Ärzte tragen die Verantwortung bei Impf-Schäden und für deren Meldung

17. Januar 2023von 3,9 Minuten Lesezeit

Die massiven Nebenwirkungen insbesondere der Impfungen mit den mRNA-Präparaten werden offensichtlicher. Immer mehr Ärzte sehen sich damit konfrontiert. Das Problem dabei ist, dass ihnen daraus gesetzliche Verpflichtungen, wie Abklärung und Meldung erwachsen, sie aber von der Zulassungsbehörde kaum Unterstützung erhalten. Die Politik hat aber bereits klar gemacht, dass sie die Verantwortung auf die Ärzte abzuschieben gedenkt.

Im Juni 2022 hatte der österreichische Gesundheitsminister Johannes Rauch bestätigt, dass die Ärzte bei Impfschäden verantwortlich seien. Bei der Beantwortung der parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Mag. Gerald Hauser stellte Rauch klar, die Ärzte müssten ihrer Informationspflicht nachkommen. Ansonsten drohen bei wiederholter Missachtung horrende Strafen bis zu 14.000 Euro.

Damit die Ärzte aber gesetzeskonform handeln können, braucht es Transparenz. Dazu gehört nach den „Good Pharmacovigilance Practices“ auch ein uneingeschränkter Zugang zu den sogenannten Unbedenklichkeitsberichten von Covid-Impfstoffen.

Allerdings gewährt die EMA derzeit keine Einsicht in die halbjährlich erstellten Unbedenklichkeitsberichte der Covid-Impfstoffe, welche die wichtigsten Pharmakovigilanz-Daten und die Begründung, warum die Vorteile die Nachteile überwiegen sollten, beinhalten. Weder für Ärzte noch für die allgemeine Öffentlichkeit sind diese Sicherheitsdaten außerhalb von „access-to-documents“-Verfahren zugänglich.

Aus rechtlicher Perspektive ist es weder Patienten, noch den biotechnologischen Firmen wie Biontech oder staatlichen Behörden möglich, Covid-Impfstoffe wie Comirnaty zu verabreichen. Gemäß dem Zulassungsstatus der EU unterliegen nämlich alle Covid-Impfstoffe einer ärztlichen Verschreibungspflicht. Dies bedeutet, dass Ärzte exklusiv für die Administration der Impfstoffe zuständig und damit auch – im juristischen Sinne – berufshaftungsrechtlich verantwortlich sind. Dies bedeutet, dass die jeweils geltende Fassung der „Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels“ (Anhang 1) sowie der „Etikettierung und Packungsbeilage“ (Anhang 3) den rechtlichen Rahmen für die Arzthaftung vorgibt und eine grob fahrlässige Außerachtlassung schadenersatzrechtliche Konsequenzen hat.

Aber nicht nur die medizinische Aufklärung und die Abklärung, ob eine Kontraindikation vorliegen könnte, ist eine rechtliche Verpflichtung von Ärzten, sondern angesichts der extrem hohen Impfrate ist mittlerweile auch jeder Arzt routinemäßig mit der medizinischen Behandlung von ‚Covid-geimpften‘ Patienten konfrontiert, einschließlich Fragen der Kausalität eines Gesundheitsproblems.

Diese Beurteilung ist nämlich keine Ermessensfrage eines Arztes, sondern im Arzneimittelrecht als Meldepflicht geregelt, die unter verwaltungsbehördlicher Pönale steht und in Österreich eben mit bis zu 14.000 € bei Wiederholung sanktioniert werden kann, abgesehen von allfälligen disziplinären Problemen. Daher ist jeder Arzt, sowohl in Österreich aber auch im gesamten EU-Raum, aufgrund europarechtlicher Vorgaben verpflichtet, einen allfälligen Impfschaden, der sich erst lange nach der Verimpfung zeigt, abzuklären.

Bei Covid-Impfstoffen handelt es sich nämlich um Zulassungen in Lichtgeschwindigkeitstempo ohne Langzeitstudienresultate. Das bedeutet, Ärzte müssen die Arbeit der klinischen Prüfer erledigen und herausfinden, ob bspw. der neu aufgetretene Krebs oder Herzinfarkt des Patienten nicht doch einen Impfschaden darstellt.

Diese Situation mangelnder Datenlage und den vielfachen wissenschaftlichen Hinweisen in der Literatur über die langfristig schädigende Dimension der genbasierten Impfstoffe mit Spike Produktion bedeutet für jeden verantwortungsvoll handelnden Arzt ein unlösbares Behandlungsdilemma. Sie wären eigentlich verpflichtet, jedes sich verstärkende oder neu auftretende Gesundheitsproblem eines ‚Covid-geimpften‘ Patienten individuell auf eine mögliche Kausalität mit der Covid-Impfung zu prüfen.

Von diesen Problemen auf Ebene der Praxis zeigen sich die Arzneimittelbehörden allerdings unbeeindruckt, da diese nicht mit realen Menschen konfrontiert sind, die Antworten und eine korrekte Behandlung einfordern. Die einzigen behördlichen Anhaltspunkte für die Ärzte sind dabei die „Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels“ (Anhang 1) sowie der „Etikettierung und Packungsbeilage“ (Anhang 3), dessen Inhalte beinahe wöchentlich durch die Europäische Kommission abgeändert werden.

Es ist daher an der Zeit, dass Ärzte selbstbewusst ihre ärztlichen Berufsverpflichtungen und Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Nebenwirkungen gegenüber der EMA sowie den nationalen Arzneimittelbehörden offen kommunizieren. Es benötigt dringend einen proaktiven Zugang zu relevanten Sicherheitsdaten, wie in den Unbedenklichkeitsberichten (perodic-safety-update reports PSUR) enthalten sowie einen ehrlichen behördlichen Diskurs über den hohen „underreporting“ Faktor. Die Behörden wären verpflichtet, millionenschwere vaccine-hesitancy Projekte zu stoppen und mit Transparenzinitiativen betreffend die Nebenwirkungsmeldungen zu ersetzen, um die Arzneimittelsicherheit wieder herzustellen und um Ärzte in ihren täglichen Berufspflichten an der Front zu stärken.

