Darf ein Impfstoff töten?

28. Oktober 2024von 3 Minuten Lesezeit

„Es könnte sein, dass du sterben wirst“ steht sinngemäß in der  „Gebrauchsinformation: Information für Anwender“ der neuen Covid-19-mRNA-Impfstoffe. Diese Fachinformation wurde kürzlich still, heimlich und leise aktualisiert.

Der genaue Wortlaut für Comirnaty JN.1 30 Mikrogramm/Dosis Injektionsdispersion, Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ,COVID-19-mRNA-Impfstoff, Bretovameran lautet: „Es besteht ein erhöhtes Risiko von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels) nach der Impfung mit Comirnaty (siehe Abschnitt 4). Diese Erkrankungen können sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung entwickeln und traten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen auf. Sie wurden häufiger nach der zweiten Impfung beobachtet und häufiger bei jüngeren Männern. Das Risiko einer Myokarditis und Perikarditis scheint bei Kindern von 5 bis 11 Jahren geringer zu sein als bei Kindern von 12 bis 17 Jahren. Die meisten Fälle von Myokarditis und Perikarditis erholen sich. In einigen Fällen war eine intensivmedizinische Versorgung erforderlich, und es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet. Nach der Impfung sollten Sie auf Anzeichen einer Myokarditis oder Perikarditis wie Atemnot, Herzklopfen und Thoraxschmerzen achten und sofort einen Arzt aufsuchen, wenn diese auftreten.“

Nochmals einzeln herausgehoben die entscheidenden Passagen:

„Es besteht ein erhöhtes Risiko von Myokarditis und Perikarditis nach der Impfung mit Comirnaty.

In einigen Fällen war eine intensivmedizinische Versorgung erforderlich und es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet.“

Es kommt auf die Feinheiten der Formulierung an.

„Es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet“ heißt im Klartext nichts anderes als:

„Es könnte sein, dass du sterben wirst“.

Wenn so ein Satz in der Fachinformation der neuen mRNA-Genimpfstoffe aufscheint, so lässt das jedenfalls aufhorchen. Denn es muss schon viele offiziell anerkannte Nebenwirkungen gegeben haben, bevor die Behörden reagieren.

Die Dunkelziffer der gefährlichen Folgen dürfte aber noch wesentlich größer sein.

Schließlich wurde nur ein Teil aller Nebenwirkungen dieser Covid-mRNA-Injektionen gemeldet.

Daher ist es wichtig, dass jeder vor einer mRNA-Covid-Impfung umfassend aufgeklärt und informiert wird. Auch über mögliche Herzmuskelentzündungen und eventuelle Todesfolgen.

Für den impfenden Arzt hat es sonst rechtliche Konsequenzen. Er könnte sich des juristischen Tatbestands einer vorsätzlichen Körperverletzung schuldig machen.

Die medizinethische Abwägung des Nutzens einer Impfung mit den möglichen Nebenwirkungen hat in den letzten 4 Jahren nur unzureichend stattgefunden.

Das Risiko der Erkrankung am Sars-CoV-2-Virus in seiner derzeitigen Variante ist ähnlich schwer wie das Risiko anderer vergleichbarer Atemwegskeime.

Die möglichen Nebenwirkungen der mRNA-Technologie haben sich allerdings als sehr schwerwiegend herausgestellt.

Alle Medien sind daher aufgefordert, die betroffenen Menschen dringend über diese offiziellen Warnungen über schwere und schwerste Nebenwirkungen zu informieren.

Wird weiterhin anstatt Aufklärung Werbung für potenziell tödliche Geninjektionen gemacht, so besteht eine erhebliche Mitschuld am vermeidbaren Leid vieler Mitmenschen.

Medizinethisch muss jeder einzelne Todesfall im Zusammenhang mit einem Wirkstoff, der vorwiegend gesunden Menschen verabreicht wird, zu einem sofortigen Stopp dieses größten Menschenversuches der Geschichte führen.

