
Europas Energiefalle: Wie Alternativen systematisch ausgeschaltet wurden
Während die Golfstaaten Öl und Gas um die gesperrte Straße von Hormus herumleiten, bleiben Europa fast keine unabhängigen Energieoptionen mehr. Die Folge: eine zunehmende Abhängigkeit von einem einzigen strategischen Korridor, dem Wirtschafts-Korridor Indien-Naher Osten-Europa (IMEC), der Energie durch Israel leitet, und zwar zu Bedingungen, die Europa nicht kontrolliert.
Am 28. Februar 2026 sperrte der Iran die Straße von Hormus. Der Schiffsverkehr brach von 150 Schiffen pro Tag auf unter 20 ein. Vorbereitete Staaten wie die VAE und Saudi-Arabien erlitten nur minimale Beeinträchtigungen. Die 2012 erbaute Habshan-Fujairah-Pipeline der VAE und das riesige Speicherlager in Fujairah sowie die Ost-West-Pipeline Saudi-Arabiens nach Yanbu ermöglichten eine sofortige Umleitung. Beide hatten bereits Jahre zuvor Milliarden in Umgehungsinfrastruktur investiert.
Unvorbereitete Staaten – Kuwait, Bahrain, Katar, Irak – sahen sich sofortigen Krisen gegenüber. Katar erklärte nach Angriffen in Ras Laffan höhere Gewalt für LNG. Die 3,3 Millionen Barrel pro Tag aus Basra im Irak sind blockiert. Diese Länder sind nun auf Landwege über Saudi-Arabien und die Emirate angewiesen.
Diese Krise beschleunigt den Ausbau von Umgehungs-Pipelines, Schienenwegen und Häfen, die alle in das IMEC-Netzwerk münden, wodurch die Hormuz-Route dauerhaft an Bedeutung verliert und der Landkorridor nach Haifa und weiter nach Europa gestärkt wird, schreibt ESC in einem Substack-Beitrag.
Europas selbstverschuldete Verwundbarkeit
Europa war bereits vor dem jüngsten Schock geschwächt. Russisches Gas deckte vor 2022 etwa 40 % des EU-Bedarfs. Die Pipeline-Lieferungen wurden durch den Ukraine-Krieg unterbrochen; die physische Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines machte eine Umkehrung unmöglich.
LNG aus Katar (12–14 % der europäischen Versorgung) ist nun aufgrund der Sperrung der Hormuz-Route weitgehend ausgefallen.
Die heimische Produktion wird bewusst eingeschränkt. Die Ölförderung in der Nordsee geht zurück, Fracking bleibt politisch blockiert, und Deutschland hat seine letzten Kernreaktoren abgeschaltet. Die Wiederinbetriebnahme neuer Kernkraftwerke wird Jahre dauern.
Die Finanzarchitektur macht eine Wiederbelebung nahezu unmöglich. Sieben private Foren im Waddesdon Manor der Familie Rothschild (2014–2018) prägten das Konzept der „gestrandeten Vermögenswerte“. Dies floss in die Task Force on Climate-related Financial Disclosures und das Network for Greening the Financial System ein und beeinflusste die Kapitalvorschriften von Basel 3.1. Europäische Banken sehen sich nun mit höheren Kosten bei der Finanzierung von Projekten mit fossilen Brennstoffen konfrontiert, was heimische Energie unfähig zu kokonkurrenzieren macht.
Die IMEC-Lösung aus Notwendigkeit und nicht aus freier Wahl Europas
Der REPowerEU-Plan sieht bis 2030 jährlich 10 Millionen Tonnen importierten grünen Wasserstoff vor. Die Wasserstoff-Ambitionen der EU sind technologisch nicht realisierbar und bereits jetzt ein Milliardengrab. Die Energiesäule von IMEC – Wasserstoffpipelines und Stromkabel vom Golf über Saudi-Arabien und Israel zu den Mittelmeerhäfen – passt perfekt dazu.
Führende Politiker, darunter Ursula von der Leyen, haben den Korridor als „historisch“ gelobt und ihn in EU-Strategien integriert. Frankreich, Italien und Deutschland richten Häfen und Infrastruktur für die Anbindung aus. Doch die Route verläuft durch Israel als Clearing-Knotenpunkt mit digitalen Abwicklungsschichten, die die Einhaltung von Umwelt-, Finanz- und Regulierungsvorschriften (ESG, CO₂-Bilanzierung, programmierbare Standards) durchsetzen.
Das Muster wird sichtbar: Alternativen wurden durch verschiedene Mechanismen beseitigt, wie Krieg (Russland, Iran/Hormuz), Regulierung (gestrandete Vermögenswerte) und physische/politische Blockaden (Kernkraft, Fracking). Was bleibt, ist ein Korridor, der Jahre vor den aktuellen Krisen auf einem der britischen Anwesen der Rothschilds entworfen wurde und nun als „kommerzielle Reaktion“ auf Störungen gerechtfertigt wird.
