Starke Sonnenaktivität: Zahl der der Sonnenflecken auf 23-Jahres-Hoch

4. August 2024von 4,3 Minuten Lesezeit

Die Sonne strahlt so stark, als wäre es das Jahr 2001. Das war das letzte Mal, dass die Sonnenfleckenzahl so hoch war wie jetzt. Die Sonne befindet sich gerade auf ihrem Intensitätsmaximum innerhalb des Schwabe 11-Jahreszyklus. Die verstärkte Aktivität der Sonne führt auch immer zu erhöhten Temperaturen auf der Erde und allen anderen Planeten des Sonnensystems.

Die US-Regierungsorganisation NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) hatte eine geomagnetische Sturmwarnung für den 3. August veröffentlicht, denn ein CME (Cannibalistic Mass Ejection – kannibalistischer Massenauswurf) sollte das Magnetfeld der Erde streifen. Ein CME, der von einer Sonneneruption der Klasse M8 in den Weltraum geschleudert wird, kann einen geomagnetischen Sturm der Klasse G2 mit Polarlichtern in Europa und den nördlichen US-Bundesstaaten auslösen.

Nach Angaben des Solar Influences Data Analysis Center des Königlichen Observatoriums von Belgien lag die durchschnittliche Sonnenfleckenzahl im Juli 2024 bei 196,5. Dies übertrifft jeden Monat seit Dezember 2001, berichtet Space Weather.

Nach der Abschwächung der Solarzyklen 23 und 24 wurde der gerade laufende Solarzyklus 25 nicht in dieser Stärke erwartet. Als er im Dezember 2019 begann, sagten Experten voraus, dass es ein schwacher Zyklus wie sein unmittelbarer Vorgänger, der Sonnenzyklus 24, sein würde. Wäre diese Vorhersage eingetreten, wäre der Solarzyklus 25 einer der schwächsten Sonnenzyklen seit einem Jahrhundert.

Stattdessen hat der Solarzyklus 25 den Solarzyklus 24 überholt und ist auf dem besten Weg, mit einigen der stärksten Zyklen des 20. Jahrhundert zu werden. Bereits im Mai 2024 erlebten wir einen geomagnetischen Sturm der Jahrhundertklasse mit Polarlichtern, die im Südpazifik, in Mittelamerika und in Südafrika gesichtet wurden.

Das letzte Mal, als die Sonnenfleckenzahl so hoch war, stand die Sonne kurz davor, den Großen Halloween-Sturm von 2003 auszulösen, zu dem die stärkste jemals aufgezeichnete Röntgen-Sonneneruption (X45) und ein CME gehörten, der so stark war, dass er schließlich von der Raumsonde Voyager am Rande des Sonnensystems entdeckt wurde.

Die Sonne lässt sich bei ihrer Aktivität natürlich nicht von mehr oder weniger CO2 auf der Erde beeinflussen. Sie beschert und mehr Wärme während des solaren Maximums und weniger zur Zeit des Minimums. Was aber ohnehin allen denkenden Menschen klar ist.

Ist dies Solar Max? Das steht noch nicht fest. Die Zahl der Sonnenflecken könnte in den kommenden Monaten weiter ansteigen, und aufgrund des Verhaltens früherer Zyklen können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Sonnenaktivität noch mindestens 2 bis 3 Jahre lang hoch sein wird.

Das zeigen uns auch die Aufzeichnungen aus der Vergangenheit. In den Jahren 2012, 2013 und 2015 gab es Null Tage ohne Sonnenflecken, 2014 war es gerade mal 1 Tag und 2011 waren es 2. Hier die Aufzeichnung von Space Weather:

Spotless Days
Current Stretch: 0 days

2024 total: 0 days (0%)
2023 total: 0 days (0%)
2022 total: 1 day (<1%)
2021 total: 64 days (18%)
2020 total: 208 days (57%)
2019 total: 281 days (77%)
2018 total: 221 days (61%)
2017 total: 104 days (28%)
2016 total: 32 days (9%)
2015 total: 0 days (0%)
2014 total: 1 day (<1%)
2013 total: 0 days (0%)
2012 total: 0 days (0%)
2011 total: 2 days (<1%)
2010 total: 51 days (14%)
2009 total: 260 days (71%)
2008 total: 268 days (73%)

Wir sind jetzt also im dritten Jahr mit keinen oder ganz wenigen Tagen ohne Sonnenflecken. Das vorige Maximum hatte etwa 5 Jahre gedauert.

Aus der Tabelle ist der 11 Jahre dauernde Schwabe Zyklus erkennbar. Weiter ist erkennbar, dass die Tage ohne Sonnenflecken mehr werden (2019 mit rekordverdächtigen 281 Tagen).

