Pfizer Vorstand: mRNA-Impfstoffe für Kinder verfehlen 50 Prozent Ziel

16. Mai 2022von 1.7 Minuten Lesezeit

Bei den Impfungen für Kleinkinder geht es in den USA um Haftungsfreistellung. Diese wird erreicht, sobald ein Impfstoff für wirklich alle Altersgruppen zugelassen ist. Für die FDA, und wohl auch für andere Zulassungsbehörden, gilt aber als Mindestanforderung eine Wirksamkeit von 50%.

Der ehemalige FDA Beamte Scott Gottlieb, der zu Pfizer in den Vorstand gewechselt ist, erklärte in einem TV-Interview, dass man diese Ziel in den Studien nicht erreicht habe. Das trifft auch auf Moderna zu. Laut den Aussagen von Gottlieb haben beide angeblich 40% „Wirksamkeit“ erreicht. Es helfe aber doch um Kinder vor schweren Verläufen zu schützen, und er hoffe, dass sich die Zulassungsbehörden der Ansicht anschließen werden.

Gestern habe ich über eine vorige Woche veröffentlichte Studie berichtet, nach der die Wirkung bei 12- bis 15-jährigen Jugendlichen bereits nach 18 Wochen negativ ist. Dazu kommt, dass die ersten 5 bis 8 Wochen nach der Erstimpfung nicht gezählt werden, aber eine erheblich höhere Anfälligkeit gegen Infektionen bekannt ist.

Negative Wirkung kann es nicht geben, es handelt sich um eine Schwächung des angeborenen Immunsystems. Einem kurzen und noch dazu geringeń Schutz steht eine wesentlich längere und möglicherweise sogar dauernde Schädigung des angeborenen Immunsystems gegenüber. Folge ist eine höhere Anfälligkeit gegen alle Arten von Infektionen und Krnakheiten.

Dazu kommen insbesondere bei Pfizer massive Unregelmäßigkeiten in den ersten Zulassungsstudien. Man hat eine große Zahl von vermuteten Fällen von Infektionen ausgeschlossen. Der Co-Herausgeber des The British Medical Journal Peter Doshi, hatte bereits im Januar 2021 darauf hingewiesen, dass ohne diesen Trick nur eine Wirksamkeit von 19 bis 29 Prozent zu ermitteln wäre.

Und weiter kommen die massiven Nebenwirkungen dazu, wie sich nun in den durch Gerichtsbeschluss erzwungenen Veröffentlichungen von Daten zeigt.


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15 Kommentare

  1. rudi & Maria fluegl 16. Mai 2022 at 14:05Antworten

    Palindranna@
    Wie gut dass wir warten müssen und nicht von vornehinein die Behauptung aufzustellen brauchen, dass sie umfallen …!
    Ihre Gesinnungsgenossen versuchten das wenigstens durch Statistik, empathiefrei hin zu bekommen!
    Und wir bitten auch um Entschuldigung dafür, dass wir in quasi „Berufsbetroffenheit“ nicht vor uns hinsabbern wie der „Pawlowsche Hund“ wenn Trauerglocken geläutet werden indem die Sündenböcke am Klöppelseil aufgehängt werden!
    Es zeigt sich immer mehr der Zusammenhang bezüglich „Heiligenschein“ und „Verantwortung!
    Die Verwechslung der Reihenfolge von Substantiva.
    Wie gut, dass Ihnen das durch Palindromwahl nicht passieren kann!
    Rudi Fluegl

  2. anamcara 16. Mai 2022 at 11:12Antworten

    „Über die Verwendung der mRNA-Impfstoffe Pfizer und Moderna COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen“
    von Sucharit Bhadki, Michael Palmer und Wolfgang Wodarg

    Dieses aktuelle Dokument * enthält eine umfassende Nutzen-Risiko-Analyse des Einsatzes der COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna bei Kindern und Jugendlichen.

    Darin wird argumentiert, dass die Impfstoffe

    nicht notwendig sind, da das Risiko einer schweren Erkrankung oder eines Todes durch COVID bei Kindern und Jugendlichen sehr gering ist;
    sich in klinischen Studien nicht als wirksam erwiesen haben, auch nicht in kürzlich veröffentlichten Studien über die inzwischen vorherrschende Omicron-Variante;
    sich nicht als sicher erwiesen haben; im Gegenteil, es gibt zahlreiche Hinweise auf schwerwiegende Schäden durch die Impfung.

