Verschwörungstheorien zur Artemis-II-Mission

9. April 2026von 3,2 Minuten Lesezeit

Die NASA machte es Skeptikern sehr einfach, schickte sie die Mondmission doch am 1. April los. Alles also ein Aprilscherz?

Alternative Theorien zu Mondmission sind so alt wie die NASA selbst. Und mit der Artemis-II-Mission kochen sie wieder hoch wie selten zuvor. Die vier Astronauten – Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen – sind auf dem Weg zum Mond und zurück, doch für viele ist das Ganze nur eine teure Inszenierung. Viele Skeptiker dürften ihr Urteil ohnehin schon vorher gefällt haben. Das Datum 1. April dürfte ein besonderer Witz der NASA sein. Der perfekte Aprilscherz für die Weltöffentlichkeit?

Nicht wenige glauben, NASA habe das Datum bewusst gewählt, um Verschwörungstheoretiker zu trollen – oder um die Öffentlichkeit zu täuschen. Selbst die Agentur verbot intern Aprilscherze, um keine zusätzliche Verwirrung zu stiften. Satiriker wie The Babylon Bee feierten den „unglaublichen Aprilscherz, wieder so zu tun, als flöge man zum Mond“. Indiz: Nach über 50 Jahren ohne bemannte Mondflüge wirkt die Rückkehr plötzlich zu perfekt. Und sensationell getimed.

Alles nur Studio – wie bei Apollo 1969

Die alten Mondlandungs-Verschwörungen feiern fröhliche Urständ. „Keine Sterne im Hintergurnd“ – das klassische Argument taucht sofort wieder auf. Reddit-Nutzer fragen: „War das nicht eines der Hauptargumente gegen Apollo 11?“ Auch die Beleuchtung der Mondrückseite sorgt für Aufregung. Naomi Wolf und andere zweifeln öffentlich, wie die „dunkle Seite“ so hell sein könne, wenn die Crew doch angeblich um den Mond flog. Ein CNN-Interview mit den Astronauten wird als „Smoking Gun“ zitiert: Die Bewegungen wirkten zu „gestellt“. Stanley Kubrik ist tot, doch das alte Mondstudio in Hollywood dürfte es noch geben.

Fake und KI-Schwindel

Doch 2026 ist nicht 1969. Erst vor wenigen Tagen eskalierte das Netz wegen eines angeblichen toten Netanyahus: Alles KI. Netanyahu ist nicht tot, aber Millionen Menschen glaubten den Aufnahmen nicht mehr. Die KI hat die Realität überholt. Warum sollen die NASA-Aufnahmen also nicht KI sein. Freilich kursieren echte KI-Fakes rund um die Mission. Die NASA überträgt live, für für Verschwörungstheoretiker ist genau das verdächtig: Wer live lügt, muss besonders gut vorbereitet sein. Jedenfalls haben Tausende Schnüffler unzählige „Beweise“ entdeckt, dass alles künstliche Bilder sind.  Zur Sicherheit hat die NASA die Kommentare auf Youtube deaktiviert.

Technische „Pannen“ als unwiderlegbarer Beweis

Ein Broadcast-Glitch, bei dem Text plötzlich durch das Missions-Maskottchen lief, wurde sofort als Green-Screen-Fehler gefeiert. AFP Fact Check halten schnell dagegen: Es handelte sich um einen Overlay-Fehler eines Nachrichtensenders. Dennoch sammelte das Video über 1,5 Millionen Views. Hinzu kommen klassische „Fehler“ wie angeblich unmögliche Kameraperspektiven. Ein Twitter-User brachte es auf den Punkt: „„Warum habt ihr sie denn ‚Artemis II‘ genannt? Wir haben den Film gesehen und wissen, was ‚Artemis I‘ war. Es ist schon etwas seltsam, eine echte Mission danach zu benennen und sie am 1. April zu starten – nur so nebenbei“

Artemis I war der unbemannte Testflug der NASA 2022. Schon damals sagten viele Kritiker, dass es sich um ein Fake-Video handeln würde.

