Durch Impfungen verursachte Blutgerinnsel: mögliche Ursachen und Folgen

5. September 2022von 4 Minuten Lesezeit

Seit einiger Zeit kursieren Berichte über das Auftreten und die Bildung ungewöhnlicher gummiartiger Blutgerinnsel, die bei geimpften Verstorbenen festgestellt wurden. Pathologen und Bestattungsunternehmer haben ausgedehnte weiße, proteinartige, faserige Strukturen festgestellt, die die Arterien verstopfen und die ihrer Erfahrung nach eine Rolle der tödlichen Krankheit gespielt haben könnten.

Dr. Jessica Rose, eine promovierte Biochemikerin, hat auf Substack eine gründliche wissenschaftliche Analyse der möglichen Ursachen dieses weithin bekannten Gerinnungsphänomens unter dem Titel „Is the spike protein acting as a prion with regard to haemoglobin molecules? And is porphyria being induced?“ (Wirkt das Spike-Protein in Bezug auf die Hämoglobinmoleküle wie ein Prion? Und wird Porphyrie ausgelöst?) veröffentlicht.

Dr. Rose untersucht die Möglichkeit, dass die Covid-mRNA-Impfung eine Hämolyse (Zerreißen der roten Blutkörperchen) verursacht, bei der große Mengen an Hämoglobin freigesetzt werden. Und dann fragt sie: Löst das Spike-Protein aufgrund seiner amyloidogenen Peptide eine Fehlfaltung des Hämoglobins zu Amyloidfibrillen aus, die zu Blutgerinnseln und Sauerstoffmangel führen?

Mit anderen Worten, hat das Spike-Protein prionenähnliche Eigenschaften, die Kettengerinnungsreaktionen (einschließlich Mikroklumpen) verursachen, die zum Tod führen können? Dr. Rose glaubt, dass die Antwort auf diese Frage ein „JA“ ist, und fordert weitere Forschungsarbeiten zur Untersuchung des Phänomens.

Prionen sind Krankheitserreger, die aufgrund ihrer fehlgefalteten Form und nicht aufgrund ihrer Biologie Krankheiten verursachen. Falsch gefaltete Proteine funktionieren nicht wie ihre korrekt gefalteten Vettern und werden mit neurodegenerativen Krankheiten wie der Alzheimer-Krankheit in Verbindung gebracht. Prionen können andere Proteine umwandeln oder ihnen beibringen, sich falsch zu falten. Dabei handelt es sich nicht wirklich um ein Lehren, sondern vielmehr um die Verhinderung einer korrekten Faltung in benachbarten Proteinen, die sich dann weiter ausbreitet.

Krankheitsverursachende Prionen können der Proteolyse widerstehen – dem Prozess, der unter normalen Bedingungen fehlgefaltete Proteine beseitigt. Geschützt vor Korrekturen können Prionen eine autokatalytische Kettenreaktion in Gang setzen, die fremde hinderliche Strukturen in der Physiologie bildet. Beim Rinderwahnsinn zum Beispiel ersetzt eine Prionenkettenreaktion nach und nach gesunde Strukturen im Gehirn.

Dr. Rose skizziert eine plausible Kette von Ereignissen im Blut und stützt sich dabei auf die VAERS-Daten. Laut Dr. Rose ist die gemeldete Inzidenz von Porphyrie, einer seltenen Krankheit, die in der Regel durch genetische Defekte verursacht wird, in den VAERS-Daten im Vergleich zu den Jahren vor der Einführung der mRNA-Impfung um 17.265 % gestiegen.

Porphyrine spielen eine Schlüsselrolle in der Reaktionskette zur Bildung von Hämoglobin. Porphyrie ist eine Anhäufung von Porphyrinen in der Leber oder im Knochenmark aufgrund von Defekten im Porphyrinbildungsweg.

Neben einer Vielzahl von schweren körperlichen und geistigen Symptomen kann Porphyrie mit einer Hämoglobininstabilität einhergehen. Das Zerplatzen der roten Blutkörperchen ist eine notwendige Voraussetzung für die Freisetzung instabiler Hämoglobinproteine, die für eine Fehlfaltung anfällig sind.