Wie wichtig die Daten aus den PSURs sind, zeigt der erste 286 Seiten lange PSUR von Comirnaty, der uns von einer Leserin zur Verfügung gestellt wurde:

1. PERIODIC SAFETY UPDATE REPORT – orginial

Er kann gerne für die weitere Sicherheitsauswertung und Pharmakovigilanz-Verpflichtungen für Ärzte verwendet werden.


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Vsafe-Daten über Impfnebenwirkungen zeigen 1 von 55 Impflingen im Spital – Video von Florian Schilling

US-Behörde CDC muss Daten über Nebenwirkungen veröffentlichen

Impfschaden-Leugnung am Beispiel Österreich

47 Kommentare

  1. Reinhard 19. Januar 2023 at 14:31Antworten

    Aber solange die (Impf)ärzte darüber entscheiden, was ein Impfschaden ist und was nicht, ist der Drops doch gelutscht. Es gibt einfach keine Impfschäden. So einfach ist das. Hast du Beschwerden, solltest du dich vielleicht mal psychologisch untersuchen lassen.

    Es ist sehr unwahrscheinlich, Aufklärung von Arzten, Journalisten oder Politikern zu erwarten. Diese Leute sind alle invilviert.

    • Hanna 19. Januar 2023 at 19:50Antworten

      »Aber solange die (Impf)ärzte darüber entscheiden, …« –

      Es obliegt nicht den Impfärzten, darüber zu befinden, ob im Einzelfall ein »Impfschaden« vorliegt oder nicht. Das medizinisch genau zu untersuchen wäre im Weiteren behördliche Aufgabe. Impfende Ärzte (so auch andere, in der Folge behandelnde) haben im Verdachtsfall – nach ihrer medizinischen Erfahrung und sorgfältigen Einschätzung – einen MÖGLICHERWEISE vorliegenden »Impfschaden« zu melden. Ein Befund, ob jemand tatsächlich Schaden genommen hat, kausal durch ein Impfserum – oder sonstigen medizinischen Eingriff -, ist somit keine Angelegenheit, die durch den Erstarzt oder konsultierten Behandler abschließend zu klären wäre.

      Kurz, hegt der Impfarzt oder auch ein anderer Mediziner – zB der nach einer Injektion auftretende gesundheitliche Probleme behandelnde – einen Erstverdacht, die Erkrankung seines Patienten (zB Gürtelrose, Thrombose usw.) KÖNNTE mit einer Injektion („C-Impfung“, aber auch andere, klassische) in Zusammenhang stehen, hat der Arzt seinen Verdacht zu melden. Alles Weitere – medizinische Untersuchungen zur Abklärung einer möglichen Kausalität – findet an anderer Stelle statt.

  2. Gabriele 19. Januar 2023 at 14:11Antworten

    Unabhängig von Parteigrenzen: Gerade ist das neue Buch von Hauser / Strasser erschienen: „Und die Schwurbler hatten doch recht.“ Wo ein Univ.Dozent, Arzt und Kammermitglied in Tirol seit langem beweist, dass es auch integere Ärzte gibt, die sich noch dazu kein Blatt vor den Mund nehmen. Eine erste seriöse Form der Aufarbeitung des Covid-Wahns!

  3. Andreas I. 18. Januar 2023 at 14:08Antworten

    Hallo,
    bei Ärzten kann ich kein Dilemma erkennen.
    Aber wenn „Arzt“ auf dem Schild draufsteht, aber im weißen Kittel Personen mit unverarbeiteten tiefen Traumatisierungen drin sind, auf deutsch wenn die „Ärzte“ psychisch Kranke sind und sich die „Ärzte“ deswegen leichter manipulieren lassen als Dreijährige,…
    Dann entstünden (wenn es bei den Juristen nicht genauso normopathisch wäre) juristisch ja eher die Fragen, ob Personen mit solch schweren Defiziten wie diese „Ärzte“ überhaupt strafmündig sein können, wer solche Hochinselbegabten auf Menschen loslässt (wer sowas eine Approbation erteilt) und ob die Patienten schon von vornherein strukturell getäuscht wurden und werden, wenn „Arzt“ auf dem Schild draufsteht, aber …

    Denn mit Ärzten wäre das alles von vornherein unmöglich gewesen, denn egal wie pharma-affin ein Arzt auch sein mag; genau wegen des im Artikel beschriebenen Mangels an Informationen kann ein Arzt diese Präparate sowieso nicht verabreichen.
    (Es sei denn innerhalb einer Medikamenten-Studie mit entsprechender Aufklärung.)

    Zuletzt muss aber auch jeder Patient (sofern er nicht unmündig ist) für bzw. über sich selbst entscheiden.

  4. Judith Panther 18. Januar 2023 at 13:58Antworten

    Goethe geht auch ganz gut mit seinem Faust:

    “ … Hier war die Arznei, die Patienten starben,
    Und niemand fragte: wer genas?
    So haben wir, mit höllischen Latwergen,
    In diesen Tälern, diesen Bergen,
    Weit schlimmer als die Pest getobt.
    Ich habe selbst das Gift an Tausende gegeben,
    Sie welkten hin, ich muß erleben
    Daß man die frechen Mörder lobt.

    Oh! glücklich! wer noch hoffen kann
    Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen.
    Was man nicht weiß das eben brauchte man,
    Und was man weiß kann man nicht brauchen. …“

  5. Lebensfreude 18. Januar 2023 at 12:46Antworten

    In D hat man das Katastrophenschutzgesetz bereits 2019 dahingegen angepasst, dass es zu einer Vermögensabgabe wegen Impfschäden kommen kann! Sie hatten halt schon die große Glaskugel, das Gesetz war öffentlich, aber keine S.. hat es interessiert!
    Die Menschen haben verlernt zu hören und zu verstehen was gesagt wird, sie hören/verstehen nur mehr was geredet wird!

    • Die hören nicht auf... 18. Januar 2023 at 18:38Antworten

      Der Hauptteil der Bevölkerung ist mit 40h und mehr anständiger Arbeit, Kindererziehung, Nachhilfe, Sport und Kraft tanken beschäftigt. Kochen, essen, waschen, bügeln, einkaufen…

      Bis zur C19 Plandemie hatte keiner was von einer Agenda 2030 des WEF gehört, obwohl seit Jahrzehnten im Laufen.

