass Covid-„Impfstoffe“ mit einem Anstieg von Krebserkrankungen in Verbindung stehen könnten. Doch nun, vier Jahre später, sehen sich Onkologen weltweit mit einer beunruhigenden Realität konfrontiert: einem dramatischen und unerklärlichen Anstieg aggressiver Krebserkrankungen, insbesondere bei jungen Menschen und kürzlich Geimpften.

In einer Serie von sechs Artikeln wies TKP-Gastautor Dr. Hans-Joachim Kremer nach, dass die Daten des US-Systems VAERS zur Meldung von Impf-Nebenwirkungen klare Signale für häufiges Auftreten von Turbokrebs zeigen. Darunter zu finden: Blutkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs und Neoplasien, Magen-Darm-Krebs und Metastasen.

Professor Khayat, Mitbegründer des französischen Nationalen Krebsinstituts, lehnte einst öffentlich jeglichen Zusammenhang ab. Heute gibt sogar er zu: „Wir haben einen dramatischen Anstieg von Bauchspeicheldrüsenkrebs, ohne zu wissen, warum …

Mathilde Debord hat gerade einen umfassenden Bericht in Le Point Critique veröffentlicht, in dem sie den Anstieg von Krebserkrankungen bei Covid-Geimpften hervorhebt. Debords Bericht zitiert über 100 begutachtete Studien, die mRNA-Injektionen mit schnell fortschreitenden Krebserkrankungen in Verbindung bringen.

Der Bericht beschreibt 17 verschiedene biologische Mechanismen, durch die die Covid-Impfungen bösartige Prozesse auslösen, beschleunigen oder reaktivieren.

Debord warnt, dass Ärzte nun „mit einer Flut von Turbo-Krebserkrankungen konfrontiert sind, insbesondere bei jungen Menschen”, die die Impfungen erhalten haben.

Ein Artikel aus dem Jahr 2023 in Cureus listete 10 Möglichkeiten auf, wie mRNA-Impfungen Krebs fördern könnten; die Liste ist seitdem auf 17 angewachsen und wird durch über 100 Studien gestützt.

Dies ist harte Naturwissenschaft, die in der Biochemie und der Molekularbiologie verwurzelt ist:

  • Genomische Instabilität: Mehrere Studien deuten darauf hin, dass mRNA aus dem Impfstoff in die menschliche DNA rücktranskribiert werden und so die Genregulation dauerhaft verändern kann.

  • Immunsuppression: Das Spike-Protein stört p53, den „Wächter des Genoms”, und unterdrückt wichtige Immunreaktionen, die vor Krebs schützen.

  • Chronische Entzündungen: Spike-Proteine bleiben nach der Injektion bis zu 17 Monate lang im Blut und in den Organen nachweisbar und fördern Entzündungen und potenzielles Tumorwachstum.

  • Verändertes Mikrobiom: Die Darmmikrobiota, die für die Krebsresistenz entscheidend ist, wird nach der Impfung gestört, wobei ein deutlicher Verlust an schützenden Bifidobakterien zu verzeichnen ist.

  • DNA-Kontamination: Die Impfstoffe von Pfizer und Moderna enthalten nicht zugelassene DNA-Fragmente und SV40-Sequenzen – in der Krebsforschung bekannte onkogene Werkzeuge.

Der renommierte Epidemiologe Nicolas Hulscher, MPH, hat alle 17 Punkte in einem Bericht über die Ergebnisse von Debord zusammengefasst:

1. Genominstabilität

mRNA kann revers transkribiert und in die DNA des Wirts integriert werden, was Mutationen auslöst, die Krebs auslösen können.

2. Immunflucht

Das Spike-Protein bindet und hemmt Tumorsuppressorgene wie p53 und BRCA1 und schützt so Krebszellen vor der Zerstörung durch das Immunsystem.

3. Beeinträchtigter DNA-Reparaturmechanismus

Das Spike-Protein stört wichtige DNA-Reparaturenzyme und erhöht so das Risiko unkontrollierter Mutationen.

4. Chronische Entzündung

Lipidnanopartikel und Spike-Proteine verursachen lang anhaltende Entzündungen, die als Auslöser von Krebs bekannt sind.

5. Dysregulation des Immunsystems

Die Unterdrückung von T-Zellen und Typ-I-Interferon schwächt die Krebsüberwachung und fördert die Umgehung des Immunsystems.

6. RNA-Störung

Die Codon-Optimierung stört die microRNA-Netzwerke und destabilisiert die Zellwachstumsregulation und Apoptose.

