Impfzwang 2.0: Neuseeland plant zukünftig auch mit Gewaltanwendung zu impfen

1. August 2024von 4,2 Minuten Lesezeit

Die neuseeländische Regierung schlägt vor, die Anwendung von Gewalt gegenüber Impfunwilligen zu legalisieren. Wahrscheinlich zum Schutz der Volksgesundheit. Eines dieser „sicher nicht“-Dinge, die sich als wahr herausstellen.

Impfung ist grundsätzlich Selbstschutz vor Krankheiten. Damit muss es der zu impfenden Person überlasen sein, ob sie sich impfen lassen will und eventuell vorhandene Risiken in Kauf nimmt, oder eben einen Eingriff ablehnt. Eine Verpflichtung sich zum Fremdschutz impfen zu lassen, ist ethisch und nach allen Regeln und Grundsätzen der Medizin dann und nur dann zulässig, wenn dadurch eine sichere Gefährdung anderer  verhindert wird und keinerlei Gefahr einer Schädigung des Geimpften besteht.

Bei Atemwegsinfektionen kann eine Impfung keinen Fremdschutz erzeugen, denn sie wirkt nicht in den Atemwegen um eine Infektion zu verhindern und die Weitergabe von Viren zu unterbinden. Das wurden alle seriösen Wissenschaftler und Medien in den vergangenen vier Jahren nicht müde zu betonen. Die Politiker und eine Reihe von „Experten“ und Ärztekämmerern haben dies – wie wir nun aus den RKI-Leaks wissen – wider besseres Wissen bestritten und Impfzwänge verhängt. In Österreich wurde die allgemeine Impfpflicht sogar parlamentarisch beschlossen.

Aber es geht offenbar immer noch schlimmer. Hier das was in Neuseeland geplant ist:

Jonathan Engler schreibt dazu, dass eine liberale, aufgeklärte Nation, die (wie sie behauptet) die Rechte des Einzelnen so hoch achtet, sich nicht so weit herablassen kann. Aber es ist wahr, der Impfwahn kennt offenbar keine Grenzen mehr. Das ist das Dokument, das man von hier herunter geladen werden kann.

Auf Seite 125, die in der rechten unteren Ecke nummeriert ist, steht alles in Schwarzweiß:

Die Befugnis, eine vorbeugende Behandlung vorzuschreiben, erlaubt es einem Gesundheitsbeamten, in Bezug auf jede Person, die isoliert oder unter Quarantäne gestellt wurde, zu verlangen, dass die Personen an dem Ort verbleiben, an dem sie isoliert oder unter Quarantäne gestellt wurden, bis sie medizinisch untersucht und für frei von ansteckenden Krankheiten befunden wurden und bis sie sich einer solchen vorbeugenden Behandlung unterzogen haben, die der Gesundheitsbeamte vorschreibt (Abschnitt 70(1)(h)).

…..

Abschnitt 71A besagt, dass ein Angehöriger der Polizei alles tun darf, was vernünftigerweise notwendig ist (einschließlich der Anwendung von Gewalt), um einem Amtsarzt oder einer vom Amtsarzt bevollmächtigten Person bei der Ausübung oder Erfüllung von Befugnissen oder Aufgaben gemäß Abschnitt 70 oder 71 zu helfen.

Man stelle sich übrigens vor, einem Kind würde so Zwang angetan.

In Deutschland stützen sich Gerichte auf Gesetze und Urteile aus der Nazizeit über „Volksgesundheit“, die damals vor der Gesundheit des Einzelnen ging. Man kann jemand schädigen, wenn es die „Volksgesundheit“ erfordert.

Tom Lausen: In dem Urteil steht in der Urteilsbegründung drin, dass man sich jetzt abgewendet hat von früheren Gedanken, dass man jetzt sozusagen nationalsozialistische Volksgesundheit in den Vordergrund stellt und nicht mehr die Gesundheit oder die Belange des Einzelnen, die ja auch nicht die besten sind. Also das ist so in dem Urteil drin. Da ist also ganz klarer Bezug genommen worden auf nationalsozialistische Ideologie.

Interviewer: Und das kannst du durch Quellen belegen? Also ich bin gerade wirklich erstaunt.

