
Tucker Carlson über sein Putin-Interview und richtigen Journalismus
Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson hat die Gerüchte endlich bestätigt und sein mit Spannung erwartetes Interview mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin angekündigt. Es wurde immer wieder spekuliert, ob Carlson bei seinem Besuch in Moskau auch ein Interview mit Putin führen wird.
Das Teaser Video zum Interview hat zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikel 76 Millionen Sichtkontakte bei Tucker Carlson und 42 Millionen bei Elon Musk.
Carlson wurde bei einem Besuch des Bolschoi-Theaters gesichtet, wie die russische Nachrichtenagentur Mash berichtete. Schnell kamen Gerüchte über mögliche Motive für seinen Besuch auf.
Am Montag veröffentlichte die russische Zeitung Iswestija ein Video, in dem Carlson auf die Frage antwortet, ob er Putin möglicherweise interviewen werde. „Wir werden sehen„, sagte Carlson der Person hinter der Kamera.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Im August erklärte die russische Reporterin Margarita Simonyan, Carlson habe um ein Interview mit Putin gebeten. Simonyan, die Chefredakteurin der Medienorganisation RT, früher Russia Today, äußerte sich in einer Sendung des staatlichen Fernsehsenders Russia-1.
„Tucker macht einen großartigen Job“, sagte sie. „Übrigens, er bittet wirklich um ein Interview mit Wladimir Putin! Es wäre großartig, wenn jemand das hört und diese Botschaft an den Präsidenten weitergibt.“
Einige Wochen später enthüllte Carlson, dass die Regierung des demokratischen Präsidenten Joe Biden ihn daran hindert, Putin zu interviewen.
„Ich habe versucht, Wladimir Putin zu interviewen, und die US-Regierung hat mich daran gehindert“, sagte er in einem im September veröffentlichten Artikel der Schweizer Zeitschrift Die Weltwoche.
„Ich glaube nicht, dass es jemanden in den Medien gab, der sagte: ‚Moment mal. Ich mag diesen Mann vielleicht nicht, aber er hat das Recht, jeden zu interviewen, den er will, und wir haben das Recht zu hören, was Putin sagt.
„Man darf Putins Stimme nicht hören.
„Und warum? Es gab keine Abstimmung darüber.
„Niemand hat mich gefragt„, sagte Carlson.
„Ich bin 54 Jahre alt. Ich habe meine Steuern gezahlt und das Gesetz befolgt.“
Am Dienstag Abend veröffentlichte Carlson dass Video unten, um die Gerüchte zu bestätigen und sein Interview mit Putin anzukündigen. Er verrät, dass das vollständige Interview in Kürze folgen wird.
„Wir sind hier, um den Präsidenten von Russland, Wladimir Putin, zu interviewen“, sagte Carlson in dem Video.
Zuerst einmal, weil es unser Job ist. Wir sind im Journalismus. Es ist unsere Pflicht, die Menschen zu informieren. Die meisten Amerikaner sind nicht informiert. Sie haben keine wirkliche Ahnung davon, was in dieser Region vor sich geht: Hier in Russland oder 600 Kilometer entfernt in der Ukraine. Dabei zahlen sie sehr viel dafür, auf Wegen, die viele noch gar nicht begreifen.Der Krieg in der Ukraine ist ein menschliches Desaster. Er hat hunderttausende Menschen in den Tod geführt. Eine ganze Generation junger Ukrainer. Und den größten Staat Europas entvölkert.
„Ein solches Interview ist natürlich mit Risiken verbunden.
„Deshalb haben wir über viele Monate hinweg sorgfältig darüber nachgedacht.
„Zwei Jahre nach Beginn eines Krieges, der die ganze Welt umgestaltet, sind die meisten Amerikaner nicht informiert.
„Die meisten Amerikaner haben keine Ahnung, warum Putin in die Ukraine einmarschiert ist oder welche Ziele er jetzt verfolgt„, sagte er.
