Klima-Panik geht unter Last der Wirklichkeit kaputt

12. Februar 2026von 4,2 Minuten Lesezeit

Die Propaganda der Klima-Panik, mit der politischen Agenda von CO2-Pässen über Lockdowns bis Energierationierungen ist mittlerweile unter dem Gewicht der ökologischen Beweisen zusammengefallen.

Es gibt keinen „Klimanotstand“ – doch existiert weiterhin in Pressemitteilungen, Parteiprogrammen, in CO2-Steuern an der Tankstelle und anderswo, an erdrückenden Klimaregulierungen. Doch das Kartenhaus aus Computermodellen und manipulierten Emotionen ist bereits längst zusammengefallen.

TKP berichtet zuletzt, dass die „Klimaerwärmung unter Schneebergen begraben“ ist. Die Propagandisten des Klimas haben allerdings schon seit einiger Zeit auf den „Klimawandel“ statt auf Erderwärmung umgestellt, weshalb sie auch kalte Winter für Klima-Panik instrumentalisieren können. Doch die ökologischen Beweise haben die Modelle schon lange überholt.

Vijay Jayaraj ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der amerikanischen CO₂ Coalition. Er veröffentlichte aktuell für die Umweltorganisation ein Essay zum Thema. Er fasst die globale Wirklichkeit zusammen – im Gegensatz zur Klima-Panik:

Seit Jahrzehnten stützen Aktivisten ihre Argumentation auf dramatische Warnungen vor Artensterben, schmelzenden Eiskappen und dem Ende des Polarlebens, zusammenbrechenden Ökosystemen und verschwindender Biodiversität. Das Ziel war immer dasselbe: Angst verbreiten, Politik beeinflussen, Macht anhäufen und – wenn man clever oder korrupt genug war – Geld verdienen. Aber was sagt uns die tatsächliche Evidenz heute?

Einige der größten Nationen der Welt haben ihre Waldflächen tatsächlich deutlich erweitert, obwohl die Alarmisten ökologische Katastrophen prophezeit hatten. Zwischen 2015 und 2025 hat China etwa 4 Millionen Acres Wald hinzugewonnen. Im selben Zeitraum legte Russland mehr als 2 Millionen Acres zu und Indien knapp eine halbe Million. Die Liste geht weiter: Die Türkei fügte fast 300.000 Acres hinzu. Auch Australien, Frankreich, Südafrika und Kanada verzeichneten deutliche Zuwächse.

Vielleicht das krasseste Beispiel für eine fehlgeschlagene Vorhersage ist das angebliche Artensterben. Zwanzig Jahre lang wurden Bilder von gesunden Eisbären auf schmelzendem Sommer-Eis genutzt, um Emotionen zu manipulieren. Doch Berichte aus dem Jahr 2025 zeigen [TKP hat berichtet], dass die Bärenpopulationen stabil sind und im Vergleich zu den 1950er Jahren sogar zunehmen. Die Zahlen der Eisbären sind in den letzten 10 bis 15 Jahren nicht zurückgegangen, und die Populationen zeigen Resilienz, obwohl das Sommer-Meereis schwankt.

Die Population des Bengal-Tigers in Indien – majestätische Tiere, die ich in meiner Arbeit als Wildtierforscher aus nächster Nähe beobachtet habe – ist ein weiterer Widerspruch zur Panikmache. Zwischen 2014 und 2022 stieg die Zahl der indischen Tiger von 2.226 auf 3.682 Tiere. Das entspricht einem Zuwachs von 65 % in acht Jahren bei einer jährlichen Wachstumsrate von über 6 %.

Darüber hinaus ergab eine bahnbrechende Studie aus dem Jahr 2025 mit Daten von fast 2 Millionen Arten, dass die Aussterberaten nicht beschleunigt sind. Stattdessen erreichten sie ihren Höhepunkt vor über einem Jahrhundert und gehen seit Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Das große Artensterben entpuppte sich als Phantom. Die Studie zeigt, dass vergangene Aussterbeereignisse hauptsächlich durch invasive Arten auf isolierten Inseln verursacht wurden – nicht durch die „Klimakrise“ oder die Auswirkungen der modernen Zivilisation.

