Chronologie des Angriffskriegs gegen den Iran am 1. März (Ticker- 20:00 Uhr)

1. März 2026von 24,8 Minuten Lesezeit

Der Konflikt eskaliert dramatisch. Der Angriffskrieg gegen den Iran begann mit koordinierten Angriffen der USA und Israels auf iranische Ziele am Vortag, was zu einer sofortigen Vergeltung durch den Iran führte. Nach dem Ereignisticker vom 28. März, hier wieder ein Ticker zu den Ereignissen am 1. März.

Gestern, am 28. Februar 2026, am späten Abend steigt die Opferzahl des israelischen Luftangriffs auf eine iranische Mädchenschule auf 148 getötete Schülerinnen. Die Behauptung, der Vorfall sei das Ergebnis eines misslungenen iranischen Raketenstarts wurde durch iranische Medien widerlegt. Im Vorfeld des Angriffskrieges waren im Internet KI-generierte Fotos aufgetaucht, welche behaupteten, iranische Luftabwehr wäre in Schulden positioniert.

Auch Präsident Pezeshkian äußerte sich gestern Abend  zu dem Angriff auf die Schule verurteilte den Angriff: „Diese brutale Tat fügt den unzähligen Verbrechen der Angreifer eine weitere schwarze Seite hinzu, eine Erinnerung, die niemals aus der Geschichte unseres Volkes gelöscht werden kann“, sagte der Präsident in einer Botschaft am Samstag.

Der untersuchende Staatsantwalt Taheri erklärte:

„Bislang sind bei diesem brutalen Angriff 148 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 95 verletzt worden, darunter vor allem Schüler und Studenten. Unter den Opfern befinden sich auch Lehrkräfte und Eltern von Schülern.“

„Sofort wurde die medizinische Forensik mobilisiert, und die Identifizierung der Leichen der Opfer ist noch im Gange.“

Gegen 21:00 Uhr startet Israel eine neue Welle von Luftangriffen auf iranische Ziele, einschließlich Standorte in und um Teheran. Diese umfassen militärische Einrichtungen, Raketenproduktionsstätten und mutmaßliche nukleare Anlagen. Die USA „schließen sich den Operationen an„, wie Präsident Donald Trump in einer Social-Media-Nachricht ankündigt. Trump beschreibt dies als „major combat operations“ zur Zerstörung der iranischen Raketen- und Nuklearfähigkeiten sowie zur „Vernichtung“ der Marine.

Ziel ist auch, den iranischen Obersten Führer Ajatollah Ali Khamenei zu eliminieren, der in den Angriffen getötet wird. Die Ermordung Khameneis ist ein weiterer Präzedenzfall der erklärt, dass Staatsoberhäupter legitime Ziele von „Militäroperationen“ sind, was nicht nur Selenskij, sondern im Prinzip ALLE westlichen Staatsoberhäupter zu legitimen Zielen macht. Auch Donald Trump wurde damit zu einem legitimen Ziel, was bisher als Terroranschlag angesehen worden wäre.

28. Februar 2026, ca. 22:00–23:00 Uhr: Explosionen werden in Teheran und anderen Regionen gemeldet. Iranische Staatsmedien bestätigen den Tod von Khamenei und weiteren hochrangigen Kommandeuren sowie Wissenschaftlern. Der Iran reagiert mit der ersten Welle von Raketen- und Drohnenangriffen auf US-Basen in der Region (einschließlich Bahrain, Saudi-Arabien, Irak, Kuwait, Katar und den VAE) sowie auf israelische Ziele. Sirenen ertönen in Israel, und das israelische Militär aktiviert eine landesweite Alarmbereitschaft.

28. Februar 2026, ca. 23:00 Uhr bis Mitternacht: Der Iran feuert weitere Wellen von Raketen ab, darunter auf israelische Militärbasen wie Nevatim und Hatzerim. Berichte über Schäden an US-Basen in der Golfregion häufen sich. Trump postet auf Truth Social, dass Khameneis Tod die „größte Chance“ für die Iraner sei, ihr Land „zurückzuerobern„, und fordert zu einem Regimewechsel auf. Die UN-Generalsekretär António Guterres verurteilt die Angriffe als Verletzung des Völkerrechts.

1. März 2026, frühmorgens (ca. 00:00–05:00 Uhr):

Der Iran startet eine neue Welle von Angriffen auf Israel und US-Positionen. Israelische Notdienste melden eine Tote und 21 Verletzte in Tel Aviv durch iranische Raketentreffer. Der Iran berichtet von mindestens 201 Toten und 747 Verletzten durch die US-israelischen Strikes, mehrheitlich zivilen Opfern (z. B. in einer Schule). Die USA und Israel setzen ihre Bombardements fort, mit Fokus auf iranische „Militär- und Nuklearziele„. Trump kündigt an, dass die Operationen „durch die Wocheandauern werden.

Diese Eskalation folgt auf gescheiterte Verhandlungen über das iranische Nuklearprogramm und wochenlange US-Militäraufbauten in der Region. Der Konflikt hat weitreichende Konsequenzen, einschließlich Schließungen von Flughäfen und Schulen in betroffenen Ländern.

Erklärung zur Absage des Auftritts von Trump nach den iranischen Vergeltungsangriffen

Nach den iranischen Vergeltungsangriffen auf US-Basen und israelische Ziele hat Präsident Donald Trump keine öffentliche Ansprache oder Auftritt geplant. Das Weiße Haus bestätigte explizit, dass Trump am 28. Februar 2026 keine Rede an die Nation halten wird, obwohl die Situation eine solche erwartet hätte – im Kontrast zu früheren Präsidenten bei militärischen Eskalationen. Stattdessen kommunizierte Trump hauptsächlich über Social Media (z. B. Truth Social), wo er die Angriffe ankündigte und zum Regimewechsel im Iran aufrief. Er blieb in Mar-a-Lago (Florida) und überwachte die Operationen von dort aus, ohne in die Öffentlichkeit zu treten.

Diese Entscheidung wird als bewusste Abkehr von traditionellen Protokollen interpretiert: Trump wollte möglicherweise keine formelle Kriegserklärung oder Eskalation signalisieren, während er die Operationen als „notwendig“ darstellte, um „unmittelbare Bedrohungen“ durch das iranische Regime zu eliminieren. Berichte deuten darauf hin, dass er aus dem öffentlichen Blickfeld blieb, um die Risiken eines breiteren Konflikts zu managen. Es gab Spekulationen über einen geplanten Fundraiser für seinen Super-PAC, der jedoch nicht bestätigt wurde und möglicherweise implizit abgesagt ist. Ähnlich sagte Außenminister Marco Rubio eine geplante Reise nach Israel ab.

Diese Haltung hat zu Debatten über die Kriegskompetenzen geführt, da der Kongress keine formelle Genehmigung erteilt hat und nun eine Abstimmung über eine „War Powers Resolution“ fordert, um Trumps Handlungen einzuschränken. Da die Mehrheit der Abgeordneten aber durch AIPAC, eine israelische Lobby-Organisation unterstützt werden, ist nicht zu erwarten, dass der Krieg im Auftrag Israels durch den Kongress beendet wird.

08 Uhr 00:

Der frühere Geheimdienstler bei den US-Marine und nunmehr als geopolitischer und militärischer Analyst in Thailand tätige Brian Berletic erklärt zu den Hintergründen:

Israel hat die USA nicht zu diesem Krieg überredet.

Die Kontrolle über die Region war seit dem Britischen Empire ein Ziel des Westens und wurde von den USA übernommen, noch bevor es überhaupt ein „Israel” gab.

Die Kontrolle über die Region ist für die offenen Pläne der USA, sowohl Russland als auch China zu umzingeln und einzudämmen, von entscheidender Bedeutung.

Aus diesem Grund haben die USA diesen völlig unnötigen und völlig illegalen/ungerechtfertigten Krieg begonnen.

Israel dient wie alle Stellvertreter der USA als Sündenbock, um die USA vor der Schuld für Aggressionen und mögliche Misserfolge zu schützen.

Aus Teheran und anderen Städten zeigen Berichte , Fotos und Videos, dass sich großen Menschenmengen auf Straßen und Plätzen zu Trauerfeiern für Khamenei einfinden. nach Angeben der iranischen Agenturen wurden mit Khamenenei auch dessen Tochter, Schwiegersohn und Enkelkind ermordet.

Die Hoffnungen von Israel und USA auf einen Aufstand gegen die Regierung dürften sich also nicht erfüllen.

Auch außerhalb des Iran kam es zu Kundgebungen. Die schiitischen Muslime im indisch kontrollierten Kaschmir erhoben sich und durchbrachen Polizeibarrikaden, während sie Porträts von Khamenei trugen.

