Eine kurze Geschichte ernährungswissenschaftlicher Irrwege

30. Mai 2024von 9,6 Minuten Lesezeit

Vor kurzem hat Peter F. Mayer hier eine Studie auseinandergenommen, die behauptete, dass eine ketogene Ernährung gesundheitsschädlich sei. Wie bei fast allen Vergleichen verschiedener Nahrungszusammensetzungen blieb unberücksichtigt, dass die kohlenhydratfreie Nahrung der Versuchstiere aus einem industriellen Kunstprodukt bestand. Wer aber Zusatzstoffe für Konsistenz und Haltbarkeit, Wärmebehandlung, Bestrahlung oder Giftbelastungen ignoriert, muss zu einem Trugschluss kommen. Die Verarbeitung der Rohstoffe verändert nicht unbedingt den Energiegehalt, aber sehr wohl den Nutzen oder Schaden dessen, was wir zu uns nehmen. 98% der Inhaltsstoffe unserer Nahrung sind der Wissenschaft unbekannt oder werden in Bewertungen ignoriert!

Für Ernährungswissenschaftler und Mediziner steht seit 150 Jahren die Relation von Eiweißen, Fetten und Kohlehydraten sowie inzwischen bestimmte Lebensmittel (Olivenöl etc…) im Vordergrund. Tatsächlich kommt es aber gar nicht auf einzelne Bestandteile an, sondern auf deren Qualität und die Gesamtmenge der Nahrung. Der beste Beweis dafür sind die ganz unterschiedlichen Speisen in verschiedenen Gesellschaften, in denen ein hohes Lebensalter erreicht wird.i Zum Erkenntnisgewinn trägt die heutige Ernährungswissenschaft noch weniger bei als ihre Vorgänger, die sich bis weit in das 18. Jahrhundert nicht mit den Auswirkungen einer industriellen Lebensmittelproduktion befassen mussten.

Ernährungskompetenz hat in der Schulmedizin keine Tradition

Als die katholische Kirche im 13. Jahrhundert den Ärztestand aus der Taufe hob, war Ernährung kein Thema. Dafür gab es schließlich umfassende Vorgaben der Glaubenslehre, die mit ausgedehnten Fastenzeiten und Verboten von Fleisch, Fett und Alkohol auf Verzicht ausgelegt war. Ärzte konnten und sollten sich da nicht einmischen. Kein Wunder, dass über die Jahrhunderte ärztliche Ernährungsempfehlungen nicht über das Wissen der Bevölkerung hinausgingen.

Die Herrschenden erwarteten dennoch von ihren Leibärzten Empfehlungen für ein längeres Leben. Neben zahlreichem Humbug einschließlich giftiger Substanzen waren damit meist Ratschläge für bestimmte Speisen und Getränke verbunden. Evidenz für deren Nutzen wurde zu keiner Zeit bereitgestellt. Es handelte sich um äußerst subjektive Tipps oder um Erfahrungen von heilkundigen Laien, die sich Ärzte zu Eigen gemacht hatten. Nur für Kranke gab es Ernährungsvorgaben, die dem jeweils vermuteten Übermaß an Hitze, Kälte, Trockenheit oder Feuchtigkeit entgegenwirken sollten.

Dies änderte sich mit dem zunehmenden Durchgriff der christlichen Ideologie. Es galt jetzt das jedem Menschen zugeschriebene Naturell der Körpersäfte schon bei Gesundheit zu „verbessern“. Mit dem Christentum begann in Europa die Wahrnehmung der Menschen als defekten Wesen, die durch die richtige Ernährung oder Fasten perfektioniert werden müssten. So sollten Melancholiker „feuchte und warme Speisen“ oder Choleriker „Kaltes und Feuchtes“ zu sich nehmen. Der heutige Transhumanismus lässt grüßen!ii

In den Fokus der breiten Öffentlichkeit kamen Ernährungsempfehlungen der Ärzteschaft in der Neuzeit mit der interkontinentalen Seefahrt. Die lange Zeit an Bord ohne frisches Obst und Gemüse führte bei Seeleuten zu einem Mangel an Vitamin C und damit zu Skorbut. Während Ärzte noch zur Mitte des 18. Jahrhunderts verdünnte Schwefelsäure empfahlen, hatten Mannschaften bereits im Laufe des 16. Jahrhunderts festgestellt, welche Nahrung den Skorbut zum Abheilen brachte oder verhinderte. Spätestens als Zitronensaft an Bord vorgehalten wurde, war Skorbut kein Problem mehr.