      Und während die Normalos hackeln gehen, denken sich die WEF PsychoPaten eine Schweinerei nach der anderen aus und die Regierungen der 193 UNO Staaten liefern ihre Landsleute bereitwillig für Milliarden von USdollars ans Messer.

      Krieg inklusive. Kommt noch.

      Dauert nicht mehr lange, dann kommen die Großen, die Kleinen, die Reichen, die Armen vors „Gericht“ und müssen dem EINZIG WAHREN HERRSCHER, KÖNIG, RICHTER Rede und Antwort stehen.

  6. Tyche 18. Januar 2023 at 8:11Antworten

    War von Anfang an klar, dass die Impfärzte bei diesem Skandal übrig bleiben! Das Gesetz sagt, der Impfarzt muss allumfassende Aufklärung tätigen!
    Wer hätte sich aber solch eine Spritze geben lassen, hätte man ihn allumfassend über dieses ImpfEXPERIMENT aufgeklärt? Keiner!

    Nein, man verfolgte impfkritische Ärzte durch Politik und Ärztekammer, drohte ihnen sogar Berufsverbote an! Zusätzlich gabe es auch gute Bezahlung für diese Impfungen und viele Ärzte waren – so wie ein Studienkollege meines Mannes in D – von dieser Technologie absolut überzeugt!

    Das durch die Politik, die dieses Experiment mit eh alles sicher auch für Schwangere(!) und Kinder beworben hat, jetzt allein den Ärzten umzuhängen, sich aus der Verantwortung zu stehlen, ein weiterer Skandal unserer unfähigen am Ruder sitzenden Marionettenl!

    • Rosa 18. Januar 2023 at 10:17Antworten

      „Wer hätte sich aber solch eine Spritze geben lassen, hätte man ihn allumfassend über dieses ImpfEXPERIMENT aufgeklärt? Keiner!“

      So ist es. Andernfalls käme es einer Art ‚Russisches Roulette‘ gleich, sich sozusagen eine völlig neue chemische Substanz wissentlich injizieren zu lassen und es darauf ankommen zu lassen, wie sich das dann im eigenen Körper auswirkt.

      Ich denke nicht, dass es den für das Desaster zuständigen Behörden und Politiker gelingen wird, sich aus ihrer persönlichen „Verantwortung zu stehlen“.

      Im Übrigen bin ich der Auffassung, das letzte Wort in Sachen Rechtskonformität bzw. Gültigkeit der sog. Impfstoffbeschaffungsverträge durch die EU (VdL) ist noch offen, man wird noch sehen, ob diese mit den diversen Herstellern (womöglich nicht regulär) abgeschlossenen Verträge gegenüber den einzelnen EU-Staaten in Kraft getreten sind. Was nicht nur betr. Abnahmeverpflichtungen etc. essentielle Fragen betrifft, sondern auch Vertragspunkte der Haftung der Hersteller bzw. ihre (möglicherweise unwirksame) Haftungsfreistellung. „Wer hätte sich aber solch eine Spritze geben lassen, hätte man ihn allumfassend über dieses ImpfEXPERIMENT aufgeklärt? Keiner!“

      So ist es. Andernfalls käme es einer Art Russisches Roulette gleich, sich sozusagen eine völlig neue chemische Substanz wissentlich injizieren zu lassen und es darauf ankommen zu lassen, wie sich das dann im eigenen Körper auswirkt.

      Ich denke nicht, dass es den für das Desaster zuständigen Behörden und Politiker gelingen wird, sich aus ihrer persönlichen „Verantwortung zu stehlen“.

      Im Übrigen bin ich der Meinung, das letzte Wort in Sachen Rechtskonformität bzw. Gültigkeit der sog. Impfstoffbeschaffungsverträge durch die EU (VdL) ist noch offen, man wird noch sehen, ob diese mit den diversen Herstellern womöglich nicht regulär abgeschlossenen Verträge gegenüber den einzelnen EU-Staaten in Kraft getreten sind. Was nicht nur betr. Abnahmeverpflichtungen etc. essentielle Fragen betrifft, sondern auch Vertragspunkte der Haftung der Hersteller bzw. ihre (möglicherweise unwirksame) Haftungsfreistellung.

      • Olaf 18. Januar 2023 at 12:38

        Rosa
        18. Januar 2023 at 10:17Antworten

        Kann es sein dass sie ein wenig Zuviel Fuellmich, Bahner und co. Konsumieren?

      • Rosa 18. Januar 2023 at 13:48

        Olaf, stellen Sie sich vor, es gibt noch Menschen (und nicht wenige), die sich ihre eigenen Gedanken machen, und wenn sie zudem fachkundig sind, und womöglich auch langjährige berufliche Erfahrung haben, dann können sich durchaus andere oder auch von Ihrer Meinung abweichende Beurteilungen ergeben. Akzeptieren Sie es.

      • Rosa 18. Januar 2023 at 13:55

        Btw, Olaf, haben Sie auch eine Antwort auf meine gestrigen Rückfragen um 21:44 und 22:00 hier, betr. welche „GESETZLICHE
        Grundlagen“ Sie hier anzuführen haben?

      • I.B. 18. Januar 2023 at 19:00

        Olaf
        18. Januar 2023 at 12:38

        Ihr eigener Kommentar vom 10.Jänner:
        „Ich würde sogar behaupten sie (Provokationen) bewirken genau das Gegenteil von dem was man erreichen wollte, nämlich komplette Ablehnung einer Gesprächsbereitschaft.
        Psychologiestudium, erstes Semster“

      • rudi & Maria fluegl 18. Januar 2023 at 21:01

        Irgendwie wird der Troll durch Zensur geschützt. Oder die Verfasser der Beiträge sind das Hin und Her zwischen Troll und Kommentatoren leid.
        Dabei hat das doch auch etwas erhellendes.
        Ich versuche meine Kritik vom 10 Jänner an den Troll hier nochmals unter zu bringen. Oder muss man glauben der spielt den Agent la Provocateur. Agent der Aufklärung zu sein kann bei diesen Ergüssen doch nicht geglaubt werden?
        „Lieber Mister Troll ,Im 2ten Semester lernen Sie dann etwas über Provokation.
        Über Aufforderungen an Institutionen, bei der die sogenannten 3ten, die geschädigten, wichtige Informationen erhalten und zugleich den blinden Zorn, die unterdrückte Wut, in richtiger Reihe folge abarbeiten können.
        Ihnen könnte eventuell auch der Kriminalpsychologe Thomas Müller weiterhelfen.
        Zumindest in der Weise, dass verhindert wird, dass sich wer an Ihnen abarbeitet!
        Auch im ersten Semester lernt man über die vielfältigen Ebenen der Psyche.
        die Gefahr eines Maschenrisses bei zu einfach gestrickten und bei Trollen besteht meiner Erfahrung nach, nicht!“
        Rudi Fluegl