Zusammenstöße gab es in Bagdad zwischen wütenden Bürgern und der Polizei. Die Bürger versuchen, sich in Richtung der US-Botschaft zu bewegen. Im Irak kam es von lokalen Widerstandsgruppen zu heftigen Angriffen auf den US Stützpunkt in Erbil.

08 Uhr 40:

Die IRGC gab heute bekannt, dass die sechste Welle der Vergeltungsaktion „True Promise 4“ gegen die besetzten Gebiete und die amerikanischen Militärstützpunkte in der Region mit einer Vielzahl von Raketen und Drohnen durchgeführt wurde.

Sie fügte hinzu, dass 27 Standorte amerikanischer Stützpunkte in der Region sowie der Luftwaffenstützpunkt Tel Nof, der Generalstab des israelischen Militärs und der HaKirya-Komplex in Tel Aviv angegriffen worden seien.

Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran gab bekannt, dass heute gemäß der Verfassung ein provisorischer Führungsrat gebildet werde, nachdem der Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyed Ali Khamenei, bei den Angriffen der USA und Israels den Märtyrertod gestorben sei.

Bloomberg schreibt bereits über die Erschöpfung der US-Raketenvorräte:

Die verbleibenden Raketen haben bei der Abwehr der ersten Salve des Iran keine gute Figur gemacht. Ein Video zeigte drei separate Patriot-Abfangraketen, die ihren Versuch verfehlten, eine iranische ballistische Rakete über der amerikanischen Al-Udayd-Basis in Katar abzuschießen.

Der US-Analyst Simplicius76 schreibt:

Beachten Sie auch, wie mitten in einem echten Krieg – nicht in einem inszenierten „Austausch“ – die „unsichtbaren“ Stealth-B-2-Wunderwaffen der Amerikaner nirgends zu sehen sind. Letzten Sommer flogen sie „mühelos“ über den Luftraum von Teheran und bombardierten ungestraft alles, was ihnen passte. Bei den heutigen Angriffen waren sie nicht dabei, und tatsächlich drangen keine israelischen oder amerikanischen bemannten Mittel in den Iran ein, wie durch die üblichen Spuren israelischer Raketenhülsen (Blue Sparrow usw.) bestätigt wurde, die im Osten des Irak gefunden wurden, von wo aus sie abgeschossen wurden. Sicher, einige unbemannte Drohnen sollen in den Iran eingedrungen sein, wurden aber ebenfalls abgeschossen, wie mindestens ein unbestätigtes Bild einer abgeschossenen israelischen Hermes-Drohne zu zeigen schien.

Das bedeutet offenbar, dass die iranische Luftabwehr mit Hilfe der chinesischen Radaranlagen, der eigenen Abfangraketen und der russischen S-300 das Eindringen sowohl der israelischen als auch der US-Kampfflieger verhindert.

Gleichzeitig gibt der Iran den Abschuss von 12 Drohnen bekannt.

Am frühen Sonntagmorgen wurden verschiedene Ziele in Tel Aviv und Haifa von iranischen Raketen getroffen.

Im Internet kursieren Fotos, die die weitreichenden Zerstörungen in Tel Aviv infolge der iranischen Raketenangriffe zeigen.

Andere Fotos zeigen gewaltige Explosionen und die Auswirkungen der Raketenangriffe auf Haifa, das auch im Vorjahr massiv getroffen worden war.

9 Uhr 15:

Wenig überraschend kommt es auch in Pakistan zu antiamerikanischen Demonstrationen und Angriffen auf US Einrichtungen. Demonstranten versuchen, das amerikanische Konsulat in Karatschi, Pakistan, zu stürmen.

Amerikanische Soldaten im US-Konsulat eröffnen das Feuer auf pakistanische Demonstranten und töten 10 Zivilisten.

O-Text aus dem Telegram Kanal The Pakistan News::

Die Demonstranten befanden sich vor den Toren, als die amerikanischen Schweine das Feuer auf pakistanische Zivilisten eröffneten.

Vor dem verdammten Tor. Nicht drinnen. Kein verdammtes „amerikanisches Hoheitsgebiet als Generalkonsulat”.

Nach den Schüssen stürmten die Demonstranten das Gebäude, nicht vorher.

Die ersten Berichte über einen iranischen Drohnenangriff auf den Hafen von Duqm, Oman. Davor hatte es bereits Aufforderungen an US-Soldaten gegeben, so sollten sofort Schutz suchen. Fischer und Touristen wurden aufgefordert Ausfahrten aufs Meer zu unterlassen.

Die Angriffe auf Israel gehen mittlerweile kontinuierlich weiter. Derzeit laufen Angriffe auf militärische Einrichtungen in der Negev Warnungen gibt es aber für das gesamte Land:

In der Zwischenzeit gehen die Trauerkundgebungen für Khamenei im Land weiter, hier in Teheran:

Auch die Angriffe der israelischen und US-Streitkräfte auf Teheran und andere Städte werden fortgesetzt:

09 Uhr 45:

Laut einer Erklärung gehörten der Stabschef der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Abdolrahim Mousavi, der Kommandeur der Islamischen Revolutionsgarde (IRCG), Generalmajor Mohammad Pakpour, der Sekretär des iranischen Verteidigungsrates, Ali Shamkhani, und der iranische Verteidigungsminister, Brigadegeneral Aziz Nasirzadeh, zu den Persönlichkeiten, die bei dem Angriff der USA und Israels auf eine Sitzung des Verteidigungsrates am Samstagmorgen ums Leben kamen.

Eine interessante Analyse bringt der Telegram Kanal Slavyangrad von Roman Donetsky:

Details zum Attentat auf Khamenei

1. Nach Angaben der Iraner wurde er in seinem Büro getötet, nicht in seiner Residenz.

2. Der Sekretär des Sicherheitsrats und ein hochrangiger Kommandeur der IRGC wurden zusammen mit ihm getötet. Dies deutet darauf hin, dass sich alle drei im Kommandoposten befanden, der mit Anti-Bunker-Waffen angegriffen wurde. Daher die Abendberichte und Dementis der Perser.

Er war nicht in seiner Residenz. Das wusste jeder. Der Präsident im zweiten Kommandoposten ist am Leben und die Kontrolle ist nicht verloren gegangen.

Die Geschichte der Hamas wiederholt sich, wo die Ermordung von Führern die Organisation nicht zerstört hat, sondern es ihr ermöglichte, den Fokus von den Vereinigten Staaten weg zu verlagern. …

Daraus können wir zwei Lehren ziehen. Erstens: Verhandlungen sind ein Weg zum Angriff. Das muss nicht unbedingt mit Raketen geschehen. Aber es wird geschehen. Trump tötet alle seine Verhandlungspartner. Wenn er Glück hat, kommt es zu einem Staatsstreich.

Und zweitens: Selenskyj. Man kann weiterhin das Gesetz respektieren. Aber wie die Erfahrungen in Venezuela und im Iran gezeigt haben, gilt in der neuen Welt: Entweder man tötet oder man wird getötet. Das sollte man sich merken.

Kurz gefasst: Trump und die USA haben alle bisher geltenden Regeln der Kriegführung und des Völkerrechts über Bord geworfen.

Derzeit laufen sehr starke Luftangriffe auf Teheran. Der Boden bebt buchstäblich in der ganzen Stadt.

Auch in den Vororten der iranischen Hauptstadt werden massive Angriffe durchgeführt.

10 Uhr 00:

Der Iran öffnet die Straße von Hormus für die Durchfahrt von Tankern, warnt Washington jedoch vor Vergeltungsmaßnahmen.

Der ehemalige Kommandeur der IRGC, General Mohsen Rezaei, erklärte in einem Interview mit der Financial Times, dass die Arterie des globalen Ölexports „bis auf Weiteres” in Betrieb bleiben werde.

Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass von einer Schließung hauptsächlich China betroffen wäre.

Hier ein Screenshot aus Marine Traffic von 10:05:

Man sieht leichte Staus vor den Eingängen der Straße von Hormuz aber eindeutig fließenden Verkehr.

Ein Angriff der US-Luftwaffe auf einen Gebäudekomplex des iranischen Verteidigungsministeriums in Teheran.

Nach vorläufigen Berichten steht das CIA-Hauptquartier in Dubai in Flammen (unbestätigt).

11 Uhr 30:

Die Öffentlichkeitsabteilung der IRGC erklärte in einer Stellungnahme, dass ihre Luft- und Raumfahrtstreitkräfte die hochmoderne Drohne MQ-9 der US-Armee mit modernen, fortschrittlichen Verteidigungssystemen unter der Kontrolle des integrierten Luftverteidigungsnetzwerks des Landes ins Visier genommen und zerstört hätten.