Die globale Landwirtschaftsleistung zerstört einen weiteren Grundpfeiler des Umweltpessimismus. Die befürchtete Hungersnot blieb aus, während Landwirte weltweit Rekordernte einfuhren. Die Ernteerträge sind deutlich gestiegen, sodass mehr Menschen mit weniger Land ernährt werden können.

Dieser Produktivitätsgewinn hat weitreichende Implikationen: Wenn die Landwirtschaft effizienter wird, braucht man weniger Fläche, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Die Erträge im Jahr 2024 haben jede malthusianische Vorhersage widerlegt. Kohlendioxid, das Gas, das als Schadstoff verteufelt wird, hat seine Rolle als Pflanzennahrung erfüllt, indem es Nutzpflanzen düngt und eine Weltbevölkerung ernährt, die sich seit den 1970er Jahren verdoppelt hat. Der Planet stirbt nicht; er wird gefüttert.

Warum ist das wichtig? Weil es beweist, dass die Grundthese der Anti-Fossilen-Brennstoff-Bewegung falsch ist. Die industrielle Gesellschaft zerstört die Erde nicht. Die Daten zeigen das Gegenteil: Je reicher und industrialisierter Nationen werden, desto besser können sie Ökosysteme schützen, Wälder ausdehnen und mehr Menschen ernähren.

Das Schweigen des Klima-Establishments zu diesen Erfolgen ist ohrenbetäubend. Haben Sie eine einzige Schlagzeile in den Mainstream-Medien gesehen, die die Millionen neuer Waldflächen feiert? Haben Sie je ein Flüstern über die Studie der University of Arizona gehört, die die Aussterbekrise widerlegt? Nein.

Diese Geschichten werden unter den Teppich gekehrt, weil sie keine Angst verkaufen. Dass diese positiven Entwicklungen kaum außerhalb von Nischenberichterstattung wahrgenommen werden, sagt mehr über die Prioritäten der Bewegung aus als über die Gesundheit des Planeten.

In der Wissenschaft wird eine Hypothese revidiert oder verworfen, wenn sie durch Daten widerlegt wird. Doch die Klimaalarmisten haben ihre Rhetorik verdoppelt.

Das Geschäftsmodell des Klima-Industrie-Komplexes basiert auf öffentlicher Panik, doch die Verbreitung der Wahrheit hat die Angst der Untergangsverkäufer nur gesteigert.

Wähler weltweit werden wach. Jüngste Wahlen in Europa und Amerika haben Regierungen an die Macht gebracht, die dem Netto-Null-Programm offen feindlich gegenüberstehen. Sie wurden mit dem Auftrag gewählt, Energievernunft wiederherzustellen, Preise zu senken und die Fesseln globalistischer Klimaverträge abzuschütteln.

Bild „… Eisbär“ by Konrads Bilderwerkstatt is licensed under CC BY 2.0.

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13 Kommentare

  1. Marc Dzaebel 13. Februar 2026 um 21:58 Uhr - Antworten

    Die globale Waldmenge geht allerdings leicht zurück, aber die Tendenz ist fallend.
    Klima könnte eines der vielen möglichen Panikwerkzeuge sein, um eine globale Infrastruktur für Kontrolle zu errichten, die man ja für Ziele wie die Agenda 2030 benötigt. Oder einfach das übliche Geschäftsmodell weltweit ausgerollt.

  2. Jan 13. Februar 2026 um 9:31 Uhr - Antworten

    „Je reicher und industrialisierter Nationen werden, desto besser können sie mehr Menschen ernähren.“

    Wenn man diesen Satz für richtig hält, lautet der Umkehrschluss, dass ein Niedergang der Industrialisierung die Anzahl der ernährbaren Menschen verringert.

    Die Industrieproduktion fällt aufgrund systemischer Effekte, aber vor allem aufgrund endlicher Kohlenwasserstoffe.

    Wenn wir eine große Anzahl von Menschen für erstrebenswert halten, ich tue das, wäre die logische Konsequenz, dass wir uns überlegen, wie wir möglichst viele Menschen möglichst gesund und in Vielfalt und in friedlicher Koexistenz absichern können.

