Können oder wollen deutsche Behörden auf fachliche Fragen zur Pandemie nicht antworten? Ein Erfahrungsbericht.

6. Februar 2022von 9.7 Minuten Lesezeit

Ich gebe es zu, ich war gutgläubig. Nicht gegenüber Leitmedien und Presse, da hatte ich lange vor Beginn der Pandemie bemerkt, dass die Qualität der Berichterstattung seit Jahren im Sinkflug war und immer öfter Niveau und Wahrheitsgehalt der früheren DDR Presse erreichte oder sogar unterschritt.

Von Gastautor Dr. Uwe Hannes

Als ehemaliger ö.b.u.v. Sachverständiger für Altlasten wunderte ich mich zwar, warum im Frühjahr 2020 keine systematischen Stichprobenuntersuchungen zur Covid-Ausbreitung erfolgten, warum Lockdown- oder Quarantäne-Maßnahmen nur halbherzig erfolgten, und warum überall die total idiotische Zählweise „an und mit“ Corona verstorben angewendet wurde. Ein Glück, dachte ich spaßeshalber, dass die WHO keine Bekleidungspandemie ausgerufen hat, denn „an und mit“ Bekleidung versterben viel mehr. Achtung, das war nur Satire – man kann statt „an und mit Bekleidung“ auch Schnupfen, Knochenbrüche, Krankenwagen, TV-Programme etc. einsetzen.

Dies soll nur noch einmal die Sinnwidrigkeit der von WHO und Regierungen verwendeten Zählweise verdeutlichen. Erst waren WHO, Politiker und Experten gegen eine Maskenpflicht, dann gab es Provisionsvereinbarungen und schon kam die Maskenpflicht. Ärzte, die auf gesundheitlichen Schäden der Maskenpflicht hinweisen, sind nun in der Minderheit. Die Maskenpflicht wird von der Mehrheit ebenso wenig in Frage gestellt wie vor Jahrhunderten die positive Wirkung der kirchlichen Ablassbriefe. Dummheit oder Gier sind oft plausible Erklärungen für unlogische Entscheidungen. Ich erklärte mir dies alles mit Dummheit und nicht mit Arglist der Verantwortlichen.

Zulassung per Ankündigung

Skepsis zur Impfstoffzulassung war angezeigt, als Minister Spahn im Jahr 2020 einen Monat vorab das Datum des positiven Prüfergebnisses der Impfstoffzulassungsprüfung bekanntgab. Was sollen Behördenangestellte machen, wenn sie Mängel in den Antragsunterlagen feststellen, aber die Regierung das positive Prüfergebnis vorab verkündet hat. Da führt ein Abweichen von der Ministervorgabe zum Knick in der Laufbahn und zu Nachteilen. Mit etwas Glück gibt es keinen Mangel in der Zulassungsstudie. Leider war dem nicht so.

Dennoch war ich bis Oktober 2021 gutgläubig in Bezug auf die Regierungserklärungen zur Pandemie. Deshalb und weil ich ein geschwächtes Immunsystem habe, ließ ich mich auf Rat meines Arztes im Mai und Juni 2021 impfen.

Im September 2021 durfte meine ungeimpfte Frau nicht mit mir mit der offenen Fähre über den Gardasee von Malcesine nach Limone fahren, aber von Limone nach Malcesine schon. Der Besuch einer Burgruine war nicht erlaubt, die Fahrt in einer Seilbahnkabine schon. Was für ein Widersinn, was für eine Apartheid zwischen Geimpften und Ungeimpften. Zur gleichen Zeit wurde das Münster Cluster bekannt, wo sich auf einer 2G Party 22,5% der Geimpften an einem Abend infizierten. Und bereits seit August war zumindest der Fachwelt aus Studien bekannt, dass sich Geimpfte infizieren und in den ersten, ansteckenden Tagen auch ähnliche Virenlasten haben.

Gefährdung durch 2G und 3G

2G und 3G Maßnahmen sind geeignet, Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ernsthaft zu gefährden, weil sie eine falsche Sicherheit vermittelten. Ende September 2021 erkrankte ich an Covid, nicht nur leicht. Im Gegensatz dazu erkrankte die einzige ungeimpfte Person im Haus als letzte und hatte weniger schwere Symptome. Ein Indiz, kein Nachweis. Zuvor begann ich das Thüringer- und das Bundesgesundheitsministerium anzufragen, wieviel mehr Geimpfte gegenüber Ungeimpften geschützt sind und beantragte auch Akteneinsicht in Untersuchungsergebnisse, die den Unterschied belegen. Das Thüringer Gesundheitsministerium antwortete erkennbar falsch mit 95% Schutz vor Ansteckung und verwies auf Nachfrage auf die RKI Homepage.

Ich habe dann RKI, STIKO, Ethik-Kommission, Leopoldina, das sächsische Gesundheitsministerium, weitere Behörden sowie Fraktionen und Abgeordnete von Bund und mehreren Ländern einschließlich Karl-Lauterbach und anderen Impfideologen angeschrieben mit meinen Fragen und kritischen Hinweisen zu 2G und 3G. Auf die Akteneinsicht beim RKI warte ich noch heute und ich erhielt entweder keine Antworten oder nur allgemeine und vorformulierte Antworten bzw. Phrasen, welche zum damaligen Zeitpunkt fachlich nicht mehr haltbar waren. Eine Ausnahme bildete die STIKO, wo mir sofort zur Beantwortung meiner Fragen eine Datei zugesandt wurde, die Grundlage der damaligen STIKO Empfehlungen war.

Unwissenheit bei Behörden?

Eine Frage von mir betraf unplausible Aussagen auf der RKI Webseite vom 13.10.21, 13.00 Uhr. Dort stand folgende fehlerhafte Aussage: „Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert. In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden“. Ich fragte, war die Wahrscheinlichkeit statistisch „signifikant vermindert“ oder kann sie „nicht genau quantifiziert“ werden? Beides geht nicht gleichzeitig.

Später revidierte das RKI diese Aussage. In der Risikobewertung des RKI vom 04.11.2021 heißt es nur noch „Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Impfung auch das Risiko einer Übertragung reduziert, diese aber nicht vollständig verhindert.“ Aus der zuerst behaupteten „starken“ Signifikanz wurde ein „schwaches“ Hindeuten. Und was bedeutet eigentlich eine „unvollständige Verhinderung„. Ein „RKI-Hindeuten“ rechtfertigt keine Diskriminierung durch 2G oder 3G Maßnahmen, erst recht nicht die billigende Inkaufnahme eines erhöhten Gesundheitsrisikos, mit teilweise tödlichen Krankheitsverlauf für vulnerable Geimpfte. Offensichtlich waren und sind 3G und 2G Regeln ausschließlich politisch motiviert unter billigender Inkaufnahme erhöhter Opferzahlen.

2G und 3G sind Schutzmaßnahmen, die bildlich gesprochen vermutlich so wirken, wie wenn man ein Feuer versucht mit Benzin zu löschen statt mit Wasser. Ist gar kein Feuer bzw. Covid Erkrankter da, führen diese Maßnahmen zu keinen Neuerkrankungen. Ist aber ein ansteckend erkrankter Geimpfter auf der 2G oder 3G Veranstaltung vor Ort, wird er sehr wahrscheinlich vulnerable Geimpfte (bei 3G auch Ungeimpfte) anstecken und gefährden. Ich denke, 2G und 3G Maßnahmen sind insofern sogar Brandbeschleuniger der Pandemie. Je mehr Impfversagen es gibt, desto größer ist die Gefährdung durch die vermeintliche, aber untaugliche Schutzmaßnahmen 2G oder 3G.

