Offener Brief zur Aktion der Stadt Wien „Vergabe von Impfterminen“

Von der Stadt Wien wurden Schreiben versendet, mit denen dem Adressaten avisiert wird, dass für ihn ein bestimmter Covid Impftermin reserviert worden sei.Offenbar versucht man immer verzweifelter die eingekauften Impfdosen in die Oberarme zu bringen.

Laut RA Dr. Michael Brunner sind solche Schreiben sind als unzulässige Arzneimittelwerbung (§ 6 Arzneimittelgesetz) zu qualifizieren. Sie stellen nicht nur eine „Belästigung“ des Empfängers dar, sondern werden den Absender im Fall eines Impfschadens haftbar machen können. Diesen Schreiben liegt eine unbefugte Datenweitergabe zugrunde, die eingeklagt werden kann.

Die Aktion stößt keineswegs auf Freunde in  Wien. Hier ein offener Brief an die Unterzeichnerin des Briefes, den ich gerne veröffentliche.


Ich gehöre zu jenem ungeimpften Teil der Wiener Bevölkerung, der in den letzten Tagen eine Einladung zu einem Impftermin in einer Impfstraße erhalten hat. Da dieses Schreiben voller Unwahrheiten und Verwerfungen steckt, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Ärger und meinen Unmut darüber öffentlich zu formulieren und bei der Projektleiterin Covid-19 der Stadt Wien, Fr. Dr. Ursula Karnthaler zu deponieren.


Frau Doktor Ursula Karnthaler!

Zunächst möchte ich mich ganz herzlich für Ihre rührende Sorge um meine Gesundheit bedanken, die jetzt ganz offensichtlich darin gipfelt, dass Sie für mich einen Termin für eine medizinische Heilsbehandlung bei einem Arzt meines Vertrauens in einer Impfstraße vereinbart haben. In solchen Einrichtungen fallen – wie ich höre – Aufklärungsgespräch und Anamnese ja besonders gewissenhaft aus.

Da Ihr Schreiben jedoch voller juristischer, medizinischer und moralischer Verwerflichkeiten steckt, sehe ich mich gezwungen, darauf persönlich einzugehen und es nicht ganz einfach ungelesen im nächsten Papiercontainer (Sie wissen, Mülltrennung ist wichtig!) zu entsorgen.

Eingangs darf ich Ihnen versichern, dass ich mich durchaus in der Lage sehe, gesundheitliche Termine im Bedarfsfall selbst zu vereinbaren und auch wahrzunehmen. Für ein solches Projekt benötige ich glücklicherweise (noch) nicht die fürsorgliche Unterstützung der Stadt Wien oder irgend einer anderen Einrichtung. Insofern kann ich also Ihren Brief nur als persönliche Belästigung bezeichnen.

Grundsätzlich erlauben Sie mir bitte die Frage, wie Sie ganz augenscheinlich an meine Gesundheitsakte gelangen konnten, da Sie mich ja in der Frage der COVID-19 Impfung als ungeimpft klassifizieren.

Offensichtlich liegt hier eine unbefugte Datenweitergabe nach dem §1 Abs.1 der europäischen Datenschutzgrundverordnung vor.

Da Sie in Ihrem Schreiben so nachdrücklich eine COVID-Schutzimpfung empfehlen, besteht hier wohl auch ein Verstoß gegen den §6 des Arzeimittelgesetzes, der unzulässige Arzneimittelwerbung untersagt.

Des Weiteren darf ich Sie fragen, ob ich mich im Falle eines Impfschadens an Sie persönlich wenden und Sie für alle mir entstehenden Schäden und Nachteile haftbar machen kann. Diese Frage wird juristisch zu klären sein, da Sie ja persönlich dieses Schreiben zeichnen.

