Impf-Anzeige in der Schweiz – Infobrief an Ärzte und verantwortliche Stellen

28. November 2022von 2,1 Minuten Lesezeit

Die Anzeige von Impfgeschädigten gegen die „Swissmedic“ schlug auch im Mainstream auf. Eine private Initiative versucht nun, Impfärzte und verantwortliche Stellen zu informieren. 

Mitte November veröffentlichte die Gruppe von Impfopfern die Strafanzeige gegen die Schweizer Zulassungsbehörde „Swissmedic“ und Impfärzte. Die 300-seitige Anzeige – TKP hatte berichtet – sorgte für größere Aufregung und bringt an verschiedenen Stellen Bewegung in die Sache. So ging im Rahmen der Anzeige der schweizerische „VereinWIR“ in die Offensive und versucht mittels eines Briefes die Impfärzte über die Anzeige zu informieren. Bereits vergangene Woche seien „alle impfenden Ärzte, Impfstellen, Apotheker etc. im Kanton Bern“ per eingeschriebenem Brief über die erfolgte Strafanzeige gegen die Swissmedic informiert worden.

Verantwortung übernehmen

Im Brief – der als Vorlage auf der Seite des Vereins abrufbar ist – heißt es unter anderem:

„Ich erlaube mir, Ihnen den „Executive Summary“ der Kanzlei Kruse/Zürich beizulegen, in dem die entsprechende Strafanzeige gegen die Swissmedic zusammengefasst wird. Diese Anklage ist sehr fundiert und absolut seriös. Sie finden die vollständige Rechtsschrift inklusive Strafanzeige, Evidenzreport und Schlüsseldokumente auf https://coronaanzeige.ch/

Wenn Sie die aktuellen Krankenstände, die Entwicklung der Übersterblichkeit und den Geburtenrückgang beachten, ist seit Juli 2022 (Zeitpunkt der Eingabe der Strafanzeige) nochmal einiges an Verdachtsmomenten zusätzlich zustande gekommen.

Ich bitte Sie höflich, sich Ihrer Verantwortung als Mensch, Apotheker und Geschäftsführer bewusst zu werden und appelliere an Sie: Bitte prüfen Sie diese Unterlagen, sistieren Sie unverzüglich den Einsatz dieser Arzneimittel in Ihrem Unternehmen und helfen Sie mit, die Gesellschaft aufzuklären und das Ganze aufzuhalten.“

Der Verein ruft die Menschen auf, auch in ihrem Kanton aktiv zu werden. Dieser übernehme auch die Kosten für die eingeschriebenen Briefe und hält es auch für wünschenswert, wenn weitere Stellen, etwa Spitäler oder Medien durch ein entsprechendes Informationsschreiben aufgeklärt werden. Obwohl über die Anzeige auch bereits im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, etwa im SWR, berichtet wurde, ist nicht zu erwarten, dass die Information bereits die Breite der Bevölkerung erreicht hat. Der Kern des Vorwurfs: Swissmedic hat die neuartigen mRNA-Stoffe zugelassen, „obwohl die gesetzlichen Mindestvoraussetzungen dafür nicht gewährleistet sind“, so der Züricher Anwalt Philip Kruse, der die Geschädigten vertritt. Zudem sei keine Produktüberwachung übernommen worden, die dem Risiko entsprochen hätte.

Bild BlogtrepreneurLegal Gavel (27571702173)CC BY 2.0

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9 Kommentare

  1. Dr. No 28. November 2022 at 16:46Antworten

    Sollten solche Anzeigen jemals offene Ohren bei der Justiz finden, wird die Verantwortung letztendlich bei den impfenden Ärzten hängen bleiben, das soll auch jeden Arzt klar sein. Die Politiker, die selbsternannten Experten und die Mainstream Medien-Verbrecher werden sich abputzen, abhauen und jegliche Verantwortung abstreiten, letztendlich heißt das in der deutschen Kultur “Befehl ist Befehl”, was bestimmte historische Ereignisse erklärlich macht. Dafür gab es für jeden Impfarzt und Impfärztin in Österreich bis 150€ prostunde Honorar, was natürlich noch versteuert und ein Teil davon in den Ärztekammerbeitrag einfließen wird. Ich hoffe stark dass ich einen Schuldurteil, noch in diesem Leben, erleben darf.

