Die Folgen der mRNA-Impfung für die menschliche DNA

9. Dezember 2022von 9,9 Minuten Lesezeit

Impfschäden kommen mittlerweile immer mehr im Mainstream an. Es wird jetzt zumindest über einzelne schwerwiegende Fälle berichtet. Zum Beispiel über einen kurz nach Impfung verstorbenen Mann, dessen Frau und Tochter seine Obduktion wollten, die Charité aber das Gegenteil behauptete und den Tod auf eine einfache Lungenentzündung zurückführte. Die auf eigene Kosten durchgeführte Obduktion zeigte dann schwerste Impfschäden im Herz, Gefäßen, Gehirn und anderen Organen.

Eine der Studien, die sich mit gravierenden Folgen der Impfung befasst hat, nämlich der reversen Transkription der mRNA in den Leberzellen, wurde heftig bekämpft, aber nicht widerlegt. Das heißt, es wird mit der Impfung evolutionär etwas in Gang gesetzt, das klar die Eigenschaften der DNA verändert.

Darüber hat TKP hier und hier ausführlich berichtet.

Ein Leser schreibt mit nun, dass diese Studie von Aldén et al mit dem Titel „Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line“ (Intrazelluläre reverse Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in der menschlichen Leberzelllinie) noch weitere wichtige Erkenntnisse enthält, die bisher etwas zu kurz gekommen sind.

Der Leser gliedert diese Erkenntnisse in 6 Punkte, die ich hier unverändert wiedergebe:

1. „BNT162b2-mRNA innerhalb von nur 6 h nach BNT162b2-Exposition intrazellulär in DNA revers transkribiert wird.

Unsere Studie zeigt, dass BNT162b2 in der Leberzelllinie Huh7 revers in DNA transkribiert werden kann, und dies kann Anlass zur Sorge geben, ob von BNT162b2 stammende DNA in das Wirtsgenom integriert werden und die Integrität der genomischen DNA beeinträchtigen könnte, was möglicherweise genotoxisch wirken kann Nebenwirkungen.“

Schon nach 6 Stunden wird die mRNA in die menschliche DNA eingebaut, was zur Folge hat, dass man die Spike Proteine nie wieder los wird! Bestätigt sich durch Fallberichte, wo nach einem Jahr noch Spike Proteine, vom Impfstoff, nachgewiesen werden konnten. Und weil sie in die DNA eingebaut werden kann, ergibt sich daraus eine mögliche Erbgutveränderung. Es kann also an Neugeborene, mit völlig unbekannten Folgen weiter gegeben werden kann!

2. „BNT162b2-mRNA-Spiegel waren nach 24 h im Vergleich zu 6 h signifikant verringert, stiegen aber nach 48 h wieder an.“

Das Ergebnis wurde nicht weiter erklärt, leider wurde hier nicht weiter geschaut. Aber es ist besorgniserregend ist, denn damit die mRNA wieder ansteigt muss die mRNA reproduziert werden. Wenn das richtig ist, dann könnte sich auch die mRNA unkontrolliert reproduzieren mit unvorhersehbaren Auswirkungen.

Auch dies durch Fallberichte indirekt bestätigt, wo die mRNA noch nach 60 Tagen und noch länger nachgewiesen werden konnte. Jetzt stellt sich die Frage, liegt es daran das es eine modRNA war oder liegt es daran das sich die mRNA selbst vervielfältigen kann? Beides kommt in Frage, beides ist extrem gefährlich.

3. „Ein möglicher Mechanismus für die reverse Transkription ist die endogene reverse Transkriptase LINE-1, und die Kernproteinverteilung von LINE-1 wird durch BNT162b2 erhöht.“

Einfach gesagt, Line-1 wird benötigt um in die DNA eingebaut zu werden. Der Impfstoff erhöht die Line-1 Produktion. Der Impfstoff selbst trägt dazu bei, das sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die mRNA in die DNA eingebaut wird. Hier nur in der Leber untersucht, kann aber durchaus überall passieren.

4. „Eine frühere Studie zu mRNA-Impfstoffen gegen H10N8- und H7N9-Influenzaviren unter Verwendung eines ähnlichen LNP-Abgabesystems zeigte, dass sich der mRNA-Impfstoff eher unspezifisch auf mehrere Organe wie Leber, Milz, Herz, Niere, Lunge und Gehirn verteilen kann und die Konzentration im Leber ist etwa 100-mal niedriger als die der intramuskulären Injektionsstelle [38].“

Hier gibt es einen Hinweis [38], dass die Verteilung der LNP (Trägerpartikel für die mRNA) schon vor dem Einsatz bekannt war, man wusste von Anfang an das diese sich im ganzen Körper verteilen. Man wusste von Anfang an das die mRNA überall hingelangen kann. Sogar bis in das Gehirn.

Ergänzung TKP: Das musste man schon deshalb wissen, weil die CEOs von BioNTech und Pfizer, Ugur Sahin und Albert Bourla, am 2. September 2020 in einer Pressemitteilung öffentlich erklärt haben, dass die Lipid-Nanopartikel so designt wurden, dass sie sich rasch im ganzen Körper verteilen sollen.

