Behörden-Studie: höheres Risiko für Bluthochdruck bei geimpften Schwangeren

15. Februar 2026von 3,7 Minuten Lesezeit

Eine neue, mit der US-Gesundheitsbehörde CDC in Verbindung stehende Studie stellt ein um 24 % höheres Risiko für Bluthochdruckerkrankungen bei geimpften Erstschwangeren fest. Die von Fachkollegen begutachtete Studie analysierte über 16.000 Schwangerschaften aus den Registern der CDC.

Die Impfung von Schwangeren wurde von verantwortungsbewussten Ärzten und Wissenschaftlern immer als gravierenden Fehler bezeichnet. Dr. James A. Thorp, ein zertifizierter Gynäkologe und Arzt für Geburtshilfe und Fetalmedizin mit über 43 Jahren Erfahrung, bezeichnete die Impfung Schwangerer als „ungeheuerlichsten Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin“. Bereits im Juli 2022 zeigte die US-Datenbank über Nebenwirkungen, dass die Covid-Impfungen Missbildungen bei Babys um das Hundertfache erhöhten.

Eine neue Studie von Forschern, die mit den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verbunden sind, hat nun einen statistisch signifikanten Anstieg schwerwiegender schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck-Erkrankungen bei den Frauen festgestellt, die eine Covid-Impfung erhalten haben.

Die Studie von Andrea J. Sharma et al mit dem TitelCOVID-19 vaccination during or just prior to pregnancy and hypertensive disorders of pregnancy“ (COVID-19-Impfung während oder kurz vor der Schwangerschaft und hypertensive Schwangerschaftserkrankungen) wurde im Februar 2026 in der Fachzeitschrift „Vaccine” veröffentlicht.

Die  Analyse von mehr als 16.000 Erstschwangerschaften ergab, dass geimpfte Frauen ein um 24 % höheres Risiko für diese potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen hatten als ihre nicht geimpften Altersgenossinnen. Die Ergebnisse, die laut den Autoren keinen Kausalzusammenhang belegen, bringen dennoch eine wichtige neue Dimension in die anhaltende Debatte über die Risiken und Vorteile einer COVID-19-Impfung während der Schwangerschaft, die seit 2021 von den US-Gesundheitsbehörden aggressiv gefördert wird.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: Ein statistisch signifikanter Zusammenhang

Die registerbasierte Studie verglich die Ergebnisse aus zwei CDC-Systemen: dem COVID-19-Impfstoff-Schwangerschaftsregister (für geimpfte Frauen) und dem Schwangerschaftsrisikobewertungs-Überwachungssystem (für nicht geimpfte Frauen). Um einen fairen Vergleich zu gewährleisten, glichen die Forscher die Teilnehmerinnen sorgfältig eins zu eins nach Alter, Rasse, ethnischer Zugehörigkeit und Schwangerschaftsalter bei der Entbindung ab und konzentrierten sich dabei ausschließlich auf Erstgebärende mit Einlingsschwangerschaften und schlossen diejenigen mit vorbestehender chronischer Hypertonie aus.

Die Ergebnisse waren eindeutig. Unter den abgeglichenen Paaren berichteten 15 % der geimpften Teilnehmerinnen über eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung (HDP), wie z. B. Schwangerschaftshypertonie oder Präeklampsie, verglichen mit 12 % der nicht geimpften Frauen. Nach Bereinigung um zusätzliche Faktoren wie Body-Mass-Index und Diabetes blieb das erhöhte Risiko bestehen. Bemerkenswert ist, dass das erhöhte Risiko unabhängig davon beobachtet wurde, welcher COVID-19-Impfstoffhersteller verwendet wurde oder in welchem Trimester die Impfung erfolgte.

Am auffälligsten war vielleicht, dass die Studie ergab, dass das mit der Impfung verbundene Risiko ähnlich hoch war wie das Risiko, während der Schwangerschaft an COVID-19 zu erkranken, was mit einem um 28 % höheren HDP-Risiko verbunden war.

Von der Notfallanwendung zur dringenden Empfehlung

Diese neuen Daten stehen in krassem Gegensatz zu den Gesundheitsempfehlungen, die für Schwangere während der Pandemie galten. Im April 2021 begann die damalige CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky, allen Schwangeren dringend eine Covid-Impfung zu empfehlen, und erklärte, die Impfungen seien sicher, obwohl sie einräumte, dass zu diesem Zeitpunkt nur „begrenzte Daten” zur Sicherheit während der Schwangerschaft vorlagen.

Auch bei uns wurden von den staatlichen Impfgremien und Impfkommissionen die Impfung von Schwangeren empfohlen und das sogar als „off-label“, da es keine Freigabe dafür von der zuständigen Behörde gab.

Plausible biologische Mechanismen

Die Autoren der Studie berichteten nicht nur über einen statistischen Zusammenhang, sondern untersuchten auch biologisch plausible Mechanismen, die die Ergebnisse erklären könnten. Ein Schwerpunkt lag auf der Rolle des SARS-CoV-2-Spike-Proteins und seiner Wechselwirkung mit den Angiotensin-konvertierenden Enzym-2-Rezeptoren (ACE2), die reichlich auf Plazentazellen vorhanden sind und eine Schlüsselrolle bei der Blutdruckregulation spielen.

Da mRNA-Impfstoffe die Körperzellen anweisen, das Spike-Protein zu produzieren, haben Forscher festgestellt, dass dies theoretisch zu einem vorübergehenden Blutdruckanstieg führen könnte. Die Autoren wiesen auch auf die durch den Impfstoff ausgelöste Immunaktivierung und Entzündung als möglichen Faktor hin, da Entzündungsreaktionen den Blutfluss in der Plazenta in der frühen Schwangerschaft stören können, was bekanntermaßen zu hypertensiven Erkrankungen führt.


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7 Kommentare

  1. Jan 17. Februar 2026 um 9:03 Uhr - Antworten

    Vielleicht Nattokinase ausprobieren? Wäre auch als natürliches Frühstück mit Ei verzehrbar.

    Die Spritze fördert Gefäßentzündungen mit „Clotting“, der verringerte Durchmesser wird mit höherem Druck kompensiert.

    Keto oder eine Lowcarb-Diät könnten die Entzündungen ebenfalls senken.

  2. therMOnukular 15. Februar 2026 um 14:04 Uhr - Antworten

    Bluthochdruck? Was ist das…..? – Ich bin Ki**er!

    Ich war zur Beobachtung im AKH (und konnte nicht rauchen, wie gewohnt). Am 1. Tag war mein Blutdruck noch normal, wie üblich im Optimum 120 zu 80 +/-3….nach 5 Tagen 145 zu 90.
    Ich habe „Wirbel“ gemacht, eine ausführliche Dosis THC angekündigt (und Vormittags im Innenhof des AKH konsumiert, eigentlich gleich 3 Dosen) und danach eine weitere Testung verlangt: 123 zu 81……

    Danke AKH, dass du mir geholfen hast, auch diesen Mythos zu widerlegen. Ich habe auch während dem Rauchen meinen Blutdruck getestet: solange ich THC mitrauche (25-30%, der Rest Tabak) bleibt mein Blutdruck im Optimum.

    Da ich bis heute auch kein großes C hatte (und auch keine „Impfung“), scheint das Potential von THC & Co noch nicht vollständig entdeckt zu sein…;))

    • Gabriele 15. Februar 2026 um 17:52 Uhr - Antworten

      Wissen Sie, es gibt sinnvollere Wege gesund zu bleiben…

  3. Beatrix D. 15. Februar 2026 um 11:55 Uhr - Antworten

    Fein!
    Zuerst hamma an Bluthochdruck und dann möglicherweise an Schlaganfall?

  4. Gabriele 15. Februar 2026 um 9:37 Uhr - Antworten

    Wenn man die „Wirkung“ dieser gesunden Spritzen kennt, vollkommen erwartbar. Generell höre ich ringsum, dass Geimpfte ihren Blutdruck nicht mehr unter Kontrolle bringen, außer sie werfen 3 bis 4 Medikamente dagegen ein – den „Goldstandard“ eben.

    • Nurmalso 15. Februar 2026 um 10:37 Uhr - Antworten

      Genauso ist es. bei mir ist ein potentieller Auftraggeber einer Immobilien GmbH an Bluthochdruck Störungen für 1 Jahr arbeitsunfähig geworden. 3x stolze mRNA-Geimpfte mit seiner Frau. Mir sogar seine App auf seinem Smartphone gezeigt, damit er als Geimpfter überall rein kam, nachdem ich ihn vor der Impfung gewarnt hatte.. Außerdem sind sie beide vermögend und schwimmen im Geld und reisen wollten sie im Urlaub ja auch unbedingt. Also rein mit der Impfung. Bin mir sicher, dass sie nur noch Medikamente einnehmen müssen.

      • Gabriele 15. Februar 2026 um 11:20 Uhr

        Danke für die Bestätigung – mir wird es ja häufig abgestritten….nein, nein….die Impfung war das nicht, hat der Arzt gesagt…
        Und wie schade, dass man mit Geld keine Gesundheit kaufen kann, wenn man sie erst einmal verschenkt hat. So funktioniert halt Karma… schöne Särge kosten allerdings auch…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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