Hier das Original bei BionTech oder als Sicherungskopie bei TKP zum Nachlesen:

Comirnaty Gebrauchsinformation JN.1 30 µg Injektionsdispersion_graue Kappe_Juli 2024 (3)

Bild: Friedhofsinsel San Michele © privat

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Dr. med Dietmar Kabelka ist Allgemeinmediziner und Autor des Buches: „Alle hätten es wissen können – Medizinethik in der Krise


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17 Kommentare

  1. 1150 31. Oktober 2024 um 20:07 Uhr - Antworten

    der tod von jungen und mittelalten nach der bratwursttherapie ist ein unangenehmes ereigniss.
    die fallen vorzeitig als sieche aus und man kann an ausfällen nicht mehr jahrelang verdienen,
    bei den älteren dagegen ist es ein erwünschts ergebniss

  2. Illoinen 29. Oktober 2024 um 13:14 Uhr - Antworten

    Wann endlich wir einer Mehrheit der Menschen auf dieser Erde bewusst, dass es, seitdem es die Spritzen gibt, Eugenik betrieben wird?. Denn seit ca. 230 Jahren gibt es die Spritzen, und zur gleichen Zeit, wurden auch Eugenik Gesellschaften gegründet, mehrfach umbenannt zwar aber Zufall?

  3. Sabine Schoenfelder 29. Oktober 2024 um 12:58 Uhr - Antworten

    „Es könnte sein, dass du sterben wirst“, oder dein Leben lang l e i d e s t ‼️…..Das alles, um Dich vor einer Erkältungskrankheit zu bewahren, die DICH 🫵 aber leider nach dieser Impfung h ä u f i g e r treffen wird als UNGEIMPFTE, Dich n i c h t vor Ansteckung schützt und Dich auch nicht vor schweren und tödlichen Verläufen absichert.
    Nun, mein Liebchen. Wer soll nun DEIN HERZBLATT sein ? ❤️

  4. anamcara 28. Oktober 2024 um 17:11 Uhr - Antworten

    -“Damit versucht der Hersteller zumindest bei zukünftigen Impfungen der Haftung zu entgehen. Weil für alle Risiken – die in der Fachinformation aufgeführt sind – haftet der Patient selbst”, erklärt der Mediziner DDr. Christian Fiala.

    -Übrigens in der Sitzung des Southwest District Health in Idaho wurde mit 4 zu 3 Stimmen beschlossen, die COVID-19-„Impfstoffe“ nicht mehr zu kaufen, zu lagern oder zu verabreichen.
    An der Vorstandssitzung am 22. Oktober 2024 nahmen verschiedene Experten teil, darunter die TrialSite-Mitarbeiter Dr. David Wiseman und Peter McCullough.

  5. Glass Steagall Act 28. Oktober 2024 um 12:08 Uhr - Antworten

    Auf die Frage in der Headline:
    „Darf ein Impfstoff töten?“
    Fragen wir doch einmal die Familie Rockefeller, die verantwortlich für das Spritzendesaster ist und zusammen mit Think Tanks der USA das ausgeheckt hat! Und auch Profiteur Bill Gates! Sie würden die Antwort geben … unbedingt! Und sie würden sogar das Wort „darf in „muss“ umwandeln!

  6. Nurmalso 28. Oktober 2024 um 9:46 Uhr - Antworten

    Sie töten und die Verantwortlichen und Mitwisser werden dafür vor Gericht gestellt. Das Nürnberger Tribunal befindet sich schon im Wiederaufbau. Genug Platz für alle Mörder.

  7. Varus 28. Oktober 2024 um 9:31 Uhr - Antworten

    „Es könnte sein, dass du sterben wirst“

    Tot wird man garantiert keine Covid-Viren mehr abkriegen – dann wirken die Piekse doch noch? Noch nie von der Redewendung gehört – aus Angst vor dem Tod einen Suizid begehen? OK, hier geht es um 0,23% Wahrscheinlichkeit des Todes bei der Ursprungsvariante, bei Omikron nur noch 1/10 davon – mit dem Rechnen haben aber Michels nicht so.

    • Dorothea 28. Oktober 2024 um 9:55 Uhr - Antworten

      Es gibt tatsächlich Menschen, die derart ähnliche Abwägungen für sich ziehen. Einer Bekannten, mittleren Alters, mit bösartigem Weichteiltumor, wurde das Bein oberhalb des Knies amputiert. Sie lässt sich immer wieder gegen Corona impfen, denn ihre Angst vor „Long-Covid“ ist unermesslich.