    Die vorindustriellen Amazonasbewohner haben das mit der Erfindung von Tera Preta erreicht. Das Rind ist für die nicht-industrielle Landwirtschaft von sehr entscheidender Bedeutung, da es Gräser – welche überall und bei jedem Klima wachsen – sehr effizient in Protein, Fett und Dünger umsetzt.

    Das Rind schaffen wir gerade ab und unsere Lössböden, auf denen unsere Vorfahren 5000 Jahre lang Nahrung gezogen haben, betonieren wir gerade zu.

    Können wir das besser machen?

    • Andreas_Sch. 13. Februar 2026 um 10:47 Uhr - Antworten

      Ich bin da eher für: Klasse statt Masse. Aber sei es drum…

  3. hms_austria 13. Februar 2026 um 0:39 Uhr - Antworten

    Und die EU nährt mit Ihrem European Climate Pact weiter das falsche Narrativ: https://climate-pact.europa.eu/articles-and-events/together-action-2026/programme_en
    und kündigt, wenn man das Programm ansieht, für „fake news Verbreiter“, die dem EU Narrativ widersprechen, drastische Massnahmen an!
    Einfach widerlich wie die Kommission von Frau von der Leyen die Bürger knebeln und den Debattenraum systematisch verengen will!
    Wehren wir uns und crashen wir die Party der EU beim Event European Climate Pact Ende März 2026 in Brüssel!

  4. Dr. Rolf Lindner 12. Februar 2026 um 22:38 Uhr - Antworten

    Einstürzendes Kartenhaus

    Sie sind scheinbar erschreckend dumm,
    die Klimanotstandswahnstrategen,
    denn immer mehr spricht sich herum,
    ein Kind könnte sie widerlegen.

    Noch definiert Naturgesetze,
    wie man sie in der Schule lehrt,
    nicht als der Rechten Hass und Hetze,
    werden Ries als auch Gauss verehrt.

    Doch braucht man die nicht zu bemühen,
    die ganz Großen der Wissenschaft,
    sondern zum Selbstdenken erziehen,
    hat man Basiswissen gerafft.

    Kohlebildung, Fotosynthese,
    was ist daran nicht zu verstehen?
    Zeigt die Natur, dass das Gewese,
    mit dem sie Tatsachen verdrehen,
    sich nicht nur auf Unwissen gründet,
    um einer Wahnidee zu dienen.
    Nicht von Dummheit ihr Lügen kündet,
    um Machtansprüche geht es ihnen.

    Dabei ist ihr Extraproblem,
    der Klimawahnsinn ist verschnürt
    mit dem schwarzrotgrünen System,
    durch Corona-, Migrations-, Genderwahn präsentiert.

    Zieht man den Klimaziegel allein
    aus dem Machtgebäude heraus,
    das gesamte Lügenkonstrukt stürzt ein
    wie ein sprichwörtliches Kartenhaus.

  5. K Kaefer 12. Februar 2026 um 17:38 Uhr - Antworten

    Und dennoch gib es Viele, die immer noch felsenfest an die vom Menschen durch übermäßige CO2-Produktion verursachte Erderwärmug glauben. Jahrzehntelang wurde das und wird so immer noch gepredigt. Der – absolut lächerliche – CO2-Betrug ist inzwischen nicht nur in der Gesetzgebung sondern auch in der kompletten Ausbildung, Lehre und “Wissenschaft” fest verankert – gekrönt z.B. durch den MBA “Climate Change Financing”. Die Anstregungen u.A. des IPCCC die Klima-Simulationsmodelle seit den 1980ern zur Zufriedenheit der Sponsoren zu gestalten waren also nicht umsonst. Wer etwas nachliest erfährt, dass nachdem mit Eugenik nach dem Krieg kein Blumentopf mehr zu gewinnen war, der große Klima-Hoax aus der Taufe gehoben wurde. Wobei doch kein Mensch bestreitet dass unbedingt gegen die massiven Umweltschäden die die Industriegesellschaft verursacht unbedingt vorgegangen werden muss.