  2. Peter Pan 28. November 2022 at 11:43Antworten

    Tippfehler: Statt „SWR“ sollte es „SWF“ heißen.

    Ich glaube, dass eine Strafanzeige gegen die Swissmedic nicht ausreichen wird. Die wirkt bestenfalls als Blitzableiter für all die Ärzte und sonstigen Verantwortlichen. Der irrsinnige Spritzmitteleinsatz wird erst dann beendet, wenn diese Personen ihr Handeln verantworten müssen und die verfassungswidrigen Zertifikate samt aller Maßnahmen verboten werden.

    Derzeit läuft wie von der EU Kommission verkündet die Kampagne des Spritzmitteleinsatzes weiter. Sie wurde sogar ausgedehnt auf die Gruppe und RSV, mit dem erklärten Ziel, dass die Zertifikate etabliert werden. Solange Ärzte sich unbestraft auf ihre eigene Ignoranz und Dummheit unter Verweis auf irgendwelche Kommissionen berufen können, wird sich nichts ändern.

    Auch für die Zukunft ist es besonders wichtig, dass Ärzte nicht weiter zu Helfershelfern der Verbrecher hinter den Konzernen werden.

    Die Zertifikate müssen weg.

    • R. Gianesin 28. November 2022 at 12:49Antworten

      Das ist alles richtig was Sie schreiben. Das Problem ist aber, dass in ganz Europa der Großteil der Bevölkerung schon geimpft ist. Noch immer haben sich 50% der Österreicher eine 4. Spritze geben lassen. Die Katastrophe ist schon längst angerichtet. Wir werden in den nächsten 3 Jahren enorme Sterbefälle und Impfschäden sehen. Das wird Auswirkungen haben, die wir uns momentan noch gar nicht vorstellen können. Deshalb ist es meiner Meinung nach mittlerweile fast irrelevant, ob noch weiter geimpft wird, ob die Maßnahmen gelten oder nicht. Natürlich muß sofort alles beendet werden, keine Frage. Natürlich müssen die zur Verantwortung gezogen werden, die das verursacht haben. Aber die Menschen sind schon geschädigt, das läßt sich auch nicht mehr rückgängig machen und das wird schlimm werden. Das können wir nicht mehr aufhalten. Daher wäre es wichtig, sich damit zu beschäftigen, was das bedeutet, wenn viele Menschen sterben oder arbeitsunfähig sind u daher ganze Systeme zusammen brechen werden. Vorallem unser Gesundheitssystem, wo ja die meisten geimpft sind. Das sind jetzt die dringlichen Fragen, denke ich.

      • Peter Pan 28. November 2022 at 13:44

        Selbst wenn man die bisher veröffentlichten Todeszahlen bzgl. des Meldeanteils korrigiert, kommt man auf eine Todesrate durch den Spritzmitteleinsatz, die 10 mal höher ist als die durch den Kraftfahrzeugverkehr. Jedes Opfer ist eines zu viel. Ein Massensterben ist das noch nicht. Aussagen über die nächsten 3 Jahre sind bestenfalls Spekulationen.

        Unabhängig davon halte ich es für notwendig, dass der Spritzmitteleinsatz und die daran gekoppelten Zertifikate so schnell wie möglich verboten werden und nicht wie bisher, mit Lügen gerechtfertigt, fortgesetzt werden. Noch einmal: Die EU Kommission hat bereits die Fortsetzung des Spritzmitteleinsatzes bis Ende 2023 verkündet, ausgeweitet auf Grippe und RSV. Erklärtes Ziel ist die dauerhafte Etablierung der Zertifikate. Der Irrsinn muss so schnell wie möglich gestoppt werden, um weiteren Schaden zu verhindern.