    • Judith Panther 18. Januar 2023 at 13:52Antworten

      @Rosa und @Tyche – Das hätte ich bis letztes Jahr auch noch gedacht:
      Daß niemand sich die Kugel geben lassen würde, wenn man ihn darüber aufklärt, daß es sich dabei um Russisches Roulette handelt und er dieses Experiment vielleicht mit Leben und Gesundheit bezahlen wird.
      Bis ich dann als Urlaubsvertretung in einer Hausarztpraxis die ersten Impfopfer behandeln, einweisen oder für sie den Totenschein ausstellen mußte.  
      Sie alle hatten trotz intensiver Aufklärung des, als impfkritisch bekannten Arztes ihr Todesurteil unterschrieben und bestanden trotz dessen Warnungen immer noch auf den tödlichen Stich.
      Einige von ihnen hätten den Hausarzt vermutlich sogar  wegen „Unterlassener Hilfeleistung“ angezeigt, hätte er ihn verweigert.   
      Dieser Kollege kann sich jetzt ein zweites Loch ins Knie freuen, denn er kann seine Aufklärungen lege artis lückenlos belegen.  
      Wer zuletzt lacht … 
      Dieser Arzt war von sämtlichen lokalen Kollegen gemobbt worden, hatte nach Denunziationen von Patienten mehrfach Besuch von der Kripo, einen Einbruch in die Praxis sowie einen Hackerangriff auf seine Praxissoftware. 
      Das wundert aber nur jene, die sich nicht mit dem Wesen des Wahns auskennen,
      mit Phänomenen wie der Folie à Deux, dem „Induzierten Irresein“.
      Die drei Leitsymptome des Wahns:
      Unkorrigierbares Überzeugtsein von etwas was mit der Realität nicht übereinstimmt. 
      Da denkt man natürlich als erstes an unsere grundsätzlich unkorrigierbaren Politiker. 
      Aber die wissen ja, daß sie lügen, die wollen ja nur ihre Wähler überzeugen. 
         
      Es ist im Prinzip der gleiche Zustand, in welchem sich  „A Beautiful Mind“ John Forbes Nash Jr., das US-amerikanische Mathematikgenie, befand, als er im Wahn beinah seine eigene Ehefrau umgebracht hat: ICD-Code F22 – Anhaltende wahnhafte Störung.

      Ein Zustand, in den man ziemlich viele Menschen mit geringem Aufwand versetzen,
      allerdings auch schnell wieder aufwecken kann, wie Hypnose-Shows gerne demonstrieren, entspricht dem ICD-Code F23 – Vorübergehende, akute psychotische Störung. 

      Dann gibt es noch F24 – die „Induzierte wahnhafte Störung“.
      https://ludendorff.info/induziertes-irresein-wie-man-gesunde-seelen-krank-macht/
      Im vorliegenden Fall nenne ich es MEDIAL induziertes Irresein. 
      Doch auch diese wahnhafte Störung ist reversibel und wie man sieht, flaut die fast drei Jahre andauernde medial induzierte Paranoia gerade ab. 
      Oh, oh … da kann ich den digitalen Schreibtischtätern und Maulhuren aus dem horizontalen Mediengewerbe nur raten, langsam die Beine in die Hand zu nehmen,
      denn Forken, Mistgabeln und Kettensägen – gibt´s immer noch alles bei Obi …
      Yippie Yah Yah Yippie Yippie Yeah … 

    • Andreas I. 18. Januar 2023 at 14:26Antworten

      @ Tyche Hallo,
      „Das durch die Politik, die dieses Experiment mit eh alles sicher auch für Schwangere(!) und Kinder beworben hat, jetzt allein den Ärzten umzuhängen, sich aus der Verantwortung zu stehlen, ein weiterer Skandal unserer unfähigen am Ruder sitzenden Marionettenl!“

      Ja genau! Es ist ein weiterer Skandal, nicht etwa der erste, sondern Politiker u.a. haben sich schon immer aus der Verantwortung gezogen.
      Darum war das von vornherein zu erwarten.

  7. Pfeiffer C 18. Januar 2023 at 6:49Antworten

    Danke für den essenzellen Artikel und ein Hinweis:

    Es existiert nach wie vor ein unter Verschluß gehaltener österreichischer Ärzteimpf-Chat, in dem – gerade mit der aus heutiger Sicht unbestritten wirkarmen und desaströsest-folgen-behafteten Gentechnikbehandlung –

    in dem sich also die Mediziner in unterschiedlichster Form untereinander austauschen. Darunter ein Promiarzt, Mitglied einer Impfkommission, der u.a. diesen Satz formulierte: „Geh impfen du Sau“. (Quelle: https://ich-habe-mitgemacht.de/ – wurde mittlerweile gelöscht, aber ich habe – nicht nur diese Passage – archiviert).

    Es ist mir unerträglich, daß dem gesamten Chat investigativ nicht nachgegangen wird!

    Und noch unerträglicher ist mir, daß die Standesvertretung stillhält. Das ist nicht naiv, sondern nach meiner Erfahrung gibt es in solchen und ähnlichen Handlungsabläufen nach dem Überschreiten unzähliger roter Linien immer wieder Charakterstarke innerhalb der entsprechenden Institutionen, Gebietskörperschaften oder ähnlichem mehr, die sagen: Bis hierher und nicht weiter, das muß in die Öffentlichkeit!

    Und für die dafür notwendige 4.Gewalt findet sich in der Regel auch immer ein Aufrechter! Sogar in Österreich…

    • 4763 18. Januar 2023 at 11:07Antworten

      „Geh impfen du Sau“
      An Deutlichkeit nicht mehr zu steigern.