Auf dem wissenschaftlichen Niveau der „RKI-Hindeutung“ (auch die RKI Begründung vom 14.01.2022 zur Verkürzung des Genesenenstatus basiert auf einem „Hindeuten“) könnte man ebenso folgende Aussage formulieren: Es deutet darauf hin, dass 2G Regeln direkt oder indirekt zu ca. 10% bis 30% mehr Covid-Erkrankungen und mehr Covid Opfern führen. Exakt ist die Hindeutung nicht, aber mit Modellrechnungen lassen sich diese Opferzahlen gewiss genauer abschätzen.

Nach meinem Kenntnis gab es zu keinem Zeitpunkt eine fundierte wissenschaftliche Evidenz zur fachlichen Rechtfertigung von 2G oder 3G Maßnahmen. Die klinische Zulassungsstudie von Pfizer enthält keine Aussagen, inwieweit geimpfte Personen das Virus weiterhin in sich tragen oder verbreiten können. Dies wurde in der Zulassungsstudie gar nicht untersucht oder ausgewertet. Dies ist mit Stand 11/2021 der EMA nicht bekannt (Quelle . EMA/215190/2021 EMEA/H/C/005735).

Aus heutiger Sicht ist festzustellen, dass das damalige Zulassungsverfahren zwei Fakten aufzeigt.

1. Die teleskopierte Vorgehensweise bei der Zulassungsstudie hat vollständig versagt, mehr als ein Grundrauschen zur Effizienz der Impfungen im Vergleich zum Placebo wurde mit dieser Vorgehensweise aus zeitlichen Gründen nicht nachgewiesen.

2. Die aus diesem Grundrauschen zufällig abgeleitete Effizienz einer vermeintlichen Schutzwirkung von 95% war völlig falsch. Da diese Wirksamkeit von weniger als 0,5% (170 Personen) der Studienteilnehmer (gesamt ca. 44.000 Personen) berechnet wurde, hätte die EMA bereits bei der Zulassungsprüfung erkennen können und müssen, dass diese Datenlage im Dezember 2020 noch völlig unzureichend war.

Beruflich hatte ich hunderte von Studien oder Untersuchungen zu prüfen und abzunehmen. Eine derart schwache, unrepräsentative Datenlage wie bei der Pfizer Zulassungsstudie im 4. Quartal 2020 hätte man als wichtige Entscheidungsgrundlage nicht abgenommen, zumindest als Ingenieur. Im Pharmabereich mag das anders und weniger fundiert möglich sein. Zumindest wenn Minister das positive Prüfergebnis vorab öffentlich verkünden. Ich mag es, wenn kein politischer Einfluss auf ein wichtiges Prüfergebnis genommen wird, insbesondere wenn es um die Gesundheit von über 80 Millionen Menschen gehen kann.

Wie erwähnt, sendete mir die STIKO eine Datei mit der RKI Auswertung „Effectiveness of COVID-19 vaccines against SARSCoV-2 infection with the Delta (B.1.617.2) variant: second interim results of a living systematic review and meta-analysis, 1 January to 25 August 2021„. Hier wurden vorliegende Studien zur Wirksamkeit der Covid-Impfungen summarisch zusammengefasst. Diese Unterlage zeigte in den einzelnen Studien ganz erhebliche Unterschiede und Schwankungsbreiten bei der Impfwirksamkeit (9,9% bis 99% oder 23% bis 78%), selbst bei den vom RKI gepoolten und zusammengefassten Daten war die Schwankungsbreite noch enorm. Das RKI berechnete mittlere Impfwirksamkeiten, obgleich die Schwankungsbreiten ein sehr deutlicher Hinweis auf mögliche systematische Fehler oder dynamische Einflussfaktoren waren.

Wichtige Angaben fehlten in der Unterlage, z.B. wie und wo die Gruppe der einmalig Geimpften bis zum angenommenen vollständigen Impfschutz 2D + 14 Tage bewertet wurde oder ob die Beobachtungszeiträume der Gruppen jeweils gleich waren. Auf dieser Datenlage erfolgten STIKO und RKI Empfehlungen zu Impfungen und Covid. In einzelnen Studien festgestellte Impfwirksamkeiten von z.B. 20% oder 30% können 2G und 3G Maßnahmen nicht begründen. Hingegen werden die unpräzisen und in sich widersprüchliche Formulierungen des RKI zur Übertragbarkeit verständlicher durch diese Datenlage. Es waren politisch motivierte und nicht wissenschaftlich fundierte RKI Aussagen.

Studien über nachlassende Wirksamkeit

Bereits im August 2021 wurde eine Studie aus Singapur veröffentlicht, wo abgeleitet aus dem ct-Wert beim PCR-Test in den ersten Tagen nach der Infektion bei Geimpften höhere Virenlasten ermittelt wurden. Die Differenz war (noch) nicht signifikant.

Eine mögliche Erklärung für die enormen Schwankungsbreite der Impfwirksamkeit lieferte die große schwedische Studie vom Oktober 2021, welche das zeitlich schnelle Nachlassen der Impfwirksamkeit bis hin zu einer negativen Impfwirksamkeit nachwies. Sollten wegen negativer Impfwirksamkeit nun diese Geimpften ausgeschlossen werden? Sicher nicht. Warum erfolgt aber eine Apartheid gegen Ungeimpfte?

Weder die klinische Zulassungsstudie von Pfizer noch die späteren Studien untersuchten oder wiesen nach, dass Personen nach den zugelassenen Gen-Impfungen das Virus nicht verbreiten können. Es gab nie eine fachliche Begründung für die 2G und 3G Maßnahmen.

Nur in dem Fall, dass es keine Covid Pandemie und keine Covid Gefährdung gab und gibt, wären 2G und 3G Maßnahmen nicht gesundheitsgefährdend. Mit Ausnahme der psychischen Schäden, der in auch dann völlig unbegründeter Diskriminierung, Ungeimpfter.

Behörden korrigieren Fehler nicht

Insofern muss es gar nicht verwundern, dass die angefragten Behörden, Politiker und die beratenden Experten die Fragen zur Berechtigung der 2G und 3G Maßnahmen nicht beantworten wollten und konnten. Denn die zutreffende Antwort würde einer Selbstanzeige gleichen, dass gesundheitliche Evidenz für 2G völlig fehlt und wegen der falschen Intension eines Impfschutzes vor Infektionsübertragung weitere, insbesondere vulnerable Personen fahrlässig gefährdet wurden.

Allerdings hatten die Behörden und Politiker spätestens seit September 2021 genügend Zeit, diesen Fehler zu korrigieren. Unerklärbar ist, dass Politiker, Behörden und sogenannten Experten noch immer an diesem Fehler festhalten und weiterhin 2G oder 3G Regeln propagieren. Letztlich wurde ich hierdurch bösgläubig gegenüber den Regierungsentscheidungen in Verbindung mit der Pandemie und habe meine frühere Gutgläubigkeit verloren. Niemand kann gleichzeitig für die freiheitlich demokratische Grundordnung und gegen friedliche Proteste wie z.B. Spaziergänge sein. Eins geht nur. Es bleibt zu hoffen, dass die Motivation der Verantwortlichen sowie die Evidenz zu weiteren Bestimmungen der Pandemie künftig in jeder Hinsicht überprüft werden. Vielleicht können Dummheit und Gier doch alles erklären?

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.


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45 Kommentare

  1. U.L.K. 10. Februar 2022 at 13:33Antworten

    Es gibt nur eine einzige logische Begründung für diese 2G-, 3G, und jetzt die 2G+-Regeln: man will damit die Menschen zum Impfen nötigen, bzw. mit 2G+ nun zum Boostern. Das ist die einzige logische Begründung, die dahinter stehen kann. Denn mit Gesundheitsschutz hat das absolut nichts zu tun, jedenfalls nicht mehr, seit man weiß, dass auch Geimpfte und Geboosterte sich infizieren und Andere anstecken können.

