
Masernausbrüche: inszeniert oder impfbedingt?
Irgendwo in der westlichen Welt scheinen in den letzten Jahren immer wieder die Masern auszubrechen.
Meist begleitet von medialem Getöse, vor allem wenn zu Unrecht behauptet wird, dass ein Kind daran verstorben sei. So jüngst in Texas. Eine zeitgleiche Häufung von Masernfällen in Ontario (Kanada) blieb dagegen eine Randnotiz. Die Gewichtung war ganz offenkundig dadurch bedingt, dass in den USA ein unerwünschter Gesundheitsminister im Amt ist, während in Kanada die „Richtigen“ am Ruder sind. Allerdings sollte man auch berücksichtigen, dass in Texas einige Wochen zuvor eine Impfkampagne gegen die Masern stattfand. Könnten die zur Panikmache nötigen Erkrankungscluster nicht nur herbeigetestet, sondern auch herbeigeimpft sein?
Für die Masern wird zwar behauptet, dass es keine Impfmasern bei den Impflingen und den Kontaktpersonen geben könne, da es sich um einen sogenannten abgeschwächten Lebendimpfstoff handeln soll, der angeblich keine Masern auslösen kann. Aber Impfungen können auf andere Weise Neuerkrankungen provozieren. Die angebliche Immunität Geimpfter gegen das Wildvirus nimmt nämlich im Laufe der Zeit ab, so dass deren Risiko zu erkranken mit zeitlichem Abstand zur Impfung steigt, während Menschen, die wirklich die Masern hatten, immun bleiben. Damit schwindet in jeder Gemeinschaft, in der kaum mehr jemand die Masern auf natürliche Weise durchgemacht hat, der vielbeschworene „Herdenschutz“.
Mit anderen Worten: Je höher die Durchimpfungsrate ist, desto mehr Personen verlieren in Impfgesellschaften ihre bestenfalls zeitweise Immunität. Im Infektionsfall gibt es mehr erkrankungsfähige Kontaktpersonen. Lokale Epidemien sind vorprogrammiert. Eine 2024 erschienene Studie aus England liefert Beweise dafür, dass Impfungen Erkrankungen nicht zum Verschwinden bringen, sondern nach einer längeren Impfphase die Krankheit immer wieder aufflammen lassen. [1] Michael Klein von den sciencefiles hat dies in einer anschaulichen Grafik aus den Daten der WHO für die „Region Europa“, die von Alaska bis Wladiwostok reicht, veranschaulicht:
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)

Quelle
Das Phänomen zeichnet sich seit vielen Jahren auch für andere Krankheiten ab, wenn diese mittels Impfnötigung zu hohen Durchimpfungsraten in der Bevölkerung führen. In Australien, das seit Jahrzehnten eine Impfung gegen Keuchhusten verpflichtend gemacht hat, kommt es neuerlich zu lokalen Epidemien:
Quelle
Diese Daten beweisen, dass Impfungen das von der WHO vorgegebene Ziel einer Auslöschung von Infektionskrankheiten gar nicht erreichen können. Jede Form einer Impfpflicht ist daher nicht nur unsinnig, sondern nach Aussage der Juristin Beate Bahner auch rechtswidrig. [2]
Indirekt ist damit auch entlarvt, dass es die im Jahr 1980 behauptete „Ausrottung“ der Pocken nicht gegeben haben kann. Es handelte sich – wie von mir schon lange vermutet – um einen Vorwand, mit dem eine unwirksame und äußerst schädliche Impfung aus dem Verkehr gezogen werden konnte. Auf die Pockenimpfung waren in der Bundesrepublik Deutschland bis dahin 2/3 aller registrierten Impfkrankheiten entfallen [3] Mindestens 360 Todesfälle und 984 Dauerschäden in Zusammenhang mit der Impfung wurden behördlich dokumentiert. [4] [5]
Fazit:
Impfungen erhalten zwangsläufig Infektionskrankheiten am Leben, die sonst allenfalls in Einzelfällen auftreten oder wirklich verschwinden würden. Da diese Erkenntnis bei den Impfexperten längst bekannt sein muss, darf man davon ausgehen, dass Impfungen keine Schutzagenda zugrunde liegt. Denn dann müsste man alle Impfprogramme umgehend einstellen.
Referenzen
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat 8 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Eine neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“ und „Hauptsache krank?“
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„Impfungen erhalten zwangsläufig Infektionskrankheiten am Leben, die sonst allenfalls in Einzelfällen auftreten oder wirklich verschwinden würden. Da diese Erkenntnis bei den Impfexperten längst bekannt sein muss, darf man davon ausgehen, dass Impfungen keine Schutzagenda zugrunde liegt“ – sondern eine Profitagenda.
„Denn dann müsste man alle Impfprogramme umgehend einstellen“ – und so muß man sie ausweiten …
. . . und ICH bin offensichtlich der „aller-einzigste“ im NEU-Land (www), der seit Jahr und Tag aus „spektrum.de“ in „20-20“ grund-legendes zitiert – aus der HOCH-Schul-VIROLOGIE !?! – also aufgemerkt:
Der MENSCH als SUPER-Organismus beherbergt geschätzte „3 8 0“ Billionen (Tsd.Mrd.) VIREN und ebs. „3 8“ Billionen BAKTERIEN (u.a. allein im Darm bis zu „1,2“ KILO-Gramm) !?! – und wären Viren groß wie SAND-Körner, bildeten sie eine „15“ (fünfzehn) KILO-Meter dicke SCHICHT um den GLOBUS (Erde / Planet / ges. Troposphäre) – bei Bakterien wären es noch „anderthalb“ KILO-Meter !!??!!
. . . und wie Dr. WODARG allein seine Seite „wodarg.com“ seit MÄRZ ’20 betitelt, hat(te) bereits MIR extrem geholfen: – VIREN sind NICHT das PROBLEM – bleiben SIE besonnen – (!!!)
. . . und irgendwo, nat. tief im Text-Gemisch „vergraben“, war für mich zufällig und schwer erkenntlich zu entnehmen, daß VIREN eigentlich BAKTERIEN in SCHACH halten !!??!! – kein Wunder, wenn man sich o.g. ZAHLEN ver-gegen-wärtigt !?! ;-)))
P. S.: – Bakterien können sich selbst vermehren – Viren dagegen NICHT (!!!) – deswegen halte ICH Bakterien für den „natürlichsten“ Aufenthalts- und Vermehrungs-ORT von Viren !?! ;-)