Die Redefreiheit ist unser Geburtsrecht. Wir wurden mit dem Recht geboren, zu sagen, was wir glauben. Dieses Recht kann uns nicht genommen werden, unabhängig davon, wer im Weißen Haus sitzt. Aber sie versuchen es trotzdem. Vor fast drei Jahren spionierte die Biden-Administration illegal unsere Textnachrichten aus und gab sie an ihre Diener in den Nachrichtenmedien weiter.
„Wir sind nicht hier, weil wir Wladimir Putin lieben…
„Wir ermutigen Sie nicht, dem zuzustimmen, was Putin in diesem Interview sagt, aber wir fordern Sie auf, es sich anzusehen.
„Sie sollten so viel wie möglich wissen.“
Transkript des gesamten Beitrags unterhalb ->
Transkript des gesamten Beitrags:
Tucker: Wir sind heute Abend in Moskau. Wir sind hier, um den Präsidenten von Russland, Wladimir Putin, zu interviewen. Das werden wir auch bald tun.
Ein solches Interview ist natürlich mit Risiken verbunden. Deshalb haben wir über viele Monate hinweg sorgfältig darüber nachgedacht. Hier ist der Grund, warum wir es tun.
Erstens, weil es unser Job ist. Wir sind im Journalismus tätig. Unsere Aufgabe ist es, die Menschen zu informieren. Zwei Jahre nach Beginn eines Krieges, der die ganze Welt verändert, sind die meisten Amerikaner nicht informiert. Sie haben keine wirkliche Ahnung, was in dieser Region passiert, hier in Russland oder 600 Meilen entfernt in der Ukraine. Aber sie sollten wissen, dass sie für vieles davon auf eine Weise bezahlen, die sie vielleicht noch gar nicht richtig wahrnehmen.
Der Krieg in der Ukraine ist eine menschliche Katastrophe. Er hat Hunderttausende von Menschenleben gefordert. Eine ganze Generation von jungen Ukrainern. Und er hat das größte Land in Europa entvölkert. Aber die langfristigen Auswirkungen sind noch tiefgreifender. Dieser Krieg hat die globalen Militär- und Handelsbündnisse völlig umgestaltet, und die darauf folgenden Sanktionen haben dies ebenfalls getan.
Und insgesamt haben sie die Weltwirtschaft auf den Kopf gestellt. Die Wirtschaftsordnung nach dem Zweiten Weltkrieg, das System, das mehr als 80 Jahre lang den Wohlstand im Westen garantierte, bricht sehr schnell zusammen, und mit ihm auch die Vorherrschaft des US-Dollars.
Dies sind keine kleinen Veränderungen. Es sind geschichtsverändernde Entwicklungen. Sie werden das Leben unserer Enkelkinder bestimmen. Der größte Teil der Welt versteht dies sehr gut. Sie können es sehen. Fragen Sie jemanden in Asien oder im Nahen Osten, wie die Zukunft aussieht.
Und doch scheint die Bevölkerung der englischsprachigen Länder meist nichts davon zu wissen. Sie denken, dass sich nichts wirklich geändert hat. Und sie glauben das, weil ihnen niemand die Wahrheit gesagt hat. Ihre Medien sind korrupt. Sie belügen ihre Leser und Zuschauer, und das meist durch Auslassungen.
Seit dem Tag, an dem der Krieg in der Ukraine begann, haben amerikanische Medien zum Beispiel mit zahlreichen Menschen aus der Ukraine gesprochen und zahlreiche Interviews mit dem ukrainischen Präsidenten Zelensky geführt. Wir selbst haben eine Anfrage für ein Interview mit Zelensky gestellt. Wir hoffen, dass er es annimmt. Aber die Interviews, die er bereits in den Vereinigten Staaten gegeben hat, sind keine traditionellen Interviews. Sie sind schleimige Aufmunterungsversammlungen, die speziell darauf ausgerichtet sind, Zelenskys Forderung zu verstärken, dass die USA tiefer in einen Krieg in Osteuropa einsteigen und dafür bezahlen.
