Im Sinne von „One Health“: Die neue Suche nach Statin-Konsumenten

15. August 2024von 7,4 Minuten Lesezeit

Hohe Cholesterinwerte werden viel zu oft gar nicht oder zu spät erkannt – so „Experten“ der Medizin-Universität Wien. Familiäre Veranlagung sei hier ein seit mehr als 100 Jahren beschriebenes Phänomen, das man endlich angehen müsse.

Ein genetisch bedingt überhöhter Cholesterinspiegel im Blut betrifft laut Experten rund 4,5 Millionen Menschen in Europa. Zum Teil vom Kindesalter an (!) drohen Herzinfarkt und Co. Aber nur zehn Prozent der Betroffenen haben eine Diagnose und Behandlung, warnen jetzt Wiener Ernährungsmediziner. Jedes Kind (!) solle daher im Alter zwischen sechs und zehn Jahren (!) auf den Cholesterinwert untersucht werden – so die kolportierte Meldung – sämtliche Medien springen wie üblich zuverlässig auf diesen Zug auf. Ebenso wie kürzlich mit besonderer Freude auf den, dass die Covid-19-Impfungen noch viel effektiver gewesen seien, als erwartet und sie 1,6 Millionen Menschen bei fast 60prozentiger Wirksamkeit „gerettet“ hätten. Seriöse wissenschaftliche Beweise stehen völlig aus – es handelt sich wieder einmal nur um eine durchwegs fehlerhafte Modellrechnung. Den „Qualitätsmedien“ ist das gleichgültig, solange die Behauptungen dem Wunsch-Narrativ entsprechen.

Die drei oben gesetzten Rufzeichen in Klammern sollen dem Leser übrigens verdeutlichen, wie neu die Strategie ist: Von Herzinfarkten im Kindesalter sprach noch vor kurzer Zeit niemand (jetzt, da es diese nach Covid-Impfungen gab, kommen sie aber natürlich vom Cholesterin). Und dass jedes Kind zwischen sechs und zehn Jahren auf Cholesterinwerte hin untersucht werden müsse (weil es so viele übergewichtige Kinder gibt), ist interessant. Es folgt nämlich keine Forderung effizienter Sofortmaßnahmen gegen die Bewegungsarmut, die Internet-Sucht, die massiven Schäden durch Coronafehler, all das psychische Leid (Stress lässt immer auch Cholesterin ansteigen). Nichts über Zuckersucht oder Gifte in der Luft und in der Nahrung – naja, ganz am Rande vielleicht. Erst nachdem diese neue Untersuchung am besten in den Mutter-Kind-Pass integriert wurde? Bis vorher jedes „verdächtige“ Kind ausgiebig durchgeimpft ist und Cholesterinsenker verschrieben bekam?

Laut Prof. Kurt Widhalm, Pädiater an der MedUni Wien und seine Co-Autorin Karin Fallmann, beide von der Österreichischen Akademie für Ernährungsmedizin in Wien, sei das Problem „unverständlich“.

„Die Familiäre Hypercholesterinämie wurde schon vor mehr als 130 Jahren beschrieben. So ist es überraschend, dass das Wissen über diese wichtige Stoffwechselerkrankung noch so mangelhaft ist“,

schreiben sie nun in „Current Pediatric Reviews“.

„Brandgefährlich“ sei die Situation laut obiger Experten in Österreich (ein typisch propagandistischer Trick, um wieder einmal Panik zu generieren), denn:

„Laut der wissenschaftlichen Literatur wird eine solche Familiäre Hypercholesterinämie bei 90 Prozent der jungen Patienten nicht diagnostiziert. (…) Die Häufigkeit liegt bei einer von 250 Personen. (…) Weltweit wird jede Minute ein Kind mit dieser Erkrankung geboren.“

Jeder Satz scheint hier sorgfältig und passend „aufbereitet“.

Ohne Diagnose gäbe es ja keine „Therapie“, die solche akuten und lebensgefährlichen Herz-Kreislauf-Zwischenfälle verhindern könne!

Dazu wird das Beispiel eines 33jährigen angeführt – als „klassischer“ Fall. Er wusste nichts von seiner familiären Belastung, die mit der Häufigkeit von einer auf 250 Personen aufträte. Nur modernste Katheterintervention plus Stents konnten ihn retten – nur die „modernste“ Medizin ist in der Lage, das Überleben zu garantieren, nichts und niemand sonst (ob dieser Patient gegen Covid „geimpft“ wurde und wie oft, wird man natürlich auch nicht erfahren).