      Fall aus dem (ärztl.) Bekanntenkreis: wiederholter WE-Einsatz zur Massen-Gen-Injektion aussschließlich der Kohle wegen. Zum Erbrechen. Verbrecherbande. Ein Berufsstand schafft sich ab. Natürlich mit sehr vielen Ausnahmen – gottseidank.

      Letztendlich hat die Riesenkrake das „System“ (im Westen!) weitgehend zerfressen. Krebs im Endstadium. Aber Spontanremissionen gibt es. Sie werden scheitern. Aber nicht ohne immense Opferzahlen.

      Wer sich juristisch informieren möchte und es möglicherweise noch nicht kennt, sogar als kostenloses pdf-ebook:
      https://www.beatebahner.de/corona-impfung-was-aerzte-und-patienten-unbedingt-wissen-sollten.html

  8. Mine 18. Januar 2023 at 5:55Antworten

    Die Idee, den Ärzten die Verantwortung aufzuhalsen, ist, dass sie ja auch die Impfschäden melden müssten. Da werden sie sich natürlich hüten und lieber jedes Impfopfer zum Psychiater schicken oder überhaupt abweisen. Jede Herzattacke, jeder Turbokrebs, jede Autoimmunerkrankung, jede Lähmung etc. nach der „Impfung“ ist daher nur Hypochondrie oder hat „absolut nichts mit der Impfung zu tun“ und jede schlimme Lungenentzündung kommt natürlich jetzt von der Grippe. Post-Vac ist Long Covid. Jeder plötzliche Erwachsenent0d kommt vom Klimawandel oder vom zu schnellen Aufwachen …

    Die Marionetten sind absolut böse. Darum machen sie es so. Die Ärzte sind ein Berufsstand, bei dem ganz enorm darauf geachtet wird, dass keine Krähe der anderen ein Auge auskratzt. Daher hat das Impfopfer null Chance, dass ihm ein anderer Arzt hilft.

  9. Dr. med. Veronika Rampold 18. Januar 2023 at 5:22Antworten

    Mir ist keine juristische Pflicht bekannt, Nebenwirkungen von Medikamenten, incl. Impfstoffen und Seren, zu melden. Eine moralische Pflicht dazu empfanden früher aber viele Ärzte. Man wollte durch Melden von Nebenwirkungen an der Arzneimittelsicherheit mitwirken. Die in den 1980-90ern sehr viel genutzte Zeitschrift „Arznei-Telegramm“ bot dafür ein Meldeformular an, in jedem Heft wars als Anhang hinten drin.

  10. niklant 18. Januar 2023 at 1:07Antworten

    Erst mal zum Impfen, eine Initiative des Karl Lauterbachs! Was aber wirklich auf den tisch kam, waren ausreden und Lügen, sowie mangelhafte Aufklärung über diese Genmanipulierte Impfung! Wenn Ärzte ihre Quittung erhalten, dann zurecht! Wenn diese Ärzte nicht ausfindig gemacht werden können, dann gibt es noch die Inhaber der Intitutionen, die ihre Räume zum Giftspritzen vermietet haben!

  11. Hans im Glück 17. Januar 2023 at 18:50Antworten

    Es wird interessant werden, wie Impflinge – so nennt man die glaube ich – , welche die rettenden Spritzen im Impfbus – oder zentrum erhalten haben, den behandelnden Arzt ausfindig machen, so sich denn Malaisen einstellen. Vielleicht weiß unser Milo Rat? Keine Ahnung wie er/sie/es sich gerade nennt. Ich tippe mal auf Olaf.

    • Mine 18. Januar 2023 at 5:42Antworten

      Das ist bestimmt auch der Grund, warum die Impfung so organisiert wurde, dass sie überall zu erhalten war, sogar in der Kirche und beim Billa. Besonders ekelhaft, nach Einführung von 2G, auch vor Clubs, damit die Jugendlichen mit zur Party gehen konnten. „Baby, lass dich impfen“, schalmeiten die Lautsprecher. Es war wie beim Rattenfänger von Hameln oder wie bei Pink Floyd – die gesichtslosen Kinder hüpften in den Fleischwolf.

      Ich bin überzeugt, dass viele Impfende nicht mal Ärzte waren. Ich bin ebenso sicher, dass die alle unbekannt bzw. untergetaucht sind. Es waren Systemschergen, denen man ein gutes Einkommen versprochen hat. Wohl stimmten nicht mal die Namen, die sie angegeben haben….

      • 4763 18. Januar 2023 at 11:39

        @ Mine „Das ist bestimmt auch der Grund, warum die Impfung so organisiert wurde“

        Genau so ist es. Zur Errinnerung: Auszug aus einem Corona-Ausschuss Interview mit Wolfgang Wordarg, Ende 2020:

        „… ja versucht, große Impfzentren überall aufzubauen. D.h. nicht die Impfungen, d.h. den Impfstoff den Ärzten zu geben, dass sie ihre Patienten beraten, wie man es bei der Schweinegrippe ja noch gemacht hat. Und damals bei der Schweinegrippe haben die Ärzte noch gesagt, „nein, diesen Impfstoff gebe ich meinen Patienten nicht“ – in Deutschland ist ja kaum geimpft worden, zum Glück. Da haben die Ärzte praktisch ihre Patienten vor diesem schlechten, unnötigen Impfstoff gerettet. Das versucht man jetzt zu umgehen. Man versucht große Impfzentren in Deutschland zu machen, 60 große Zentren werden gebaut, riesige Kühlketten werden gebaut, es werden an den Flughäfen große Kühllager aufgebaut. Der Vorwand dafür ist dass der Impfstoff sehr stark gekühlt werden muss und dass man das in der Arztpraxis ja nicht machen kann“

        Und vorgeschaltet ein umfassendes, fast globales „Propaganda Masterpiece“ (Prof. Mark Crispin Miller), das ein Großteil der gutgläubigen Bevölkerung geschluckt hat und freiwillig zur Massen-Injektion mit der – inzwischen nachweislich – höchstgefährlichen experimentellen Gen-Injekten angetreten ist.

        Schon beachtlich mit wieviel dunkler Energie hier jahrzehntelang geplant wurde, ein Großteil der Menschheit zu vernichten. Eine andere Interpretation ist nicht mehr möglich.

