Wo ist die Friedensbewegung, wenn man sie mal braucht?

9. März 2026von 3,1 Minuten Lesezeit

Ein Kurzbericht zur Demo „Hände weg vom Iran“ am 7.3.2026 in Wien. Für alle, die nicht vor Ort waren – und das waren erschreckend viele.

Es soll wohl nicht sein. Ein ordentlicher TKP-Artikel mit den verschiedenen Interviews, die ich auf der Demo geführt habe, soll nicht geschrieben werden. Die SD-Karte der Kamera, mit der ich die Interviews gemacht habe, ist hin. Die Daten lassen sich nicht laden. Bis man es – vielleicht – mit Trick17 alles von der SD-Karte gerettet hat, ist die Veranstaltung längst von 1000 anderen Ereignissen überholt. Darum nur dieser Kurzbericht.

„Hände weg vom Iran“ brachte am 7.3.2026 kaum Menschen auf die Strasse. Trotz explodierender Sprit-, Gas- und Strompreise, absehbarer Engpässe aufgrund von Düngerknappheit, Unterbrechung von Lieferketten und Störungen der industriellen Produktion haben es Herr und Frau Wiener vorgezogen, das gute Wetter beim Shoppen oder in den Parks zu verbringen. Von Herr und Frau Österreicher ganz zu schweigen.

Ja – es war kurzfristig. Aber der Krieg war zwar wohl von langer Hand geplant, wurden den Friedensaktivisten jedoch nicht vorab angekündigt, so dass die Organisatoren schnell reagieren mussten. Wenn es im Iran brennt, brennt es bald auf der ganzen Welt.

Von den ca. 2,04 Millionen Wienern waren keine 400 am Platz der Menschenrechte – großzügig gezählt Der Anteil nicht-muslimischer Österreicher lag bei – gefühlt – 5-10%. Aber rd. 340 von 285.000 Muslimen Wiens sind auch keine überzeugende Größe.

Bei dem Verhältnis verwundert es nicht, dass zwar viele Fahnen des Iran und Palästina zu sehen waren, ich aber nur eine Friedensfahne entdecken konnte. Pardon, auch eine Flagge Venezualas war zu sehen – aber das war es auch schon. Daher meine Eingangsfrage:

WO IST DIE FRIEDENSBEWEGUNG, WENN MAN SIE MAL BRAUCHT?

Einige Redner, die dank Stimmen für Neutralität und Selbstbestimmtes Österreich auf der Bühne standen, waren wirklich sehr überzeugend. Besonders möchte ich Dr. Peter Weiss danken, der mit seinen knapp 90 Jahren immer noch eine überzeugende Stimme für Frieden und Neutralität ist. Er ist zu einem meiner Vorbilder geworden, denn er ist immer noch nicht bereit aufzugeben. Im Gegenteil. Er erhebt seine Stimme laut, klar und eindeutig.

Manche andere Redner waren mir persönlich zu aggressiv, zu populistisch – wenn ich auch nachvollziehen kann, dass und warum die Stimmung aufgeladen ist. So ging es nicht nur mir. Auch Tom Wellbrock, der auch extra angereist war, hat im Interview (grummel) das Gleiche geäußert. Friedensbewegung geht anders. Leider.

Beim Demozug wurde mehrheitlich auf deutsch skandiert, aber bei „Allahu akbar“ fühlte ich mich dann doch etwas deplaziert. Und so ging es auch einigen anderen nicht-muslimischen Demo-Teilnehmern mit denen ich sprach. Frieden ist in meinen Augen kein religiöses Thema. Frieden steht für alle Menschen, unabhängig von Nationalität, Ethnie, Religion und Geschlecht.

Die nicht-muslimische Friedensbewegung hat in ihrer übergroßen Mehrheit durch Abwesenheit geglänzt. Sehr schade.

Hat sich die Fahrt nach Wien für mich und meine beiden Begleiter gelohnt?

Objektiv hat es sich sicher nicht rentiert 500km hin und zurück zu fahren, auch wenn es nett war, ein paar Aktivisten mal wieder zu sehen.

Aber: wären wir nicht dagewesen, hätten drei weitere Menschen gefehlt.

Für mich persönlich ist klar, ich kann nicht den 2,04 Millionen Wienern vorwerfen, dass sie sich nicht für Frieden auf die Straße begeben, wenn ich es selbst nicht tue.

Daher: Ja. Es lohnt sich immer für den Frieden auf die Straße zugehen.


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7.3.2026 Wien: Protestkundgebung für Frieden im Iran

22 Kommentare

  1. palman 9. März 2026 um 23:11 Uhr - Antworten

    … und DA muß Ich unserem bis dato „Längsten Kanzler“ – immerhin noch „Zweiter Wahl“ aka „meinem“ > Friedensarm SchMERZensreich < * doch zustimmen:
    – „Frieden gibt es auf dem Friedhof“ – !?!

    Also dachte Ich während „Olympia in France“ (2024) mind. eine Stunde lang (in der Nachmittags-Sonne) nach – um den wirklich entsprechenden „Gegen-Begriff“ zu finden !?! – einerseits geht es beim „sportlichen“ WettKampf um „höher-schneller-weiter“ – und dagegen beim sog. > KRIEG < doch eher um ein > K a P u T t – Macher- und T0T-Schläger-EVENT < !?!