Ayatollah Alireza Arafi, ehemaliger Leiter der iranischen Seminare und Freitagsimam von Qom, wurde vom Rat zur Feststellung der Staatsinteressen ausgewählt, um vorübergehend neben dem Präsidenten und dem Obersten Richter die Aufgaben als Nachfolger des ermordeten Khamenei wahrzunehmen.

Damit hat der Iran auch diese Lücke rasch geschlossen.

Der britische Verteidigungsminister John Healey erklärte, der Iran habe zwei Raketen in Richtung Zypern abgefeuert, wo „Tausende britische Soldaten stationiert sind“.

Die Briten haben noch aus der Kolonialzeit zwei Militärstützpunkte auf Zypern. Zypern wird auch von NATO-Ländern und USA intensiv genutzt als Zwischenstation und Stützpunkt, Ich hab bei einem Urlaub auf der Insel landende Flieger die US-Armee sowie von der Luftwaffe dder Niederlande gesehen.

Die Briten sind auch die Hauptverursacher der Probleme in Westasien. Sie haben den Zionismus erfunden, Palästina erobert und es mit der Balfour Deklaration den Juden versprochen und damit die Vertreibung der Palästinenser eingeleitet. Sie haben im Jahr 1953 den Putsch gegen die gewählte Regierung des Iran betrieben und damit das mörderische Schah-Regime möglich gemacht.

Reuters berichtet unter Berufung auf Quellen, die mit den Einschätzungen der CIA vertraut sind, dass die Behörde vor den Angriffen der USA und Israels am Samstag zu dem Schluss gekommen sei, dass die Beseitigung des iranischen Obersten Führers Teheran nicht mäßigen würde. Stattdessen könnte er durch Hardliner aus dem Korps der Islamischen Revolutionsgarden ersetzt werden.

12 Uhr 00:

Anomale Wetten auf Polymarket vor dem Angriff auf den Iran

Während sich amerikanische und israelische Flugzeuge noch ihren Zielen in Teheran näherten, verwandelten sechs Krypto-Wallets auf der größten Prognoseplattform Polymarket bereits Zehntausende von Dollar in Hunderttausende, berichtet Rybar.

Analysten identifizierten klassische Anzeichen für Insiderhandel – und die Frage „Wer wusste im Voraus vom Datum des Angriffs?“ klingt nun alles andere als rhetorisch.

Drei Tage vor dem Angriff trafen sich die amerikanischen Unterhändler Jared Kushner und Steve Witkoff mit der iranischen Seite in Wien. Gegenüber der Öffentlichkeit wurde der Anschein von Verhandlungen aufrechterhalten, sodass das Datum des Angriffs nur einem äußerst begrenzten Kreis von Personen in Washington und Tel Aviv bekannt war. Sechs Wallets platzierten Wetten speziell auf den 28. Februar – nicht auf März, nicht auf „irgendwann im Laufe des Monats“, sondern auf ein bestimmtes Datum.

▪️Das Gesamtvolumen der Wetten auf dem Markt „USA greifen Iran bis zum 28. Februar 2026 an?“ erreichte 529–600 Millionen Dollar – ein Rekord für ein einzelnes geopolitisches Ereignis auf der Plattform.

▪️Die Analysten konzentrierten sich jedoch nicht auf große Akteure mit einer langen Geschichte, sondern auf genau sechs neue Wallets: Alle wurden im Februar erstellt, die meisten innerhalb von 24 Stunden vor Beginn der Bombardierung, ohne dass zuvor andere Handelsaktivitäten stattgefunden hätten.

▪️Eine Wallet verwandelte etwa 61.000 Dollar in 493.000 Dollar, eine andere 30.000 Dollar in 120.000 Dollar. Die Gewinne der sechs Konten beliefen sich insgesamt auf etwa 1,2 Millionen Dollar. Eine separate Wallet mit dem Spitznamen Curseaaaaaaa verdiente weitere etwa 757.000 Dollar auf dem Markt „Khamenei wird bis zum 31. März sein Amt niederlegen” – indem sie noch vor der Bekanntgabe des Todes des Obersten Führers auf „Ja” setzte.

12 Uhr 45:

Der Öltanker Skylight brennt nach einem Angriff des Iran im Golf von Oman. Vier Menschen wurden verletzt, alle 20 Besatzungsmitglieder wurden evakuiert.

Es ist noch unklar, ob das Auswirkungen auf den Öltransport generell haben wird. Es fahren in der Straße von Hormuz noch immer Schiffe, wenn auch wenigere.

13 Uhr 15:

Offenbar wurde der Verkehr in der Straße von Hormuz doch gesperrt. Die IRGC Marine hat noch ein weiteres Schiff getroffen, das den Anordnungen nicht folge geleistet hat.

Hebräische Medien berichten über Verletzte infolge eines iranischen Raketenangriffs in Beit Shemesh.

Saudi-Arabien kündigt an, militärisch gegen den Iran vorzugehen, sollten US-Stützpunkte im Königreich weiterhin angegriffen werden – CNN.

14 Uhr 00:

Die neue Raketentaktik des Iran bringt die Kriegsplanungen der USA und Israels durcheinander

Der Iran hat seine Raketenstrategie nach dem Krieg im Juni 2025 dramatisch überarbeitet. Die letzten 24 Stunden haben gezeigt, wie:

➡️ Sofortige Vergeltungsmaßnahmen: Anstatt Tage oder sogar Stunden zu warten, begann die IRGC sofort mit Gegenangriffen. Erste Angriffe der USA und Israels: 9:27-9:45 Uhr. Iranische Vergeltungsmaßnahmen um 10 Uhr.

➡️ Regionweite Angriffe an mehreren Fronten: „Umfangreiche Raketen- und Drohnenangriffe” auf 27 US-Stützpunkte von der Al-Udeid-Luftwaffenbasis, dem regionalen Hauptquartier des CENTCOM, über die Naval Support Activity Bahrain, Heimat der 5. Flotte, bis hin zu Standorten in Jordanien und Saudi-Arabien, wo sich in den letzten Wochen US-Streitkräfte versammelt hatten. Mehrere Wellen (20 oder mehr) gegen Israel, die auf Tel Aviv, Haifa, die Golanhöhen usw. abzielen.

➡️ Uhrwerkartiger Abschuss: Anstatt vorwiegend nachts Schwärme von Raketen und Drohnen abzufeuern, ist der Iran zu einem 24-Stunden-Dauerbeschuss übergegangen, der darauf abzielt, die Verteidigung des Feindes physisch und psychisch zu zermürben und Schock unter den regionalen Verbündeten der USA zu verbreiten.

➡️ Die letztere Taktik scheint zu funktionieren. Die Arabische Liga hat bereits alle Parteien aufgefordert, „auf eine Deeskalation hinzuarbeiten” und „der Region die Plage der Instabilität und Gewalt zu ersparen”. Unterdessen feiern normale Bürger in einigen Golfstaaten, wie Bahrain, offen die Vergeltungsmaßnahmen des Iran.

➡️ Überwältigte Verteidigung: Aufnahmen von mehreren Orten zeigen, wie Patriots verzweifelt versuchen, iranische Geschosse abzufangen, was ihnen jedoch oft nicht gelingt, da der Iran seine bewährte Strategie verfolgt, langsamere Raketen, die die feindliche Luftabwehr beschäftigen sollen, mit Hyperschallraketen der Fattah-Serie gegen vorrangige Ziele zu kombinieren.

➡️ Angriffe auf Städte: Im Gegensatz zu früheren Gegenangriffen, bei denen iranische soziale Medien, die sich an Israel richteten, Zivilisten freundlicherweise vor den Stadtvierteln oder bestimmten Gebäuden warnten, die angegriffen werden würden, ist dieses Phänomen diesmal nicht zu beobachten. Angesichts der Barbarei des israelisch-amerikanischen Angriffs (Enthauptung der iranischen Führung, Tötung ihrer Familienangehörigen, Angriff auf eine Mädchenschule usw.) kann man dem Iran verzeihen, dass er diesmal nicht „fair spielt”.

➡️ Präzise Angriffe auf Städte: Aufnahmen aus der Golfregion zeigen, was wie gezielte Angriffe auf bestimmte Gebäude aussieht, darunter das Fairmont The Palm Hotel und das Burj Al Arab in Dubai. Iranische Medienkanäle und OSINT-Ermittler vermuten, dass die Angriffe auf US-Militärangehörige und/oder geheime CIA-Standorte abzielten.