      • Olaf 18. Januar 2023 at 13:32

        Mine
        18. Januar 2023 at 5:42Antworten

        “ Ich bin überzeugt, dass viele Impfende nicht mal Ärzte waren. “

        Klar. Und in Österreich gibt es Wahlbetrug.

        Sie sind echt schräg drauf 🙈

      • Die hören nicht auf... 18. Januar 2023 at 17:06

        C19Impfen durften/dürfen lt. Ärztekammer – neben Ärzten – in Österreich auch:

        -Rettungs- und Notfallsanitäter
        -diplomiertes Kranken- und Pflegepersonal auf Anordnung von Ärzten
        -Medizinstudenten bei Anwesenheit eines Arztes

      • rudi & Maria fluegl 18. Januar 2023 at 21:13

        „Und in Österreich gibt es Wahlbetrug.“ Welch kritisch, zynisches Statement!
        Dieser Olaf kann nur Deutscher sein! Hoffentlich nimmt er dort halbwegs fundierte Aufmerksamkeit in Anspruch!
        Ansonsten müsste er den öffentlich breit dokumentierten Wahlbetrug kennen.
        Wer vereinbarte Grenzen für Wahlpropaganda, bewusst weit überzieht, da Konsequenzen lächerlich sind, die gekaufte Macht aufrecht bleibt, der hat Betrug wissentlich und geplant begangen!
        Und jeder hierzulande weiß es!
        Rudi Fluegl

  12. Olaf 17. Januar 2023 at 18:38Antworten

    Den Artikel haben anscheinend viele nicht verstanden.
    Es geht nicht um die Impfung ( da sind die Ärzte fein raus), es geht um das Nicht Melden von Impfschäden. Das ist strafbar.
    Ob ein Arzt allerdings einen Schaden als Impfschaden diagnostiziert, liegt ganz allein in seinem Ermessen.
    Der Artikel ist viel Lärm um Nichts.

    • Fritz Madersbacher 17. Januar 2023 at 19:17Antworten

      @Olaf
      17. Januar 2023 at 18:38
      „… viel Lärm um Nichts“
      Sind Sie sicher, dass es so bleiben wird? Ich nicht …

    • rudi & Maria fluegl 17. Januar 2023 at 19:43Antworten

      Genau!
      Das hat die Menge der Vielen plus 1 nicht verstanden.
      Also wirklich viel Lärm für taube Ohren!
      Rudi Fluegl

      • Fritz Madersbacher 18. Januar 2023 at 0:03

        @rudi & Maria fluegl
        17. Januar 2023 at 19:43
        „Sie sind wie taub, hören, aber verstehen nicht“ (Heraklit, Fragment B 34)

    • Die hören nicht auf... 17. Januar 2023 at 19:45Antworten

      Es geht um die Impfschäden, verursacht durch die Seren, verabreicht durch die Ärzte.
      Wer hat den Stoff eingekauft, auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft und an die Ärzte zur Verspritzung geliefert?

      Wenn ein Lebensmittel mit weiß Gott was verunreinigt ist, dass dem Konsumenten Schaden droht, gibts einen österreichweiten Rückruf und das Teil wird aus dem Regal genommen und darf von der Kassierin nicht weiter über die Kassa „gezogen“ werden. Schuld ist nicht die Kassierin sondern der Hersteller, oder?

      Dem ist anscheinend nicht so bei gefährdenden, tödlichen Impfseren. Hier ist der Arzt schuld. Obwohl er „richtig“ das Serum injiziert und dem Impfling a Gschichtl druckt, was sein Part bei der Gschicht ist, soll er nun für die Serum-Schäden am Patienten haften.

      Die Ärzte als auch Patienten dürften anfangs wohl davon ausgegangen sein, dass alles geprüft und durch Studien abgesichert war.
      Die nicht gemeldeten Schäden resultierten anfangs auf Druck der Pharmalobby, der EU, den Ärztekammern und den Regierungen, oder?

      Bei vielen sind sofort die Alarmglocken losgegangen und bei vielen bis heute NICHT, denn sie verspritzen das Gift, das WEITERHIN vom Gesundheitsministerium eingekauft und als sicher und wirksam beworben wird, ohne die gefährlichen Seren zu stoppen, inzwischen auch Schwangeren, Babies und Kindern.

      Und bei auftretenden schweren Impfkomplikationen die Ärzte zur Haftung und zur Schadensmeldung heranzuziehen ist einfach nur rotzfrech:
      Herr Anschober, Herr Mückstein, Herr Rauch, Frau Reich, Herr Gecko Tarnanzug, alle Frauen und Herren „Experten“, Herr Bundespräsident, ihr lieben Alle, die dieses C19Szenario und dessen Strippenzieher unterstützt, fördert, aufrecht erhaltet.

      Mit einem hatte die NÖ Impfdomina recht: Gsindel – farbneutral.

    • Rosa 17. Januar 2023 at 20:28Antworten

      Nicht korrekt – „da sind die Ärzte fein raus“
      Wieder falsch – „Ob ein Arzt allerdings einen Schaden als Impfschaden diagnostiziert, liegt ganz allein in seinem Ermessen.“

      In rechtlichen Belangen scheinen Sie nicht wirklich fundierte Kenntnisse zu besitzen. Weder im Zivil- und Schadenersatzrecht noch medizinrechtlich. Sorry to say.

      • Olaf 17. Januar 2023 at 21:18

        Rosa
        17. Januar 2023 at 20:28Antworten

        Oder wer sich hier nicht auskennt !

        Haftung des Staates

        Nun befürchten viele Ärzte, für mögliche auftretende Impfschäden als Folge der Corona-Schutzimpfung zur Verantwortung gezogen zu werden. Diese Bedenken sind jedoch unbegründet, da es sich um einen von der EU zugelassenen Impfstoff handelt und Gesundheitsschädigungen durch das Impfschadengesetz geregelt werden. Hier hat der Bund für Schäden Entschädigung zu leisten, die durch Impfungen verursacht worden sind, die nach der Verordnung über empfohlene Impfungen zur Abwehr einer Gefahr für den allgemeinen Gesundheitszustand der Bevölkerung im Interesse der Volksgesundheit empfohlen sind. Die Corona-Schutzimpfung wurde in dieser Verordnung ergänzt.