    Die erhellende Einsicht gebar dann den Begriff > Z O M B I A D E < !?! – gibt es einen längeren Artikel auf „dt. Wiki“ zu „Zombie(s)“ !?! – folglich „mein“ PLAKAT-Spruch:

    „Lieber ’ne OLYMPIADE statt ’ner ZOMBIADE“ !!??!! – und die „Ver-IRREN-Anstalter“ nenne Ich „ZomBIOten“ – also in die Lebens-Wirklichkeit „gehoben“ !?! – bezieht sich natürlich NUR auf die „angreifende“ Fraktion – Landes-Verteidiger agieren nur mit „militärischer“ Ab-WEHR !?!

    … und mal ganz „Tacheles“: – „aller-widerlichst-ekelhafteste“ > Poltör- und Poltösen-Pervers-Luegen-Propaganda < nenne Ich somit > Zombioten-HIRN-E i t e r < !!! – denn > LABER-Schaissse- und -Güllle < hat immerhin noch eine > D Ü N G E R – Funktion < !!??!! :-///

    Kleiner Netzfund: – > Um (Angriffs)-KRIEGE zu führen, bedarf es nazionalistischer Propaganda und deren MIT-Läufer < !?! ;-)

    P. S.: – sog. FRIEDEN wurde bis dato wohl immer NUR > hin-ge-k r i e g t < – Ausnahmen bestätigen eher die Regel !?!
    – *) – in Anlehnung an den „austrischen“ KÜNSTLER > Friedensreich Hundertwasser < ;-)

  2. audiatur et altera pars 9. März 2026 um 19:11 Uhr - Antworten

    Und wo ist die „Umweltbewegung“, wenn’s mal ausnahmsweise nicht um absurde Förderungen, den Eisbären, das Plastiksackerl oder das Dosenpfand geht? Beide Seiten blasen in Nahost gerade alles auf Teufel komm raus in die Luft. Selbst die amtlich und orf-bestellten Klimaverbeamten sind so kusch, als ob sie plötzlich katholisch geworden und einem Schweigeorden beigetreten wären… Herrschaft Zeiten!

  3. Peter Ruzsicska 9. März 2026 um 14:44 Uhr - Antworten

    Zur Erinnerung:

    Narzißmus und Widerstand

    Wer von sich selbst dessen Widerständigkeit behauptet oder dazu genötigt wähnt es zu behaupten, selbst wenn das zutrifft, schwächt sich im Augenblick selbst.

    Es gibt nur eine einzige Gelegenheit, seine Widerständigkeit gegenüber dem Hegemon zu beweisen und das ist vor dem Hegemon gegebenenfalls aufrecht fluchend zu verrecken.
    Das erinnert den Hegemon im Augenblick an dessen eigenes Ende und bestätigt seine Macht auf Zeit – nicht mehr und nicht weniger.
    Jeder, welcher den Hegemon überlebt, ist schlicht teilnehmender Profiteur auf Seiten der Kriegsgewinner – abgesehen davon, daß sich das jederzeit ändern kann, hat es bekanntlich immer seinen Preis.

    Der Mensch ist ausnahmslos immer Teil seiner sozialen Wirklichkeit sowie in letzter Konsequenz dieser völlig ausgeliefert, weil das schlicht seine Natur ist – nicht mehr und nicht weniger.
    In dieser Grundspannung menschlichen Daseins ist überhaupt sein Leben möglich.
    Das Grundproblem besonders aller Extremnarzisten ist die Selbstverführung zu Herrschaftlicher Selbsteskalation, was diese Leute von ihrer eigenen ausgewogenen Fähigkeit zur Selbstbeschränkung immer mehr entfernt. Der Kraftaufwand muß ständig gesteigert, sowie gewitzt ausgelagert werden…
    Das schwächt nicht nur bisher gut getätigte Arbeit.

    Grundsätzlich an den gegenwärtig sogenannten Widerstand der letzten drei Jahre:

    (1) Den Ausnahmezustand und somit jede Art Widerstand definiert grundsätzlich der Hegemon in dessen dynamischer Gebarung von Willkür aller Art – Top-Down und niemals umgekehrt.

    (2) Was Widerstand ist, definiert auch jeder Einzelne für sich selbst, mit allen Folgen.
    Wer sich im Widerstand befindet, merkt das jederzeit und in jeder einzigen Sekunde im Jetzt seiner Existenz.

    Viele Menschen befinden oder befanden sich schon vor Corona auch hier zu Lande seit Jahrzehnten im Widerstand – auch Generationen übergreifend – Selbst in den unbedeutendsten und unauffälligsten Lebensbereichen.
    Alle zahlten und zahlen weiterhin ihren hohen Preis dafür.
    Jeder Widerstandskämpfer zieht seine Spuren durch seinen engsten Familien und Beziehungskreis und selten erweist sich das als unbelastet – Dazu gibt es genug Literatur als auch persönliche Erfahrungen…

    (3) Jeder sich im Widerstand Befindende muß also die Balance zwischen sozialer Grundverbundenheit engster Sozialbeziehung und erweitert sozialer Zweckbündnisse selbst (sic!!!) ausregeln. Hier ist der Einzelne immer völlig allein – Widerstand heißt Einsamkeit und Isolation besonders innerhalb jedes Sozialverbandes so weit als möglich aushalten zu können und ist daher nicht jedermanns Sache.