Kleine Eiszeit folgt

Die Frage ist, was nach dem derzeitigen Zyklus 25 passieren wird. Es gibt dazu eine Reihe von Studien von Astrophysikern, die ein mehrere Jahrzehnte dauerndes Großes Solares Minimum vorhersagen, das zu Temperaturen wie in der Kleinen Eiszeit von 1645 bis 1715 führen könnte. Das US Space Weather Prediction Service sieht das offenbar ebenso. Ab Anfang 2027 wird ein kontinuierlicher Rückgang der Zahl der Sonnenflecken erwartet.

Ab 2030 ist die Zahl der Sonnenflecken bereits in den einstelligen Bereich pro Monat abgesunken mit eine niedrigsten Wert (Sunspot Low) von Null in der Vorhersage:

Was bedeutet das? Auch eine um 1 Prozent reduzierte Sonneneinstrahlung bringt ein kälteres Klima, auch wenn IPCC und Mainstream Medien die Rolle der Sonne noch so hartnäckig leugnen. Kältere Oberflächentemperaturen des Meeres versuchen niedrigere CO2-Werte in der Atmosphäre, da bei niedrigeren Temperaturen Wasser höhere Anteile des Gases speichert. Das ist schlecht für das Pflanzenwachstum, die schneller und stärker wachsen je mehr CO2 in der Luft ist. Auf die Temperaturen hat ein niedrigerer CO2 Gehalt zum Glück keinen Einfluss.

Mit der Reduktion der Sonnenaktivität, die in der verringerten Zahl der Sonnenflecken erkennbar wird, wird auch das mächtige Magnetfeld der Sonne schwächer. Damit trifft mehr kosmische Strahlung auf die Erde und verursacht in den obersten Schichten der Atmosphäre Wolkenbildung, die zu verstärkter Reflektierung des Sonnenlichts und damit zu weiterer Abkühlung beitragen. Außerdem kommt zur erhöhter seismischer Aktivität und mehr Vulkanausbrüchen, die kurzzeitige Abkühlung als Folge haben können.

Warum übrigens die Daten und Prognosen des „Weltklimarates“ IPCC völlig daneben sind, hat Physik Nobelpreisträger John Clauser kürzlich bei einem Vortrag dargelegt:


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



29 Kommentare

  1. Herr Herrmann Mann 5. August 2024 um 21:02 Uhr - Antworten

    Wenn der Zyklus 11 Jahre ist, dann ist was schiefgegangen. Dann wäre das Hoch nämlich letztes Jahr gewesen. Heißt wohl (pun nicht intended), dass uns bald der Himmel auf den Kopf fällt. Wieder mal.

  2. Hasdrubal 5. August 2024 um 7:37 Uhr - Antworten

    Was aber ohnehin allen denkenden Menschen klar ist.

    Leider werden solche im Westblock zunehmend zur Minderheit. Das Böse Medium brachte kürzlich Testergebnisse unter den Schülern in Berlin – 43% nix Deutsch, 50% nix Mathe. Wenn also die Glotze sagt, dass furzende Kühe das Wetter steuern…

    • Herr Herrmann Mann 5. August 2024 um 21:04 Uhr - Antworten

      … dann verstehen die Kinder das nicht und werden demnach auch nicht so verdummt wie wir. Die Natur gleicht alles aus.

  3. Taktgefühl 4. August 2024 um 21:16 Uhr - Antworten

    Wir hängen an einer Theorie, weil uns die so vernünftig erscheint, aber es gibt noch eine andere. Die Sonne selber ist gar nicht „heiß“. Das Plasma ist kühl. Heiß sind nur die Strahlen.

  4. Georg Uttenthaler 4. August 2024 um 19:22 Uhr - Antworten

    Zum Thema „Menschen- gemachte- Klimaerwärmung“!!! die es nicht gibt, das Klima hat sich in Millionen Jahren (Aufzeichnung 541 Millionen Jahre liegt vor mir!!!) immer verändert, indem sich Kaltzeiten und Warmzeiten abgewechselt haben. Derzeit geht es Richtung Kaltzeit!!! Dafür ist die Sonne, die Bewölkung, Sonnenflecken und die Achsneigung der Erde entscheidend!.

    Was es aber schon gibt, ist die „menschengemachte Umweltverschmutzung“ ja, die gibt es !!! Schauen sie sich die Plätze nach einer Klima Demonstration an! ODER: Beispiel: 350 Kreuzfahrtschiffe auf den Weltmeeren fahren mit Schweröl auf offener See (aus Kostengründen!) stoßen soviel Schadstoffe aus, wie der ganze Autoverkehr mit Verbrenner- Motoren „WELTWEIT“ ausstoßen.

