Digitale Energiekredite als „Lösung“

8. April 2026von 2,3 Minuten Lesezeit

Du wirst keine Energie haben und glücklich sein. Mit dem Mangel an Energie kann die Agenda 2030 und ihre digitale Kontrollgesellschaft schnell ausgerollt werden.

Über Nacht entspannten sich die Märkte wieder: Ein weiteres Beispiel, wie schnell eine Energiepreiskrise durch von der Realität entkoppelte Märkte ausgelöst werden kann. Eine Elite, die eine Pandemie inszeniert hat, kann einen Energiemangel jederzeit konstruieren. Das sollte eine unmittelbare Lehre des Iran-Krieges sein.

Keiner weiß, wie der Krieg nun weitergehen wird. Aber die Politik wird weitergemacht. Regierungen weltweit pumpen Milliarden in Subventionen und Steuersenkungen, um Verbraucher zu entlasten. So der unmittelbare Effekt, aber die Wirkung ist tiefer. Die Internationale Energieagentur (IEA) dokumentiert das detailliert in ihrem „2026 Energy Crisis Policy Response Tracker“.

In Australien gibt es zinsfreie Kredite und Treibstoffsteuersenkungen, in Frankreich gezielte Hilfen für Transport, Landwirtschaft und Fischerei, in Spanien Mehrwertsteuersenkungen auf Kraftstoffe sowie die Förderung von Energiegemeinschaften. Ähnliche Maßnahmen laufen in Deutschland (Preisobergrenzen an Tankstellen), Österreich, Italien und vielen anderen Ländern. Dazu kommen Sparmaßnahmen wie Homeoffice-Pflicht, Temperaturlimits in Büros oder Treibstoff-Quoten – in Sri Lanka sogar mit QR-Code-Rationierung.

Diese „Hilfen“ können schnell der Einstieg in etwas Gefährlicheres werden: digitale Energiekredite. Erst sind es pauschale Subventionen, aber mit digitalen ID-Wallets können daraus programmierbare Token werden – verknüpft mit künftigen CBDC-Systemen (Central Bank Digital Currencies). Diese Kredite wären zeitlich begrenzt, zweckgebunden (nur für bestimmte Kraftstoffe), geografisch eingeschränkt (Geofencing) und nachverfolgbar. Energie wird nicht mehr gekauft, sondern genehmigt. Und das Ganze in „15-Minuten-Städten“.

Weltweit testen Zentralbanken programmierbares Geld– TKP zuletzt über ein Pilotprojekt in Indien berichtet. Kredite werden bereits mit Regeln versehen – ideal für gezielte Subventionen oder Verbrauchssteuerung. Wissenschaftler diskutieren CBDCs explizit für Energiemärkte, Kohlenstoffmärkte und projektfinanzierte Übergänge. Die digitale Energiefalle ist nicht weit weg: CO₂-Kredite und persönliche Kontingente. Man muss es nicht (nur) mit dem Klima argumentieren, sondern mit einem Energiemangel. Die Agenda 2030 mit ihrem SDG 7 („Bezahlbare und saubere Energie für alle“) liefert den ideologischen Rahmen. Fortschrittsberichte der UN und IEA loben digitale Tools wie Smart Meter zur Effizienzsteigerung – für Kritiker die Infrastruktur für zentrale Kontrolle.

„Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“, fantasierte das WEF vor rund zehn Jahren. Fossile Energie ist und bleibt die Lebensader für die Wohlstandsgesellschaft im Westen. Mit künstlichem Mangel an fossilen Brennstoffen und der Umstellung auf „grüne“ Systeme wird Energie zum Privileg. Das hat nichts mit der Straße von Hormuz zu tun, doch der Golfkrieg kann als politische Ausrede genutzt werden, um diese Pläne voranzutreiben. Die digitale Kontrollgesellschaft rollt nicht mit Panzern, sondern mit Wallet-Apps aus.


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5 Kommentare

  1. LMohikan 8. April 2026 um 18:18 Uhr - Antworten

    Es ist Zeit sich energieunabhängig von etablierten Energieformen zu machen.
    Jeder ist gefordert sich umzusehen.

    Ein Professor Lüling hat es vorgemacht.
    Leider verschwinden diese Dinge in den Schubladen…
    https://www.psiram.com/de/index.php/Magnetmotor_nach_Friedrich_L%C3%BCling

  2. local.man 8. April 2026 um 18:07 Uhr - Antworten

    Ok Energie runter bedeutet mehr Richtung Mittelalter, als Cyborgs. Hier wird es also zu einer Spaltung der Energieversorgung kommen müssen. Resterampe-Strom für die Menschen, First Class für die Problemerzeuger.

    Und dann ist es nicht mehr weit zum Ausruf: Wir können uns die Menschheit nicht mehr leisten. Wir müssen weniger werden. Rettet den Planeten, Depopulation zum Wohle unser Erde… Also weg mit dem nutzlosen Essern übersetzt.

  3. Hanspeter 8. April 2026 um 14:24 Uhr - Antworten

    Die globalisierte Gleichgültigkeit der Eugeniger und Eliten greift um sich und macht die Erde unbewohnbar. Das Ziel solcher bösartigen Globalisten in Politik und Finanzbranche ist klar. Eine kleine auserwählte Elite will den Planeten für sich alleine haben. Und sie tut alles, um dies durchzusetzen. Daher werden riesige Datenzentren geschaffen um die Völker digital überwachen, kontrollieren, und beherrschen zu können. „Solche Datenzentren braucht man um den Überwachungskapitalismus auszurollen“. Politiker reden von Klimaerwärmung,Naturschutz, Bodenversiegelung und so weiter…. Nahe Linz bei Kronstorf, Oberösterreich, ist eine riesige Google Serverfarm auf der grüne Wiese geplant,die ein Gigawatt Strom braucht. Laut Medien soll bereits eine doppelte Größe geplant sein, die dann wohl 2 Gigawatt Strom verbraucht. Ein Gigawatt reicht ca.für ungefähr 3 Millionen Haushalte. 2 GW für ca.6 mio. Haushalte. Von den steigenden Umgebungstemperaturen VON 10 Grad, UND dem gesundheitsschädlichen INFRASCHALL ganz zu schweigen. Daher werden massive ENERGIE Probleme mit Serverfarmen für die Umwelt und Gesundheitsprobleme für die Bevölkerung auftreten. Um so bedeutender ist es, dass international Widerstand und Aufklärung stattfindet. Was tun in einer Energieknappheit- die Serverfarmen benötigen soviel Strom wie das ganze Land. Da wird der Strom für die Bewohner knapp, aber der digitale Überwachungskapitalismus mit KI wird mit eiskalter Rücksichtsloskeit umgesetzt. Die Hitzeentwicklungen der Datensauger und Wasserverbrauch, ist eine unfassbare Belastung für Umwelt und Bewohner. Google Datenzentren sollen private und öffentliche Daten sammeln. Was mit diesen Daten passiert kann sich wohl jeder ausmalen. Und nach drei Jahren soll so eine solche umweltbelastende Serverfarm technologisch veraltet sein, so Medienberichte. Zudem steht diese Google Baustelle still,weil die Finanzbehörde fast nur illegale Schwarz Arbeiter vorfand. Im KLEINEN Österreich wird ein riesiges Google Datenzentrum errichtet,weil man bei der Digitalisierung und Überwachung des Alltags der Menschen und der neuen digitalen Überwachungs-Weltordung eine Vorreiterrolle spielen will. Daher macht die Politik brav mit und von den Natur- und Umweltschutzorganisationen ist nichts zu hören. Die Menschen werden mit Kriegen, der CORONA Plandemie, Energielockdowns,welthöchsten Steuern, Lebensmittelverknappung und medialer Klimahysterie, in Angst und Schrecken versetzt. Anderseits wird an der KI und am Überwachungskapitalismus mit digitaler WÄHRUNG und Abschaffung des Bargeldes erfolgreich gearbeitet. Natürlich mit Steuergeldern. Wenn der Überwachungskapitalismus mit der KI, in diesem TEMPO weitermacht, wird für Demokratie, Frieden und FREIHEIT kein Platz mehr sein. Der MENSCH wird diesen digitalen Fehlentwicklungen nicht gewachsen sein. Und von den gleichgeschalteten und mit Steuergeld vollgestopften Massenmedien, ist natürlich wieder nichts zu hören. Ausser Schönfärbereien und Fake-Meldungen.

  4. Jan 8. April 2026 um 13:25 Uhr - Antworten

    Vor WK1 durfte man in Österreich den Heimatort nicht ohne Genehmigung verlassen. Man durfte zu Fuß gehen, aber Postkutschen und Bahnen kontrollierten den „Reisepass“, den die Gendarmerie ausgestellt hat.

    Der Energieverbrauch drittelt sich etwa in Industrie, Haushalte und Individualverkehr. Reduziert man Heizung und Kochen, sterben Leute, also geht man an den Individualverkehr.

    Stocker und Babler können an den Energieverknappungen nicht viel ändern, Orban versucht es. Natürlich sind anstelle des Zwangsregimes andere Lösungen denkbar, dafür allerdings fehlen Konzepte.

    In den letzten Jahrzehnten sind die Ölexportländer mit Ausnahme Nahost sämtlich zum Importländern geworden. Die Förderung ist zurückgegangen, siehe Nordsee, oder konnte mit dem Mehrverbrauch nicht mithalten. Damit zentriert sich sehr viel Nachfrage in Nahost, der einen langen Hebel bekommt. Dieser wird sowohl vom Iran als auch von den Epsteins leidlich ausgenutzt. Die Leyen-Selensky-Achse kommt on top.

    Welche Machtpositionen der Anständigen können es denn mit den Epsteins aufnehmen?

    Aus meiner Sicht muss die Nahrungsmittelproduktion teilweise zurück zum Bürger über Gärten, Kleingärten, Kollektive, Verpachtungen von Gemeindegrund, Kleintierhaltung.

    Dimitri Orlov beschreibt glaubwürdig, dass die Umbrüche nach dem Ende der UdSSR mehr Tote gefordert hätte ohne das System der Datschas und Kleingärten. Auch während des Yugokriegs kam ein Großteil der Versorgung aus den Gärten der Großeltern.

  5. Glass Steagall Act 8. April 2026 um 13:09 Uhr - Antworten

    Das ist genau die Agenda, die mit Kriegen, Pandemien und Energieengpässen getarnt daher kommt, ohne aufzufallen! Das ist die eigentliche Gefahr, die uns bedroht, aber von den wenigsten bemerkt wird, aber jeder wissen sollte!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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