Zum Inhalt und zur Argumentation Ihres Briefes erinnere ich Sie, was die Gefährlichkeit dieses Virus betrifft, daran, dass internationale Studien, wie etwa die des bekannten Wissenschaftlers John P.A. Ioannidis von der Stanford University und viele andere auch,  eine Infektionssterblichkeit (Infection Fatality Rate) von COVID global mit 0,15% belegen. (1) Das Risiko, auf einer Intensivstation zu landen und zu versterben, ist demnach für einen gesunden Menschen ohne Übergewicht, Diabetes und andere Vorerkrankungen – Gott sei Dank – äußerst gering. In Anbetracht der mittlerweile nicht mehr zu leugnenden hohen Anzahl von gefährlichen Nebenwirkungen dieser Gentherapie – per se erzeugt eine Impfung nach Definition eine sterile Immunität, was hier nicht der Fall ist – kann von dieser „Impfung“ nur abgeraten werden. Der Schaden überwiegt bei Weitem den Nutzen, selbst bei Senioren, wie etwa die Arbeit von Kostoff, R.N. et al. (2021) deutlich klar macht. (2) Zu den Impfnebenwirkungen, die in Ihrem Schreiben glattwegs verschwiegen werden, komme ich ein wenig später.

Zu Ihrem sogenannten Solidaritätsargument, das von verschiedener Seite immer wieder vollkommen sinnbefreit verwendet wird, darf ich Sie auf ein Interview von Dr. Anthony Fauci vom Center of Desease Control (CDC), der nicht gerade als Impfgegner in Erscheinung getreten ist, wie Sie wohl wissen werden, verweisen. Er hält darin fest, dass Geimpfte gleichermaßen das Virus weitertragen wie Ungeimpfte. (3)

Wie wir alle heute täglich den Meldungen von Presse und TV entnehmen können, erhöht sich der Anteil der „Vollimmunisierten“ gegenüber der Ungeimpften in den Spitälern und Intensivstationen laufend und lässt sich nicht mehr verschweigen. Wie wirkungslos diese Impfung tatsächlich ist, beweist die Tatsache der erforderlichen Booster-Impfung und die ständig nach unten korrigierte Gültigkeitsdauer des Grünen Passes.

Wie man die Bevölkerung mit allen psychologischen Tricks (Impflotterien, Preisauschreiben, Gratisessen) bis hin zu unverblümtem Druck (Diskriminierung, Ausschluss vom öffentlichen Leben, Arbeitsverbot durch 2G-Regel, etc.) zur Annahme eines Medikamentes bringen will, das noch nicht einmal über eine endgültige Zulassung der Behörden verfügt, ist ja eigentlich nur mehr durch kriminelle Energie erklärbar. Sie sollten als  COVID-19 – Projektleiterin wissen, dass die Zulassung der Substanzen von MODERNA für 2022, BioNTech für 2023 und ASTRA ZENECA für 2024 vorgesehen ist. All diese Substanzen haben in Europa nur eine bedingte Zulassung, in den Vereinigten Staaten eine Notfallszulassung. (4) (5). Es erübrigt sich, von den noch nicht bekannten Langzeitwirkungen überhaupt zu sprechen. Selbst die Europäische Arzneimittelbehörde EMA nennt das derzeitige Impfgeschehen eine „Real World Safety Study“. Jeder weitere Kommentar ist da eigentlich überflüssig.

Auffallend ist in Ihrem Schreiben jedenfalls, dass Sie bereits heute über die zunehmende Umstellung der diversen Bereiche auf 2G – Regel offenbar genau Bescheid wissen und ein „normales“ Leben ohne Probleme nur unter diesen Bedingungen erlaubt sein soll. Vor so viel prophetischem Wissen über den Verlauf einer Viruspandemie kann man nur ehrfürchtig den Hut ziehen.

Bevor ich zu den sogenannten, auf Seite 2 Ihres Schreibens angeführten Impfmythen zu sprechen komme, gestatten Sie mir in aller Kürze auf einen Bericht auf ORF science vom 1.1.2010 zu verweisen. (6)

Lt. Sterbedaten des Statistischen Zentralamtes verursachte eine Influenza A Epidemie in der Zeit von Dezember 1998 bis Februar 1999 6100 Todesopfer in Österreich. Im Jahr darauf 1999 bis 2000 forderte die als weniger gefährlich eingestufte Influenza B Welle 4.200 Todesfälle. Kommen Ihnen solche Zahlen bekannt vor? Und wir haben das ohne Massenimpfung, Masken vor den Gesichtern und  Lockdowns gut überstanden! Solche Situationen, wie sie heute als pandemische Katastrophe den gutgläubigen Menschen verkauft werden, sind nicht neu und hat es immer wieder schon gegeben. Neu ist allerdings, dassvon der derzeitigen Bundesregierung am laufenden Band gegen die Österreichische Verfassung, gegen Grund- und Menschenrechte verstoßen wird.