Für ortsständige Menschen im Binnenland hielten Ärzte bis ins 20. Jahrhundert selten spezifische Ernährungsempfehlungen bereit. Aussagen beschränkten sich auf unverdorbene Nahrung in ausreichender Menge. Völlerei der Oberschichten mit Alkoholexzessen, zu hohem Fleischkonsum und ab dem 16. Jahrhundert auch viel Zucker, waren nur für wenige Ärzte ein Thema. Lieber ließen die Herren Medici bei den Wohlstandskrankheiten Übergewicht, Gicht, Diabetes und Bluthochdruck die Oberschicht zur Ader…

Mit der Aufklärung mischten sich Ärzte wieder stärker in die Ernährung ein. Die ausführlichste Darstellung auf Deutsch lässt sich bei Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) nachlesen.iii Er kritisierte in der Oberschicht „überfeinerte Speisen“ mit Verzicht auf bodenständige Zutaten, die Verwendung ausgelöster Bestandteile und deren Raffinierung, die Kauen überflüssig macht. Einzelne Nahrungskomponenten spielten für ihn im Gegensatz zur Art und Weise der Nahrungsaufnahme ansonsten keine Rolle: „Ein Mensch, der natürlich, mehr im Freyen und in Bewegung lebt, braucht sehr wenig Diätregeln. Unsre künstliche Diät wird erst durch unser künstliches Leben nothwendig.“ Für ihn war klar, „daß es nicht sowohl auf die Qualität aber gar sehr auf die Quantität der Nahrungsmittel ankommt.“ Nach seiner Beobachtung erreichten Menschen die höchsten Lebensalter, wenn sie „keine ausgesuchte ängstliche Diät hielten, aber sparsam lebten.“

Selbst mit dem Aufkommen der Nahrungsmittelindustrie und damit verbundenen Konservierungsmethoden, Verfälschungen und Panschereien verkannte die Ärzteschaft die Problematik verarbeitet Lebensmittel. Die mangelnde Qualität von Speisen und Getränken in den wachsenden Städten wurde in einem dreibändigen Werk zur Nahrungskunde nicht einmal thematisiert.iv Die „Abhandlung über die Nahrungsmittel der Menschen“ des englischen Pharmazeuten und Chirurgen Jonathan Pereira (1804-53) von 1843 gleicht eher einem Chemiebuch. Der Sündenfall der Ernährungswissenschaft wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zementiert, als der Physiologe Carl Michael Voit (1831-1908) Nahrung auf die Grundkomponenten Kohlenhydrate, Proteine und Fette reduzierte. Stoffwechsel wurde auf einen Energieumsatz verengt: 3000 Kalorien wurden als „Kostmaß“ für einen Arbeiter berechnet.

Die Gesundheitsgefährdungen durch hochverarbeitete industrielle Lebensmittel erkannten weder die Ernährungsforscher, noch die Ärzteschaft. Pionier war der deutsche Chemiker Friedrich Accum (1769-1838) in London. Als Erster prangerte er 1820 giftige Zusatzstoffe in Lebensmitteln an.v Seine Kritik brachte ihn schnell ins Visier der aufstrebenden Nahrungsmittelindustrie. Als man ihn wegen eines konstruierten Vergehens vor Gericht zog, blieb Accum nichts übrig als die Flucht zurück auf den Kontinent, um einer Inhaftierung zu entgehen.

In deutschen Landen waren es unakademische Enthusiasten der Naturheilkunde, die in ihren Sanatorien auf naturbelassene Produkte setzten und zu den Hohepriestern der Ernährung wurden. Auf das Jahr 1911 datiert der Schweizer Arzt und Rohkostpionier Max Bircher-Benner (1867-1939) den Beginn einer Ernährungsforschung: „wo vorher einer, da forschten jetzt Tausende.“vi Treiber dieser Entwicklung waren die negativen Auswirkungen industrieller Lebensmittel, deren Folgen auf die Gesundheit der Bevölkerung mit wachsender Verbreitung immer weniger ignoriert werden konnten. 1912 prägte der polnische Chemiker Casimir Funk (1884-1967) die Bezeichnung „Vitamine“, als zahlreiche Experimente an verschiedenen Orten gezeigt hatten, dass Mangelzustände trotz ausreichender kalorischer Versorgung auftraten.

In der Schulmedizin blieben weiterhin wüste, widersprüchliche und stetig sich verändernde Ernährungsempfehlungen an der Tagesordnung: Eierspeisen bei Tripper; weiche Eier, um den Stuhlgang zu befördern; Hungern bei Typhus oder Sauerkrautverbot bei Geisteskrankheiten.vii Der Unfug begann schon nach der Geburt, wenn Ärzte generell vom Stillen abrieten oder für Säuglinge Mehlbrei statt Milch empfahlen. Noch bis in die 1970er Jahre reduzierten sich Empfehlungen und Vorgaben für Kranke auf „Schonkost“, die sich meist auf zerkochte und pürierte Gemüse sowie Haferschleim und Kräutertees beschränkte. Nichts davon war durch wissenschaftliche Studien belegt. Es waren Einzelkämpfer wie in Deutschland der Internist Max Otto Bruker (1909-2001), die die Schädlichkeit von industriell raffinierten Zuckern und den Nutzen von Vollwertprodukten als Schlüssel zur Gesundheit sahen und in Behandlungen integrierten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkte sich dennoch der Trend zu einer künstlich gesteuerten Zusammensetzung der Nahrung. Die für Infusionslösungen notwendige Bilanzierung von Flüssigkeitsmenge und Kalorienzufuhr wurde industriegetrieben zur Blaupause für die natürliche Ernährung. Die Regulierung der Nahrungszufuhr über unsere Mikrobiota geriet dabei völlig aus dem Blickfeld. Mit der zunehmenden Abkehr von Naturprodukten und einer hektischeren Nahrungsaufnahme musste Übergewicht zu einer „Volkskrankheit“ werden.

