Meta-Studie: Schaden durch Impf-Nebenwirkungen überwiegt den Nutzen

30. März 2023von 2,5 Minuten Lesezeit

Alle Daten zeigen mittlerweile ganz eindeutig, dass die Covid-Impfkampagne enormen Schaden angerichtet hat, der den Nutzen bei weitem übersteigt. Zu sehen ist das an der Übersterblichkeit, die umso größer ist, je höher die Durchimpfungsrate pro Land, der Rückgang der Geburtenzahlen, das Sinken der durchschnittlichen Lebenserwartung in 2021 und 2022, die Häufung von plötzlichen und unerwarteten Todesfällen vor allem bei jungen Menschen oder die gehäuften Fälle von Turbokrebs, wie sie zum Beispiel in der US-Datenbank VAERS über unerwünschte Nebenwirkungen dokumentiert ist.

Trotzdem wird nach wie vor hartnäckig in den Altmedien weiter behauptet, dass es keine oder geringe Nebenwirkungen gäbe. Schwere und schwerwiegende Schäden der COVID-19-Impfstoffe wurden sogar in hochrangigen medizinischen Fachzeitschriften heruntergespielt oder von den Studiensponsoren bewusst ausgeklammert. Kritische Arbeiten, selbst Meta-Studien wie die eines Professor Peter C. Gøtzsche, Gesundheitswissenschaftler und Mitgründer des Cochrane Instituts, finden keinen Verlag. Sein Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ ist ein Augenöffner und sollte ein fester Bestandteil des Medizinstudiums sein.

Gemeinsam mit der investigativen australischen Journalistin Maryanne Demasi hat Gøtzsche am 22. März 2023 eine Studie unter dem TitelSerious harms of the COVID-19 vaccines: a systematic review(Schwerwiegende Schäden durch die COVID-19-Impfstoffe: eine systematische Überprüfung) praktisch privat veröffentlicht.

Es handelt sich um eine systematische Durchsicht von Arbeiten mit Daten über schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SAEs) im Zusammenhang mit einem COVID-19-Impfstoff. Es wurden 18 systematische Übersichten, 14 randomisierte Studien und 34 weitere Studien mit einer Kontrollgruppe einbezogen.

Das sind die wichtigsten Erkenntnisse daraus:

Die meisten Studien waren von schlechter Qualität. Eine systematische Überprüfung der Zulassungsdaten zu den beiden zulassungsrelevanten Studien mit den mRNA-Impfstoffen ergab, dass bei den Impfstoffen im Vergleich zu Placebo signifikant mehr schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse auftraten, und das Überschussrisiko war erheblich größer als der Nutzen, d. h. das Risiko eines Krankenhausaufenthalts.

Die Adenovirus-Vektor-Impfstoffe erhöhten das Risiko einer Venenthrombose und Thrombozytopenie, und die mRNA-basierten Impfstoffe erhöhten das Risiko einer Myokarditis mit einer Mortalität von etwa 1-2 pro 200 Fällen. Wir fanden Hinweise auf schwerwiegende neurologische Schäden, darunter Bell-Lähmung, Guillain-Barré-Syndrom, myasthenische Störungen und Schlaganfall, die wahrscheinlich auf eine Autoimmunreaktion zurückzuführen sind. Schwerwiegende Schäden, d. h. solche, die die Ausübung alltäglicher Aktivitäten verhindern, wurden in den randomisierten Studien zu wenig berichtet. Diese Schäden traten sehr häufig in Studien über Auffrischungsimpfungen nach einer vollständigen Impfung und in einer Studie über die Impfung von bereits infizierten Personen auf.“

Diese Ergebnisse sind offenbar unerwünscht, eine Begutachtung und Veröffentlichung in den „alten“ Medizinmedien ist offenbar unerwünscht und wird von der Pharmaindustrie verhindert.


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21 Kommentare

  1. Georg Uttenthaler 31. März 2023 at 19:15

    Das Staatsversagen- Verbrechen sieht so aus und hinterlässt Tod und Impfschäden:
    Nach den Auswertungen der Datenbanken, z.B. der Europäischen Datenbank für Impfnebenwirkungen „EudraVigilance“ werden folgende Nebenwirkungen besonders häufig angeführt:
    Meldequote 1 % (lt Aussage leitender Mitarbeiter!) weil 99% der Impfschäden vorsätzlich unterdrückt werden…!!!