Die weiterreichenden Folgen
Europa wird über eine Infrastruktur, die es nicht kontrolliert, und Standards, denen seine Wählerschaft nie zugestimmt hat, in die Abhängigkeit von Energie aus den Entwicklungsländern manövriert. Der grüne Wandel wurde nicht frei gewählt – die anderen Optionen wurden systematisch vom Tisch genommen. Wie der Autor feststellt:
„Der grüne Wandel wurde nicht gewählt. Die Alternativen wurden durch Eingriffsbeschränkungen beseitigt, und was übrig bleibt, ist grün – aus Notwendigkeit, nicht aus freier Entscheidung.“
Diese Konstellation birgt die Gefahr, Europa zu einem gefügigen Verbraucher in einem globalen Clearing-System zu machen, der nicht nur mit höheren Energiepreisen, sondern auch mit Souveränität und wirtschaftlicher Autonomie bezahlt. Da die heimische Energieversorgung unterdrückt und die externen Lieferungen auf eine einzige, anfällige Route beschränkt sind, hängt die Energiesicherheit des Kontinents an einem seidenen Faden – einem, den nun andere in der Hand halten.
Was ist IMEC?
IMEC – India-Middle East-Europe Economic Corridor ist ein ehrgeiziges transkontinentales Infrastrukturprojekt, das 2023 beim G20-Gipfel in Neu-Delhi angekündigt wurde. Es soll Indien mit Europa über den Nahen Osten verbinden und dient als Gegenentwurf zur chinesischen Belt-and-Road-Initiative (BRI). Das Projekt umfasst drei Säulen: Transport, Energie und Digitales.

1. Struktur: Zwei Korridore
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East Corridor (Östlicher Korridor): Verbindet Indien mit dem Arabischen Golf (vor allem UAE und Saudi-Arabien) per Seeschifffahrt und teilweise Schiene.
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North Corridor (Nördlicher Korridor): Führt vom Golf über Jordanien und Israel ans Mittelmeer und weiter nach Europa (Griechenland, Italien, Frankreich).
Gesamtlänge: Ca. 4.800–6.400 km (je nach Route). Die Kernverbindung ist multimodal: Schiff → Schiene → Schiff.
Wichtige Stationen:
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Indien: Häfen wie Mundra, Kandla, Jawaharlal Nehru Port (Mumbai)
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UAE: Jebel Ali, Fujairah, Khalifa
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Saudi-Arabien: Dammam, Ras Al Khair
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Jordanien/Israel: Schienenverbindung durch die Wüste bis zum Hafen Haifa
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Europa: Piraeus (Griechenland), Trieste/Messina (Italien), Marseille (Frankreich)
Zeitersparnis: Bis zu 40 % schneller als der Seeweg über den Suez-Kanal (manche Schätzungen sprechen sogar von über 50 %).
misgavins.org
2. Die Energie-Säule (besonders relevant für Europa) ist der Aspekt, der IMEC für die EU zur strategischen Energiealternative macht:
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Grüner Wasserstoff: Pipelines für den Transport von grünem (und low-emission) Wasserstoff aus Produktionszentren im Nahen Osten (und Indien) nach Europa. Europa braucht bis 2030 nach REPowerEU-Plänen große Mengen importierten Wasserstoffs.
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Strom-Interkonnektoren: Neue Stromkabel und Netzverbindungen (Electricity Grids), die erneuerbare Energien aus dem sonnenreichen Nahen Osten mit Europa verknüpfen sollen.
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Weitere Energie-Infrastruktur: Mögliche trans-arabische Gas-Pipelines und Integration bestehender Infrastruktur.
Israel (Hafen Haifa) fungiert dabei als zentraler Knotenpunkt („clearinghouse node“) für Energie, Logistik und digitale Abwicklung. Die Energie-Infrastruktur verläuft parallel zur Schienenroute.
3. Die Digitale Säule
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Neue Glasfaser-Kabel (terrestrial und submarine) für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung.
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Digitale Plattformen für Logistik, Zahlungsverkehr und ESG-Compliance (Umwelt-, Sozial- und Governance-Standards).
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Ziel: Sichere, programmierbare und nachverfolgbare Lieferketten.
4. Beteiligte Länder und Status (Stand April 2026)
Unterzeichner des MoU (2023): Indien, USA, UAE, Saudi-Arabien, Jordanien, Israel, EU, Frankreich, Deutschland, Italien.
Aktueller Stand:
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Bau einiger Schienen- und Hafenabschnitte hat 2025 begonnen.
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Fortschritte trotz regionaler Konflikte (Gaza, Hormuz-Krise), aber noch keine vollständige Fertigstellung.