7. Aktivierung onkogener Signalwege

Das Spike-Protein aktiviert indirekt die MAPK- und PI3K/mTOR-Signalwege und fördert so das Tumorwachstum und die Metastasierung.

8. Veränderung der Tumormikroumgebung

Lipidnanopartikel reichern sich in Tumoren an, erhöhen deren Durchlässigkeit und beschleunigen möglicherweise die Ausbreitung von Krebs.

9. Reaktivierung ruhender Krebserkrankungen

Entzündungen und Störungen des Immunsystems nach der Impfung können bei Patienten, die zuvor in Remission waren, ein Rezidiv auslösen.

10. Veränderung der Immunüberwachung

Modifizierte mRNA blockiert Toll-like-Rezeptoren und macht Tumorzellen für das Immunsystem „unsichtbar”.

11. Frameshift-Fehler

Die synthetische mRNA produziert manchmal unbeabsichtigte, abnormale Proteine, die das onkogene Risiko erhöhen.

12. Mehrfache Injektionen

Wiederholte Dosen erschöpfen das Immunsystem und führen zu einem Klassenwechsel zu IgG4, wodurch die Toleranz gegenüber Tumoren gefördert wird.

13. DNA-Kontamination

In Impfstoffampullen gefundene Plasmid-DNA-Rückstände sind replikationsfähig und könnten sich in das Genom des Wirts integrieren.

14. Onkogene SV40-DNA-Sequenzen

SV40-Promotorsequenzen in Pfizer-Ampullen könnten die Insertion in das Genom erleichtern – dasselbe Element wird verwendet, um Tumore in Labortieren zu induzieren.

15. Deregulierung des Renin-Angiotensin-Systems (RAS)

Die durch Spike induzierte AT1R-Aktivierung fördert oxidativen Stress und unkontrollierte Zellproliferation.

16. Zerstörung der Mikrobiota

Die Injektionen führen zu einem Abbau der Bifidobakterien, wodurch das Immunsystem geschwächt und die Krebsabwehr beeinträchtigt wird.

17. Erhöhte Resistenz gegen Behandlungen

Die Spike-Exposition verlängert das Überleben von Krebszellen während der Chemotherapie und kann möglicherweise zu einer Resistenz gegen die Behandlung führen.

Pathologen wie Arne Burkhardt und Walter Lang bewiesen nun, dass Fälle von „Turbokrebs“ sprunghaft ansteigen. Bei diesen Krebsarten handelt es sich um aggressive Tumore, die mit beispielloser Geschwindigkeit wachsen.

Patienten, die sich in Remission befinden, erleiden wenige Wochen nach Auffrischungsimpfungen einen Rückfall.

Das wurde in der Studie von Tanaka bereits im Jahr 2022 gezeigt. Allerdings traten diese Rückfälle bei Patienten nicht ein, deren Krebs weiter mit dem Huiaer Pilz behandelt wurde. Über die Wirkungen von Huaier gibt es eine Reihe von TKP-Artikeln, die in diesem Buch zusammenfasst sind:

TKP-Buch: Pilze contra Krebs und anderen Erkrankungen


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Neue Studie bestätigt mRNA-Spritzen als Ursache für Turbokrebs

Japanische Studie zeigt wie Huaier Pilz Krebs bekämpft und schädliche Impf-Spike aus dem Körper entfernt

Studie: C19-Impfungen führen zu vorzeitiger Zell-Alterung und fördern Krebserkrankung – Video mit Florian Schilling

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (6): Metastasen und Übersicht

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (5): Blutkrebs

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (4): Lungenkrebs und Neoplasien

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (3): Magen-Darm-Krebs

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (2): Brustkrebs

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (1): Prostatakrebs

Immer mehr Todesfälle durch Turbokrebs bei geimpften 15- bis 44-Jährigen

15 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 28. Juni 2025 um 12:45 Uhr - Antworten

    Dr. Francis Boyle, author of 1989 Biological Weapons and Antiterrorism Act, releases affidavit confirming COVID “vaccines” are biological weapons of mass destruction (WMDs)
    2024_06_12
    https://www.naturalnews.com/2024-06-12-francis-boyle-affidavit-covid-vaccines-weapons-destruction.html

    „[Die mRNA-basierten Covid-„Impfstoffe“] wurden – absichtlich – entwickelt, um den Menschen zu schaden, ihn zu verstümmeln, zu töten und die Fruchtbarkeit zu verringern.“
    – Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vice President und Chief Scientific Officer bei Pfizer Global R&D .
    2025_02_24
    https://x.com/wideawake_media/status/1893984415623057835

