EU-Behörde hält Informationen zur Sicherheit von Medikamenten geheim

7. Februar 2025von 3,7 Minuten Lesezeit

Es ist mittlerweile zig-fach nachgewiesen worden, dass die Covid-mRNA-Präparate schwere und schwerste Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen verursachen. Hersteller sind verpflichtet ausreichende Untersuchungen und Tests anzustellen um gesundheitliche Schäden zu verhindern. Sie erhielten dafür zig Milliarden aus Steuergeldern.

Das Problem ist nun, dass sich die Unternehmen weigern, den Nachweis zu erbringen, dass ihre Untersuchungen vollständig und sorgfältig waren und dass eben keine Gefahren für Gesundheit und Leben durch die Anwendung ihrer Präparate entstehen. Die zahlende Öffentlichkeit hat jedes Recht dazu, volle Rechenschaft von den Herstellern zu erhalten. Und nicht nur von den Herstellern, sondern auch von den Behörden, die die Bestellvorgänge und die Überprüfung von Wirksamkeit und Sicherheit durchgeführt haben. Sie werden bezahlt und arbeiten im Auftrag der Steuerzahler aus den Nationen in der EU.

Hersteller und Behörden weigern sich aber diese Auskünfte zu erteilen. Sie liefern Unterlagen in denen die Informationen zur Sicherheit unterschiedlich stark bis fast ganz geschwärzt wurden.

Besonders übel in diesem Dokument:

3.2.S.3.1 Elucidation of Structure and Other Characteristics

Hier wurde seitenweise geschwärzt, das sieht dann so aus wie das Bild oben.

Die Juristin Dr. Silvia Behrendt berichtet auf ihrem Blog darüber:

Die Europäische Arzneimittel-Agentur wurde vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt, weil sie diese drei Dokumente mit umfangreichen Schwärzungen aufgrund von Bedenken wegen angeblich vertraulicher Geschäftsinformationen (Commercial Confidential Information – CCI) veröffentlicht hat, die wichtige Sicherheitsinformationen verschleiern.

Diese Dokumente wurden 2022 von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) gemäß der Verordnung 1049/01 erhalten. Unter der Aufsicht von BioNTech weigert sich die EMA jedoch, kritische Sicherheitsinformationen über den Impfstoff herauszugeben, und beruft sich dabei auf vertrauliche Geschäftsinformationen.

Diese Weigerung verstößt gegen die Transparenzgesetze. Durch die Berufung auf CCI verschleiert die EMA nicht nur ihre eigenen regulatorischen Mängel, sondern auch Qualitätsmängel des Impfstoffs Comirnaty.

Daraufhin wurde eine Klage gegen die EMA eingereicht, die derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig ist und die CCI-Ausnahme von der Transparenzpflicht betrifft. Die Anhörungen zur mutmaßlichen Missachtung der Transparenzgesetze beginnen in Kürze in der ersten Märzwoche 2025 in Luxemburg.

Behrendt ersucht um Hilfe, den Fall für transparente Impfstoffinformationen zu gewinnen! Wenn Sie Quellen kennen, die diese geschwärzten Pfizer/BioNTech-Daten offengelegt haben, teilen Sie sie uns bitte in den Kommentaren mit!

Dieser Fall soll einen europäischen Präzedenzfall schaffen, der sicherstellt, dass kritische Impfstoffinformationen nicht hinter geschwärzten Abschnitten zurückgehalten werden, sondern von der EMA als Standardverfahren transparent gemacht werden. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, detaillierte Sicherheitsdaten zu erfahren, darunter RNA-Integritätsstufen, dsRNA-Gehalt, Rest-DNA-Gehalt, RNA-Sequenzidentität, RNA-Konzentration, Biobelastung, pH-Wert, 5′-CAP-Struktur und Poly(A)-Zusammensetzung.

Hier eine der Schwärzungen, die nicht das Geringste mit Geschäftsgeheimnissen zu tun haben:

Hier nochmal um die Dokumente um die es geht und wo sicherheitsrelevante Informationen geschwärzt wurden:

Specific Obligation#1 – Answer by Biontech July 2021 (Spezifische Verpflichtung Nr. 1 – Antwort von Biontech, Juli 2021)

Specific Obligation#1 – Answer by Biontech November 2021 (Spezifische Verpflichtung Nr. 1 – Antwort von Biontech, November 2021)

Und hier noch das fast durchgängig schwarze Dokument:

3.2.S.3.1 Elucidation of Structure and Other Characteristics (3.2.S.3.1 Aufklärung der Struktur und anderer Merkmale)

Zur Erinnerung: Die Kommissionspräsidentin Leyen hat per SMS Milliarden Dosen des mRNA-Impfstoffs bei Pfizer bestellt und weigert sich die Inhalte herauszurücken. Das EU Parlament hat sogar mit den Stimmen derjenigen, die immer wieder Kriegsresolutionen beschließen, diese Geheimhaltung vor den Steuerzahlern gutgeheißen. Sie vetreten also offenbar Interessen, die denen der Bürger in den Ländern der EU entgegengesetzt sind.