Das vermehrte Auftreten von Porphyrie wirft ein weiteres wichtiges Sicherheitsproblem auf, das bei der Einführung neuer Arzneimittel, Impfstoffe und sogar neuartiger Lebensmittelzutaten immer wieder auftritt. Häufig wird davon ausgegangen, dass chemische, physiologische, biologische oder genetische Komponenten isoliert einzelne Funktionen erfüllen. Dies ist ausnahmslos falsch. Die meisten haben mehrere Funktionen. Die Veränderung einer Funktion, in der Hoffnung, ein einzelnes Ungleichgewicht zu korrigieren, kann eine ganze Reihe anderer Systeme und Ergebnisse beeinflussen.

Die akute Porphyrie hat neben körperlichen Symptomen wie Bauchschmerzen auch psychiatrische Erscheinungsformen wie Hysterie, Angst, Depression, Phobien, Psychosen, organische Störungen, Unruhe, Delirium und Bewusstseinsstörungen, die von Somnolenz bis zum Koma reichen. Einige Patienten entwickeln Psychosen, die der Schizophrenie ähneln. Alle diese Wirkungen sind auf eine Störung der physischen Bildung roter Blutkörperchen zurückzuführen.

Dr. Rose wirft eine Reihe von Fragen auf, die einer genaueren Untersuchung bedürfen. Vor allem aber mahnt sie zu äußerster Vorsicht und kommt zu dem Schluss:

„Jeder muss wissen, warum es wichtig ist, keine potenziellen Wirkstoffe einzuführen, die die Hämoglobinbildung und die Blutgerinnung stören [wie es das durch die mRNA-Impfung induzierte Spike-Protein tut]. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie etwas schief gehen kann. Das ist auch der Grund, warum ich nicht verstehe, warum es so viele äußerst arrogante Menschen gibt, die es für eine gute Idee halten, die Biologie [mit Hilfe der Biotechnologie] durcheinander zu bringen.“

TKP hat mehrfach über die Persistenz des Spike-Proteins über Monate nach der mRNA-Impfung und seine Fähigkeit, sich in verschiedenen Organsystemen anzureichern, geschrieben. Aus diesem Grund ist es klar, dass die durch einen mRNA-Impfstoff induzierte Gerinnung potenziell alle Organsysteme in verschiedenen Bereichen der Physiologie beeinflussen kann. Das Ausmaß dieser Wirkung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.


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43 Kommentare

  1. Fritz Madersbacher 5. September 2022 at 18:27Antworten

    „Es gibt so viele Möglichkeiten, wie etwas schief gehen kann. Das ist auch der Grund, warum ich nicht verstehe, warum es so viele äußerst arrogante Menschen gibt, die es für eine gute Idee halten, die Biologie [mit Hilfe der Biotechnologie] durcheinander zu bringen“
    Das ist der springende Punkt. Bei der Behandlung von Karzinomen ist das „Risiko/Nutzen-Verhältnis“ völlig anders zu bewerten als bei einer Atemwegsviren-Infektion. Was für einen krebskranken Menschen ein Hoffnungsschimmer – selbst bei goßer Risikobehaftung – sein kann, nämlich eine biotechnologische Behandlung, ist völlig anders zu bewerten bei einer Atemwegsviren-Infektion für alle Menschen jeden Alters. Der Pandemieschwindel, mit dem die noch laufende Schwindelpandemie erzeugt wurde, bestand darin, die Pathogenität auszublenden, eine „asymptomatische Übertragung“ zu behaupten, einen ungeeigneten „Test“ einzuführen und Angst und Panik zu erzeugen. Die Profite auf der einen, die Schäden auf der anderen Seite sind gewaltig …

    • Andreas N 5. September 2022 at 23:52Antworten

      Exakt die von Ihnen beschriebene risiko/nutzenabschätzung war für mich (aus eigener leidvoller erfahrung / div. Chemozyklen 2010) ausschlaggebend Freunde und Familie zu warnen und sie für das wahnsinnig hohe Einzelrisiko zu sensibilisieren. Vergeblich, in nahezu allen Fällen.
      Ich wurde allerdings aufgeklärt, und hätte noch mit schlimmerem rechnen müssen als tauben Füßen und „gealterten“ Gefäßen. Die möglichen langfristigen Folgen sind das eigentlich belastende, denn man weiß nie, wie und wann sich der Raubbau am eigenen Körper weiter auswirkt. Letztlich muß ich es als meinen normalen Alterungsprozeß akzeptieren, egal was kommt.

