EU-Wahl Kandidatin Maria Hubmer-Mogg der Liste DNA im Interview

27. Mai 2024von 2,7 Minuten Lesezeit

Bei der nächsten EU-Wahl stehen in Österreich praktisch nur drei Listen zur Wahl, die sich programmatisch in den wichtigsten Fragen unterscheiden. Einerseits die Unipartei ÖVP-SPÖ-Grüne-Neos, die allen wesentlichen Themen übereinstimmen und andererseits die FPÖ und als neue Kraft die Liste DNA mit der Ärztin Dr. Maria Hubmer-Mogg als Spitzenkandidatin. Grund genug mit ihr über die wichtigsten Themen der Politik der EU zu sprechen.

Die Themenbereich über die ich mit Hubmer-Mogg gesprochen habe waren Krieg und Frieden, Gesundheit und Pandemiepolitik der EU, Bauern und Nahrungsmittel, Klima und Green Deal sowie Zensur und Überwachung. Die Unpartei möchte im Grunde genommen das, was die EU bisher in diesen Bereichen gemacht hat, nur intensiver und schneller. Die auf Platz 7 kandidierende KPÖ-Plus hat sich zumindest in Gesundheitsfragen zu sehr an die Unipartei und die Pharmaindustrie angelehnt, und zumindest zu einem gro0en Teil bei Klima und Green Deal.

Krieg und EU

Nach Einschätzung der irischen EU-abgeordneten Mick Wallace und Clare Daly ist Krieg und Aufrüstung der nächste Schwerpunkt der EU-Führer. Das haben sie in einem Interview mit Professor Glenn Diesen und Alexander Mercuouris besprochen. Daly und Wallace berichten über Anti-Kriegs Resolutionen, die sie im Parlament eingebracht hatten. Sie hatten diplomatische Initiativen in der Ukraine gefördert und eine Einstellung der Waffenlieferung an Israel um den fortgesetzten Völkermord und Kriegsverbrechen nicht mehr zu unterstützen. Beide Anträge wurden von jeweils von 4 von 5 Abgeordneten abgelehnt. Das korrupte Parlament hatte immer wieder gegen Frieden und für Krieg gestimmt.

Von der massenhaften Bestellung von Impfstoff zum zentralen Einkauf von Granaten, das ist das was die EU-Führung betreibt. Leyens Korporatismus wirft die Frage auf: Für wen arbeitet die EU-Führung?

Gesundheit und EU

Pandemie Aufarbeitung durch EU-Behörden hat nicht stattgefunden, stattdessen wünschen die Gesundheitsagentur ECDC und die Kommission mehr vom Selben. Die ECDC, nun unter Führung von SPÖ Rendi Wagner, ist beheimatet in Solna, einem Vorort von Stockholm, und hat offenbar nichts gelernt aus dem persönlichen Erleben des völlig anderen Vorgehens in Schweden. Wie korrupt sind Behörden wie das ECDC? Oder die Impf-Zulassungsagentur EMA, deren Chefin früher Geschäftsführerin der größten europäischen Pharma-Lobbyingfirma war?

Bauern, Nahrungsmittel und die weiteren Themen

Wir sprechen weiter über das fehlgeleitete „One Health“ Konzept von WHO und EU, die Förderung von Kunstfleisch und Kunstmilch durch die EU, die geplante Vernichtung des Bauernstandes und das Renaturierungs-Gesetz.

Ebenso fehlgeleitet sind Klimapolitik und der den Wohlstand und die Wirtschaft zerstörende Green Deal der Eu. Begleitet wird dies durch Zensur, Chatkontrolle und ausufernde Überwachung.

Ständig neue Verordnungen und Gesetze führen zu mehr Bevormundung und Einschränkung von Freiheiten. Können Parlamentarier stattdessen die Durchforstung von Gesetzen und Verordnungen und Aufhebung von Einschränkungen veranlassen?

Hier geht es zur Webseite der Liste DNA und Information wie man ide Kandidatur unterstützen kann.

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15 Kommentare

  1. […] angeführt sind „koordinierte Bemühungen inländischer… Akteure“. Gehört dazu bereits ein TKP-Interview mit EU-Wahl-Kandidatin Dr. Maria Hubmer-Mogg? Wir haben uns koordiniert, sonst hätten wir einander nicht getroffen zur gleichen Zeit  und am […]

  2. MEDIEN - AustriaInfoCenter 28. Mai 2024 um 0:00 Uhr - Antworten

    […] EU-Wahl Kandidatin Dr. Maria Hubmer-Mogg der Liste DNA im Interview (👍 […]

  3. Daisy 27. Mai 2024 um 13:30 Uhr - Antworten

    Sehr nett… bin in allem ihrer Meinung. Trotzdem ist das sinnlos, wenn man nicht ähnliche Absichten wie Schilling hat. Leider nein, ich geh lieber zum Schmied und vergeude meine Stimme nicht. Obwohl auch der nichts an diesem korrupten und undemokratischen System ändern kann. Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass es eine Moslempartei gibt. Die wähle ich dann garantiert.