Das ist kein Journalismus. Es ist Regierungspropaganda, Propaganda der hässlichsten Art, die Art, die Menschen tötet.
Während unsere Politiker und Medien dies tun und einen ausländischen Staatschef wie eine neue Verbrauchermarke anpreisen, hat sich kein einziger westlicher Journalist die Mühe gemacht, den Präsidenten des anderen an diesem Konflikt beteiligten Landes, Wladimir Putin, zu interviewen.
Die meisten Amerikaner haben keine Ahnung, warum Putin in die Ukraine einmarschiert ist oder welche Ziele er jetzt verfolgt. Sie haben seine Stimme noch nie gehört. Das ist falsch. Die Amerikaner haben ein Recht darauf, alles über einen Krieg zu erfahren, in den sie verwickelt sind, und wir haben das Recht, sie darüber zu informieren, weil wir auch Amerikaner sind.
Die Redefreiheit ist unser Geburtsrecht. Wir wurden mit dem Recht geboren, zu sagen, was wir glauben. Dieses Recht kann uns nicht genommen werden, egal wer im Weißen Haus sitzt. Aber sie versuchen es trotzdem.
Vor fast drei Jahren hat die Regierung Biden illegal unsere Textnachrichten ausspioniert und den Inhalt an ihre Diener in den Nachrichtenmedien weitergegeben. Sie taten dies, um ein von uns geplantes Putin-Interview zu verhindern.
Letzten Monat sind wir uns ziemlich sicher, dass sie genau das Gleiche noch einmal getan haben, aber dieses Mal sind wir trotzdem nach Moskau gekommen.
Wir sind nicht hier, weil wir Wladimir Putin lieben. Wir sind hier, weil wir die Vereinigten Staaten lieben. Und wir wollen, dass sie wohlhabend und frei bleiben. Wir haben diese Reise selbst bezahlt. Wir haben kein Geld von irgendeiner Regierung oder Gruppe genommen, und wir verlangen auch keine Gebühren, um das Interview zu sehen.
Es befindet sich nicht hinter einer Bezahlschranke. Jeder kann das gesamte Interview, das live und ungeschnitten aufgezeichnet wurde, auf unserer Website TuckerCarlson.com sehen.
Elon Musk hat dankenswerterweise versprochen, dieses Interview nicht zu unterdrücken oder zu blockieren, sobald wir es auf seiner Plattform X veröffentlicht haben, und dafür sind wir dankbar.
Westliche Regierungen hingegen werden sicherlich ihr Bestes tun, um dieses Video auf anderen, weniger prinzipientreuen Plattformen zu zensieren, denn das ist es, was sie tun.
Sie haben Angst vor Informationen, die sie nicht kontrollieren können. Aber Sie haben keinen Grund, sich davor zu fürchten.
Wir wollen Sie nicht dazu ermutigen, mit dem, was Putin in diesem Interview sagt, einverstanden zu sein, aber wir fordern Sie auf, es sich anzusehen. Sie sollten so viel wie möglich wissen. Und dann können Sie, wie ein freier Bürger und nicht wie ein Sklave, selbst entscheiden. Vielen Dank!
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Tucker Carlson gehört sicher zu den wenigen Journalisten, die sich nicht scheuen, auch Aussagen gegen den Zeitgeist in den etablierten Medien zu treffen. Doch ich betrachte auch diese mit einer gewissen Vorsicht. Mein Eindruck war, dass er während der Corona-Krise durchaus kritisch über die „Pandemie“ und die Maßnahmen, die sie beenden sollten, berichtete, dass er sich aber einige Hintertüren dabei offen hielt.
Wenn man Tucker Carlons Aussage
„Während unsere Politiker und Medien dies tun und einen ausländischen Staatschef wie eine neue Verbrauchermarke anpreisen, hat sich kein einziger westlicher Journalist die Mühe gemacht, den Präsidenten des anderen an diesem Konflikt beteiligten Landes, Wladimir Putin, zu interviewen.“
so auffasst, dass, kein anderer westlicher Journalist versucht hat, mit Wladimir Putin ein Interview zu führen, ist dies offenbar nicht nicht richtig.