  8. OMS 28. Oktober 2024 um 9:14 Uhr - Antworten

    Diese Plandemie mit der Impfnötigung und den Lügen zu Wirksamkeit und Schutz durch Impfung ist ein so schweres Verbrechen an den Menschen, dass selbst eine neue Strafkolonie wie damals Australien nicht ausreichen würde, um alle darin verwickelten Verbrecher und *Innen aufnehmen zu können.
    Die Ausrede, „Ich habe es nicht besser gewusst“ zählt nicht, da jeder es wissen hätte können, wenn er es nur gewollt hätte.

  9. Dorothea 28. Oktober 2024 um 9:12 Uhr - Antworten

    Millionen Menschen sahen das Live-Video, in dem die amerikanische Krankenschwester Tiffany Dover unmittelbar nach der Coronaimpfung zusammenbrach. Trotzdem ließen sich in der Folge Millionen dieser Menschen die Coronaimpfung verabreichen. Für mich genügte der angsterfüllte Gesichtsausdruck dieser jungen Frau, um jede weitere Debatte über diese Injektion auszuschließen. Im Zusammenhang mit all den mutigen Ärzten und Wissenschaftlern, die uns seit 2020 unermüdlich aufklären.

  10. Gabriele 28. Oktober 2024 um 7:58 Uhr - Antworten

    Die einzige Botschaft, die die Schafe verstehen, ist aber nicht diese, sondern: „Wenn du das Zeug nicht nimmst, stirbst du an Corona – du musst ersticken!!“ Da laufen sie lieber – mit oder ohne Bratwurst – zum Stechen, denn da geht der Tod, wenn schon, schneller und „schmerzloser“.

    • Dorothea 28. Oktober 2024 um 9:24 Uhr - Antworten

      Auf die Frage meines Arbeitgebers, warum ich nicht zur Impfung antreten würde, antwortete ich: „Lieber bekomme ich eine Grippe, als Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall.“ Unverständnis und Ausgrenzung durch so manche Kollegen waren die Folge. Als ich Ende 2023 meine Pension antrat, verabschiedete sich der Vorgesetzte mit den Worten: „Du warst die einzige unter uns, die durch Verweigerung der Injektion alles richtig gemacht hat!“ Jedoch war mir das auch ohne diese Worte bewusst, denn schwer erkrankte junge und ältere Kollegen waren Beweis genug.

  11. Jan 28. Oktober 2024 um 7:26 Uhr - Antworten

    Die „Neue Normalität“ besteht darin, dass die Grundrechte aufgehoben sind.

    Vier Jahre später gibt es noch immer keinen Beweis, dass eine Notlage bestanden hat, und dass die von der WHO empfohlenen Maßnahmen wirkungsvoll sind.

    Stattdessen liegt der Beweis vor, dass das RKI als Fachbehörde geurteilt hat, es gäbe keine Notlage und die Maßnahmen seien wirkungslos und Minister Lauterbach habe gegen besseres Wissen die Grundrechte aufgehoben, in dessen Folge heute noch Personen in Haft sitzen.

    Die Spritzen sind nicht verkehrsfähig und hätten nie zugelassen werden dürfen. Sie stoppen keine Pandemie, weil sie Übertragung und Erkrankung nicht verhindern. Ihr Wirkprinzip basiert darauf, dass zufällig – mehrheitlich wo sich der Blutfluss verlangsamt – Zellen zur Spikeproduktion gezwungen und danach getötet werden, was zu Zerstörung von Gewebe, Entzündung und Thromben führt. Teile des Spikes überwinden die Schranke ins Gehirn und lösen dort Entzündung aus, mit Symptomen wie Demenz, Depression und Angststörung. 30% der Gespritzten sind laut Studien betroffen.

    Die Injektionen enthalten Varianten genetischer Codes, die sich nachgewiesen in die DNA von Zelle und Keimbahn integrieren, dazu hat man den Promotor SV40 hinzugefügt, der in etwa 50% der Fälle die Integration bewirkt. Betroffen sind zufällige Zellen, Herz, Gehirn, Stammzellen. Symptome sind Ausfälle, Fehlfunktionen, Amyloide, Krebs, Fehlgeburten, Verdauungsprobleme oder Spikeopathie, die die Vorgänge im vorigen Absatz ins Genom schreibt, also dauerhaft implementiert.