    Das Dokument befasst sich auch mit dem Risiko der Genotoxizität der mRNA-Impfstoffe, die nach den jüngsten experimentellen Nachweisen ihrer Integration in das Genom der Wirtszellen als dringend erforderlich angesehen werden muss.

    Das Dokument ist im PDF-Format auf Deutsch und Englisch verfügbar.

    *https://doctors4covidethics.org/on-the-use-of-the-pfizer-and-the-moderna-covid-19-mrna-vaccines-in-children-and-adolescents/

  3. Kriegsgegner 16. Mai 2022 at 11:08Antworten

    Es ist nunmehr offensichtlich, dass gerade in den Ländern, in denen sich die Regierungen in punkto Corona-Panikmache am weitesten hinausgelehnt haben, auch eine Impfpflicht folgen musste oder versucht wurde (Italien, Österreich, Deutschland).
    Selbstredend natürlich nicht aus Gründen der Volksgesundheit, sondern einzig und allein aus dem Grund, weil dann der Staat für sämtliche Folgeschäden haftbar gemacht werden kann, und nicht die Pharma-Konzerne. So sind sie nun mal unsere Politiker, unsere Regierungen. Sie arbeiten nicht für ihre Wähler, schon gar nicht im Sinne der Gesundheitsförderung. Nein, ihre nunmehr evident gewordenen Ziele sind neben der Schädigung unserer Gesundheit auch die grösstmögliche Schädigung der Wirtschaft. Sie tun alles nur Erdenkliche um sich ihre eigenen Taschen vollzustopfen und jeden möglichen Schaden (in diesem Fall die Haftung für Impfschäden) von ihren Auftraggebern abzuwenden, von denen sie sich haben korrumpieren lassen.

  4. Hans H. 16. Mai 2022 at 9:35Antworten

    Man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass es hier um eine Infektionskrankheit geht, an der KEIN EINZIGES gesundes Kind oder Jugendlicher stirbt! Es ist vollkommen irre und unverantwortlich deswegen Kinder und Jugendliche mit einem experimentellen Impfstoff zu impfen, der NACHWEISLICH selbst in den geschönten, untererfassten offiziellen Zahlen schon Impftodesfälle verursacht hat. Vollkommen egal ob der Impfstoff 40%, 50% oder 60% Wirksamkeit (für wenige Wochen) gegen die Symptome eines milden grippalen Infekts hat. Die CoVid-Impfung für Jugendliche und Kinder ist der Ausdruck einer kranken Gesellschaft, die unter der Panikmache der Pharmaindustrie und der Politik jegliche Vernunft und Verstand verloren hat.

    • Al 17. Mai 2022 at 10:45Antworten

      Sehr richtig. Dazu auch: Ich kapier auch eines nicht: selbst hier, auf diesem kritischen Blog, taucht immer wieder die Behauptung auf, die Impfungen würden zeitweilig einen positiven Effekt haben. „swiss policy research“ versteigt sich sogar zu der Behauptung, wortwörtlich: „Covid-Impfstoffe bieten einen sehr hohen, aber schnell nachlassenden Schutz vor schweren Erkrankungen.“

      Nun ist es aber nachgewiesenermaßen so, dass die ersten Wochen nach der „Impfung“ die Anfälligkeit der „Geimpften“ erhöht ist, sie vermehrt krank werden, und zwar von allem möglichen. Daher werden die „Geimpften“ dann auch noch nicht als geimpft gezählt, womit die Statistiken sauber gefaked sind.

      Also, wir hätten (wenn wir das mal glauben wollten) damit „einen sehr hohen, aber schnell nachlassenden Schutz“, aber davor einen sehr schnell nachlassenden, stark verminderten Schutz. Wie kann da jemand ernsthaft eine insgesamt positiven Wirkung dieser „Impfung“ auch nur andeuten, in Betracht ziehen wollen?

      a) verminderter Schutz gegen ALLE möglichen Erreger die erste Zeit nach der „Impfung“
      b) VIELLEICHT, bei manchen, „einen sehr hohen, aber schnell nachlassenden Schutz vor schweren Erkrankungen“ und wenn überhaupt dann NUR bezüglich Covid
      c) massenhaft dramatische Nebenwirkungen, und völlig unbekannte Langzeitfolgen (bei dem Medikament Contergan dauerte es mindestens DREI JAHRE nach (regulärer!) Markteinführung, bis das zugelassene, best-untersuchte, wissenschaftlich als harmlos abgesegnete Horror-„Medikament“ endlich vom Markt kam)

      Wer angesichts dessen noch von etwas anderem spricht, als von Todes-Injektionen, sondern statt dessen wie swprs weiter dafür wirbt, ist längst verraten und verkauft.