    Wer es so wie jetzt Geboosterten erlaubt, ohne negativen Test überall hin zu gehen und damit zu riskieren, dass diese Geboosterten ein Mitglied oder mehrere einer sog. vulnerablen Gruppe infiziert, dem kann es nicht um Gesundheitsschutz gehen.

    Inzwischen wird in Berlin ernsthaft darüber nachgedacht, positiv getestete Geboosterte in den Krankenhäusern arbeiten zu lassen (und damit zu riskieren, dass diese Patienten infizieren), weil man die ungeimpften negativ Getesteten wegen der kommenden Impfpflicht nicht mehr beschäftigen will oder darf. Wer behauptet, dass das was mit Gesundheitsschutz zu tun hat, sorry, aber der hat einen gewaltig an der Klatsche!

    Es geht hier ausschließlich darum, den Menschen die sog. Impfungen aufzunötigen. Dafür versucht man den Ungeimpften klar zu machen, dass die Impfungen wirken und man sich impfen lassen soll und gleichzeitig versucht man den Geimpften klar zu machen, dass die Impfungen nicht wirken und man sich deswegen boostern lassen soll. Das ist Schwachsinn in Reinkultur!

    Entweder sind die Politiker wirklich so dämlich, oder wir haben es hier doch mit einer riesigen Verschwörung, mindestens aber mit einem riesigen Korruptionsskandal, zu tun. Eine andere Erklärung kann ich beim besten Willen nicht finden. Klar ist aber, dass die Politiker uns für so dämlich halten und die Medien ebenfalls. Und leider, so muss man feststellen, haben sie in vielen Fällen auch absolut Recht damit. Die Dummen sterben nicht aus. Solange die Dummen nur selbst von ihrer Dummheit betroffen waren, war das ja akzeptabel. Aber inzwischen verderben es die Dummen leider für Alle. Denn ohne die Dummen, die sich offensichtlich zu Allem erpressen lassen, hätten wir die ganzen Maßnahmen schon lange nicht mehr.

    Und ja: wer sich nach fast 2 Jahren immer noch Angst machen lässt, obwohl er nicht einen Corona-Toten kennt, der ist einfach nur dumm. Ich gebe zu, dass ich am Anfang drauf reingefallen bin und zu den Ersten gehörte, die im Supermarkt eine Maske trugen. Aber es hat dann doch nur wenige Wochen gedauert, bis ich erkannt habe, dass hier gewaltig was nicht stimmen kann.

    Bei einer echten Pandemie mit vielen Toten, wären die Menschen von alleine vorsichtig, es hätte kein Panikpapier gebraucht um den Menschen Angst zu machen. Wann begreifen das endlich mal die Leute in Mehrheit? Schuld sind hier aber auch die Medien, die aus Opportunismus und Feigheit zum Regierungssprachrohr verkommen sind und die Gutgläubigen (man könnte sie auch die Dummen nennen) täglich einer Gehirnwäsche unterziehen.

    Es muss nach der Plandemie massive Aufarbeitung, auch rechtlicher Natur geben. Und zwar wirklich entsprechend der Nürnberger Prozesse, damit auch der Letzte begreift, was hier an Schaden angerichtet wurde, willkürlich, wie ich meine. Denn wer meint, das nicht erkennen zu können, der ist für seinen Posten ungeeignet und für den gilt leider auch das Motto: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Jeder Verantwortliche sollte das GG kennen und wissen, was Grundrechte sind und dass diese nicht nach Gutsherrenart gegen Wohlverhalten gewährt werden, sondern als Grundrechte jedem Bürger zustehen. Nur ganz bestimmte schwere Verstöße erlauben überhaupt eine Einschränkung der Grundrechte. Das was sich die Verantwortlichen in den letzten 2 Jahren geleistet haben und immer noch leisten, das sind Verstöße, die diese Grundrechtseinschränkung erlauben, denn meiner Meinung nach gehören hier Einige hinter Gitter!

  2. Taktgefühl 7. Februar 2022 at 8:46Antworten

    Was mit insgesamt nicht gefällt, das ist die defensive Unkerei. Es wird herumspekuleirt, was die noch alles machen könnte, und vorhaben, aber ich finde keinen Lösungsansatz.
    Vor allem wird dokumentiert, wie das Haus abbrennt.

    • Schwager 7. Februar 2022 at 13:21Antworten

      Genau, der Status Präsens ist ausreichend erörtert, aber wie können wir ihn ändern?

    • Hollie 7. Februar 2022 at 14:36Antworten

      Gewisse Ansätze sind m.E. schon: auf Demos gehen, Politker und Verbände/Entscheider anrufen/anschreiben, gegen „Massnahmen“ wo es einem machbar erscheint, konkret vorgehen (die halten sich ja teils nicht mal an ihre eigenen Verordnungen; z.B. gelten m.W. keine Coronamassnahmen wie Testpflicht, wenn man die eigenen Kinder beaufsichtigen muss, es wird aber doch oft verlangt). Also protetstieren und nicht einfach alles mitmachen.
      Aus gläubiger Sicht ist das Gebet und Opfer/Verzicht / persönliche Heiligung auch ein Lösungsansatz. Dass wir in einer solch irren Gesellschaft leben, in der die Würde des einzelnen nicht mehr zählt, liegt ja transzendal betrachtet im Grunde am Mangel an Menschen, die die Wahrheit/Erkenntnis und damit Gott ernsthaft suchen, Seinen Geboten folgen und damit selbstlos lieben wollen, um sich von Ihm die unvergängliche Freude schenken zu lassen. Wer nicht an die Ewigkeit glaubt, ist sehr anfällig für abgründige Todesangst, kurzsichtige Raffgier; und wer Gott nicht Herr sein lässt, ist sehr anfällig für menschlich-unbarmherziges Beherrschen und Beherrschtwerden und tierische Triebhaftigkeit.

  3. Taktgefühl 7. Februar 2022 at 8:38Antworten

    Es taucht ja immer wieder die Wuhan-Labortheorie auf. Meines Erachtens ist die Theorie geeignet als Gateskeeper, also Corona in der Debatte zu halten.
    Abgesehen davon handelt es sich bei Covid-19 um ein RNA-Virus, und Laborviren stellen auch keine Gefahr dar über die übliche eines natürlichen Ursprungs.

    Was mir zu selten überlegt wird, ob China den Ausbruch erfunden haben könnte, um mit dem Hebel Hongkong und Taiwan unter die Knute zu kriegen. Mir scheint das naheliegend.
    Anschläge, Epidemien, sie sind immer wieder benutzt worden als Rechtfertigung für Krieg, Einschränkung und Unterdrückung.

    Praktisch machen unsere Regierungen das bis zur Vollendung, was sie den Nazis in periodischen Pamphleten vorgeworfen haben, den Anschlag auf den Reichstag zu instrumentalisieren.
    Die Regierungen heucheln und lügen sowieso. Die distanzieren sich mit Beteuerungen a la „Niemand will eine Mauer bauen“ und „Ich gebe ihnen mein Ehrenwort, ich habe niemals ..“. Alles Lüge.

    Und benehmen sich in vielem nahezu identisch wie die Nazis. Sie wollen sich mit Worten absetzen, sind aber in den Taten keinen Deut besser.

    Eine 1 zu 1 Erklärung, wo alles drinnen steckt, finden wir glaube ich nicht.

    • Th. Röper, „Inside Corona“, hat keine Belege für eine Beteiligung Chinas (oder Russlands) an den Vorbereitungen der „Schweinegrippe II“ gefunden. Das war, den Daten nach ein Projekt der westlichen Oligarchen.