Erlauben Sie mir nun, abschließend auf die sogenannten Impfmythen einzugehen:

Frau Doktor Karnthaler, schon alleine alle impfkritischen Standpunkte als Mythos zu bezeichnen, offenbart eine Arroganz und Überheblichkeit, die in der ergebnisoffenen Forschung und seriösen Wissenschaft keinen Platz haben sollten. Wie man mittlerweile unzählige überprüfte Studien von renommierten und erfahrenen Wissenschaftlern und Medizinern aus allen Fachgebieten einfach ignorieren kann, die auf die Risiken und Gefahren dieser Gentherapie hinweisen, macht nur noch fassungslos. In diesem Zusammenhang erlaube ich mir festzuhalten, dass heutzutage jeder angehende Maturant und jeder Student über die Bedeutung von Quellenangaben und Literaturverweisen in fachlichen Arbeiten zur Untermauerung dargelegter Standpunkte unterrichtet wird. In Ihrem Schreiben habe ich trotz verzweifelter Bemühung nicht eine einzige Quellenangabe für Ihre locker in den Raum gestellten Behauptungen finden können.

Es würde den Rahmen dieses Schreibens bei Weitem sprengen, auf jede einzelne dieser Behauptungen oder – wie Sie es bezeichnen – „Impfmythen“ einzugehen. Das ist aber auch gar nicht erforderlich, denn im Wesentlichen geht es nur um zwei große Kernbereiche: 1. Schutzwirkung der Therapie und 2. Sicherheit der angebotenen Impfsubstanzen.

Zum Thema der Schutzwirkung braucht man fürwahr kein großer Experte zu sein, um diese berechtigter Weise in Zweifel zu ziehen. Hatte man eingangs der Bevölkerung eingeredet, nach zwei Teilimpfungen voll immunisiert und geschützt zu sein, werden jetzt die Booster-Impfungen dringend empfohlen, ja sogar zwingend vorgeschrieben, will man seinen Impfstatus nicht zu verlieren. In anderen Ländern mit hoher Impfrate (wie etwa in Israel) stehen bereits die vierten Teilimpfungen an. Daran alleine erkennt man die nur sehr begrenzte Wirksamkeit dieser Substanzen. Die kurzfristigen Daten lassen keine Vorbeugung von schweren Erkrankungen erkennen, wie selbst die Europaische Arzneimnittelbehörde eingesteht. Eine Dokumentation von Pfizer selbst gibt an, dass eine Wirksamkeit gegen Sterblichkeit NICHT nachgewiesen werden konnte. Zu der Unwirksamkeit, aber zur Gefährlichtkeit dieser Substanzen hat die Vereinigung von Medizinern Docotors for Covid Ethics ein umfassendes Schreiben mit zahlreichen Quellverweisen herausgegeben. (7)

Die zunehmende Anzahl von Impfdurchbrüchen in Österreich wurde im November dieses Jahres auch von der AGES bestätigt. In den Wochen KW 41 – 44 wurden 13.363 symptomatische Fälle gezählt, davon 9.297 Fälle mit Impfdurchbruch, das sind 69,57%!! (8)

Der 2. Bereich, mit denen Sich Ihre „Impfmythen“ beschäftigen, ist die Sicherheit und Ungefährlichkeit der Substanzen. So behaupten Sie mit dem Brustton der Überzeugung: Zitat: „Die Impfstoffe sind sicher.“

Frau Doktor Karnthaler, Sie sind Projektleiterin COVID-19 der Stadt Wien, wie ich Ihrem Schreiben entnehme. In dieser Position sollte ein gewisses Maß an Objektivität und evidenzbasierter Information eine Selbstverständlichkeit sein, die Sie aber zur Gänze vermissen lassen.