5. „Es gibt Fallberichte über Personen, die nach einer BNT162b2-Impfung eine Autoimmunhepatitis [39] entwickelten.“

Hier gibt es ein Hinweis darauf, dass die Impfung eine Autoimmunerkrankung der Leber auslösen kann. Wie bekannt ist und auch in dieser Studie angegeben wurde, gibt es hohe Konzentrationen des Impfstoffes in der Leber. Das bedeutet, die Impfung kann die Selbstzerstörung der Leber einleiten.

Und selbst wenn es nicht zu diesem Extremfall kommt, können Schädigungen auftreten die sich erst viel später bemerkbar machen. Es ist möglich das die Leber mit der Zeit an Leistung verliert.

6. Und der letzte Punkt, dieser ergibt sich aus der Studie selbst. Damit die mRNA in die DNA eingebaut werden kann, muss diese in den Zellkern gelangen. Denn dort ist die DNA. Dies ist aber etwas, was immer abgestritten wurde! Diese Studie beweist, dass die mRNA überall hingelangen kann. Ganz im Gegensatz zu dem was immer behauptet wurde.

Andere Studien stützen Erkenntnisse

Die Erkenntnisse werden, zumindest indirekt, auch von anderen Studien bestätigt. Zum Beispiel diese Studie mit dem Titel „Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues“ (Umgeschriebene SARS-CoV-2-RNA kann in das Genom kultivierter menschlicher Zellen integriert und in von Patienten stammenden Geweben exprimiert werden).

Diese Veränderungen haben auch einen negativen Einfluss auf andere Infektionskrankheit. Derzeit werden viele Infektionen registriert, besonders durch das RSV Virus. Geimpfte sind davon häufig stärker betroffen als Ungeimpfte.

Teile der Studie übersetzt

Hier noch die wichtigsten wörtlichen Zitate aus der Studie übersetzt mit dem Google Übersetzer:

„Präklinische Studien zum COVID-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2, der von Pfizer und BioNTech entwickelt wurde, zeigten reversible hepatische Wirkungen bei Tieren, die die BNT162b2-Injektion erhielten. Darüber hinaus zeigte eine aktuelle Studie, dass SARS-CoV-2-RNA revers transkribiert und in das Genom menschlicher Zellen integriert werden kann. In dieser Studie untersuchten wir die Wirkung von BNT162b2 auf die menschliche Leberzelllinie Huh7 in vitro. Huh7-Zellen wurden BNT162b2 ausgesetzt, und quantitative PCR wurde mit aus den Zellen extrahierter RNA durchgeführt. Wir entdeckten hohe Konzentrationen von BNT162b2 in Huh7-Zellen und Veränderungen in der Genexpression von Long Interspersed Nuclear Element-1 (LINE-1), einer endogenen reversen Transkriptase. Die Immunhistochemie unter Verwendung von Antikörperbindung an das RNA-Bindungsprotein (ORFp1) des offenen Leserahmens von LINE-1 auf Huh7-Zellen, die mit BNT162b2 behandelt wurden, zeigte eine erhöhte Zellkernverteilung von LINE-1. PCR an genomischer DNA von Huh7-Zellen, die BNT162b2 ausgesetzt waren, amplifizierte die für BNT162b2 einzigartige DNA-Sequenz. Unsere Ergebnisse weisen auf eine schnelle Aufnahme von BNT162b2 in die menschliche Leberzelllinie Huh7 hin, was zu Veränderungen in der LINE-1-Expression und -Verteilung führt. Wir zeigen auch, dass BNT162b2-mRNA innerhalb von nur 6 h nach BNT162b2-Exposition intrazellulär in DNA revers transkribiert wird.

Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigte, dass SARS-CoV-2-RNAs revers transkribiert und in das Genom menschlicher Zellen integriert werden können [25]. Dies wirft die Frage auf, ob dies auch bei BNT162b2 auftreten kann, das für eine partielle SARS-CoV-2-RNA kodiert. In pharmakokinetischen Daten, die Pfizer der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Verfügung gestellt hat, wurde die Bioverteilung von BNT162b2 bei Mäusen und Ratten durch intramuskuläre Injektion von radioaktiv markiertem LNP und Luciferase-modRNA untersucht. Radioaktivität wurde in den meisten Geweben ab dem ersten Zeitpunkt (0,25 h) nachgewiesen, und die Ergebnisse zeigten, dass die Injektionsstelle und die Leber die Hauptverteilungsorte waren, wobei die maximalen Konzentrationen 8–48 h nach der Dosis beobachtet wurden [26]. Darüber hinaus wurden bei Tieren, die die BNT162b2-Injektion erhielten, reversible hepatische Wirkungen beobachtet, einschließlich vergrößerter Leber, Vakuolisierung, erhöhter Gamma-Glutamyltransferase (γGT)-Spiegel und erhöhter Spiegel von Aspartat-Transaminase (AST) und alkalischer Phosphatase (ALP) [26]. Vorübergehende hepatische Wirkungen, die durch LNP-Liefersysteme induziert werden, wurden bereits früher berichtet [27,28,29,30], dennoch wurde auch gezeigt, dass das leere LNP ohne modRNA allein keine signifikante Leberschädigung einführt [27].