In den meisten Fällen werde die „Veranlagung“ nur von einem Elternteil ererbt (heterozygot). Das bedeutet erhöhte, aber nicht extrem erhöhte Cholesterinkonzentrationen im Blut. Bei dieser Erkrankungsform sei das Herzinfarktrisiko im Alter zwischen 40 und 60 Jahren erhöht. Wird die Veranlagung von beiden Elternteilen ererbt (homozygot), sterben die Betroffenen üblicherweise schon im Kindesalter an schweren Herzinfarkten (!). Diese Form der Krankheit sei mit eins zu 500.000 sehr selten. Die Folge sind extrem hohe Cholesterinspiegel und ein extrem frühes Atherosklerose-Risiko. „Schuld“ daran sind Mutationen im Gen für die Aufnahmestellen (Rezeptoren) des „bösen“ LDL-Cholesterins in der Leber. Sie können teilweise oder gar nicht funktionieren, wodurch der Abbau des Blutfettes nicht oder zu gering erfolgt. Das Ergebnis sind dann Atherosklerose-Plaques in den Arterien, die aufbrechen und so in den Herzkranzgefäßen – ein Infarktgeschehen verursachen.

Dies muss so früh wie möglich herausgefunden und „therapiert“ werden – chemisch natürlich, denn – so scheint es – von gesundem Lebensstil und Epigenetik sehen sich die Experten kaum angefochten. Schon überhaupt nicht von irgendwelchen „alternativen“ Behandlungsmethoden (die Erfolge eines reinen Pflanzenmittels aus der TTM nur als Beispiel – samt umfangreicher, seriöser Studien für den Herz-Kreislauf-Bereich, wird seit Corona praktisch totgeschwiegen, oder die Erfolge der Mykotherapie). All das ist in den Augen „der“ Wissenschaft sinnlos und nicht zum „Überleben“ geeignet. Hilfe bringen dagegen Impfungen, Statine, monoklonale Antikörper und genetische „Frühtests“ – all das am besten verpflichtend, von der Wiege bis zur Bahre. Wie es interessanterweise auch lange vor Corona schon verlangt wurde, nur damals noch erfolglos. Nun stehen Dank Covid die Sterne besser…

Die Diagnose sei ja einfach. Widhalm und Fallmann führen dazu an:

„Ein Gesamtcholesterinwert von mehr als 240 Milligramm pro Deziliter Blut (mehr als 150 Milligramm LDL) gilt bei Erwachsenen als Verdachtsmoment. Bei Kindern sind das mehr als 200 Milligramm Gesamtcholesterin pro Deziliter Blut und mehr als 130 Milligramm LDL-Cholesterin. Hinzu sollte eine Familienanamnese mit der Frage nach eventuellen Herzinfarkten oder Schlaganfällen bei direkten Verwandten im frühen Alter kommen.“

Die Zukunft: Big Pharma-Brother is watching you?

Fakt ist: Wir stehen ohnehin alle – ausnahmslos – irgendwie unter Krankheitsverdacht und wer nicht regelmäßig an sich nach Krankheiten und symptomlosen Infektionen fahnden lässt, handelt unverantwortlich und höchst „unsolidarisch“. Jeder ist gefährdet und ein Gefährder!

Doch wie wäre das alles am besten zu bewerkstelligen (da sich viele Familien aus diversen Gründen wohl nicht sehr um ihren gesundheitlichen Stammbaum kümmern)? Richtig: Durch lückenlose Überwachung und Kontrolle bereits vom Tag der Geburt an! Keine Zelle unseres Körpers, keine unserer Regungen sollte „der“ Wissenschaft und Medizin künftig entgehen, wozu der grüne Pass ein guter Anfang ist. Den Rest könnte man bald in einem lebenslangen „Eltern-Kind-Pass“ unterbringen. Sicher ist sicher… Das gesamte Leben konzertiert, wie eine perfekte Theateraufführung – bis zum Tag, da der Vorhang fällt. Vielleicht sogar das im Rahmen exzellenter „Planung und Kontrolle“ (unter gleichzeitiger Nutzung noch verwertbarer Organe). Wohl auch der Wunschtraum so mancher Politiker…

Womit einigen sinnvollen Gedanken hinter dem Geschehen nicht der Wert genommen sei.

Man darf sich aber fragen, womit, außer einer verlangten „Gesundheit“ und der seiner Kinder, man sich überhaupt noch täglich befassen darf. Ob selbst der Klogang künftig nur per Überwachung durch „Big Data“ erfolgen wird. Kommt dazu eine Smart-Watch-Pflicht? Oder die Nahrungszuteilung nach einem KI-generierten Diät-Plan, dessen Einhaltung (neben korrekter Arzneieinnahme) die Kloschüssel chemisch überprüft und diese Daten in Echtzeit an den zugeteilten KI-Arzt meldet? Dieser entscheidet dann über „Belohnung oder Strafe“.