    Dieser Dreck wird von all jenen verursacht, die mit der Verteuerung der Energiepreise und der „Petro- Chemie“ÖL- Milliarden Gewinne schreiben, und die die grünen Aktivisten in den Ländern nachweislich fürstlich unterstützen!!! (Namen Stiftungen Rockefeller, Getty und-und-und-.)

    Die Gewessler CO2-Abgaben förden nicht den Betrug, sie sind Betrug. Das ist nichts weiter als eine GRÜNE- Atemluftsteuer und die dämlichen Deutschen und Ösis lassen sich das gefallen und wählen die Erfinder.

    • Hasdrubal 5. August 2024 um 7:45 Uhr - Antworten

      Das ist nichts weiter als eine GRÜNE- Atemluftsteuer und die dämlichen Deutschen und Ösis lassen sich das gefallen und wählen die Erfinder.

      WEF hat im Juni ähnliche Tribute auf Sauerstoff aus der Atmosphäre und Wasser beschlossen. Die CO2-Zertifikate sollen global absolut flächendeckend werden – wie wollen die wohl Russland dazu zwingen? Die wurden für „neue Weltwährung“ erklärt – zusätzlich sollen Derivate darauf kommen, damit man noch mehr spekulieren kann.

      Mir wird übrigens immer übler, wenn ich blökende Michels sehe – auch wenn ich die Hälfte davon im Blut habe (die andere Hälfte slawisch).

  5. Marsianer01 4. August 2024 um 18:52 Uhr - Antworten

    „Veränderungen des Klimas auf anderen Planeten unseres Sonnensystems sind seit vielen Jahren bekannt.“
    „Die Oberflächentemperatur eines Planeten hängt von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren ab. Dabei spielt die auf den Planeten eingestrahlte Energie der Sonne (in Abhängigkeit von seinem Abstand von der Sonne) eine besondere Rolle.“

    Papperlapapp!
    Alles menschengemacht.
    Wer solls denn sonst gewesen sein?

    https://www.bundestag.de/resource/blob/695840/2b5d0eb6aa1aeeb7525a96a0cfe08fb9/WD-8-147-19-pdf.pdf

  6. 1150 4. August 2024 um 16:59 Uhr - Antworten

    die sonne soll am klimawandel schuld sein? blödsinn
    das glaubt kein grüner sektenjünger jemals,
    für sie sind nur die botschaften von harari, schwab, soros, usw. wahr und gültig.
    allerdings sind sie so dämlich zu glauben, dass diese nicht für sie gelten

    • Glass Steagall Act 5. August 2024 um 0:24 Uhr - Antworten

      Weil sie alle keine Ahnung von Physik haben und auch nie recherchieren. Ideologie ersetzt hier echte Wissenschaft! Den Ideologen reicht ein künstlich erschaffener Feind, an dem sie ihr eigenes Versagen und ihren Frust abarbeiten können!

  7. Marsianer01 4. August 2024 um 16:26 Uhr - Antworten

    Dieselfahrzeuge und furzende Kühe auch auf dem Mars?

    Deutschlandfunk, 08.07.2007
    „Globale Erwärmung gibt es aber auch auf einem unbewohnten Planeten: auf dem Mars. Im Laufe der vergangenen 20 Jahre stieg die mittlere Temperatur dort um rund 0,6 Grad Celsius. Es gab also einen größeren Sprung als auf der Erde.“
    https://www.deutschlandfunk.de/ein-fall-globaler-erwaermung-100.html

  8. Ed Uscho 4. August 2024 um 14:22 Uhr - Antworten

    Das Foto zu Artikel ist leicht irreführend. So sieht das nicht aus. Es ist eine Montage.
    Trotzdem ist ein Blick auf die Sonne immer wieder faszinierend. Dafür reicht schon ein preiswertes Linsenfernrohr mit entsprechender Filterfolie.

    • Vortex 4. August 2024 um 17:37 Uhr - Antworten

      Wer eine Videokamera hat, kann vor dem Teleobjektiv ein geschwärztes (versilbertes?) Schutzglas für Schweißbrillen (oder von Schweißmasken z. B. tinyurl.com/58624jv9) verwenden, die gibt es günstig bei Zgonc, nur diese spezielle Schutzmaske (tinyurl.com/2k4ewn44) habe ich noch nicht getestet …

      Etwas basteln muss man schon oder man kauft sich ein teures Sonnenfilter für die professionelle Videokamera, dafür kann jeder die Sonnenflecken laufend selbst protokollieren.