Daher wollen wir in dieser Studie die Wirkung von BNT162b2 auf eine menschliche Leberzelllinie in vitro untersuchen und untersuchen, ob BNT162b2 durch endogene Mechanismen revers in DNA transkribiert werden kann.

Die drei BNT162b2-Konzentrationen führten zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu ähnlichen intrazellulären BNT162b2-mRNA-Konzentrationen, außer dass der signifikante Unterschied zwischen 1,0 und 2,0 µg/ml nach 48 h beobachtet wurde. Die BNT162b2-mRNA-Spiegel waren nach 24 h im Vergleich zu 6 h signifikant verringert, stiegen aber nach 48 h wieder an.

Die Quantifizierung der Intensität der Immunfluoreszenzfärbung zeigte, dass BNT162b2 die LINE-1-ORF1p-Proteinspiegel sowohl im gesamten Zellbereich als auch im Zellkern bei allen getesteten Konzentrationen erhöhte (Abbildung 4b–d).

In dieser Studie legen wir Beweise dafür vor, dass der COVID-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2 in der Lage ist, in die menschliche Leberzelllinie Huh7 in vitro einzudringen. BNT162b2-mRNA wird innerhalb von 6 h nach BNT162b2-Exposition intrazellulär in DNA revers transkribiert. Ein möglicher Mechanismus für die reverse Transkription ist die endogene reverse Transkriptase LINE-1, und die Kernproteinverteilung von LINE-1 wird durch BNT162b2 erhöht. Eine intrazelluläre Akkumulation von LNP in Hepatozyten wurde in vivo nachgewiesen [36]. Eine präklinische Studie zu BNT162b2 zeigte, dass BNT162b2 in die Zellen der menschlichen Zelllinie HEK293T eindringt und zu einer robusten Expression des BNT162b2-Antigens führt [37]. Daher haben wir in dieser Studie zunächst den Eintritt von BNT162b2 in die Zellen der menschlichen Leberzelllinie Huh7 untersucht. Die Wahl der in dieser Studie verwendeten BNT162b2-Konzentrationen bedarf einer Erklärung. BNT162b2 wird als Serie von zwei Dosen im Abstand von drei Wochen verabreicht, und jede Dosis enthält 30 µg BNT162b2 in einem Volumen von 0,3 ml, wodurch die lokale Konzentration an der Injektionsstelle maximal 100 µg/ml beträgt [31]. Eine frühere Studie zu mRNA-Impfstoffen gegen H10N8- und H7N9-Influenzaviren unter Verwendung eines ähnlichen LNP-Abgabesystems zeigte, dass sich der mRNA-Impfstoff eher unspezifisch auf mehrere Organe wie Leber, Milz, Herz, Niere, Lunge und Gehirn verteilen kann und die Konzentration im Leber ist etwa 100-mal niedriger als die der intramuskulären Injektionsstelle [38].

In dem Bewertungsbericht zu BNT162b2, der der EMA von Pfizer vorgelegt wurde, zeigten die pharmakokinetischen Verteilungsstudien an Ratten, dass sich ein relativ großer Anteil (bis zu 18 %) der Gesamtdosis in der Leber verteilt [26]. Wir entschieden uns daher für die Verwendung von 0,5, 1 und 2 μg/ml Impfstoff in unseren Experimenten an den Leberzellen. Allerdings sollte die Wirkung eines breiteren Bereichs von niedrigeren und höheren Konzentrationen von BNT162b2 auch in zukünftigen Studien verifiziert werden.

In der aktuellen Studie haben wir eine menschliche Leberzelllinie für die In-vitro-Untersuchung eingesetzt. Es lohnt sich zu untersuchen, ob die Leberzellen auch das vom Impfstoff stammende SARS-CoV-2-Spike-Protein präsentieren, das die Leberzellen möglicherweise zu Zielen für zuvor geprimte Spike-Protein-reaktive zytotoxische T-Zellen machen könnte. Es gibt Fallberichte über Personen, die nach einer BNT162b2-Impfung eine Autoimmunhepatitis [39] entwickelten.

Unsere Studie zeigt, dass BNT162b2 in der Leberzelllinie Huh7 revers in DNA transkribiert werden kann, und dies kann Anlass zur Sorge geben, ob von BNT162b2 stammende DNA in das Wirtsgenom integriert werden und die Integrität der genomischen DNA beeinträchtigen könnte, was möglicherweise genotoxisch wirken kann.