    (4) Widerstand entzieht sich grundsätzlich jeder Art von Organisation und Verwaltung – Ausschließlich aus diesem Grunde wird er verfolgt, da ihm fundamental grundsätzlichst die Möglichkeit innewohnt neue Herrschaftsstrukturen zu generieren, welche der Hegemon nicht mehr zu kontrollieren vermag.
    In genau diesem Augenblick verwandelt sich jede Art von Widerstand zur Herrschaft – Das ist die Tragik von jeder Art Revolution, wenn der Gedungene zum Despoten wechselt, was sich jederzeit auf allen Ebenen ereignen kann –
    Niemand ist davon ausgenommen.

    Zur Entspannung und Erinnerung:

    Die sogenannte Widerstandsbewegung sollte auch die Kirche im Dorf lassen und sich auf faktenbasierte Information beschränken und diese mit Hilfe Interessierter verteilen – Krampfhafte Rufe in die Menge, endlich in die Gänge zu kommen, erweisen sich als schlicht nötigend sowie schmacken sich allmählich ab – Die Leute, falls sie überhaupt in die Gänge kommen wollen, organisieren sich entweder sowieso analog (sic!!!) untereinander oder gut, schlecht bis gar nicht.
    Durch sich selbsteskalierende digitale Abhängigkeiten verstrickt sich Mensch immer mehr, was wiederum den Hegemon stärkt.
    Digitale Vernetzung generell sollte als ergänzendes Hilfsangebot wahrgenommen werden – nicht mehr und nicht weniger.

    Wiederholt forcierendes Rufen in die Menge ermüdet letztere als auch selbst und kostet bloß Energie und gereicht psychologisch dem Hegemon zum Vorteil.
    Nicht umsonst haben über einhundert Jahre Sozial- und Psychologiewissenschaftliche Forschung wesentlich zu modernster Kognitiven Kriegsführungstechnik geführt.
    Nicht nur, daß der „Normalo“ damit hoffnungslos überfordert ist, sollte von Seiten der sogenannten „Aufwachenden bzw. bereits Aufgewachten“ die Kirche im Dorf gelassen sein:
    Alles braucht seine Zeit – Sogenannte „Teleskopierung“ von Entwicklungsvorgängen (dieser Fake-Begriff wurde bez. der Spikestoffzulassungsdebatte anfänglich prächtig überstrapaziert) als auch solche trickreich überspringen zu können ist schlicht Nonsens. Das wäre in etwa so, als würde man Rüben im Ackerboden zum schnelleren Wachsen anregen, indem man oben an den Blättern ständig zieht…

    Erinnerung an derzeit Wesentliches:

    Angesichts der Tatsache, daß seit drei Jahren der größte vorsätzlich herbeigeführte Generalmassenmord Aller Zeiten sich nach wie vor in dessen globaler Rolloutphase befindet, empfehle ich, sich dem Wesentlichen zuzuwenden, bevor Österreich zu einem alpenländischen General-Failed-State endgültig mutiert als auch völlig kaputt transformiert ist.

    Lasst endlich die Kirche im Dorf.
    Und lernt bei Zeiten Mickey-Mouse Schwachsinn von echten Problemen zu unterscheiden, – bevor – Ihr nicht mehr aufzuwachen braucht.
    Wien, den 06.08.2023

    Zu Demonstrationen grundsätzlich:

    Ich denke, daß die Stärke von Gemeinsamkeit nicht in der militärischen Strukturierung von Demos letztlich zum Ziel eines friedlichen Endes des derzeit eskalierenden Gewaltregimes liegt, indem irgendwelche Capos generalstabmäßig ihre Bauern in irgendwelche Demofelder schicken –
    Das ist nichts anderes als Kampfmaschinendenken und führt immer mehr in unkontrollierbare Eskalation.
    Die Kampfmaschine sollte überwunden werden, nicht nur deshalb, weil jede Maschinenstruktur vom Feind nachvollziehbar ist (das tun die bereits seit Jahren mittels KI sog. „Künstlicher Intelligenz“) und zwar:
    Der Clou ist bzw. sollte sein, daß erst auf Grund vorangegangener sozial echt verlässlichen Kooperationen sich echter Zusammenhalt gestaltet hat, welcher somit eine sozial tragfähige Möglichkeit für den einzelnen teilnehmenden Menschen an Demonstrationen überhaupt bedingt.
    Für ausnahmslos alle, für welche sich derzeit obgenannte Voraussetzungen bisher nicht gestalteten, ist der Untergang sowieso sicher, denn wenn die Menschen keinen echten sozialen Mindestrückhalt haben, sind jene dem täglichen Spiel von unmittelbaren Kräftewirken völlig ausgeliefert – Genau das weiß der Feind – die Herrschaft – seit tausenden Jahren und wendet es automatisch an.