        Die nächste Katastrophe wurde von der WHO bereits angekündigt: Die unter dem Deckmantel der Gesundheit als „ethisch vertretbar“ dargestellte Manipulation des menschlichen Erbguts. Die Bande hinter der WHO veröffentlicht so etwas nicht, wenn die es nicht so meinen. Der bisherige Spritzmitteleinsatz ist erst der Anfang. Dem müssen wir ein Ende bereiten.

      • Hans H. 28. November 2022 at 14:49

        Die 4. Spritze haben sich gerade einmal 15% der Österreicher geben lassen. 50% haben lediglich noch einen „gültigen Impfstatus“. Das sind meist 3fach Geimpfte von denen sich aber kaum noch jemand die 4. Spritze holt.

      • Wast 28. November 2022 at 16:29

        Ich schließe michmeinen Vorredner (bzw. -schreiber) Peter Pan an. Jetzt schon von einem Massensterben zu sprechen erscheint mir überzogen, was aber einer sofortiger Beendigung des Experiments nicht entgegensteht.
        Es muss endlich damit begonnen werden, die neue Sachlage anzuerkennen, und dann gemeinsam nach Lösungen zu suchen…
        Auch wenn es ggf. nur 1/3 oder 20% der geimpften betrifft, würde es unser Leben vollkommen auf den Kopf stellen, wenn diese innerhalb der nächsten 1-2 Jahre nicht mehr „arbeitsfähig“ wären.
        Die Hoffnung ist ja, dass durch falsche Lagerung etc. sich einige Bestandteile der „Nebenwirkungen“ auch aufgelöst haben…

      • asisi1 29. November 2022 at 9:43

        Die wirklichen Folgen dieser Spritzerei werden wir erst in ein paar Jahren zu spüren bekommen. Denn da wird der Krankenkassenbeitrag explodieren. Heute schon bekommen die KK Hilfe aus Steuergelder. Die Politik braucht Zeit, um sich durch weitere Lügen rein zu waschen.

    • Georg Uttenthaler 28. November 2022 at 15:43Antworten

      Zusätzlich zur PK. gegen die hoch bestochene Swissmedic (nachweislich!) ist auch die PK. der MWGFD. sehenswert mit hoch karätigen Teilnehmern, die der Sache auf den Grund gehen und gute Ansätze aufzeigen!!! Es wird eine Therapeuten- Vermittlung zur Gutachten- Erstellung für Impfgeschädigte in Deiner Nähe angeboten!!! Wer zum Impfarzt geht und klagt sein Leid, ist an der falschen Adresse und sie denunzieren Dich als „Psychopath“. Eine Riesen Frechheit!!!
      Dort hält auch Beate Bahner ein Referat über den Strafrahmen der Impfärzte!
      https://www.mwgfd.org/2022/11/pressekonferenz-mwgfd/

    • Aurelian 28. November 2022 at 18:18Antworten

      Unbedingt das neue Bhakdi-Interiew anschauen, laut neuesten Obduktionserkenntnissen richtet die mRNA-Impfung im Gehirn (und Herz) in den kleinen Kapillaren Mikro-Schäden an (die aber nicht folgenlos bleiben), und vermutlich sind das keine Einzelfälle, sondern eher die Regel.
      https://rumble.com/v1xb2fi-mit-lichtgeschwindigkeit-zur-selbstanklage-interview-mit-prof.-bhakdi.html
      Hier der Obduktionsbericht: https://www.mdpi.com/2076-393X/10/10/1651

      PS: Der Schweizer Rundfunk heisst SRF und nicht SWR noch SWF.

      Ob dabei wirklich was rauskommt, bin ich gespannt und nur mässig optimistisch.

      Grüsse aus der Schweiz

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