      • Ed Uscho 4. August 2024 um 18:12 Uhr

        Von Schweißermasken würde ich dringend abraten. Zumal professionelle Folie nicht viel kostet.
        https://www.astroshop.de/filterfolien-in-fassung/baader-astrosolar-spektiv-sonnenfilter-assf-50mm/p,46674

        Wer die Sonne direkt durch’s Teleskop beobachten will, kauft sich einen kleinen Refraktor mit Herschelkeil.
        Oder, wenn Sie es richtig krachen lassen wollen ein Lunt Solar System. (Hab ich auf’m Balkon stehen :)

      • Glass Steagall Act 5. August 2024 um 0:20 Uhr

        1981 habe ich mit meinem ersten Teleskop Sonnenflecken fotografiert. Ich war schon froh drei bis vier gleichzeitig zu sehen. In der Tat zeigt das Bild vom Artikel ein photo-geshopptes Bild.

        Wenn die Klima-Pappnasen wüssten, welch menschenfeindliche Gase hier auf der Erde schon gewesen sind, dann würden sie nicht so einen Schwachsinn behaupten. Und dann noch das auf und ab der Temperaturen über die Jahrmillionen. Kein Vergleich zu den lächerlichen Unterschieden heute!

  9. federkiel 4. August 2024 um 13:28 Uhr - Antworten

    Da gab es gestern sogar in „Die Presse“ eine kleine Noitz dazu. Allerdings den weiteren Gedankenschritt, daß das auch etwas mit dem Wetter macht oder machen könnte, der wurde nicht getätigt, nur daß Sonnenstürme das GPS stören können.

  10. Veron 4. August 2024 um 13:21 Uhr - Antworten

    Die Sonne hat sich diesmal nicht an die Erwartungen gehalten, ich würde mich nicht darauf verlassen, dass der nächste Zyklus wird wie erwartet. Und wer weiß, vielleicht haben wir dann ohnehin schon atomaren Winter, so wie sich manche „Veratwortliche“ aufführen ..

  11. Wolfgang Mayer 4. August 2024 um 12:56 Uhr - Antworten

    Das ist schon wieder eine völlige Verwirrung. Zumindest für mich. Seit Jahren wird auf der Seite von EIKE der Sonnenfleckenzustand dargestellt. Das was im Artikel steht, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen! Die dargestellten Sonnenflecken sind aktuell nicht zu erkennen! Wer macht da was falsch. Ich kann das, was im Artikel steht nicht überprüfen, denn die Angaben sind nicht kompatibel mit dem was ich weiß. Wer kann mir helfen?

    • Dr. Peter F. Mayer 4. August 2024 um 15:02 Uhr - Antworten

      Sie wenden sich am besten an das Observatorium in Belgien oder an andere Sternwarten. Mit freiem sind Sonnenflecken selbstverständlich nicht zu sehen. Auf der Rückseite der Sonne werden sie übrigens von Satelliten aufgezeichnet.

      • Wolfgang Mayer 4. August 2024 um 15:56 Uhr

        OK! Wenn ich das tue, Herr Dr. Mayer, dann müsste ich ja mir eingestehen, dass EIKE schon über Jahre hinweg lügt mit ihrer täglichen dargestellten „Sonnenschau“. Was ist jetzt aus Sicht der belgischen Sonnenwarte anders? „Rückseite“ der Sonne? Ich dachte die Sonne rotiert. Nach gut. Vielleicht so wie der Mond? Also echt. Die Rückseite der Sonne! Eine wirklich nette Idee! Und dann noch von Satelliten „aufgezeichnet“! Nie und nimmer!

      • Dr. Peter F. Mayer 4. August 2024 um 16:03 Uhr

        Die Sonne rotiert – logischerweise in die gleiche Richtung wie die Bewegung der Planeten -, aber sie braucht etwas länger als 24 Stunden nämlich 25,38 Tage. Noch dazu dreht sie sich nicht überall gleich schnell, was für die Aufrechterhaltung eines Magnetfeldes nötig ist – der Sonnen-Dynamo. Daher gibt es logischerweise eine Rückseite, die von Satelliten beobachtet werden kann. Ich weiß nicht genau, was Sie bei EIKE gelesen haben, aber ich denke das wird sich kaum unterscheiden von dem, was ich schreibe.

    • Sal Peregrin 4. August 2024 um 19:38 Uhr - Antworten

      Zum Einstieg:
      https://swpc.noaa.gov
      https://spaceweather.com
      Sauberes Wasser gibt es an der Quelle.