Glücklicherweise gibt es nationale und internationale Einrichtungen, die gemeldete Impfnebenwirkungen und Impfschäden in eigens dafür eingerichteten Datenbanken festhalten. Denn sonst wäre man schutzlos Ihren unwahren Angaben ausgeliefert. Wie viel Gefühlskälte und wie viel Ignoranz braucht man eigentlich, um die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher, aufrecht zu erhalten. Verschweigen Sie die alamierenden Zahlen der EMA-Datenbank Eudra Vigilance Data unbewusst oder mit voller Absicht? Verschweigen Sie die alarmierenden Zahlen der WHO Datenbank vigiaccess unbewusst oder mit voller Absicht? Verschweigen Sie die alarmierenden Zahlen der US-Datenbank VAERS unbewusst oder mit voller Absicht? Beide Möglichkeiten sind letztendlich wenig schmeichelhaft! Die EMA Datenbank spricht von weit mehr als 1 Million unerwünschten Nebenwirkungen. Die WHO Datenbank spricht 2,5 Millionen unerwünschten Nebenwirkungen und Tausenden Todesfällen. Die VAERS Datenbank zeichnet ein ganz ähnliches Bild mit über 18.000 gemeldeten Todesfällen in Zusammenhang mit der COVID 19 – Impfung. (9, 10, 11) Und selbst das Paul Ehrlich Institut (PEI) in der Bundesrepublik Deutschland meldet inzwischen 1.802 Todesfälle in Zusammenhang mit der COVID 19-Impfung in der Bundesrepublik.

Bei den erwähnten Nebenwirkungen sprechen wir hier nicht nur von leichtem Fieber, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Einstichstelle etc. Wir sprechen auch von Thrombosen, Herzinfarkten, Herzmuskelentzündungen, Lungenembolien, Erblindungen, Lähmungen, etc. Die Liste dieser schrecklichen, oft nicht mehr gutzumachenden Schäden ist lang. Dazu kann ich Ihnen nur einen Beitrag einer israelischen Journalistin ans Herz legen, die unzählige Interviews mit Impfofpern geführt hat. (12)

Wenn Sie also in Ihrem Schreiben an die ungeimpfte Wiener Bevölkerung von einer sicheren Impfung sprechen, ist das nur mehr als zynische Unwahrheit zu bezeichnen und kommt der strafbaren Handlung des §146ff STGB sehr nahe:

„Wer mit dem Vorsatz, durch das Verhalten des Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, jemanden durch Täuschung über Tatsachen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassen verleitet….., ist zu bestrafen.“

Die Lobby der Pharmaindustrie wird Ihnen sicherlich für Ihr Schreiben dankbar sein. Ich und viele andere Wienerinnen und Wiener sind das jedenfalls nicht.

Gerald Styll

Quellenverweise:

(1) Ioannidis, John P.: Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data. https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(2) Kostoff, Ronald N. [u.a.]: Why are we vaccinating children against COVID-19?. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S221475002100161X#sec0085 (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(3) Dr. Fauci on COVID-19 spread: Vaccinated people who have an… infection are capable of transmitting. https://www.youtube.com/watch?v=mP9iHyj1uiU (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(4) ClinicalTrials, NIH: Study to Describe the Safety, Tolerability, Immunogenicity, and Efficacy of RNA Vaccine Candidates Against COVID-19 in Healthy Individuals. https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04368728?term=NCT04368728&draw=2&rank=1 (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(5) ClinicalTrials, NIH: A Study to Evaluate Efficacy, Safety, and Immunogenicity of mRNA-1273 Vaccine in Adults Aged 18 Years and Older to Prevent COVID-19. https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04470427?term=moderna&recrs=d&draw=2&rank=16 (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(6) science ORF.at: Influenza-Epidemie: Bis zu 6.000 Tote in Österreich. https://sciencev1.orf.at/science/news/96097 (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(7) Bhakdi, Sucharit; Doctors for Covid Ethics: Appendix: COVID-Impfstoffe – Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit. https://doctors4covidethics.org/wp-content/uploads/2021/11/nol1-german.pdf (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(8) AGES: Impfdurchbrüche. https://tkp.at/wp-content/uploads/2021/11/Impfdurchbrueche_20211109.pdf (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(9) Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen. https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html# (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(10) Report 24: WHO bestätigt offiziell: Covid-Impfung ist gefährlich wie keine andere. https://report24.news/who-bestaetigt-offiziell-covid-impfung-ist-gefaehrlich-wie-keine-andere/?feed_id=7782 (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)
(11) National Vaccine Information Center: From the 11/19/2021 release of VAERS data: Found 19,249 cases where Vaccine is COVID19 and Patient Died. https://www.medalerts.org/vaersdb/findfield.php?TABLE=ON&GROUP1=AGE&EVENTS=ON&VAX=COVID19&DIED=Yes (zuletzt abgerufen am 30.11.2021)