      Allerdings kann man sich vorstellen, dass sich die Chinesen diese Vorbereitungen angesehen haben und dann, als die Pandemie-Begeisterung anno 2019 bei den westlichen Verantwortlichen schon gross war, mit dem Februar-Spektakel nachgeholfen haben, damit das ordentlich in Gang kommt. China hätte, wenn das stimmt, den Westen in eine von ihm selbstgebaute Falle laufen lassen. Vgl. „Der Corona-Circus Wuhan“ auf meiner o.a. Website.

  4. Peter Pan 6. Februar 2022 at 21:51Antworten

    Die gesamte „Pandemie“ läuft auf ein totalitäres Regime mit Überwachungszertifikaten hinaus, das nicht mehr vereinbar ist mit der Verfassung. Die Zertifikate dienen bereits der Kontrolle. Wenn an die Zertifikate eine neue Währung im Sinne von digitalem Alugeld gekoppelt wird, das ein paar kriminelle Superreiche außerhalb des Landes kontrollieren, dann wäre der Umsturz vollzogen. Ich denke, dass den Pandemiebetreibern im Politbüro klar ist, was mit ihnen passieren kann, wenn sie nicht erfolgreich sind. Wir sollten darüber nachdenken, was passiert, wenn die erfolgreich sind. Nachdenken sollten ebenso unabhängige Unternehmer des Landes.

    Dr. Norbert Häring beschreibt sehr nett die Vorgänge um die Bargeldabschaffung und die Zertifikate. Der Mann arbeitet wie ein klassischer Journalist. Promovierter Volkswirt ist er übrigens auch.
    https://norberthaering.de/

    • Dubitabam ad opus 8. Februar 2022 at 0:00Antworten

      Über Ihren Link (oben) findet sich auch nachfolgendes „Notenbank-Spitzeninstitut BIZ will Sozialkreditsystem wie in China“, sollte dies auch noch über Nacht kommen, dann werden vermutlich ebenso alle virtuellen, nicht staatlichen Währungen (Bitcoin & Co.) nahezu entwertet werden, der Staat findet sicher Mittel und Wege um solche Zustände in Zukunft zu erreichen, daher wäre es klug recht bald ein Grundstück zu erwerben, solange es noch geht …

  5. Hans im Glück 6. Februar 2022 at 18:48Antworten

    Ich denke mal dass: Sie dürfen es nicht, der Wahrheit am nächsten kommt.
    Das ist ein Regierungsladen. Ich denke nicht, dass da Deppen sitzen. Im Gegenteil. RKI und PEI gehören befreit aus dem Würgegriff des Gesundheitsministeriums. Dann würden wir die Stimme der Wissenschaft vernehmen und nicht das Politbüro.

    • Ulf Martin 6. Februar 2022 at 21:32Antworten

      Sie dürften auch kein Geld z.B. von der Gates-Stiftung erhalten (RKI: 1/2 Mio. im November), wie das gesamte weltweite Gesundheitswesen…

  6. Guido Vobig 6. Februar 2022 at 18:15Antworten

    Ja, geschwiegen wurde viel zu lange von zu vielen Seiten:

    https://metatron.substack.com/p/breaking-the-silence

  7. Steirer 6. Februar 2022 at 17:07Antworten

    Auch wenn es kaum vorstellbar ist, aber man sollte Folgendes in Betracht ziehen. Aktuell verstoßen in Österreich 1,3 Millionen Bürger gegen die Impfpflicht. Gesetzten Fall, die „Daumenschrauben“ werden massiv angezogen (Jobverlust, Gehaltspfändung, AMS Beitragspfändung, Pensionspfändung, Krankenversicherung usw.), dann lassen sich beispielsweise 2/3 der Betroffenen doch impfen. Dann verbleiben 300.000 bis 400.000 Personen und die könnte man relativ leicht intervenieren (jedes Bundesland ca. 40.000 Personen). Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gäbe es kaum, weil die Konsumnachfrage aufgrund der Internierungen sinkt. Dieses Vorgehen wäre dann so abschreckend, dass für zukünftige Repressionen und Einschränkungen kaum Widerstand aufkommt. Auf Hilfe vom Ausland bzw. der EU bräuchten wir in keiner Weise hoffen. Wir sollten uns nicht zu sehr auf den Rechtsstaat verlassen, dass dieser das aktuelle Problem „Impfflicht“ löst.

    • Fritz Madersbacher 6. Februar 2022 at 23:16Antworten

      @Steirer
      6. Februar 2022 um 17:07 Uhr
      Die „Impfpflicht“-Verantwortlichen wünschen sich sicher, die Sache im Sinne Ihres Szenarios in den Griff zu bekommen. Aber es scheint ihnen zu Recht die Zuversicht zu schwinden, dass das auch gelingen wird. Sie fürchten sich sichtlich bereits vor dem Fiasko, das sich immer deutlicher abzeichnet …

  8. Zaphod B 6. Februar 2022 at 16:41Antworten

    Gibt es eigentlich keine Strafanzeigen wegen Freiheitsberaubung gegen die Regierenden, die 2G-Maßnahmen verhängen? Musteranzeigen?

  9. Juliane 6. Februar 2022 at 15:54Antworten

    Die deutsche Behörden wollen nicht auf fachliche Fragen zur Pandemie antworten. Zwei Jahre Lügen. Wie soll man damit umgehen, dass die Krise kein Ende nimmt. Welche Auswirkungen das haben wird kann man langsam erkennen. Wir sind gerade am Anfang der vierten Pandemie-Phase und können noch gar nicht überblicken, welche Auswirkungen das langfristig haben wird. Es wird jedenfalls nicht gut aussehen. Die Kosten für Behandlungen, die Sterberate, und Schäden. Die Zahl der psychischer Erkrankungen ist stark gestiegen. Die Anzahl an Angststörungen und Depressionen im Vergleich zum Jahr vor der Pandemie verdoppelt. Risikofaktoren wie Arbeitslosigkeit und Armut erhöhen dabei die Gefahr einer Depression. Vor allem bei jungen Menschen haben psychische Leiden stark zugenommen.

  10. 1150 6. Februar 2022 at 15:26Antworten

    am besten auf reitschuster.de das interview mit prof. dr. wiesendanger anhören und ansehen……

    mittlerweile soll mückstein schon zum abschuss in ~10 tagen freigegeben sein,
    die maulhuren (journaille) beginnen sich schon neu auszurichten und schwenken unauffällig um.
    alle massnahmen inkl. impfpflicht zu ostern beendet werden. die övp hat dramatische umfrageverluste im land.
    scheinbar will man retten, was zu retten ist…………..

    • Schwager 6. Februar 2022 at 22:33Antworten

      Alles gut und schön, aus meiner Sicht sind Hintergründe des internationalen Maßnahmenkataloges unter besonderer Berücksichtigung der mRNA-„Impfung“ zum Wohle der Pharmaindustrie und Anhang klar belegt. Verbrechen an der Menschheit in der Summe. Nur- Österreich hat jetzt die Impfpflicht. Deutschland will folgen. Ich habe den Eindruck, dass die Regierungen komplett immun sind gegenüber schlagenden Argumenten. Weil zu wenige dahinter stehen? Oder warum geht die Willkür in die nächste Runde? Wollen alle Bußgeld zahlen, während weiter Zahlen und Fakten mit berechtigter Empörung ausgetauscht werden? Wer kennt den Ausweg??

  11. Kirsten J. H. 6. Februar 2022 at 14:09Antworten

    Da stimme ich Martin H. zu. Ich habe schon immer die Regierung, WHO, RKI, PEI und Virologen sowie Ärzte nir getraut. Alle haben nur einen Ziel und den kennen wir bereits alle. Wer weiter schläft ist selber Schuld.

  12. Martin H. 6. Februar 2022 at 13:29Antworten

    Die Regierung und alle Möchtegern Experten haben keine Ahnung und benutzen die Bohnenwahrsagung die zu dieser Katastrophe führt.