Die NASA hat den Skeptikern mit dem 1. April ein Geschenk gemacht. Aber dieses würde es in einer Welt, in der man kaum mehr etwas glauben kann (oder will) gar nicht mehr brauchen. Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen. Eine Frage drängt sich aber auf: Wenn man schon 1969 am Mond war, warum ist es dann ein Erfolg, 2026 um ihn herumzufliegen?

Bild „Artemis II Day of Launch Demonstration Test ISVV-A1“ by NASA Johnson is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.

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17 Kommentare

  1. bekir 11. April 2026 um 11:04 Uhr - Antworten

    Die ZDF-Sendung Terra X History beschäftigte sich mit 5 Problemen, die die Mondlandung zum Scheitern hätten bringen können:

    enormer Zeitdruck (politische Vorgabe wg. Rückstand zu den Russen)
    technische Schwierigkeiten, u.a.:
    a) selbst Computer mit der Leistung heutiger Taschenrechner brauchten viel Platz und Energie
    b) „Die Saturn-V-Rakete bestand aus drei Millionen Teilen, die Kommandokapsel aus zwei Millionen, das Service-Modul aus einer Million. Wenn bei nur einem Teil was schiefging, konnten diese Männer sterben.“ (James Donovan, Autor von „Apollo 11″)
    („zunächst“) herbe Rückschläge:
    a) „Noch zwei Jahre bevor der erste Mensch auf dem Mond landen soll, bricht während eines Tests der Apollo-Mission auf der Startrampe ein Feuer in der Kommando-Kapsel aus; die drei Astronauten verbrennen bei lebendigem Leib.“
    b) Ein Jahr vor der Mondlandung entkommt auch Neil Armstrong per Fallschirm nur knapp dem Tod, als sein „fliegendes Bettgestell“ (Test-Mondlandemodul) in ein paar Dutzend Metern Höhe in Schräglage gerät und abstürzt.
    Als das Landemanöver unmittelbar bevorsteht, kommt es zum Schock, der Abbruch steht im Raum:
    Programm-Alarm 1202, „Irgendetwas stimmt nicht!“ Dann wird klar: „Der Navigationscomputer meldet komplette Überlastung. Jetzt hängt alles an der Software von Margaret Hamilton und ihrem Team.“ Die geniale Software sei aber darauf eingestellt gewesen, bei einem Reset eigenständig nur die unbedingt notwendigen Teile zu laden und alles wird gut.
    Geröll am Landeplatz folgt als nächstes Problem:
    „Der Landeplatz, den der Computer vorgibt, ist zu gefährlich. Im ausgewählten Krater gibt es zu viele Felsbrocken. Noch dazu wird der Treibstoff knapp.“
    „Der Landeplatz, den der Computer vorgibt, ist zu gefährlich. Im ausgewählten Krater gibt es zu viele Felsbrocken. Noch dazu wird der Treibstoff knapp. Und da sagte Neil Armstrong – ich kann nicht landen!
    Armstrong muss den Autopiloten ausschalten und manuell steuern, um so schnell wie möglich einen neuen Landeplatz zu finden. Es geht jetzt um Sekunden, denn er darf keinen Tropfen Sprit verschwenden.“
    Oder mit den damaligen Worten des Reporters Otto Deppe, der live nach Deutschland meldete: „Sie haben nur noch 4 Prozent Treibstoff im Tank. Das reicht für 45 Sekunden. Einschließlich Abbruch der Landung und Rückkehr zur Kommando Kapsel.“
    Weitermachen? Umkehren? Armstrong und Aldwin wollen die Landung durchziehen.
    „Es ist kaum zu fassen. Neil Armstrong hat die Mondfähren Eagle kaltblütig und mit den letzten Tropfen Sprit im Westen des Mare Tranquilitatis aufgesetzt.“

    Das ZDF will natürlich keine Mondlandungszweifel streuen, sondern tiefgläubige Begeisterung zeigen für die tollen Leistungen von God’s Own Land.
    Hollywood hätte die Geschichte nicht besser schreiben können. Vielleicht gerade WEIL Hollywood den Plot (mit) geschrieben hat?