    Ich habe die Zersetzungspraktiken u. a. von den „Grünen“ im Bezug zu den Selbstzersetzungsdynamiken in der Arbeitslosenbewegung zwischen 2004 – ca. 2008 nachweislich miterlebt, daher schaut Euch immer zuerst Eure eigene soziale Realität genau an, bevor Ihr überhaupt auf eine Demo geht, da Ihr dort gnadenlos verheizt werdet, sollte das irgendwann eskalieren bzw. von den Gegnern bekanntermaßen zur Eskalation getriggert werden bzw. aus sich selbst eskaliert.

    Das System vernichtet gnadenlos alljene, welche keinen oder zu wenig sozialen Rückhalt haben durch letztere selbst.
    Im politischen Geschehen auf der Straße kann man nur das verteidigen was man hat, aber niemals etwas gewinnen, was man nicht hat.
    Sich auf die Zeit nach einer Revolution zu verlassen, ist schlicht naiv bzw. Glücksspiel…

    Im Sinne meiner Ausführungen rufe ich daher ausdrücklich zur Teilnahme an strukturierten Demonstrationen auf!
    (2022 – 26.02.2022)

    Über selbstverbohrtem Erfolgszwang im sogenannten Widerstand:

    Letztlich entscheiden faktisch wirkmächtige Kräfteverhältnisse von Abhängigkeiten im Rahmen sich ereignender Gewalten immer mehr die Handlungen von reaktiv wie aktiv abhängigen Individuen.
    Jedoch keineswegs irgendwelche rationale Entscheidungen, wenngleich sochselbige mit der Gewaltkonstellation korrelieren können…

    Alltag in Zirkelschlußgefängnissen gütigst Herrschaftlicher Expansionssucht:

    Ständige Erzeugung allärtlicher Widersprüche in Form als auch Darstellung von Sachzwangsszenarien wie Hinweisen auf letztere als auch gleichzeitigst die Einladung zur Massenabschaltung daraus resultierender kognitiven Dissonanzen bei gleichzeitigst impulshaft induzierter Nötigung bzw. Nudging in irgenwelche Parteilager gehört seit jeher zum Tagesgeschäft von Herrschaft.

    Mut verschränkt mit Feigheit:

    Mut des prächtig ostentativ sich opfernden Vorbildes zu vorgeblichen Gunsten des Geringen, welches die selbstopfernde Endzermürbung des Gemeingering Subalternen vielleicht verzögert bzw. auf unbestimmte Zeit vertagt, ja scheinbar legitimiert als auch “erlöst” wie aus der katholischen Kirche längstens bekannt etc…

    Mut eines Geringen selbst, welcher sich seinesgleichen zu Opfern trachtet als prächtigst zur Schau gestellte Inszenierung zumeist nachhältigsten Scheiterns unter episch sprachlicher Aufblähung seltenster Pyrrhus-Siege.

    Feigheit erweist sich, letztlich unterm Additionsstrich begriffen, als mangelnder Mut zu gebietend geboten individuellen als auch gruppen- sowie sozialraumbezogenen Selbstbeschädigungen bis zur aufopferungsbereitesten Selbstnichtungsgeneralpflicht aller Art als hegemonial postulierte Gruppen bzw. Sozialstrukturerhaltungsmaßnahme:
    In allervorletztesten Aufgeboten, sich gegenseitig zerzeihend der „Feigheit vor dem Feind“, hetzen unzählichste Subalternenmeuten längst Zerdungener in den Totalsten Endsieg Aller Zeiten.

    Feigheit und Mut, sprachlich verschränkt als Bausteine des Konstruktionsprinzips fesselndster Bringschuld, tiefst induziert als auch penetriert in die mitwirkungsbereitwilligste Seele des Subalternen, zu Gunsten moralisierendst Herrschaftlicher Hegemonie aller Art.

    Selbstbeschädigungskulte sind aus der Geschichte reichlich dokumentiert überliefert als auch feiern nach wie vor fröhlichste Urständ’ im Kleide ausuferndster Stockholm-Syndrompflege ab…

    Unterm Strich:

    Sämtlich moralisierende Imperativ-Konstruktion eignet sich seit Jahrtausenden, höchst effizient verschiedenste Gewalteskalationsbündelungen aller Art bis hin zum Krieg aller Art rechtfertigend zu rationalisieren als auch gleichzeitig mangelnden Frieden aller Art vorwurfsvoll zu beklagen, wobei der Einzelene im Rahmen von Gewaltmanagements aller Art seinen Opferbeitrag zu leisten habe – Auch wie nachgerade prächtigst sich inszenierendes Brüllen als auch Jammern ins Gemengelagenszenario von „endlich in die Gänge zu kommen“ als auch „sich zu bequemen seinen Hintern zu erheben“ ändert absolut gar nichts daran, sich möglicherweise dem fulminantesten Wagnis hinzugeben, schlichte Abhängigkeiten in seine Betrachtungen mit einzubeziehen.

