Im russichen Exil sind „Macher“ willkommen: Wenn Unternehmer gehen

29. Juli 2024von 13 Minuten Lesezeit

Nicht nur politisch Verfolgte verlassen Deutschland bzw. den Wertewesten. Auch Menschen, denen die Politik Deutschlands nicht entspricht, brechen auf, um sich anderswo ein lebenswertes Leben aufzubauen. Für viele ist Russland ein Ziel.

Remo Kirsch ist einer dieser Menschen. Der in Deutschland erfolgreiche Unternehmer gestaltet sich – dank minutiöser Vorbereitung – auch sein Leben in Russland sehr erfolgreich.

Könntest Du Dich kurz vorstellen bitte?

Ich bin 58 Jahre alt, verheiratet, von Beruf Elektriker und war in der Vergangenheit in Deutschland als Unternehmer im Bereich industrieller Rohrleitungsbau tätig. Ich stamme aus Cottbus, war dann lange Zeit in Potsdam und lebe seit Mai 2021 in Nischni Nowgorod.

Du stammst aus der ehemaligen DDR. Kommt daher Dein Bezug zu Russland?

Vermutlich. In der DDR hatten wir ein russisches Umfeld, haben im Russenmagazin eingekauft, hatten Kontakt zu Soldaten, aber auch Brieffreundschaften durch die Schule. Allerdings war Russisch in der Schule nicht gerade meine Lieblingssprache. Ich bekam wohl aus Gnade noch eine vier, meine Frau hatte eine eins. Streberin eben :-). Jetzt müssen wir uns beide aber in die Sprache reinkämpfen, was gar nicht so einfach ist. Wir verbringen viel Zeit in unseren Projekten, da bleibt wenig Zeit, aktiv russisch zu lernen.

Wie kam es zu Deiner jetzigen Beziehung zu Russland nach der Wende?

Aufgrund meines positiven Bezugs zu Russland habe ich die Druschba-Fahrten Berlin-Moskau unterstützt. Wir haben privat gemeinsam mit einem Kumpel eine eigene Druschba-Fahrt 2019 bis zum Baikalsee unternommen. Das war gleichzeitig auch eine Sondierungsreise.

Inwiefern Sondierungsreise?

Für uns war ab 2017 erkennbar, dass wir nicht in Deutschland bleiben werden.

Wieso das?

Die Entwicklung war doch absehbar. Die ganzen neuen Gesetze, die Argumentation auch gegen Russland, die Ausrichtung des globalistischen westlichen Systems. Uns war klar, dass wir in westlichen Ländern keine Zukunft haben.

Bösartig gefragt: Bist du ein Jammer-Ossi?

Ich mag Jammerei selbst nicht. Ob Ossi oder Wessi. Jammern klaut nur Zeit, wenn man etwas will muss man es selbst machen. Machen ist heftiger als nur wollen.

Ein klassischer Unternehmer eben, ein Mensch, der selbst etwas unternimmt, also auch kein Verlierer der Wende?

Definitiv nicht. Wir hatten keine wirtschaftlichen Probleme in der BRD – im Gegenteil. Uns ging es wirtschaftlich hervorragend. Wir waren wohl das, was man gehobene Mittelschicht nennen kann, hatten ein finanziell selbstständiges Leben ohne Probleme. Keiner hat verstanden, dass wir gehen. Die Firmen, mehrere Immobilien, mehr als genug Finanzmittel – aber das war alles kein Grund zu bleiben.

Was hat Dich bzw. Euch denn besonders gestört?

Die neuen Gesetze, die Manipulation der Menschen und insbesondere die Geopolitik, die ganz klar in Richtung Krieg ausgerichtet war. Ich habe bereits 2017 einen großen Krieg in den Jahren 2023 bis 2025 erwartet. Und damit meine ich nicht den Konflikt in der Ukraine. Und die jetzige kriegerische Zeit gibt mir leider recht. Europa wird auf Geheiß der USA genauso wie die Ukraine verheizt werden. Darum haben wir das „gelobte Land der Demokratie“ verlassen. Finanzielle Sicherheit ist in einem faschistischen Land nur die Illusion von Sicherheit.

Wieso ein faschistisches Land?