    Allergische Reaktionen:
    anaphylaktischer Schock, Blut und Blutgefäße: Innere oder äußere Blutungen, Blutgerinnung in verschiedenen Blutgefäßen (Thrombosen und Embolien). Dabei oft Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten) und häufig auch Anstieg der sog. „D-Dimere“, die auf eine Blut-Gerinnung hinweisen, sowie Abfall der Zahl der Lymphzellen (Lymphozyten).

    Herz, Kreislauf:, Spontanes Kollabieren (Synkope) Akute Herzerkrankung, z. B. Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung (Myokarditis, Perikarditis), Herzrhythmusstörung.

    Atemwege: Atemnot, Ateminsuffizienz, Atemwegsbeschwerden wie bei COVID-19

    Gehirn und Nervensystem: Schlaganfall mit Lähmungserscheinungen oder Sensibilitätsstörung, Hörverlust, Erblindung, Tinnitus, Schwindel,
    Guillain-Barré-Syndrom Bewusstseinsverlust, Zittern (Tremor) und Krämpfe, Bell´sche Lähmung
    Basalganglien-Schlaganfall, Fazialisparese, Multiple Sklerose oder ähnliche neuroentzündliche Syndrome
    Innere Organe:
    Entzündungen von inneren Organen
    (Leber, Niere, Darm, Eierstöcke, Hoden), Blinddarmentzündung
    Onkologie: Besonders schnelles Wachsen von bösartigen Tumoren („Turbokrebs“)
    Wiederauftreten von Tumorwachstum nach vorheriger Remission
    Immunsystem: Langanhaltende Lymphknotenschwellungen Reaktivierung von Viruserkrankungen wie Gürtelrose (Herpes zoster), Pfeiffersches Drüsenfieber (Eppstein-Barr-Virus)
    Autoimmunerkrankungen: (z.B. der Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoiditis),
    Gelenke, Rheumatische Erkrankungen)
    Menstruationszyklus: Gestörter oder ausbleibender Menstruationszyklus Schwangerschaft:
    Schwangerschaftsstörungen, Abgang der Schwangerschaft,
    Frühgeburt, Totgeburt, Missbildungen
    Sollten Sie nach der Impfung o. g. Symptome bzw. Krankheitsbilder entwickeln, besteht der Verdacht eines Zusammenhangs mit der Impfung. (Impfschäden können 10 Jahre nach dem 1. Stich auftreten, sagt der Erfinder Dr. Mylo Canderian des in der Spritze verwendeten Schadstoffes, der zur Reduktion der Menschheit erfunden wurde..!)
    http://www.mwgfd.org/meldestelle-impfschaeden/

  2. 4765 31. März 2023 at 12:27

    Schaden durch Impf-Nebenwirkungen überwiegt den Nutzen

    Nutzen: einige Wochen anhaltende erhöhte Antikörperzahl – gegen was auch immer

    Schaden: immens. Hierüber besteht 0 Zweifel

    “EMA Update: 878.154 der 2.179.125 gemeldeten Covid Impf Nebenwirkungen sind schwer”
    https://www.transparenztest.de/post/ema-update-878154-der-2179125-gemeldeten-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer

    Und das bei Melderate irgendwo zwischen 1% und 5%!

    Und auch hier das Syndikat – wie in den USA auch – fleißig am Zahlenmanipulieren. EMA als Pharmalobbyladen kommt ihrem Auftrag nach.

    “EMA löscht auffallend viele Reports zu schweren Covid Impfnebenwirkungen”
    https://www.transparenztest.de/post/ema-loescht-auffallend-viele-reports-zu-schweren-covid-impfnebenwirkungen

  3. Mine 31. März 2023 at 3:34

    Oha, mein Beitrag geht nicht durch. Ich habe das Wort K0ntr0llgruppe verwendet und Tr0ll steht hier ja aber am Wortfilter… warum eigentlich? Hm?

    • Mine 31. März 2023 at 3:40

      Möglich ist, dass der Tr0ll sich beschwert hat, dass er stets als “Tr0ll” bezeichnet wird, was? Dann ist das aber wirklich sehr nett von der Moderation, gleich das Wort zu sperren. Trottel geht aber noch….

