Westliche Einschätzungen weisen auf drohende Katastrophe für Ukraine hin

17. Oktober 2024von 3,3 Minuten Lesezeit

Die Streitkräfte der Ukraine verlieren immer rascher an mehreren Fronten Boden, Ausrüstung und Personal. Auch in der Region Kursk verliert die Ukraine trotz des eingesetzten Elitekontingent. Die Folgen werden nun auch in westlichen Medien immer offener diskutiert. Auch die wirtschaftlichen Folgen einer Niederlage wären schwerwiegend.

In dem US Military Watch Magazine wird nicht nur die militärische Situation als sehr düster beschrieben, auch die wirtschaftlichen Folgen sollen katastrophal sein. „Angesichts der rasch zunehmenden ukrainischen Niederlagen an mehreren Fronten und der besonders raschen Zermürbung des Anfang August in die russische Region Kursk entsandten Elitekontingents hat sich der Konsens in der westlichen Welt zunehmend in Richtung eines äußerst pessimistischen Ausblicks auf die Zukunft der gemeinsamen Kriegsanstrengungen gegen Russland verschoben.“

Zu den wirtschaftlichen Folgen wird festgehalten: „Insbesondere das Vordringen der russischen Streitkräfte in Teile der umstrittenen Donbass-Region, die für das Überleben dessen, was von der ukrainischen Wirtschaft übrig geblieben ist, lebenswichtig sind, könnte den Bemühungen der Regierung in Kiew und ihrer westlichen Verbündeten, eine mit der NATO verbündete Regierung an der Macht zu halten, ein Ende setzen. Die ukrainische Stahlindustrie beispielsweise wird aufgrund des russischen Vormarschs auf die Stadt Pokrowsk als besonders gefährdet angesehen. Diese Vorstöße bringen sowohl das Pokrowsker Bergbau- und Verarbeitungswerk als auch das größte Kokskohlebergwerk des Landes in Krasnoarmejskaja Zapadnaja in ernste Gefahr, erobert oder anderweitig ernsthaft gestört zu werden.“

Die Kämpfe finden im wesentlichen in den beiden Donbass Republiken statt, die sich nach dem von der CIA inszenierten Maidan Putsch und dem Vorgehen gegen russisch-spracchige Bürger, für selbständig erklärt hatten. Mit dem zweiten Minsker Abkommen wurde ihnen Autonomie zugesichert. Das Abkommen war von vornherein gedacht, den antirussischen Kräften Zeit zur Ausrüstung zu geben, wie auch die Mitunterzeichner Deutschlands Merkel und Frankreichs Ex-Präsident Hollande bestätigt hatten. Die ukrainische Armee wird gerade aus den Teilen vertrieben, die sie nach 2014 erobert hatten.

In der ukrainischen Stadt Kupjansk sowie in drei benachbarten Siedlungen wurden aufgrund des Vormarschs der russischen Streitkräfte Zwangsevakuierungen angekündigt. Der Kyiv Independent schreibt, dass der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Syniehubov, die Evakuierungsbefehle bekannt gab. In der Stadt wurden Autos mit Lautsprechern gefilmt, die verkündeten, dass die Stadt keine Lebensmittel, kein Wasser, keinen Strom und kein Gas hat und alle Bewohner evakuiert werden müssen. Kupjansk ist eine strategisch wichtige Stadt in der Region Charkiw, die sich ebenfalls in einer Volksabstimmung für Russland entschieden hatte, die in den letzten Monaten Gegenstand schwerer Angriffe war.

Das Wall Street Journal hat festgestellt, dass die schwindenden Waffenlieferungen der westlichen Verbündeten und die enorme Unterlegenheit bei der Feuerkraft zu den Faktoren gehören, die die Aussichten der ukrainischen Streitkräfte auf ein Durchhalten an der Front düster aussehen lassen. Die Lage des Landes wurde durch die Wiederaufnahme russischer Angriffe auf die ukrainische Infrastruktur besonders erschwert, so dass immer größere Teile der Bevölkerung ohne Strom sind. Das Journal sagte voraus, dass der kommende Winter besonders schwierig werden könnte, da die ukrainische Luftabwehr schwindet und die verbleibenden Stromerzeugungsanlagen bei rasch sinkenden Temperaturen verwundbar sind.

Ukrainische Beamte haben selbst mitgeteilt, dass 90 Prozent der Kapazitäten des Landes für die thermische Stromerzeugung bereits durch russische Angriffe zerstört worden sind. Dem Journal zufolge sind ukrainische Beamte sehr enttäuscht darüber, dass die westliche Militärhilfe weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, die Situation an den Fronten zu ändern.

