
Prof. Paul Ehrlich über die Wirksamkeit von Methylenblau
Methylenblau ist eines der hochwirksamen alten Medizinprodukte, das unterdrückt wird, da damit nur mehr wenig Gewinn gemacht wird. Dabei hat schon der Namensgeber des PEI, des Paul Ehrlich Instituts, über die schmerzstillende Wirkung von Methylenblau im Jahr 1890 einen Fachartikel veröffentlicht.
Über Methylenblau habe ich im Mai 2023 und kürzlich anlässlich eigener Verwendung als Prophylaxe gegen Malaria berichtet. Dr. Sabine Stebel, die für TKP einen Gastbeitrag veröffentlicht hat, hat eine die Deutsche Medicinische Wochenschrift vom 5. Juni 1890 ausgegraben, in der Prof. Dr. Paul ehrlich und Dr. A. Leppmann einen Artikel „Ueber schmerzstillende Wirkung des Methylenblau“ veröffentlicht haben.
Man findet Paul Ehrlichs Artikel über Methylenblau auf Achive.org auf Seite 493 https://archive.org/details/deutschemedizini1618unse/page/493/mode/1up und auf der Seite des PEI selbst: 1890-schmerzstillende-wirkung-methylenblau.pdf – Screenshot daraus siehe oben.
Den Text hat Stebel extrahiert und in neuer deutscher Rechtschreibung in ihrem Substack veröffentlicht.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Die schmerzstillende Wirkung ist also schon länger bekannt und Stebel bestätigt, dass ihre „persönliche Erfahrung deckt sich mit den Beschreibungen von Paul Ehrlich. Bei sheddingbedingten Kopfschmerzen dauert es bei mir ca. 3 Stunden, bis diese weg sind. Sie sind dann aber auch weg. Es dauert aber halt eine Weile, bis die Wirkung eintritt. Das ist nichts für akute Behandlung.“
Wie berichtet hat aber Methylenblau ein sehr weites Wirkspektrum, vor allem auch durch seine Funktion im biochemischen Citratzykllus bei der Energieversorgung der Zellen bzw des Körpers.
Methylenblau ist altbekannt als hochwirksames Malariamittel. Es vernichtet die Plasmodien (Erreger der Malaria) garantiert, schützt vor Krankheit und heilt sie, selbst wenn sie chronisch ist. Es ist mittlerweile wirksamer als seine Abbauprodukte Chloroquin und Hydroxychlorquin, da viele Arten der Plasmodien dagegen Immunität entwickelt haben. Würde die WHO MB forcieren, statt nicht existierende Pandemien wie Mpox auszurufen, wodurch einzig der Pharma-Medizin-Komplex verdient, könnten in Afrika Zehntausende Leben gerettet werden. Studien dazu finden sich zum Beispiel hier, hier und hier (MB seit 1891 als Malariamittel bekannt).
In dieser Studie „Cellular and Molecular Actions of Methylene Blue in the Nervous System“ (Zelluläre und molekulare Wirkungen von Methylenblau im Nervensystem) werden einige Anwendungen angeführt:
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Ifosfamid-induzierte Enzephalopathie
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Behandlung des vasoplegischen Syndroms
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Bildgebung der Nebenschilddrüse
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Sentinel-Lymphknoten-Biopsie
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Alzheimer-Krankheit
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Depression und Angstzustände
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Psychose
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Kognitive Defizite
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Neuroprotektion
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Schmerz
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Unstillbarer Juckreiz
Auf DocCheck werden abgesehen von den Möglichkeiten der Färbung noch folgende Anwendungen gelistet:
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Antidot:
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Methämoglobinämie: Methylenblau beschleunigt den Abbau von Methämoglobin durch Reduktion der Hämgruppe und wird daher als Gegenmittel bei Vergiftungen durch Methämoglobinbildner eingesetzt.
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Cyanidvergiftung: in großen Mengen wirkt Methylenblau als Antidot
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Antirheumatikum
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Therapie der Malaria
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In Verbindung mit Licht: Bekämpfung von Psoriasis und verschiedenen viralen Infektionen
Methylenblau ist das Ausgangsmolekül für Hydroxychloroquin, das patentfreie Medikament, das nicht nur zur Behandlung von Malaria, sondern auch bei Grippe eingesetzt wird und das vor allem auch bei der Behandlung von Covid höchst erfolgreich verwendet wurde, solange es nicht von der WHO und der Pharmaindustrie mit Fake-Studien verleumdet und ausgeschaltet wurde.
Methylenblau inaktiviert nicht nur Influenza und SARS-CoV-2, sondern auch HIV-1, Hepatitis A und C sowie die Ebola- und Zika-Viren, sondern ist auch wissenschaftlich erwiesenermaßen neuroprotektiv und hilft bei der Wiederherstellung der Hirnfunktion von Menschen mit Alzheimer, Parkinson, bipolarer Störung, Depression und mehr.
Ein Fläschchen, mit Methylenblau kostet 12 Euro und damit kann man hunderte Menschen heilen oder schützen. Sehr unerwünscht für Gates und seine Pharma-Investitionen.
Mehr über MB und Studien dazu hier in diesem TKP-Artikel sowie in diesen empfehlenswerten Büchern:
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“Den Text hat Stebel extrahiert und in neuer deutscher Rechtschreibung in ihrem Substack veröffentlicht.”
Am Ende des substack Artikels hat Stebel sämtliche Publikationen von Paul Ehrlich über Methylenblau verlinkt und wenn sie Zeit habe, werde sie auch die anderen Methylenblau Artikel lesbar abtippen, so ihre Aussage.
Ich weiß nicht, ob das jetzt soo eine Empfehlung ist, der Ehrlich ist doch wohl ein Verwandter vom Lauterbach?
Danke für die Studien!