Das dadurch entfachte Interesse an Diäten zwang Ärzte ab den 1980er Jahren, Positionen zu beziehen. Ganz im Sinne des medizinisch-industriellen Komplexes waren die Empfehlungen seither mit den Interessen der Lebensmittelindustrie deckungsgleich. Statt regionalen, frisch zubereiteten Rohprodukten das Wort zu reden, stand weiterhin im Vordergrund, wie das Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten zu gestalten wäre. Bei Vitaminen, Spurenelementen sowie den sogenannten „Ballaststoffen“ spielte es keine Rolle, ob diese chemisch zugesetzt oder aus dem natürlichen Verbund stammten. Unzutreffend werden mehrere Substanzen in der Medizin immer noch als „Vitamine“ bezeichnet, obwohl es sich zum Beispiel bei den fettlöslichen Substanzen des „Vitamin D“-Komplexes tatsächlich um Hormone von wesentlicher Bedeutung handelt.

Ausmaß der Verarbeitung und die Raffinierung der Speisen blieb für die akademische Medizin ein Tabu. Lediglich in Brasilien wurden als erstem und einzigem Land nach den Vorgaben des Ernährungswissenschaftlers Carlos Monteiro 2014 Nahrung nach ihrem Grad industrieller Verarbeitung bewertet. Lieber diskutiert man die Schädlichkeit von Fleisch, ohne zu differenzieren, ob dieses von freilaufenden Tieren oder aus der Massentierhaltung stammt. Universitäre Erkenntnisse liefern seither bestenfalls Bestätigungen lebensweltlicher Erfahrungen oder sind schlichtweg falsch. Für kaum eine Empfehlung gibt es belastbare Evidenz.

Die wissenschaftlich-technische Medizin hat lediglich zahlreiche Irrlehren in den letzten Jahrzehnten in die Welt gesetzt, die von durchsichtigen kommerziellen Interessen getragen waren: Schädlichkeit tierischer Fette und von „rotem“ Fleisch, Gesundheit durch pflanzliche Öle mit ungesättigten Fettsäuren und „weißes“ Fleisch, Bevorzugung von Fruchtzucker und Zuckerersatzstoffen oder bestimmter Margarinesorten zur „Verbesserung“ der Blutfette. Die Flut wissenschaftlicher Studien ist zur Spielwiese von Lobbygruppen verkommen.

Wie maßgebliche Gremien der Ärzteschaft weiterhin die Bedeutung der Ernährung für die Gesundheit verkennen, zeigt sich daran, dass „Ernährungstherapien“ dem Credo der industriellen Medizin widersprechen.viii Selbst Erkrankungen, die wie ein Diabetes mellitus Typ II auf einer Fehlernährung beruhen,ix werden nicht mit einer Ernährungsumstellung und körperlicher Bewegung, sondern pharmazeutisch behandelt. Fasten und der Verzicht auf Zucker sind nicht nur Schutzfaktoren vor Krebserkrankungen, sondern wesentliche Säulen der Behandlung!

Referenzen

i Glasmachers J: Langlebigkeitsvölker – ein Überblick; https://www.gesundheitsfundament.de/fundament/langlebigkeitsvoelker/

ii Trésor de santé 1607

iii Hufeland CW: Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern. S. 599f.; Jena 1797

iv Becker JH: Versuch einer Literatur und Geschichte der Nahrungsmittelkunde. Franzen und Große; Stendal 1812

v Accum F: A Treatise on Adulterations of Food and Culinary Poisons: Exhibiting the Fraudulent Sophistications of Bread, Beer, Wine, Spirituous Liquors, Tea, Coffee, Cream, Confectionery, Vinegar, Mustard, Pepper, Cheese, Olive Oil, Pickles, and Other Articles Employed in Domestic Economy, and Methods of Detecting Them. London 1820

vi Bircher-Benner M: Die neue Ernährungslehre. in: Albrecht B, Albrecht G (Hrsg.): Diagnosen – Ärzteerinnerungen aus dem 20. Jahrhundert. 2. Auflage; S. 182; Der Morgen; Berlin 1975

vii Bleuler PE: Das autistisch-undisziplinierte Denken in der Medizin und seine Überwindung. 2. Auflage, S. 17ff.; Springer; Berlin/Heidelberg 1921

viii Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Beschluss vom 22.1.2015

ix Steven S et al.: Very-Low-Calorie Diet and 6 Months of Weight Stability in Type 2 Diabetes: Pathophysiologic Changes in Responders and Nonresponders. Diabetes Care 2016; 39(5):808-15

Bild von THỌ VƯƠNG HỒNG auf Pixabay

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Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie und Medizinhistoriker. 2005 erhielt für seine Leistungen den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft. Er veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern sowie sechs Bücher, die sich kritisch mit der Medizin in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen. Zuletzt erschien „Wer schweigt, hat schon verloren“ .