Tom Lausen: Nicht nur durch Quellen, ich habe ja die ganzen Urteile da, sowas gibt es ja im Staatsarchiv, das kann man ja alles besorgen. Ich bin ja relativ gut im Recherchieren und habe ja auch Leute, die das auch recherchieren. Und das Interessante daran ist, dass alle Urteile in der Corona Zeit sich direkt oder indirekt auf dieses Reichsurteil stützen. Die unterstützen Nazirechtsprechung. Und das in Zeiten, wo hunderttausende auf die Straße gehen gegen rechts und gegen Nazis.

Interviewer: Das ist ein schwerer Vorwurf.

Tom Lausen: Das ist kein Vorwurf, das ist die Rechtsprechung. Und das ist auch ganz leicht nachzuvollziehen, weil man sich ja alle Beschlüsse und Urteile, die Oberlandesgerichte und Landgerichte und so weiter tatsächlich gefällt haben in Maskenfragen mit Gefängnis. Also jüngst Frau Monika Jang, das Landgericht Mannheim hat sich direkt auf das Reichsgerichtsurteil berufen im Urteil. Das ist unfassbar.

Damit ist auch in der BRD die Basis für Impfungen mit Gewaltanwendung gelegt. Dass dies dem Nürnberger Kodex diametral widerspricht, der genau diese Praxis verbietet, scheint auch in Neuseeland egal zu sein.

Zur Sicherheit hier noch eine Kopie des Dokuments mit Datum „Interim update – July 2024“: interim_nz_pandemic_plan_v2


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36 Kommentare

  1. MC 2. August 2024 um 15:01 Uhr - Antworten

    DA STEHT ZUOBERST :
    IM FALLE EINES NOTFALLS ODER EINER PANDEMIE……das ist ein Ausnahmezutand.

    Special powers,will heissen spezielle Ermächtigung,NICHT die Regel für den Alltag.
    Und dann ist da immer noch Einwilligung zu einer Medizinischen Behandlung nötig.

    Übersetzt bitte das Ganze ,nicht nur den Teil der Panikmache.Sonst seid ihr genau die die die Agenda pushen.

    • Dr. Peter F. Mayer 3. August 2024 um 8:16 Uhr - Antworten

      Nein das ist kein Ausnahmezustand, sondern es wird einfach eine Pandemie erklär, wie jetzt bei der Corona Geschichte. Von Ausnahmezustand im medizinischen Sinn keine Rede.Die Formulierung lässt alles offen.

  2. Hans E. 2. August 2024 um 11:46 Uhr - Antworten

    Im Prinzip kann die Regierung uns nicht nur zwangsimpfen, sondern auch anordnen, dass wir alle in den Krieg ziehen und dort schlimm umkommen. Die Regierung kann uns auch so viel Geld und Gut wegnehmen, wie sie will, jederzeit, mit Polizei- oder Militärgewalt. Wir sind alle nur leibeigene Sklaven, die glauben frei zu sein. Das einzige was die Regierung dabei hindert ist deren Angst, dass wir uns zu Massen wehren. Aber diese Angst scheint jeden Tag geringer zu werden, berechtigterweise.

    • wr 2. August 2024 um 17:59 Uhr - Antworten

      Eine scheiß Regierung kann anordnen, was sie will. Sie braucht Deppen, die den Anordnungen Folge leisten. Alles andere ist Spekulation.

    • Jurgen 2. August 2024 um 22:13 Uhr - Antworten

      Die Regierung kann garnixxx, weil es ein quantitatives und qualitatives Problem gibt bzgl. der „Manpower“. Der Machterhalt funktioniert nur, wenn es um sehr wenige quere Einzelfälle geht. Aber seit Handelsrecht ist das passé.

  3. anamcara 1. August 2024 um 19:53 Uhr - Antworten

    „Die Befugnis, eine vorbeugende Behandlung vorzuschreiben, erlaubt es einem Gesundheitsbeamten..“

    Die Taktik der präventiven Entwicklung von Pandemiemedikamenten und ihrer beschleunigten Markteinführung ist ein zentraler Bestandteil der neuen WHO-Konventionen und ein wesentlicher Faktor für die Überlebensfähigkeit des Biotech-Pandemiemarktes .

    Der Biotech-Pandemiemarkt wird nicht von der freien Entscheidung der Verbraucher abhängen, Produkte zu kaufen oder abzulehnen, sondern er wird auf Taktiken des Zwangskonsums und der Manipulation von Regulierungsparadigmen beruhen.