  2. FliegenderElch 5. September 2022 at 16:47Antworten

    Im Artikel ist die Rede von der „Freisetzung instabiler Hämoglobinproteine, die für eine Fehlfaltung anfällig sind.“
    Diese Proteine müssten doch eigentlich einen hohen Eisenanteil haben, weil dieses Element zentraler Bestandteil jedes Hämoglobinmoleküls ist.

    Gerade heute ist bei uncutnews zu lesen, dass solche Gerinnsel in einem Labor mit Massenspektrometrie untersucht wurden. Laut dieser Untersuchung sind die Elemente Kalium, Magnesium und auch Eisen in den Gewebeproben nicht/kaum zu finden.

    uncutnews. ch/nie-zuvor-gesehen-seit-der-einfuehrung-der-covid-impfstoffe-finden-einbalsamierer-lange-gummiartige-gerinnsel-in-leichen/

    Deshalb sei folgende These zur Diskussion gestellt:
    der Impfstoff-Bestandteil „HydroGel“ führt zu Angiogenese, d.h. der Neubildung von Gefäßen. Dieser Prozess ist bereits vor der Corona-Pandemie wissenschaftlich beschrieben worden
    zB. hier:
    mta-dialog. de/artikel/angiogenese-nach-injektion-eines-hydrogels

    Das HydroGel zirkuliert in den Blutgefäßen (vorallem, wenn bei der Injektion eine Ader angestochen wurde) und bildet dort diese schlauchartigen Gefäßstrukturen, die von Pathologen und Bestattern gefunden werden.

    Die Technische Universität Dresden hatte im Jahr 2017 ein Patent beantragt für ein HydroGel, das reduziertes Graphenoxid enthält und sich selbständig zusammensetzt zu wachsenden Strukturen.

    Eine Abbildung im Patentantrag zeigt, wie das HydroGel in einer Zellkultur bewirkt, dass sich Gewebepartikel verbinden und zusammenschließen.

    Figur 4A auf Seite 39 – Erklärung 0139 auf Seite 18

    data.epo. org/publication-server/pdf-document/EP17168824NWA1.pdf?PN=EP3395327%20EP%203395327&iDocId=5744828&iepatch=.pdf

    Ähnliche Informationen zu einer bestimmten Sequenz einer Peptidbindung (RGDSP) sind in einer Studie der Universität Freiburg von 2019 zu finden.

    Ein Peptid ist ein Molekül, das aus mehreren Aminosäuren (Eiweiß) besteht, die durch Peptidbindung zusammenhalten. Es gibt 20 verschiedenen Aminosäuren, die Bezeichnung RGDSP steht für die Struktur der verbundenen Aminosäuren.
    R-argenin, G-glycin, D-asparagin, S-serin, P-prolin

    sciencedirect. com/science/article/pii/S0928493118323348

    Bei jedem Link muss ein Leerzeichen entfernt werden vor .ch, . de, .org, .com

    • anamcara 5. September 2022 at 21:58Antworten

      “Die Technische Universität Dresden hatte im Jahr 2017 ein Patent beantragt für ein HydroGel, das reduziertes Graphenoxid enthält und sich selbständig zusammensetzt zu wachsenden Strukturen.”

      Falls in den “Impfstoffen “ vorhanden könnte das Hydrogel evt eine Erklärung liefern für die entdeckten Strukturen der Pathologen Burkhardt und Co, in der Dunkelfeldmikroskopiestudie, sowie in der koreanischen Studie “Foreign Materials in Blood Samples of Recipients of COVID-19 Vaccines”

      So weit mir bekannt werden die Covid mRNA “Impfstoffe” durch Verkapselung in Lipidpartikeln stabilisiert und nicht mittels Hydrogel aber wer, ausser den Herstellern, weiss das schon.

      Jedenfalls forscht man in diese Richtung wie aus dem Artikel von Februar
      2021 „Graphene Hydrogel Could Help mRNA Vaccine Target Cancer More Effectively” hervorgeht

      Ein spezielles Graphenoxid-Hydrogel kann dazu beitragen, therapeutische mRNA-Krebsimpfstoffe zu stabilisieren und sie langsam in das Zielgewebe freizusetzen, zeigen erste Ergebnisse des Nationalen Zentrums für Nanowissenschaften und Technologie in Peking.

