Der WHO geht das Geld aus

31. März 2025von 1,5 Minuten Lesezeit

Die WHO arbeitet an Budgetkürzungen und Stellenabbau, da sie mit einer Finanzierungslücke von knapp 600 Millionen US-Dollar konfrontiert ist. Immer mehr Länder kürzen das WHO-Budget.

Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht das Geld aus. Für 2025 droht eine Budgetlücke von fast 600 Millionen Dollar (etwa 554 Millionen Euro). Das geht aus einer internen E-Mail des umstrittenen Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus hervor. Die WHO müsse sparen, man habe „keine andere Wahl“.

Der Exekutivrat der WHO kürzte im Februar bereits das Budget für 2026 und 2027 von 5,3 Milliarden Dollar auf 4,9 Milliarden Dollar. Doch weniger als zwei Monate später sind die Aussichten noch schlechter. Das schreibt Tedros in der E-Mail:

„Wir haben den Mitgliedstaaten daher ein weiter reduziertes Budget von 4,2 Milliarden Dollar vorgeschlagen – eine Kürzung um 21 Prozent gegenüber dem ursprünglich vorgeschlagenen Budget.“

Angekündigt ist ein Stellenabbau. Schon Anfang März berichtete TKP, dass langjährigen WHO-Mitarbeitern angeboten wurde, in Frühpension zu gehen. Doch dabei dürfte es nicht bleiben. Tedros schreibt in der E-Mail:

„Dramatische Kürzungen der offiziellen Entwicklungshilfe durch die USA und andere Staaten führen zu massiven Beeinträchtigungen für Länder, Nichtregierungsorganisationen und Organisationen der Vereinten Nationen, einschließlich der WHO.“

Nicht nur die USA kürzen also das Geld für die WHO, sondern auch andere Länder, weshalb die Genfer UN-Organisation ihre Prognosen immer weiter nach unten anpassen muss. Dies soll offenbar auch mit der geplanten Erhöhung der Verteidigungsausgaben zusammenhängen, die in vielen Staaten des Westens geplant ist.

Im Mail kündigte der WHO-Chef weiteren Stellenabbau an.

Bild „WHO, WIPO, WTO Joint Technical Symposium on the COVID-19 Pandemic: Response, Preparedness, Resilience“ by WIPO | OMPI is licensed under CC BY 2.0.

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6 Kommentare

  1. local.man 31. März 2025 um 23:10 Uhr - Antworten

    So nett wie das klingen mag wenn denen das Geld ausgeht…, aber dieses Konstrukt ist ein Herrschaftsinstrument einer Verbrecherbande.
    Dieses Konstrukt gehört angeklagt, deren Handlanger und Hinterleute an die Öffentlichkeit gezerrt, vor Gericht gestellt und die gestohlenen Krisenprofite zurückgegebeb + eine ordentliche zusätzliche finanzielle Strafe, neben den Gefängnisaufenthalten.

    Dazu kommt die Verbrechen die aktuell laufen noch dazu mit dem Pandemieverträgen und IHR.

    Wir sind alle viel zu sanft, es geht hier um unsere Leben, Freiheit, Möglichkeiten, Gesundheit uvm.

    Mir kommt immer wieder vor mein geistiges Auge, wie frei und sicher wir heute durch Fortschritt leben müssten, und das mir und entsprechend allen anderen auch, ständig das Leben zur Hölle gemacht wird, mir meine Lebenszeit in Glück und Harmonie gestohlen wird und die Zukunft eine einzige Tortur werden soll in Fremdherrschaft zu einer besitzenden und boshaften Minischicht an Leuten.

    Diese Leute berauben uns unsere echten Leben, die gar nicht stattfinden und das alles für ihren Herrschaftswahn und ihrer Vorstellung wie die Menschen zu leben haben, einfach weil sie durch permanten Diebstahl und Verbrechen, sich zu dieser Macht aufgeschwungen haben, über die Machtmittel Geld und Besitz und unsere Abhängigkeit dazu und das Verhältnis wird nonstopp gepflegt und maximiert, das was eben die Möglichkeiten des Systems und des Fortschritts ergeben.

    Denen geht das Geld aus.. Diese Typen sind Schwerstkriminelle… Das die überhaupt noch da sind, ist schon bezeichnend…

    • Varus 2. April 2025 um 13:46 Uhr - Antworten

      aber dieses Konstrukt ist ein Herrschaftsinstrument einer Verbrecherbande

      Seit einiger Zeit machen die auch in Klimahysterie; entsprechende WHO-Abteilung leitet Vanessa Kerry – die Tochter des CO2-Chefpredigers John Kerry. Bei Gelegenheit aus einer netten Analyse zum Klimagedöns im GG: https://egon-w-kreutzer.de/klimaneutralitaet-im-grundgesetz : „… Dafür sorgen schon unsere Mitbewohner in der internationalen planetaren Wohngemeinschaft, die munter weiter jenes CO2 emittieren, dessen Anteil an der Atmosphäre den menschengemachten Klimawandel so zuverlässig anzeigt wie der Flug der Störche den demoskopischen Wandel. …“

      Es soll Leute geben, die an Storche glauben… Ich finde die alle irgendwie des Betrugs mitschuldig – ohne solche Naivität wäre er nie möglich.

  2. Karsten Mitka 31. März 2025 um 22:33 Uhr - Antworten

    Können doch mal bei ihren Pharmakumpels betteln gehen, die schulden der WHO schließlich noch etwas, für Ausrufung einer Plandemie, Lockerung der Voraussetzungen für eine solche und kräftige Spritzenwerbung.

  3. Glass Steagall Act 31. März 2025 um 21:53 Uhr - Antworten

    Was ist denn mit den Heuschrecken-Investoren, die in die WHO mit einem garantierten Gewinnverhältnis von 1:35 abkassiert haben? Wollen die nicht ihre korrupte WHO weiter finanzieren?

    Auch hier galt bisher das Prinzip wie bei den „Too-Big-To-Fail-Banken, die Gewinne gehören den Investoren, aber die Rechnung bezahlen die Bürger. Man sieht, wie schnell die Superreichen sich aus dem Staub machen, wenn nichts mehr zu holen ist. Allerdings weint von uns niemand eine Träne dieser korrupten Organisation nach!

    Hoffentlich springt nicht noch von der Leyen mit unserem Steuergeld ein!

  4. Gabriele 31. März 2025 um 19:15 Uhr - Antworten

    Ach die Armen…. bitte spenden! Sonst bekommen wir unsere nächsten „Impfungen“ nicht. Und auch nicht die teure „personalisierte“ Genspritze gegen Krebs.

  5. Kannitverstaan 31. März 2025 um 18:18 Uhr - Antworten

    Der WHO geht das Geld aus? Endlich mal eine gute Nachricht.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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