28 Kommentare zu „Offener Brief zur Aktion der Stadt Wien „Vergabe von Impfterminen“

    1. es müssten konzertierte Strafanträge an die Staatsanwaltschaft von allen Betroffenen gleichzeitig gestellt werden. Das wär ein Zeichen 7nd die würden zusammenbrechen. Warum organisiert das keiner? Ruft doch dazu auf und gebt Anleitung dazu…

  1. §1(1) Datenschutzgrundverordnung ist allerdings unzutreffend. §5 und §6 dürften eher zutreffen, in Verbindung mit §1(2). Ein Strafantrag auf deren Basis kann wohl auch jeder Betroffenen stellen. Wobei sich die Verantwortlichen wohl auf „öffentliches“ oder „lebenswichtiges“ Interesse berufen dürften. Allerdings geht es ja um Gesundheitsdaten, die besonders schutzbedürftig sind.

  2. das kratzt genau niemand…..tausende werden der Aufforderung folgen……sämtliche rechtsstaatlichkeit abgeschafft, die können machen was sie wollen, ich bleibe dabei……..Vollstreik

  3. Ich frage mich, wie korrekt bzw. faktisch richtig die Rechtsmeinung von RA Brunner ist — dh ob man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit des Erfolges diese angeblichen Vergehen einklagen kann und wie — eventuell zB Amtshaftung oder zivil- bzw. strafrechtlich.

    Alles andere wäre nur wishful thinking.

    Ich würde in eventu einen „Schimmelbrief“ anregen, welcher bei Erhalt eines ähnlichen Schreibens dann zur Anwendung kommen könnte.

    Das würde eventuell auch eine notwendige Rechtssicherheit gegenüber den Verwaltungsbehörden begründen.

    Alles Andere wäre in diesem Fall nämlich die Versendung von Privatmeinungen auf offiziellem Amtspapier und auf Staats- bzw. Stadtkosten.

    Ich kann ja auch nicht auf Kosten meines Arbeitgebers und mit dessem Briefpapier irgendwelche Meinungen und Ratschläge verschicken. Es sei denn der Arbeitgeber stimmt zu.

    ZB könnte ich dem Herrn Bürgermeister und dem Herrn Gesundheitsstadtrat nur in einem privaten Brief den (hoffentlich richtigen) Rat geben, ihren body mass index (BMI) zu verringern, um (im dreifach geimpften Zustand) ihre Wahrscheinlichkeit, auf einer Intensivstation zu landen, zu verringern.

    Ich bin mir nicht sicher, ob die Stadt Wien überhaupt einer Privatperson, die bei ihr arbeitet, so etwas erlauben darf. Und zwar wegen Artikel 18. (1) Die gesamte staatliche Verwaltung darf nur auf Grund der Gesetze ausgeübt werden.

  4. Genial! Bombatischer Schreiben von Gerald Styll.

    Corona führt vermehrt dazu und ist wirklich Erschend wie weit diese Leute gehen.

    Eine unbefugte Datenweitergabe ist klar und wird trotz Datenschutzgrundverordnung fortgeführt. Ich habe erfolgreich dagegen geklagt bei diversen Datenklauer die uns allen als bekanntester …… ist.