    Es werden mehrere Ebenen des Immunsystems fehlgesteuert, Gespritzte sind anfälliger auf Corona, werden häufiger krankgeschrieben, die Krebsabwehr ist geschwächt.

    Die Verantwortlichen sitzen bis heute gut alimentiert in Regierungen und Behörden. Das Strafrecht scheint nicht mehr zu funktionieren.

    Die WHO-Verträge sehen eine Wiederholung vor. Dabei liegt die weltweite Entscheidung, ob Grundrechte aufgehoben werden, bei einer einzigen Person.

    Nationalrat und Gerichte machen sich überflüssig.

    Das ist in etwa, was der Mainstream sich weigert zur Kenntnis zu nehmen. In Österreich verhandeln die verantwortlichen Parteien über eine Koalitionsregierung, was sie der Strafverfolgung entzieht.

    • Beatrix D. 28. Oktober 2024 um 7:44 Uhr - Antworten

      Und wenn schon zugelassen – nachdem dieser Zusatz –

      In einigen Fällen war eine intensivmedizinische Versorgung erforderlich und es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet.

      jetzt im Beipack steht ist diese Brühe noch immer nicht aus dem Verkehr gezogen worden????

  12. Daisy 28. Oktober 2024 um 7:06 Uhr - Antworten

    Das hat man auch bald nach der ersten Impfwelle gesagt: „Es ist wie russisches Roulette.“
    Und weil die Verantwortlichen wussten, dass in den ersten Wochen nach der Spikung besonders viele „plötzlich und unerwartet“ txt umfallen oder zumind an Covid erkranken würden, hat man sie zunächst statistisch nicht zu den „Geimpften“ gezählt.. Link folgt…

    • Jan 28. Oktober 2024 um 7:58 Uhr - Antworten

      Wenn jemand sechs Monate nach der Spritze eine massive Depression oder Demenz entwickelt, wird dies statistisch als „Nebenwirkung“ erfasst? Nach meiner Erfahrung im sozialen Umfeld: nein.

      Laut Studien in Pubmed betrifft alleine dies 30% der Gespritzten.

      Wir werden die Fehlerfassung nicht durch zirkuläre Links auf Wikipedia beweisen können.

      Welche Studien relevant sind und welche nicht, muss nach dem Versagen von Behörden und Regierungen, siehe RKI-Files öffentlich vor Gericht verhandelt werden. Ebenso nachgewiesene Einzelfälle mit Todesfolge. Dazu kommt die offene Korruption infolge der Maßnahmen. Wieso hat der Staat überhaupt eine hauptwirkungsfreie Spritze, ein giftiges Schlangenöl, bezahlt? All dies geschieht nicht.

      Die Verantwortlichen sind ihrer Garantenstellung nicht nachgekommen. Das geht hin bis zur Nötigung zur Giftspritze in Schulen, Gefängnissen, Krankenkäusern und Kinderheimen. Bill Gates hat der Spritze Wirkungen zugeschrieben, die sie nie hatte. Viele Verantwortliche mit Garantenstellung sowie praktisch alle Medien haben diese Falschinfo wider besseres Wissen – die Pfizer-Studie war frei zugänglich – wiederholt.

      Die Behörden müssten die Weiterverwendung der Technologie nach Bekanntwerden der Fakten stoppen. Durch ihre Garantenstellung machen sie sich bei Untätigkeit strafbar. Die Strafverfolgung scheint nicht zu funktionieren.

      Für U-Ausschüsse scheint mit die Thematik zu komplex.

      Die Geschehen war weltweit koordiniert. Die offensichtlichen Straftäter bereiten nun eine Wiederholungstat vor. Es ist Gefahr im Verzuge.

      Rechtsstaat und Demokratie können die Gefahrenabwehr offensichtlich nicht leisten. Es besteht die Möglichkeit, dass dieses Versagen die freiheitliche Grundordnung selbst in Frage stellt. Das ist genug, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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