  13. David 6. Februar 2022 at 12:34Antworten

    Der ganze „Pandemieplan“ gehe bereits in die frühen 2000er Jahre zurück. Er hat Ähnliches nicht nur in Österreich, sondern auch in deutschen offiziellen Dokumenten festgestellt. Die Strategie der beiden Österreicher ist eine ähnliche wie jene in Bosnien, vorgestellt von dem Arzt. Man weiss von anderen SARS-CoV-2-Viren, dass die natürliche Immunität ein sehr starkes Heilmittel ist. Die Menschen könnten an verschiedenen Covid-Varianten erkranken, wie man jetzt wisse.

    Ein Professor aus Frabkreich weiss, dass die PCR-Tests und auch die anderen Tests „sehr schlecht“ seien. Man mache besser Antikörper-Tests. Mit ihnen würde festgestellt, dass viele Menschen bereits über eine gute, gesunde Immunität gegen Covid verfügen. „Aber das wäre ein harter Schlag gegen die Impfstoffhersteller.“

    Als gutes Beispiel für eine Pandemiestrategie nennt er Schweden. Andere schlechtere Beispiele seien jene, die über eine hohe Impfquote verfügen und gleichzeitig mit viel mehr Covid-Fällen zu kämpfen hätten. Dass Studien zur Wirksamkeit der Impfstoffe (zum Beispiel von Pfizer) gefälscht worden seien, sei inzwischen bekannt, sagt der Experte. Auch würden die Nebenwirkungen gezielt und schlau versteckt, so der Professor.

    • Ulf Martin 6. Februar 2022 at 13:21Antworten

      Wer ist „er“?

      Eine auf öffentlichen Quellen basierende Darstellung der Vorbereitungen zur „Schweinegrippe II“ hat Thomas Röper mit „Inside Corona“ (J. K. Fischer 2022) vorgelegt.

  14. Jens 6. Februar 2022 at 12:25Antworten

    Im Versuchslabor Israel wird bereits die dritte und vierte Dosis des Covid-Impfstoffs verabreicht. Somit lassen sich deren Auswirkungen in der Bevölkerung gut beobachten. Seit mit der Verabreichung der vierten Dosis begonnen wurde, stehe Israel vor dem grössten Anstieg seit Ausbruch der Pandemie. In den letzten Wochen seien täglich etwa 60’000 neue Covid-Fälle registriert worden, im Vergleich zu etwa 5000 im letzten Jahr, als die Impfkampagne gerade begonnen hatte. Der bisherige Tagesdurchschnitt im Februar 2022 liege bei über 90 Todesfällen. Es zeige sich, dass die Verabreichung der vierten Dosis eines Impfstoffs, der für eine alte Variante entwickelt wurde, keinen Einfluss auf die Verbreitung einer neuen Variante hat. Und leider stellen wir fest, dass die Wirksamkeit gegen Omikron-Infektionen sehr gering ist.
    Bislang sind die meisten schweren Fälle bei geimpften Personen aufgetreten. Dies sind Personen, die mindestens drei Auffrischungsimpfungen erhalten haben. Zwischen 70 und 80 Prozent der schwersten Fälle sind geimpfte Personen. Der Impfstoff hat also keinen Einfluss auf schwere Erkrankungen. Er weist richtigerweise darauf hin, dass sich mit dem Erhöhen der Impfquote die automatisch auch die Anzahl geimpfter Patienten erhöht: Schliesslich haben in Israel 5 Millionen Menschen drei Dosen erhalten und die Verabreichung der vierten Dosis läuft. Doch dies erkläre nicht, weshalb Israel gegenwärtig die höchste Zahl von Todesfällen seit Beginn des Notstands zu verzeichnen hat.
    Inzwischen würden die israelischen Behörden beginnen, diese Daten zu berücksichtigen. So hätten sie die Abschaffung des Green Pass bestätigt, eben weil sie sich bewusst seien, dass der Impfstoff nicht hilft, das Infektionsgeschehen einzudämmen.
    Es stellt sich natürlich die Frage, ob die Überfüllung der Krankenhäuser und die vielen Todesfälle nicht auf Impfgeschädigte zurückzuführen sind – die positiv getestet und als Covid-Patienten definiert werden. Covid und Impfung eine tödliche Kombination? Könnte man mit ja beantworten.

    • ga 6. Februar 2022 at 16:50Antworten

      Bezüglich des Arguments, daß mit steigender Impfquote auch die Anzahl der Geimpften im Spital steige (was grundsätzlich natürlich stimmt), läßt sich am besten eine oberved-vs-expected Betrachtung der Daten anstellen: Israel hat zur Zeit 65 % der Bevölkerung geimpft – wenn 70-80 % der schweren Verlaufe im Spital Geimpfte sind, dann läßt sich klar sagen, daß die Impfung nicht nur nicht das tut, was man von ihr erwartet hat, sondern sogar das Gegenteil davon, sprich eine negative Wirkung hat (ADE? Toleranzinduktion?).

  15. Fritz Madersbacher 6. Februar 2022 at 12:17Antworten

    „Es waren politisch motivierte und nicht wissenschaftlich fundierte RKI Aussagen … Letztlich wurde ich hierdurch bösgläubig gegenüber den Regierungsentscheidungen in Verbindung mit der Pandemie und habe meine frühere Gutgläubigkeit verloren“
    Das beschreibt sehr gut, warum die „Pandemie“-Tyrannei auf so grossen Widerstand stößt.
    „Können oder wollen deutsche Behörden auf fachliche Fragen zur Pandemie nicht antworten?“
    Sie und ihre „Experten“ sind für jeden Menschen, der noch selber denkt, mit ihrem Latein am Ende und restlos diskredidiert …

  16. MarekWojcik 6. Februar 2022 at 12:03Antworten

    Der Sinn der Einführung von Lockdowns wurde kürzlich sogar von der Johns Hopkins University untersucht:
    https://www.world-scam.com/de/archive/6651

    • Markus Melk 8. Februar 2022 at 21:36Antworten

      Nochmal zum Thema „vulnerable Gruppen“: Es gibt keine vulnerablen Gruppen, was Covid19 anbelangt!

      Man „stirbt“ an Covid19 aus genau 2 Gründen: Entweder, weil man sehr alt ist, und/oder, weil man sehr krank ist. Das kann man auch auf einen gemeinsamen Nenner bringen:

      Wenn man, warum auch immer, nur noch eine geringe Lebenserwartung hatte (und dazu einen pos. PCR-Test aus der Vergangenheit im Hemd).

      So hat es damals auch Dr. Püschel gesagt. Mit einem SARS-Virus hat das nichts zu tun, Und deswegen gab es auch keine Übersterblichkeit: Weil die Leute so gestorben sind, wie es immer geschieht. Und das geht natürlich nur einmal.

      Man erkennt es u.a. auch daran, dass die Sterbekurve der angeblichen Covid-Opfer überdeutlich mit der normalen Sterbekurve korreliert.

    • Markus Melk 8. Februar 2022 at 21:51Antworten

      @AlbrechtSto: Für diese palliativen Umstände gab es früher auch eine sehr sinnige Bezeichnung, da hieß es nämlich, die Lungenentzündung sei „der Freund des alten Mannes“, weil es sich dabei eben nicht – wie durch die Pandemie-Lügner gerne verbreitet wird – um eine „schreckliche Atemnot“ handelt, an der man „elend verreckt“, sondern um ein langsames Hinwegdämmern.