    Trump-Berater Musk: USAID hat Covid-19 mit US-Steuergeld erschaffen und Millionen ermordet
    2025_02_04
    https://report24.news/trump-berater-musk-usaid-hat-covid19-von-us-steuergeld-erschaffen-und-millionen-ermordet/

  2. Thomas Moser 28. Juni 2025 um 9:43 Uhr - Antworten

    Wenn Kritik an Impfstoffen laut wird – etwa wegen möglicher Nebenwirkungen wie „Turbo-Krebs“ oder plötzlicher Todesfälle – kommt regelmäßig derselbe Reflex: Verlasst euch auf seriöse Institutionen wie die WHO oder EMA; Die Studien, die Impfschäden behaupten, sind nicht peer-reviewed und tauchen nicht in anerkannten Fachmagazinen auf.; Einzelfälle. Reine Korrelation. Kein Beweis.

    Diese Argumente klingen wissenschaftlich, können aber ebenso ein Schutzschild gegen unangenehme Fragen sein. Ein fiktiver Dialog zeigt das Dilemma:
    A sagt: Viele Geimpfte sterben 2–5 Tage nach der Impfung. Die Statistik zeigt’s – das ist der Beweis!
    B entgegnet: Das ist nur eine Korrelation – kein Beleg für die Impfung als Todesursache.

    Formal hat B recht. Korrelation bedeutet nicht automatisch Kausalität. Und A sollte nicht von Beweis reden, den gibts nur in der Mathematik.
    Aber auch B macht einen Denkfehler: Wenn er die Korrelation als wertlos abtut, obwohl sie ein wichtiger Anfangspunkt für jede Ursachensuche ist. Denn: Korrelation ist notwendig für Kausalität – aber nicht hinreichend. So würde es passen: Ohne Korrelation keine Kausalität.

    Wer Hinweise ignoriert, weil sie (noch) nicht den Stempel „Peer-Review“ tragen, verhindert Erkenntnis.
    Und wer die Impfung als mögliche Ursache von vornherein ausschließt, obwohl keine alternative Erklärung vorliegt, argumentiert ideologisch, nicht wissenschaftlich.
    Fazit: A irrt, weil er vorschnell von „Beweis“ spricht. B irrt, weil er jeden Hinweis reflexhaft relativiert.
    Der richtige Weg: Hinweise ernst nehmen, unabhängig offen und evidenzbasiert prüfen, alle möglichen Ursachen in Betracht ziehen – auch die politisch für irgendjemand unbequemen. Nur so funktioniert Wissenschaft – nicht durch Unterdrückung von Hypothesen, sondern durch ihre Prüfung.

    • Thomas Moser 28. Juni 2025 um 11:24 Uhr - Antworten

      Fall Ihnen das zu trocken ist, hier etwas humorvoller:
      Fazit: A übertreibt mit Beweis-SchnellschussRuf,
      doch B winkt zu schnell mit KorrelationIstNutzlos-Puff.
      Die Lösung liegt – wie meist – in der Mitte,
      mit WissenschaftsEhrlichkeit als Richtschnur und Bitte.

      Prüft jedes Signal, mit offener Hand,
      auch wenn’s unbequem ist im ExpertenVerstand.
      Denn Wissenschaft lebt nicht von DogmenSchutzschildBlasen,
      sondern von HypothesenDurchprüfStraßen.

      Drum gilt: Kein IgnorierTanzUmUnangenehmkeit,
      sondern Offenheit, Mut und EhrlichkeitsBereitschaftsGeist!

    • Sabine Schoenfelder 28. Juni 2025 um 13:38 Uhr - Antworten

      Sie relativieren wieder. Sparen Sie sich Ihre fingierten Dialoge aus den pseudowissenschaftlichen Nischen einer einseitigen KI. Die Mortalität steigt seit der IMPFUNG. Die bereits prognostizierten Nebenwirkungen sind nachweislich DA ! Zahlreich und für JEDERMANN erkenntlich.
      Peer Review isch over….bei einer gekauften Wissenschaft.
      Alle wissenschaftlichen Erkenntniswege sind obsolet, wenn die Verantwortlichen relativieren….WENN OBJEKTIVITÄT die eigenen Verbrechen entlarvt.