Der ehemalige polnische Generalstabschef Rajmund Andrzejczak betonte in der zweiten Oktoberwoche, dass man sich auf eine Zukunft vorbereiten müsse, in der das gesamte heutige ukrainische Territorium unter russische Kontrolle gestellt würde.


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17 Kommentare

  1. Jurgen 19. Oktober 2024 um 17:48 Uhr - Antworten

    Alles wech, all die vielen Balckrock, Slatestreet und Vangard Investitionen in die Ukraine, alles wech, dem Steuerzahler entrissen und in den militärisch-industriellen Komplex verschoben, alles wech, Geschäft mit dem Wiederaufbau der Ukraine auch fraglich, das ist es, warum mit Russland immer weiter gezünselt wird…
    Verkauft die ETFs und Aktien noch rechtzeitig und schichtet in Sachwerte im eigenen Besitz um, SOFORT! Wer im Dollar oder Euro bleibt, verliert alles…

  2. Jan 18. Oktober 2024 um 11:53 Uhr - Antworten

    Das Versagen von NATO und EU im Ukraine-Krieg, hinsichtlich einer Deeskalation in Nahost und die Verdächtigungen bei Nordstream führen zu einem drastischen Einflussverlust des Westens. Die Türkei und Serbien orientieren sich bereits zu Recht Richtung BRICS.

    Der Westen steht vor dem Scheitern. Die politisch Verantwortlichen meinen, das Ruder durch autoritäres Gehabe und Eskalation noch herumreißen zu können. Damit zerschlagen sie noch mehr Geschirr.

    Durch das Versagen der Eliten entsteht eine Welt, in der sich die Ressourcen neu verteilen. Der Westen verliert dadurch erheblich an Rohstoffen.

    • Varus 18. Oktober 2024 um 12:36 Uhr - Antworten

      Der Westen verliert dadurch erheblich an Rohstoffen.

      Es ist ja nicht so, dass diese Rohstoffe plötzlich aus der Erde im Westen verschwinden würden – die können nur nicht mehr so leicht woanders geklaut werden. In vielen Berufen (etwa Ingenieure) kann man inzwischen in großen Teilen nichtwestlicher Welt nicht schlechter leben als im Westen, also auch ohne Klau – härter wird allerlei Gender-Climate-Innende:innen mit Murks-Posten treffen.

  3. Daisy 18. Oktober 2024 um 2:47 Uhr - Antworten

    Besonders der Winter wird hart werden.
    „Junge Männer im Alter von 16 bis 25 Jahren, die einen Pass beantragen, werden automatisch im Militärregister „Oberig“ erfasst. Diese alarmierende Neuerung wirft brisante Fragen auf: Steht uns möglicherweise eine Welle der Einberufungen jüngerer Ukrainer zum Militärdienst bevor?“, fragt man sich bei RTV.

    Es war von Anfang an klar, dass Russland unbesiegbar ist. Dennoch hat man immer mehr provoziert und eskaliert. Es ist aussichtslos. Dass sich die Kriegshetzer nicht schämen! Sie lassen „weiterkämpfen bis zum letzten Ukrainer“… Das Land ist vollkommen ruiniert und D hat nur noch Ramschstatus…aber Friedensverhandlungen wurden immer wieder blockiert. Ja, neuerdings möchte man einen Waffenstillstand, damit die NATO aufrüsten kann. Biden möchte, dass Russland seine Atomwaffen einstampft, was ebenso leicht zu durchschauen ist. Wie sehr ist man zB auf Orban losgegangen, weil er sich für Frieden eingesetzt hat. Direkt widerlich ist das alles.

    • Varus 19. Oktober 2024 um 2:30 Uhr - Antworten

      Paul Craig Roberts meint (eigentlich schon länger), Russland müsste geostrategisch proaktiver werden – durch Passivität steigt die Gefahr eines Dritten Weltkriegs. Interessant auch die Bemerkungen über die innenpolitische Lage in Buntschland zum Anfang:

      https://uncutnews.ch/der-weg-zum-krieg/

      • Daisy 19. Oktober 2024 um 6:38 Uhr

        Interessant, danke. Die „Gestapo-Behandlung“ ist natürlich klassisch n-sozialistisch.
        In vielem wird die Wahrheit komplett verdreht, historisch wie auch in der Gegenwart. Und jeder Widerspruch wird mit der Natsikeule unterdrückt. „Das ist der Stand der Intelligenz in der westlichen Welt.“

        Ja, eine geopolitische Achse Moskau-Peking-Teheran wäre ein gutes Bollwerk gegen den westlichen Imperialismus. China ist sehr geldgierig und tanzt auf verschiedenen Hochzeiten und ist ähnlich wie Erdogan nicht wirklich verlässlich, aber der Iran beliefert es mit Erdôl und die wirtschaftlichen und kulturellen Kontakte sind sehr eng. Sie lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen. Auch plant China ja eine neue Seidenstraße, deren Zentrum der Iran ist. Und ja, Putin ist sehr besonnen und oft viel zu mild. Aber ihm ist es zu verdanken, dass es noch nicht völlig aus dem Ruder geraten ist. Wohl hätte er früher einschreiten müssen, aber er wird wohl Russland darauf vorbereitet und diese Zeit gebraucht haben. Gewiss musste er sich eben auch auf die Sanktionen einstellen, die ja allesamt zum Schuss ins eigene Knie des Wertewestens wurden…der Iran und China wollen ebenso vom US-Dollar weg.

  4. Dr. Rolf Lindner 18. Oktober 2024 um 0:23 Uhr - Antworten

    Ich verstehe nicht, dass sich die zwangsrekrutierten Soldaten nicht mit der Waffe in der Hand ihrer Kriegstreiber entledigen, sondern sich zu Tausenden abschlachten lassen.

    Wie Männer denken,
    geht kaum krasser,
    fallen herein auf jeden Hasser,
    lassen sie sich aufgeilen
    um an die Front zu eilen.
    Sagt ihnen doch: Kehrt marsch!
    Tretet den Hassern in den …

  5. therMOnukular 17. Oktober 2024 um 20:29 Uhr - Antworten

    Na ja, der Aufprall wird wohl hart werden…..;))

    Ich denke Russland wird die Ukraine bedingungslos besiegen, alle amtsführenden „Politiker“ verurteilen – und damit all deren Deals mit dem Westen für rechtswidrig erklären.
    Somit sind alle Versprechungen des Westens hinfällig und man hat das ganze Geld und Ausrüstung schlicht in einem schwarzen Loch versenkt. Und ganz nebenbei hat man der eigenen Wirtschaft die Existenzgrundlage (günstige und stabile Energieversorgung) entzogen.

    Operation gelungen – Patient tot.
    Wer in Zukunft in einer prosperierenden Gesellschaft leben möchte, der sollte jetzt nach Russland auswandern. Leider steht Österreich auch auf der Liste der „unfreundlichen Länder“, sprich die Einreise ist erschwert….

    • Daisy 18. Oktober 2024 um 2:21 Uhr - Antworten

      Da TKP beim „bösen Medium“ öfter mal zitiert und manchmal sogar verlinkt wird, kennt man uns ja beinahe persönlich. Bestimmt schaut auch Putin manchmal hier rein… ;-)

      Dass Österreich zum „unfreundlichen Land“ degradiert wurde, haben wir auch den NATO-Bücklingen bei den Grünen und Türkisen zu verdanken, die die Neutralität mit Füßen treten. Alles immer schön gegen den Willen des Volkes…das nennen sie „Demokratie“. Gut 80% der Österreicher bestehen lt. Umfragen auf die Neutralität. 92% wollen übrigens die Grünen nicht und 74% lehnen Nehammer ab… wird sind ein freundliches Land!

  6. Sabine Schoenfelder 17. Oktober 2024 um 18:51 Uhr - Antworten

    „Westliche Einschätzungen weisen auf drohende Katastrophe für Ukraine hin“.
    ACH WAS ! 😳…..wer hätte das gedacht ?
    Putin erhält seine hart „erarbeiteten“ Regionen und der Rest gehört Amerika.
    Das war klar und genau so erwünscht.
    Nebenbei wurde die Rüstungsindustrie angekurbelt, das russische Volk „versammelte“ sich hinter Putin, Rußland wurde dank Sanktionen reicher und verbesserte seinen „Platz“ im Wirtschaftsranking, die Ukraine wurde verraten und verkauft….und Selenskj brillierte in seiner Star-Rolle als El Korrupte Presidente sin Skrupelowski….🤮
    Alle opferten bereitwillig Leben und Gesundheit ANDERER für ein bißchen Geld, Ruhm, Macht und Eitelkeit. Der Mensch ist ein Ars.hloch.

  7. OMS 17. Oktober 2024 um 16:18 Uhr - Antworten

    Solche Politiker wie Lindsey Graham gehören sofort an die Front, samt Kinder und Enkel. Sie sollen am eigenen Leib ihre Willen spüren! Die USA sollen ihre 19jährigen Boys schicken, damit sie in schwarzen Säcken wie aus Vietnam retour kommen. Außer alles mit Bomben und Raketen kurz und klein machen bis keine Maus sich mehr bewegt, mehr können die US-Militärs ja nicht.