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22 Kommentare

  1. Jurgen 3. Juni 2024 um 21:55 Uhr - Antworten

    Tja, man sollte an erster Stelle seinem Geschmacksinn vertrauen… schließlich ist der Mensch ein Allesfresser, ganz wie die Schweine :)

  2. Pro Dotto 31. Mai 2024 um 13:57 Uhr - Antworten

    Bei mir fermentieren gerade zwei Liter Radieschen milchsauer in 2%-iger Salzlake. Dazu nehme ich gebrauchte Gurkengläser mit 10-cm-Öffnung, und für obendrauf (damit das Gemüse anaerob, salzig und sauer unter der Lake bleibt) (Geheimtipp exklusiv auf TKP!) abgeschnittene Joghurtbecherböden (was sich mit Fermentationsgewichten oder Weck-Deckeln aus Glas verbessern ließe). –Das geht total easy und gelingsicher und lässt sich mit jedem Gemüse machen.

    So eine Lebensmittelqualität kriegt man noch nicht mal im Biomarkt. Meine Großmutter kannte es wohl noch, aber die Mutter schon nicht mehr.

  3. Olaf 30. Mai 2024 um 23:17 Uhr - Antworten

    Alle Lebewesen auf dem Planeten fressen ihre Nahrung roh und unverarbeitet und zwar stetig die auf sie zugeschnittene und passende Nahrung. So kommt ein Blauwal nicht auf die Idee sich neben seinem Plankton auch noch den Delphin einzuverleiben und selbst wenn, wäre das immernoch roh..

    Ein Löwe oder auch die Hauskatze wird keine Kirschen fressen, sie weiß dass es ihr schadet ganz instinktiv.
    Auch ein kleines Kind greift zum Apfel und stürzt sich nicht auf das lebendige Kaninchen und verschlingt es roh.
    Wir werden erst später dazu erzogen unsere Nahrung durch Hitze und anderer Manipulation zu denaturieren und uns damit selbst zu schaden.
    Die die uns sagen, dass dies alles ganz prima ist, sind die, die darüber ein Geschäftsmodell erzeugt haben.

    Und sie wollen jetzt am liebsten, dass wir von jetzt an eben Insekten in allen Formen und „Essen“ aus dem 3D Drucker als normale Nahrung akzeptieren, was uns natürlich nur noch kranker machen wird.

    Was ist denn normal?
    Können wir Menschen völlig ohne Hilfsmittel in der Natur, nicht leben vom der Nahrung die wir finden, so ganz ohne Feuer und Veränderung?
    Ich glaube die Natur hat uns nicht zu etwas Schlechterem gemacht, als wie die Tierwelt, die würde dann ja über uns stehen, wenn wir erhitze Nahrung bräuchten und sie nicht…
    Nein… wir machen uns nur etwas vor und unsere Krankheiten sind der Beweis. Die Tierwelt kennt viele Krankheiten auch nur dann, wenn sie in menschlicher Obhut lebt und dann ebenfalls falsch ernährt wird.

    • Olaf 31. Mai 2024 um 0:00 Uhr - Antworten

      Noch eine Anmerkung dazu.
      Ich rate aber dennoch aktuell von einer reinen Rohkost ab, wenn man sie nicht rundherum sehr umfangreich betreibt und sich damit auskennt. Denn unsere Nahrung, vor allem hier in Norden, sind ebenfalls von einer auf Profit konzentrierten Industrie erzeugt.

      Ich würde den Menschen keinen Gefallen tun, würde ich hier nicht auf Gefahren hinweisen, wenn man eine solche Kostform falsch betreibt. Vor allem bei kleinen Babys, die sich nicht äußern können, außer Weinen, wird es schnell gefährlich, wenn die Nahrung nicht alle essentiellen Nährstoffe abdeckt und dazu muss man sich leider heutzutage, sehr intensiv mit roher Kost auskennen und wie man was isst und mischt.

      Unsere Lebensmittel sind leider derbe verändert, nährstoffarm und belastet. Falsches Mischen ist ebenfalls eine Gefahr.
      Rohe Kost hat eine sehr starke heilende und belebende Wirkung, aber man muss auch wissen was man tut.
      Ansonsten dann lieber mal eine gekochte Kartoffel(niemals Ü120° erhitzen, es wird immer mehr zu Plastik) in den Salat, eine viertel Avocado alle paar Tage, selbst mageres Fleisch(am besten kein Schwein, eher Fisch, Geflügel, aber keine Eier, Eier sind kleine Atombomben und erzeugen gerne sehr viele Entzündungen im Körper) ist besser als Milchprodukte und vor allem stärkehaltige Kohlenhydrate wie Teigwaren(auch Kartoffel gehört dazu, wirkt aber noch am hamlosesten in nicht zu großen Mengen) unbdingt maximal reduzieren oder weglassen.
      Kartoffeln haben die gute Eigenschaft, alle 8 essentiellen Aminösäuren zu beherbergen.
      Dennoch sparsam und nicht öfter als alle 3 Tage.