      • Thomas Moser 28. Juni 2025 um 13:47 Uhr

        Sie sind mir gegenüber zu aggressiv. Ist mir nicht klar, was jetzt wieder der Anlass für Ihre Überreaktion war. Sie sie alleinstehend ?

      • Sabine Schoenfelder 28. Juni 2025 um 15:08 Uhr

        ….😂🤣👍🏼. Bin alles andere als „alleinstehend“. Warum bleiben Sie nicht sachlich und prüfen meine Argumente. Warum sollte ich Ihnen gegenüber aggressiv sein ? Kenne sie nicht. Sie verwechseln Aggressivität mit direkter Ansprache. Sehen Sie es als Kompliment. Setze mich mit IHREN Kommentaren auseinander. Im Idealfall könnte das für uns beide ein Verständnis- und Erkenntnisgewinn sein.

  3. Dorothea 27. Juni 2025 um 20:21 Uhr - Antworten

    Bei den älteren Menschen in meinem Umfeld, merkt man vor allem die rasante Entwicklung von Demenz. 2021 noch agil, unternehmungslustig und kontaktfreudig, wurde die Mobilität der Mitbewohner jedes Jahr weniger. Nach mehrmaligem, verwirrtem Herumirren im Stiegenhaus, im Keller und auf der Strasse, halten sie sich nur mehr in ihren eigenen vier Wänden auf. Die grosse Wandtafel mit den Türöffnern für die sozialen Dienste, 2021 gar nicht vorhanden, ist inzwischen vollbelegt. Insgesamt gibt es in unserem Mehrparteienhaus Leute mit Herz- und Krebserkrankungen, Betroffene von Schlaganfällen und fast alle leiden unter orthopädischen Beschwerden. All diese Menschen waren bis 2021 pumperlgesund und fit. Alle sind mehrfach geimpft.

    Der Zusammenhang zur Impfung, kommt den Leuten, aufgrund der vielfältigen Krankheiten, gar nicht in den Sinn.

  4. Jan 27. Juni 2025 um 19:30 Uhr - Antworten

    Das klingt fantastisch! Dann kanns mit der Erhöhung des Durchschnitt-IQs nicht mehr lange dauern.

  5. Pfeiffer C 27. Juni 2025 um 18:51 Uhr - Antworten

    100 Studien belegen: Covid-„Impfstoffe“ haben Turbokrebs-Welle ausgelöst

    Zur Erinnerung an das damalige gesellschaftliche Klima gegenüber uns Impfskeptikern / sprich Gegnern der gentechnisch basierten, bedingt zugelassenen Giftspritze:

    „Die geschürten und sich selbst akkumulierenden Haß – und Hetzkampagnen gegen „Querdenker“ wachsen sich in einer Weise aus, die man als beängstigend empfinden kann. Sie brauchen eigentlich nur noch einen „Zünder“. Bemerkenswert ist dabei vor allem, wie Eifer und Empörung entlang einer Achse zunehmen:

    Je verzweifelter und lächerlicher die Bemühungen der politischen Führer werden, über das Drittel Fanatiker, Jünger und Mitläufer sowie die nicht geringe Zahl notgedrungen sich Fügender hinaus „Impfwilligkeit“ zu erzwingen, je absurder die „Maßnahmen“, Beschwörungen und Drohungen werden, desto wütender werden die Beschwörungen und Drohungen der „Gläubigen“, die über „Flatten the curve!“, „Stay the fuck home!“ und „Reißt euch doch noch zwei Wochen zusammen!“ nun bei „Querdenken tötet!“, also mitten im Schmelztiegel von Rassismus, Antisemitismus und Weltverschwörungsmythos gelandet sind.

    Das, möchte man meinen, ist schneller gegangen als gedacht. Nur den Historiker wundert das Tempo der Fanatisierung weniger“. Michael Sailer – 21. September 2021

    (Aus seinem hochempfehlenswerten Buch „Was ist passiert?“ – Notate aus Zeiten von Lüge und Krieg – Band eins 2020/2021 – Seite 399)

    Erinnerung auch an Lisa Federle – Pandemiebeauftragte des Landkeises Tübingen in WELT online am 17.11.2021:

    „Ich habe doch nicht einen medizinischen Beruf erlernt, um dann die Menschen den Tod zu bringen“ – und: „Sie spricht sich deutlich für eine Impfpflicht in Pflegebreufen aus“.