In unserer Studie beobachteten wir bei allen getesteten Konzentrationen (0,5, 1 und 2 μg/ml) eine erhöhte LINE-1-ORF1p-Verteilung, wie durch Immunhistochemie im Zellkern von BNT162b2 bestimmt, während eine erhöhte LINE-1-Genexpression bei der höchsten BNT162b2 festgestellt wurde Konzentration (2 μg/ml).“


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Genveränderung durch Impfung – kann das sein? Video

Studie bestätigt Genom-Veränderungen durch mRNA Impfungen

Die geleugnete Gefahr: Veränderung des Genoms durch Gen-Impfungen

19 Kommentare

  1. schwakal 12. Dezember 2022 at 19:24Antworten

    Die molekularbiologischen Erkenntnisse sollten nicht dazu führen, physiologisch-pharmakologische zu verschleiern bzw. zu ignorieren, insbesondere die Spike S1-Interaktion mit dem nahezu ubiquitär im menschlichen Organismus vorhandenen ACE2-Enzym (Endothelzellen, Kardiomyozyten, Thrombozyten, Neurone, Muskelzellen etc.). Die Einschränkung des protektiv wirkenden ACE2 führt zu pathophysiologisch fatalen Konsequenzen mit Anstieg des vasokonstriktiv (und nicht nur so) wirkenden Angiotensin II und von Katecholaminen, die ihrerseits x-tausende Fälle von Blutdruckanstieg/-krise, plötzlichem Herztod, Angina pectoris, Myokardinfarkten, thrombo-embolischen Ereignissen, endothelialer Dysfunktion, Störungen im peripheren und zentralen Nervensystem etc. erklären. Diese können akut, subakut oder/und sich langsam entwickelnd auftreten. Leider ist dieser Interaktion bisher kaum Aufmerksamkeit gewidmet worden, obwohl sie plausible Erklärungen liefert und bei Kenntnis vielen Ereignissen hätte vorbeugen können.

  2. anamcara 9. Dezember 2022 at 21:43Antworten

    “Einfach gesagt, Line-1 wird benötigt um in die DNA eingebaut zu werden.
    Der Impfstoff erhöht die Line-1 Produktion.”

    LINE-1-Retrotransposons sind auch an der frühen Embryonalentwicklung beteiligt.
    Das geht aus dem Artikel „Retrotransposons Keep Early Embryonic Chromatin in Line“ hervor der u.a. noch folgendes festhält.
    „Wir wussten bereits, dass LINE-1-Elemente in der frühen Embryogenese stark exprimiert werden, und deshalb wollten wir wissen, ob diese Transkription für die Vorgänge im frühen Embryo wichtig ist“.

    „Wir haben festgestellt, dass eine zu starke oder zu schwache Expression von LINE-1 die Entwicklung zum Stillstand bringt.
    Das bedeutet, dass der genaue Zeitpunkt und das Ausmaß der Retrotransposonexpression für die Entwicklung des Embryos entscheidend sind.“

    Da die Expression von LINE-1 nach „Impfung“ signifikant erhöht ist, welche Auswirkungen hat diese Überexpression auf die Embryogenese?

    Diese Frage stellt Dr. Jessica Rose im substack „It reverse transcribes (possibly integrates into human DNA) and it’s probably messing up embryogenesis.“

  3. Jakob 9. Dezember 2022 at 17:51Antworten

    Karandasch
    9. Dezember 2022 at 15:44Antworten

    Danke !

    Um das gleiche Thema ging es auch bereits in einem Artikel hier,
    ca. 6 Wochen. Auch damals wurde die Unsinnigkeit der Behauptungen bereits beanstandet.
    Danke nochmals für die fachlich gute Aufklärung.

    • Karandasch 9. Dezember 2022 at 19:15Antworten

      Danke. Gen geschehen. Und ich mache es kostenlos. Brauch kein Buch zu verkaufen.
      In der Tat wird die Impf-mRNA revers transkribiert über LINE-1. Man hat es in den DNA-Sequenzen gefunden. Nur mir fehlen die Infos über den Promotor. Der Promotor fehlt. Der Promotor entscheidet ob ein Gen exprimiert wird oder nicht. Eine Vielzahl von Transkriptionsfaktoren aktivieren den Promotor. Ansonsten ist es ein totes Gen.
      Ich sags mal auf deutsch, um ein Gen zu aktivieren (Genexpression) muss auch Bedarf angemeldet werden. Also der menschliche Körper hat ein Verlangen nach dem Spike-Protein. Ein Gift, welches es zum Leben braucht …. auch das wäre noch sehr unklar.
      Natürlich ist es zunächst gefährlich, wenn ein Gen als totes Gen in die DNA eingeschrieben wird.
      Das kann Onkogene aktivieren (Kebsaktivierung). Auch in der Natur sind einige Arten an Vireninfizierungen verantwortlich für einen Krebsausbruch, leider.