    • Dorothea 27. Mai 2024 um 16:40 Uhr - Antworten

      Ironie von Daisy!!!

  4. Jones Plantage YT 27. Mai 2024 um 12:02 Uhr - Antworten

    Wer „wählen“ geht, hat einfach nichts verstanden. Als ob es einen Unterschied macht, ob Aufseher A oder B einem die Befehle übermittelt, Plantageninhaber C bleibt sowieso im Hintergrund.

  5. Dorothea 27. Mai 2024 um 11:51 Uhr - Antworten

    Links oder rechts? Radikalität wollen wir weder von der einen Seite noch von der anderen Seite. Weder rechte noch linke Missachter von Grund- und Menschenrechten. Weder rechte noch linke Impfpflichtbefürworter. Und Tatsachen muss man ansprechen können. Egal, ob von links oder rechts.

  6. audiatur et altera pars 27. Mai 2024 um 11:12 Uhr - Antworten

    Auch wenn es hier „nur“ um das EU-„Parlament“ geht, ist der Weg in die Politik für jeden Aktivisten der einzig richtige. Bürger von Balluch&Sellner über Fink&Dimon zu Gates und weiter nach oben, die im Kleinen wie im (sehr) Großen Politik machen, aber den Wähler scheuen wie der Teufel das Weihwasser, haben die Spielregeln entweder nicht verstanden oder umschiffen sie um sie zu torpedieren? Allein deshalb alle Achtung!

    Ich gebe zu, das Interview noch nicht gesehen zu haben, bin mir aber sicher, dass die für mich spannendsten Fragen nicht gestellt wurden. Obwohl es ein supervirales Video mit einem „Wissenschaftsthema“ war, mit dem MHM bekannt geworden ist. Die Art modernen Medienkonsums ist auch alles andere als ein Gedächtnistraining. Ich hole die Fragen hier ein bisserl überspitzt nach. Vielleicht bekomme ich auf diesem Weg eine Antwort:

    Was ist eigentlich aus den „Chips“ im Stoff geworden, Frau Hubmer-Mogg?
    Was halten Sie Robert Malones Interview bei Doc Malik, inhaltlich, strategisch und menschlich?

  7. federkiel 27. Mai 2024 um 11:11 Uhr - Antworten

    Wieviel Stimmen braucht denn Hubmer-Mogg überhaupt, um ins Parlament zu kommen?

    • andi pi 27. Mai 2024 um 11:54 Uhr - Antworten

      @ federkiel
      27. Mai 2024 at 11:11

      da in österreich 20 mandate zu vergeben sind, rund 1/20, also 5%. kann man aber aufgrund des komplizierten reststimmenverfahrens bei der mandatsverteilung nicht auf den zehntel prozentpunkt genau sagen. um die 4,5% könnten womöglich auch reichen. nur unter 4% dürfen es aufgrund der sperrklausel nicht sein. wie viel das in stimmen ist, hängt freilich von der wahlbeteiligung ab. bei der letzten europawahl wären ca. 150.000 stimmen notwendig gewesen. da diesmal eine etwas höhere beteiligung prognostiziert wird, werden es vermutlich etwas mehr sein. ich würde sagen: für die DNA schwierig, aber machbar.

      • federkiel 27. Mai 2024 um 12:46 Uhr

        Ah, Danke andi pi🌼

  8. Gerhard Umlandt 27. Mai 2024 um 10:55 Uhr - Antworten

    Ich habe das Video abgebrochen, nachdem
    der Interviewer behauptet hatte, der
    Fico-Attentäter sei ein „Rechter“ gewesen!
    Mit dieser IDIOTIE(!), mit dieser Gehirnwäsche,
    mit dieser zu 100 Prozent verinnerlichten „Nazi“-Keule,
    wird der ganze Kontinent im Dritten Weltkrieg
    den Bach runtergehen!

  9. Peter Ruzsicska 27. Mai 2024 um 10:49 Uhr - Antworten

    P.S.:
    „Wir“ in Ö produzieren in jeder Sekunde gnadenlosest selbstverstetigendst selbstvernichtendstes Elend an als auch in „Unserer“ eigenen Bevölkerung allerausreichendst, um „Uns“ auch bloß nur eine einzige Sekunde an sämtlichen EU-Verbrechen fürderhin zu beteiligen zu müssen – Zusätzlich dem eitelsten Wahne Aller Zeiten verhaftetst, dieses auch bloß in geringsten Ansätzen vor Ort überhaupt irgendwie noch abmoderieren zu können.
    An Realitätsverweigerung überbieten sich sämtliche Proponenten, welche auch bloß nur daran zu Denken wagen würden ihren Fuß über die Schwelle irgendwelcher EU-Gebäude zu setzen.