Alles im Rahmen des Möglichen…erste Freiwillige würden sich zweifellos melden.

Aber man darf sich nicht der völligen Dystopie hingeben – unsere Experten raten Folgendes:

Familiäre Hypercholesterinämie – nur ein Weg führt zur Rettung?

Die Therapie sei im Grunde genommen relativ einfach: Am Beginn stehe eine fettarme, fettmodifizierte (?) und ballaststoffreiche (viel Gemüse und Obst) Ernährung samt genug Bewegung (immerhin…). ABER: Bei den von Familiärer Hypercholesterinämie Betroffenen reiche das nicht aus. Und schließlich fürchte man ungerechtfertigterweise (!) eine eventuell notwendige medikamentöse Therapie, ohne dass belastende Symptome einer Krankheit vorliegen. Das sei unnötig, denn:

„Das Standardmedikament sind mittlerweile milliardenfach bewährte sogenannte Statine. Zusätzlich gibt es weitere Arzneimittel, welche in Kombination mit diesen Substanzen die LDL-Konzentration im Blut noch stärker absenken. In den allerschwersten Fällen werden die extrem erhöhten Blutfette sogar per Plasmapherese regelmäßig aus dem Blut gefiltert.“

Unübersehbar daran: Es geht wie immer um einen extrem lukrativen Zweig der neuen Gesundheitsindustrie – wie bei Diabetes, wie bei Dialysen, wie bei Impfungen…und noch ein Gedankengang sei am Ende erlaubt:

Warum muss eigentlich für alles, was angeblich so gesund, so alternativlos und so absolut nett gemeint ist, so enorm viel aggressive, teure Werbung gemacht werden?

Warum will man es den Menschen häufig sogar per Zwang „verordnen“ – statt dass wir alle ausschließlich dankbar sind und für immer in strahlender Gesundheit glücklich mit dieser Segnung leben?

Auf diese Fragen wird Ihnen unsere Politik samt unserem medizinischen „Krankheitssystem“ nur ungern antworten…


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

© Dr. Gabriele Feyerer, Juristin / freie Autorin und Journalistin


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10 Kommentare

  1. Jurgen 15. August 2024 um 21:58 Uhr - Antworten

    Also ich finde es ausgesprochen gut, dass ich Colesterin habe… denn hätte ich keins, läge ich schon lange unter der Eiche… Aber hast Du auch genug Bor und Silizium fürs Magnesium, damit es was für die Knochen tut, oder lagerst Du immer noch Kalzium ins Gewebe und die Organe ein?

    • Gabriele 16. August 2024 um 10:48 Uhr - Antworten

      Viel wichtiger ist doch derzeit, dass sich in Kärnten die „Wörtersee-Grippe“ und der „Ölkäfer“ ausbreitet. Beides hochgefährlich, somit hoffen wir, dass es bald gegen beides eine Impfung geben wird. Täglich lauern neue entsetzliche Gefahren… und Sie fragen sowas… :-)

  2. anamcara 15. August 2024 um 19:52 Uhr - Antworten

    “An apple a day keeps the doctor away“.

    Diesen Spruch nahmen die Wissenschaftler zum Anlass, um die Auswirkungen von Statinen und Äpfeln auf den Cholesterinspiegel festzustellen.
    Dazu werteten sie mehrere Studien aus und berechneten die voraussichtlichen Folgen der täglichen Einnahme von Äpfeln und Cholesterinsenkern.

    Fazit: Äpfel haben statistisch gesehen nur eine geringfügig niedrigere Wirkung als Cholesterinsenker. Statine haben allerdings sehr viele Nebenwirkungen von ruiniertem Hormonsystem bis schweren Muskelerkrankungen und Diabetes.
    Die etwas niedrigere Erfolgsquote der Äpfel machen diese durch ihre fehlenden Nebenwirkungen und die weiteren positiven Effekte auf die Gesundheit wieder wett.

    Äpfel helfen somit natürlich den Cholesterinwert zu senken.
    Die Erklärung: Die im Apfel enthaltenen Pektine sorgen im Körper dafür, dass Gallensäure im Darm gebunden wird. Um jedoch neue Gallensäure zu bilden ist es notwendig, das Cholesterin aus dem Blut zu nutzen.
    Dieses wird dadurch gesenkt.

    Einzige Bedingung: Man muss wirklich täglich einen essen.

    • Jurgen 15. August 2024 um 22:01 Uhr - Antworten

      Die meisten Äpfel aus Südtirol sind doch stark mit Pestiziden beladen?