Insgesamt ist eine intensive Vertuschungsaktion im Gange. Die vermutlich vernichtenden Sicherheitsinformationen werden geheim gehalten und man setzt Epidemiologen und Virologen ein, die nur von Folgen der Infektion faseln, wie zum Beispiel hier, aber über die Impfschäden und Impftote kein Wort verlieren. Sie leugnen daabei auch die Studien, die zeigen, dass Geimpfte im Vergleich zu den Ungeimpften, häufiger infiziert werden, erkranken und daann länger krank sind.


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Kampf um Veröffentlichung von Impfnebenwirkungen

7 Kommentare

  1. Gabriele 8. Februar 2025 um 13:52 Uhr - Antworten

    Es wurden offenbar gerade so viele harmlose Chargen verteilt, dass immer noch ein großer Teil der Getupften überzeugt kann, sie hätten nur wegen der Spikung „keinen schweren Coronaverlauf“ (gehabt). Dieser Teil fehlt im Puzzle des sinnvollen Ganze kritischer Stimmen leider völlig. Auch das kommt mir ziemlich genau berechnet vor…
    Mach einem Teil der Rindviecher das Gras schmackhaft und sie werden brav Muhh brüllen, auch wenn rund um sie herum andere zusammenbrechen oder tot umfallen. So kann immer noch Positivwerbung gemacht werden mit der Panik der restlichen Herde, wo ein paar Oberochsen die Führung übernehmen, indem sie sich das Schild „Corona-Experte“ umhängen und besonders saftiges Gras fressen dürfen.
    Man verzeihe mir diese bildhafte Deutung.

  2. Dr. Rolf Lindner 7. Februar 2025 um 23:08 Uhr - Antworten

    Gendreck im Kuchen

    Hat nichts drin zu suchen,
    Plasmid in dem Kuchen.
    Es ist nur Gendreck,
    kriegt er ihn nicht weg.
    dann hole den Bäcker
    der Strafevollstrecker,
    locht ewig ihn ein
    das Gengiftmixschwein.

  3. Jurgen 7. Februar 2025 um 13:32 Uhr - Antworten

    Wie gesagt, es gilt nur das Handelsrecht und es ist Krieg gegen die Bürger (=Terroristen)…

  4. triple-delta 7. Februar 2025 um 10:19 Uhr - Antworten

    Hätte denn die IG Farben die Dokumente zu Zyklon B herausgerückt? Die Wirksamkeit wurde ja hinlänglich bewiesen.
    Hier haben wir es mit einem stabsmäßig geplanten und durchgeführten Demozid zu tun. Da kann man nicht einfach irgendwelche Dokumente haben wollen.

  5. Jan 7. Februar 2025 um 9:24 Uhr - Antworten

    Die EMA hat komplett versagt. Mich wundert es nur, dass sich innerhalb der Impfpflichtparteien nicht Widerstand gegen Leyen, EMA, WHO und bedenkliche Erkenntnisse zeigt. Sind Parteigänger und ihre Familien etwa nicht betroffen? Wie kann es sein, dass nur 3% aktuelle Impfaufrufen nachkommen, mithin 97% der 90% mindestens einmal injizierten Erwachsenen nicht mehr überzeugt sind, aber niemand am Stammtisch sagt: Noch einmal und meine Stimme ist morgen woanders?

    • Dorothea 7. Februar 2025 um 10:25 Uhr - Antworten

      Dass vor allem betroffene Eltern ihre Ohnmacht und Verzweiflung nicht viel mehr öffentlich machen, war auch für mich ein Rätsel. Vielleicht aus schlechtem Gewissen, die eigenen Angehörigen nicht beschützt oder zu wenig gewarnt zu haben?
      Mittlerweile habe ich Verständnis für diese Menschen. Denn leider kenne ich das von meiner Schwester, sie und beide Töchter, junge Frauen, die schlimme Impfschäden davontrugen. Das Leid und die Verbitterung ließ sie verstummen. Ausser einmal der kurze Satz: „Das sind M…..!“
      Ein gelbes Armband gegen Krankheit, Leid und Schmerzen.

  6. OMS 7. Februar 2025 um 9:12 Uhr - Antworten

    Jede andere Industrie, wie zum Beispiel die Autohersteller, würden in der Luft zerrissen und die Produktion dicht gemacht werden, bei so einem Verhalten. Bei Big-Pharma, wo das Gift direkt am und in den Körper des Menschen kommt, ist alles egal und die Haftung ausgesetzt.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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