      “Dieses transformierbare Hydrogel kann nicht nur mRNA einkapseln und vor Abbau schützen, sondern auch Lymphknoten ansteuern, um Immunzellen zu aktivieren“, erklären die Autoren.

    • Johannes 6. September 2022 at 7:16Antworten

      „Deshalb sei folgende These zur Diskussion gestellt:“

      Ihre These ist m.E. plausibel. Habe mir die verlinkten Seiten angeschaut und frage mich inzwischen – falls die These tatsächlich zutrifft – ob der Effekt der Gefäßneubildung infolge Corona-„Impfung“ beabsichtigt oder unbeabsichtigt ist.

    • Mia 6. September 2022 at 8:05Antworten

      FliegenderElch
      5. September 2022 at 16:47Antworten

      Alleine der Titel „Einbalsamierer finden..“ ist schon Blödsinn.
      Einbalsmierer öffnen keinen Leichen, ergo können sie keine gummiartige Gerinsel finden.
      Einbalsamieren hat nichts mit Mumifizieren zu tun.

      • Michael 6. September 2022 at 22:20

        (empfindliche Leser: Vorsicht bitte beim Lesen.)
        Um einen toten Körper zu konservieren, wenden Thanatopraktiker, d.h. Einbalsamierer, in den USA und GB die Methode Modern Embalming an. Dabei wird das Bluht durch eine verwesungshemmende Substanz, beispielsweise Formalin, ersetzt. In den meisten Fällen wird eine formaldehydhaltige desinfizierende Lösung mittels einer Kanüle und eines Schlauchs ins Arteriensystem gepumpt, zum Beispiel über die Halsschlagader. Daher haben Einbalsamierer Einblick in Bluht, dessen Erscheinung, Textur und Gefäße. Auch in Deutschland berichten Bestatter und ihre Mitarbeiter seit Beginn der massenhaften mRNA-Injektion von Bluhtgerinnseln, Bluhtklumpen, schwarzem Bluht und anderen unnatürlichen und pathologischen Veränderungen in den Gefäßen Verstorbener.

  3. rudi & Maria fluegl 5. September 2022 at 16:29Antworten

    Näpfchen habe ich beim Fett vergessen!

    • Frühling 5. September 2022 at 23:14Antworten

      Tja nun. Offensichtlich werden alle mahnenden Stimmen weiterhin konsequent ausgeblendet. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Die Corona Impfungen sind bestens untersucht, hochwirksam und gänzlich ungefährlich für jedermann. So wird es nach wie vor in die Gehirne der Menschen gehämmert. Und die Methode hat sich bestens bewährt.

  4. rudi & Maria fluegl 5. September 2022 at 16:24Antworten

    Aber ja Mamma Mia Huber!
    Seneff/Nigh und andere vom MIT haben schon vor langem die Möglichkeit der Fehlfaltung in Bezug z.B. auf Parkinson erörtert!
    Stephanie Seneff ist Informatikerin und Senior Studien Leiterin. Das MIT betreibt in Boston auch das Whitehead Institut für Mikrobiologie und ist ziemlich anerkannt!
    Risken bezüglich Parkinson und mrna Spritzerei wurden bei der Ösi Zwangsbehandlungsdiskussion niemals erwähnt und führten bei einer nahen Verwandten mit Parkinson zu traumatischen Zuständen.
    Als talentierte Kreuz und Quer Forscherin bezüglich hierarchischer Zustände könnten Sie sich ja beim MIt bewerben um herauszufinden wie es möglich is,t sich über Fachschranken hinweg auszutauschen und Motivation einzusetzen um Ergebnisse bezüglich Spezialfragestellungen zu bekommen!
    Das Vergleichen Sie mit den hierzulande üblichen Verantwortungsabschiebesystem.
    Titelgewinn zur Not in Bratislava (Szekerre..??) und schon schiebt es sich wie geschmiert.
    Ich muss mein Bild vom Strickleitersystem revidieren, die braucht man nicht schmieren!
    Und der Schmierbegriff ist bei hiesigen einfach zu zentral!
    Frau Huber als rundherum eingebettete im Fett, können Sie mir da begrifflich helfen?
    Lieber Grüße!
    Rudi Fluegl

    • rudi & Maria fluegl 5. September 2022 at 16:37Antworten

      Ah, ja! Begrifflich ist mir da zu Trollen , zentralgeschmierte Fettnäpfchen eingefallen!
      Haben Sie da auch etwas für mich?
      Ich quietsche schon vor Aufregeung!