➡️ Dezentrale Ausführung: Das Tempo und die Heftigkeit der iranischen Vergeltungsmaßnahmen zeigen, dass die IRGC genau auf ein solches Szenario vorbereitet war, das sich dann auch ereignete, wobei die Angriffe trotz schwerer Schläge gegen die politische und militärische Führung des Iran fortgesetzt wurden.

15 Uhr 30:

Der Iran bestätigt die Ermordung des EHEMALIGEN Präsidenten (Regierungschefs) Mahmoud Ahmadinejad durch einen gezielten Angriff auf sein Haus. Er hatte keinerlei staatliche Funktion. Offensichtlich sollen ALLE Politiker ermordet werden, welche man als mögliche Nachfolger der jetzigen Regierung

16 Uhr 00:

Die iranische Rakete drang in den unterirdischen Schutzraum in Beit Shemesh ein. Es handelte sich um eine Hyperschallrakete. Das die illegale Siedlung im widerrechtlich besetzten Teil Jerusalems, hat also offenbar erhebliche militärische Bedeutung und wurde ganz präzise getroffen. Es gibt offenbar mittlerweile mindestens 10 Tote.

16 Uhr 30:

Die israelische Zeitung Ynet berichtet über erste Versuche Trumps einen Waffenstillstand zu erreichen:

Die Ermordung des obersten Führers des Iran ist eine große Leistung der Geheimdienste und des Militärs, aber das Regime in Teheran ist nicht zusammengebrochen. Ein US-Beamter schlug über einen Vermittler einen sofortigen Waffenstillstand vor, den der Iran jedoch rundweg ablehnte, während Trump nach einem schnellen Ausweg sucht.

Als Mediator soll Italien gedient haben.

Mittlerweile kam es im Golf zu einem Stillstand des Seeverkehrs. Schiffsverfolgungsdaten zeigen, dass über 150 Schiffe, darunter auch solche, die Rohöl und Flüssigerdgas transportieren, auf beiden Seiten der Straße von Hormus vor Anker gegangen sind.

Diese Tanker befinden sich derzeit in offenen Gewässern vor den Küsten des Irak, Saudi-Arabiens und Katars, während die Eskalation in der Region weitergeht.

Das könnte auch für einige EU-Länder unangenehme Folgen haben. Die Niederlande haben nur noch knapp über 10% in den Speichern, Deutschland immerhin noch etwas über 20%. In den nächsten Tagen sind jedoch zumindest sehr kalte Nächte zu erwarten, in Deutschland durchaus mit nächtlichen Temperaturen unter Null Grad.

Der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln wurde mit vier ballistischen Raketen angegriffen. über Erfolg oder Misserfolg des Angriffes ist bisher nichts bekannt geworden.

17 Uhr 00:

Ali Larijani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, richtete in einem Beitrag auf X eine Botschaft an die Länder der Region:

An die Länder der Region: Wir beabsichtigen nicht, Sie anzugreifen. Sollten jedoch Stützpunkte in Ihren Ländern gegen uns eingesetzt werden und die Vereinigten Staaten Operationen in der Region durchführen, die sich auf diese Streitkräfte stützen, werden wir diese Stützpunkte angreifen. Diese Stützpunkte befinden sich nicht auf dem Territorium dieser Länder, sondern auf amerikanischem Territorium.

Iran schießt eine amerikanische MQ-9 „Reaper“-Drohne ab.

Iranischer Angriff auf den Hafen von Zayed, Abu Dhabi, hat dem dortigen französischen Marinestützpunkt gegolten.

Weiter wurde das Gebäude der israelischen Botschaft in Abu Dhabi angegriffen.

Eine iranische Shahed-136-Drohne griff eine Ölplattform der Vereinigten Arabischen Emirate im Persischen Golf an.

Groß angelegte amerikanisch-israelische Angriffe gegen Teheran gehen weiter.

Nach den Schüssen aus dem US-Konsulat auf Demonstranten in Karachi strömt eine größere Menschenmenge nun zur amerikanischen Botschaft in Islamabad.

17 Uhr 30:

The Atlantic:

Trump erklärt gegenüber The Atlantic, dass die iranischen Führer die Verhandlungen wieder aufnehmen wollen. …..

„Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt, mit ihnen zu reden, also werde ich mit ihnen reden. Sie hätten das schon früher tun sollen. Sie hätten schon früher etwas sehr Praktisches und Leichtes tun sollen. Sie haben zu lange gewartet“, sagte Trump mir in einem Telefonat aus seinem Mar-a-Lago-Club kurz vor 9:30 Uhr [US-Zeit] morgens.

Ob der Iran auch schon davon weiß?

Serbien berichtete, dass die Botschaft des Landes in Teheran durch US-amerikanische und israelische Angriffe beschädigt wurde und die Mitarbeiter der Botschaft nach Aserbaidschan evakuiert werden.

Eine Anmerkung zu den heutigen Angriffen in Beit Shemesh:

Der Luftwaffenstützpunkt Sdot Micha, die „geheime“ Raketenbasis und Lagerstätte der israelischen Luftwaffe, offiziell bekannt als Wing 2 oder Area 209, deren Existenz Israel weder bestätigt noch dementiert, befindet sich bei 31°44′19″N 34°55′10″E, direkt neben Beit Shemesh im Bezirk Jerusalem.

Es wird allgemein angenommen, dass die Basis ballistische Raketen der Jericho-Serie (IRBMs/ICBMs) und möglicherweise auch Atomsprengköpfe beherbergt.

Iranischer Angriff in Jordanien, der Berichten zufolge auf den Luftwaffenstützpunkt As-Salti abzielt, auf dem mehrere US-Militäreinrichtungen, vor allem amerikanische Kampfflugzeuge, stationiert sind.

Laut IRGC gehören die drei angegriffenen Tanker britischen oder amerikanischen Eignern und weigerten sich Halte-Anordnungen zu befolgen.

18 Uhr 00:

Trauerfeiern für Khamenei auch in Beirut. Er war auch für viele Libanesen das geistliche Oberhaupt.

Die US-Basis in Erbil, kurdischer Irak, wurde von vier ballistischen Raketen getroffen.

Bei dem gestrigen Raketenangriff der Revolutionsgarden auf die Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine der Residenzen von CIA-Beamten angegriffen, wobei sechs hochrangige CIA-Beamte ums Leben kamen und zwei weitere verletzt wurden.

Erst hieß es, die Straße von Hormus sei nicht geschlossen, jetzt nur für US/GB Tanker geschlossen, aber nicht vermint, Tanker, die nicht den Anweisungen folgen werden beschossen. Also eine umgekehrte Kuba-Blockade.

18 Uhr 45:

Angriffe in Teheran richten sich nun gegen Polizeistationen und Medien, darunter IRIB, den Hauptsitz des iranischen Staatsfernsehens.

Das entspricht genau dem Drehbuch für einen Regimewechsel. Die gleiche Taktik wurde im Irak (2003), in Libyen (2011) und in Jugoslawien (1999) angewendet: Zerstöre den staatlichen Rundfunk, kontrolliere den Informationsraum.

Reuters BusinessÖlpreis steigt aufgrund des Iran-Konflikts um 10 % und könnte laut Analysten auf 100 Dollar pro Barrel steigen.

Davor lagen die Preise bei 60  63 Dollar pro Fass,jetzt halten wir bei 70 bis 80, Tendenz steigend.

Zur Erinnerung: Hohe Ölpreise sind ein Vorbote hoher Inflation.
Ihre „Lebenshaltungskosten“ werden in die Höhe schnellen.
Niemand sollte sich darüber freuen, sondern sich klarmachen, dass der Krieg nur gegen eine Seite geführt wird: nämlich gegen Ihre, also gegen die Massen.

In Sana’a, Jemen, demonstrieren eine Million Menschen zur Unterstützung des Iran. Aus dem Jemen kamen auch bereits Angriffe gegen die US-Militärbasen in Saudi Arabien.

20 Uhr 00:

Israel ist mittlerweile auch zu übergegangen Spitäler im Iran anzugreifen und offenbar auch Wohnhäuser, Polizeistationen und ähnliches. Jedenfalls steigen die Todeszahlen von Zivilisten.

Heute wurden 20 Hermes und 2 MQ-9 Reapers Drohnen abgeschossen.

Ergebnisse des 2. Tages des Angriffskriegs gegen den Iran

Die Straße von Hormus ist wie berichtet offen aber NUR für Schiffe, welchen vom Iran die Durchfahrt erlaubt wird. Sollten die USA / Israel nun versuchen, in der Straße von Hormus gegen die iranische Marine vorzugehen, kommt sie in die Reichweite der Küstenbatterien und „Mosquito-Flotte“ mit Anti-Schiff-Raketen. Was dann auch zur Verminung und totalen Sperrung der Straße von Hormus führen könnte. Was die USA vermutlich provozieren wollen, um den Krieg zu globalisieren. Die Kosten des Krieges für die USA steigen stündlich. Ein Video behauptet zum Beispiel, eine iranische Drohne habe habe eine Frühwarnradarastation zerstört, die eine Milliarde US-Dollar kostet. Während Satellitenbilder es angeblich bestätigen, dementieren die USA größere Schäden.