    An vorderster Front dieser Bewegung stehen die öffentlich-privaten Partner/privaten Interessenvertreter der WHO, die diese Politik direkt gestalten und davon profitieren.
    Ihr Einfluss hat die WHO tatsächlich zu einem Arm der Pharmaindustrie gemacht, der so mächtig ist, dass er bereits während der COVID-19-Pandemie seine Fähigkeit unter Beweis gestellt hat, den gesamten internationalen Regulierungsprozess zum Vorteil der Pharmaindustrie umzugestalten.

    Diese neuen Gesetze werden diesen Einfluss weiter festigen und die gesamte Weltgemeinschaft rechtlich an den permanenten Pandemiemarkt binden, der im Auftrag der Pharmaindustrie aufgebaut wird.

    Aus dem lesenswerten Artikel “Die WHO: Aufbau eines dauerhaften Pandemie-Marktes“. Es lohnt sich den Artikel, trotz längerer Lesezeit, ganz zu lesen.
    https://globe.global/the-who-building-a-permanent-pandemic-market/

  4. Andreas I. 1. August 2024 um 19:23 Uhr - Antworten

    Hallo,
    selbstverständlich (Kapitalverwertungskrise) geht der Westen zum offenen Faschismus über.
    Aber sollte man da jetzt in Angststarre verfallen wie das Kaninchen vor der Schlange, oder sollte man die Gelegenheit nutzen, dass die Schlange schon fast ausgehungert ist und man nichts weiter machen muss, al sie nicht weiter zu füttern?

    • Ulrich5411 1. August 2024 um 23:11 Uhr - Antworten

      nicht nur nicht mehr zu füttern! man schlage ihr den Kopf ab – der Schlange!

      die Schlangen haben keinen Plan B

  5. WasistschoneinName 1. August 2024 um 19:02 Uhr - Antworten

    Nun, sicher ist, dass weder der Polizist, der mich da gewaltsam hinbringt, noch der Arzt, der mich gegen meinen Willen zwangsimpft, hinkünftig entspannt durchs Leben gehen könnten. Denn beide würde ich finden, und zwar dann, wenn sie nicht in Gesellschaft oder geschützt sind. Das ist keine Drohung. Aber ein Versprechen.

    • Ed Uscho 1. August 2024 um 21:21 Uhr - Antworten

      Sie haben den Aufmarsch des Polizeistaates beim Elsässer gesehen? Welchen Polizisten hätten Sie sich da für später merken wollen?

      Ich glaube aber nicht, dass es zu körperlicher Gewalt zur Durchsetzung der Impfung kommen wird. Der Staat weiß dank elektronischem Impfpass welche Injektionen ihnen noch „fehlen“ und wenn Sie bis zum Stichtag nicht gehorchen, sperrt man Ihnen das Konto.
      Injiziert wird dann auch nicht mehr beim Hausarzt, sondern im Impfzentrum unter Aufsicht.

      • Thomas 1. August 2024 um 21:41 Uhr

        Genau so ist es. Die sperren das Konto. Einkaufen von Lebensmitteln geht damit nicht mehr. Um zu überleben, braucht man Freunde und Partner, welche für dich einkaufen. ABER auch die werden beobachtet und kontrolliert. Für die perfekte Überwachung wollen sie uns einen Chip in den Körper pflanzen. Ab da verhungert ein Impfunwilliger. Man hat dann die Wahl zwischen Tod durch Impfung oder Verhungern.

      • Jurgen 2. August 2024 um 22:19 Uhr

        Gegen Kontosperre hilft Bargeld und der Pfändungsfreibetrag. Ansonsten noch echtes Geld im Eigenbesitz. Für Kontrolle braucht es immer zwei, einer der kontrolliert und einer, der sich kontrollieren lässt. Ohne Digital haben die keinerlei Kontrolle – wer also immer weiter ein DummPhone verwendet ist selbst Schuld (zumeist sind das Frauen, die so naiv dumm sind und dauerquasseln in die Box)…

  6. Karl Schlosser 1. August 2024 um 18:54 Uhr - Antworten

    Natürlich ist auch bei uns nichts anderes zu erwarten. Faschismus ist eine bürgerliche Form der Herrschaft die von den Engländer und Nordamerikanern, lange vor Mussolini, in Südafrika (Cecil Rhodes) oder gegen die Eingeborenen in Australien, Neuseeland und Nordamerika (inkl. Kanada) „erfolgreich“ praktiziert worden ist. Die Förderung des italienischen, deutschen oder griechischen Faschismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch diese Mächte, hat nun seine Fortsetzung. Kommunisten erkannten schon frühzeitig, dass die bürgerliche Demokratie nur ein Chamäleon ist und jederzeit die „Farben“ wechseln kann. Leider haben sie gegenwärtig die Position von Mitmachern eingenommen. Das bei ihnen von Klassenkampf keine Spur mehr zu finden ist, ist nur allzu logisch, leugnen sie doch vehement die Existenz einer Arbeiterklasse!