  2. Lutz Herzer 10. April 2026 um 17:14 Uhr - Antworten

    Die technischen Möglichkeiten, Menschen auf dem Mond landen zu lassen und wieder zurückzubringen, müssen für das Jahr 1969 ganz erheblich in Zweifel gezogen werden. Das Mondlandemodul „The Eagle“ hätte jedenfalls komplett manuell gesteuert werden müssen. Mobile Computer mit einem vertretbaren Leistungsgewicht wären damals nicht in der Lage gewesen, eine Autopilotsteuerung zu übernehmen. Komplexe Rechenoperationen konnten selbst von tonnenschweren stationären Rechenzentren nicht in Realtime durchgeführt werden. Heute verfügt ein einzelnes iPhone über weit mehr Rechenleistung als alle Computer im Jahr 1969 weltweit zusammen. Dieser Aspekt gerät umso mehr in Vergessenheit, je länger die Sache her ist.

    Eine manuell durchzuführende Landung des Eagle wäre extrem schwierig gewesen, da die geringe Anziehungskraft zur Mondoberfläche bei unveränderter Massenträgheit ein Kippen eines Objektes mit hohem Schwerpunkt, wie dem Eagle, durch nur geringe Seitwärtsbewegung begünstigt hätte. Nicht unmöglich, aber eine Zirkusnummer, die noch nicht einmal unter irdischen Bedingungen eingeübt werden konnte. Und auf deren Gelingen hätte man das Ansehen der USA gesetzt? Das glaube, wer will.

    Verräterisch sind auch die Fußabdrücke im Mondstaub. Immer schön messerscharf, nie verwischt. Bei einem Sechstel der Anziehungskraft und gleicher Massenträgheit wären unverwischte Abdrücke die Ausnahme gewesen und bei absolut trockenem Staub ohnehin kaum möglich. Dasselbe gilt für die Fahrspuren des Lunar-Rover.

    Die kompletten Bild- und Videoaufzeichnungen der Apollo-Missionen können nicht auf dem Mond entstanden sein. Das photochemische Filmmaterial hätte bereits im Kameragehäuse so viel kosmische Strahlung abbekommen, dass die Bildqualität unbrauchbar geworden wäre. Hinzu kommt noch der Hin- und Rücktransport durch den Van-Allen-Belt.

    Fragwürdig erscheint auch das Experiment mit dem Laser, dessen Photonen von einem Reflektor auf dem Mond zur Erde zurückgeschickt werden sollen. Würden sowohl Erde wie auch Mond absolut stillstehen, wäre eine Kalibrierung der schweren Laserkanone aufwändig genug und würde viel Zeit in Anspruch nehmen. Von einer schnell rotierenden Erde einen Laser zu einem Ziel auf einem sich schnell bewegenden Mond in knapp 400.000 Kilometer Entfernung zu schicken, erscheint jedoch unmöglich. Außerdem führte man solche Experimente schon vor der ersten Mondlandung ohne Reflektor mit ähnlichem Erfolg durch.

    Es gäbe durchaus noch weitere Aspekte, aber für heute soll es mal genug sein.

  3. bekir 9. April 2026 um 15:56 Uhr - Antworten

    Der Artikel kommt ganz ohne die Worte Strahlung, Strahlenschäden etc. aus.
    Zu langweilig? Natürlich müssten wir heute da schon wesentlich weiter sein als als in den 1960ern – oder etwa nicht?

    Wer nach „Weltraummedizin“ googlet, findet keine Jubel-Arien, sondern stößt auf die zahlreichen gravierenden Strahlenprobleme und die immer noch nicht behobenen Schwierigkeiten, sie in den Griff zu kriegen – in Artikeln nicht nur aus vergangenen Jahrzehnten. So z.B. vor fünf Jahren:

    »Der Grenzwert wird deutlich überschritten«
    Wenn Menschen ins All fliegen, bekommen sie dort energie­reiche Strahlung ab. Die Strahlenbiologin Christine Hellweg erklärt, was das für Folgen haben kann – und wo diesbezüglich noch große Wissenslücken klaffen.
    https://www.spektrum.de/magazin/der-grenzwert-wird-deutlich-ueberschritten/1807460