Was ist Faschismus? Wer faschistische Systeme fördert und unterstützt, kann nicht sagen ein demokratisches System zu sein. Klar gesagt: Förderer des Faschismus sind Faschisten. Und die Haltung Deutschlands gegenüber dem offensichtlich faschistischem Regime in der Ukraine lässt keine Frage offen.

Wie verlief Eure Sondierungsreise?

Vorbei an St. Petersburg und Moskau – diese ganz großen Städte waren für uns uninteressant – haben wir uns Perm, Irkutsk, Jekaterinburg und mehrere andere Städte angeschaut, um zu schauen, wo wir als Mensch hinpassen. Jede Region ist eigen, was Charakter, Mentatlität oder Klima angeht.

Und dann seid Ihr in Nischni Nowgorod gelandet?

Ja. Ich wurde oft gefragt, warum? Auch der Landwirtschaftsminister des Oblasts wollte das wissen. In den Städten, die wir uns angeschaut haben, haben wir immer Kontakt zu den Verantwortlichen, zur Administration gesucht. Zumindest wenn uns eine Stadt prinzipiell gefallen hat. Wir haben letztlich eine strategische Entscheidung gepaart mit Bauchgefühl getroffen. Es war klar: Der zukünftige Wohnort muss hinter Moskau und vor dem Ural liegen.

Wieso das?

In jedem Krieg kamen die Angreifer immer nur bis Moskau, nie darüber hinaus. Und hinter dem Ural ist es einfach zu kalt.

Und die Bauchentscheidung?

Wir haben auf der Reise viele Städte gesehen, Nischni Nowgorod erfüllte alle unsere Anforderungen und gefiel uns einfach am Besten. Gerade für unser Vision „Das Flüchtlingsdorf“ braucht es das passende Umfeld. In Nischni Nowgorod passte einfach alles.

Was kann ich mir unter einem Flüchtlingsdorf vorstellen?

Wir wollen eine Siedlung bauen und ein normales Umfeld mit vernünftigen Menschen schaffen. Menschen, die es zu schätzen wissen, dass man in Russland leben darf, im Land eine Zukunft für ihre Kinder und ihre Familien sehen und in Freiheit leben wollen. Inzwischen nennen wir es nicht mehr Flüchtlingsdorf, sondern RUDE-Siedlung. Also die russisch-deutsche Siedlung. Sie wird aus maximal 8 Häusern bestehen, aber im benachbarten Dorf kann man sich auch ansiedeln.

Wie finanziert Ihr das – und wo steht Ihr mit dem Projekt?

Wir sind mitten im Bau der Siedlung, darum haben wir ja auch so wenig Zeit russisch zu lernen. Direkt in der Siedlung sind drei Häuser fertig, im Dorf gibt es zwei weitere Häuser. Finanzieren tun wir das aus eigener Tasche. Wir sind ja nicht verarmt hergekommen sondern haben unser Vermögen aus Deutschland soweit möglich schon nach Russland transferiert. Wir haben das Glück, nicht arbeiten zu müssen, um Geld zu verdienen. Dafür arbeiten wir jetzt hier rund um die Uhr an unseren neuen Projekten.

Wie verlief die Einreise?

2017 haben wir uns entschieden zu gehen, 2019 fiel die Entscheidung für unsere neue Heimat, 2021 waren wir dann weg, nachdem die Corona-Sicherheitsmaßnahmen in Russland wieder gelockert wurden. Ich habe von Deutschland aus eine Firma gegründet – die Rude-Immobilien – und konnte als deren Generaldirektor dann problemlos mit meiner Familie mit einem HQS-Visum einreisen.

Was ist denn das: ein HQS-Visum?

Das sind hochqualifizierten Spezialisten“, also Arbeitnehmer mit einem hohen Gehalt oder auch Firmenbesitzer. Inzwischen haben ich aber die Staatsbürgerschaft von Präsident Putin verliehen bekommen – ein ausgesprochenes Privileg, über das ich mich sehr freue.

Wie kam es denn dazu?

Wir sind sehr engagiert, haben vielen Russen die Augen über den goldenen Westen geöffnet. Wir haben gezeigt, der Westen ist kein Paradies. Wir haben Impulse gesetzt und deutlich gemacht, dass das westliche System nicht die Zukunft ist. Dann zeige ich durch meine deutschsprachigen Videos auf Telegram  und Youtube den Menschen „mein Russland“.