  4. Mine 31. März 2023 at 3:29

    Auf MSM (amazon silk) kam eine Kurznachricht, die “Experten” warnen schon wieder, dass es eine sehr ansteckenden Omikron-Mutanten namens “Arcturus” gäbe, der das Immunsystem umgeht. Sofort dachte ich, das trifft die “Geimpften”. Doch der Clip lief weiter und es hieß, Geimpfte müssten sich nicht sorgen, denn sie wären ja geschützt. Am besten gleich boostern gehen.

    Aha, sie hams weiterhin auf die gesunden Ungespikten abgesehen. Damit deren Immunsystem auch ruiniert wird. Dann gibts keine K0ntrollgruppe mehr und sie können alle Nebenwirkungen auf neue Viren oder den Klimawandel zurückführen.

  5. Jurgen 30. März 2023 at 19:24

    Und wenn man das mit den massiven “Nebenwirkungen von Soja” korreliert, das überall zugemischt wird, sieht es um die Gesundheit und Lebenserwartung der Geimpften ganz, ganz schlecht aus.

    • H. Kris 30. März 2023 at 20:10

      Solche sinnlosen Kommentare schaden dem Blog

  6. anamcara 30. März 2023 at 19:12

    Der Bericht* “Western Australian Vaccine Safety Surveillance – Annual Report 2021 liefert Daten zu den Auswirkungen der COVID-19 Impfstoffe für den den Zeitraum bis 21 Tage nach COVID-19 “Impfung”.
    Trotz des begrenzten Zeitraums der Bestandsaufnahme und trotz den üblichen statistischen Tricks geht aus dem Bericht hervor dass:

    “Die Zahl der unerwünschten Ereignisse nach einer Impfung (AEFI), die der gemeldet wurden im Jahr 2021 deutlich höher als in den Vorjahren… aufgrund der Einführung des COVID-19-Impfprogramms war”

    Im Detail:

    Im Jahr 2021 wurden in Australien 1.800.050 Impfungen, die nicht COVID-19 zum Gegenstand hatten durchgeführt und 3.948.673 COVID-19 Shots verabreicht.
    Letztere hatten eine um das 23,5 fache höhere Wahrscheinlichkeit (264,1/11,1), Nebenwirkungen hervorzurufen als herkömmliche, richtige Impfungen

    Im gesamten Jahr 2021 erfolgten 10.428 Meldungen, die eine Nebenwirkung nach “Covid-Impfung” in West Australien zum Gegenstand hatten.
    Dass es offensichtlich nicht nur leichte Nebenwirkungen waren geht aus dem Bericht auf Seite 11 hervor, denn 57 % der Meldungen stammen aus Krankenhäusern oder Notaufnahmen.

    Ein herausragendes Ergebnis des Berichts ist, dass die Hintergrundraten von Myokarditis und Perikarditis um 35 % bzw. 25 % gestiegen sind.
    Die gemeldeten Raten für beide Erkrankungen nach der Impfung mit Spikevax von Moderna und Comirnaty von Pfizer waren wesentlich höher als die von der TGA für denselben Zeitraum gemeldeten nationalen Raten.

    Schockierenderweise lag das Risiko einer Herzbeutelentzündung in der Altersgruppe der 25- bis 29-Jährigen bei 53,5 Fällen pro 100.000 Dosen Spikevax.

    Somit ist es auch nicht überraschend, dass Brustschmerzen die fünfthäufigste gemeldete AEFI für Covid-Impfstoffe im Jahr 2021 waren.
    87 Tote wurden nach COVID-19 “Impfung” gezählt.
    Wie gesagt die Zählung wurde 21 Tage nach der COVID-Spritze beendet.

    *https://www.health.wa.gov.au/~/media/Corp/Documents/Health-for/Immunisation/Western-Australia-Vaccine-Safety-Surveillance-Annual-Report-2021.pdf

    Die gesamte Analyse „How the ‘hermit kingdom’ became the world’s control group for the largest vaccination trial ever“ kann man bei umbrellanews einsehen