  5. Fritz Madersbacher 16. Mai 2022 at 9:11Antworten

    Was sagt das NIG (= Nationales Impfgremium) dazu? Gibt es für diese Pharmavertreter/-innen überhaupt so etwas wie ein angeborenes, lernendes Immunsystem? Wie es scheint, nicht, darum braucht man sich auch keine Gedanken über seine Beeinflussung oder gar Störung zu machen. Sehr vertrauenserweckend und beruhigend …

  6. suedtiroler 16. Mai 2022 at 9:01Antworten

    die „Impfstoffe“ verfehlen ihr Ziel?
    welches Ziel denn?
    die Kranken (Kunden) von morgen zu schaffen?
    das Ziel werden sie erreichen!

  7. Carsten Rehmhardt 16. Mai 2022 at 8:22Antworten

    Es ist ungeheuerlich, dass überhaupt darüber nachgedacht wird, eine einzige weitere Spritze davon zu setzen. Aber das werden die Gespritzten schon noch regeln. Die, die noch können.

    • Anna 16. Mai 2022 at 8:54Antworten

      @Carsten Rehmhardt
      Die, die noch können.

      Im Ernst?
      Ein kleiner Appell an Alle die sich wünschen, die hoffen und diejenigen die es kaum mehr abwarten können dass die Geimpften umfallen wie die Fliegen.
      Das ist mehr als erbärmlich und ist ein Zeichen eines ganz schwachen Geistes

      • AKP 16. Mai 2022 at 9:25

        @Anna
        Dieser schwache Geist wurde von der Politik gefördert. Zitat von einer Person auf dem Bahnhofsgleis im letzten Jahr während der Apartheidspolitik: „Die Ungeimpften sind mir egal“. Auf der Seite der „Ungeimpften“ haben wahrscheinlich viele Ansichten die im Menschenbild, der zuvor zitierten Person in nichts nachstehen. Aber das wahr ja auch Ziel dieser Gesellschaftsstudie. Es wird interessant anzusehen sollten die Leute wirklich massive gesundheitliche Probleme bekommen und dann mit 70% in der Mehrheit sind. Demokratie und so … Dann kann man wirklich nur noch auf ein Atomunglück hoffen, das alles überdeckt ;)
        Evtl wirkt das ja auch Akzeptanzsteigernd für atomare Kriege .. wer weiß. In diesen Zeiten ist kein Gedanke verrückt genug

      • Sophie 16. Mai 2022 at 10:17

        Ich denke, niemand wünscht sich, dass Geimpfte umfallen wie die Fliegen. Jeder kennt und liebt jemanden, der geimpft ist. Ich gehe weiterhin davon aus, dass schwerwiegende und tödliche Nebenwirkungen selten sind. Wie es schwere und tödliche Covid-Fälle auch sind.

      • Slobodan Covjek 16. Mai 2022 at 10:33

        Das politische Wirken von Virologen ist für Kinder ganz sicher gefährlicher als das Corona-Virus.

      • I.B. 16. Mai 2022 at 11:04

        Wie unterschiedlich doch individuelle Wahrnehmungen sind.
        Ich kenne niemanden, der sich wünscht, dass die Geimpften umfallen wie die Fliegen.
        Genauso könnte man behaupten, die Geimpften wünschten sich, dass die Ungeimpften schwer erkranken und sterben.

        Wenn aber der ehemalige FDA Beamte Scott Gottlieb, der zu Pfizer in den Vorstand gewechselt ist, erklärt: Es helfe aber doch, um Kinder vor schweren Verläufen zu schützen.
        Dann sollte er zuerst Zahlen nennen, wieviele (nicht vor-erkrankte) Kinder denn in den letzten beiden Jahren bereits schwere Verläufe hatten.

    • Kriegsgegner 16. Mai 2022 at 11:31Antworten

      @ Anna,
      niemand erwartet sich hier, womöglich noch voller Schadenfreude, „dass die Geimpften umfallen wie die Fliegen“.

      Tatsache ist vielmehr, dass selbst wenn nur 0,01 % der Geimpften „umfallen“ sollten oder nicht mehr in der Lage sein „könnten“, dazu beizutragen die Corona-Verbrecher ihrer gerechten und unausweichlichen Strafe samt Verbannung in den Orkus der Geschichte zuzuführen, das bisherige Geschehen rund um Corona ein „Jahrtausend-Menschheitsverbrechen“ ist und bleibt!

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