
Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Handynutzung und Schilddrüsen-Krebs
Die Löschung von Behauptungen der US-Gesundheitsbehörden Mobilfunk sei sicher und habe nichts mit Krebs und Krankheiten zu tun, erregte kürzlich Aufsehen. Gleichzeitig gab und gibt es immer mehr unabhängige Studien, die den Zusammenhang von Hochfrequenz-Strahlung mit Krebs in der Schilddrüse belegen.
In den Hallen der Gesundheitsbehörden der USA vollzieht sich derzeit ein stiller, aber monumentaler Akt des historischen Revisionismus. Unter der Leitung von Minister Robert F. Kennedy Jr. hat das Ministerium für Gesundheit und Soziales (HHS) eine offizielle Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung initiiert. Dieser entscheidende Schritt fällt zusammen mit dem überraschenden Verschwinden langjähriger Webseiten der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA), die der Öffentlichkeit jahrelang versichert hatten, dass Mobilfunkstrahlung „keine Gesundheitsprobleme” verursache.
Diese doppelte Maßnahme stellt eine tektonische Verschiebung dar, ein seltenes Eingeständnis aus dem Inneren der Festung der gekaperten Regierungsbehörden, dass die offizielle Darstellung auf Sand gebaut war. Jahrzehntelang haben Gesundheits- und Telekombehörden im Interesse der großen Telekommunikationsunternehmen aber auch herrschender Politik eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Beweise für einen Zusammenhang zwischen Hochfrequenzstrahlung (HF) und Krebs, DNA-Schäden und einer Vielzahl chronischer Krankheiten ignoriert und unterdrückt.
Diese Kehrtwende ist nicht nur eine Aktualisierung der Politik, sondern ein Akt der Wahrheitsfindung, der aufdeckt, wie diese Institutionen Unternehmensgewinne über die öffentliche Gesundheit gestellt haben – ein Muster der Korruption, das aus der Pharma- und Impfstoffindustrie nur allzu bekannt ist.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die EU forciert 5G
Die EU hat seit 2020 forciert auf den Ausbau von 5G gesetzt um eine technologische Basis für den Great Reset und die anderen Pläne der UNO Agenda 2030 wie digitales Zentralbankgeld, digitale Impfpässe und digitale ID oder die Digital Wallet zu schaffen. Digitaler Führerschein, Sozialkreditsystem und CO2-Konto benötigen ständige Verbindungen und verursachen erhebliche Datenvolumina. Man denke beispielsweise an das CO2-Konto. Fährt man mit dem eigenen Auto, so benötigt man schon zum Einsteigen die Freigabe, dass noch genügend Geld am Konto ist um fahren zu dürfen. Verlässt man das Vehikel muss das durch die Fahrt produzierte CO2 vom Konto abgebucht und alles zentral bei der EU gespeichert werden.
Die Buíll & Melinda Gates Foundation widmet der Digital Public Infrastructure einen ganzen Bereich in ihrem Web-Auftritt.
Die EU störte sich bei der Forcierung von 5G auch nicht daran, dass in einem eigenen EU Briefing aus dem Februar 2020 erklärt wird, „ein Teil der Wissenschaftsgemeinde [sei] der Ansicht, dass die möglichen negativen biologischen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern (EMF) und 5G weiter erforscht werden müssen, insbesondere was die Häufigkeit des Auftretens einiger schwerer Krankheiten beim Menschen anbelangt.“
Allerdings stellt das Briefing auch fest, dass „in einer Erklärung vom Dezember 2018 die mit 5G einhergehenden Risiken vorläufig als hoch“ eingeschätzt wurden. Mehr dazu in diesem TKP-Beitrag.
Studie zur Förderung von Krebs der Schilddrüse durch HF-Strahlung
Eine Studie weist auf einen Anstieg von Schilddrüsenkrebs hin, der mit der intensiven Nutzung von Smartphones zusammenhängt. Besonders die Inzidenz – also die Anzahl der Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums – nahm bei Frauen in den letzten Jahrzehnten deutlich zu. Da die Antennen beim Telefonieren oft nah am Hals liegen, ist die Belastung der Drüse durch Strahlung dort besonders hoch.
Die Studie von Jiojun Luo et al mit dem Titel „Genetic susceptibility may modify the association between cell phone use and thyroid cancer: A population-based case-control study in Connecticut“ (Genetische Anfälligkeit kann den Zusammenhang zwischen Mobiltelefongebrauch und Schilddrüsenkrebs beeinflussen: Eine bevölkerungsbasierte Fall-Kontroll-Studie in Connecticut) ist eine dieser unabhängigen Forschungsarbeiten, die den Behauptungen der Behörden widerspricht.
Die wesentlichen Erkenntnisse werden so zusammengefasst:
In dieser Studie wurde der Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und genetischen Varianten bei Schilddrüsenkrebs untersucht.
Bei Vorliegen bestimmter genetischer Varianten bestand ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und Schilddrüsenkrebs.
Dieser Zusammenhang verstärkte sich mit zunehmender Nutzungsdauer und -häufigkeit von Mobiltelefonen.
Die genetische Anfälligkeit kann den Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und Schilddrüsenkrebs beeinflussen.
Die Studie erschien schon 2020, sie konnte also die zunehmende Belastung durch die noch hochfrequenteren Strahlungen der 5G-Netze nicht erfassen.
Die Schilddrüse im vorderen Halsbereich regelt wichtige Körperfunktionen wie den Stoffwechsel und reagiert sensibel auf äußere Einflüsse. Forscher prüfen derzeit, ob HF-Strahlung die DNA, also den genetischen Bauplan unserer Zellen, dauerhaft schädigen kann. Eine dadurch gestörte DNA-Reparatur könnte theoretisch dazu führen, dass Zellen unkontrolliert wachsen und bösartige Tumore bilden.
Im ganzen Körper, nicht nur im Gehirn, passieren ständige elektrische Schaltvorgänge. Blut und Lymphe sind auf ein negatives Zeta-Potential angewiesen um ihre Funktion erfüllen zu können.
Die rasante Zunahme von Strahlungsquellen im gesamten und vor allem im hochfrequenten Spektrum hat die Gefährdung signifikant erhöht.
Die wichtigsten Erkenntnisse und Studien zum 5G-Mobilfunk sind in diesem TKP-Buch zusammengefasst:
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5G Freqenzen: Und die Auswirkungen auf unsere Gesundheit Informationen und Studienergebnisse 2. Auflage
Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay
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