    2024 warnte eine Studie angehende Mars-Flieger: Sie kämen u.a. mit geschädigten Nieren zurück,
    https://www.t-online.de/gesundheit/aktuelles/id_100428058/nierenversagen-im-all-mars-mission-birgt-risiken.html

    Seit der Apollo-Serie blieben die Astro-, Kosmo- und Taikonauten brav im Erd-Orbit. Trotz aller Mond-Träume: Kaum ein Gedanke daran, wie man das schützende Erdmagnetfeld verlassen oder den Van-Allen-Gürtel unbeschadet hinter sich lassen könnte.

    Die April-2026-Helden haben es einfach beherzt gemacht. Wie Armstrong & Co. 1969 – 1972, die dann fast alle über 90 Jahre alt wurden – bei bester Gesundheit, Fälle von Strahlenkrebs sind nicht bekannt.
    Das waren halt noch richtige Männer, mit Airforce-Ausbildung, möchte man glauben.

    Heutzutage jubelt der SPIEGEL wie alle anderen in Rückblicken über die erfolgreich gelungene Mondfahrt.
    1961, kurz nach Kennedys Aufbruchs-Rede, fasste der SPIEGEL noch nüchtern zusammen, was damalige Wissenschaftler und Techniker als ihren Wissens- und Bedenken-Stand offenbarten:

    vor 1967 wäre man (bau-)technisch noch nicht zu einem bemannten Mondflug in der Lage
    1968 bis ca. 1975 sei aus strahlung-technischen Gründen (Sonnen-Zyklus) von Mondflügen abzuraten!

    Kennedys 10-Jahres-Frist war also nicht oder nur unter Eingehung größter Risiken einzuhalten – eine Kamikaze-Aktion. Quasi: Wir spielen Russisch Roulette mit den eigenen Mondfahrern, um die Sputnik-Gagarin-Scharte auszuwetzen und Kennedys wunder Seele ein MAGA-Erfolgserlebnis zu verschaffen?
    Und merke: Hochriskant war das schon nach damaligem Wissensstand (1961), nicht erst aus heutiger Sicht bzw. der Sicht von nachgeborenen Mimosen!
    Teil 1 (vor 1967 technisch nicht möglich) hat sich bekanntlich bewahrheitet, zu Teil 2 (Strahlenlast ab 1968) wird einfach geschwiegen.

    Es empfiehlt sich, den Original-Artikel des SPIEGEL vom 15.08.1961 mal selber zu lesen:
    „Tödliche Sonne“
    https://www.spiegel.de/kultur/toedliche-sonne-a-131d124f-0002-0001-0000-000043365671

    • bekir 10. April 2026 um 14:14 Uhr - Antworten

      1961 stand Kennedy (und die ganze US-Politelite) unter großem Druck, es den Russen zeigen zu müssen, dass die Amis die Nase doch vorn haben, auch wenn (oder gerade weil) die Russen 1957 und 1961 vorgelegt hatten. Misserfolg war da sozusagen keine Option.
      Politiker geben hemmungslos das Geld der Steuerzahler aus, wenn es ihnen Erfolgserlebnisse bringt – aber sind sie auch bereit, ergebnisoffen gewaltige Risiken einzukalkulieren? Eher nein. Sie haben kein wissenschaftliches Interesse an objektiven Wahrheiten, sondern allein an nützlichen Erfolgs- d.h. PR-Nachrichten. Teure und möglicherweise verheerende Risiken wollen sie schon gar nicht eingehen, wenn die gewünschten Erfolgsnachrichten auch mit geschickter PR-Trickserei zu haben sind!

      Kennedys im Nachhinein als Heldensaga verkaufte Mondlandungs-Pläne waren gegenüber Steuerzahler und Astronauten eine unverantwortliche Kamikaze-Aktion, siehe oben – Thema Strahlung.
      Es gab unzählige weitere Gefahren des Scheiterns mit „schlechter Presse“ als Folge:
      „Aufgrund eines Sauerstofflecks werden die Astronauten auf dem Mond nur noch wenige Stunden leben.
      Sie lesen schon mal fleißig in der Bord-Bibel und wünschen ihrem überlebenden Kollegen im Mond-Orbit auf seiner einsamen Heimreise eine erfolgreiche Rückkehr.“

      Im sog. Tonkin-Zwischenfall 1964 fingierten die Amis einen vietnamesischen Angriff auf ihre Flotte, um ihrerseits den geplanten Angriffskrieg gegen Vietnam beginnen und als Verteidigung tarnen zu können.

      Wer betrügt, um besser töten und Kriege beginnen zu können, wird doch vor ein paar Raumfahrt-Fakes nicht zurückschrecken, die sogar Geld, Menschenleben und peinliche Pannen ersparen helfen?

      „Einen Betrugsversuch hätten die Russen durchschaut und der Weltöffentlichkeit gepetzt.“
      Nein, hätten / haben sie nicht. Dieses beliebte Argument wird gerade durch den damals hochaktuellen Tonkin-Zwischenfall so herrlich widerlegt. Selbst im Westen war die Echtheit des Zwischenfalls früh in Frage gestellt worden – die Russen taten aber nichts, um ihrem Brudervolk zu helfen. Und sei es nur durch empörte moralische Appelle. Die Verteidigung des real existierenden Brudervolks hätte ihnen jedenfalls ein größeres Anliegen sein müssen als die Verteidigung des unbewohntes Mondes gegen falsche Narrative von tageweise dort landenden US-Bürgern. Sie schwiegen aber zu beiden Themen.

  4. Jurgen 9. April 2026 um 15:27 Uhr - Antworten

    Also ich kann den KI Touch/Nebel bei Artemis2 auch nicht durchdringen. Zuerst redet man von endlosen Verzögerungen und zuwenig Geld und auf einmal am 1. April doch? Wers glaubt…

  5. Varus 9. April 2026 um 14:13 Uhr - Antworten

    „„Warum habt ihr sie denn ‚Artemis II‘ genannt? Wir haben den Film gesehen und wissen, was ‚Artemis I‘ war. Es ist schon etwas seltsam, eine echte Mission danach zu benennen und sie am 1. April zu starten – nur so nebenbei“

    Wäre denn „Capricorn Two“ besser? Den Film habe ich als Kind im Kino gesehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Capricorn

  6. Varus 9. April 2026 um 14:08 Uhr - Antworten

    Wenn man schon 1969 am Mond war, warum ist es dann ein Erfolg, 2026 um ihn herumzufliegen?

    Wenn die Vikinger das Trumpistan entdeckt haben, wieso wird so viel Wind um Columbus gemacht? Jede Ära hat eigene Helden.

    • Jurgen 9. April 2026 um 15:24 Uhr - Antworten

      Die Wikinger waren doch in Grönland und Kanada, oder?
      Columbus ist eh nur der Vorläufer der Kriege gegen die amerikanischen Indianer in Nord und Süd. Ich halte ihn aus meiner Geschichtsschreibung raus, weil irrelevant und Looser, so wie die US Mondlandungsgeschichten. Oder waren es Märchen?

  7. Pierre 9. April 2026 um 12:55 Uhr - Antworten

    In vielen Industriebetrieben weiß man nach 2-3 Jahren schon nicht mehr, wie man xyz gemacht hat und muss wieder komplett von vorne anfangen.

    Bei einem so hochkomplexen Projekt wie einem Flug zum Mond erscheint es mir absolut plausibel, dass das Know How der Apollo-Missionen von den beteiligten Tausenden von Menschen mit ins Grab genommen wurde, auch wenn die NASA damals schon Wert auf Dokumentation gelegt haben mag.

    Daher halte ich es für eine große Leistung, so eine Mondmission überhaupt wiederholt zu haben.

    • 1150 9. April 2026 um 15:19 Uhr - Antworten

      @,
      nicht zu vergessen, es waren eigentlich nur die paperclip-leute, die dies ermöglichten –
      nach ihrem natürlichen abgang herrschte lange jahre ebbe in den usa

  8. Jakob 9. April 2026 um 12:12 Uhr - Antworten

    Gab es nicht vor einiger Zeit die Aussage, Aliens würden die Erde bedrohen.
    Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, weil dies für mich totaler Quatsch ist.
    Aber was, wenn bei dieser Mission welche entdeckt worden wären / sind?
    Die Welt wird bedroht ……

  9. VerarmterAdel 9. April 2026 um 11:57 Uhr - Antworten

    „Wenn man schon 1969 am Mond war, warum ist es dann ein Erfolg, 2026 um ihn herumzufliegen?“
    Weil man die Welt von den viel wichtigeren Dingen ablenken kann und auch noch Milliarden für den Käse kassiert.
    Wer eh schon nur noch begrenztes Vertrauen in das System hat, dürfte es vollends verlieren, wenn er die Videos von Juxtaposition1 aufmerksam studiert: https://juxtaposition1.substack.com/

  10. Der Zivilist 9. April 2026 um 11:55 Uhr - Antworten

    Schöne Karre, erstaunlich nur, daß es noch ein vorne und hinten gibt. Und einen ‚Fahrer‘. Wann bauen die Amis die erste Autobahn auf dem Mond ?

  11. Gabriele 9. April 2026 um 11:52 Uhr - Antworten

    Ach….es ist doch wegen der Marsmission…. damit wir wissen, wie es hinter dem Mond aussieht….und ob man dem Mars da schon zuwinken kann.
    Was ich an der Sache extrem seltsam finde ist, warum das gerade jetzt so klammheimlich während diverser Kriegsausbrüche inszeniert hat. Und so tut, als wäre das Ganze eh nur noch ein Spaziergang.
    Natürlich auch mit einem – wie darf man noch sagen? – also einer „Person of Colour“ und einer Frau.
    Wie unglaublich sensationell – endlich ist bewiesen, dass die beiden auch so „klug“ sind wie der Rest?

  12. 1150 9. April 2026 um 11:47 Uhr - Antworten

    warum fragt niemand z.b. roger waters?
    pink floyd waren schon 1973 auf der dunklen seite des mondes :-)))

  13. Stunning Greenhorn 9. April 2026 um 11:42 Uhr - Antworten

    Nach einem halben Jahrhundert Lebenserfahrung, vor allem aber auf dem Stand meiner Recherchen seit Anfang 2020 aufbauend, denke ich, dass wir keine Chance haben, zu zeigen oder zu widerlegen, dass die gegenwärtige oder die ursprüngliche Mondlandung stattgefunden hat. Das Netz aus Lügen, Ablenkungen und psychologischen Mechanismen und Motivationen auf gesellschaftlicher und individueller Ebene ist zu komplex, um mehr zu erreichen, als eine solide Hypothese, in dem man die bekannten Bekannten, bekannten Unbekannten und unbekannten Unbekannten bewertet und ordnet. Was wissen wir und wovon wissen wir, dass wir es nicht wissen? Die Einsicht, die eine oder andere Frage nicht beantworten zu können gehört zur Weisheit des vorrückenden Alters und der intellektuellen Redlichkeit. Aufzuschreiben, was wir gewusst haben und wie wir an diesen Punkt gekommen sind, ist eine sinnvolle Aufgabe, die den eigenen Verstand klar und gesund hält und denen, die nach uns kommen, ein Beispiel gibt. Einen Beitrag zum Zweifel an der aktuellen Mondlandung habe ich dennoch: Angenommen, „wir“ (hierzu gäbe es viel zu sagen; ich meine nicht[!] das politische „wir“) waren bereits vor über sechzig Jahren auf dem Mond. Warum dann das Geschrei heute? Was ist das Besondere an dieser Mission? Was ist heute anders als im vorigen Jahrtausend?

    • Jurgen 9. April 2026 um 15:29 Uhr - Antworten

      Man muss nur mit einer Drohne selbst hochfliegen, dann kann man es mit eigenen Augen sehen oder nicht sehen. Das ist wie mit Schrödingers Katze…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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