  4. Karandasch 9. Dezember 2022 at 15:44Antworten

    Sorry, es ist immer noch nicht nachgewiesen, dass durch die Einschreibung der Impf-mRNA in die DNA der Leberzellen dann auch ein Spike-Protein exprimiert wird.
    Denn die Genexpression eines eingeschriebenen Spike-Bauplanes der dann in DNA-Form vorliegt, ist ein komplizierter Prozess. Der zugehörige Promotor liegt immer vor einem DNA-Gen. Die ganze Prozessierung der DNA-abhängigen-RNA-Polymerase, um ein Spike-mRNA-Transkript zu erzeugen ist eine andere als die durch die Impfung eingebrachte mRNA. Im Zellkern wird die prä-mRNA die für das Spike kodiert, verkappt, methyliert und anschließend einer Polyadenylierung unterzogen.
    Die dann fertig prozessierte mRNA für das Spike in der Leberzell Linie hat dann im jeden Fall keine N1mΨ Modifizierung an den Basen, da diese künstliche Modifizierung nur in der Impf-mRNA auftritt. Des Weiteren tritt durch die Polyadenylierung der im Zellkern prozessierten mRNA ein ganz anderer Poly(A)-Schwanz auf. Denn der Impf-mRNA Schwanz besteht aus ca. 120 Adeninen und ist zudem segmentiert (glaube 3 Mal). Die Segmentierung hat aber was mit dem Schutz vor dem Schwanzabbau beim Klonieren in e.coli Bakterien, in den Plasmiden, zu tun.
    Während die angebliche durch den Zellkern exprimierte mRNA aus den Leberzellen dem zu Folge eine ganz andere Schwanzlänge hat und zudem nicht segmentiert ist. Die Schwanzlänge von mRNA-Transkripten beträgt in Eukaryoten bis zu 250 Adenine, je nachdem wie oft das Transkript in den Ribosomen translatiert werden soll, also wie wichtig es gerade ist. Wenn es nicht weiter wichtig ist, dann ist die Schwanzlänge eher sehr kurz. Bei einer Länge unter 8 oder 18 Adenine (muss ich nochmal recherchieren) würde keine Translation am Ribosom stattfinden, also kein Spike-Protein entstehen. Das hängt mit eIF4 und eIF2 eukaryotischen Initiationsfaktoren zusammen, da der Poly(A)-Schwanz und das 5′-UTR Ende an der Verkappung gleichzeitig durch diese Proteine gebunden werden und eine Mindestlänge an Adenine vorhanden sein muss.

    Bevor man solche Verdächtigungen mit könnte, hätte u.s.w. macht, sollen die Wissenschaftler unbedingt eine durch die Leberzellen transkribierte Spike-mRNA auch isolieren und mit dem Impf-mRNA Bauplan bezüglich Modifizierungen , Cap-Strukturen und Poly(A)-Schwanz vergleichen. Dank ! M.frdl.Grüßen

    • rudi & Maria fluegl 9. Dezember 2022 at 17:43Antworten

      Es ist auch begeisternd mit welcher Virtuosität, Leute in ihren jeweiligen Leidenschaften, abgehobenste
      „Fingerspitzenfertigkeiten“ beweisen.
      In Ihrem Fall bin ich nicht mal in der Lage fest zu stellen, wie weit fortgeschritten in Bezug zu durchschnittlichen Fertigkeiten, zu Basiswissen, ihr Text ist!
      Bei künstlerischen Tätigkeiten bin ich in der Lage abzuschätzen, wie weit meine Möglichkeiten zur Umsetzung von Phantasien, Ideen Bildern, die im Bewusstsein als hoffentlich Spitze eine Eisberges aufblitzen, gediehen sind und eine Weitergabe an andere auch möglich ist!
      Ich bilde mir eine gewisse Überschaubarkeit ein.
      Sie nehmen sich aber ein Thema vor, dass die „Natur“ die „Evolution“ aufgibt!
      Ein Gebiet, dass gezeigt hat, dass zu jeder scheinbar gelösten Frage, viele neu auftauchen.
      Wir können nicht mal sagen mit welchen exponentiellen Faktoren das geschieht.
      Ihre selbstgewählte Großartigkeit in Ehren, ich befürchte abe,r Sie kratzen notwendigerweise auch nur an Wirklichkeiten herum.
      Vor allem ist mir Ihre Kernaussage fremd!
      Die anderen Kratzebuben haben entscheidendes Vergessen. Oder was?
      Effekt Nummer eins ist doch mal , dass festgestellt wurde, dass etwas geschehen kann das rundherum geleugnet wurde.
      Wie es auf diesen, in der Wissenschaft oft passierten Wegen in uferlosen, durch unsere Kausalketten nicht mehr beschreibbaren, Wirklichkeiten weitergehen könnte, wissen auch Sie, a priori nicht.
      Sie sind ja hoffentlich ein Mensch!
      Ein Mitmensch, der andere in die selber gewählten Höhen mit zu nehmen versucht.
      Bei mir haben sie fürs erste mal versagt.
      Rudi Fluegl

    • HelmutK 10. Dezember 2022 at 11:52Antworten

      Auch sehr unwahrscheinliche Prozesse, die einen dazu verleiten anzunehmen, Auswirkungen derselben seien nicht möglich können trotzdem sichtbar werden wenn:

      sie in extrem vielen Systemen gleichzeitig ablaufen (wenn in nur einem Millionstel Teil der vielen Billionen Zellen, die Spikes exprimieren, eine Genexpression stattfindet, dann hat man viele Millionen Zellen im Organismus die dauerhaft Spikes exprimieren und Schaden anrichten)
      sie über lange Zeit weiterlaufen (wird das eingeschrieben Gen dauerhaft zur Synthese von Spikes genutzt oder irgendwann deaktiviert?)

      Das über Monate anhaltende Shedding beweist, das umprogrammierte Zellen die weiterhin Spikes exprimieren vermutl. noch jahrelang im Organismus verbleiben.

      • Karandasch 11. Dezember 2022 at 1:22

        Das von Ihnen genannte anhaltende Shedding beweist eben nicht, dass das Impf-Spike-Gen aus RNA-Sequenzen in die menschliche DNA als DNA-Sequenz eingeschrieben ist und von dort aus durch die Genexpression ein neue mRNA-Transkripte erzeugt werden, welches die gleiche RNA-Sequenz wie die Impf-mRNA-Sequenz hat.
        Die Wissenschaftler müssen eben mal Exosomen aus dem Blut von mRNA-Geimpften ernten und die dort enthaltenen mRNA’s mit dem PCR-Test vermehren. Dabei muss man den Primer in einem zweiten PCR-Test so ansetzen, dass man nur den Sequenzbereich des Poly(A)-Schwanz analysiert.
        Das ist nur ein Vorschlag von mir, dafür gibt es Experten. Fakt ist, dass der Poly(A)-Schwanz von der Impf-mRNA ein anderer ist, als der Schwanz von einer synthetisierten mRNA aus dem menschlichen Zellkern, welches ebenfalls für das Spike codiert.
        Solange man nur die eine Sequenz findet, gibt es keine unendliche Spike-Produktion im menschlichen Körper durch die Einschreibung der Impf-mRNA durch Reverse-Transkription in die DNA. Das muss endlich mal in den Schädel rein !!!
        Wenn man die Impf-mRNA’s noch so lange nachweisen kann, und hier geht es um Billionen, dann weile diese Impf-mRNA’s noch woanders im Körper gespeichert werden. Eben in diesen Exosomen die wie Taxis fungieren. Exosomen nehmen auch fremde Viren-RNA im Zytoplasma auf und transportieren diese nach der Exozytose in weit entfernte Regionen im Körper. Deswegen kommt es dann noch mal zu einem Anstieg des Nachweises an Impf-mRNA’s bzw. dem Spike-Protein. Und im übrigen baut sich das Spike in den Zellen nicht ab, es ist toxisch in seinen Faltungen u. verbleibt anscheinend so lange in der Zelle bis der programmierte Zelltod eingeleitet wird. Deswege auch dieses plötzlich-und-unerwartet bzw. dieser Drehtod den man an öffentlichen Cams gut sehen kann. Wobei dort die Ursache an den unnatürlichen Blutgerinnseln viel wahrscheinlicher ist.

        Ich würde ja gern Studienleiter machen in so einem Wissenschaftler Team, aber so lange man mich nicht ran läßt bleibt es eben nur bei Vermutungen, dass die menschliche DNA nun fortan ein Spike-Protein auf Lebzeiten produziert – sorry.

      • HelmutK 11. Dezember 2022 at 12:42

        „Wenn man die Impf-mRNA’s noch so lange nachweisen kann, und hier geht es um Billionen, dann weile diese Impf-mRNA’s noch woanders im Körper gespeichert werden.“

        Letztendlich weis man dann nicht ob das Shedding aus Speicher-Depots, oder aus umprogrammierten Zellen, oder was auch immer gespeist wird. Würden diese aus Speicherdepots stammen, dann sollte die Menge mit Leerung der Depots doch alsbald auf Null sinken? Stattdessen sinkt das Shedding aber zuerst schnell ab, um dann langanhaltend auf niedrigem Niveau zu verbleiben.

        Zu unserem Glück hat der Organismus Wege gefunden um das Teufelszeugs schnell loszuwerden und verpackt es dazu in die Exosome.

        Wer kann bei den ganzen unerforschten Vorgängen behaupten das alles sei unbedenklich? Wieso überhaupt ziemlich unkalkulierbare Risiken eingehen für nix und wieder nix?

        Mir ist egal was andere behaupten. Ausgerechnet den toxischsten und mutagensten Teil des Virus massenhaft und in voller Absicht vom Körper produzieren zu lassen kann nicht sinnvoll sein. Außer für Selbstmörder aber für die gibt es bessere Alternativen.

      • Karandasch 11. Dezember 2022 at 15:22

        HelmutK
        11. Dezember 2022 at 12:42
        Wie lange die mRNA’s in den Exosomen verweilen kann ich im Moment nicht sagen. Da müßte ich jz nochmal die Dissertation lesen:
        „Modifizierung und Charakterisierung von Exosomen als therapeutisches Transportsystem“
        Dissertation
        zum Erwerb des Doktorgrades der Humanbiologie
        an der Medizinischen Fakultät der
        Ludwig-Maximilians-Universität zu München

        Auf jeden Fall gefällt mir, dass Sie sich damit auseinander setzen und es Ihnen nicht so egal ist.
        Ich selbst habe zwei Kinder, das Mädel 18 in Berufsausbildung Krankenschwester und der Junge 20 beim Bund. Beide mRNA geimpft. Mein Einfluss auf die Kinder war gleich = 0. Ihre Mutter ebenfalls in der Heimpflege schon den 1. medizinischen Notfall gehabt. Was soll man dazu noch sagen ?