      Zitat dazu aus
      => https://www.springermedizin.de/pneumonie/lungenentzuendung-der-freund-des-alten-mannes/11048436

      Der Tod in der Lungenentzündung ist – anders als der Erstickungstod – in der Regel nicht leidvoll. Wie der Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns, Witten, im Gespräch mit MMW erläuterte, kommt es dabei nicht wie beim Ersticken zu einem Anstieg des Kohlendioxidspiegels im Blut, was mit schlimmster Atemnot verbunden ist. Der Tod tritt vielmehr dadurch ein, dass die Blut-Luft-Schranke gestört ist. Durch den resultierenden Sauerstoffmangel wird der Betroffene zunehmend komatös. „Sauerstoffmangel allein“, so Thöns, „bewirkt eher Glücksgefühle als Atemnot.“

  17. Albrecht Sto 6. Februar 2022 at 11:56Antworten

    Alles schön und gut. Der Text hat nur einen Fehler: er baut auf die angebliche Existenz einer tödlichen Seuche aufgrund eines angeblichen „neuartigen Virus“ auf.
    Allerdings gibt es keine tödliche Seuche durch SARSCOV2.
    Übrigens hantiert der Text auch undifferenziert mit dem Begriff „infiziert“. Dieser scheinbar wissenschaftliche Begriff ist völlig unklar und wird auch noch extra diffus angewandt.

    er umfasst das Spektrum von „Kontamination“ (= Infizierung), was sehr häufig der Fall, ja, der Normalfall des Gesunden ist und meist keinerlei Konsequenzen hat – über die Infektion, die durch erhöhte Entzündungswerte im Blut diagnostiziert wird (und nur anhand von Blut oder Lymphe sicher detektiert werden kann, niemals durch Abstriche) – bis hin zum symptomatischen Infekt, der auch das Risiko der Infektiosität birgt.

    Aber, und das wird leider fast immer außen vor gelassen: nicht der Infektiöse ist das Problem, sondern das schwache Immunsystem eines möglichen Empfängers.

    Milliarden Eltern, die ihre kranken Kinder pflegen, zig Millionen Ärzte beweisen tagtäglich, dass der Umgang mit Infektiösen nie ein Problem war – das Problem ist immer nur ein schwaches Immunsystem. Nicht umsonst entstehen Seuchen in Not-, Hunger- und Kriegs-Zeiten oder unter unnatürlichen Lebensbedingungen. UND NUR DA! Alles andere sind Ammenmärchen um infantilisierte Menschen zu ängstigen und zu kontrollieren.

    Die angebliche Bedrohung der Menschheit durch Seuchen, wie sie von Interessierten wie Bill Gates Kassandra-artig laufend verkündet wird, ist eine glatte Lüge. Eine Bevölkerung mit einem überwiegend guten Immunsystem wird nie von einer Seuche bedroht sein. Das ist biologisch völlig unmöglich.

    • Uwe 6. Februar 2022 at 19:21Antworten

      Eine nicht unerwarteter Einwand. Erlauben Sie mir folgende Anmerkung. Es ging primär darum, die benannten Unplausibilitäten aufzuzeigen und kritisch zu bewerten. Unter der Regierungsannahme einer Covidgefährdung sind die rein politisch begründbaren Diskriminierungen mit 2G und 3G eine zusätzliche Gefährdung für Leib und Leben. Sollte hingegen Ihre Position stimmen, dass es weder Pandemie noch eine „Seuche durch SarsCov2“ gibt (also gar keine relevante Gesundheitsgefährdung), sind 2G und 3G Maßnahmen „lediglich“ diskriminierend und ohne gesundheitliche Wirkung.

      Wir stimmen hoffentlich darin überein, dass vulnerable Personen mit geschwächten Immunsystem an Covid erkranken und versterben können, zumindest ähnlich wie bei Grippe, etc. Es sollte gezeigt werden, dass dieses Risiko durch 2G und 3G nicht gemindert, sondern sogar erhöht wird und Behörden auf Anfragen und Hinweise nicht reagierten.

      Zumindest formal gibt es die Pandemie gemäß WHO. Inwieweit diese Einordnung korrekt ist oder ob bzw. wie genau die Tests Infektionen belegen, kann der Autor als Ingenieur nicht qualifiziert beurteilen (ungeachtet der subjektiven Auffassung). Deshalb wurden die offiziellen Positionen hierzu nicht thematisiert bzw. übernommen, hierauf kam es vorliegend gar nicht an. Allerdings wird ausgehend von den offiziellen Einschätzungen zur Gesundheitsgefährdung durch Covid der Widersinn von 2G und 3G sogar viel deutlicher.

    • Markus Melk 7. Februar 2022 at 6:53Antworten

      Ausgezeichneter Kommentar, dessen Aussagen ich mich zu 100% anschließe. Während offenbar selbst die meisten Pandemie-Kritiker zugestehen wollen, es gäbe da draußen etwas, das zumindest „vulnerable“ Personen befällt und zu derem Tode führt (oft verbunden mit dem Zugeständnis, die „Impfung“ böte für diese Menschen tatsächlich einen gewissen Schutz), erscheint die These, es gäbe überhaupt keine SARS-Pandemie, als unpopuläre Randmeinung, die nur von Extrem-Kritikern vertreten wird.

      Ich gehöre zur letzteren Sorte, und habe dafür plausible Gründe:

      1. Gäbe es ein besonders gefährliches SARS-Virus, müsste es eine auffällige Anzahl an Opfern in der Alterskohorte 0 bis 4 Jahre geben, wie bei anderen Atemwegserregern auch. Das ist nicht der Fall, sondern das genaue Gegenteil.

      2. Die Verteilung der Anzahl an C19-Opfern über die Alterskohorten hinweg korreliert WIE MIT EINEM KURVEN-LINEAL GEZOGEN mit der allgemeinen Sterbekurve der Bevölkerung.

      3. Der Altersdurchschnitt der C19-Opfer lag 2020 bei rund 83 Jahren und damit sogar ÜBER dem Altersdurchschnitt der anders Verstorbenen (79 Jahre).

      4. Es war für 2020 keine Übersterblichkeit festzustellen (manche Studien weisen sogar geringe Untersterblichkeit nach).

      5. Olfert Land, Chef des PCR-Test-Herstellers (!) TIB Milbiol, erwähnte bereits im Dezember ’20 den Umstand, dass min. 50% aller Labortests ein falsch-positives Ergebnis lieferten (und forderte das RKI auf, dies zu berücksichtigen und zu veröffentlichen).

      =‘> https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/corona-pcr-test-infektioes-robert-koch-institut-rki-berlin-tib-molbiol-olfert-landt-90132220.html

      6. Das RKI berücksichtigt bei seiner Opferzählung nicht, wieviel Zeit zwischen Infektionsnachweis und Exitus liegt (IGES Pandemiemonitor konnte dies problemlos an offiziellen RKI-Daten belegen).

      Wenn sie nun diese Fakten zu einem Gesamtbild fügen, ergibt sich glasklar, was 2020 passierte:

      Es wurde fleißig PCR-getestet, es ergab sich dabei eine durchschnittliche Positiv-Rate von 5% über alle Alterskohorten.

      In der Altersgruppe 90+ verstirbt ca. jede 4. Person pro Jahr, un diese Gruppe ist zudem recht klein (knapp unter 1 Mio. Personen). Und ausgerechnet hier wurde ein überproportional großer Anteil in 2020 PCR-getestet. Es ist daher kein Wunder – und auch kein Hinweis auf eine besondere „Vulnerabilität“ – dass das RKI hier eine erschreckend große Anzahl Opfer zählt, die aktuell in der Vergangenheit einen positiven PCR-Test hatten.