    • anamcara 4. August 2024 um 21:06 Uhr - Antworten

      Ich glaube es ist eine Darstellung aller Flecken des Monats Juli, nicht eines einzelnen Tages.
      Das neueste SOHO-Bild* eines einzelnen Tages ist an sich schon beeindruckend genug, kein Grund zur Übertreibung 😊
      Der Artikel bezieht sich ja auch auf die monatliche durchschnittliche Sonnenfleckenzahl im Juli (196, 5) die gerade ein 23-Jahres-Hoch erreicht hat und die Angaben im Artikel scheinen mir durchaus plausibel.
      *https://soho.nascom.nasa.gov/data/realtime/hmi_igr/512/

  12. Jurgen 4. August 2024 um 12:55 Uhr - Antworten

    Ja, ja, bla, bla, um sich wissenschaftlich ein genaueres Bild machen zu können, müssten erst einmal die gesammelten Daten bzgl. des Chemtrail Einsatzes veröffentlicht werden. Solange das nicht passiert, bleibt es nur bei einer Glaubensfrage und Propaganda-Panikmache. ALSO VÖLLIG UNGLAUBWÜRDIG!

    • rudi fluegl 5. August 2024 um 1:14 Uhr - Antworten

      Aha! Da sind Sie ja!

      • Jurgen 6. August 2024 um 1:02 Uhr

        Ich bin immer (mal wieder) da ;-)

  13. Daisy 4. August 2024 um 12:49 Uhr - Antworten

    Die verstärkte Aktivität der Sonne führt auch immer zu erhöhten Temperaturen auf der Erde und allen anderen Planeten des Sonnensystems.

    Durch das CO2 strahlt die Sonne mehr, denn es äh wirkt wie ein Treibhaus, weswegen es keine warmen Sommernächte mehr gibt….die Tage sind heiß, die Nächte sehr kalt…

    Dunkel war’s, der Mond schien helle,
    schneebedeckt die grüne Flur.
    Als ein Wagen blitzeschnelle
    langsam um die runde Ecke fuhr.

    Drinnen standen sitzend Leute,
    schweigend ins Gespräch vertieft,
    als ein totgeschossner Hase
    auf der Sandbank Schlittschuh lief.

    Und der Wagen fuhr im Trabe….
    rückwärts einen Berg hinauf…….

    • Sal Peregrin 4. August 2024 um 19:32 Uhr - Antworten

      Denn Schluss kenne ich anders, nix mit Wagen:

      „Und auf einer grünen Banke, die rot angestrichen war,
      saß ein blondgelocker Jüngling mit kohlrabenschwarzen Haar,
      neben ihm ’ne olle Schrulle, zählte kaum erst fünfzehn Jahr,
      in der Hand ’ne Butterstulle, die mit Schmalz bestrichen war.“

      • Daisy 4. August 2024 um 20:36 Uhr

        Das war auch nicht der Schluss. Die Punkterln deuten an, dass es noch weitergeht…

        Und der Wagen fuhr im Trabe
        Rückwärts einen Berg hinauf.
        Droben zog ein alter Rabe
        Grade eine Turmuhr auf.

        Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
        Und mit fürchterlichem Krach
        Spielen in des Grases Zweigen
        Zwei Kamele lautlos Schach.

        Und auf einer roten Bank,
        Die blau angestrichen war
        Saß ein blondgelockter Jüngling
        Mit kohlrabenschwarzem Haar.

        Neben ihm ’ne alte Schachtel,
        Zählte kaum erst sechzehn Jahr,
        Und sie aß ein Butterbrot,
        Das mit Schmalz bestrichen war.

        Oben auf dem Apfelbaume,
        Der sehr süße Birnen trug,
        Hing des Frühlings letzte Pflaume
        Und an Nüssen noch genug.

        Von der regennassen Straße
        Wirbelte der Staub empor.
        Und ein Junge bei der Hitze
        Mächtig an den Ohren fror.

        Beide Hände in den Taschen
        Hielt er sich die Augen zu.
        Denn er konnte nicht ertragen,
        Wie nach Veilchen roch die Kuh.

        Und zwei Fische liefen munter
        Durch das blaue Kornfeld hin.
        Endlich ging die Sonne unter
        Und der graue Tag erschien.

        Es gibt auch Varianten davon. Verfasser ist unbekannt.

  14. suedtiroler 4. August 2024 um 12:29 Uhr - Antworten

    Ich kann es nicht mehr hören!
    immer wieder dieser rechte Verschwörungstheorie, die Sonne hätte irgend etwas mit dem Klima auf der Erde zu tun!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge