Hochdosiertes Vitamin C senkt das Sterberisiko bei Pankreas Krebs im Stadium IV um 54 %

14. Februar 2026von 4 Minuten Lesezeit

Eine randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die Zugabe von 75 g intravenösem Vitamin C zur Chemotherapie die mediane Überlebenszeit im Vergleich zur alleinigen Chemotherapie verdoppelte – bei einer der tödlichsten Krebsarten, die bekannt sind.

Jahrzehntelange Erfahrungen zeigen, dass Vitamin C Krebs durch vier wirkungsvolle Mechanismen bekämpft: prooxidative Zytotoxizität, epigenetische Reprogrammierung, Unterdrückung von Signalwegen und Immunaktivierung. Also nicht nur Korrelation, auch die Kausalität ist bewiesen. Die Wirksamkeit gegen Krebs von hochdosiertem, per Infusion verabreichtem Vitamin C ist seit spätestens seit 1977 bekannt und bewiesen. Doch seither kämpfen Pharma- und Medizinindustrie gegen diese billige und nebenwirkungsfrei Heilung von Krebs.

In früheren Studien waren Dosierungen von 75–100 Gramm intravenös pro Infusion oder >1,0 g/kg intravenös pro Infusion unterrsucht worden, die 2–3 Mal pro Woche über 6–8 Zyklen verabreicht wurden. Ich kenne einige Orthomolekular Mediziner, die Vitamin C in diesen oder sogar noch höheren Dosierungen bis 150 Gramm pro Infusion schon lange erfolgreich anwenden.

Die Studie von Kellie L Bodeker mit dem Titel „A randomized trial of pharmacological ascorbate, gemcitabine, and nab-paclitaxel for metastatic pancreatic cancer“ (Eine randomisierte Studie zu pharmakologischem Ascorbat, Gemcitabin und nab-Paclitaxel bei metastasiertem Bauchspeicheldrüsenkrebs) erschien in Redox Biology.

Sie berichtet über beeindruckende Ergebnisse bei einer der tödlichsten Krebsarten: dem duktalen Adenokarzinom des Pankreas im Stadium IV. Die Forscher untersuchten, ob die Zugabe von hochdosiertem intravenösem Vitamin C (75 Gramm, 3-mal pro Woche) zur Standard-Chemotherapie die Überlebensrate verbessern könnte.

Die Patienten wurden im Verhältnis 1:1 randomisiert und erhielten entweder Gemcitabin plus Nab-Paclitaxel allein (n = 16) oder die gleiche Chemotherapie in Kombination mit pharmakologischem intravenösem Vitamin C (75 g, dreimal wöchentlich) (n = 18).

Die Ergebnisse waren bei Patienten mit Pankreaskarzinom im Stadium IV, die hochdosiertes intravenöses Vitamin C erhielten, beeindruckend wie von N. Hulscher zusammengestellt:

  • Die mediane Gesamtüberlebenszeit verdoppelte sich von 8,3 Monaten (nur Chemotherapie) auf 16 Monate (Chemotherapie + intravenöses Vitamin C)
  • ~54 % geringeres Sterberisiko Hazard Ratio: 0,46
  • Verbessertes progressionsfreies Überleben von 3,9 Monaten auf 6,2 Monate
  • Höhere objektive Ansprechrate von 23 % auf 38 %
  • Geringere Rate schwerwiegender unerwünschter Ereignisse insgesamt
  • Geringere Rate schwerer hämatologischer Toxizität (z. B. Neutropenie)
  • Erreichung pharmakologischer Vitamin-C-Plasmaspiegel (~500-fache Erhöhung)

Beide Gruppen erhielten identische Chemotherapien, was bedeutet, dass der Unterschied in der Überlebensrate auf die Zugabe von Vitamin C zurückzuführen ist.

Obwohl die Studie relativ klein war und aufgrund eines starken Wirksamkeitssignals bei der Zwischenanalyse vorzeitig abgebrochen wurde, ist das Ausmaß der Wirkung in einer randomisierten Umgebung kaum zu übersehen. Bei einer Krankheit, bei der die mediane Überlebenszeit historisch gesehen bei 8 bis 11 Monaten liegt, verdient eine Verdopplung der Überlebenszeit ernsthafte Beachtung und größere Bestätigungsstudien.

Diese Studie ist eines der stärksten modernen klinischen Signale, die für die Verwendung von hochdosiertem Vitamin C als Krebsmedikament sprechen.

Interessant wäre in Studien zu erheben, wie die von Orhtomolekular Medizinern verwendete noch höhere Dosierung, in Studien abschneidet. Eventuell auch mit reduzierter Chemotherapie. Allerdings ist es in dem durch private Finanzierungen geprägten medizinischen Forschungsbetrieb nicht zu erwarten, dass solche Studien durchgeführt werden und dann auch eine Publikation zur Veröffentlichung finden.

Nobelpreise 2018 und 2019

Der Nobelpreis 2018 wurde vergeben für die Erkenntnis, dass eine Stärkung des Immunsystems Krebs besiegen kann. Wird von den Onkologen geflissentlich ignoriert.

Der Nobelpreis 2019 wurde vergeben für die Beschreibung des Krebs-Gen Schalters, ein Proteinkomplex namens HIF. Bestehend aus zwei Transkriptionsfaktoren in der Krebszelle. Dort schaltet er Gene an für die Glykolyse, also Zuckerbereitstellung, und die Angiogenese, also das Wachstum von Blutgefäße.

Ist also unabdingbare Voraussetzung für das Wachstum des Krebses. Denn der lebt, wie wir alle wissen, von Zucker. Fachbegriff „anaerobe Glykolyse“ und zwar ausschließlich. Für den Abbau von HIF werden Sauerstoff und Vitamin C benötigt, denn Vitamin C ist Co-Faktor des Enzyms, das für den Abbau ausschlaggebend ist. Das wäre also ein tolles Mittel um Krebs zu bekämpfen, ohne Chemo und ohne Operation.

Der bekannte Molekularmediziner, Arzt, Triathlet und Buchautor mit millionenfachen Leserpublikum Ulrich Strunz schrieb dazu:

„Dieses traurige Nichtwissen, dieses einfach nicht zur Kenntnis-nehmen von immerhin zwei Nobelpreisen erklärt Ihnen zwanglos die Corona-Krise. Auch hier werden Fakten und Tatsachen einfach nicht zur Kenntnis genommen. Von fachlich eng ausgerichteten Virologen. Offensichtlich ohne Ahnung von Immunologie, von einem kompetenten Immunsystem. … Corona trifft Sie jetzt mitten ins Mark, Stichwort Weltwirtschaft, Stichwort Grundrechte.“

Auch Pilz sind erfolgreich gegen Krebs. Alles über die Heilkraft von Pilzen gegen Krebs und andere Erkrankungen in diesem TKP-Buch

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3 Kommentare

  1. Nurmalso 14. Februar 2026 um 10:44 Uhr - Antworten

    Interessant wäre hierzu allerdings, wie recherchiere ich im i-net nach so einem behandelnden Arzt der solche Krebstherapien macht ?
    Und dann die Kostenfrage. Anscheinend honorieren dieses Verfahren die Krankenkassen nicht oder nicht vollständig.

    • Gabriele 14. Februar 2026 um 12:56 Uhr - Antworten

      Es gibt unter anderem die deutsche „Biologische Krebsabwehr e. V.“, die hier weiterhelfen kann… in AT braucht man sich gar nichts zu erwarten. Für die hiesige Medizin existieren solche Schwurbeleien gar nicht. Dafür aber bieten Ärzte sehr wohl gerne Vitamin-C-Infusionen als Zusatzleistung an, wenn man „brav“ genug ist, sich auch impfen zu lassen. In der Schweiz gibt es die Paracelsus-Klinik für solche Sachen.
      Und diese Studien interessieren nur insoweit, als die Verfechter der kommenden „Krebsimpfungen“ sie diskreditieren können. Es funktioniert doch immer gleich.

    • Vortex 15. Februar 2026 um 4:33 Uhr - Antworten

      Weitere Infos aus meiner Linksammlung: https://justpaste.it/bewusst-gesund

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