      Wie immer ist bei einer kohlenhydratreichen Kost auch bei Obst, auf jeden Fall Fett/Öl zu meiden.
      Diese Kombination ist am schlechtesten. Und zwar ein paar Tage.
      Wenn man also fettreich/ölreich ist,(wobei isolierte Pflanzenöle auf jeden Fall schlechter sind als z.B. Butter aus meiner Erfahrung), dann sollte man 2 Tage auf Kohlenhydrate verzichten. Bis die Fette wieder einigermaßen abgebaut sind. Vor allem wenn sie erhitzt wurden, brauchen sie länger durch die Lymhpe wieder entfernt zu werden.
      Tut man dies nicht, muss man auf jeden Fall mit Fresskoma rechnen, vor allem, wenn viele Säuren in Früchten dabei sind, weil Fruchtsäure massiv die Entgiftung ankurbelt und das macht in der Kombination mit erhöhtem Fettgehalt im Blut/Lymphe, ein große Last aus. Der Körper reagiert mit starker Müdigkeit nach dem Essen.

      Andersrum ist es nicht ganz so massiv, weil z.B. der Zucker im Obst sehr leicht wasserlöslich ist und sehr schnell und leichter verdaut und abgbaut wird.
      Hier kann man nach einem Tag durchaus dann fettreich essen, aber dann eben im Anschluss 2 Tage auf Fette und auch auf Kohlenhydrate verzichten und lieber einen rohen Salat ohne Fette/Öle essen, oder maximal mit sehr magerem nicht gebratenem Fleisch kombinieren in Maßen.

      Die Makronährstoffe Zucker/Fett/Eiweis, vertragen sich unterschiedlich gut/schlecht miteinander und entsprechend stark ist die Vergiftung/Zusetzung des Körpers.
      Dazu gibt es Übersichtslisten. man soll ja keine Links posten, also sucht euch diese Listen selbst heraus.
      Obst verträgt sich prinzipiell nicht besonders gut mit Eiweis und schon gar nicht gut mit Fetten.
      Gemüse zuckerarm, verträgt sich am besten mit Eiweis und auch besser mit Fetten, aber ich rate von zu viel Fett/Öl generell ab, vor allem erhitzt und auf jeden Fall von gebratenem.. Generell gilt, je höher die Temperaturen, desto mehr wird die Nahrung verändert bis hin zu Asche.. Und aus Asche, also den schwarzen dunklen Stellen an z.B. toast, Bratwurst, Kartoffeln, kann der Körper nur noch Krebs bauen.. Was wird wohl sonst aus Asche erwachsen.. da ist kein Leben mehr drin, da ist alles bis in den dunklsten Tod verbrannt…
      Das gilt übrigens auch für die Öle und Fette die man brät.. Dieses Zeugs verklebt alles in den Lymphen und Gefäßen.. Ich rate von sowas ab.. Schützt euch selbst, esst keine gebratenen Sachen, sie sind im Grunde immer giftig und der Nahrstoffgehalt sinkt mit jedem Grad mehr, immer tiefer in den Keller…

    • Daisy 31. Mai 2024 um 0:13 Uhr - Antworten

      Durch Unwetter brannte immer wieder mal irgendwo ein Wald und dabei wurden auch etliche Tiere gebraten. So entdeckte der Menschenaffe, dass gebratenes Fleisch viel bekömmlicher ist und weniger Durchfall verursacht. Auch war es für jene geeignet, deren Zähne schon wackelig waren. Fleisch und Fett geben viel und langanhaltende Kraft. Durch das Feuer entwickelte sich der Affe zum Menschen. Seine Lebenserwartung stieg. Er musste nicht ständig Nahrung suchen, wodurch er Zeit hatte, sich mit anderen Dingen zu befassen. Durch die Pelze konnte der Mensch auch im Norden überleben und durch das Fleisch auch im Winter. Ohne Feuer gäbe es kein Brot. Durch das Einkochen konnten Lebensmittel haltbar gemacht werden. Durch das Abkochen wurden schädliche Bakterien entfernt. Der Mensch ist Allesfresser, nicht durch die Erziehung, sondern von Natur aus. Dass der Mensch das Feuer nützt und damit auch sein Nahrungsangebot stark erweitert hat, gehôrt zur Natur. Wir fielen nicht vom Himmel und da wir so nahe mit den Affen verwandt sind, denke ich nicht, dass sie das Ebenbild Gottes sind. Die Neanderthaler jagten das Mamut. Die Eskimos lebten ausschließlich von Robbenfleisch (und ihrem Darminhalt) und Fisch.

      Der Mensch ist sehr anpassungsfähig. Äße er nur Früchte und Nüsse, wie er sie gerade findet, müsste er wie die Affen im Land der Bananen leben. Menschen gibt es vom Äquator bis zum Pol, Affen nicht…

      • Dausy 31. Mai 2024 um 0:26 Uhr

        @Kind, das kein Kaninchen fängt, sondern zum Apfel greift – dies sei sozusagen das Natürliche….

        Besonders Säugetiere haben längere Lernphasen. Der Mensch hat eine sehr lange Kindheit. Auch Wolfsjunge zB müssen viel lernen. Sie ernähren sich zunächst von Milch und dann vom hochgewürgten vorverdauten Brei. Schließlich lernen sie, selbst zu jagen. Das ist auch bei den Affen so, dass die Jungen viel lernen. Ist es eine Gruppe, die zB gelernt hat, mit einem Stab Ameisen aus dem Bau zu holen, lernen das auch die Kinder. Es gibt auch Clans, die das nicht können. Oder sie lernen, wie man Nüsse knackt. Das ist ihnen nicht angeboren. Aber dennoch ist es natürlich.