      Das genaue Gegenteil kann man dann bei jüngeren Gruppen beobachten: Von den 0-9-Jährigen verstirbt 1 von 3.700, die Gruppe umfasst über 7 Mio. Menschen. Um hier Corona-Tote zu „produzieren“, müsste man sehr viel testen, um am Ende unter den Verstorbenen wenigstens ein paar mit positivem Test zu haben. Das wäre gewiss anders, wenn TATSÄCHLICH eine signifikante Anzahl Kinder an C19 sterben würde, die man anhand von Symptomen auch leicht identifizieren könnte.

      Anhand meiner These hatte ich vorausgesagt, dass die Impfung null Effekt haben würde auf das Corona-Sterben, weil die Leute eben nicht an diesem Virus sterben, sondern genauso wie zuvor. Inklusive der üblichen Grippewelle, die 2019 ausblieb. Ich hatte natürlich Recht, diese Impfung ist Quatsch mit Soße, im Zweifel gefährlich.

      Meine Einschätzung, was der ganze Hokuspokus zu bedeuten hat: Es ist ein Versuch der Pharmaindustrie, namentlich Pfizer, die mRNA-Therapietechnik zur Marktreife weiterzuentwickeln, insbesondere um die Grenzen auszuloten, wo toxische Effekte überhand nehmen, denn das ist die Achillesferse dieser Methode. Deshalb will man auch die Kinder noch unbedingt impfen (die bekanntermaßen nie an C19 erkrankten), denn diese Daten wären mittels regulärer Studien angesichts strenger Sicherheitsbestimmungen kaum zu gewinnen.

    • Hollie 7. Februar 2022 at 13:15Antworten

      @Markus Melk: sehr interessante Überlegungen von Ihnen. Danke.
      Ergänzen möchte ich noch, dass ja nicht nur Kinder direkt herhalten müssen, sondern auch Schwangere/Stillende. Bei diesen Frauen gibt es ja normalerweise offenbar fast nie Medikamtenstudien, sonst gäbe es ja nicht die entsprechenden „Wir wissen von nix-„Vorsichtshinweise in den Beipackzetteln

    • Albrecht Sto 8. Februar 2022 at 16:15Antworten

      Hallo Uwe, wir stimmen hoffentlich darin überein, dass die allermeisten vulnerable Menschen sterben, weil sie alt sind und daher vulnerabel sind.

      Der Tod erfolgt bei denen idR durch so genannte Altersschwäche, die letztlich eine Immunsystemschwäche ist. Was der Arzt dann als Diagnose in den Todesschein einträgt ist oft nur die Sekundärfolge des an Alter versagenden Immunsystems: die Ausbreitung der sowieso immer vorhandenen Keime im Körper.

      Wenn man das mal verstanden hat, aufbauend auf der Erkenntnis, dass man sterben muss, aber nicht am Tod stirbt, sondern an irgend einem Organversagen, bekommt das alles ein ganz anderes Bild.

      Wenn sich heute in aller Öffentlichkeit Politker zu Behauptungen versteigen wie: „Diese Impfung schütz vor dem Tod.“ dann ist wohl alles an Dummheit möglich und erlaubt worden.

      Ein Verwandter von mir ist kürzlich gestorben, VOLLGEBOOSTERT. Todesursachen-Diagnose Krebs. Wieso werden Menschen, die kurz vor dem Tod stehen, geboostert? Geht es eigentlich noch verrückter? Werden bald auch noch Leichen „geimpft“? Was ist eingetlich aus dem Wort „Lebensqualität“ geworden? Was ist mit der Menschenwürde passiert in Zeiten wo Multimilliardäre das Impfen von 7 Milliarden Menschen fordern und durchsetzen lassen?

    • Uwe 8. Februar 2022 at 20:39Antworten

      Hallo Albrecht, natürlich stimmen wir darin überein, mit der kleinen Präzisierung, dass die allermeisten vulnerable Menschen sterben, weil sie krank und/oder alt sind. Leider, da ich nicht vom Alter, aber aufgrund einer chronischen Erkrankung selbst zur vulnerablen Gruppe zähle, Ein normales Lebensrisiko. Wie beschrieben, war 2G spätestens nach dem 2G-Münster-Cluster nicht mehr plausibel, nur noch diskriminierend. Zwei denkbare Fälle – entweder 1. es gibt eine exorbitant gefährliche „Seuche“, dann wären auf Veranstaltungen für alle Personen die gleichen Vorsichtsmaßnahmen richtig oder 2. es gibt diese Seuche nicht und nur ein normales Lebensrisiko ohne Notwendigkeit zusätzlicher Vorsichtsmaßnahmen. „Gläubige“ des 1. Falles werden offiziell ernst genommen, „Gläubige“ des 2. Falles (noch) nicht. Die Bezeichnung „Gläubige“ wählte ich jetzt, da meines Wissens in Deutschland eine grottenschlechte Datenerfassung bezüglich Pandemie und Impfwirkungen erfolgt. Man weiß nicht, ob in Deutschland und Österreich relativ mehr „tatsächlich Ungeimpfte“ oder mehr „tatsächlich Geimpfte“ in Krankenhäusern, auf Intensivstationen oder dem Friedhof liegen, mit und auch ohne Covid. Auch wegen verfälschender Definitionen. Und ohne plausible Daten ersetzt Glauben das Wissen. Dennoch kann man gerade vom Standpunkt des 1. Falles die Widersinnigkeit von 2G anhand der dann resultierenden zusätzlichen Gefährdung durch 2G darlegen. Ich denke, dass diese Argumentation in etwaigen Gerichtsverfahren aufgegriffen und hilfreich sein kann. Oder, wenn Sie Gespräche mit 2G Gläubigen führen. Wie bereits geschrieben, Ihr Einwand war nicht unerwartet, basierend auf dem benannten 2. Fall.

    • Uwe 8. Februar 2022 at 20:50Antworten

      Und den 2. Fall halte ich persönlich mit derzeitigem Kenntnisstand auch für wahrscheinlicher. Auch weil es Gründe für die schlechte Datenerfassung geben sollte.

  18. Ulrich Jarzina 6. Februar 2022 at 11:24Antworten

    Interessant ist auch, wie dünnhäutig manche Behördenvertreter in Deutschland inzwischen geworden sind. Als beispielsweise der eigentlich wöchentlich erscheinende Sicherheitsbericht des PEI im Mai 2021 für 4 Wochen ausblieb, erkundigte ich mich telefonisch und fragte beim PEI u.a. nach, wie hoch die Dunkelziffer bei den gemeldeten Impfschäden sei. Nach langem hin und her sagte ich, dass ich nicht davon ausginge, dass mehr als 5% der Impfschäden überhaupt gemeldet würden. Kommentar meines Gesprächspartners: „Da kann ich Ihnen nicht widersprechen.“ Ich wandte ein, dass man in diesem Falle die Zahlen im PEI-Sicherheitsbericht ja dann mindestes mit 20 multiplizieren müsste. Auch hier hieß es: „Da kann ich Ihnen nicht widersprechen“. Ich bedankte mich und legte auf.

    Ende Dezember wollten sich weder PEI noch RKI zu der Frage der Melderate der Impfschäden in Deutschland äußern. Meine Anfragen, sowohl telefonisch, als auch per Mail, liefen ins Leere. Der PEI-Sicherheitsbericht listete zu diesem Zeitpunkt bekanntlich schon 1919 (Verdachts-) Todesfälle auf. Mit dem Faktor 20 multipliziert kommen wir da auf über 38 000 Tote (38 380, um genau zu sein).