  5. Jan 9. Dezember 2022 at 15:13Antworten

    Von Bhakdi gibt es die Befürchtung, wenn ich es richtig verstanden habe, dass die Autoimmunreaktion, die auf die Spike-Produktion folgt, die kleinen Blutgefäße zum Verstopfen bringen. Das führt dazu, dass Teile des Gehirns absterben, samt der enthaltenen Informationen.

    Wenn das so stimmen sollte, werden wir eine Gesellschaft von Zombies. Wenn die Spike-Produktion zusätzlich vererbt werden sollte, sind alle Abstammungslinien von Geimpften dauerhaft zu Zombies geworden.

    Allein die Möglichkeit ist so ungeheuerlich, dass man vielleicht eine Sekunde darüber nachdenken sollte, bevor man die nächsten Impffanatiker wählt.

    • Die hören nicht auf... 9. Dezember 2022 at 16:56Antworten

      War das so beabsichtigt?

      Degenerierte, kranke, geschwächte Menschen, leicht zu manipulieren und zu lenken, die der geplanten Weltregierung wenig bis gar keinen Widerstand entgegensetzen können, da sie rund um die Uhr mit sich selbst oder den zu pflegenden Angehörigen beschäftigt sind.

      Wer hat diese Seren als sicher und wirksam propagiert unters Volk gemischt? Diejenigen sind noch in höchsten Ämtern aktiv! In Österreich ebenso wie in anderen Ländern. Und sie sind sich ihrer Sache und ihrer Person sehr sicher.

      Sämtliche Themen, Beiträge, die heute auf tkp online gestellt wurden, handeln von Ethik, Moral, das Göttliche, das durch das Böse eliminiert wird.

      Wenn man bedenkt, dass 2/3 oder 5,4 Milliarden Menschen weltweit diese Seren im Körper haben, wird das Ausmaß der Zerstörung erst so richtig bewusst. Besonders in Hinblick des von Ihnen angesprochenem Gendefekts bei der Nachkommenschaft, sofern diese geboren wird.

      Wenn man noch die Überlegung der Spike-Protein Übertragung bei Bluttransfusionen von Geimpften auf Ungeimpfte miteinfließen lässt, sowie die These der Übertragung der Spike-Proteine der Geimpften auf Ungeimpfte durch Speichel beim Küssen oder sexuellen Kontakt dann ist das Ende der Fahnenstange für zukünftige gesunde, kräftige Völker jetzt schon erreicht.

      „Die“ haben ganz genau gewusst, was mit dieser Flüssigkeit in menschlichen Körpern passieren wird.
      „Die“ haben lange genug daran getüftelt wie und womit sie den maximalsten Schaden der Menscheit zufügen können.

      Jetzt Studien über zerstörte Herzen, Leber, Gehirne, Lungen, Gefäße…auf den Markt zu schmeißen oder jetzt einen Auftrag zu geben wie und was im Zusammenhang mit dieser Gülle zu forschen ist, ist eine zu späte bodenlose Frechheit.

      Warum ist dieses Zeug noch am Markt?
      Warum wird dieses Zeug noch verspritzt?
      Warum laufen „Die“ alle noch frei herum?

      • Wahrheitssuchende 9. Dezember 2022 at 20:55

        Wo kein Richter da kein Kläger und wie Fr Murksel schon sagte, dies ist eine politische Entscheidung. D.h es ist keine medizinische, also hat man alles einkalkuliert und es ist so geplant, sonst wäre diese Plörre schon längst gestoppt worden und man hätte brauchbare Daten. Bei dem Vorhaben stören aber brauchbare Daten, deswegen ignoriert man auch Studien, die dem Narrativ widersprechen.

      • Jakob 10. Dezember 2022 at 19:14

        Die hören nicht auf…
        9. Dezember 2022 at 16:56Antworten

        Warum laufen die alle noch frei rum ?
        Eventuell weil ihre eigenen Thesen einem ziemlich wirren Geisteszustand entspringen?
        Darum werden die auch weiterhin frei rum laufen und sie immer tiefer in ihrem selbstgemachte Sumpf versinken.

    • brigbrei 9. Dezember 2022 at 17:54Antworten

      @Jan 9. Dezember 2022 at 15:13
      “werden wir eine Gesellschaft von Zombies”

      Da ich Dr. Bhakdi als über alle Zweifel erhaben betrachte, die Entwicklung des Great Reset, des Transhumanismus und die WHO-Pläne zur Übernahme der Weltherrschaft und noch vieles mehr seit Jahren aufmerksam verfolge, bin ich sicher, dass wir uns in naher Zukunft in einer Zombie-Gesellschaft wiederfinden – die Weichen sind gestellt, und die Masse macht (freiwillig) mit.