    An diese Gläubigengruppe ist mit rationalen Argumenten absolut nicht heranzukommen – der Kult-Glaube ist fest einprogrammiert und die Realität wird einfach ausgeblendet. Parallelen zur Impf-Religion drängen sich auf. Auch intelligente und gut ausgebildete Menschen – oder gerade diese – sind davon betroffen. Follow the money passt auch hier.

    Trotzdem, ein Trendwandel aufgrund der nicht mehr wegzuleugnenden Fakten ist nicht zu verkennen. Hierzu trägt auch das Web bei, über das man sich von verschiedenen Quellen informieren kann.-Der EU Zensur DSA greift eben nur regional, egal ob sich die Marionetten in Brüssel auf den Kopf stellen oder auch nicht. Da lassen sich nicht mehr Viele von beeindrucken.

  6. Der alte Marxist 12. Februar 2026 um 16:31 Uhr - Antworten

    Das „Geschäftsmodell des Klima-Industrie-Komplexes“ mag auf Panik-Mache beruhen, aber das ist nicht der zentrale Punkt. Ein Teil des Großkapitals hat verstanden, dass man staatliche Entscheidungsträger einschließlich internationaler Organisationen mit Hilfe von NGOs und anderer Profiteure instrumentalisieren kann, um mit Gesetzen und Förderungen unsinniges bzw. schwer verkäufliches Zeugs wie Windräder, Solarpanele, E-Autos, etc. zu verkaufen und so Milliardenprofite zu machen. Es ist sozusagen eine Modifikation der neoliberalen Doktrin der Staatszertrümmerung und der uneingeschränkten Entfesselung der Marktkräfte. Das war auch der Sinn der Statements von Klaus Schwab, wonach der Neoliberalismus tot sei. Wenn auf diese Weise Milliarden gescheffelt werden können, frisst der kapitalistische Markt-Teufel sogar staatsdirigistische Fliegen.

    Aber jetzt zeichnet sich ab, dass bald alles zusammenbricht. Manche sind schon sehr nahe dran – die Gasspeicher leeren sich gnadenlos und sehr schnell in mehreren europäischen Ländern – nicht zuletzt, weil man viel Gas zur Stromerzeugung braucht. Eigentlich sollte es ja viel wärmer sein und der Gasverbrauch sinken. Das darf einfach nicht sein! Bald wird es krachen. Wer es erkennt – wie der Giftspritzen-Billy – , wird nun im letzten Moment noch versuchen, die Kurve zu kratzen. Aber die EU marschiert weiter bis zum bitteren Ende…..

  7. Glass Steagall Act 12. Februar 2026 um 14:50 Uhr - Antworten

    Unter dem ganzen Klima- und Energieeffizienz-Wahnsinn, ist mir neulich noch etwas aufgefallen, was noch ein ganz anderes Problem aufdeckt! Und zwar wenn es um die Sanierung von Häusern im energetischen Bereich geht. 60% bis 80% aller Häuser in Deutschland sind vor 1993 gebaut worden. Das bedeutet, sie sind noch mit haufenweise asbesthaltigen Materialien gebaut worden, die bei einer Sanierung als Sondermüll teuer und aufwendig beseitigt werden müssen! Dazu gehören Dächer, Dämmungen, Putz, Fliesen + Kleber, Bodenbeläge, Steinplatten, Wandpanele, Außenfassaden usw. Der Asbest ist in unglaublich vielen Baumaterialien verbaut worden. Wenn also alter Häuser saniert werden müssen oder man sich freiwillig dazu entscheidet, kommen noch die Kosten für eine Asbestsanierung oben drauf! Dann wird es erst richtig teuer! Das hat sich die Politik bestimmt nicht gedacht, als sie den Klimawahnsinn angefangen hat. Außerdem ist den meisten Besitzern von Einfamilien- oder Mehrfamilienhäusern vor 1993 nicht einmal klar, welche Altlasten in ihren Gebäuden stecken!

    In ein paar Jahren wird sich das mit den ganzen Windrädern wiederholen! Die Gesetze wegen Asbestbeseitigung sind die härtesten überhaupt! Bin mal gespannt, wann das für Windräder kommen wird. Wahrscheinlich erst dann, wenn das Land damit vollständig zugemüllt wurde.

  8. Andreas_Sch. 12. Februar 2026 um 14:05 Uhr - Antworten

    Die Angst ist der wirksamste Motivator … Aber wie Fassbinder (1974) schon wusste: „Angst essen Seele auf“! Und so kommt es, dass eine Schar von Leuten, die sich mit esoterischen Psychotricks ihrer eigenen Wichtigkeit versichern, scharenweise Ich-Lose (Steiner) oder wie ich sie nenne Blablas vor sich her treiben, die nicht einmal zu merken scheinen, dass sie dabei Schaden an ihrer Seele nehmen… Aber: „The show must go on!“ – vielleicht wird ja die Qualität wieder etwas besser, wenn die Showmaster aufhören diese dem Publikum anzupassen, auf das man nicht am Ende noch denkt, dass sie genauso dumm sind wie sie andere verkaufen wollen …

  9. Pet van de Werft 12. Februar 2026 um 13:45 Uhr - Antworten

    Erwähnenswert wäre die Begrünung Afrikas in den letzten 30 Jahren, beginnend mit der Initiative von Tony Rinaudo in der Sahelzone. Leider kann man dieses Wunder von Bukina Faso bis quer rüber nach Äthopien zur Zeit nicht mit eigenen Augen sich anschauen. Es sei denn, man macht mit beim heiligen Dschihad, in diesem Teil der Erde schon seit über 1000 Jahren die gängige zwischenmenschliche Umgangsform.
    Über das Tun von Tony Rinaudo gibt es ein Buch (Johannes Dietrich – Tony Rinaudo Der Waldmacher) und auch einen Dokumentarfilm „Der Waldmacher“. Beides berichtet wie das Grün zurückkehrt in die Sahelzone indem alle alten Baumstümpfe (wo Bäume gefällt wurden) geschützt werden (vor Beweidung, Feuerholz usw.), diese wieder ausschlagen (weil das Wurzelsystem der abgesägten Bäume im Boden weiter lebt), und die Triebe zu Bäumen beschnitten werden.
    Mit dem Bäumen kehrt das grüne Leben zurück in diese Erdregion. Erosion durch Wind und Regen wird drastisch vermindert.

    • VerarmterAdel 12. Februar 2026 um 14:04 Uhr - Antworten

      Erwähnenwert wäre auch, dass die Welt nun endgültig in die bereits im Jahre 2014 von Russland angekündigte Kaltzeit geht, was auch ein Grund ist für die massiven Überschwemmungen in Nordafrika und den Breitengraden ein wenig darüber.

      Nicht, dass es die ferngesteuerten Polituhren der Klimasekte tangieren würde. Die werden erst die Realität wahrnehmen, wenn sie dieses Land und die EU-Zone komplett vernichtet haben.

      Immerhin, ein wenig Hoffnung habe ich. Ich habe mir eben mal angeschaut, wann etliche ETFs auf den CO2-Bullshit (Solactive Carbon Emission Allowances Rolling Futures Index, https://finance.yahoo.com/quote/DE000SL0CXA2.SG/) auf den Markt gekommen sind, was aus meiner Sicht passiert, als der Hype bereits ins Stocken gekommen war. Ist mir schon öfter aufgefallen: Wenn der Privatanleger per ETF zugreift – iss ja sicha! -, und alle sich die Taschen mit Provisionen vollgemacht haben, geht’s bergab, letztens noch bei Bitcoin.

      Valentina Zharkova: Globale Abkühlung (Kaltzeit; engl. Ice Age) hat begonnen – https://coronistan.blogspot.com/2026/01/globale-abkuhlung-hat-begonnen-kleine.html

  10. Charles M. Schulz 12. Februar 2026 um 13:21 Uhr - Antworten

    Nicht Fakten sind maßgebend, sondern der mit der besten Prooagndamaschine hat recht.
    Alles eine Frage der PR, wie Edward Bernays schon wusste…

  11. Charles M. Schulz 12. Februar 2026 um 13:20 Uhr - Antworten

    Nicht Fakten sind maßgebend, sondern der mit der besten Prooagndamaschine hat recht.
    Alles eine Frage der PR, wie Edward Bernays schon wusste…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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