  7. Jan 1. August 2024 um 18:29 Uhr - Antworten

    Die Spritzenfans, ÖVP- und SPÖ-Wähler, sind begeistert!!!

    „Ich habe erst zwei Herzinfarkte und einen Abort“, schreien die 35-jährigen auf dem Ballhausplatz. „Bitte reißt mir noch eine Niere und ein Aug‘ heraus!“

    Für eine Testpandemie. Völlig gaga.

    • Dorothea 2. August 2024 um 9:13 Uhr - Antworten

      Ihre Satire entspricht leider der Realität. Ich habe schon so genug von diesen spöttischen Ignoranten. Sichtlich impfgeschädigte Menschen lachen oder schimpfen noch hinter dem Rücken der sogenannten Andersdenkenden. Da landen wir ja samt der indoktrinierten Masse in der Irrenanstalt. Obwohl ich mit den einst Impfwilligen, aber mittlerweile Einsichtigen, ja noch Verständnis habe, denn die Schuldigen sind immer noch Politik, Medien und gewissenlose Ärzte.

  8. Jurgen 1. August 2024 um 17:52 Uhr - Antworten

    Ab dem Augenblick bin ich bewaffnet.

    • addcc 1. August 2024 um 19:15 Uhr - Antworten

      Und was soll das bringen?
      Versteck dich lieber.

      • Jurgen 1. August 2024 um 19:55 Uhr

        Notwehr. Verstecken bringt nix. Im Augenblick des zweiten Übergriffs muss man zuschlagen, Jesus hat eine Wange hingehalten, was bei Wiederholung zu passieren hat, steht nicht mehr in der Bibel, scheiß auf die verlogene Bibel…

  9. Indre 1. August 2024 um 17:20 Uhr - Antworten

    „angeblicher“ Eigenschutz, so viel Zeit muß sein.

  10. federkiel 1. August 2024 um 17:12 Uhr - Antworten

    Ich hatte dieses Video mit Tom Lausen schon früher gesehen, was mir nicht klar ist, auf welches Reichsgerichtsurteil man sich beruft. Weiß da jemand mehr?

  11. Dorothea 1. August 2024 um 16:58 Uhr - Antworten

    Bleibt abzuwarten, wie sehr das Volk sich das gefallen lässt. Mit nur 4,5 Millionen Einwohnern, aber auf einer Fläche so groß wie Deutschland, hat man einen genauen Überblick auf die Bürger und die weit verstreute Bevölkerung in kleineren Gruppen sind leichter zu Beamtshandeln. Dabei ist noch in Erinnerung, dass während der Impfkampagne rund 11.000 Beamte in eine Ausnahmeregelung fielen und damit der Injektion entgingen. Erst Zuckerbrot, dann Peitsche. Nachdem die Impfquote mit Booster in Neuseeland bei 70% liegt, ist anzunehmen, dass sich hauptsächlich die 30% Ureinwohner dieser Spritze entzogen.
    Anscheinend spitzen die Globalisten auf dieses Land mit zwei Inseln und einer atemberaubenden Natur.

    • rudi fluegl 2. August 2024 um 2:28 Uhr - Antworten

      Ihre Definition mit der genauen Übersicht bei viel Landschaft für wenig Bürger entspricht nicht der Realität!
      Mein Freund Steve Nobbs. Sohn eines ehemaligen neuseeländischen Innenministers, der sich in die australische Einsamkeit bei Byfield (Yeppon) zurückgezogen hat und statt einen Betriebswirtschaftsstudiums eine Töpferei gründete, behauptet genau das Gegenteil.
      Da ich mich dort auch länger aufhielt kann ich das bestätigen.
      Die Polizei fährt dort nur zu Zweit zu Abgelegenen, vor Angst ansonsten im Outbreak verprügelt zu werden.
      Sollte die Zentralregierung etwas wollen das nicht behagt, brennt schon mal das Gemeindeamt.
      In Wirklichkeit verbünden sich die Beamten mit den Exponenten wirklicher Zivilcourage.
      Sie könnten in den abgelegenen Regionen sonst kaum ein lebenswertes, soziales Leben führen!
      Nach Ihrer Logik hätten afghanischen Freischärler in den abgelegenen Regionen auch keine Chance!