      Auch folgend kann man über die fatalen Folgen der “Impfung” nachlesen, dass sich die Pfizer-mRNA in die DNA integriert, ergänzend zu den zahlreichen, hervorragenden Artikeln von Dr. Mayer:
      https://uncutnews.ch/die-schlimmsten-befuerchtungen-sind-wahr-geworden-pfizer-mrna-integriert-sich-in-ihre-dna/

      “Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: Pfizer mRNA integriert sich in Ihre DNA” – 1. März 2022 – Eine neue Studie ist erschienen: https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73

      “Intrazelluläre reverse Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in der menschlichen Leberzelllinie. Die Laborstudien zeigen, dass sich der mRNA-Impfstoff in die menschliche Zell-DNA einfügt. Das bedeutet, dass eine einmalige Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff die DNA der betroffenen Zellen dauerhaft verändert.”
      Quelle: https://thecovidworld.com/worst-fears-realized-pfizer-mrna-integrates-into-your-dna/

      Der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough bezeichnet Ergebnisse der neuen Corona-Impfstoff-Studie als „besorgniserregend“ – auf einer Tagung in Pennsylvania am 13. März 2022
      https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35148837/

      „Diese Studie zeigt, dass sich die Boten-RNA Monate nach Erhalt des Impfstoffs in den Lymphknoten befindet. Das ist bewiesen“, sagte McCullough. „Die Impfstoffe verlassen den Körper nicht. Sie werden nach 60 Tagen in den Lymphknoten gefunden. Der Gedanke im Briefing-Buch der FDA war, dass diese Impfstoffe für ein oder zwei Tage im Körper bleiben, eine Immunität erzeugen und dann herauskommen würden.“
      Er verwies auch auf eine im Februar 2022 veröffentlichte schwedische Studie, die zeigt, dass der mRNA-Impfstoff in der Leber in DNA umgewandelt wird. Dies wird auch als reverse Transkription bezeichnet:
      https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73

      Dr. McCullough zitierte ein weiteres Papier, das im Februar 2022 von einem Forscherteam unter der Leitung der außerordentlichen Professorin Yang De Marinis am Department of Clinical Sciences der Universität Lund, Schweden, veröffentlicht wurde, das zeigt, dass eine „umgekehrte Transkription“ stattfindet – das heißt, ein Enzym erstellt eine Kopie davon: DNA aus RNA.
      https://www-mdpi-com.translate.goog/1467-3045/44/3/73?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

      Professorin Yang de Marinis:
      https://portal-research-lu-se.translate.goog/en/persons/yang-de-marinis?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp

  6. Hermann 9. Dezember 2022 at 14:53Antworten

    @meMO an m(D)ich selbst

    Niemand ist Vollkommen. Wenn man immer ein Haar in der Suppe finden will, findet man sie, auch wenn es eine Einbildung ist.

  7. G. Kanten 9. Dezember 2022 at 14:49Antworten

    Wundert mich nicht, denn genau diese Herz, Gefäßen, Gehirn und anderen Organen verursacht diese mRNA-Impfung und deswegen wurde sie nie zugelassen für Krebspatienten. Erstaunlich, dass durch die Politik-Panikpandemie diese trotzdem als Notfallzulassung an die Menschheit verabreicht wurde. Leider wird die Wahrheit immer noch hinter dem Berg gehalten was sie noch alles anrichtet und weiter Menschen aus ihrem Leben gerissen werden. Viele meiner Bekannten haben das leider nicht überlebt. Bei denen betraff es Leber, Herz, Lunge und Gehirn. Werden jemals diese Babys und Kleinkindern noch das 40 Lebensjahr erreichen? Denke nicht. Schäden werden zunehmen. Was für ein Wahnsinn um uns herum gibt.

    • Wahrheitssuchende 9. Dezember 2022 at 21:02Antworten

      Ich habe auch Angst um mein Enkel, dass gerade geboren wurde, anscheindend gesund, sagen die Ärzte , ich befürchte aber dass die Schäden durch die Gen- Plörre der Mutter + Vater noch nicht sichtbar sind. Ich bin jetzt schon traurig, darüber das das Kind wahrscheinlich viel im Kh sein wird oder auch nicht lange lebt. Ein anderer Gedanke ist, was wenn die Eltern versterben, was passiert dann mit dem Kind? Ich befürchte leider das ich als Großmutter das Kind nicht groß ziehen darf, weil zu alt oder aus anderen Gründen die dann erfunden werden. Gruselige Vorstellung, was diese armen Kinder für eine Zukunft haben, ich mag es mir gar nicht vorstellen.

  8. meMO an mich selbst 9. Dezember 2022 at 14:49Antworten

    Sorry, ich konnte den Bericht nicht zu Ende lesen.

    Ich akzeptiere alle möglichen Flüchtigkeitsfehler oder Unkonzentriertheiten. Schließlich geht es um das Argument. Aber dieser Artikel hätte unbedingt einen Lektor gebraucht, um nicht all seine (wohlgemeinte) Seriosität zu verlieren.

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