      • Daisy 31. Mai 2024 um 0:59 Uhr

        Nachtrag… denn einer von ihnen hat es ja entdeckt :-)

      • rudi fluegl 31. Mai 2024 um 3:36 Uhr

        GenaU!
        Darum ist Ernährung auch etwas sehr individuelles und auch hier kann nichts über einen Kamm geschoren werden!

      • Olaf 31. Mai 2024 um 22:40 Uhr

        Nun ich möchte zu bedenken geben, dass ich nicht nur graue Theorie wiederkäue. Ich kenne beide Seiten über Jahrzehnte hinweg an mir selbst und auch in der Praxis bei anderen miterlebt.

        Es ist eine Sache etwas zu glauben und eine andere es selbst über Jahrzehnte praktiziert zu haben und somit selbst erlebt haben, wie etwas wirkt und auf den Körper umgesetzt wird.
        Es ist also in der Praxis nunmal so, dass einen rohe Kost, wenn man sie nicht falsch mischt oder immer wieder oben drauf isst, und man keine Allergien entwickelt hat, Krankheiten heilt, den Körper verjüngt und keine Probleme verursacht. Alles an erhitzer Nahrung aber stetig weiter den Körper abwirtschaftet, schnell altern lässt, alle möglichen wehwehchen erzeugt, Müdigkeit und einfach gesagt krank macht.
        Wobei selten mal als Ausgleich die Stoffe sich holen aus z.B. Kartoffel gekocht, oder Fleisch, ist ok, sonst wieder roh bleiben. Das hat immer bei allen am besten funktioniert und ist auch von der Logik her und au unseren Körperbau bezogen, unsere Instinkte usw. einfach das Natürliche.

        Ich würde dies nicht sagen, wenn ich es selbst nicht au beiden Seiten der Skala über Jahrzehnte durchlebt hätte und den Unterschied kenne.

      • Daisy 1. Juni 2024 um 9:21 Uhr

        Das glaube ich schon, dass man die Nahrung möglichst naturbelassen essen sollte. So weike ich mir die Haferflocken am Vortag ein und koche sie nicht. Mein Müsli mixe ich selbst. Es sollte immer genug Rohkost am Speiseplan stehen, ja, aber gegen Gekochtes, zB Erdäpfeln und Fleisch, Brot, Vollkornspaghetti usw., hab ich auch nichts. Ja, ich achte zB immer darauf, Rohmilchkäse zu bekommen und bedaure es sehr, dass man Rohmilch hier nirgends kaufen kann.

  4. arnulf 30. Mai 2024 um 18:07 Uhr - Antworten

    „Es gibt immer jemanden der ein Produkt ein bisschen schlechter und damit ein bisschen billiger macht“
    Nach diesem Credo arbeitet die Industrie egal welcher Coleur und bei der Nahrungmittelindustrie mit allen ihren Zweigen ist dies natürlich auch der Fall. Da kommt insbesondere die Methode zur Anwendung – ersetze wertvoll Ausgangsstoffe soweit es nur geht durch billigere Ersatzstoffe, kompensiere den Geschmacksverlust durch künstliche (billige) Aromen usw. , dann soll alles noch ewig haltbar sein – das ist dann nicht nur im Supermarktregal haltbar sondern auch in unseren Verdauungsorganen. Dann brauchen wir schon viel mehr Energie um die Nahrung aufzuschließen, wertvolle Spurenelemente usw. fehlen. So greift ein Rädchen ins andere. Unser Körper kommt im Mittel schon relativ lange mit sehr viel „Dreck“ zurecht und darauf setzten ja die ganzen Geschäftsmodelle und wenn er anfängt zu schwächeln dann greift die moderne Medizin-und Gesundheitsindustrie voll zu. Also die Geschäftsmodelle greifen lückenlos ineinander. Also besteht überhaupt keine Anlass daran etwas zu ändern.

  5. Gerald Umlandt 30. Mai 2024 um 17:35 Uhr - Antworten

    rudi fluegl
    30. Mai 2024 at 16:49

    „Die Mehrheit der Menschen lebt in einem Kokon der Gewöhnung und der Angst vor !!neuem!!“

    Der ist echt gut, Rudi 😂
    Angst vor “ Neuem “ ist doch genau das was euch bezeichnet.
    ANGST vor E Mobilität, Angst vor Alternative Energien, Angst vor medizinischem Fortschritt, Angst
    vor Digitalisierung, Angst, Angst, Angst…….
    Darum seid ihr ja gegen alles, wenn auch erfolglos.
    Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.
    Den Menschen die offen für Neues, für Veränderungen sind, vorzuwerfen sie hätten Angst davor, das kann man sich eigentlich gar nicht ausdenken.

    • rudi fluegl 31. Mai 2024 um 3:21 Uhr - Antworten

      E-Laster fuhren schon vor über 100 Jahren! Mit den E- Rädern die ich so lange wie möglich vermeide, habe ich mit meinen fast 70 wenigsten zahlreiche Konkurrenz bekommen die ich noch schlagen kann.
      Ich schreibe gerade unter 200m² Solarkollektoren. Fürs Ihnen schreiben reicht das Mondlicht, sonst bekämen Sie noch einen Strahlenschock!
      Den medizinischen Fortschritt betrieben vor allem die Nachfahren der Bader etc. die Chirurgen und die Techniker! Die akademischen Mediziner betrieben einst wie jetzt vor allem Drogenhandel! Ich hoffe Sie werden da nicht allzu viel in Versuchung geführt!
      Leider betreibe ich sogar noch in der Pension technische Entwicklung und schäme mich Anteil am wegrationalisieren zu haben. Allerdings versuche ich es so weit es in meiner Verantwortung steht es den Leuten vor allem bequem zu machen.
      Nichts hätte mich mehr gefreut, wenn wenigstens Sie nicht mit dem komischen Wort Digitalisierung am Nasenring herumgeführt würden. Man hält es ja nicht aus an Menschen nur schlechte Eigenschaften zu bemerken!
      Ihre Fähigkeiten bezüglich der Schlagwortindustrie sind bemerkenswert.
      Ich sage Ihnen hier eine mal erfolgreiche Karriere voraus!

      • Jan 31. Mai 2024 um 7:18 Uhr

        Nahrungsmittel und ihre Wirkungen sind sehr komplex und ich denke, es ist eine gute Idee, wie ein Tier zu spüren, ob man dieses Gemüse, Fleisch oder Milchprodukt gerade essen will.

        Wir tragen eine genetische Vielfalt in uns und das betrifft sicher auch den Stoffwechsel, der eine verträgt Alkohol oder Solanin besser, der andere Rohkost, der nächste Milch, Fisch oder Getreide.

      • Daisy 31. Mai 2024 um 7:58 Uhr

        Jan, Ja, das ist etwas, was ich schon seit langem praktiziere. Ich höre auf meinen Körper sozusagen, was ich essen will. Dazu ist es notwendig, dass man normalen Hunger hat. Viele haben keinen Hunger mehr, weil sie dauernd mampfen.

        Es ist faszinierend, was dem Körper längst klar ist, was ich noch gar nicht weiß. :-) Ercmeldet mir ja auch due heilenden Lebensmittel und Kräuter. Das weiß man eigentlich instinktiv. Ich praktiziere das seit vielen Jahren so. Und das ist gewiss ein Teil des Geheimnisses meiner Gesundheit. Wenn dir das Essen gut geschmeckt hat, bleibst du lange satt und zufrieden.

        Ja, es ist sehr unterschiedlich, was passt. Mir gehen darum die Essens-Missionare etwas auf den Keks. Soll jeder das essen, was er mag und was ihm gut tut. Wenn jemand nur vegan essen möchte, seine Sache. Aber das geht ja schon ins Religiöse…

  6. Georg Uttenthaler 30. Mai 2024 um 15:32 Uhr - Antworten

    Eine nicht gewählte, private Schattenregierung trifft sich jährlich einmal in Davos, bestehend aus zum großen Teil geisteskranken Milliardären, die in multinationalen Konzernen und internationalen NGO`s wie dem Weltwirtschaftsforum und der Black Rock, Rockefeller-Stiftungen und die haben die Macht an sich gerissen, ohne dass ein Schuss gefallen ist, ohne dass ein Tropfen Blut vergossen wurde.

    Alle Nationen der westlichen Welt sind korrumpiert, auf deutsch gekauft worden. Gewählten Politikern, Beamten, Gesundheitsbehörden und den Mainstream-Medien kann man nicht mehr trauen weil sie von dort gesteuert werden.
    Vorgetäuschte Pandemien wie COVID-19 und die Angst vor AIDS, Affenpocken oder neuerdings der Klima- Schwindel, Plastikfleisch und was sie sich sonst noch ausdenken werden, werden als Vorwand benutzt, um Freiheit, Demokratie und nationale Souveränität durch einen globalen dystopischen Überwachungsstaat zu ersetzen. Willkommen am oder vor dem Abgrund.

    Unser Problem: Die Mehrheit der Menschen lebt in einem Kokon aus Wohlstand, Selbstgefälligkeit und Gleichgültigkeit und ist sich des Schicksals, das sie erwartet, wenn sie nicht aufwachen, nicht bewusst. Stattdessen verleugnen sie entweder die Realität oder vertrödeln ihre Zeit mit trivialen und un- wichtigen Fragen, ohne das „große ganze Verbrechen“ zu sehen.

    Solange die Schwab- Jünger davon faseln, Menschen wie Maschinen zu konstruieren, können wir sicher sein, dass sie, wie seit 30 Jahren immer wieder probiert, scheitern werden, weil sie einfach nicht wissen, was Menschen sind, und sie deshalb nicht regieren können.

    Du und ich werden keine Käfer essen. Du und ich werden nicht für immer Masken tragen. Du und ich werden kein LARP als Cyborgs machen. Und du und ich werden uns nicht endlos experimentelle Medikamente in den Arm schieben lassen. Du und ich sind Menschen, und wir sind frei. Wir werden nicht als Sklaven einer verrückten Science- Fiction- Sekte leben wollen.

