
Auch Slowakei lehnt WHO Verträge ab
Peter Kotlár, der slowakische Regierungsbevollmächtigte für die Corona-Pandemie, teilte mit, dass die Slowakei weder die aktuelle Fassung des neuen Pandemievertrags noch den Entwurf zur Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) unterstützen werde. Das Gesundheitsministerium wies darauf hin, dass es keine Dokumente unterstützen werde, die die Position der Slowakei als souveräner Staat schwächen.
Kotlár traf auch mit WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus zusammen, der erklärte, er respektiere die Entscheidung der Slowakischen Republik, ermutige aber auch zur Suche nach Möglichkeiten, eine Einigung zu erzielen, wie Radio Slovakia International berichtet.
Die Slowakei kündigt also an, dass sie die bestehenden Versionen des Vertrags und der IGV-Änderungen nicht unterzeichnen wird. Tedros bittet die Slowakei, den „Konsens“ nicht zu blockieren. Es ist eine gute Sache, dass die Slowakei ihren Standpunkt bekannt gegeben hat. Aber sie sollte auch an der Sitzung teilzunehmen und mit NEIN stimmen. Die Vertreter der Pharma- und Finanzindustrie wünschen sich jedoch, dass Vertragsgener nicht zur Abstimmung erscheinen, denn es zählen niur Mehrheiten der Anwesenden Länder.
Verträge noch längst nicht vom Tisch
Der Schweizer Rechtsanwalt und intime Kenner der Machtverhältnisse in der WHO warnt vor dem Glauben, die Vertragsverhandlungen seien gescheitert.
Denn konsequenterweise müsste gleichzeitig auch die Abstimmung über die Anpassung der IGV verschoben werden, weil beide Vertragswerte sehr eng miteinander verbunden sind. Das ist theoretisch denkbar, wäre dann aber nur ein Aufschub, ein Zeitgewinn für beide Seiten.
Denkbar ist aber laut Kruse auch, dass man sich in den kommenden Tagen darauf einigt:
(1.) über die Anpassung der IGV auf jeden Fall trotzdem abzustimmen; hier braucht es ja nur eine 51%-Mehrheit.
(2 ) auch über den Pandemievertrag (in abgespeckter Fassung) abstimmen zu lassen.
Diese Verzögerung der Vertragsverhandlungen zum neuen Pandemievertrag hat absolut nichts zu tun mit der Sorge um unsere Grundrechte oder um unsere Gesundheit. Erst recht nicht mit der Einsicht, dass mRNA-Injektionen schädlich und dass Informationskontrolle und Zensur demokratie- und wissenschaftsfeindlich sind. Ganz im Gegenteil:
mRNA-Toxine und WHO-Informationskontrolle sind die absolut gesetzten, nicht verhandelbaren Grundbausteine dieser grössenwahnsinnigen Pandemieindustrie ohne Gott. Bei diesen Verhandlungen geht es ausschließlich um die Spielregeln für das größte Business der nächsten Jahrzehnte. Diese neue pandemische Weltordnung wird einen ganz neuen Industriezweig mit massiven Kartellen schaffen, welche jeder Kartell- und Rechtskontrolle entzogen sein wird. Das Ganze unter der Leitung einer WHO als oberster (ferngesteuerter) Impulsgeberin, als globaler Aufsichtsbehörde für Pandemieprodukte und als Wahrheitsmonopol in allen Pandemiefragen.
Bei diesem großen Geschäft sollen wir, sollen unsere Kinder, keine Rolle spielen. Interessenvertreter des Volkes und der Zivilgesellschaft sind hier nicht vorgesehen. Wir werden auf die Rolle von Pharmakonsumenten und zu enteignenden Steuerzahlern reduziert, wir dürfen die gesamte Rechnung bezahlen. Was die Hintergründe sind ist in diesem TKP Artikel sehr gut dargelegt.
Was wir hier sehen ist die Geburt einer kontrollierte Pandemie- und Medizinalprodukte-Wirtschaft von unersättlicher Größenordnung. Ihre Profiteure werden für den Rest ihrer Erdenzeit ausgesorgt haben und rangeln nun am Start zur New Pandemic Order um die besten Ausgangsplätze.
Deshalb ist jeder Jubel von Bürgerrechtlern wegen dieser Terminverzögerung leider fehl am Platz. Wir sollten unsere Anstrengungen vielmehr im ganz großen Stil verstärken und unseren Weg mit aller Konsequenz bis zum Schluss gehen. Gemeinsam, friedlich und professionell. Bis die Arbeit getan und die Bedrohung abgewendet ist.
Bild „Flag of Slovakia“ by tony.evans is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.
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[…] Kotlár también se reunió con el jefe de la OMS, Tedros Adhanom Ghebreyesus, quien dijo que respetaba la decisión de la República Eslovaca pero también alentó a encontrar formas de llegar a un acuerdo, informó Radio Eslovaquia Internacional. […]
[…] 12.05.2024 Auch Slowakei lehnt WHO Verträge ab […]
zum letzten absatz: ich bin da v.a. in den letzten tagen wieder optimistischer geworden (ich spreche jetzt konkret von der WHO-thematik und nicht von anderen gefahren, die uns drohen – wie etwa bargeldverbot, smartphonepflicht oder digitale zwangsidentität).
der pandemievertrag ist zwar an einem ziemlichen nebenthema gescheitert (der impfstoffverteilung) und nicht am eigentlichen hauptthema (dem versuch, totalitär weltweite lockdowns, zwangsimpfungen, zwangsmasken etc. einzuführen), aber er ist nun mal erfreulicherweise gescheitert. ja, die IGV/IHR-novellen sind noch nicht vom tisch, aber auch hier gibt es zum glück immer mehr gegenwind – und es würde mich daher nicht überraschen, wenn auch die nicht zustandekommen. und tedros, der sich wohl schon als neuen napoleon sah, scheint auch ordentlich in die defensive geraten zu sein. also ich finde den jubel deshalb nicht wirklich fehl am platz. nach dem totalitären irrsinn der jahre 2020-23 kann man sich doch auch mal über etwas freuen…
bei „Wir sollten unsere Anstrengungen vielmehr im ganz großen Stil verstärken und unseren Weg mit aller Konsequenz bis zum Schluss gehen“ bin ich durchaus dabei, aber jetzt, wo die gefahr des pandemievertrags gebannt scheint, wäre ich dafür, die anstrengungen v.a. richtung corona-aufarbeitung zu verlagern. hier gibt es noch SEHR viel zu tun (großer dank übrigens an die GGI, die dieser tage in bezug auf österreich etwas ein wenig ähnliches wie die RKI-files veröffentlicht hat).
Wir können uns wirklich freuen und es scheint doch nicht umsetzbar sein. Die letzten Jahre waren dann doch zu hart und viele wollen von sowas nichts mehr wissen.
Nachrichten über irgendwelche Krankheiten verschwinden innerhalb von Tagen.
Solche Verträge nützt nichts, wenn es kaum durchgesetzt werden kann.
Jeder normaldenkende Mensch lehnt so etwas natürlich .
Ich akzeptiere dies sowieso nicht, weder jetzt, noch in Zukunft.
Niemand bestimmt mein Leben, weder in der Medizin, noch bei einem Arbeitsamt/JC, oder wo auch immer.
Soweit kommts noch.. Im Grunde bin ich eh schon viel zu viel fremdbestimmt und ziemlich mactlos, so wie es gewollt und angstrebt und stetig erhalten wird.
Man muss die Welt Herrschaftsorganisation ( WHO ) als Alibi Behörde betrachten.
Lokale Regierungen und dessen Hampelmänner, die ja u.a. 1G forderten, benutzen die
Orders aus dem Hauptquartier als Schutzschild. Man braucht sich dann für die Untaten und Impfschäden oder sonstiges nicht mehr verantworten und dicke Spenden in die eigene Börse sich auch noch drin. Das ist eine Win-win-Situation für korrumpierte Verbrecher
Mal eine freche Frage. Welche Machtmittel hat denn die WHO in der Hand, wenn bei Pandemie Ausruf dann ein Land beim Lockdown nicht mitspielt ?
Ruft dann die WHO die korrupte Uschi an mit der Bitte, den Slowaken zum Beispiel den Geldhahn zu zudrehen wegen Vertragsverletzung ?
Erbitte hier mal um Auskunft, was der WHO-Vertrag gegen Querulanten vorgesehen hat. So viel ich weiß haben die Tschechen u. Slowaken ihre Währung nicht aus der Hand gegeben, was ja gegen solche Maßnahmen von Vorteil sein könnte.
Es sind nicht die WHO Korruptionen, die Sanktionen ausüben sondern die gekauften Politiker, die Verweigerern mit Geldstrafen und anderen Sanktionen belegen! Es wird für diese Personen wohl wie in der Plandemie laufen!
Dieselbe Frage hatte ich mir auch schon wiederholt gestellt (natürlich nur für den Fall, dass dann in D eine Regierung im Amt ist und das Rückgrat einer AfD oder des BSW hätte).
Denn was hier Parlamente der WHO überschreiben sollen, wäre im Sinne des BGB wohl offenkundig sittenwidrig. Insofern würde mich zumindest mal die internazionale Rechtslage zur Definition internationaler und sittenwidriger Verträge interessieren.
Tschechien hat noch Krone,Polen den Zloty, Ungarn den Forinth aber Slowakei den Euro…
Das war nur Visegrad aber mal.