    Wenn man sich bewusst macht, dass diese Todesfälle auf das Handeln eines Berufsstandes zurückgehen, der sich einmal „Primum nil nocere“ (Zuallererst nicht schaden) auf die Fahnen geschrieben hat, packt einen das Grausen…

    • „Wenn man sich bewusst macht, dass diese Todesfälle auf das Handeln eines Berufsstandes zurückgehen, der sich einmal „Primum nil nocere“ (Zuallererst nicht schaden) auf die Fahnen geschrieben hat, packt einen das Grausen…“

      Andererseits sind Ärzte, Heiler insgesamt, seit jeher davon abhängig, dass es Kranke gibt. An gesunden Menschen, die nicht zu ihnen kommen und Rat und Heilmittel kaufen, hatten schon die Priester im Alten Ägypten kein Interesse. Man hat immer versucht, den Leuten einzureden, sie müssten eetwas für ihr heil tun. Nur was genau, das hat sihc im Laufe der Zeit geändert.

      „Wenn Medizin in der gesamten Geschichte weit mehr geschadet als genützt hat, dann lässt sich dies nicht nur mit der Unzulänglichkeit von Ärzten und deren Behandlungen erklären. Es hatte immer Methode. … Seit dem 20. Jahrhundert lässt der medizinisch-industrielle Komplex Heilungen nur in Ausnahmefällen zu, weil Gesundheit ein schlechteres Geschäft als Krankheit ist. Statt klerikaler Irrlehren beherrschen heute pharmazeutische, mit Nobelpreisen einzementierte und als Paradigmenwechsel verklärte Dogmen die Medizin. Ziel ist ein Heer chronisch Kranker – zu gesund, um zu sterben, aber zu krank, um unbeschwert medizinfrei zu leben.“ (Dr. med. Gerd Reuther, „Heilung Nebensache: Eine kritische Geschchte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“, Riva-Verlag 2021, S. 331)

      So gesehen gab es eine Zeitlang nach dem 2. Weltkrieg gewisse Sicherungsmechanismen. Dass es Absicht war, diese Mechanisman zu sprengen („to blow up the system“) sagen die Teilnehmer auf einem Panel des Milken Institutes am 23. Nov. 2019, darunter Fauci, ganz explizit. (Vanessa Renner, „Fauci im November 2019: Bürger haben zu wenig Angst für Impfrevolution“, Report24, 21.10.2021)

      Das Schweigen der Ämter ist so gesehen logisch, da die ja Teil des ganzen Spiels sind (eine halbe Mio. von der Gates-Stiftung ans RKI im Nov. 2021…). — Gutgläugigkeit in Sachen Medizin ist angesichts all dessen bestenfalls naiv und schlimstenfalls tödlich. Und war es immer schon.

    • Ulrich Jarzina 6. Februar 2022 at 13:28Antworten

      Wie schrieb es Eugen Roth so schön:

      „Was bringt den Doktor um sein Brot?
      a) die Gesundheit, b) der Tod.
      Drum hält der Arzt, auf daß er lebe,
      Uns zwischen beiden in der Schwebe.“

      oder auch:

      „Der Kranke traut nur widerwillig
      Dem Arzt, der’s schmerzlos macht und billig.
      Laßt nie den alten Grundsatz rosten:
      Es muß a) wehtun, b) was kosten.“

    • pantau 6. Februar 2022 at 17:57Antworten

      Die benehmen sich von Anfang an wie Täter, die lügen, schweigen oder ausweichend antworten zwecks Schadensbegrenzung. Gegen Streek, einen der ersten, der repräsentative Daten gewinnen wollte, wurde medial gehetzt, ihm wurden die nötigen Mittel nicht bewilligt, sodaß er Drittmittel in Anspruch nehmen musste, was man ihm zum Vorwurf gemacht hat (sic).

    • Ulf Martin 6. Februar 2022 at 21:27Antworten

      @ Ulrich Jarzina: Danke!

      „Der Kranke traut nur widerwillig dem Arzt, der’s schmerzlos macht und billig.“ Der ultimative Placebo dabei ist die Chirurgie: Massiver, sehr teurer Eingriff. Siehe Dr. med. Helmut Jäger, „Ultimativer Placebo“ auf seinem „Medizinischen Coaching“. Suchbegriffe: „Ultimativer Placebo Medizinisches Coaching“.

    • Hollie 7. Februar 2022 at 13:07Antworten

      @Ulrich Jarzina: Danke für diese feines Kabarett. Das fehlt ja in in unseren Landen nicht erst seit Corona.

  19. raimundzink 6. Februar 2022 at 11:12Antworten

    Vielen Dank für dieses Sonntag-Morgen-Schmankerl ! Bei allem Irrsinn allaround ein Genuß….
    ö.b.u.v. ist ein schönes Rätsel…. i.h.e.g.

    • öffentlich bestellt und vereidigt 6. Februar 2022 at 15:07Antworten

      : – )

  20. anamcara 6. Februar 2022 at 11:01Antworten

    Es existiert eine Dokumentation des deutschen Bundestages vom 07 Oktober 2021
    Zur Sicherheit und Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe gegenüber der Delta-Variante von SARS-CoV-2

    Auszug
    „Fazit:
    Auch wenn die bisher zugelassenen Impfstoffe gegen den Wildtyp des Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt wurden, zeigen Studienergebnisse, dass sie auch gegen die Delta-Variante wirksam und sicher sind.

    Zu beachten ist, dass in einzelnen Studien im Hinblick auf die Vermeidung von Infektionen eine etwas geringfügige, aber dennoch signifikante Wirksamkeit der Impfstoffe festgestellt wurde.

    Im Hinblick auf das Phänomen ADE bleibt festzuhalten, dass ein Risiko hierfür zwar vor der Zulassung von Impfstoffen gesehen wurde, dieses sich aber nicht verwirklicht hat und ADE-Reaktionen bisher nicht beobachtet worden sind.“

    Mittlerweile, sollten diese Behauptungen doch leicht zu widerlegen sein.

    https://www.bundestag.de/resource/blob/867838/f8cf1762309bce6c27597414ccca1dea/WD-9-083-21-pdf-data.pdf

  21. Thomas Traber 6. Februar 2022 at 10:40Antworten

    Es gäbe viele Fragen an das RKI, aber die müßten wohl Leute mit Einfluß stellen, z.B. der Toni Hofreiter oder der Boris Palmer. Ich war mal Fan von den beiden, aber sie haben mich schwer enttäuscht.
    Fragen:
    – Warum veröffentlicht das RKI in seinen Exceltabellen die alterspezifischen Zahlen nicht in Einjahresgruppen, sondern in bestenfalls Zehnjahresgruppen, die dann auch noch oft mit 80+ aufhören. Gerade da fängt es ja erst an interessant zu werden. Und die angegebenen Altersmeridiane lassen sich so auch nicht überprüfen.
    – Warum sinkt der Altermedian, wenn die Fallzahlen sinken? Kann man daraus auf ein Problem mit der PCR-Testgenauigkeit schließen?
    – Warum werden in den Tabellen der Wochenberichte Vierwochensummen angegeben, obwohl das Geschehen (Fälle und Impfstatus) so dynamisch ist, daß in dem Zeitraim schon alles verwischt wird?
    – Warum werden die Teilgeimpften in den Tabellen nicht gesondert aufgeführt? Es gibt nur eine Stelle im Wochenbericht, wo Fallzahlen für Teilgeimpfte erwähnt sind. Das ist beim Intensivregister. Dort sind ca. 13% Teilgeimpfte. Der Bevölkerungsanteil der Teilgeimpften beträgt laut Wochenbericht aber nur 1,7%. Dieser hohe Anteil Teilgeimpfter an den C-Intensivpatienten, läßt für den Anteil dsr Teilgeimpften an den C-Toten Schlimmes befürchten. Hält man diese Information absichtlich geheim?
    Es gäbe noch viel mehr …

  22. tanthess 6. Februar 2022 at 10:35Antworten

    Für jeden eventuellen Zweifel und damit die Gefahr zur eigenen Erkennung von Widersprüchen darf kein Nährboden geschaffen werden. Und das bedeutet, dieses Verhalten ist vorsätzlich motiviert(z.B. Ignoranz).

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