Auswirkungen auf die Ölpreise

Die Ölpreise werden wie vorausgesagt stark ansteigen, da etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und ein signifikanter Teil des Flüssigerdgases durch die Straße von Hormuz transportiert werden. Analysten prognostizieren, dass eine anhaltende Störung die Preise über 100 US-Dollar pro Barrel treiben könnte, mit praktisch sofortigen Steigerungen auf 80 Dollar, was Russland frisches Geld für den Krieg in der Ukraine beschaffen dürfte.

Bereits jetzt haben große Ölkonzerne Lieferungen eingestellt, was zu Engpässen und höheren Preisen an den Märkten führt. Eine vollständige Blockade könnte die Preise sogar verdoppeln, von aktuell um die 70 Dollar auf über 120 Dollar. Das führt absehbar zu höheren Benzinpreisen, Inflation und potenziell einer globalen Rezession.

Experten diskutieren, dass der Iran vorhaben könnte, nicht nur die Straße von Hormus zu schließen, sondern die Verladeanlagen und sogar Fördereinrichtungen von Verbündeten der USA zu bombardieren. Was, aus der Erfahrung aus dem Irakkrieg, zu einem mindestens einjährigen Ölpreiskrise führen würde.

Auswirkungen auf die Versicherungsprämien

Die Versicherungsprämien für Schiffe im Golf und in der Straße von Hormuz steigen dramatisch an, da das Gebiet nun als Kriegszone gilt. Krieg-Risiko-Versicherungen (War Risk Insurance) sollen um 25 bis 50 Prozent zulegen, und einige Policen werden mit einer Sieben-Tage-Kündigungsfrist storniert. Für ein Schiff im Wert von 100 Millionen Dollar könnte der Versicherungspreis pro Fahrt von 250.000 auf bis zu 375.000 Dollar ansteigen. Viele Reedereien meiden das Gebiet oder leiten Schiffe um Afrika herum, was zusätzliche Kosten verursacht. Versicherer haben bereits Preiserhöhungen angekündigt, insbesondere für Schiffe mit Verbindungen zu den USA oder Israel.

Zwar sind die Lieferketten seit Corona nicht mehr so sehr „auf Naht“ gebügelt, wie davor, als man die Transporte quasi als Lager betrachtete, aber trotzdem werden sich voraussichtlich Lieferkettenunterbrechungen ergeben. Außerdem beklagen sich schon viele Geschäftsreisende wegen blockierter Flugrouten, versuchen auf dem Landweg aus den Golfmonarchien in „sicherere“ Regionen mit Flughäfen zu fliehen.

Schäden in Israel

Offiziell werden alle iranische Vergeltungs-Angriffe gegen Israel abgefangen. Aber die Krankenhäuser meldeten 486 verletzte auf Grund von Angriffen. Die Zahl von Todesopfern ist unbekannt, unterliegt der israelischen Zensur, allerdings wurden im Fernsehen bereits „Body-Bags“ gezeigt, in denen Opfer aufgereiht waren und Zerstörungen. Diese wurden dann als Begründung für den Krieg angeführt, den Isarel begonnen hatte.

Fazit des 2. Tages

Der Regime-Change wird nicht stattfinden, nun beginnt der Abnützungskrieg. Niemand weiß, wie gut der Iran, evt. mit der Hilfe von chinesischen Lieferungen darauf vorbereitet ist. Aber bekannt ist, dass die ultrateuren US-Abfangraketen sehr endlich sind. Daher besteht die große Befürchtung, dass nach Aufbrauchen konventioneller Raketen Israel zu Kernwaffen greifen könnte. Das letzte und ultimativste aller Kriegsverbrechen.


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42 Kommentare

  1. Pet van de Werft 2. März 2026 um 9:23 Uhr - Antworten

    Hinweis: Kommentare von Daisy erscheinen bezahlter Fake

    Daisy hat folgende Kommentare gepostet, Stand 2.3. 9:20Uhr:
    2. März 2026 um 4:13 Uhr
    2. März 2026 um 3:41 Uhr
    2. März 2026 um 3:05 Uhr
    2. März 2026 um 2:54 Uhr
    2. März 2026 um 2:42 Uhr
    1. März 2026 um 7:15 Uhr
    1. März 2026 um 6:57 Uhr
    1. März 2026 um 5:54 Uhr
    1. März 2026 um 5:48 Uhr
    1. März 2026 um 5:37 Uhr
    1. März 2026 um 4:38 Uhr
    1. März 2026 um 4:22 Uhr
    1. März 2026 um 3:13 Uhr
    1. März 2026 um 3:10 Uhr
    28. Februar 2026 um 19:24 Uhr
    28. Februar 2026 um 19:18 Uhr
    28. Februar 2026 um 19:16 Uhr
    28. Februar 2026 um 19:02 Uhr
    28. Februar 2026 um 16:58 Uhr
    28. Februar 2026 um 16:07 Uhr
    28. Februar 2026 um 16:06 Uhr
    28. Februar 2026 um 15:48 Uhr
    28. Februar 2026 um 15:33 Uhr
    28. Februar 2026 um 15:18 Uhr
    28. Februar 2026 um 12:08 Uhr
    28. Februar 2026 um 12:07 Uhr
    28. Februar 2026 um 10:39 Uhr
    28. Februar 2026 um 10:35 Uhr
    28. Februar 2026 um 10:02 Uhr

    Abends um 8 schlafen gehen um nachts um 3 aufzustehen und auf TKP zu posten?

  2. Daisy 2. März 2026 um 4:13 Uhr - Antworten

    Aus dem Iran-Newsblog der Berliner Zeitung:
    Einen Tag nach US-Luftangriffen auf den Iran, bei denen Ayatollah Ali Khamenei getötet wurde, hat US-Präsident Donald Trump erklärt, dass die neue iranische Führung Gespräche mit ihm aufnehmen wolle. Das sagte Trump dem Magazin The Atlantic in einem Telefonat aus seinem Club Mar-a-Lago am Vormittag (Ortszeit).

    Sie wollen reden, und ich habe zugestimmt zu reden“, so Trump. Auf die Frage nach dem genauen Zeitpunkt der Gespräche wollte er sich nicht festlegen. Einige der bisherigen iranischen Verhandlungspartner seien nicht mehr am Leben, sagte Trump. „Das war ein großer Schlag.“ Den Iranern warf er vor, zu lange gezögert zu haben: „Sie hätten es früher tun sollen. Sie haben zu lange gewartet.“

    Schaut gut aus. Ich drücke die Daumen.

  3. Daisy 2. März 2026 um 2:42 Uhr - Antworten

    Das wilde Umsichschlagen des Iran macht die Sache nur noch schlimmer. China ist sauer, weil die Straße von Hormus nun doch gespxrrt wurde, denn es schätzt keinen Gewinneinbruch bei seinen Geschäften.
    Die umliegenden Golfstaaten tun sich schon zusammen und werden Iran bald angreifen. Saudi-Arabien ist bereits neben den Engländern aktiv beteiligt. Dschörmoney sowieso.
    Vergeltungsschläge gegen USrael wären verständlich, aber nicht gegen Nachbarstaaten. Natürlich ist nachvollziehbar, dass Iran die US-Basen treffen wollte, aber er verletzt damit die Souveränität anderer Staaten und es kommt ja auch zu Zerstörungen und Kollateralschäden. Der Iran hat auch Flug- und Schiffshäfen der Nachbarländer angegriffen. Die Raketen gingen bis nach Zypern. Damit macht er sich keine Freunde.

    Aus F o x:

    Die Vereinigten Staaten, Bahrain, Jordanien, Kuwait, Katar, das Königreich Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verurteilen die wahllosen und rücksichtslosen Raketen- und Drohnenangriffe der Islamischen Republik Iran auf souveräne Gebiete in der gesamten Region aufs Schärfste“, heißt es in der Erklärung. „Diese ungerechtfertigten Angriffe richteten sich gegen souveränes Territorium, gefährdeten die Zivilbevölkerung und beschädigten die zivile Infrastruktur.“

    „Das Vorgehen der Islamischen Republik stellt eine gefährliche Eskalation dar, die die Souveränität mehrerer Staaten verletzt und die regionale Stabilität bedroht“, hieß es weiter. „Angriffe auf Zivilisten und auf Staaten, die nicht an den Kampfhandlungen beteiligt sind, sind rücksichtslos und destabilisierend.“

    Iran kann den Krieg gegen diese Übermacht nicht gewinnen. Es wäre gut, wenn er das möglichst bald einsehen kann, sodass man sich wieder verhandlungsbereit zeigt. Ich nehme an, auch China wird dazu raten, denn die Chinesen sind ein sehr weises und friedliebendes Volk.