    Herrschaft ist eine sich unendlich selbstverstetigend selbstbeschleunigende Abhängigkeitsfabrik aller Art, welche sich gleichzeitig nach Innen als auch nach Außen mittels in alle Unendlichkeit verausmaßendsten Abhängigkeitsverstrickungen zu stabilisieren trachtet – Die perfekteste Zirkelschlußgeneratorenfabrik auf sämtlichen Wegen zu Qual und Nichtung.

  4. Picard001 9. März 2026 um 13:42 Uhr - Antworten

    „Die nicht-muslimische Friedensbewegung hat in ihrer übergroßen Mehrheit durch Abwesenheit geglänzt. Sehr schade.“
    Einerseits ist das Bedauern von Frau Drescher sehr verständlich, in diesem Punkt schließe ich mich ihr auch an. Andererseits jedoch ist zu bedenken, dass es mit der FPÖ nur eine einzige Oppositionspartei im Parlament gibt, die für die verfassungsmäßige Neutralität Österreichs aktiv eintritt, und eben genau diese FPÖ ist es, von der sich die Autorin bei fast jeder Gelegenheit abgrenzt – ein bisschen Doppelmoral ist das schon, finde ich!
    Und gerade in so krassen Situationen wie dem Nato-Krieg in der Ukraine oder dem völkerrechtswidrigen ISR/US-Angriffskrieg gegen den Iran wäre der Welt mit einer aktiven Neutralität mehr geholfen, und die erreicht man eben nur dadurch, dass man die Kriegstreiber im eigenen Land endlich aus dem Parlament wählt.
    Als bekennender FPÖ-Wähler bin ich durchaus nicht mit allem einverstanden, wofür die FPÖ steht (v.a. der übermäßig wirtschaftsfreundliche Kurs und die Unsitte, den Iran pauschal als ‚Mullah-Regime‘ abzuqualifizieren), aber eben doch mit dem Meisten; und Kickl ist nun mal zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Einzige, der unser Land vom fatalen NATO-Kriegskurs wegbringen kann.
    100 Friedensdemonstrationen bringen weniger als eine schallende Ohrfeige für die Mächtigen an der Wahlurne – aber um sich mal klar für politische Veräderung auszusprechen (auch wenn man nicht mit allem einverstanden ist und dies die Gefahr mit sich bringt, sich in gewissen Gutmenschen-Kreisen unbeliebt zu machen), müsste die Autorin mal über ihren eigenen Schatten springen – und nichts liegt der Generation ’68 ferner als das…

    • Andrea Drescher 9. März 2026 um 15:16 Uhr - Antworten

      Da Sie mich direkt ansprechen, hier eine direkte Antwort. Ich lehne die FPÖ nicht ab, um zu vermeiden, mich in „Gutmenschenkreisen“ unbeliebt zu machen. Von denen werde ich üblicherweise als „Nazi“ diffamiert. Und das seit 2014. Ich lehne sie ab, weil ich nicht vergesslich bin.

      z.b. das Sicherheitspaket von Herrn Kickl, mit dem 2018 bereits erste Grundrechte eingeschränkt wurden
      https://kurier.at/politik/inland/regierung-bringt-geplantes-sicherheitspaket-auf-den-weg/311.630.387?utm_source=chatgpt.com
      z.B. die Forderung nach harten Lockdowns durch Herrn Kickl
      https://www.vienna.at/fpoe-will-mit-lockdown-oesterreichs-coronavirus-stoppen/6553157

      Daher bleibt es bei meiner Ablehnung auch wenn ich dafür den Beifall von den „gutmenschen“ bekomme.

      • Peter Ruzsicska 9. März 2026 um 16:39 Uhr

        Chapeau, 100pro schlüssig & nachvollziehbar.

      • Picard001 9. März 2026 um 18:43 Uhr

        Nun, Frau Drescher, jetzt bedienen Sie sich der gleichen Methode, die auch die gekaufte Mainstream-Presse gegenüber ‚unerwünschten‘ Meinungen anwendet: Sie graben tieeef in der Vergangenheit, ignorieren den damaligen Kontext, und fördern dann tatsächlich – huch, wer hätt’s gedacht – ein paar einzelne Widersprüche zu Kickl’s heutiger Position hervor!
        Die Umstände jedoch, dass
        – man mit derselben Methode bei den jetzigen Machthabern wesentlich mehr und krassere Widersprüche fände,
        – Kickl eingeräumt hat, das mit der Überwachung heute nicht mehr so machen zu wollen (mir fehlt leider die Quelle, es war ein ORF-Interview, soweit ich mich erinnere),
        – die jetzigen Regierungsmachthaber uns bis ans Limit finanziell auspressen und mit unserem geraubten Steuergeld via EU aktive Kriegsfinanzierung betreiben,
        – jährlich hunderte illegale Kriegsmaterialtransporte durch unser Land gestatten,
        – die Regierungsmachthaber sich weiterhin – im Gegensatz zu Ungarn – auf Kosten künftiger Generationen am 90-Mrd-Kriegskredit für die Ukraine beteiligen,
        – und schließlich verfassungswidrig ~6 Mrd geraubten Steuergeldes für das NATO-Waffensystem ‚Skyshield‘ verprassen,
        bleiben dabei außen vor. Hauptsache man findet irgendetwas, mit dem man die FPÖ, welche die EINZIGE nennenswerte politische Kraft darstellt, die
        – ernsthaft Aufklärung zum seinerzeitigen Krieg gegen die österreichische Bevölkerung durch das Corona-Regime fordert,
        – gegen die jetzige Kriegs- und NATO-Beteiligungshysterie dagegenhält,
        – und nicht zuletzt gegen die ständigen kriegsähnlichen Repressionen der EU gegen die Menschen und europäischen Staaten auftritt,
        irgendwie anpatzen kann, ja dann hat man sich’s im eigenen Weltbild wieder bequem eingerichtet und gehört zu den Guten.

        Bloß nicht ernsthaft einmal wirklich mit den Schmuddelkindern gegen die Ungerechtigkeit rebellieren, da könnte einem ja ein Zacken aus der eingebildeten Krone fallen; und schließlich lamentiert es sich ja doch viel bequemer über die ach so träge Bevölkerung (die großteils damit beschäftigt ist, in dem von dem Machtkartell angestifteten Chaos finanziell irgendwie zu überleben).

      • joseph53 9. März 2026 um 19:39 Uhr

        Liebe Frau Drescher,
        sosehr ich tkp mit seiner sehr ausgewogenen Berichterstattung – auch mit Ihren Beiträgen – schätze, muß ich heute scharf dagegenhalten.
        Die 2 Links betreffend H. Kickl sind mMn vollkommen daneben, und zwar 1. wegen 8 J. zurückliegender Meinungsverschiedenheit und 2. war am 13.3.20 die Verunsicherung für alle derart hoch, daß man den ersten Lockdown sicher nicht nur der FPÖ zuschreiben darf. Kickl hatte übrigens ca. 2 Wochen später als einziger für „präzise Aufklärungsarbeit“ plädiert, was alle Systemparteien ablehnten !!!

        Ich bedaure auch, daß die wenigen Demos für den Frieden kaum besucht werden – habe bis jetzt aber auch keine gute Idee – trotzdem MÜSSEN wir dranbleiben.
        Es gibt aktuell nix Wichtigeres.

        Leider enttäuschen mich die Freiheitlichen in dieser Beziehung auch – der Genozid in Gaza sowie der weltweit höchst gefährliche und eindeutig völkerrechtswidrige Irankrieg der zionistischen USrael-Allianz wird nichteinmal kritisiert. Auch die Macht der zionistisch dominierten Medien und von CIA/Mossad rechtfertigt dieses Agieren nicht.

        NS: vielleicht doch eine Idee – ein Komitee mit einigen anerkannten eher partei-unabhängigen Personen für den Frieden!
        Madeleine Petrovic, Christoph Leitl, Hans Nissl, Heimo Scheuch (Wienerberger) … könnten wir vll. dafür gewinnen?

      • Peter Ruzsicska 9. März 2026 um 20:31 Uhr

        @joseph53
        Einspruch:
        1. Das damalige Sicherheitspaket von ÖVP und FPÖ war keine „Meinungsverschiedenheit“, sondern ein Gewaltakt der damaligen Legislative auf dem Wege zu allen folgenden Grundrechtseinschränkungen bis heute.
        2. Die damalig anfängliche Beführwortung von Lockdowns seitens der FPÖ unter Kickl stellt sich mir als taktische Maßnahme dar, um in weiterer Folge ostentativ dagegenzuhalten, weil ein Scheitern der sog. Verliererkoalitionen sich sowieso schon damals abzeichnete – Eine super Win-Win-Gelegenheit, die Massen PR-technisch auf die Seite der FPÖ zu ziehen, was ja bis dato gelang und fürderhin gelingen wird – Der historisch moralisch-ethisch aufgelegteste Elfmeter unserer Operettenrepublik!
        Nach derzeitiger Faktenlage schon allein in Ö, D und CH traue ich keinen einzigen Fürungsmitglied der FPÖ (sowie sämtlichen Spitzenpolitikern aller anderen Parteien in Ö, D, CH), schon bereits 2018 bzw. 2019 von geplanter Staatsübergriffigkeit hinsichtlich bäldlich kommunizierter Gesundheitsnotlagen nichts gewußt zu haben (siehe div. Übungen etc…) – Das kann ich zwar nicht beweisen, aber aus heutiger Sicht ist das schon gar nicht glaubwürdig.

        Fazit:

        Jedwede Parteipolitik ist ein Herrschaftssystem als auch gleichzeitig ein Sozialsystem, welches in erster Linie seine eigene Stabilität anstrebt und sohin schon formallogisch den Interessen des Einzelnen in dessen Abhängigkeitsgefügen zumindest tedenziell widerstrebt.
        Politische Parteien sind allesamt nichts anderes, als Player im Gewaltdispositv staatlicher Herrschaft um eigene Interessen dem Gemeingering Abhängigen als die seinigen mit sprachlich propagandistischer Grundkonzeption mittels Furcht gutmeinendster Süßhölzraspelei immer wieder zu verkaufen…

      • joseph53 9. März 2026 um 21:27 Uhr

        @Ruzsicska 20:31,

        wie vorher beschrieben, habe ich eben in beiden Punkten eine andere Meinung.
        Übrigens lese ich Ihre sooo langen Romane nur, wenn sie mich direkt betreffen.

