So kann man Spikes im Körper deaktivieren

25. Juni 2024von 3,6 Minuten Lesezeit

Corona Infektionen hatten gelegentlich längere Nachwirkungen und Impf-Spikes verbleiben offenbar auf unbestimmte Zeit im Körper erhalten. Sie verursachen in der Tiefe der Zellen Schäden. Deshalb ist es erwünscht sie zu deaktivieren und abzubauen.

Über eine weitere Methode, abgesehen von Trameten (Baumpilzen) und dem Chaga-Pilz, hat eine Forschergruppe eine Studie in Biochemistry veröffentlicht. Die Studie von Aakansha Nangarlia et al „Irreversible Inactivation of SARS-CoV-2 by Lectin Engagement with Two Glycan Clusters on the Spike Protein“ (Irreversible Inaktivierung von SARS-CoV-2 durch Lektinbindung an zwei Glykancluster auf dem Spike-Protein) hat zwei ähnliche den in den Pilzen vorkommende Wirkstoffe untersucht.

Lektine sind komplexe Proteine oder Glykoproteine, die spezifische Kohlenhydratstrukturen binden und dadurch in der Lage sind, sich gezielt an Zellen bzw. Zellmembranen zu binden und von dort aus biochemische Reaktionen auszulösen. Chemisch handelt es sich um Mehrfach-Zucker, ebenso wie die Glucane. Glucane sind Oligo- oder Polysaccharide, die nur aus D-Glucose-Molekülen aufgebaut und durch glycosidische Bindungen miteinander verknüpft sind.

Die Autoren erklären, dass die „Infektion von Wirtszellen durch SARS-CoV-2 …, ähnlich wie bei HIV-1, durch einen konformationsmäßig metastabilen und hochgradig glykosylierten Oberflächen-Eintrittsproteinkomplex angetrieben [wird], und es hat sich gezeigt, dass die Infektion durch diese Viren durch die mannosespezifischen Lektine Cyanovirin-N (CV-N) und Griffithsin (GRFT) gehemmt wird. In dieser Studie entdeckten wir, dass CV-N nicht nur die Infektion mit SARS-CoV-2 hemmt, sondern auch zu irreversibel inaktivierten Pseudoviruspartikeln führt.“

Sie haben herausgefunden, dass diese Viren selbst nach Entfernung der Lektine nicht reaktiviert werden können.

Diesen antivirale Wirkungen von Lektinen wurden bei mehreren SARS-CoV-2-Pseudovirus-Varianten beobachtet, einschließlich des Omicron-Virus, sowie bei einem vollständig infektiösen Coronavirus. Die Lektine haben also eine sehr große Bandbreite der antiviralen Funktion.

Der Text erklärt gut die Inaktivierung der Spikeproteine durch verschiedenste Lectine und Glycane von Rotalge oder Blaualgen, außerdem noch Bromelaine aus Ananas und Grapefruitkernen. Es gibt durchaus viele wirksame Mittel.

Allerdings handelt es sich nur um einen Teilerfolg, denn die andauernde Nachproduktion von Spikes wird nicht unterbunden. Daher hilft das alles unterstützend, oder im Krankheitsfall. Für die Geimpften oder schwer verlaufenen Infektion bietet es eben garantiert keine brauchbare alleinige Lösung.

Wie TKP mehrfach berichtet hat, schädigen die Impfspikes die Ribosomen, die für die Produktion von Enzymen verantwortlich sind. Und ohne Enzyme gibt es kein Leben.

Zu den Ribosomen dringen die Wirkstoffe von Pilzen durch, vor allem die der Trameten. Einige, wie Huaier oder die Striegelige Tramete, entfernen daher Spikes aus dem Körper. Auch der Chaga Pilz fällt mit seiner Wirkung genau hier hinein. Die Trameten bewirken durch Neubildung der Ribosomen eine Beendigung der Neuproduktion der Spikes.

Wie genau das Reset der Ribosomen ausgelöst wird, wurde meines Wissens noch nie geklärt. Sirtuine könnten dafür verantwortlich zeichnen. Das sind Botenstoffe und Steuerstoffe im Kommunikationsbereich zwischen Zellkern und Zellorganellen. Mitochondrien produzieren z.B auch Sirtuine. Altersforschung und Krebsforschung haben da ein paar erforscht, aber es gibt mehr Wissenslücken als gesichertes Wissen.

Das Ribosom: ein vielseitiges Mega-Ribozym bei der Max Planck Gesellschaft: „Das katalytische Zentrum der Ribosomen besteht aus RNA. Es ist sehr flexibel und katalysiert neben der Verknüpfung von Aminosäuren auch die hydrolytische Freisetzung des fertigen Proteins und akzeptiert unnatürliche Aminosäuren.“

Gepostet hat diese Studie kürzlich der Kardiologe und renommierte Wissenschaftler Dr. Peter McCullough. Er schreibt dazu:

„Das SARS-CoV-2-Spike-Protein hat bei der Weltbevölkerung, die jetzt nach einer Infektion und einer Massenimpfung an Krankheiten im Zusammenhang mit dem Spike-Protein leidet, verheerende Schäden angerichtet. Beide belasten den Körper mit dem Wuhan-Spike-Protein, das trimerisiert und über keine bekannten Abbauwege im menschlichen Körper verfügt.“

Es ist etwas skurril, dass US-Wissenschaftler nicht davon lassen können, vom „Wuhan“-Virus zu sprechen. Es ist nachweislich schon im Jahr 2019 und möglicherweise sogar davor in Europa kurisiert, durch mich wanderte es auch bereits Ende 2019, wie später durch spezifische Antikörper und T-Zellen nachweisbar. China als Gegner zu sehen gehört offenbar zur US-folklore.


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11 Kommentare

  1. Eispickel 29. Juni 2024 um 13:23 Uhr - Antworten

    Nachtrag: Habe heute erfahren, dass Dr. Bodo Schiffmann (der mein Vertrauen hat) gegen Spike-Proteine weiterin Nattokinase und CDL empfiehlt. Augenscheinlich gibt es einige aus der „Szene“ die dagegen wettern, um ihre eigenen Präparate an den Mann (oder die Frau) zu bringen.

  2. niklant 25. Juni 2024 um 22:20 Uhr - Antworten

    Ist es wirklich eine Möglichkeit zu helfen oder nur der Gnadenschuss? Wer Spike bis ins Gehirn hat, der wird nicht wirklich damit Glücklich, wenn ihm eine angebliche Abschaltung versprochen wird! Die Schäden der Spikes sind da und lassen sich nicht abschalten, genausowenig wie der Turbokrebs durch diese Seuchen-Impfung!

    • Nurmalso 25. Juni 2024 um 23:16 Uhr - Antworten

      Das Spike wurde so gebaut, dass es nicht abbaubar ist. Es kommt kontinuierlich zum Absterben der Zellen und zu lymphozytären Infiltraten die man dann am MTR sehen kann. Überall versuchen Immunzellen abgestorbene Zellen zu entsorgen. Von daher ist immer wieder meine Rede, Finger weg von Intimkontakten mit Geimpften. Sich nicht von der Liebe steuern zu lassen, sondern selbst das Ruder in die Hand zu nehmen. Ist doch nicht schwer.

      • Assange 26. Juni 2024 um 1:25 Uhr

        Ja, schulmedizinische Präperate können die Spikes nicht abbauen, aber CDL macht sie zuverlässig kaputt – sie werden oxidiert und ausgeschieden!

      • Eispickel 26. Juni 2024 um 15:39 Uhr

        Zum Thema „Shedding“ habe ich neulich aus verläßlichen Kreisen (Bhakdi?) gelesen, dass auch bei Intimkontakten die Übertragungswahrscheinlichkeit sehr gering sein soll (durchaus ein wichtiges Thema, welches Ungeimpften durch den Kopf geht).

        Was den Abbau von Spike-Proteinen im Körper betrifft war eine zeitlang von dem jap. Nahrungsergänzungsmittel Nattokinase die Rede. Prof. Malone hatte vor längerer Zeit berichtet, dass es ihm seit der Einnahme von Nattokinase spürbar besser ging.

        Würde doch zu Nattokinase zu gerne, den aktuellen Wissenstand kennen.

      • Nurmalso 26. Juni 2024 um 20:13 Uhr

        Eispickel
        26. Juni 2024 at 15:39

        okay danke für die Info. Na wenns Bhakdi sagt, dann nehm ich mir morgen mal eine wieder vor :-)))

  3. Nurmalso 25. Juni 2024 um 19:24 Uhr - Antworten

    „.. die Nachproduktion von Spikes wird nicht unterbunden … “
    oje, Hilfe, die arme geimpfte Weltbevölkerung. Mein Beileid.

  4. Dorothea 25. Juni 2024 um 14:58 Uhr - Antworten

    Solch eine Behandlung sollte der Gesundheitsminister allen Geimpften anbieten. Auf Kosten der Verursacher dieses Genexperimentes.

    • suzi 25. Juni 2024 um 19:16 Uhr - Antworten

      Oder besser keine der Plörren nehemen. Weder gegen Hohes-C noch gegen Vogelkram. Einfach nicht nehem. Punk.

      • Towner 26. Juni 2024 um 4:16 Uhr

        Das Problem ist: Sie wollen sowohl Vögel als auch Säugetiere spritzen. Überall sindl tierische Produkte drin das , was hinten aus der Kuh heraus kommt, wird auf Felder ausgebracht werden……… Die Welt würde komplett verseucht

      • Dorothea 26. Juni 2024 um 8:42 Uhr

        Nachdem geplant ist, alle sogenannten Impfungen auf mRNA umzustellen und in gewissen Berufssparten Impfungen (Hepatitis, Tetanus, MMR…) Einstellungskriterium sind, gäbe es hier kein entkommen. Ausser man bleibt beschäftigungslos. Dazu möchte niemand bei jedem medizinischen Eingriff Angst haben müssen, dass sich mRNA in der Betäubungsspritze befindet. Eventuell sogar bei einer Zahnbehandlung, die ja öfters notwendig ist.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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