
„Gesundheitskassen“ als Inkassobüros des Medizinkomplexes
Mit „Covid-19“ war die Maske der vermeintlichen Treuhänder von Versichertengeldern spätestens gefallen. Der größte Anschlag auf die Gesundheit wäre ohne die bereitwillige Finanzierung durch die „Gesundheitskassen“ nicht möglich gewesen.
Wenn die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bereits jetzt wieder das Geschäft mit den Fake-Impfungen gegen Influenza bei den Apothekern anfacht, ist klar, dass man sich als Inkassobüro für die Anbieter medizinischer Dienstleistungen versteht. Die Einzahlungen der Versicherten werden nicht treuhänderisch verwaltet, um die wenigen evidenzbasierten Angebote des Medizinkomplexes möglichst den richtigen Kranken zukommen zu lassen. Es geht vielmehr darum, die steigende Anzahl immer teurer Angebote über möglichst viele Versicherte auszuschütten. Die Summe der Einzahlungen ist die Grundlage für die jährliche Umsatzerwartung des gefrässigen Medizinkomplexes. Vorzugsweise enden die Geschäftsjahre mit einem Fehlbetrag, der den Trigger für die nächstjährige Beitragserhöhung liefert.
Der offiziellen Erklärung für stetig steigende Krankenkassenbeiträge sollte niemand mehr Glauben schenken. Die Alterung der Bevölkerungen in den west- und mitteleuropäischen Lobbykratien ist seit 10 Jahren Geschichte. Schon vorher waren es nicht die Menschen jenseits des 80. Lebensjahres, die die Defizite der Kassen verursachten. Die mit sündteuren Chemo- und „Immuntherapien“ zum Dukatenesel aufgebauten Krebserkrankungen haben in dieser Altersgruppe ihren Höhepunkt längst überschritten.
Die Kostenspirale hat einen anderen Grund. Es ist die Inflationierung von Operationen, Pharmaka und Medizinprodukten, die ohne Evidenz für ihren Nutzen immer freizügiger unter die Kostendeckung der Kassen aufgenommen werden. Unter Prävention versteht man daher bei den „Gesundheitskassen“ immer seltener kostenneutrale Änderungen des Lebensstils und Aktionen zur Verringerung schädlicher Umwelteinflüsse. Vorrang hat „Gesundheitsschutz“, den Big Pharma exklusiv feilbietet: vermeintlich präventive Medikamente und Impfungen.
Mit der nahenden kalten Jahreszeit nach dem heißesten Sommer aller Zeiten erinnert die ÖGK jetzt bereits die Apotheker, sich ausreichend mit Grippe-Impfstoffen zu bevorraten. Weiß man dort schon, dass die nächste Grippehysterie unter den neuen Rahmenbedingungen der „Internationalen Gesundheitsvorschriften“ in Arbeit ist? Ein neues Virus oder eine neue Mutante kann umgehend geliefert und von den Medien verlässlich orchestriert werden.
Dabei pfeifen es die Spatzen seit Jahren von den Dächern, dass es sich bei den Giftcocktails im Impfstoffgewand um höchst schädliche, aber nutzlose Kostentreiber handelt. Zuletzt belegten große Studien, dass diejenigen, die sich den vermeintlichen Schutz injizieren lassen, mit fast 30% erhöhter Wahrscheinlichkeit an Influenza erkranken. Geimpfte verbreiten 630% mehr Viruspartikel an die Umgebung als ungeimpfte. TKP berichtete:
Diesjährige Grippeimpfung erhöhte Grippe-Infektionsrisiko
Wer weiterhin an unnützen und schädlichen Impfungen mit leeren Schutzversprechen festhält, für den kann keine Unschuldsvermutung mehr gelten. Ärzte, Apotheker und die „Gesundheitskassen“ betreiben ganz ungeniert das Geschäft der Pharmahersteller auf Kosten aller Versicherten.
Ein Vorschlag zu Transparenz: Wie wäre es mit einem Versicherungstarif, in dem Versicherte Impfungen aus dem Leistungskatalog abwählen könnten? Wetten, dass sich schnell zeigen würde, welche Kostentreiber Impfungen vor allem durch die Folgekrankheiten tatsächlich sind. Ohne Kostenübernahme bräche das Geschäft schnell zusammen.
Simon Legner (User:simon04), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat 8 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Eine neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ und „Tatort Vergangenheit“
@Jan
11. August 2025 um 9:29 Uhr
„Schatz, ich habe schon wieder Krieg, Impfzwang, Glyphosat und Korruption gewählt!“
Wenn Sie gewählt haben, haben Sie das auch gewählt. Ich weiß keine (Parlaments-)Partei in Österreich, die nicht den Kriegsverbrechen der israelischen Apartheidsjunta seelenruhig zugeschaut oder sie sogar zutiefst von ihrer Berechtigung überzeugt unterstützt hat …
Korrektur: war als Antwort ganz unten gedacht …
Eine Hausarztpraxis, irgendwo in Niederösterreich: gut sichtbar zahlreiche Plakate für Grippe, fsme, covid19, HSV alles GRATIS oder sehr billig. Der Durchschnittskunde glaubt das auch, tatsächlich. „Wenns gratis is, dann nimm ichs. Hülfts nix, schadts nix.“ Terminvereinbarungen am laufenden Band, es ist kaum zu glauben. Au weh.
Wer hingegen bei der Blutabnahme bestimmte Werte im Labor beauftragt bekommt zu hören: “ Wozu brauchens denn das? Da muss ich den Herrn Doktor fragen!“ Der Auftrag ist klar: Plörre soll rein, für fachliche Analyse ist hingegen kein Geld da.
Unmengen an Dauermedikationen gehen über die Hausapotheke raus. 5, 6 oder mehr Packungen, manchmal, für Paare, auch viel mehr. Krankschreiben am Montag, gesund am Freitag, eh bekannt. So sieht sie aus, die Gesundheitsvorsorge 2025 in Österreich.
Die Kostespirale scheint wie andere Maßnahmen, zB die auffällige Blindheit von Justitia gegenüber Schwerkriminalität, ein Trigger, um den demokratischen Rechtsstaat bewusst zum Zusammenbruch zu bringen. Die Gesundheitskassen sind natürlich auch ein Grund, warum viele Selbständige die Stütze vorziehen.
Hier sollte sich der Staatsschutz einschalten. Das ist aber schwer solange die Dumpfbacken, die ja allesamt Pazifisten sind und nur regionale Bio-Lebensmittel einkaufen, ständig am Wahlzettel in der Zeile verrutschen und weinend nach hause kommen: Schatz, ich habe schon wieder Krieg, Impfzwang, Glyphosat und Korruption gewählt!
@Jan
11. August 2025 um 9:29 Uhr
„Schatz, ich habe schon wieder Krieg, Impfzwang, Glyphosat und Korruption gewählt!“
Wenn Sie gewählt haben, haben Sie das auch gewählt. Ich weiß keine (Parlaments-)Partei in Österreich, die nicht den Kriegsverbrechen der israelischen Apartheidsjunta seelenruhig zugeschaut oder sie sogar zutiefst von ihrer Berechtigung überzeugt unterstützt hat …