      • Gabriele 10. März 2026 um 11:12 Uhr

        Ich glaube, ein Grundproblem liegt für manche immer darin, anderen nur ja nicht zugestehen zu müssen, dass sie ihre Meinung zum Besseren ändern können oder es tatsächlich tun…
        Weil wir ja alle sooo unfehlbar sind? Wirklich?

      • Peter Ruzsicska 10. März 2026 um 16:24 Uhr

        @Gabriele
        Höflichst beschieden gestatte ich mir, Sie beiläufig darauf hinzuweisen, daß jede „Meinung“ eines x-beliebigen Politikers tatsächlich in allen Fällen hauptsächlich immer mehr gewalttätige Hebelwirkung aufweist als auch aufweisen kann als jede einzelne „Meinung“ eines Einzelnen aus der Nutztiermasse des Gemeingering Niederkeitlichen…
        Eine private Meinungsänderung ist daher niemals gleichzusetzen mit irgend einer solchen eines Politikers – Nachgerade daher fußt die tatsächlich gnadenlose Fixiertheit jedweder Politik auf jedwede Art von Meinungs- als auch Deutungshoheit. Zusätzlich ist die hysterisch paronid anmutende Beharrlichkeit selbst auf die absurdest erzählte Meinung des wankenden Hegemons einfachst zu erklären.
        Ein zusätzlich mich immer wieder erstaunender, wenngleich völlig schlüssiger Effekt sozial sich gebreitender Stockholm-Syndrom-Bündelungen, ist die gnadenlose Toleranz bei gleichzeitiger Abschaltung jedwedes Empfindens von Kognitiven Dissonanzen bezüglich wechselnder Meinungsänderungen gegenüber Politikern zugeneigt bevorzugt politischer Lager aller Art, welchen irgendwelchen Poponenten leicht zugemutet – In privaten Bereichen führt solch bemerkenswerte Toleranzgebarung naturgemäß zumeist zu völligen Vertrauensverlust…

    • Der alte Marxist 9. März 2026 um 16:03 Uhr - Antworten

      Ausgerechnet die FPÖ in diesem Zusammenhang ins Spiel zu bringen, ist mehr als absurd! Die „Patrioten für Europa“, denen auch die FPÖ angehört, haben sich mit dem zionisischen Likud verbrüdert und der Partei „Beobachterstatus“ eingeräumt. Herbert Kickl gratulierte dem EU-Delegationsleiter Vilimsky dazu: „Toll, was unser Harald Vilimsky hier auf die Beine stellt.“ Wirklich toll! Denn wer den Zionisten den Stiefel küsst, der ist zertifizierter Anti-Antisemit. Na ja, auch Wilders und Le Pen sind ja glühende Freunde Israels. Daran kann weder der Massenmord an der Zivilbevölkerung Gazas noch der völkerrechtswidrige Angriff auf der Iran was ändern. Eckelig!

    • Andrea Drescher 9. März 2026 um 19:28 Uhr - Antworten

      Tja – der Unterschied zur gekauften Mainstream-Presse ist, dass ich komplett unbezahlt arbeite – und daher einfach das tue und schreibe, was ich denke.

      Ich halte die FPÖ – genauso wie die AFD – einfach für den rechten Rand des neoliberalen Einheitsbreies – die beide je nach populistischem Nutzen, ihre Positionen gestalten.

      Mein persönlicher und ehrlicher Versuch, mit den „Schmuddelkindern“ gemeinsam zu rebellieren, ist an der FPÖ gescheitert. Zu von einer FPÖ-Politikerin in einem Interview mit mir hier auf TKP quasi mitinitiierten parteiübergreifenden Demo gegen die IGV kam es leider nicht. Von der FPÖ hatte bedauerlicherweise NIEMAND Zeit, obwohl sofort informiert wurde. Die „Schmuddelkinder“ handeln eben auch nur im eigenen Partei-Interesse.

      Hier die ganze Geschichte – https://tkp.at/2025/07/14/kann-man-politikern-trauen/

      Und das war im Sommer vergangenen Jahres – also nix tiefe Vergangenheit. Sie sollten meine Texte lesen, bevor Sie mir irgendwas unterstellen. Und das ist nur eine dokumentierte persönliche Erfahrung mit dieser Partei. Es gab weitere, die ich aber nicht belegen kann.

      Die jetzigen Machthaber kritisiere ich bereits seit 2014 auf der Strasse und seit 2016 in Artikeln. Aus den von ihnen genannten Gründen. Schon damals haben wir – Mahnwachen für den Frieden – das alles am offenen Mikrofon benannt. Jede Demonstration ist ein Protest gegen diese Machthaber. Die Zahl der von mir aktiv mitorganisierten Proteste gegen die Machthaber ist sicher dreistellig.

      Ich sehe – nicht zuletzt auch aus ganz persönlichen Erfahrungen – in der FPÖ keine glaubwürdige Alternative in der Parteienlandschaft.

      • Peter Ruzsicska 9. März 2026 um 21:03 Uhr

        „Ich halte die FPÖ – genauso wie die AFD – einfach für den rechten Rand des neoliberalen Einheitsbreies“
        Für mich stellen sich FPÖ, AFD vielmehr als Sozialsysteme dar, welche in erster Linie ihre eigene Stabilität ihrer eigenen Interessenslagen zu stabilisieren trachten – Als problematisch gezeitigt sich mir deren Grundherrschaftliche Funktionalität kraft ihrer systemischen Eigenschaften im Dispositiv des Staates als auch deren überstaatliche bzw. außerstaatliche Abhängigkeiten grundsätzlich – Der Einzelne, welcher von irgend so einer Gewaltdisposition mehr oder weniger abhängig ist, hat schon formallogisch immer das Nachsehen im Rahmen seiner Unterworfenheiten aller Art.
        Das kann man zwar beklagen oder dem ärgerlich widerstreben – sich davon gänzlich zu befreien ist leider auf dieser Welt nicht möglich, nachgerade dann, wenn sich die Gewaltsamkeit von Herrschaftlichem Walten immer mehr automatisch zu verausmaßen trachtet. Selbst wenn einige Personen der Politik es sozusagen „wirklich ehrlich meinen“- Was sich im nachhinein immer als Illusion des Gemeinen herausstellt, umso mehr, wenn gelegentlich ein Nutzen zu Gunsten des Geringen korreliert…
        Aller Kollateralnutzen im Rahmen von Politik stellt sich auch als Herrschaftspyramide dar.

  5. Dorothea 9. März 2026 um 12:47 Uhr - Antworten

    „Solidarität“ gezeigt während Corona, der Schuss ins eigene Knie.

    • Peter Ruzsicska 9. März 2026 um 16:58 Uhr - Antworten

      Klarer Fall von sich selbst ständig verdrehend sprachlichen Definitionsobskurantismus.

  6. Glass Steagall Act 9. März 2026 um 12:35 Uhr - Antworten

    Die „alte“ Friedensbewegung ist von den Machteliten systematisch beseitigt worden! Sie wurden entweder korrumpiert oder ideologisch betäubt oder einfach nur materialistisch bequem! Das System hat sie schon seit Jahren systematisch bekämpft und sie haben sich inzwischen so gut wie aufgelöst. Das System wusste ganz genau, dass eine echte Friedensbewegung die Ereignisse der letzten Jahre torpediert hätte.
    Für den Klimaschwindel sind noch viele auf die Straße gegangen, aber für den Frieden nicht. Das zeigt, wie das System Menschen ideologisch beeinflussen kann! Wird eine Bewegung für das System gebraucht, finden sich tausende Wasserträger und Mitläufer, ist es für das System nicht erwünscht, kommt fast niemand. Auch das ist Massenpsychologie!

  7. Jan 9. März 2026 um 12:34 Uhr - Antworten

    Die nicht-muslimische Friedensbewegung besteht organisatorisch eben auch aus Gewerkschaften und Hochschülerschaft. Und die sind gerade damit beschäftigt, Babler zum Genie zu stilisieren.

    Außerdem sind die Gewerkschaften nicht so für den Frieden, weil er den Ukrainekrieg delegitimieren könnte.

    • Peter Ruzsicska 9. März 2026 um 16:46 Uhr - Antworten

      Parteipolitik, wenn Mensch selbige länger gelassen beobachtet, erweist sich immer wieder in sämtlichsten Fällen als g’schmackige Wahl zwischen Pest & Cholera – Eh‘ klor, Herrschaft ist einfach…

  8. VerarmterAdel 9. März 2026 um 12:02 Uhr - Antworten

    Gibt es denn eine Friedensbewegung, die echt ist und sich nicht aus Omas gegen Hirn, Klimagläubigen und Impfverfechtern rekrutiert?

    • joseph53 10. März 2026 um 10:34 Uhr - Antworten

      Eben keider nicht!

      Aber es gäbe genug Menschen, die friedliebend sind und auch dafür auf die Straße gehen würden, wenn sie ausreichend informiert wären.

      Die 4. Macht im Staat funktioniert schon lange nicht mehr, weil alle MSM in den Händen oder zumindest abhängig von den globalen kriegstreibenden Groß-Zionisten sind 😢!

      Das verhindert nicht nur Demonstrationen für den Frieden oder vermindert deren Wirkung, sondern beschädigt langfristig das wünschenswerte Wirken jeder Art von Demokratie.

      Daher müssen wir genau diese MSM schwächen, indem wir sie nicht konsumieren und natürlich „auch nicht finanzieren“.
      Die erzwungene Haushaltsabgabe ist „marktwidrig“ und daher unverzüglich abzuschaffen !!!
      Wie hoch die Finanzierung des ORF aus dem Budget jeweils sein soll, sollte vll. das Parlament 2 x pro Regierungsperiode seiner Qualität entsprechend anpassen.

      Und wir alle, die wirklich wissen wollen was regional, in Europa und weltweit läuft, können unser direkt gespartes Geld NUR den bestens informierenden und unabhängigen Medien zukommen lassen 👍👍👍.

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