    DAHER! „HINTER JEDER PANIKMACHE STECKT EIN VERBRECHEN“ Gutes braucht keine Panik!!!
    Wählen wir Volks-Politiker die NEIN sagen und sagen wir selber „NEIN“ wir machen da nicht mit!
    7 Mio. Strafmandate mit Einsprüchen, da bricht der Staat zusammen!!!

    • rudi fluegl 30. Mai 2024 um 16:37 Uhr - Antworten

      Wenigstens die Macht derer die durch welche Irrtümer auch immer, elitären Status genießen und durch gutgläubige sowohl darin bestärkt als auch weiterhin als unsere Repräsentanten gelten dürfen!

    • rudi fluegl 30. Mai 2024 um 16:49 Uhr - Antworten

      Die Mehrheit der Menschen lebt in einem Kokon der Gewöhnung und der Angst vor neuem!
      Im Bienenstaat stellt sich für die Arbeiterbienen die Frage nicht wem sie das Gelee Royale aus ihren Drüsen abgeben!
      Im Menschenstaat reißen dieses, quasi Betrüger, Psychopathen, Verbrecher, an Hybris aller Art Leidende in ihr zu weit aufgerissenes Maul!
      Zu welcher Art gehören Tro….???
      Ich bitte um Info aus erster Hand!

    • Georg Uttenthaler 30. Mai 2024 um 17:24 Uhr - Antworten

      Herr Umlandt! Danke für Ihr Mitgefühl!!!
      Es ist ja rührend, dass Sie sich um mein Fortkommen sorgen. Sie dürfen beruhigt sein, ich habe im aktiven Leben immer in Führungs- Positionen z.B. als „qualifizierte Führungskraft“ in einer der größten Bankengruppe Österreichs gearbeitet und bis zur Pension 2005 war ich „selbständiger Immobilien- Makler „( und habe schon einmal Gehälter erarbeiten müssen) im Raume Salzburg-Mondsee.
      Nachdem ich mir mit einem IQ von 128 mein normales „Denkvermögen“ erhalten habe, sehe ich, dass in Ö/D (wohne in D) ganze Volkswirtschaften an die Wand gefahren werden. Und das von irgend welchen „LINKEN“ Chaoten und ÖKO- Kommunisten, die noch NIE etwas geleistet haben.

      Diesen Untergang können wir nur verhindern, wenn wir keine Systemparteien, sondern die EINZIGE Partei in Österreich wählen, die auf der Seite des Volkes steht und die vom WEF angeordneten „Blödheiten“ nicht mitmacht!!!

    • Andreas_Sch. 31. Mai 2024 um 9:21 Uhr - Antworten

      Also mich hat Wohlstand oder gar Reichtum nie wirklich interessiert. Macht allerdings …
      Wohlstand lullt ein, gibt den Menschen das Gefühl, etwas zu verlieren zu haben, ganz nach dem Motto: Alles, was du hast, hat irgendwann dich!
      Macht führt zu Reichtum, der u.a. Ihr Wohlstand ist, der Ihnen gewährt wird. Was man Ihnen gewährt, kann man Ihnen auch nehmen – jederzeit aus einer Laune heraus.
      Mehrheiten haben noch niemals irgendetwas bewegt, vielmehr haben immer Minderheiten Mehrheiten bewegt. Macht bedeutet nicht, sich an Gesetze und Vorschriften zu halten, sondern sie zu machen!
      Machen Sie Gesetze und Vorschriften? Wenn ja: schön für Sie. Nur sollten Sie dann sehr einsam sein. Wenn nein: malen Sie weiter Ihre Kreuzchen und lassen sich einlullen. 🙂

  7. Randbemerkung 30. Mai 2024 um 14:53 Uhr - Antworten

    Super zusammengefasst! Ich möchte noch ergänzen, daß Prof Popp einmal sagte: „Der Mensch ist ein Lichtsäuger“. Mit den mit der Nahrung zu sich genommenen Lichtphotonen unterhalten sich unsere Zellen, unser Körper reguliert und steuert sich und seinen Stoffwechsel. Je verarbeiteter und künstlicher das ist, was wir zu uns nehmen, desto weniger Licht-Photonen sind darin enthalten bzw. wieder entfleucht. Und wenn Huhn, Schwein, Kuh u.s.w., auch bald Obst und Gemüse kaum noch Tageslicht kriegt, wie soll das dann in unsere Nahrung reinkommen? – WIe oben so schön gesagt: „98% der Inhaltsstoffe unserer Nahrung sind der Wissenschaft unbekannt oder werden in Bewertungen ignoriert!“

    • bekir 7. Juni 2024 um 18:33 Uhr - Antworten

      Zum Einstieg in Prof. Popps Erkenntnisse:
      https://www.broeckers.com/archiv/das-licht-des-lebens/

      Der Artikel von Dr. Reuther („Eine kurze Geschichte ernährungswissenschaftlicher Irrwege“) besteht leider nur aus der Schilderung von Irrwegen – was ist / sind seiner Ansicht nach der /die richtige/n Weg/e ?
      Gibt es solche für ihn überhaupt?
      Dann wäre ein Artikel darüber wünschenswert!

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