  5. Pierre 5. September 2022 at 16:03Antworten

    Der Original-Artikel ist sehr sehr spannend.

    Die Frage wäre auch, ob den Herstellern und Behörden eine derartige mögliche Wirkung des Spike-Proteins klar gewesen ist, oder ob es nun möglicherweise ein „blödes Versehen“ war, genau das pathogene Element als Impfstoff einzusetzen, welches eben die Krankheit „Covid-19“ erst auslöst?

    • André B. 6. September 2022 at 0:15Antworten

      Allein schon die grundsätzliche Idee (bzg. des vorhandenen medizinisch/immunologischen Wissensstandes von weit vor 2020), die hauptpathogene Komponente eines spezifischen Erregers vom Körper selbst produzieren zu lassen und dies alles dazu noch quasi völlig unkontrolliert ablaufen zu lassen und unter Verwendung sehr fragwürdiger Trägerstoffe, grenzt an experientellen Wahnsinn bzw. KANN nur mit völliger Ignoranz und/oder mit Vorsatz so gewachsen sein.

  6. Mia 5. September 2022 at 15:27Antworten

    HelmutK
    5. September 2022 at 14:45
    Mia und ihre anderen 99 Trollnamen

    „Ja so kennen wir die überheblichen GWUP-Fanatiker. Jene eingebildeten Vollidiot.., die meinen nur sie dürften entscheiden wer gehört werden darf und wer nicht.“

    Danke gleichfalls.
    Was unterscheidet sie denn gegenüber denen?
    Wir sollten sich doch auch alle ihrer Meinung anschließen, weil nur diese die richtige ist.

    • HelmutK 5. September 2022 at 16:11Antworten

      Na, das Rumpelstilzchen ist sich ja noch nicht mal seines Geschlechts sicher. Da fehlt es wohl sowohl im Ober- als auch im Unterstübchen.

  7. Proteasom 5. September 2022 at 14:47Antworten

    Ich habe echt die Nase voll mir das von Dr.Rose noch alles durch zu lesen. Man kommt an einen Punkt wo man einfach nicht mehr kann.

  8. Geert 5. September 2022 at 14:47Antworten
  9. Jan 5. September 2022 at 14:26Antworten

    Sehr spannender Beitrag, auch der Originalartikel von JessicaRose ist sehr kompetent und lesenswert!

  10. Charly1 5. September 2022 at 14:00Antworten

    Es wird immer langweiliger über das Thema Pandemie, Corona, COVID, Omikron zu berichten;
    Impfung, Masken, Lockdown bleibt für immer so lange diese Herrscher an der Macht bleiben.

    • Karsten Mitka 5. September 2022 at 15:58Antworten

      Nein, solange die Sklaven weiter mitmachen und das tun sie leider zur Genüge! 🐑🐑🐑

    • Mia 5. September 2022 at 16:17Antworten

      Charly1
      5. September 2022 at 14:00Antworten
      Karsten Mitka
      5. September 2022 at 15:58Antworten
      Gratuliere euch beiden. Ihr habt´s kapiert.
      Wenn der kleine Peter an der Kasse den Schoki nicht bekommt weil sein Vater konsequent Nein sagt dann kannn er schreien so laut er will, es wird nichts ändern.

  11. Heiko 5. September 2022 at 13:32Antworten

    Es stimmt nicht, dass diese Mittel schnell entwickelt wurden. Man hat Jahre daran gearbeitet. Ob es jemals das Ziel war, ein Medikament gegen Krebs zu finden, ist ungewiss. Für die Eugeniker haben sich diese Präparate als das Mittel der Wahl für ihre Ziele herausgestellt.

  12. Horst H. 5. September 2022 at 13:16Antworten
  13. anamcara 5. September 2022 at 13:08Antworten

    Ergänzend der Link zur Studie:

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/47/80

  14. Mia 5. September 2022 at 12:11Antworten

    Ich halte nichts davon wenn eine Doktorin der Philosophe sich anmaßt eine Dr. Med zu sein.
    Da fehlt das Fachwissen und genauso lesen sich ihre Theorien.
    Medizinische Studien dazu sind keine zu finden.

    • Elisabeth 5. September 2022 at 12:18Antworten

      soso … :-)

    • Veron 5. September 2022 at 12:26Antworten

      Steht da irgendwo was von Philosophie?

    • Jens Tiefschneider 5. September 2022 at 12:32Antworten

      Natürlich gibt es Studien zum Prionen-Charakter vom Spikeprotein. Einige! Und was Ihr Dr. Med. Problem angeht: dann dürfen nur noch Dr. Meds Artikel zu medizinischen Themen verfassen? Ich hoffe nicht, denn die wenigsten von denen sind unabhängig, sondern Sklaven der Pharmaindustrie.

      • André B. 6. September 2022 at 0:38

        Ganz richtig!

        Außerdem hat selbst Pfizer in den von ihnen durchgeführten Phase 3 Studien signifikant höhere Zahlen (größte Auffälligkeit gegenüber der Placebogruppe) für Koagulopathien (Gerinungsstörungen) ermittelt.

        Der erst kürzlich auf Science (im Journal „Vaccine“) veröffentlichten Publikation von Peter Doshi und Kollegen ist dazu folgendes zu entnehmen::

        „Sowohl in den Studien von Pfizer als auch in denen von Moderna trat das größte Überschussrisiko in der Brighton-Kategorie der Gerinnungsstörungen auf.“ (1)

        Koagulopathien können bei verminderter Blutgerinnung auch zum innerlichen Verbluten führen. Wenn diese jedoch verstärkt ist, so besteht die erhöhte Gefahr für Blutgerinnsel, die dann Kapillargefäße verstopfen und so Lungenembolien, Herzinfarkte oder Schlaganfälle hervorrufen können.

        Die Aussage von „Mia“, es gäbe keine Studien oder auch sonstige wissenschaftlichen Anhaltspunkte dazu, ist also grob fehlerhaft!

        (1) Serious adverse events of special interest following mRNA COVID-19 vaccination in randomized trials in adults >>> https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X22010283

    • HelmutK 5. September 2022 at 12:32Antworten

      Mia, Huber, Anita oder wie sie sich auch sonst gerade nennen mögen:

      Dr. Jessica Rose ist eine kanadische Forscherin mit einem Bachelor-Abschluss in angewandter Mathematik und einem Master-Abschluss in Immunologie von der Memorial University of Newfoundland. Sie hat außerdem einen Doktortitel in Computerbiologie von der Bar Ilan University und zwei Postdoc-Abschlüsse: einen in Molekularbiologie von der Hebrew University of Jerusalem und einen in Biochemie vom Technion Institute of Technology. Vor ihrem letzten Postdoc-Abschluss am Technion wurde sie außerdem für ein zweimonatiges Programm als leitende Forscherin am Weizmann-Institut angenommen.

      • Mia 5. September 2022 at 13:38

        HelmutK
        5. September 2022 at 12:32Antworten
        Jessica Rose.
        PHD, MSB und BSC.
        Keine Medizinerin.
        Von Virologie soviel Ahnung wie sie und ich, nämlich keine.

      • HelmutK 5. September 2022 at 14:45

        Mia und ihre anderen 99 Trollnamen

        Ja so kennen wir die überheblichen GWUP-Fanatiker. Jene eingebildeten Vollidiot.., die meinen nur sie dürften entscheiden wer gehört werden darf und wer nicht.

        Sie erinnern mich an die überhebliche Sarah Thust von correctiv, die sich so herrlich blamierte als sie den hochkompetenten Marcel Barz mit infantilen Fragen aus der Fassung bringen wollte und der alle ihre Fragen souverän beantworteten konnte. Als die Diskussion von Sarah Thust und Marcel Barz dann in die Social Media Kanäle auftauchte war die Fucktencheckerin völlig außer Rand und Band. Öffentlich so vorgeführt zu werden war ihr wohl peinlich.

      • Maximilian 5. September 2022 at 17:12

        @Mia bitte schauen Sie oben links auf das Logo der Website. Da steht tkp und nicht DieStandard. Das heisst, Achtung! Sie sind im falschen Forum!

    • Anon 5. September 2022 at 13:19Antworten

      @Mia: Du bist doch vollkommen Banane.
      Wie wäre es, wenn Du Deinesgleichen bei heise.de suchst?

    • Sal Peregrin 5. September 2022 at 14:08Antworten

      Das wäre ja fast so verwegen, als ob ein einfacher Patentamtsangestellter ohne akademische Grade in seiner Freizeit eine neue physikalische Theorie findet, die zu einem völlig neuen Weltbild führt.
      Völlig unmöglich, nicht wahr?

      Ach, bevor ich es vergesse: haben Sie schon mal von einem gewissen Herrn Einstein gehört?

      S.P.

    • Eugen Karl 5. September 2022 at 14:10Antworten

      Das gilt natürlich auch umgekehrt. Ich kenne „philosophische“ Arbeiten von Medizinern, die fürchterlich schlecht sind – Schuster, bleib bei deinen Leisten!
      Indes geht es hier um eine Biochemikerin, nicht um eine Philosophin. Zwischen Biochemie und Philosophie besteht ein gewisser Unterschied. Philosophie ist keine empirische Wissenschaft, Biochemie ist es schon. Auch die Gegenstände sind sehr verschieden.

    • Dr. No 5. September 2022 at 16:29Antworten

      Ich halte auch nichts davon dass ein veterinär Arzt oder ein Sesselfurzer, der sich Experte nennt und nie ein Krankenhaus von innen gesehen hat, oder ein Banause wie du sich hier anmaßt, über festetablierte Wissenschaft, die ich 30 Jahre lang studiert unterrechtet und mit Erfolg klinisch praktiziert habe, das Maul zerreißt und Bullshit erzählt weil im Land korrupte Politiker und bezahlte Medien gibt die dir das Gehirn gewaschen haben. Also lass dir ruhig die Spritze weiter regelmäßig geben und ich garantiere dass wir bald nichts mehr von dir lesen werden, aber dann bezahle bitte auch deine Therapie selber denn bis dahin ist die Krankenkasse längst pleite.

    • Gabriele 5. September 2022 at 18:13Antworten

      @ Mia: Gähn….wir wissen noch immer nichts über IHRE hohe Qualifikation als… ??
      Als Impf- und Gentechnik-Lemming, der gern Oberlehrer spielt?

    • Pierre 6. September 2022 at 7:32Antworten

      Ph.D. ist die Entsprechung des Deutschen Dr.-Titels. Ph.D. ist der Titel für fast alle Doktoranden an angelsächsischen Universitäten, die eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit geleistet und eine entsprechende Doktorarbeit verfasst haben. Das hat nicht unbedingt etwas mit „Philosophie“ zu tun. Auch Ingenieure oder Mediziner können diesen Titel erhalten. Sie haben wohl nichtmal Ahnung von sowas, aber wollen diese Frau in ihrer wissenschaftlichen Kapazität bewerten? Sehr fragwürdig.

  15. anamcara 5. September 2022 at 12:03Antworten

    In einer aktuellen 60 seitigen peer-reviewed Studie

    “Dark -Field MicroscopicAnalysis on the Blood of 1,006 Symptomatic PersonsAfter Anti-COVIDmRNA Injections from Pfizer/BioNtech or Moderna”

    wurde mit einem optischen Dunkelfeldmikroskop der periphere Bluttropfen von
    1006 symptomatischen Probanden nach der Inokulation mit einer mRNA-Injektion (Pfizer/BioNTech oder Moderna), beginnend im März 2021 analysiert.

    Bei 948 Probanden (94 % der Gesamtstichprobe) wurden einen Monat nach der mRNA-Injektion eine Aggregation der Erythrozyten und das Vorhandensein von Partikeln unterschiedlicher Form und Größe unklarer Herkunft festgestellt.

    12 Probanden wurden vor der Impfung mit der gleichen Methode untersucht und zeigten eine völlig normale hämatologische Verteilung.
    Die Veränderungen, die nach der Injektion der mRNA gefunden wurden, verstärken den Verdacht, dass die Veränderungen auf die sogenannten „Impfstoffe“ selbst zurückzuführen sind.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nach unserer klinischen Erfahrung derart abrupte Veränderungen, wie wir sie im peripheren Blutprofil von 948 Patienten dokumentiert haben, in der Vergangenheit nach Impfungen mit Impfstoffen noch nie beobachtet wurden.

    Der plötzliche Übergang, in der Regel zum Zeitpunkt einer zweiten mRNA-Injektion, von einem Zustand vollkommener Normalität zu einem pathologischen Zustand mit begleitender Hämolyse, sichtbarer Packung und Stapelung der roten Blutkörperchen in Verbindung mit der Bildung gigantischer konglomeratartiger Strukturen, von denen einige wie Überstrukturen der Graphen-Familie aussehen, ist beispiellos.

    Nach unserer kollektiven Erfahrung und unserer gemeinsamen fachlichen Meinung ist die große Menge an Partikeln im Blut von Empfängern einer mRNA-Injektion mit einem normalen Blutfluss, insbesondere auf der Ebene der Kapillaren, nicht vereinbar.

    Weitere Studien sind erforderlich, um die genaue Art und den Zweck der Fremdpartikel zu bestimmen, die in den Blutstropfen von etwa 94 % der von uns untersuchten mRNA-Empfänger gefunden wurden.

    Woher kommen sie und warum sind sie in diesen Injektionen enthalten?

  16. Pfeiffer C 5. September 2022 at 11:45Antworten

    Danke für den richtungsweisenden Artikel

    Leidergottes ist – als Beispiel hier im sonst so preussisch-I-Tüpferl-Reiterischen Deutschland – und naturgemäß noch viel mehr in unserer – nicht mehr gemütlichen, sondern hochverschlagenen – Operettenrepublik, leidergottes also ist es völlig klar, die am Pharmamilliardentropf hängenden Regierungsbehörden erst gar nicht auf die Idee kommen zu lassen, schweren Impffolgen nachzugehen, geschweige sie zu sammeln und auszuwerten:

    Das deutsche PEI hat die die Veröffentlichung von Sicherheitsdaten praktisch eingestellt. Seinen letzten Bericht gab es am 4. Mai heraus. Dieser umfasst Daten bis zum 31. März dieses Jahres: Fast 300.000 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen insgesamt, darunter knapp 37.000 schwerwiegende und fast 3.000 Todesfälle.

    Dabei muss von einer erheblichen Untererfassung ausgegangen werden. Dafür sprechen nicht nur frühere Studien, die zu dem Ergebnis kamen, dass je nach Schwere nur ein bis zehn Prozent aller Arzneimittel-Nebenwirkungen gemeldet werden. Auch die Gesetzlichen Krankenkassen registrierten 2021 fast 2,5 Millionen Behandlungen, bei denen die Kassenärzte eine Impfnebenwirkung diagnostiziert hatten. Die Daten rückte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Juni erst auf großen Druck heraus. Dabei ist sie eigentlich gesetzlich dazu verpflichtet, sie an das PEI zu übermitteln.

    Das Paul-Ehrlich-Institut wiederum ignoriert diese bedenklichen Zahlen nun offenbar weiter. Auf Nachfrage (weniger) kritischer Medien erklärte dessen Sprecherin, Susanne Stöcker, mehrfach, sie taugten nicht, um Sicherheitsrisiken zu erkennen. Schließlich sei die Schwere nicht bekannt, es könne sich auch um leichte Reaktionen wie Kopfschmerzen handeln. Problem: Um das herauszufinden, müsste man die Daten näher untersuchen. Möglich wäre das, es passiert aber nicht.

    Perfidie in Konzentrationsform ist die automatisierte PEI-e-mail Antwort:

    „Nein, Ihre Anfrage ist nicht untergegangen. Sie wurde mit der automatisierten E-Mail beantwortet. Darüber hinaus gehende Angaben sind derzeit nicht möglich.“

    Das heißt, hochgeschätzter, unermüdlicher Dr. Peter F. Mayer: Der unglaubliche Skandal, der einmal mehr in ihren Artikelzeilen offenliegt, schert die dafür zuständigen Gesundheitsbehörden nicht.

    Aber letztendlich werden alle diese Herrschaften und ihre politischen Hintermänner bei der gerichtlichen Aufarbeitung des bis dahin größten globalen Pharmaskandals in die Verantwortung genommen und schwer bestraft werden!

    • Jan 5. September 2022 at 13:15Antworten

      Der Nationalstaat und von mir aus die EU haben klar die Aufgabe der Gefahrenabwehr und nicht die der Verkaufsförderung riskanter Produkte.

      Je später die staatlichen Organe sich korrigieren, desto entbehrlicher werden sie nach einen Narrativwechsel sein.

      Ich fürchte, ein solcher ist früher oder später unvermeidlich.

  17. suedtiroler 5. September 2022 at 11:31Antworten

    „Durch Impfungen versuchte Blutgerinnsel“

    verursachte?

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