Das wurde von Russen gesehen, der Kontakt zur Administration wurde dadurch intensiver.

Von deren Seite kam dann die Frage, ob wir bleiben wollen. Für uns war klar, dass wir genau das wollen. Die Ministerin für internationale Beziehungen Dr. Olga Guseva und der Gouverneur der Region Gleb Nikitin haben sich dann dafür eingesetzt, dass wir die Staatbürgerschaft per Präsidentenerlass bekamen. Das war ein aufwendiger Prozess mit vielen Kommissionen und Prüfungen. Der russische Präsident hat dann final entschieden, dass wir Russen werden dürfen. Am 1.3.2024 wurde uns die Staatsbürgerschaft verliehen.

Habt Ihr Eure deutschen Pässe noch?

Ja, brauchen die aber nicht. Wir wollen nicht mehr zurück. Mich setzen sie vermutlich sowieso fest. Ich bin ja Verschwörungstheoretiker, Putin-Versteher, kritisiere das „heilige Deutschland“ und zeige Russland, wie es wirklich ist. Menschen, wie ich stehen doch auf der Abschussliste.

Wie ist Euer Leben in Russland?

Es gibt nichts zu Essen, keine Klos, die Waschmaschinen sind alle ohne Chips und egal wo man ist, wird man permanent verfolgt …

Fakt ist: Russland ist nach unserer Erfahrung das freieste Land, das es gibt, wo wir unseren eigenen Kulturkreis wiederfinden konnten. Den asiatischen oder afrikanischen Kulturkreis finde ich sehr interessant, es sind aber nicht die meinen. Die russische und westeuropäische Kultur sind sich ähnlich genug, dass ich mich zuhause fühlen kann. Würde man die Stärken der beiden Kulturkreise verbinden, erreichte man Perfektion – und genau das versucht die USA seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, zu verhindern

Wir leben wieder ein mittelständisches Leben, wobei Lebensmittel nicht nur in größerer Auswahl, sondern auch in höherer Qualität verfügbar sind. Hier ist vieles von dem verboten, was in Deutschland inzwischen normal ist: Genmanipulation, Insekten, E-Nummern … Dank des Zugriffs auf natürliches Ressourcen – wir haben viele Produkte von Bauern – ist das alles sehr gesund.

Wie kommuniziert Ihr mit Eurem russischen Umfeld?

Wir haben Glück, die meisten sprechen deutsch. Und für die Gespräche mit den Menschen im Dorf reicht unser Russisch, in Verbindung mit der App am Telefon, schon aus. Die Menschen geben sich viel Mühe, für uns verständlich zu sprechen. Wir sind im Dorf gut angenommen, man freut sich, dass wir da sind.

Wie erlebst Du die Menschen, wenn Du es mit Deutschland vergleichst?

Viel empathischer, direkter und ehrlicher – was wertvoll ist. Sie beobachten Dich zunächst eine Zeit lang, sind anfangs eher verhalten. Bist Du ehrlich oder ein Spinner? Es gibt auch nicht das Schicki-micki-bussi-bussi-Getue, wie wir es im Westen kennen. Aber danach ist das Gefährlichste. was Dir in Russland passieren kann, Freunde fürs Leben zu finden. Und die Gastfreundschaft ist extrem.

Oh ja, das habe ich auch erlebt. Wird man zum Essen eingeladen, muss man den Teller voll lassen, sonst wird immer wieder nachgefüllt.

Ja genau – und dann bekommt man auch noch Essen mit nach Hause. Die russische Seele ist mit dem Westen nicht vergleichbar. Im Westen existiert das alles kaum mehr. Der Westen ist in meiner Wahrnehmung emotional und ideologisch hirntod – und steht jetzt auch noch vor dem wirtschaftlichen Konkurs. Das wird in den nächsten Jahren noch richtig hässlich werden.

Du bist nicht berufstätig, arbeitest aber rund um die Uhr. Schon eine Terminvereinbarung mit Dir war ja nicht ganz leicht. Wo liegen Deine Schwerpunkte?

Einmal der Siedlungsbau – die ganze Organisation der Baustellen. Dann unterstütze ich Menschen, die auswandern wollen, direkt, aber auch als offizieller Berater des Gouverneurs im Oblast in Sachen Einwanderung. Viele Ausländer haben Probleme im russischen System, Russland ist ja kein klassisches Einwanderungsland – da gibt es Ideen für gesetzliche Anpassungen.

Warum tust Du Dir das an?

Weil ich weiß, wie schwer es ist. Wir hatten keine Unterstützung und nicht jeder hat die Nerven und die Willensstärke, sich das alles zu erkämpfen. Russland hat ein Fachkräfte-Problem, in Deutschland haben die Menschen keine Zukunft. Russland soll die Menschen bekommen, man muss es ihnen aber leichter machen, reinzukommen. Ein echter Win-Win für beide Seiten.

Beide Seiten sind Gewinner und Du hast die Arbeit?!

Meine Frau sagt, ich habe ein Helfersyndrom. Aber manchmal sind es nur Kleinigkeiten, weil im Westen verfügbare Informationen – vermutlich bewusst – falsch oder veraltet sind. Da kann man leicht helfen.

Warum engagierst Du Dich so für Russland?

Es herrscht hier ein völlig anderes politisches System. Es ist ein System, das auf Fachwissen basiert. Das entspricht mir sehr. Um hier erfolgreich zu sein, braucht man Wissen und Durchhaltevermögen. Das sieht man an den Politikern.

Wie meinst Du das?

Wenn man sieht, welchen kritischen Fragen sich der Präsident in seinen Fragestunden stellen muss – im Westen könnte man keinem Politiker auch nur im Ansatz mit derartigen Fragen konfrontieren. Westliche Politiker antworten nur in Sprachblasen, hier antworten Fachleute mit Zahlen und Fakten.

Sergei Lawrow, der seit März 2004 der Außenminister der Russischen Föderation ist, ist ein Weltklassediplomat, Marija Sacharowa ist als Pressesprecherin des Außenministeriums enorm eloquent. Ich gehe so weit zu sagen: Ein einzelnes Mitglied der Regierung hier hat mehr Intelligenz und Hirn als die gesamte Bundesregierung.

Mein größter Traum wäre es, einmal persönlich dem Präsidenten der russischen Föderation die Hand zu schütteln. Aber das ist ziemlich unwahrscheinlich, leider. Er hat enorme Aufgaben zu bewältigen, muss den Wahnsinn des Westens verstehen und dafür sorgen dass es keinen noch größeren Schaden gibt.

In mancher Hinsicht agiert die russische Regierung aber nicht besser als der Westen. Wenn ich mir die Themen Corona/Impfung, Digitalisierung bzw. digitales Geld sowie Kamera-Überwachung anschaue, habe ich kein so positives Gefühl. Wie siehst Du das?

Hätte der russische Präsident gesagt, „wir machen bei Corona nicht mit“, was wäre von Seiten der NGOs, der Opposition gekommen? „Putin ist böse, er lässt seine Menschen sterben … “ In Russland wurde es so realisiert, dass man eigene Impfstoffe ohne Zwang angeboten hat. Die meisten haben nicht mitgemacht. Wie bei den Masken, die von vielen Russen fast immer unter dem Kinn getragen wurden. Aber es gab auch – gar nicht so wenige – Russen, die vor lauter Angst in den Westen gefahren sind und sich mit mRNA haben spritzen lassen. Die Ergebnisse waren wenig zielführend, aber mit teilweise sehr unangenehmen Gesundheitsproblemen verbunden.

Bei der Digitalisierung muss Russland einfach mithalten. Wenn der Feind digitalisiert, kann man die Entwicklung nicht einfach ignorieren, sondern muss besser sein als der Feind, um ihm zuvorzukommen. Fakt ist, Bargeld ist weiterhin Hauptbestandteil der russischen Wirtschaft gleichzeitig werden die Chancen der Digitalisierung genutzt.

Die Kameraüberwachung ist definitiv vorhanden, es gibt für mich aber noch keine Indizien, dass sie gegen die Menschen verwendet wird. Sie wird meines Wissens zur Strafverfolgung genutzt, was zu einer enorm hohen Aufklärungsquote führt. Sexual- und Gewaltdelikte werden zu weit über 90 % aufgeklärt. Dazu tragen die Kameras definitiv mit bei. Das führt dazu, dass es hier in Russland zwar alle Arten der Kriminalität gibt, aber viel weniger als im Westen. Frauen können hier ohne Angst zu haben in tiefer Nacht allein von einer Party heimgehen. Keiner fasst sie an, es gibt keine Belästigungen. Straftaten werden massiv geahndet, Wiederholungstäter gibt es daher nur sehr wenige.

Hast Du ein Beispiel?

Ein Mitarbeiter vom Yandex-Markt hat umgerechnet 6000 Euro veruntreut. Dafür gab es 7 Jahre Haft – als Ersttäter. Aber das finden fast alle Russen gut und richtig.

Wieso das?

Sie haben die 90iger noch in schrecklicher Erinnerung, als Anarchie, Kriminalität und Korruption herrschten. Das will keiner mehr, die damalige Zeit ist für die normalen Russen nur verachtenswert. Sie ziehen die jetzige Sicherheit definitiv vor. Diese Sicherheit sehe ich auch ganz praktisch auf unseren Baustellen. Da liegt sehr viel teures Material herum – unverschlossen. Es wurde noch nie etwas gestohlen, nichts ging verloren, alles bleibt dort, wo es hingehört.

In Punkto Sicherheit ist Russland ebenso wie in Punkto Freiheit deutlich angenehmer als der Westen. Hier lebt man sicherer und freier. Der Staat mischt sich viel weniger ein. Und die Möglichkeit für Frauen sich auf der Straße sicher und frei zu bewegen, ist auch viel größer. Seit wir in Russland leben, trägt meine Frau wieder Kleider und Röcke. Das war ihr in Deutschland zu gefährlich.

Man kann also sagen: Ihr seid richtig gut in Russland angekommen?

Ja – wir sind wirklich zuhause. Nur mit dem Russisch hapert es noch. Bei einem Treffen mit der Ministerin habe ich mal gesagt: „Ich bin der erste Russe, der akzentfrei deutsch, aber nur rudimentär russisch spricht.“ Sie hat nur gelacht.

Ein Russe, der nicht russisch spricht. Das klingt witzig. Dann mal viel Erfolg beim Sprache lernen!


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge uns auf Telegram und GETTR



Noch nicht im russischen Exil, aber hinter dem Eisernen Vorhang
Unfreiwillig nach Deutschland eingewandert, freiwillig nach Russland ausgewandert
Im russischen Exil: Nachtwölfe sind in Deutschland nicht willkommen

5 Kommentare

  1. sofie Walcher 30. Juli 2024 um 19:15 Uhr - Antworten

    Ich verstehe ohnehin nicht, warum die EU Eliten immer vor den Russen warnen.

    Haben sie Angst dass es uns dann besser geht und dass die Sozialtouristen dann nicht mehr wilkommen sind?

  2. Fritz Madersbacher 30. Juli 2024 um 11:45 Uhr - Antworten

    Sehr sympathische Menschen, schade, dass sie emigriert sind …

  3. Glass Steagall Act 29. Juli 2024 um 11:44 Uhr - Antworten

    So einfach wie es immer aussieht ist es nicht mit dem Wegzug aus Deutschland! Zunächst wäre einmal die Sprachbarriere, speziell wenn man nach Russland will. Dann kommt noch die aufgefrischte Wegzugssteuer 2024 hinzu! Da sollte man sich einmal darüber informieren, bevor man denkt, man könne hier einfach alles verkaufen und es einfach an den neuen Ort außereuropäischen Ausland mitnehmen. Zuvor kassiert der Staat kräftig ab. Speziell Mittelständler werden das noch zu spüren bekommen!

    Dieses aktualisierte Gesetz ist gerade im April 2024 erneuert worden! Warum wohl?

    • Jan 29. Juli 2024 um 19:52 Uhr - Antworten

      Es gibt eine „Wegzugssteuer“? Echt jetzt?

      • Jurgen 31. Juli 2024 um 0:36 Uhr

        Sonst könnte man ja den kommenden Lastenausgleich umgehen…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge