
Krebs und Impfung: Wie das Gesundheitsministerium flüchtet
Das österreichische Gesundheitsministerium leugnet jeglichen Zusammenhang zwischen der Covid-Impfkampagne und gestiegenen Krebsraten. Die wissenschaftliche Initiative „Gesundheit für Österreich“ zerlegt den Fluchtversuch des Ministeriums.
TKP hat vor wenigen Wochen berichtet: In einer parlamentarischen Anfrage hält die österreichische Gesundheitsministerin Korinna Schumann eindeutig fest: Die Covid-Impfkampagne hat die Krebsfälle nicht steigen lassen. Dabei verweist kurz und bündig auf drei Studien – ob sie diese Untersuchungen wirklich gelesen hat, darf man aber durchaus bezweifeln.
Denn schon TKP hat darauf hingewiesen, dass die drei Studien den Verdacht kaum entkräften, teilweise sogar etwas ganz anderes untersuchen. Nun hat sich die unparteiische wissenschaftliche Initiative „Gesundheit für Österreich“ von Professor Andreas Sönnichsen der parlamentarischen Anfrage in einer ausführlichen Analyse angenommen. Unpassende Fakten und Indizien werden mit genehmen Studien verdeckt.
Per offenem Brief an die Gesundheitsministerin hält man fest, dass die Behauptung der Ministerin „wissenschaftlich nicht haltbar ist“. Der ganze offene Brief kann hier gelesen werden. Auf TKP eine leicht gekürzte Fassung, Offenbar wird dort echte Wissenschaft, die Unbehagen auslösen könnte, vermieden. Warum nur?
Sehr geehrte Frau Schumann,
Statistik Austria: Anstieg der Krebsinzidenz seit 2021
Sie verweisen auf die Krebszahlen der Statistik Austria, die mittlerweile bis 2024 vorliegen. Darin sieht man in den Absolutzahlen einen deutlichen Anstieg der Krebsinzidenz seit 2021 (Anstieg von knapp 7%, wenn man den Durchschnitt der vier Jahre vor Einführung der Corona-Impfung mit den Jahren 2021-2024 vergleicht). Statistik Austria weist lediglich den Anstieg der Krebsinzidenz (ohne nähere Spezifizierung) von 2014-2024 um 16,4% aus. Vergleiche der Zeit seit Einführung der Corona-Impfungen mit den Jahren davor werden in der offiziellen Statistik gezielt vermieden. Beachtenswert ist auch, dass es im Pandemiejahr 2020 selbst gegenüber dem Jahr vor der Pandemie keinen Anstieg gab, sondern die Zahlen sogar leicht zurückgegangen sind. Bis 2030 wird laut Statistik Austria mit einem weiteren signifikanten Anstieg gerechnet.
Zu den Daten der Statistik Austria folgende Bemerkungen:
- Auffällig ist, dass es zwar Tabellen zu Krebsinzidenz und -mortalität abhängig von Lokalisation und Geschlecht oder sogar vom Bundesland gibt, jedoch keine in Abhängigkeit vom Alter. Der auffallende Anstieg von Krebserkrankungen bei jungen Menschen wird sogar schon in den allgemeinen Medien thematisiert² und von Onkologen und durch große Studien bestätigt, weshalb man diesem Thema besondere Aufmerksamkeit widmen sollte.
- Die Art der Datenerfassung bei Statistik Austria wurde laut Krebsstatistikverordnung 2019 zuletzt im Jahr 2020 geändert. So werden seit 2020 nur mehr Krebsfälle bei Personen, die zum Erfassungsstichtag in Österreich leben, in die Statistik aufgenommen, was die Erkrankungsraten deutlich reduzierte⁴.
- Krebsrezidive und Verlaufsmeldungen (wie z.B. Metastasierungen) werden laut Statistik Austria nicht dokumentiert (diese Daten wären zur Erfassung ungewöhnlich rasch verlaufender Krebserkrankungen oder gehäuft auftretender Rezidive notwendig).
- Für eine Beurteilung eines möglichen onkogenen (krebsfördernden) Effektes der mRNA-Impfstoffe wären daher gesonderte Auswertungen nach Alter sowie eine Erfassung von Metastasierungen und Rezidiven erforderlich. Zudem müsste die Statistik den Impfstatus berücksichtigen. Der diesbezüglichen Frage 2b in der parlamentarischen Anfrage weichen Sie aus.
Studie aus Südkorea zeigt deutliches Risikosignal, dem man nachgehen muss
Auslöser der parlamentarischen Anfrage war anscheinend eine Kohortenstudie aus Südkorea (mit 8,4 Millionen Menschen), die einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfstatus und Krebsinzidenz zeigt. Diese wird von Ihnen als fehlerhaft und biologisch nicht plausibel abgetan. Unabhängig von methodischen Einschränkungen und Studienlimitationen (die von den Autoren korrekterweise angegeben werden), zeigt diese Studie ein deutliches Risikosignal auf, dem man weiter nachgehen müsste. Ein Ignorieren dieses Risikosignals (mit Ihren eigenen Worten „…die Studie liefert keine Evidenz, die aktuelle Erkenntnisse zu Impfstoffsicherheit oder Karzinogenese infrage stellt“) ist wissenschaftlich nicht vertretbar – vor allem, da es bereits zahlreiche Studien gibt, die auf ein mögliches onkogenes Potenzial der mRNA-Impfstoffe hinweisen und immer mehr Wissenschaftler und Ärzte ein Moratorium der mRNA-Impfstoffe fordern, bis dieses und andere Risikosignale abgeklärt sind.) Ungewöhnlich rasche Krebsentwicklung ist bereits bekannt
Ihr Argument, eine Erhöhung der Krebsinzidenz innerhalb eines Jahres nach Impfung (wie in der koreanischen Studie gezeigt) sei biologisch nicht plausibel, ist wissenschaftlich nicht haltbar. In den letzten Jahren wird in zahlreichen Publikationen (und von vielen Ärzten) eine ungewöhnlich rasche Krebsentwicklung beschrieben. Es stellt sogar ein zusätzliches Alarmsignal dar, wenn man bereits in einem Jahr Nachbeobachtungszeit eine signifikant höhere Krebshäufigkeit bei geimpften Menschen sieht. Hier wäre eine wissenschaftlich saubere Lösung, dieses Ergebnis als Risikofaktor anzuerkennen und weiter abzuklären.
Ungewöhnlich rasche Krebsentwicklung ist bereits bekannt
Ihr Argument, eine Erhöhung der Krebsinzidenz innerhalb eines Jahres nach Impfung (wie in der koreanischen Studie gezeigt) sei biologisch nicht plausibel, ist wissenschaftlich nicht haltbar. In den letzten Jahren wird in zahlreichen Publikationen (und von vielen Ärzten) eine ungewöhnlich rasche Krebsentwicklung beschrieben. Es stellt sogar ein zusätzliches Alarmsignal dar, wenn man bereits in einem Jahr Nachbeobachtungszeit eine signifikant höhere Krebshäufigkeit bei geimpften Menschen sieht. Hier wäre eine wissenschaftlich saubere Lösung, dieses Ergebnis als Risikofaktor anzuerkennen und weiter abzuklären.
Studienkritik
Zu den 3 Studien, die Sie in Ihrer Anfragebeantwortung anführen, um die Sicherheitsbedenken bezüglich einer onkogenen Wirkung der mRNA-Impfstoffe zu entkräften möchten wir folgendes anmerken:
- Cavanna, L. et al. (2021): Die Studie wurde durchgeführt, um die Antikörper-Bildung nach SARS-CoV2-Impfung bei Patienten mit Krebserkrankung zu untersuchen. Sie wurde im September 2021 veröffentlicht (Einreichung im Juli 2021). Die Autoren analysierten Blutproben 2 bis 6 Wochen nach der 2.Dosis sowie einen Fragebogen zu Nebenwirkungen 4 Wochen nach der 2.Dosis. Nach Ihrer eigenen Kritik an einer deutlich zu kurzen Nachbeobachtungszeit von einem Jahr in der koreanischen Studie verwundert diese Studienauswahl. Während man nach einem Jahr, wie dargelegt, durchaus schon Risikosignale sehen kann, sind 6 Wochen (bzw. max. 10 Wochen, wenn man ab der 1. Dosis rechnet) für die Beurteilung eines ev. prokarzinogenen Effektes eindeutig nicht geeignet. Abgesehen davon war die Studie (mit 257 Patienten) auch gar nicht auf diese Fragestellung ausgelegt. Interessant ist jedoch, dass 5% der Patienten nach der 1. Dosis aufgrund einer Tumorprogression aus der Studie ausgeschlossen wurden. Es ist nicht auszuschließen, dass gerade bei diesen Probanden die Impfung kausal für die Tumorprogression verantwortlich war.
- Hernandez, A. et al. (2022): In dieser Studie wurde nicht die Auswirkung der Impfung auf eine mögliche Tumorentstehung untersucht, sondern die Verträglichkeit und Effektivität der Impfung bei Patienten mit bereits manifestem Lungenkrebs. Weder die Fragestellung noch die Patientenauswahl und die Fallzahl von 126 Probanden erlauben irgendwelche Rückschlüsse auf einen Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Krebsentstehung. Die Studie ist als Sicherheitsnachweis für die Impfung vollkommen ungeeignet und wird auch von den Autoren selbst nicht diesbezüglich interpretiert.
- Grippin, A. J. et al. (2025): Diese Studie zeigt, dass Krebspatienten, die zusätzlich zu einer Krebstherapie mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICIs) eine SARS-CoV2-Impfung erhielten, besser auf die immunologische Krebstherapie ansprachen. Dieses Ergebnis ist nicht verwunderlich, da ICIs eine Aktivierung des Immunsystems benötigen, um wirksam zu sein und SARS-CoV2-Impfstoffe bekanntermaßen zu einer starken Immunaktivierung führen. Eine Wirkverstärkung ist auch durch andere hochimmunogene Substanzen bekannt. Diese Studie untersuchte ausschließlich Patienten mit Krebserkrankung unter ICI-Therapie (wobei auffällt, dass in der Ungeimpften-Gruppe etwa 4x mehr Patienten waren; da Krebspatienten prioritär geimpft wurden wirft das die Frage auf, ob die Ungimpften bereits „zu krank“ für eine Impfung waren). Die Auswirkungen der SARS-CoV2-Impfstoffe auf die Krebsentwicklung allgemein wurde auch in dieser Studie nicht untersucht. Trotzdem zitieren Sie gerade diese Studie mehrmals als Beleg dafür, dass es keinen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfungen und Krebs gibt.
- Die Auswahl dieser 3 Studien, die alle 3 nicht auf eine Beurteilung des Krebsrisikos durch mRNA-Impfstoffe ausgelegt waren, zeigt für sich genommen schon wunderbar, dass Forschung zu diesem Thema anscheinend vermieden wird – sonst hätten Sie eine ganze Liste spezifischer Studien zu diesem Thema präsentiert. Auch für die Zukunft schreiben Sie: „Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine umfassend koordinierte europäische Untersuchung zu Veränderungen der Krebsinzidenz nach der COVID-19-Pandemie und den Impfkampagnen.“
Fazit: Es braucht methodisch saubere Studien, um Risikosignale zu überprüfen
Der verpflichtende elektronische Impfpass ohne opt-out-Möglichkeit (den es in dieser Form nur in Österreich gibt) wurde laut offizieller Begründung unter anderem zur wissenschaftlichen Datenerfassung eingeführt. Österreich hätte damit (und mit seinem international anerkannten hervorragenden nationalen Krebsregister) eine in Europa einzigartige Datengrundlage zur Erfassung bestimmter Erkrankungen nach Impfstatus. Warum diese Daten nun nicht wissenschaftlich genutzt werden, ist unverständlich und stellt den behaupteten Nutzen dieses Systems in Frage.
Wie oben erwähnt, gibt es zahlreiche Risikosignale zum möglichen onkogenen Potenzial dieser Impfstoffe (die – trotz ihres gentechnischen Wirkmechanismus – weder auf Karzinogenität noch auf Genotoxizität getestet wurden). Der einzige wissenschaftlich korrekte Weg ist nun, diese Warnhinweise zu überprüfen und zu bestätigen oder zu widerlegen. Mit den österreichischen Daten könnte man eine weltweit herausragende Studie durchführen, die methodisch sauber (und ohne Finanzierung der Pharmaindustrie) das altersbezogene Krebsrisiko in Abhängigkeit vom SARS-CoV2-Impfstatus erfasst. Zusätzlich sind systematisierte Ansätze zur gezielten Untersuchung von Tumorgewebe auf Spike- und N-Proteine, Genomintegrations-Analysen, Immunprofiling und experimentelle Ansätze mit Spike- bzw. Impfstoffprovokation an z.B. Zellkulturen notwendig, um eine wissenschaftsbasierte Aussage über das onkogene Potential der mRNA-Impfstoffe treffen zu können.
Auch eine Frage des Vertrauens
Angesichts der Masse der SARS-CoV2 geimpften Menschen (teilweise unter Zwang durch z.B. drohenden Arbeitsplatzverlust), des schwindenden Vertrauens der Bevölkerung in mRNA-Impfstoffe (und in Folge in Impfungen und Wissenschaft allgemein) und der Tatsache, dass – trotz aller Risikosignale – immer mehr Impfungen auf mRNA-Technologie umgestellt werden sollen, wäre eine solche Studie eine notwendige und einzigartige Gelegenheit, das Vertrauen der Bevölkerung in eine unabhängige Wissenschaft wieder herzustellen. Wir sind gerne bereit, an dieser essenziellen Studie mitzuwirken.
Mangelnde Plausibilität
Wissenschaftler achte penibel,
dass dein Wirken ist stets plausibel.
Fehlt’s ihm an Plausibilität,
dem Kundigen es dann verrät,
die Wissenschaft ist keine solche,
am Werke sind stattdessen Strolche,
die hinter Wissenschaft verstecken,
dass Volksverdummung sie aushecken.
Der Wissenschaftler der sich beugt,
wissentlich Lug und Trug erzeugt,
zeigt Zeigeistes Haltung dabei,
ist doch nicht mehr als ein Lakai,
wird mit falsche Daten Erdichten
die eigene Zukunft vernichten,
was ist primär nur äußerlich,
doch innerlich sitzt auch ein Stich,
hat viel Gehirnschmalz aufgewendet,
was sicher einst im Abfall endet,
denn falsche Theorien zerbrechen,
wenn Wahrheiten sich bitter rächen.
So zeigt sich manche Hypothese
wissenschaftlich als großer Käse,
wenn ein Problem am Anfang steht:
Mangelnde Plausibilität.
Die Lösung ist auf dem Weg. ;)
Biontech Gründer gründet eine neuen Firma für mRNA gegen Krebs.
Kann man sich nicht ausdenken.
Man muss gar nicht denken, nur dem Weg des Geldes folgen…
Nur, falls man gesund bleiben möchte, so folge man dem schmalen Pfad der Vernunft: justpaste.it/bewusst-gesund …
Lazersfeld weist per 3.3. für die SPÖ 18% aus, unter Einbezug der Nichtwähler, also mal 0,7x vertrauen dieser Dame aktuell 12,6%. Das reicht aus, um sich als Mehrheit zu fühlen.
Aufgrund der Kriegsfolgen muss die öffentliche Verwaltung bis Sommer das Vertrauen stärken. Ich vermute, die aktuellen Proponenten sind damit überfordert und werden einfach hinweggefegt. Das macht dann strafrechtliche Untersuchungen möglich. Ich bin für eine Anpassung der Verjährung, da politischer Druck die Aufarbeitung verhindert hat.
Das Gesundheitssystem muss dringend vertrauenswürdiger werden, ab Sommer kommen Flüchtlinge und die Versorgungslage dürfte schwierig werden.
Ich würde sogar noch weiter gehen:
täglich sterben Menschen an den Folgen der Corona-Fehlentscheidungen.
Die Gesundheitsministerin behindert die Aufklärung und damit natürlich auch Gegenmaßnahmen.
Ganz offensichtlich wird ihr Handeln von der restlichen Bundesregierung zumindest mitgetragen!
Wenn das kein triftiger Grund für einen Mißtrauens-Antrag ist, dann kann man diese Art von Korrektur gleich ganz abschaffen.
Dann sollten verantwortungsvolle Kräfte aus der Opposition unverzüglich mit Klagen – beginnend gegen Ministerin Schumann – einschreiten !!!
Und natürlich müßte sofort jede weitere Empfehlung dieser gefährlichen „Spikungen“ verboten werden.
Unsere restlos informierte, über jeden Verdacht der Ignoranz erhabene Gesundheitsministerin, die immer von „Studien“ spricht, die sie auf Nachfrage wohl niemals genau benennen könnte, wird sich um diesen Offenen Brief einen feuchten Kehricht kümmern (müssen). Dafür sorgen schon diejenigen, die auch dafür gesorgt haben, dass sie dort sitzt, wo sie sitzt. Ein Aushängeschild perfekter Fitness, Gesundheit und wissenschaftlicher Kompetenz – wie schon zahlreiche Vorgänger und Innen…
Ob sie übrigens auch schon davon gehört hat, dass Ivermectin als wirksames Medikament gegen Covid nun faktisch gerichtlich rehabilitiert wurde? Samt allen anderen Klugsch….ern mit ihrem Argument vom „Pferdeentwurmungsmittel“. Welches diese Personen vielleicht selbst einmal an sich ausprobieren sollten, denn Wurmbefall beim Menschen löst vermutlich auch bei diesen gewisse Denkstörungen aus.
Zeolith u. weitere Hilfsmittel hier (tinyurl.com/5kjrnm82) gerade gefunden, sollten zumindest das Zeug ausleiten helfen …
„Fazit: Es braucht methodisch saubere Studien, um Risikosignale zu überprüfen“
Es braucht vor allem Basiswissen, das nicht erstunken und erlogen ist und immer nur den Psychopathen an der Spitze nützt, aber von diesem Wissen sind 99 Prozent weit entfernt.
„Viren, Varianten, PCR Tests, Sequenzierung, RNA, mRNA, Spike Proteine, Impfstoffe, Funktionserforschung und so weiter und so fort sind alles gefälschte wissenschaftliche Erfindungen.
Sie können nur gelöst werden und zwar schnell, indem sie den gut verstandenen und etablierten Prinzipien und Techniken der tatsächlichen Wissenschaft unterworfen werden.
Mit anderen Worten, die gesamte Wissenschaft vorne weg die Infektionstheorie, erfundene Viren, der behauptete aber niemals bewiesene somit nicht existierende genetische Code und vieles mehr ist alles Fake Science.
Das sagt Dr. Qureshi nach mehr als 40 Jahren Berufserfahrung mit genau diesen Pseudowissenschaften..“
— Folge der mRNA-Injektionen: „Die Gespritzen sind zu jeder Zeit vom Tode bedroht.“ – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/das-mrna-marchen-und-andere.html
Aha!
Dahin also hat sich mein heiß geliebter Troll geschlichen!
Na da kann ich mich ja wieder über ein Vierterl Port unterhalten!
So verarmt kann der Adel gatr nicht sein, dass er nichts entsprechendes Glykolfreies im Keller hat.
Wenn auch ein paar Stamperl Glykol gegen so manche Mini, Mini Thrombosen im Oberstübchen helfen sollen!
ach, die korinna schumann – genauso soll gesundheit aussehen ……
denn ein gesunder geist lebt in einem gesunden körper – oder so