    Thomas Bernhard’s kühnste Übertreibungen gemahnen angesichts Dessens an längst vergessene Kindergeburtstagseinlagen gähnendst nicht einmal lächerlichster Harmlosigkeiten, welche mittels Kuchen und Kaffee ins alltagstaugliche Vergessen längstens hindurchverdaut waren…

  10. Peter Ruzsicska 27. Mai 2024 um 10:26 Uhr - Antworten

    Wer in Zeiten des Offensichtlichsten Niedergangs Aller Zeiten der Illusion frönt, sich an die Spieltische des EU-Casdinos zu begeben wird dort nicht bloß über alle Schlachtbänke gleichzeitig gezogen als verfrühstückt worden sein, sondern alles mit sich in den Abgrund aller Abgründe mitgerissen haben.
    Die bürgerliche Arroganz steht der des Adels um nichts nach, immer wenn es darum geht an den Fleischtrögen der Macht diesmal in alleroffensichtlichst pestilentester Gestalt eines prächtigen Hofschranzenkartells vielen untergehenden Mietmaulreservisten Beischänddienste zu leisten um den billigsten Preis sich auf Zeit selbst dem Wahne zu erliegen sich über die Mutter Aller Untergänge zumindest auf Zeit retten zu können – Alles bei Hofe im Rahmen dessen Gravitationskräften der Schwärzesten Löcher Aller Zeiten hat seinen immer mehr ins Unermessliche steigenden Preis, den am Ende Alle zahlen müssen, wie seit Eh und Jeh.

    Zur Erinnerung im als auch des Wiederholungszwanges immer wieder Selbigen in allen Gestalten eitelstschrätigstem grundbürgerlichsten Herrschaftsstumpfsinns nicht bloß nur in „Allerunserer“ sich fundamentalkonsequentest selbstabwrackenden Wunderschönsten Operettenrepublik Aller Zeiten:

    EU-Dämmerung

    Sämtliche Kleinparteien, welche bei der EU-Wahl kandidieren, haben sich längst schon als Honigfallen erwiesen – Selbst die Jenigen, welche den zeitnähesten EU-Austritt anstreben.
    Am Ende wird die EU sowieso nur noch mittels offenen Rechtsbruch von ihren kümmerlichen Resten verbleibender Mitgliedstaaten verlassen werden können, so sich diese völlig korrupt unreformierbare kriegsdienlichste Vasallenorganisation nicht bereits vorher schon brachialst selbst abwickelte.

    Zur Erinnerung:

    Abgesehen davon, daß sich diese Art von „Politik“ schon längstens selbst ad absurdum führte:

    Bei den geplanten Österreichischen Nationalratswahlen im Herbst, falls (danach) überhaupt noch Wahlen stattfinden werden, wird dies möglicherweise die letzte Gelegenheit sein, sein Kreuzl auf einen Wahlzettel zu malen.
    Als einzige „Option“ in dieser katastrophalen Gemengelage hiesiger Politik erweist sich sowieso ausschließlich die FPÖ, da alles Andere schon bloß arithmetisch ein One-Way-Ticket in den fortgesetzten Untergang darstellt.
    Aber auch nur dann, wenn es Kickl nach der Wahl gelingen sollte, mindestens ein gutes Drittel seiner eigenen Partei vollständig auszumisten – Sollte das nicht gelingen, ist endgültig Zappe mit “unserer” Allerwunderschönsten Operettenrepublik Aller Zeiten.

    Ich empfehle dringendst sich mit fundamentaler Herrschaftslogik zu beschäftigen bei gleichzeitiger Konzentration auf föderale Subsistenzverwirklichung auf unterster Daseinsebene – Familie, Dorf, Gemeinde – sonst wird das nix.

    Fürderhin sei frohes Wählen anempfohlen, besonders unter Bedachtnahme der möglicherweise allerletzten Gelegenheit dazu auf sehr sehr lange Zeit, im Österreichischen Herbst 2024.

    • Gerhard Umlandt 27. Mai 2024 um 11:02 Uhr - Antworten

      Kurz gesagt: die EU verreckt im Dritten Weltkrieg,
      den SIE SELBST HERBEIGEFÜHRT HAT!
      (Ich finde das nur gerecht.)

      • Dorothea 27. Mai 2024 um 12:07 Uhr

        Leider betrifft es den einfachen EU Bürger und nicht die Elite. Jene, die gegen einen Beitritt zur EU gestimmt hatten und die sich seither für einen EU Austritt mit vergeblicher Mühe bemühen, müssen dran glauben.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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