    • rudi fluegl 2. August 2024 um 2:50 Uhr - Antworten

      Mein Eindruck war auch, dass die Zentralregierung-in diesem Fall in Brisbane- versucht durch extreme Strafen -1500 australischen Dollar für Baden mit den Hunden innerhalb der Quallennetze oder 800 Dollar fürs gehen mit Hunden in der Stadt ohne Leine, Eindruck zu schinden. (Townsville ist auch die Gegend in der Nähe wo sich die Bürger samt Polizei quasi über die Tafeln mit 1,5m Distanz während „Corona“ lustig machten)
      Die Australier machen genau diese Delikte während sie sich lachend mit den Sheriffs unterhalten.
      Das einzige auf das auf zupassen ist, ist wenn sie dich mit ihren frisierten Polizeiautos mit raffiniertem Radar das während der Fahrt entgegenkommende misst, stellen. Dann wirds teuer, denn da bist du meist alleine!
      Allerdings ist das nichts gegen die 7000 Euro Strafe in einem Gemeindegebiet in Leonding, bei Vergehen von Hundebesitzern gegen Sauberkeit. Die Bewohner dort haben Einfluss in der Gemeinde!
      Eine gute Gelegenheit für mich, das per Foto der Jerusalem Post bezüglich Vorkomnisse in Adilis zeitweiliger Heimat, zukommen zu lassen.
      Von wegen real gelebter Faschismus! Wahrscheinlich leben Politiker in Neuseeland/Australien sehr gerne ausgesprochen riskant! Hier hätten Sie nichts zu befürchten.

      • Dorothea 2. August 2024 um 8:49 Uhr

        Respekt vor Menschen wie Ihnen, mit so grosser Lebens- und Reiseerfahrung. Der Kommentar war lediglich meine logische Betrachtung. Ich war höchstens mit dem Finger auf der Landkarte unterwegs bzw. im Dokumentationsfilm. Aufgrund der relativ hohen Impfquote von 83% bei der Erstimpfung, habe ich das Volk anscheinend falsch eingeschätzt. Eine doch vorhandene Wehrhaftigkeit des Volkes, und auch anderer, wäre umso besser, vielleicht reissen die uns aus der beabsichtigten Weltherrschaft der Globalisten. Übrigens, danke für die sehr interessante, lehrreiche Schilderung

    • Peter 2. August 2024 um 11:44 Uhr - Antworten

      Hallo Dorothea, das mit den Ureinwohnern die wahrscheinlich die Spritze nicht genommen haben stimmt so leider nicht. Leider! Das möchte man in Deutschland gerne so sehen. Erstens gibt es hier keine Ureinwohner, denn alle Maoris sind auch blutsmäßig Pakehas (Weiße) und leider war unter der Maorischen Bevölkerung die Impfung genauso hoch im Kurs wie unter den nicht Maoris. Sie Maori Gruppen wurden auch massiv in die Impfkampagnen eingebunden und waren und sind übrigens bis heute noch aktiv beteiligt. Es wird immer noch weiter CV geimpft. Man wurde auf der Straße angehalten, von Maori Organisationen um sich auf der Straßenseite in einem Campingfahrzeug impfen zu lassen. Die Maraes haben Impffeste gefeiert mit „Geldgeschenken“ fürs Impfen. Aber klar das Ganze wurde massiv monetar von der Regierung unterstützt. Übrigens, vielleicht sind ne Menge Beamte mit einer Ausnahmeregel bedacht worden, kann ich nicht beurteilen, aber eine massive Zahl Nicht-geimpfter wie Grenzbeamte, Pflegepersonal, Ärzte, Zahnärzte, Physios, Gefängnisarbeiter hatten ein Jahr Berufsverbot gehabt. Da ist eine Praxis nicht zu halten, wenn überhaupt eine Berufszulassung die in den genannten Berufen jährliche Lizenz erfordert. Weiterhin ist es schwierig einen Job als Ungeimpfter zu bekommen. Neuseeland ist sehr konservativ und obrigkeitshörig. Allerdings passt der Artikel nicht mit der neuerlichen Aussage des Außenministers, Winston Peters überein, den Impakt der Impfung lückenlos aufzudecken.

      • Dorothea 2. August 2024 um 14:35 Uhr

        Vielen Dank für die lehrreiche Klarstellung. Bei den aufgelisteten Berufsgruppen musste ich schlucken. Da wären meine Kinder auch betroffen gewesen. Unglaublich.
        Neuseeland mag aufgrund seiner Landschaft ein Paradies sein, aber dort leben, nein danke. Romantik und Realität sind eben zwei Paar Schuhe.

  12. Ed Uscho 1. August 2024 um 16:29 Uhr - Antworten

    Welcher Arzt sollte sich dafür hergeben?

    • Hans Wurst 1. August 2024 um 18:29 Uhr - Antworten

      och, da werden sich welche finden. Allerdings bräuchten die wohl anschliessend lebenslang Polizeischutz 24/7

      • Peter 2. August 2024 um 23:57 Uhr

        Hallo Hans, zu schön um wahr zu sein…Polizeischutz und Rechtsstaat war gestern…In Neuseeland wurden friedliche Demos brutalst von Polizei mit Geschossen und handgreiflich niedergemacht auch mit Einsatz von schädigender Frequenzbeschallungen, Tränengas etc. -nur die „Polizisten“ waren nicht neuseeländische Staatspolizisten sondern spezielle „Antiriot“ Söldnertruppen die keinerlei Sympathie für einen Menschen haben. Solcher bedient sich u.U. eine Regierung. Oder wie kommt es dass es möglich war einen Mann wie R. Füllmich in Deutschland in U’haft (seit 9 Monaten) zu setzen, der den Mut bewiesen hat über die Problematik der Impfungen öffentlich zu berichten. Bisher wurde ihm keines Rechtsstaates würdige Behandlung und Abwicklung seines „Falles“ zuteil. Also da werden sich sehr viele Ärzte finden, falls das Ganze nicht von einer Art Behörde mit hochbezahlten „Söldnerärzten“ übernommen wird. Seit der Pandemie sind auch nicht ärztliches Personal zusätzlich berechtigt zu impfen (in NZ) z.B. Apotheker, Krankenpflegehelfer etc.

    • brigbrei 2. August 2024 um 14:57 Uhr - Antworten

      @Ed Uscho 1. August 2024 at 16:29Antworten
      „Welcher Arzt sollte sich dafür hergeben?“

      Alle, die gepritzt haben und es weiterhin tun… Es lohnt, mal ein paar Arzt- bzw. Praxisseiten aufzurufen, Sie werden garantiert fündig:
      „Impfungen gegen das Corona-Virus – Impfinteressierte können sich per Kontaktformular, E-Mail oder Rezepttelefon bei uns melden und zeitnah von uns einen Termin erhalten.
      Aktuell verwenden wir die neuen an die Omikron-Varianten angepassten Impfstoffe Comirnaty® von BioNTech und Spikevax® von Moderna. Laden Sie bitte die entsprechenden Aufklärungs-, Anamnese- und Einwilligungsbögen herunter und bringen diese ausgefüllt zum Termin mit. Zur Auffrisch(Booster)-Impfung reicht der Einwilligungsbogen. COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff (BioNTech/Moderna)“

      So prangt’s in großen Lettern z.B. auf der Website meines (ehem) Hausarztes…
      Glauben Sie’s ruhig: Es geht weiter, auch u.a. die Vorbereitung auf die kommende Pandemie…

  13. Unglaublich 1. August 2024 um 16:26 Uhr - Antworten

    600 € Strafe für alle, die bis zum 15.März nicht geimpft sind
    (Kurier, Dez. 2021)

    Droht Hardcore-Verweigerern etwa Haft?
    (profil)

    „Quarantäne Lager“ für Ungeimpfte oder eigene Etagen in bestehenden Haftanstalten für die „Gefährder“ um die Pandemie der Ungeimpften einzudämmen

    usw.

    DIE sind mit den Impffreien noch lange nicht fertig

    „DER NATIONALRAT MÖGE BESCHLIEßEN…“

  14. Fongern 1. August 2024 um 16:15 Uhr - Antworten

    Impfen mit Gewaltanwendung,wie in Neuseeland angedacht !!!.

    Das wäre doch genau das,was unsere noch derzeitige Hochleistungs-Bundesregierung gerne praktizieren würde und damit den Widerstand der Impfgegner das Handwerk legen möchte.Das alles im Interesse der bereits Geimpften,die sich nach und nach durch nachgewiesene Impffolgen vorzeitig vom Leben verabschieden bzw. noch verabschieden werden.Täglich erfahren wir von den katastrophalen Folgen der Covidimpfung.

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