        Gleiches gilt für Deutschland

        Die Ärzte können nicht belang werden nur weil sie C Impstoff verabreicht haben.
        Es ist mir nicht bekannt dass auch nur ein einziger Arzt wegen einer C Impfung irgenwelche strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen gehabt hätte.
        Alle juristischen Versuche in diese Richtung sind fehlgeschlagen.

        Das Thema mit der Meldung der Impfschäden ist noch viel schwieriger.
        Man müsste einem Arzt, der einen Impfschaden nicht gemeldet hat weil er den Schaden nicht als Impfschaden diagnostiziert hat, erst nachweisen dass er dies bewußt getan hat.
        Gutachen, Gegengutachten usw. Sie wissen schon wie dies läuft.
        Die Damen und Herrn Ärzte und Anwälte für Aufklärung oder Sonstwas, sind auch hier völlig erfolglos.

        Es ist mir nicht bekannt dass auch nur ein einziger Arzt wegen eines nicht gemeldeten Impfschadens irgenwelche strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen gehabt hätte.

        Was sie mit Zivil- und Schadenersatzrecht und Medizinrecht glauben zu wissen, gilt für die C Impfung nicht.
        Siehe Oben

      • Rosa 17. Januar 2023 at 21:44

        Olaf, benennen Sie dafür die für Ihre Meinung sprechenden bzw. Ihres Erachtens zugrundeliegenden, hier konkret anzuwendenden GESETZLICHEN Bestimmungen.

        Zu Ihrem letzten Absatz:

        Aus welchen (rechtlich relevanten) Gründen sollen Zivil- und Haftungsrecht „für die C Impfung nicht“ gelten?

      • Rosa 17. Januar 2023 at 22:00

        P.S.:

        „Es ist mir nicht bekannt dass auch nur ein einziger Arzt WEGEN eines NICHT GEMELDETEN Impfschadens irgenwelche strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen gehabt hätte.“

        Zur Klarstellung, es geht mir hier ausschließlich um Haftungsrecht in Sachen Verabreichung experimenteller Substanzen („C-19-Impfung“) durch Mediziner, somit durch sachverständige Personen.

        Versäumnis von Meldepflichten, das wäre eine andere Sache. Nicht gleichzusetzen mit der schwerwiegenden Verantwortung, durch Setzen von mRNA-Injektionen allfällige negative Folgen (Beeinträchtigung der körperlichen Integrität) herbeigeführt zu haben.

  13. Peter Pan 17. Januar 2023 at 18:07Antworten

    Staatsanwälte helfen den Spritzärzten beim Vertuschen und verfolgen lieber Spaziergänger und ehrenvolle Ärzte.

  14. Die hören nicht auf... 17. Januar 2023 at 17:45Antworten

    Wer hat denn medial die Werbetrommel für die C19-Seren gerührt?
    Wer hat denn EUweit Impfdosen geordert, eingekauft und verteilt?
    Wer hat denn die Mega Deals mit Pfizer, AZ, Moderna, J&J ohne Wissen des EUparlaments an Land gezogen?
    Wer hat denn die gesamte Ärzteschaft als Ex-Ärztekammerpräsident genötigt und bedroht?
    Wer hat denn gesagt, die Impfung ist sicher und wirkt? Nur ein kleiner Pieks.

    Die Ärzte waren dann die „Ausführenden“ der vorangegangenen Regierungsagenda.

    Der Richter und sein Henker.

    Die Leidtragenden sind die ungeimpften und nun auch geimpften Bürger.

    Fein aus der Haftung sind die Pharmariesen und deren Strippenzieher.

    Man sollte diejenigen verantwortlich machen, die in vollem Wissen, was und wer dahintersteckt, diese österreichischen Verträge für ihre Bürger unterzeichnet, alles weitere befürwortet und regierungsadministrativ eingefädelt und verwaltet haben.

    Den letzten beißen nun die Hunde – die wissenden Ärzte.

  15. Georg Uttenthaler 17. Januar 2023 at 15:56Antworten

    Strafanzeige gegen Gesundheitsminister in der Schweiz wegen Fehlinformation – geht das auch in Deutschland oder Österreich? Wird gerade geprüft.!!!

    Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet.
    Noch nie wurden Gen- basierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesfälle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Wobei die Melderate unter 1% liegt, also Dunkelziffer 99%.
    Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen ( Dauer ca. 10 Jahre!) könnten noch wesentlich gravierender ausfallen. Die medizinischen Risiken für jene, die sich impfen ließen, sind immens.

    Ebenso die rechtlichen Risiken für impfende Ärzte. Ein Impfarzt sollte schon einmal die Berufs- Haftpflicht Versicherung anschauen.!! Die Impfstoffe sind nur vorläufig zugelassen. Wer als Arzt die vorhandenen Risiken verschweigt, verstößt damit nicht nur gegen fundamentale Regeln von Wissenschaft, Medizin und Ethik. Er macht sich sogar wegen Körperverletzung strafbar und riskiert erhebliche Schadensersatzansprüche. ( Basis € 180 000.- bis Rentenzahlungen unendlich!!)Diese Konsequenz können Ärzte nur vermeiden, wenn sie ihre Patienten umfassend und wahrheitsgemäß informiert haben.
    Die Corona- Impfung ist nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet für impfende Ärzte, sondern birgt auch und vor allem große Gefahren für die Geimpften selbst. Frage? Kann das mit Geld überhaupt begleichen???
    Neutrale Schadens Bewertungen: https://www.mwgfd.org/meldestelle-impfschaeden/

  16. Jochen Schmidt 17. Januar 2023 at 15:42Antworten

    Achtung, neue Meta-Studie zur Schädlichkeit von Masken:

    https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-2394501/v1

  17. Devi 17. Januar 2023 at 15:34Antworten

    Eines verstehe ich nicht: Da der uneingeschränkte Zugang zu den sogenannten Unbedenklichkeitsberichten von Covid-Impfstoffen nicht gegeben ist, bedeutet das,dass die Ärzte ja gar hätten impfen dürfen. Und wahrscheinlich hätten die das ja auch nicht gemacht, denn die sind alle vorbildlich und sagten: „Wenn ich die Unbedenklichkeitsberichte und die genauen Inhaltsstoffe nicht kenne, dann kann ich nicht gesetzeskonform, und deshalb impfe ich auch nicht.“ Soweit so klar. Aber dann kamen mehrere Gesundheitsminister und beauftragen sie zu impfen. Das ändert ja natürlich alles, denn der Chef hat ja einen klaren Auftrag ausgegeben, womit er dann die Verantwortung übernimmt. Der kann natürlich dann vielleicht sagen, ich habe auch nur den Auftrag der EU ausgeführt, und so die Verantwortung weitergeben. Rauch hat meines Erachtens nur gesagt, wie es im Normalfall mit der Verantwortlichkeit aussieht, aber in diesem Fall haben doch er oder einer seiner Vorgänger den Auftrag gegeben. Das veränder doch alles. Oder, was habe ich hier nicht verstanden?