  7. Georg Uttenthaler 30. März 2023 at 17:43

    Die typische Schilderung nach Impfung hat sich folgendes herauskristallisiert: Kurz nach der Impfung unangenehme Empfindungsstörungen an Armen und/oder Beinen, Brustdruck und Phasen von Herzrasen. Oft begleitet von Übelkeit und teilweise heftigen Kopf- und Gliederschmerzen. Dann Muskelzuckungen am ganzen Körper, Tremor und ein massiver Kraftverlust, der manchmal die Patienten lähmt und in den Rollstuhl zwingt. Eine 17 jährige Hochleistungs- Sportlerin in Geräte Turnen sitzt im Rollstuhl,(zu sehen auf ARTE- Mediathek). Unter den besonders schweren Fällen befanden sich eine Labor- Assistentin, eine Rettungssanitäterin und ein Fahrlehrer, alle unter 30 Jahre alt, die bis heute arbeitsunfähig sind. Die meisten Beschwerden sind nach Monaten rückläufig, viele aber auch nicht. Oft beginnen sie nach der ersten, dann immer schlimmer werdend mit weiteren Genimpfungen. Sehr irritierend finde ich Schilderungen, nach denen Betroffene ihre Beschwerden den Impfärzten mitteilten und diese dann trotzdem zur zweiten oder dritten Genimpfung rieten – auch bei Kindern. Es ist nachvollziehbar, wenn die Betroffenen Wut und Enttäuschung empfinden, verbunden mit dem Gefühl, betrogen worden zu sein. So viele Tränen wie in den Corona-Jahren 2021/2022 sind in meiner Praxis noch nie geflossen, sagt der Arzt Dr. Gunter Frank, Heidelberg.

    Wer also die Hintergründe, die Drahtzieher und die Profiteure dieser Pandemie wissen möchte, braucht nur googeln: “Das Staatsverbrechen”.

  8. suedtiroler 30. März 2023 at 14:21

    wie immer bei solchen Studien: die MSM schweigen und die Masse bekommt es nicht mit.
    und der Leidensdruck ist scheinbar zu gering.

  9. Heiko 30. März 2023 at 13:33

    Selbst ein angeblicher Nutzen muss mittels viel gutem Willen und gefälschten Daten konstruiert werden. Genau so gut könnte man über den Nutzen von Hasenpfoten schreiben. Wobei diese den Vorteil haben, völlig nebenwirkungsfrei zu sein. Außer natürlich für den Hasen.

  10. Die hören nicht auf... 30. März 2023 at 13:32

    In Hinblick auf die bereits nächste von Gates angekündigte Pandemie SEERS von 2025 bis 2028 (TKP berichtete am 12.12.2022), welche bereits am 23. Oktober 2022 plangespielt wurde, ist klar, dass sämtliche Wahrheitsstudien NICHT veröffentlicht, NICHT unters Volk gebracht werden dürfen.

    Schonungslose Aufklärung, wie von Nehammer angekündigt, mutiert zu einem Gossenspiel, wird es so wie angekündigt nicht geben, da gar nicht aufrichtig gewollt bzw. von DENEN durch Gegenseite-LugUndTrug oder durch TotSchweigen, AusBlenden weiterhin verunmöglicht wird.

    Die parlamentarische Anfrage von Mag. Gerald Hauser vom 14.06.2022 zu sämtlichen Planspielen wie SPARS PANDEMIC 2025 – 2028 (abgehalten im Jahr 2017), Clade X 2018, SARS 2019, mit Quellenverweis auf Thomas Röpers Buch “Inside Corona” sowie der Frage nach den involvierten ö Politikern und somit MitWissern der ersten Stunde dieser “Erwachsenenspiele” und schweren Folgen der nichtwirksamen “Impfstoffe” für unsere Gesellschaft, wurde bis heute NICHT beantwortet, als ob es Mag. Hausers Anfrage nie gegeben hätte.

    DIE müssen die WHO, UNO, NATO, EZB… noch VOR ihrer nächsten Pandemie 2025 jobready machen.
    Für 2025 wird ein weitaus schlimmeres Konstrukt als bei Covid folgen, um die Massen zu DEREN Vorteil in DEREN gewünschte Richtung steuern zu können.

  11. 4765 30. März 2023 at 13:31

    Inzwischen häufen sich sogar in der weitestgehend “auf Linie gebrachten” mediz. Fachpresse Studien zu dem katastrophalen Sicherheitsprofil der wirkungslosen, dafür um so toxischeren Gen-Injektionen. So z.B. die NJEM Studie unten, die es nicht in die Metastudie geschafft hat.

    Unglaublich dass das Syndikat einschl. der staatlichen Drücker bei uns so weitermachen als wäre nichts passiert.

    In den UK wird immerhin aufgrund der hohen Nachfrage ein Impfschadens-Meldeprozess gerade auf eine Web-Plattform gebracht. Ab einen Grad der Behinderung von 60% stehen britischen Impfgeschädigten pauschal der Betrag von 120.000 GBP zu. Das wird teuer für die UK Steuerzahler. Weitere EU-Länder werden folgen.

    Auszug aus dem Inhalt:
    “Jabagi et al. (NEJM) berichteten aus dem französischen nationalen Gesundheitsdatensystem, das mit der nationalen COVID-19-Impfdatenbank verknüpft ist, über kardiovaskuläre Ereignisse nach bivalenten mRNA-BA4/BA5-Auffrischungsimpfungen. Alle Personen, die 50 Jahre alt oder älter waren und zwischen dem 6. Oktober und dem 9. November 2022 eine Auffrischungsimpfung erhalten hatten, wurden in die Studie aufgenommen. Das Kompositum aus ischämischem/hämorrhagischem Schlaganfall, Myokardinfarkt oder pulmonalem Ereignis trat bei 335 unglücklichen Personen auf”

    Hundreds of French Citizens Suffer Cardiac Events after Bivalent Boosters
    30 Day Regulatory Window Captures Heart Attacks, Strokes, and Blood Clots
    https://petermcculloughmd.substack.com/p/hundreds-of-french-citizens-suffer

  12. glasssteagullact 30. März 2023 at 13:28

    Allein das Wort „Nutzen“ im Zusammenhang mit Covid-Spritzen sollte erst gar nicht im Artikel verwendet werden. Es hat niemals zu irgendeinem Zeitpunkt einen medizinischen Nutzen dieser ominösen Stoffe gegeben! Auch wenn Studien von einem Nutzen sprechen, sollte der erst einmal nachgewiesen werden! Wenn Studien von Nutzen sprechen, ist die Studie bereits schon für die Mülltonne!

    Der einzige Nutzen war nichtmedizinisch und war vielleicht eine erweiterte „eingeschränkte Freiheit“, die aber immer wieder zurück gezogen und mit der nächsten Spritze verlängert wurde.

    Heute stehen die Ungeimpften und Geimpften wieder freiheitsmässig wieder auf dem gleichen Level. Den Geimpften bleiben aber die Schäden. Wo war hier also der Nutzen?

    • suedtiroler 30. März 2023 at 14:19

      stimmt. Nutzen sollte hier nirgends verwendet werden. und noch weniger das Wort “Impf-” bzw. “Impfung”

    • Charlott 30. März 2023 at 19:14

      Sehe ich auch so. Nutzen muss unbedingt definiert werden. In D konnte z. B. die Rentenkasse ein enormes Kapitalwachstum verzeichnen. Das kann man evtl. auch als Nutzen ansehen, der Zusammenhang mit der vorhandenen Übersterblichkeit der älteren Bevölkerung ist für manch einen eklatant, auch wenn nicht unbedingt nachweisbar.

    • ibido 1. April 2023 at 17:18

      Doch, das Wort “Nutzen” sollte in solchen Artikeln verwendet werden.

      Eine Nutzen-Risiko-Analyse ist Standard bei JEGLICHER medizinischen Intervention. Diese Analyse ist die Grundlage der Entscheidung, ob eine Behandlung durchgeführt wird oder nicht. Bei dieser Analyse kann rauskommen, dass der Nutzen 0 und das Risiko hoch ist.
      In diesem Zusammenhang gebraucht, sagt das Wort nichts darüber aus, ob wirklich ein Nutzen im umgangssprachlichen Gebrauch besteht.
      Daher ist der Gebrauch in Studien völlig berechtigt.

  13. Pfeiffer C 30. März 2023 at 13:27

    Und wieder ein “Sagen was ist” Artikel zur Prima Causa, danke dafür, Herr Dr. Mayer! – Niemand sollte später sagen können “Das habe ich nicht gewusst” –

    “Professor Peter C. Gøtzsches Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ ist ein Augenöffner und sollte ein fester Bestandteil des Medizinstudiums sein” –

    hier eine Kurzgeschichte dazu:

    Das Revolverblatt derstandard löschte mir noch am 12.03.2023 zu seinem Artikel “Was von Corona übrig bleibt” dieses posting (inkl. link):

    “Vergessen waren ruck-zuck die Untaten, die Pfizer, Moderne, J&J uswusf jährlich Milliardenstrafen einbrachten und jährlich zig-tausende Menschen schädigten oder sogar das Leben kosteten…noch vor mehr als einem Jahr wurde z.B. hierorts meine dahingehende sagen wir es so, “Stille Stimme der Nachhilfe-Vernunft”:

    http://www.irwish.de/PDF/Goetzsche-Toedliche_Medizin_organisierte_Kriminalitaet.pdf

    wirkohnmächtig gemacht. –

    Roter Punkt / Patsch / Dieses Posting wurde gelöscht, weil ein Verstoß gegen die Forenregeln vorliegt.

    Diese Ergebnisse sind offenbar unerwünscht, eine Begutachtung und Veröffentlichung in den „alten“ Medizinmedien ist offenbar unerwünscht und wird von der Pharmaindustrie verhindert.

    und noch eine Kurzgeschichte dazu:

    Im Ö1 Essay am 24.3.2023 mit dem Titel „Anstandslos. Demokratie, Oligarchie, österreichische Abwege“ von Armin Thurnher- hörte man in der letzten Passage (folgend die Schlusspassage, transkribiert):

    “Guter Journalismus zeichnet sich dadurch aus, daß er sich von Interessen abschirmt. Von kommerziellen zumal. Sinnbild davon ist die Grenze zwischen Werbungsverkauf und Redaktion. Diese Grenze ist auf Socialmedia verschwunden.Jeder kämpft für sich allein. Jeder wirbt für sich allein. Mit allem was er sagt, betreibt er zugleich sein eigenes Geschäft. Und selbstverständlich das der anderen, die ihm diesen Raum leihen. Die alte heilige Grenze ist damit abgeschafft. Er ist zur Werbeabteilung seiner selbst geworden. Man kann losgelöste Individuen besichtigen, die sich jetzt ungehindert als Waren entfalten und zugleich als Kritiker radikalisieren.

    Sie kommen sich vor wie Freiheitskämpfer und agieren wie Blockwarte. Differenzierter politische Diskussionen sind ad acta gelegt und durch Bezichtigungen ersetzt. Oder eben durch massive digitale Beeinflussungen.Es gibt also ausreichend Gründe, nach einem sozialen Medium zu suchen, dass solchen kommerziellen Zwängen enthoben wäre.

    Das die Öffentlichrechtlichen TV Anstalten das nicht sehen, das nicht die EU das erkennt, das die europäischen Parlamente nicht alles daran setzen, hier Kapital zu organisieren und Kräfte zu bündeln, in einem Aufwand, der jenem von Gas und Öl noch übertrifft, kann ich mir nur damit erklären, dass alle infiziert sind. Blind gemacht. Gleichgültig für die autoritäre Ära, auf die wir zusteuern”. – – –

    Der Text provozierte mich, Thurnher dieses mail (unbeantwortete Urgenz) zu senden:

    Betreff – Hr Thurnher pers. – Der Ö1 Essay 24.3.2023 11:05 – „Anstandslos. Demokratie, Oligarchie, österreichische Abwege“ –

    Werter Herr Thurner,

    Sie werden sich nicht mehr erinnern können, wir haben Anfang der 80er Jahre manchmal telefoniert “die Welt retten”. Anlass dieses mails ist Ihr o.a. Essay:

    “Guter Journalismus zeichnet sich dadurch aus, daß er sich von Interessen abschirmt. Von kommerziellen zumal. Sinnbild davon ist die Grenze zwischen Werbungsverkauf und Redaktion”.

    Darunter fällt doch auch der Politverkauf, oder?

    “Sie kommen sich vor wie Freiheitskämpfer und agieren wie Blockwarte. Differenzierter politische Diskussionen sind ad acta gelegt und durch Bezichtigungen ersetzt”:

    FALTER.at online, 18.12.2021 Zitat Armin Thurnher:

    „Die Corona-Leugner, die Schwurbler, die Impffeiglinge und die Spritzenscheuen, die Wissenschaftshasser und die medizinischen Besserwisser sind ganz klar die gesellschaftliche Minderheit.“

    …kann ich mir nur damit erklären, dass alle infiziert sind. Blind gemacht. Gleichgültig für die autoritäre Ära, auf die wir zusteuern.

    Ich ersuche Sie um eine Stellungnahme

    Freundliche Grüße

    Pfeiffer C

    • 4765 30. März 2023 at 18:10

      Danke für diesen Beitrag und das verlinkte PDF. Man fällt wirklich beim Lesen vom Glauben ab und nimmt erst einmal a l l e (Schul-)Mediziner unter Generalverdacht. Ein Berufsstand hat sich abgeschafft. Der Vertrauensverlust ist nie wieder gutzumachen.

      In die Kategorie “Standardliteratur für Alle” im (Medizinstudium wird man diese Ketzerschrift natürlich nie finden) gehört “Virus-Wahn” von Köhnlein und Engelbrecht. In der noch nicht Corona-upgedateten Englischen Fassung “Virus Mania” als PDF sofort im Web auffindbar.

      Guter Journalismus dürfte nur noch in den alternativen Medien zu finden sein. Alles andere wird plattgemacht. Wer nicht das – bezahlte – Regierungslied singt wird sanktioniert. Meinungsfreiheit steht auf der Abschussliste. Siehe z.B. die ganz offiziellen EU-Drohungen gegen Musk.

      • Pfeiffer C 30. März 2023 at 19:24

        Der Wahnwitz in Gøtzsches Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ ist die »Hall of Shame« der Pharmariesen auf S 50:

        Position 1 Pfizer war 2009 bereit, 2,3 Milliarden Dollar zu zahlen, für den damals größten Vergleich wegen Betruges mit Medikamenten in der Geschichte der amerikanischen Justiz!

        Verschränkt man diese Information mit Van der Leyens 35 Mrd Euro teures unwirksames, schwer gesundheitsschädliches & serienweise letales gentechnisch basiertes Pfizer-Globalexperiment, schießt mir der Soundtrack Nino Rotas aus dem Film “The Godfather” mit dem charismatischen Hauptdarsteller Marlon Brando vulgo Don Vito Corleone durch den Kopf:

        Sie selbst, VdL, man beachte die Reihenfolge verhandelte & finalisierte & löschte einen 35 Mrd.-Deal – frage dabei nur ich mich: Mir welchem Mandat?

        Über “Hat die Öffentlichkeit (das Parlament) das Recht diese SMS zu lesen, um so die Verhandlungen nachvollziehen zu können?” stimmte das Europaparlament so ab:

        CDU & CSU & FDP & SPD meinten “Nein” und LINKe & GRÜNE enthielten sich…

        P.S.: Vergegenwärtigt man sich nochmals die Position 1, Pfizer, der oben angeführten »Hall of Shame« Liste und arbeitet das unten stehende Dokument “Was Pfizer wusste” durch, sollte später niemand sagen können, der größte globale Arzneimittelskandal fiel vom Himmel:

        Die Daten dieses Artikels basieren zum Teil auf der Recherche zweier großer US-Recherche-
        gemeinschaften aus hunderten Anwälten und Wissenschaftlern aus vielen Fachbereichen. Die Arbeitsgruppe Impfstoffe Aufklärung, Expertcouncil.one e.V. Stiftung Ärzte für Aufklärung Hamburg, die Biologin Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel und der Physiker Dr. rer. nat. Klaus Retzlaf wären
        allein nicht in der Lage gewesen, die tausenden Seiten FDA Daten zu analysieren.

        https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de/wp-content/uploads/2022/10/2_5384512851597599474.pdf

      • 4765 31. März 2023 at 13:45

        Position 1 Pfizer war 2009 bereit, 2,3 Milliarden Dollar zu zahlen, für den damals größten Vergleich wegen Betruges mit Medikamenten in der Geschichte der amerikanischen Justiz!

        ja, dass Menschen als Kollateralschaden bei der Pharmadistribution ums Leben kommen war wohl immer schon fester Bestandteil des Geschäftsmodells von Big Pharma. Interessiert dort Niemanden. Die Prozesse sind gut geschmiert. Aufsässige wurden aus dem Weg geräumt und Strukturen (Zulassungs”behörden”, WHO etc.) und Politik unterwandert. So war CV19 ein einfaches Durchmarschieren auf erprobten Pfaden. Die gut gemachte – muss man neidlos zugestehen – Angstmache in den Medien und Kritiklosigkeit eines Großteils der Bevölkerung taten ihr Übriges dazu. Diesmal mit dem Turbo “US-Militärprojekt”, gut getarnt durch Pharmafirmen als Aushängeschilder damit die gefährliche experimentelle Geninjektion als “Impfung” durchgeht.

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