    • Glass Steagall Act 17. Oktober 2024 um 16:47 Uhr - Antworten

      Richtig. Wer nach Krieg schreit, soll selber hingehen! Punkt! Nur dann werden die Hitzköpfe leiser! Aber stattdessen erzählt man jungen naiven Leuten von Abenteuern und Erlebnissen. Auch von der Leyen und ihre Familie sollte an die Frontlinie in die Ukraine zwangsversetzt werden! Genauso wie die Grünen und Pistorius und andere Großmäuler! Oder die gierigen Waffenhersteller und ihre gierigen Investoren , auch Larry Fink!

      • Nurmalso 17. Oktober 2024 um 19:11 Uhr

        Wäre möglich, dass die da an der Front auch Pornohefte verteilen zusammen mit Drogen, damit die geistesgestört auch an der Front kämpfen.

    • fdik 17. Oktober 2024 um 18:11 Uhr - Antworten

      Die Kinder und Enkel von Frau Graham können nichts für ihre verkommene Mutter und Grossmutter. Aber die Kriegstreiber alle immer als erste an die Front zu schicken, könnte schon einiges an Übel verhindern. Man sollte jede Wortmeldung für den Krieg immer als freiwillige Meldung zum Kriegsdienst auffassen, und die Person sofort einziehen. Wäre interessant, ob ein Krieg dann überhaupt noch durchführbar wäre.

  8. Varus 17. Oktober 2024 um 15:59 Uhr - Antworten

    Über die drohende Banderas-Katastrophe lese ich schon länger in diversen nichtwestlichen Medien. Irgendwann müsste es so weit sein, dass man über die erfolgte Katastrophe lesen kann?

    Heute zeigt Scribblemaps, was ich gestern von zwei Rutube-Bloggern hörte – die Banderas sind in noch einen weiteren Wald des Bezirks Belgorod eingefallen, diesmal nordwestlich von Charkow. Dass die Nordfront-Linie nicht längst um einige Kilometer verschoben wurde, ist russische Zurückhaltung oder schafft es Russland doch nicht? Unter „Katastrophe“ verstehe ich Kämpfe um Kiewer Vororte.

  9. R.Fongern 17. Oktober 2024 um 15:01 Uhr - Antworten

    Deutschland als Kriegsunterstützer der Ukraine wird weiterhin helfen,wobei die Bundesregierung nicht zurückschrecken wird auch das alles zu Lasten der deutschen Bevölkerung zu tun.

  10. Fritz Madersbacher 17. Oktober 2024 um 15:01 Uhr - Antworten

    „Ein ukrainischer Beamter sagte am Dienstag, dass amerikanische Politiker die Ukraine unter Druck setzen, das Mindestalter für die Wehrpflicht von 25 auf 18 Jahre zu senken, um mehr junge Männer für den Kampf zur Verfügung zu stellen.
    „Wenn diese Information aufgetaucht ist, kann ich sie bestätigen: Amerikanische Politiker beider Parteien üben Druck auf Präsident Zelensky aus, um zu erklären, warum es in der Ukraine keine Mobilisierung der 18- bis 25-Jährigen gibt. Das Argument unserer Partner ist, dass die USA im Vietnamkrieg Menschen ab 19 Jahren eingezogen haben“, schrieb Serhiy Leshchenko, ein Berater des Stabschefs von Präsident Volodymyr Zelensky, auf Telegram.
    Im April unterzeichnete Zelensky ein Gesetz, mit dem das Mindestalter für die Wehrpflicht in der Ukraine von 27 auf 25 Jahre gesenkt wurde. Leshchenko sagte, Zelenski widerstehe dem Druck, mit der Einberufung von 18-Jährigen zu beginnen …
    Kurz bevor Zelensky das Gesetz zur Senkung des Wehrpflichtalters auf 25 Jahre unterzeichnete, erhielt er Besuch von Senator Lindsey Graham (R-SC), der forderte, jüngere Ukrainer an die Front zu schicken. „Ich würde mir wünschen, dass diejenigen, die für den Dienst im ukrainischen Militär in Frage kommen, diesem beitreten. Ich kann nicht glauben, dass sie erst mit 27 militärtauglich sind“, sagte Graham. „Man kämpft um sein Leben, also sollte man auch dienen – nicht erst mit 25 oder 27. Wir brauchen mehr Leute an der Front.“
    In den ersten Tagen des Krieges sagte Graham, die Ukraine sei bereit, „bis zum letzten Mann zu kämpfen“, solange die USA weiterhin die Waffen lieferten“
    (Dave DeCamp, US-Politiker setzen die Ukraine unter Druck, das Wehrpflichtalter auf 18 Jahre zu senken,
    „Antiwar.com“, 15/10/2024, deutsche Übersetzung: „Antikrieg.com“, 17/10/2024)

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