    • Jakob 2. März 2026 um 7:24 Uhr - Antworten

      Daisy der bezahlte Trump – Propagandist wieder in Aktion.

      „Das wilde Umsichschlagen des Iran“

      Einfach nur ekelhaft.

      • Daisy 2. März 2026 um 9:30 Uhr

        Ich werde a) nicht bezahlt, b) bin ich weiblich und c) bin ich Friedenspropagandistin, wenn schon.
        Ihre „Argumentation“ ist unter aller Sau und passt besser zur ORF-Debatte oder zum Standard. Dort gibt es ähnliches Personal, das Andersdenkende mit Mobbing und Argumenten ad hominem rausekeln soll. Ja, und die sind wirklich bezahlt. Man nennt sie TroIle…

        Zu ihrem Kritikpunkt: Der Iran schlägt wild um sich wie ein Ertrinkender. Leider verscherzt er es sich damit mit seinen lieben Nachbarn. Er sollte schleunigst zum Verhandlungstisch zurückkehren. Seine Karten haben sich jetzt aber verschlechtert…

  4. Wolliku 1. März 2026 um 23:55 Uhr - Antworten

    Und bei uns in den MSM ließt man dann folgendes: „Wir fordern den Iran auf, seine rücksichtslosen Angriffe unverzüglich einzustellen“, erklärten die Staats- und Regierungschefs (gemeint sind Starmer, Macron, Merz und andere Hero-Gute der Nato und EU). Nur die Bösen machen „rücksichtslose“ Angriffe, die schlimmstenfalls die Guten treffen sollen. Ich sitze vermutlich überwiegend mit den Guten offenkundig nur im falschen Film. Denn in dem wurden gerade 49 iranische Oberböse bei den rücksichtsvollen Angriffen getötet. Die Guten haben es doch nur gut gemeint mit ihrem Gutsein!

  5. palman 1. März 2026 um 23:18 Uhr - Antworten

    … und für ALLE et al. nochmals die AUGEN-Öffner – > Israel und die ewige Kriegslust der Khasaren < (!!!) – so ins Suchfeld oben links – 01-12-25 – auf „anderwelt-online.com“ von P. Haisenko sowie auf „WELT.de“ in „2017“ der Geschichts-Artikel – > Chasaren-Reich – Dieses j ü d i s c h e Imperium ragte weit bis nach Europa < (!!!) – so googeln …;-)

  6. Glass Steagall Act 1. März 2026 um 22:14 Uhr - Antworten

    Es ist immer interessant zu sehen, wie der Mainstream und die Alternativen berichten! Vor allem muss man aufpassen, nicht irgendwelchen Lügen aufzusitzen, denn Nachrichten im Krieg werden oftmals so eingesetzt , wie man sie braucht!

    Hier heißt es: „Trauerkundgebungen für Khamenei im ganzen Land“ und auf NTV hieß es heute „die Menschen tanzten im Iran vor Freude auf den Straßen, weil Khamenei tot sei“. Es ist schon krass, wie unterschiedlich die Berichterstattungen sind. Im Mainstream ist mir schon klar, warum die solche Nachrichten schreiben. Das passt absolut in die westliche Propaganda und soll die westlichen Bürger dazu bringen, einen Sinn hinter dem illegalen Angriff zu sehen! Nach dem Motto, seht, Irans Bürger sind glücklich, weil ihr Oberhaupt tot ist. Also ist der Angriffskrieg richtig.

    • Daisy 2. März 2026 um 2:54 Uhr - Antworten

      Die Freudentänze der Opposition und Exiliraner sind echt. Man sieht Videos, es gibt Interviews. Dass das Fake wäre, das wäre Wunschdenken. Die Frage ich nur, wieviele sind es? Wie groß ist die Opposition im Iran und wer macht das Rennen bei demokratischen Wahlen? Jedenfalls sind die Kurden im Iran schon aktiv geworden. Zunächst wird der Opposition aber geraten, in den Häusern zu bleiben, denn der Iran steht unter Dauerbeschuss. Das Regime hat schon soviele Kritiker und Demonstranten enthxupten lassen, dass es nicht sinnvoll wäre, wenn es noch mehr Opfer gebe. Sie werden für Friedenszeiten gebraucht.

      • 1150 2. März 2026 um 6:30 Uhr

        ich würde auch auf dier strasse tanzen, wenn die terroristen in brüssel, berlin , paris, wien, etc.,
        welche europa in eine katastrophale kloake verwandelten, an tankstellen zwischengelagert werden

      • Daisy 2. März 2026 um 9:50 Uhr

        1150,
        ich wär dabei…😉

    • Daisy 2. März 2026 um 3:05 Uhr - Antworten

      Tipp: Tousi TV, YT
      Live: Saudi Arabia to lauch war in Iran – IRGC has MELTDOWN on Streets

  7. therMOnukular 1. März 2026 um 19:19 Uhr - Antworten

    In the meantime…..

    …berichtet der Orwellsche RundFunk von einer Demonstration in Wien mit 1000 Teilnehmern, die einen Regime-Change im Iran fordern, um die mörderischen Machenschaften des Westen irgendwie zu legitimieren.

    Unappetitlich wie Zahnmedizin…..

    • Jakob 1. März 2026 um 20:12 Uhr - Antworten

      Ich habe mir wieder einmal die Freude gemacht in die ORF-Debatte reinzuschauen.
      Da strotzt es nur so von gehässigen Kommentaren.
      Meine durchaus kritischen aber sicher nicht von Hass und Zerstörungswut gegen den Iran geifernden Kommentare wurden sofort gelöscht.
      Eigentlich müsste der gesamte ORF geklagt werden wegen Hass-Postings.

  8. peru3232 1. März 2026 um 18:10 Uhr - Antworten

    Ein schöner Schachzug wäre nun von China die komplette Abriegelung von Taiwan – also im Westsprech Sanktionierung aufgrund der nationalen Sicherheit – also wie Kuba, nur sogar wirklich begründeter – das würde neben dem kommenden Ölpreisschock die westliche Techno-Oligarchie doch ganz nett treffen können…

    • hermine 1. März 2026 um 19:28 Uhr - Antworten

      es könnte dann mit manchen chips knapp werden.

  9. therMOnukular 1. März 2026 um 17:08 Uhr - Antworten

    Ach ja, und überhaupt:

    Man sehe sich die Demonstrationen und Trauermärsche im Iran heute an.

    „Regime-Change“…jo eh. Viel Glück!

    „We are the stupiest people on the planet, we united Iran and made Khamenei the biggest martyrer of the Shiits in hope for a regimechange“ Scott Ritter
    „The regimechange will be successful, but it will be Donald Trump who will be impeached and draged from the white house in hand cuffs“ Derselbe

    Ich hoffe er hat mit Zweitem ebenso recht wie mit Ersterem…..nicht, weil es was verbessern würde, aber es hätte jede Menge Komik.

    Und weil er in Hochform ist, noch ein Ritter-Bonmot als PS: „we lost the war with the first 6 missiles we fired“

  10. ibido 1. März 2026 um 16:41 Uhr - Antworten

    Gestern habe ich ein Interview mit Markus Krall gesehen. Auch er ist automatisch von einer westlichen Sicht ausgegangen. US würde unbekannte Waffen auspacken und „natürlich“ gewinnen. Auch käme es zur Revolution gegen das Mullah-Regime, weil es so viele Regimegegner gäbe.
    Seine Argumente waren zwar gut nachvollziehbar, aber es schimmerte immer die westliche Überheblichkeit des „besten Lebensstiles“ durch, der sich sowieso durchsetzen wird.

    • Picard001 1. März 2026 um 19:32 Uhr - Antworten

      Stimmt, den Eindruck hatte ich bei dem Interview mit Krall auch. Zwar hat er oft mit seiner Kritik an der hiesigen Politikerkaste recht, aber das ist ja auch kein Kunststück. Krall ist eben ein Ultra-Libertärer, der als einzigen Gott das Geld bzw. den „freien Markt“ anbetet und Dinge wie „die KI’s werden in Kürze unser BIP um das Hundertfache oder das Fünfhundertfache steigern, die meisten Jobs werden bald nicht mehr benötigt werden, etc…“ daherbaldowert. Daran erkennt man, dass es Menschen mit viel Geld zumeist am nötigen Verstand gebricht und sie sie sich meist selbst massiv überschätzen…

    • hermine 1. März 2026 um 19:32 Uhr - Antworten

      na ja, insider des westlichen finanzwesens machen nur karriere mit absolut westlicher überzeugung.