In Brüssel denkt man über ein Einreiseverbot für Tucker Carlson nach, weil er sich erdreistet, mit Putin reden zu wollen. Das Interview könnte weltweit auf großes Interesse stoßen, zumal besonders Brüssel sich stark für Zen sur einsetzt, damit die Leute die eigentlichen Beweggründe Russlands nicht erfahren und auch nicht, wie furchtbar aussichtlos das alles ist. Auch die russischen Medien sind ja in der EU verboten analog der „Feindsender“. Das dient alles der Nachrichtenunterdrückung und Desinformation. Denn Russland hat die Ukraine nicht grundlos angegriffen. In Amerika ist die Uninformiertheit sicher stärker ausgeprägt als bei uns. Wenn sie Putin reden hörten, könnte dies zu Irritationen führen…
NOCH ist Twitter/X nicht verboten. NOCH schreiben die Neuen Medien, was sie nach gründlicher Recherche erfahren haben. Und selbst, wenn Brûssel und D das alles verbieten und alle abhôren und jeden einsp e rren, der informiert ist, glaubt man ihnen und ihren Lügenmedien nichts. Es ist wie im Ostblock. Die wussten trotzdem, dass sie lügen.
Diese unverschämten Verbote und diese primitive Hetze gegen Russen erinnern stark an jenen Menschenschlag, der in Diktaturen für die Abscheulichkeiten verantwortlich war.
Ja, warum soll man bei einem Konflikt nicht alle Seiten anhören? Es sei denn, man will gar keinen Frieden, nicht wahr?
Noch eine Nachricht zu diesem Thema: „Ukrainische Aktivisten setzen Tucker Carlson auf Todesliste“.
Die Begründung der Euro-Diktatur für die „Sanktionen“ gegen Carlson ist, das Interview helfe Putin. Damit gibt die totalitäre Diktatur zu, die frei vorgetragenen Argumente würden eindeutig für Russland sprechen? Man weiß ja noch überhaupt nicht, was gesagt wurde.
Gewisses Medium berichtete gestern, gleich drei Kiosken-Netze haben aufgrund aktueller Hetze eine AfD-nahe Zeitschrift aus dem Sortiment genommen. Am Abend kam noch ein Meinungsartkel von Dagmar Henn mit scharfer Verurteilung dieser Tsen-Suhr. Sie befürchtet, demnächst folgt „Tichys Einblick“, gegen den gerade gehetzt wird. Irgendwie brisant – TE hetzte noch vor einem Jahr selber massiv gegen Russland (gegen sämtliche Muslime und Israel-Kritiker wird immer noch gehetzt, als ob es ein Mossad-Bulletin wäre). Dennoch kommt die einzige Verteidigung der Meinungsfreiheit des Blattes nicht aus Buntschland, sondern aus Russland eben.
Man sieht schon, wer als Journalist Eier hat und wer nicht! In BRDien gibt es jedoch in den ÖR nur noch Propaganda, d.h. Meinungen und Emotionalnachrichten, anstatt von Fakten.
Ich lache jedesmal, wenn die Bauerndemos als Demos gegen Rechts umetikettiert werden!
Und über die Leute, die nicht wissen, dass der Ukraine-Krieg bereits seit 2014 läuft, es den Russen 2022 zu bunt wurde, nachdem die Ukraine, Deutschland und Frankreich die Minsk-Verträge (UN-Sicherheitsrat) einfach aufkündigten obwohl sie sich verpflichtetr hatten diese umzusetzen!
Leute kauft Saatgut (Bio! alte Sorten), solange das noch geht!
Die Informations-Politik hierzulande ist eine Schande.
Wer hat je die Rede von Wladimir Putin im Reichstag gehört, die der Bundestag mit Standing Ovations bestätigte? Alle Reden Putins und Lawrows sind ein Gewinn, weil da offenbar Verstand und großes Wissen offenbar wird. Im Gegensatz zu unseren XXX.