  3. Jan 15. August 2024 um 12:58 Uhr - Antworten

    Die Keto-Terroristen sind der irren und lästerlichen Auffassung, kardiovaskuläre Schäden im Zusammenhang mit Cholesterin entstünden durch Zucker und Brot.

    Diese Staatsdelegitimierer und Gesundheitsverweigerer sagen, durch den hohen Zucker- und Kohlenhydratekonsum werde das Hormon Insulin ausgeschüttet, das dann dafür sorge, die überschüssige Energie schnellstmöglich durch Vergrößerung der Fettzellen abzubauen, um die Toxizität der Glucose zu verringern.

    Bei einer fettbasierten Ernährung ohne Raps- und Baumwollöle bliebe Insulin niedrig und nicht benötigte Cholesterine würden verbrannt.

    Cholesterin allerdings werde benötigt, um das Gehirn aufzubauen. Au weia! Erklärt das vielleicht, warum sich die USA und Europa Joe Gaga zum Herrscher wünschen?

    Empfiehlt die Elite viellleicht eine kohlenhydratreiche und fettarme Diät mit Hintergedanken?

  4. Daisy 15. August 2024 um 12:30 Uhr - Antworten

    Einem Arzt, der Kindern Statine verschreibt, muss sofort die Zulassung entzogen werden, denn das bedeutet in erster Linie Schaden zufügen. Und das verstößt gegen den hippokratischen Eid. Aber der ist scheinbar in Vergessenheit geraten, ebenso wie der Nürnberger Kodex…

    Es gibt tatsächlich Menschen, denen ein zu hoher Cholesterinspiegel angeboren ist. Ich habe das auch beobachtet. Das sind immer sehr schlanke schlaksige Menschen, oft Leptosomen. Sie neigen gleichzeitig zu hohem Zucker. Beides ist wohl ganz egal, solange keine „Verkalkung“ festgestellt wird.

    Fettleibigkeit ist aber an sich nicht gesund. Hier muss an der Ernährung und an der Bewegung angesetzt werden, aber sicher nicht mit schädlichen Pulverln!

    Kann schon sein, dass man damit nun die vielen Impfopfer, die sehr jung „plötzlich und unerwartet“ verstxrben, begründen möchte. Wann stehen die „anständigen“ Ärzte und Juristen endlich auf? Oder gibt es die nicht?

    • Dorothea 15. August 2024 um 13:21 Uhr - Antworten

      Ganz genau! Für sämtliche Impfschäden sowie den Schädigungen aufgrund der Maßnahmen denken die sich neue Begründungen und Diagnosen aus.

  5. Glass Steagall Act 15. August 2024 um 11:45 Uhr - Antworten

    Stimmt ja, das Märchen vom Cholesterin hatte ich ganz vergessen in meiner letzten Aufzählung von Lügen und Propaganda.

    Ich kann mich noch erinnern, als ich in den 80er Jahren regelmäßig in den USA war, war auf jedem Lebensmittel-Produkt „low cholesterol“ aufgedruckt. Das war ein regelrechter Verkaufsschlager, denn jeder der sein Produkt verkaufen wollte, ließ „100% chlolesterol free“ auf seine Packung drucken! Ja sogar Produkte, die niemals Cholesterin enthalten konnten, wie Orangesaft, Cornflakes oder Mehl wurden damit beworben!

    So schön kann Werbepropaganda sein!

    Und was hat es den Amis genützt? Gar nichts, denn in kaum einem anderen Land der Welt laufen so viel Übergewichtige herum! Der nie endende Fluss von Fast Food Ketten mit zuckersüßen Softdrinks und fettigen Kentucky Fried Chicken hat die Amis wie Ballons aussehen lassen!

    Eine schöne mRNA Spritze gegen Fettleibigkeit wäre doch jetzt der Kassenschlager!

  6. Andrweas 15. August 2024 um 11:05 Uhr - Antworten

    Die Kinder, die Chilesterinsenker einnehmen müssen, werden wahrscheinlich früher sterben oder dement werden.

  7. Dorothea 15. August 2024 um 11:04 Uhr - Antworten

    Aber auf die Ursachen der vielen, oft extrem, übergewichtigen Kinder und Jugendlichen, darauf wird nicht eingegangen. Wegen Lockdowns, Homeoffice und sozialer Distanzierungen mussten sehr viele Kinder und Jugendliche psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Darauf folgten oft schnell und leichtfertig, Verschreibungen von Psychopharmaka, die leider das Körpergewicht explodieren lassen. Man braucht sich in der Öffentlichkeit nur umzusehen. Ich habe noch nie in meinen langen Lebensjahren soviele übergewichtige junge Menschen gesehen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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