  11. therMOnukular 1. März 2026 um 15:21 Uhr - Antworten

    Ich habe zwar eine etwas andere Strategie des Iran erwartet bzw erhofft, aber wenigstens entwickeln sich die Dinge auch so, wie sie sollen.

    Die Tötung Khamenei’s war ein Schlag ins Gesicht ALLER Schiiten dieser Welt, auch viele Sunniten begreifen das als vorsichtig gesagt „unlauter“.
    Die Zustimmung zu Issrael und den USA in der Region ist quasi null und nur durch Vasallenpolitik überhaupt vorhanden – viele Menschen auf den Straßen feiern Iran’s Angriffe auf die Ami-Basen, überall, nicht nur im Iran. Dieses Faktum schreit für mich am lautesten.

    Der Westen hat NULL Ahnung, was in den Menschen dort vorgeht. Und darum hat er etwas ausgelöst, was ihn selbst überrollen wird.

    Was werden wohl die US-Vasallen nun denken, nachdem sie sich an die USA verkauft haben, um im Gegenzug Schutz vor lokalen Kontrahenten zu erhalten? Sie sehen gerade, dass dieser Schutz gar nicht existiert, sondern das genaue Gegenteil ist: ein „Magnet“ für Zerstörung. Sie sehen, dass man sie opfert, während sich die USA wie immer hinter dem großen Teich versteckt. Sie sehen, dass sie die ganze Zeit aufs falsche Pferd gesetzt haben, das seit Jahrzehnten seinem Niedergang entgegengeht und sich nun auf ihren Schultern über Wasser halten will.

    Die ganze Region wird bald der Meinung sein, dass man sich besser mit Russland oder China arrangiert, wenn man in Zukunft auf der Gewinner-Seite stehen und sich sicher fühlen will. Sogar Issraell bettelte kürzlich bei Modi um Indiens Hilfe und ist mit den „Leistungen“ der USA immer unzufriedener.

    Alles, was der Westen über den Iran behauptet, ist der Westen selbst. Die übliche Projektion gebt uns heute….Amen.

    PS: Dass die „Patriots“ eigentlich kaum was treffen, das weiß man seit dem Irak Krieg in den 90ern. Keine einzige Scud wurde damals abgefangen. Alles seither nur Propaganda. Und in jeder Szene, in der eine iranische Rakete an 3-4 Patriots etc vorbeifliegt, bevor sie einschlägt, hat der iranische Invest von 250.000 nicht nur Zerstörung angerichtet, sondern auch Finanzschaden an Verballertem von 4-6 Millionen (THAADs sind nochmal viel teurer). Das multipliziere man grob mit 100/Tag und berechne das Durchhaltevermögen der vereinten Nazionisten….
    (Und ohne das Milliarden teure Langstreckenradar sieht man auch gleich ein bisserl weniger, was da anfliegt)

    Mein Fazit: der Iran hat nicht gelogen oder übertrieben. True Promise eben.

    • hermine 1. März 2026 um 19:42 Uhr - Antworten

      habe auch für iran gezittert, schlußendlich will man, grob gesagt, das land ruinieren und die kultur
      vernichten. die kälte der usa, die entfernung von anstand und zivilisation, schon immer vorhanden,
      war gut versteckt und zeigt sich jetzt. ich war 20+ jahre in usa im verkauf, konnte nie in den ca.15 000
      gesprächen erkennen ob der kunde lügt. unfassbar.

  12. Jan 1. März 2026 um 14:02 Uhr - Antworten

    Für die Iraner ist es natürlich egal, ob die von den Mullahs unterdrückt werden oder vom Westen. Sie wollen leben und eine gute Basis für die nächste Generation schaffen. Sie werden das machen, wobei sie sich am meisten Chancen erhoffen.

    Natürlich brauchen Menschenmassen ihre Zeit, sich an Änderungen zu gewöhnen. Sie werden kommen. Das Pendel schlägt hin und zurück.

    Man darf nicht vergessen, dass sich sehr mächtige Kreise aus esoterischen Gründen WK3 befürworten, wenn nicht betreiben.

    Aber grundsätzlich kann man feststellen, dass Bürger einen möglichst pragmatischen Weg suchen, ein passables Leben weiter führen zu können, und ideologische Entscheidungen bis auf den Tod eher von kleineren Gruppen bekannt sind.

    Der Plan war sicher, die EU als Garant von Frieden und Rechtsstaatlichleit als idealen Partner erscheinen zu lassen. Die Epstein-Buddies und die Große Versagerin (die mit Epstein nichts zu tun hat, aber den großen Epsteinplan durchgesetzt hat, ganz zufällig) haben das nun vereitelt. Die US-Strategen beißen sich sicher in den Allerwertesten!

  13. OMS 1. März 2026 um 12:01 Uhr - Antworten

    In diesem Zusammenhang darf ich auf einen Artikel verweisen:
    Hinterlist und Tücke – USA & Israel: Anschlag auf den Iran
    Autor: Uli Gellermann

  14. Varus 1. März 2026 um 10:50 Uhr - Antworten

    Böses Medium heute Früh: „… Belgien hat nach eigenen Angaben in der Nacht einen Öltanker der sogenannten russischen Schattenflotte gekapert. Die belgischen Streitkräfte hätten das Schiff mit Unterstützung Frankreichs festgesetzt, schrieb Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken auf der Plattform X. Der Tanker werde zum Hafen von Seebrügge eskortiert, wo er beschlagnahmt werde. …“

    Kommen die Minderdenker nicht auf die Idee, dass Westeuropa bald dringend Öl und Gas aus Russland benötigen könnte, wenn Hormuz gesperrt wird?

    • therMOnukular 1. März 2026 um 15:44 Uhr - Antworten

      „…dass Westeuropa bald dringend Öl und Gas aus Russland…“

      Wirklich erst „bald“? Nicht schon die längste Zeit?…..

      Die checken gar nichts – die VERchecken Europa. Absichtlich zur eigenen Bereicherung.

    • hermine 1. März 2026 um 19:50 Uhr - Antworten

      aber, aber, gerade das ist “ die hilfe im anmarsch“. so wie in belgien die russischen milliarden sicher sind,
      wird uns auch dies öl sicher sein, wenns erstmal durch eine belgische raffinerie ging.

  15. K Kaefer 1. März 2026 um 10:34 Uhr - Antworten

    „Murder based Order“ – die neue Weltordnung.

    Gute Zusammenfassung eines eher unbekannten Substack-Bloggers.

    „Murder-Based Order: Iran vs. Zionism
    Ignasz Semmelweisz – Feb 28, 2026“
    https://veryslowthinking.substack.com/p/murder-based-order-iran-vs-zionism?

    • K Kaefer 1. März 2026 um 20:13 Uhr - Antworten

      Aus dem Inhalt
      „All diese Gewalt ist in der Endphase des US-Imperiums und im Zuge des Machtwechsels von den USA hin zu einer von China angeführten östlichen Machtüberlegenheit unvermeidlich. Soziopathen und Psychopathen regieren das westliche Imperium, und ihre Raffgier wird immer offensichtlicher und ungeheuerlicher.
      Alles, was in der US-Hegemonie von großer Bedeutung ist, ist eine Form von Gewalt gegen das eigene Volk und verschiedene konkurrierende Nationen. Daran lässt sich der Grad des Wahnsinns einer auf Mord basierenden Ordnung messen. Es handelt sich um einen buchstäblich selbstmörderischen, kannibalistischen und selbstzerstörerischen Ansatz zur Ausübung von Macht. Die westlichen Bürger sind nicht in der Lage, dies zu ändern. Ihre Schwäche, Fügsamkeit, Unfähigkeit und Anfälligkeit für Kontrollmechanismen sorgen dafür, dass die einzige Gegenkraft, die etwas bewegen kann, von konkurrierenden/oppositionellen/„feindlichen” Nationen ausgeht.“

  16. triple-delta 1. März 2026 um 10:23 Uhr - Antworten

    Ist das der Beginn des großen Sowdowns des US-Imperiums?

  17. Jochen Mitschka 1. März 2026 um 10:06 Uhr - Antworten

    Übersetzung:
    🇮🇷 KHAMENEI IST TOT. DIE RAKETEN FLUG WEITER.