    • Dr. No 17. Januar 2023 at 16:41Antworten

      Grundsätzlich, zwingt die Regierung/die Krankenkasse niemanden Impfungen oder andere Kassenleistungen anzubieten. Im Fall von Corona-Impfung, je nach Bundesland, haben Niedergelassene, Haus- und Fachärzte freiwillig ihre Bereitschaft dazu geäußert oder haben sich andere, sogar pensionierte Primarärzte, bei den Impfzentren gemeldet, dazu kann man entweder ein Fachidiot, denn sie sind meistens selber geimpft, oder ein Kriminelle sein, sollte er dies sich selbst nicht zu gemutet haben und hat nur für den Lohn von 150€/Stunde im Impfzentrum oder 28€ pro Patient in der Ordination, vorsätzlich dieses Verbrechen begangen. Eine ausreichende Aufklärung, wie wir kennen und praktizieren, hat es sicher nie gegeben, oder haben sie jemals von Jemandem gehört dass er/sie vom Impfarzt eine Impfbefreiung bekam? Sie sollen dafür vollständig zur Rechenschaft gezogen werden, ihre Zulassung aberkannt und Berufsverbot erteilt bekommen und sollten sie die Regierung oder die EMA dafür verantwortlich machen, dann soll die Ärztekammer, die selber 11% davon abkassiert, das für sie erledigen, ich habe kein Mitleid und ich werde sogar den ersten Stein werfen, denn ich kenne Junge Kollegen die von ihren Vorgesetzten dazu gezwungen wurden, sich impfen zu lassen, dass sie ihre Ausbildung bei denen machen dürfen oder um eine fixe Stelle im KH zu haben, eben so verlangen alle Spitalsbetreiber in Österreich, bis jetzt, einen Impfnachweis von allen neuen Angestellten, wohlwissend dass es nichts bringt.

      • Devi 17. Januar 2023 at 17:08

        Da Sie offenbar Arzt sind, würde ich gerne wissen, ob es eine Weisungsbefugnis eines Ministers oder der Ärztekammer gibt?

        Abgesehen von den Punkten, die Sie angeführt haben, denke ich, dass sich bereits noch viel mehr tut. Es geht für viele Menschen nicht mehr nur um Ja oder Nein zur Corona-Impfung, sondern bereits generell zum Impfen. Es geht auch nicht nur mehr um die „schwarzen Schafe“ unter den Ärzten, wie Sie das ja selbst beschrieben haben, sondern um die Glaubwürdigkeit des Medizinbetriebes insgesamt. Ich denke, da ist längst ein Stein ins Rollen gekommen, der nicht mehr aufzuhalten ist. Wie sehen Sie das?

      • Dr. No 17. Januar 2023 at 19:56

        @Devi
        So eine Weisungsbefugnis gibt es nicht, die einzige Weisung was wir bekommen haben war von der Bundesärztekammer, genauer gesagt vom Herrn Szekers, er hat es so formuliert “nach der jetzigen Erkenntnisse gibt es keinen medizinisch vertretbaren Grund von der Impfung abzuraten, und daher, wer sich anders verhält droht ihm ein Disziplinarverfahren” (Siehe z.B. Prof. Sönnichsen). Also, jeder Arzt ist frei zu impfen oder auch nicht, da leider die Mehrheit der Ärzte, mind. 75%, aus verschiedenen Gründen, sich impfen ließen, gab es immer genügend davon um das Verbrechen weiter aufrecht zu erhalten.
        Alle nach Corona neu zugelassenen Medikamente und Impfstoffe, würde ich persönlich nicht mehr vertrauen, denn es gibt derzeit de Facto keine suffiziente Zulassungsverfahren bzw. Zulassungsbehörde, diese wurden weltweit vom Pharmakartell vollständig vereinnahmt.
        Ich glaube eine Aufarbeitung muss dort anfangen woher das Ganze begonnen hat, wenn Sie einmal sehen dass in den USA eine Regierung gibt die dieses Verbrechen als solche anerkennt und dementsprechend handelt, dann gibt es für uns hier in Europa noch eine Chance, ansonst muss das über einen europaweiten Volksaufstand geregelt werden, worauf ich derzeit kein Zeichen sehen kann.

  18. Stunning Greenhorn 17. Januar 2023 at 15:16Antworten

    Dass letzten Endes die Impfärzte zur Verantwortung gezogen werden würden, war bereits ab September 2021 bei Beate Bahner nachzulesen („Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“), rund ein Jahr zuvor (lange vor der ersten Spritze) von Juristen im Corona-Ausschuss ausgiebig diskutiert worden und sollte jedem Arzt mit Hirn zwischen den Ohren auch ohne zweijährige Aufklärung durch die freien Medien bekannt sein. Wer geglaubt hat und vielleicht noch immer glaubt, dass er die Wahrheit nicht verstehen kann, nicht verstehen muss oder wer sich darüber erhaben fühlt, über solcherlei Fragen nachzudenken, hat sich sein Urteil beim Zweiten Nürnberger Tribunal redlich verdient und weder Anspruch auf Schonung noch das Bemühen um Verständnis.

  19. mo 17. Januar 2023 at 14:28Antworten

    Dann sollten die Ärzte erst impfen, wenn entsprechende Informationen zur Verfügung stehen; besser gar nicht. Im Zweifel lieber auf Nummer sicher gehen. Keinen Schaden zufügen.

  20. OMS 17. Januar 2023 at 14:05Antworten

    Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und wer wird sich schon selber als Impfarzt anzeigen? Vorher gibt es warme Eislutscher!

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