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Das Projekt erhielt durch die Hormuz-Schließung (Februar 2026) zusätzlichen Schwung, da es alternative Überlandrouten stärkt.
Wer hat die Kontrolle?Der Autor schließt zusammenfassend:
Wer auch immer diese Bedingungen verfasst hat, muss weder Eigentümer des Korridors sein noch ihn betreiben. Er muss lediglich die Parameter festgelegt haben, nach denen er freigegeben wird. Die Macht liegt bei demjenigen, der die Standards festgelegt hat. Die Verantwortung wird niemand übernehmen – schon gar nicht die europäischen Politiker, die diese Situation ermöglicht haben.
Europa, das durch das Zusammentreffen von Krieg, Regulierung und der systematischen Beseitigung jeder Alternative in die Abhängigkeit geführt wurde, wird den Preis zahlen – nicht in Form von Zöllen, sondern durch die Einhaltung von Bedingungen, die es nicht festgelegt hat, auf einer Infrastruktur, die es nicht kontrolliert, über einen Knotenpunkt, den es nicht umgehen kann.
Im Jahr 1932 veröffentlichte die mit den britischen Fabians verbundenen Organisation „Political and Economic Planning“ eine Broschüre mit dem Titel Freedom and Planning.
Darin wurde vorgeschlagen, den Vertrieb von der Produktion zu entkoppeln, eine nicht gewählte Planungsbehörde zwischen Produzent und Verbraucher einzurichten und die Standards festzulegen, nach denen Waren fließen sollten. Der Landwirt würde die operative Freiheit über seine Felder behalten. Die Mengen, die Preisgestaltung und der Marktzugang würden von einer Vertriebsbehörde bestimmt, die er nie gewählt hat.
In der Broschüre wurde angemerkt, dass von allen britischen Institutionen nur eine keine strukturellen Veränderungen erfordern würde, um sich der neuen Ordnung anzupassen: die Bank of England.
Vierundneunzig Jahre später ist die Architektur dieselbe, doch das Ausmaß ist nun global.
Die Vertriebsbehörde ist ein physischer Korridor. Die Standards sind ökologischer, finanzieller und regulatorischer Natur. Und die Institution, die keiner Veränderung bedarf, ist die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – die den Entwurf für das einheitliche Hauptbuch veröffentlichte, die Kapitalanforderungen kalibriert und die Abwicklungsinfrastruktur aufbaute, durch die der Korridor verlaufen wird.
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Indiens Annäherung an USA und Israel ist mit hohen Kosten verbunden
„Build back better“: Ukraine, Gaza und nun den Iran?
Deckel, Bremse, Steuern: So gehen EU-Länder gegen hohe Spritpreise vor
https://www1.wdr.de/nachrichten/sprit-preise-loesungen-laender-vergleich-100.html#:~:text=Relativ%20günstige%20Preise%20für%20Benzin,feste%20Preisbegrenzung%20an%20den%20Tankstellen.
Relativ günstige Preise für Benzin und Diesel gibt es aktuell in Belgien, Luxemburg, Polen, Ungarn und Kroatien.
All diese Länder haben einen Preisdeckel für Kraftstoffe eingeführt.
In Kroatien und Ungarn gilt eine feste Preisbegrenzung an den Tankstellen.
Mit Erfolg: In Ungarn kostet der Liter Benzin aktuell nur 1,58 Euro, in Kroatien 1,57 Euro.
Beim Diesel zahlt man in Kroatien 1,69 Euro, in Ungarn 1,67 Euro.
Im Vergleich zu Deutschland sind das Preisunterschiede von etwa 60 Cent pro Liter.
„WARUM DIE DÜMMSTEN AN DIE MACHT KOMMEN – MACHIAVELLI WUSSTE ES SCHON“
https://qpress.de/2026/04/05/die-herrschaft-der-dummheit/
VERWECHSLUNG VON SELBSTBEWUSSTSEIN UND KOMPETENZ:
„Wir wachsen mit dem Glauben auf, dass kluge Menschen führen, dass Wissen, Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein automatisch zu Einfluss und Autorität führen.
Doch die Realität zeigt oft ein anderes Bild. Es sind nicht immer die fähigsten, die oben stehen, sondern oft die lautesten, die dreistesten, die selbstsichersten.
Wie kann das sein? Ein wesentlicher Faktor liegt in der Wahrnehmung von Kompetenz. Menschen neigen dazu, Selbstbewusstsein mit Fähigkeit zu verwechseln.
Wer sich überzeugt präsentiert, wird seltener hinterfragt. Wer zögert, nachdenkt oder Unsicherheit zeigt, selbst wenn er klüger ist, wirkt schnell, schwach oder unentschlossen.
Dieses Phänomen wurde in der Psychologie mehrfach untersucht.
UND GENAU DIESE SIND IN DEN PARTEIEN CDU-SPD-GRÜNE ÜBERWIEGEND VERTRETEN !!
Die Hauptkrankheit unseres Systems lieg in der Lüge über Russland das sich aufgrund des MAIDAN PUTSCHES der USA verteidigen muß!
Die NAZIS-UKRAINER töteten und Töten heute noch die Russen im Donbass!
Russland wurde von USA & EU 2013 / 2014 angegriffen und so lange belogen bis Russland dann zu Recht 2022 der Kragen geplatzt ist!!
Seit 2022 beziehen wir nicht mehr das supergünstige Gas & Öl aus Russland und jetzt ist auch noch Krieg der USA im Iran.
Unsere VOLLIDIOTEN-POLITIKER haben den Konflikt mit Russland begonnen & verschuldet und jetzt wird es Zeit endlich mit einem klaren Friedensangebot auf Russland zuzugehen!!
Ölkonzerne halten Öl zurück, treiben die Preise und machen Politik
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20261/oelkonzerne-halten-oel-zurueck-treiben-die-preise-und-machen-politik/
Die meisten Öltanker sind noch beladen mit Öl zu Preisen vor dem Beginn des Angriffskrieges gegen den Iran.
Aus kaufmännischer Sicht, kapitalistischer Gewinnmaximierung, ist es logisch, dieses Öl zurückzuhalten und auf höhere Verkaufspreise zu spekulieren.
Tatsächlich hat das internationale Hauen und Stechen um Öllieferungen schon begonnen.
Die Tanker werden dorthin dirigiert, umgeleitet, wo die höchsten Preise erzielt werden können.
So ist vor ein paar Tagen ein Öltanker aus USA kurz vor Europa nach Südafrika umgeleitet worden.
Ja, die USA sind ein zuverlässiger Lieferant für die BRD. Aber auch das stellt noch keinen zwingenden Grund dar für die Treibstoffpreise hier.
Da geht es um ganz etwas anderes.
Ölkonzerne machen Politik
Und sie sind dabei effizienter als es Staaten sein können.
Die Ölkonzerne können mit ihrer Preispolitik direkt und sofort den Verlauf der Konjunktur kontrollieren und so auch die Stimmung des Wahlvolks.
Während der Staat mit Gesetzen und Steuersenkung erst im nächsten oder sogar übernächsten Jahr Effekte erzielen kann, wirkt die Preispolitik der Ölkonzerne sofort
Mit Energielieferung aus Russland könnte uns der Iran-Krieg am A… vorbei gehen
Ginge es unserer Regierung tatsächlich um ein gutes Leben für die Deutschen, hätte der Energieimport aus Russland nie eingestellt werden dürfen. ALLES LESEN !!
Immer diese Euphemismen psychopathischer Eliten…. „wenn sie nicht freiwillig gehen wollen, wenden wir Zwang an“… ach ne… „dann ‚mobilisieren‘ wir sie“ nach dem Motto „eigentlich wollen sie es ja auch, also unterstützen wir sie nur dabei, dass sie es wollen bzw. ihrem Willen auch Ausdruck verleihen“.
Nein. Es ist eiskalte brutale Gewalt, die die Menschen dazu zwingen soll Dinge zu „verteidigen“, die nicht in ihrem, sondern in dem Interesse von z.B. Rüstungskonzernen, Banken, Machtbesessenen Psychopathen in Politik und Staatsapparat, sind!!
Es ist praktisch schon Gesetz… wann immer westliche Eliten behaupten für sie zu kämpfen sei im Interesse derer, die am Ende dazu verleitet oder gezwungen werden die Waffe in die Hand zu nehmen oder für die Finanzierung des Ganzen geradezustehen, so ist dies eine riesengroße, manipulative Lüge!
Die westlichen Eliten handeln nie im Interesse ihrer Bürger, noch weniger im Interesse der Angegriffenen und Versklavten
Wie z.B. in der Ukraine; man versklavt das Volk und gibt es dem massenhaften Tod preis, damit Firmen wie Rheinmetall sich an in diesem Kontext veruntreuten Steuergeldern bereichern können!!
Der größte Feind für die Ukraine ist nämlich eben NICHT Russland, sondern die NATO und ihre Schergen.
Es ist NICHT Russland, welches die Ukraine dazu zwingt den Krieg fortzusetzen.
Das sind im Wesentlichen westliche Eliten und fanatisierte Mitläufer. SIE sind die größten Gewalttäter am ukrainischen Volk!!
Europa wird komplett von Schwarzköpfen und Berufsschwerstverbrechern regiert, und am schlimmsten ist es im führenden Klimagottesstaat. Ich hoffe, ich erlebe noch, dass die bezahlen!
Schwarzköpfig nicht unbedingt, eher gestört. Sie arbeiten für die Clique in Davos. Die wollen die totale Krise zwecks Neustart.