Ein respektabler Journalist, mit respektablen Sätzen!
Und der ORF hat Tucker natürlich bereits durch den Dreck gezogen, oder es zumindest versucht.
„Der Talkmaster moderierte dort jahrelang eine quotenstarke Abendsendung. Diese nutzte er dazu, um Verschwörungstheorien und Falschmeldungen zu verbreiten und gegen Minderheiten zu hetzen“
Ich habe also den ORF daran erinnert, dass Tucker auf Fox mehr eingetragene Demokraten als Zuseher hatte, als der beliebteste Talkmaster der „linken Reichshälfte“. Das müssen natürlich nicht alles „Fanboys“ sein, aber einen so bekannten – und auch beliebten – Mann so derart zu diffamieren, wird nur dem ORF schaden und Tucker für viele erst interessant machen.
Aber was anderes als „Rechts“, „Verschwörungstheoretiker“ und „Hetzer“ haben sie einfach nicht im Köcher. Peinlich.
@therMOnukular
Danke für die Recherche!
Das wäre eigentlich der Job des ORF, der ja u.a. auch von allen mitfinanziert wird, die gerne als „Rechts“ usw. bezeichnet werden. Warum nehmen sie deren Steuergelder überhaupt?
Die Auslassungen wesentlicher Fragen mit immensen Auswirkungen auf die Menschen fallen letztlich auf die Auslasser zurück.
Der risikobereite Tucker wird diese Versäumnisse noch sichtbarer machen.
Und den Vertrauensverlust gegenüber den Einzementierten verstärken.
„die gerne als „Rechts“ usw. bezeichnet werden“
Das wurde Tucker in jenem „Artikel“ eh weiter oben auch bezeichnet. Das Attribut „rechts“darf natürlich niemals fehlen, wenn man den Teufel an die Wand malen will. Für mich ist er halt ein klassischer christlich-Konservativer, da war mein Großvater, Sudetendeutscher aus jüdischer Familie (von den Nazis verfolgt und ins KZ gesteckt, weil er Jude war – von den Tschechen danach verfolgt, weil er „Deutscher“ war) ja quasi rechtsextrem im Vergleich zu Tucker, in Wahrheit natürlich zeitlebens Teil der Unternehmer-ÖVP.
„Ex-Fox-Moderator Carlson kündigt Interview mit Putin an“ hieß der ORF-„Artikel“, falls es jemand mit eigenen Augen sehen will….am besten bereits sitzend. Der tatsächliche „Informationsgehalt“ ist nämlich mit dem Titel bereits vollständig dargelegt. Der ganze Rest ist Pamphlet. Eine Tirade.
. . . und mind. „98“ Prozent der WEST-Europäer haben „gekaufte und erpresste“ BULL-Shit-PROPAGANDA über den Ukraine-Russland-Konflikt im KOPF – dito bei „CORONA“ und „SPRITZUNG“ etc. pp. !!!
. . . und deswegen erneut die zwei Lesetipps : > „Es gibt keinen Krieg in der Ukraine“ < sowie > „Welche Rolle spielt die jüdische Komponente im Ukrainekonflikt ?“ < (so googeln) – von dt. Autor/Verleger P. Haisenko („anderweltonline.com“) – ebd. etliche weitere AUGEN-Öffner dazu !!! ;-)
Schätze Tucker Carlson sehr und bin auf das Interview gespannt.
Würde mich noch mehr freuen, wenn er anschließend in Israel Netanyahu interviewen und ihm kritische Fragen stellen würde.
Erst einmal könnte etwa TKP Anfragen an Scholz und Baerbock verschicken, was sie dazu meinen, dass Nicaragua gerade Buntschland und ein paar weitere westliche Länder wegen Komplizenschaft beim Gaza-Völkermord anklagt? Das ginge sicherlich auch per EMail.
Danke dass Sie dieses Interview bringen. Mark Friedrich auf X hat es übersetzt.