    1. Was bedeutet erfolgreich hier denn konkret? Und wer ist der angedeutete Datenklauer?

  5. „Sie sind wie taub, hören, aber verstehen nicht“ (Heraklit)
    Sollte dieses Häufchen verblendeter Dummköpfe versuchen, der österreichischen Bevölkerung ihre absurde „Impfpflicht“ aufzuoktroyieren, wird es ihnen letztlich ergehen wie allen Narren, die versuchen, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen …

  6. Das zeigt doch wie ich schon immer vermutet hatte. Bester Beispiel ist hier, und Hervorgehoben aus diesem Beitrag. „Das Militärschiff Queen Elizabeth hatte im Juli 2021 einen „Ausbruch“ von Corona, obwohl alle 3700 Crewmitglieder geimpft waren und alle Masken tragen mussten (weil ja die Impfung so genial wirkt).
    Ist doch klar was uns erwartet mit den Schwachsinn von 2G-Regeln. Clubs und Bars melden bereits erste Fälle. Brüderchen Omicron feierte mit. Delta war auch dabei. Super Mischung.

  7. Ludwig und Hacker haben sich zu zwei üblen Hardlinern entwickeln. Sie verströmen mittlerweile eine granitne Arroganz, die man sich nur mit der ewigen Alleinherrschaft der SPÖ im sicheren Wien erklären kann. Selbst Doskozil in seinem burgenländischen Retreat, in noch komfortableren Mehrheitsverhältnissen, hält sich zurück und äußert als einer der wenigen Zweifel an Lockdowns und Zwang.

  8. Ich habe auch so eine Einladung bekommen, was ich aus vielerlei Gründen ignoriert habe, ich finde es sehr mutig, dass Sie diesen Schritt getan haben! Ich habe schon seit 10 Monaten Einblick in USA und Europa – Statistiken und vergleiche diese miteinander und so findet man heraus was richtig oder falsch dargestellt wird! Wenn man sich schon länger mit dem Thema Corona beschäftigt hat, bekommt sehr schnell mit was Fake News sind oder nicht sind!

  9. Darf man diesen Brief als Musterbrief verwenden? Wäre schön, weil er so ziemlich alles abdeckt, was gegen diese Gentherapie spricht.

  10. Was spricht dagegen, mit dem Schreiben bezüglich Impftermin zur nächsten Polizeidienststelle zu gehen und Anzeige zu erstatten.

  11. Vielen Dank für den Abdruck dieses Schreibens hier bei tkp.at.
    Habe ihn mir gleich als pdf heruntergeladen. Der Schreiber hat alles auf den Punkt gebracht.
    Es ist unfassbar, wie von Seiten der Regierungen oder besser gesagt, Regimes, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Studien einfach ignoriert werden, die Wahrheit verdreht bzw. ungeniert bewußt gelogen wird, um mit unverhohlenem Druck eine experimentelle Gen-Therapie in die Körper der Menschen zu bringen.

  12. Ich habe ein entsprechendes E-Mail von der Landeswarnzentrale Vorarlberg mit einem Impftermin bekommen. Ich habe nur kurz darauf zurückgeschrieben, man möge in Zukunft von unerwünschter und unerlaubter Werbung an mich absehen, da die Absender sich damit möglicherweise strafbar machen. Da ich in der Schweiz wohne, müsste ich allerdings klären, ob nun die Schweizer oder die österr. Gesetze zur Anwendung kommen müssten. In der Schweiz jedenfalls (das habe ich einmal praktiziert) kann man bei unbestellter Werbung eine Beschwerde an ein Amt abschicken und der Absender bekommt dann eine Geldstrafe. Habe ich einmal so erreicht, weil mir einer immer wieder Werbe-Mails geschickt hat. Wäre cool, wenn man das so mit den Impftermin-Verkäufern machen könnte. Wenn die Chancen gut sind, mache ich eine solche Anzeige sofort.

  13. ja liebe leute !
    zum thema covid19 möchte ich euch sagen, das diese vorstellung von ein paar milliardären veranstaltet wird! lasst euch nicht unterkriegen, denn unsere regierungsmitglieder sind nur marionetten, bis auf ein paar ausnahmen.dieses covid19 theater
    geht gezielt gegen die menschen vor, egal ob alt oder jung.liebe mitbürger, schaltet den hausverstand ein und wehrt euch gegen gates und co!!

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.