    An dieser Stelle, Frau Federle, hier öffentlich:

    Angesichts der Artikelüberschrift &Artikelinhalts „100 Studien belegen: Covid-„Impfstoffe“ haben Turbokrebs-Welle ausgelöst“: Aberjadoch:

    Sie, Frau Federle, mit Ihrem (oder trotz Ihrem, suchen Sie es sich aus !!!) erlernten medizinischen Beruf haben Menschen zu Tode gebracht!

  6. Sabine Schoenfelder 27. Juni 2025 um 17:55 Uhr - Antworten

    Das Geschäft blüht…und der Kreis schließt sich. Das gutartige Parotis-Adenom eines Nachbarn, mit 20 Jahren Bestand, mutierte 6 Monate nach der Spritze in einen malignen Tumor.
    Als er in der Klinik nach der OP seine Unterlagen für weitere Behandlungen abholte, teilte ihm die fröhliche Sekretärin mit, daß man sein Exzidat zu Biontech geschickt habe….
    Auf seine Verwunderung hin teilte sie ihm mit, d a s sei ganz normal.
    Übergriffigkeit wohin das Auge blickt. 🤮👎🏽

    • Nurmalso 27. Juni 2025 um 22:08 Uhr - Antworten

      Ja da kenne ich auch eine gute Exfreundin die den von dir beschriebenen gutartigen Ohrspeicheltumor hatte (klein) der jetzt entartet ist. Allerdings lebt sie mit ihren Lebenspartner in einem gemeinsamen Haushalt den vor 2 Jahren ein Defibrillator fürs Herz implantiert wurde. Dieser ist nämlich 3-fach mRNA geimpft und hatte Herzprobleme bekommen. Die Exfreundin allerdings hatte sich nicht mRNA impfen lassen damals.
      Ihr gemeinsamer Lebenspartner wirft aber durch Shedding schon einige Jahre das toxischeSpike auf sie. Man hatte durch Studien (die 1. war eine Schwedische Studie dazu) schon lange bewiesen, dass das Spike in den Zellkern gelangt durch die Kernporen mittels Importinen. Diese besitzen Kernlokalisierungssequenzen auf Aminosärenbasissequenzen, mit denen die sich an das toxische Spike durch die mRNA-Impfung binden und in den Zellkern transportierren. Im Zellkern selbst interagiert es mit dem Tumorunterdrückungsprotein p53 und bremst es in seiner Funktion aus. Die Folge ist, die Zelle kann sich weiter entarten und durch Replikation sich teilen und den Fehler mitnehmen.

      Fazit ist, gesunde ungeimpfte Lebenspartner können von ihren geimpften Lebenspartner mit toxischen Spike Proteinen belastet werden über das Ausscheiden von Exosomen wo alles mögliche an Biomaterial eingeschlossen ist.
      Wer schon länger mit einem Partner zusammen lebt, wird sicher schon mal bemerkt haben, dass er gewisse Körpergeruche von der Frau übernommen hat.
      Ebenso merkt der Mann es, wenn er kurze Zeit fremd geht. Mehr brauch man nicht zu sagen, dass so etwas auf natürlichem Wege ständig geschieht.

      • Karsten Mitka 28. Juni 2025 um 16:55 Uhr

        Deshalb mein Motto für die Partnerwahl seit der pandemischen Lüge internationaler Tragweite: Ich spritze nur in Ungespritzte!

  7. Karsten Mitka 27. Juni 2025 um 16:26 Uhr - Antworten

    Die Zeugen Coronas wollen davon weiterhin nichts wissen, alles Verschwörungstheorien und solche Studien werden schließlich von den „falschen“ Wissenschaftlern erstellt.

  8. Nurmalso 27. Juni 2025 um 16:05 Uhr - Antworten

    Ach was. Bei uns in Sachsen machen die einfach neue Krebsbehandlungszentren auf wie Super Einkaufsmärkte. Also keine Sorgen, der Trend Krebs ist in der Neuzeit ganz normal. Auch neue Superbestrahlungsgeräte gegen punktgenaue Krebsbehandlung werden grade in der Uni-Klinik Dresden errichtet. Alles wächst wie Pilse aus dem Boden. Alles kein Problem. Von Covid-Impfung will niemand was hören. Kommt jemand mit dieser Behauptung, wird er nicht behandelt.

    • Karsten Mitka 27. Juni 2025 um 16:30 Uhr - Antworten

      Krebs durch Spritzen ist genauso die neue Normalität, wie mehrfache, tägliche Messerangriffe. „Pilse“ aus dem Boden fände ich allerdings gut, muß sich demnach um einen Biergarten handeln. 🍻😁

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