    Zwei Jahrzehnte lang verfolgte Washington die Theorie: Tötet man den Obersten Führer, bricht der Iran zusammen, die Bevölkerung wächst, das Regime stürzt. Heute wurde ihr Plan umgesetzt. Ayatollah Ali Khamenei – 35 Jahre lang Oberster Führer, Überlebender von Saddams Chemiewaffen, Stuxnet, Mossad-Attentat und zwei amerikanischen Luftangriffen – wurde von iranischen Staatsmedien für tot erklärt. Wovon die Neokonservativen seit 1991 träumten, ist endlich eingetreten.

    Und nun sehen Sie, was folgte. Innerhalb einer Stunde trat die Expertenversammlung zusammen. Die Revolutionsgarden verkündeten: „Der Märtyrertod des Obersten Führers erfordert den Einsatz maximaler Gewalt.“ Die Basij mobilisierte. Die Raketen flogen weiter. Alle Nachfolgemechanismen wurden ohne einen einzigen sichtbaren Bruch aktiviert – nicht etwa, weil die Iraner die Islamische Republik lieben, sondern weil die iranische Verfassung von Menschen verfasst wurde, die den Schah überlebt hatten, und speziell für diesen Moment entworfen wurde. Washington hat keine Revolution ausgelöst. Es schuf einen Märtyrer. Das ganze Land – Reformer, Hardliner, Säkulare, jene, die die Geistlichen verachten – vereinte sich um eine Flagge, die über einen Sarg gebreitet war. Das zuverlässigste politische Einigermittel der Menschheitsgeschichte ist eine ausländische Bombe. Sie wussten das. Und trotzdem taten sie es.

    Die seismische Tragweite liegt nicht in den Ereignissen in Teheran. Sie liegt darin, was jede Regierung von Caracas über Jakarta bis Pretoria gerade mit ansehen musste: Ein Staat verkraftete die Ermordung seines obersten Führers, behielt seine Kommandostruktur intakt, ließ seine Raketen weiter fliegen und sorgte für einen geordneten Machtwechsel – während der Befehlshaber des Angriffs noch am selben Tag einen Waffenstillstand forderte und der Drahtzieher feige in Berlin geflohen war. Die Herrschaftstheorie des sterbenden Imperiums hat ihre ultimative Bewährungsprobe nicht bestanden. Öffentlich. In Echtzeit. Vor den Augen des gesamten globalen Südens. Diese Demonstration ist für das multipolare Projekt wertvoller als ein Jahrzehnt diplomatischer Erklärungen. Sie haben den Bann gebrochen.

    Nun folgen die Konsequenzen. Kalt und brutal.
    von: https://x.com/IslanderWORLD/status/2027932262205907075

    • Varus 1. März 2026 um 10:56 Uhr - Antworten

      Die Revolutionsgarden verkündeten: „Der Märtyrertod des Obersten Führers erfordert den Einsatz maximaler Gewalt.“

      Bedeutet es, dass man endlich tief unter der Erde eigene Nuklearwaffen bauen wird? Falls jemand „Dune Part Two“ gesehen hat – auch der Ayatollah Paul Atreides Usul MuadDib konnte ohne Atomwaffen nicht. Und flugs musste der Imperator abdanken.

  18. Varus 1. März 2026 um 9:31 Uhr - Antworten

    Auch Donald Trump wurde damit zu einem legitimen Ziel, was bisher als Terroranschlag angesehen worden wäre.

    Hätte jemand rechtzeitig diese degenerierte korrupte Kreatur beseitigt, wäre der Welt viel Unheil erspart. Einen Bruder im Geist müsste man in Nahost suchen – vielleicht erwischen den die Iraner? Zugegeben, in diesem Land bejahte auch der Oppositionsführer Huckabees Aussagen – dort dürften fast alle verdorben sein.

    • 1150 1. März 2026 um 10:14 Uhr - Antworten

      vor trump würde ich eher die bekannten europäischen kriegstreiber von london bis kiew egalisieren

      • Varus 1. März 2026 um 15:26 Uhr

        Möglicherweise werden es nicht klassische atomare Explosionsbombe sein, sondern „schmutzige“ Bombe, welche Tel Aviv und Haifa unbewohnbar machen.

        Sollte die zionistische Entität wirklich Atomwaffen verwenden, bleibt dem Iran nichts übrig, als so zu antworten. Dafür dürften eigene Uran-Bestände bereits angereichert genug sein?

    • triple-delta 1. März 2026 um 10:22 Uhr - Antworten

      Dann hätte es eine andere degenerierte Kreatur gegeben. Erinnern Sie sich an Hillary Clinton.

  19. Jochen Mitschka 1. März 2026 um 9:16 Uhr - Antworten

    Angebliche Aussagen des ermordeten Staatschefs und religiösen Führers des Iran:

    Warum sollten Iraner ins Visier genommen werden und ich mich in einen Bunker flüchten? „Ich gehe nirgendwo hin.“

    Das waren seine letzten Worte.

    Auch in tausend Jahren werden eure Anführer nicht einmal halb so viel Tugend besitzen wie dieser Mann.

    Mit 86 Jahren – wovor sollte er sich noch fürchten? Warum sollte er vor dem Tod fliehen, während junge Iraner stolz die Raketen ihrer Feinde tragen?

    Er war kein Feigling.
    Er war nicht egoistisch.
    Er war nicht schwach.
    Er war nicht gebrochen.
    Er hatte keine Angst.
    Er war nicht engstirnig.
    Er war nicht zerbrechlich.
    Er war nicht zynisch.
    Er war nicht eitel.
    Er war nicht verräterisch.
    Er war nicht rückgratlos und ganz sicher nicht gewöhnlich.

    Er war:

    Ayatollah Khomeini

    Ein ewiger Held des Widerstands.

    von: https://x.com/sankofa360/status/2027933100198793228

    • Varus 1. März 2026 um 9:35 Uhr - Antworten

      Er war aber auch erschreckend naiv – hätte er nicht Nuklearwaffen verdammt, hätte Iran wie Nordkorea welche heimlich entwickeln können. In diesem Fall hätten die zwei bösartigen Entitäten keinen Krieg gewagt.

      • OMS 1. März 2026 um 11:59 Uhr

        Israel und USA hätten trotzdem angegriffen, davon bin ich überzeugt! Weil beide, Trump u. Bibi, sofort auch auf den A-Knopf drücken würden, weil beide einen an der …….. haben.

  20. Jochen Mitschka 1. März 2026 um 8:22 Uhr - Antworten

    🚨 Die Zahl der Todesopfer an der Mädchengrundschule Shajareh Tayyebeh in Minab ist auf 148 Tote und 95 Verletzte gestiegen, wie iranische Staatsmedien berichten.

    Die meisten Getöteten waren zwischen 7 und 12 Jahre alt. https://x.com/DropSiteNews/status/2027986187210703091

    • Jan 1. März 2026 um 14:13 Uhr - Antworten

      Wir leben in einer Kinderopferkultur! Das ist in Deutschland so, in Österreich so, man denke an Groër und Kampusch und in den USA so.

      Wenn man zu einem Durchschnittswähler sagt: Wie wärs, wenn du nicht einen geübten Vergewaltiger von Kleinkindern in eine Machtposition wählst?, dann ist die Antwort: DU SCHWURBBLER!!! Kirche ist dort, wo die Gläubigen zusammen kommen, und die Gläubigen kommen derzeit in der Kinderopferkirche zusammen, so schwer es fallen mag, das zu akzeptieren. Ich jedenfalls sehe nicht, dass sich in den USA die Bürger gegen die Herrschaft der Epsteinbuddies wehren würden. Spätestens jetzt, Giuffrie hat nicht überlebt, aber das hat sie geschafft, egal ob noch weitere Interessen im Spiel sind, spätestens jetzt sind alle Mittäter.

      • ibido 1. März 2026 um 21:27 Uhr

        Groër, Kampusch und Epstein sind ja nur die Spitze des Eisberges. Die Kinderopferkultur geht viel weiter und ist viel breiter aufgestellt.
        Un-empathisch gegenüber Kindern zu sein fängt an bei der Geburt, geht weiter bei nicht baby-gemäßer Versorgung, weil Eltern selbst nicht sicher gebunden sind, geht weiter zu Kindergrippen, Kindergarten und dann „Zurichtung“ in der Schule: nicht fragen, sondern wiederkäuen! (=unsichtbarer Lehrplan)

        Daher ist einerseits die Empörung (zu Recht) groß, andererseits aber die Blindheit und das nicht Wahrhaben wollen der Opferkultur erklärbar.
        Wir brauchen kindgerechte und bindungsorientierte Erziehung!
        Dann gelingt es auch Autoritäten zu hinterfragen und deren „böse“ Seiten zu sehen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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