
Übersterblichkeit in Australien impfbedingt – Studie
Eine Studie hat ergeben, dass in vier australischen Regionen mit geringen Corona-Infektionszahlen und kurzen Lockdowns die Zahl der überzähligen Todesfälle nach einer COVID-„Impfquote” von über 90 % im Jahr 2021 sprunghaft angestiegen ist. Satte 98% der Übersterblichkeit wurden durch die Impfkampagne verursacht.
Australien war eines der Länder mit den radikalsten Corona-Maßnahmen, man dachte man könnte den Inselkontinent völlig abschotten und Infektionen mit einem Coronavirus für immer und ewig verhindern. Und dann setzte man mit massiven Druck und regelrecht militärischen Maßnahmen auf eine Durchimpfung der Bevölkerung mit den modRNA- Gentechnik-Präparaten. Die Daten zeigen nun auch für Australien klare Schäden durch die Impfung, nämlich nicht nur Verletzungen und Erkrankungen, sondern auch Todesfälle.
Schon Mitte 2022 wurde in Australien bekannt, dass es durch Impfung zu Übersterblichkeit kam. Medien ließen im australischen Winter eine „Bombe“ platzen. Die tatsächliche Zahl der Todesopfer ist um ein Vielfaches niedriger als angenommen. Dennoch gibt es offenbar massive Probleme, Krankenwagen warten vor dem Spital und können ihre Patienten nicht übergeben, Patienten werden am Gang behandelt. In Westaustralien wurden weniger als 10 Prozent der Todesfälle durch Covid-19 verursacht, berichtete 9 News Perth. Zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni dieses Jahres wurden in diesem Bundesstaat 192 Corona-Todesfälle registriert. Nur 18 Todesfälle wurden mit Covid-19 in Verbindung gebracht.
Eine Studie von Raphael Lataster et al mit dem Titel „The causes of Australian excess deaths in 2021, and beyond: An ecological study considering COVID-19, the lockdowns, and the vaccines“ (Die Ursachen für die überdurchschnittlich hohe Sterblichkeit in Australien im Jahr 2021 und darüber hinaus: Eine ökologische Studie unter Berücksichtigung von COVID-19, den Lockdowns und den Impfstoffen) erschien soeben im International Journal of Risk & Safety in Medicine.
Untersucht wurde die überhöhte Sterblichkeit in Australien im Jahr 2021. Mehrere Regionen – Queensland, Westaustralien, Südaustralien und das Northern Territory – hatten 2021 eine sehr geringe Verbreitung von Corona Infektionen, vermieden längere Lockdowns und impften dennoch fast ihre gesamte erwachsene Bevölkerung mit den experimentellen Impfstoffen.
Bis Ende 2021 betrug die Impfquote (≥1 Dosis, Alter 16+)
- Queensland: 90,8 %
- Westaustralien: 92,1 %
- Südaustralien: 92,5 %
- Northern Territory: 89,3 %
Diese Regionen impften schnell und gründlich – obwohl Infektionen und Erkrankungen dort kaum verbreitet war. Dann stieg die Zahl der überzähligen Todesfälle sprunghaft an.
Queensland
- 361 überzählige Todesfälle im Jahr 2021.
- Nur 4 wurden als Todesfälle „durch oder mit COVID” klassifiziert.
- 99 % der überzähligen Todesfälle wurden nicht auf COVID zurückgeführt.
Westaustralien
- 140 überzählige Todesfälle.
- 0 COVID-Todesfälle.
- 100 % der überzähligen Todesfälle traten ohne COVID-Zusammenhang auf.
Südaustralien
- 68 überzählige Todesfälle.
- 4 COVID-Todesfälle.
- 94 % der überzähligen Todesfälle waren nicht auf COVID zurückzuführen.
Nordterritorium
- 76 überzählige Todesfälle.
- 2 COVID-Todesfälle.
- 97 % waren nicht COVID-bedingt.
- Zusammen
In diesen vier Regionen im Jahr 2021:
- Gesamtzahl der zusätzlichen Todesfälle: 645
- Gesamtzahl der als „durch oder mit Covid“ klassifizierten Todesfälle: 10
Das bedeutet, dass 635 von 645 zusätzlichen Todesfällen – 98,4 % – nicht auf Covid zurückgeführt wurden.
Nochmal zusammengefasst, was in diesen vier Regionen im Jahr 2021 passierte:
Die Covid-Sterblichkeit ging zurück.
Die Lockdowns waren kurz und begrenzt.
Die Impfquoten lagen in jeder Region bei über 89 %.
Die überzähligen Todesfälle stiegen stark an.
Es gab also keine relevanten Corona-Infektionen oder Erkrankungen und auch keine länger andauernden, schädlichen Lockdowns – es bleibt also nur noch die Massenimpfung als Schadvektor übrig. In diesen vier Regionen ist die Abfolge unverkennbar: eine schnelle, nahezu flächendeckende Impfkampagne, gefolgt von einem messbaren Anstieg der überzähligen Todesfälle.
Die gesamte Bevölkerung zu zwingen, nicht-menschliche, pathogene Proteine in ihrem Körper zu produzieren, hat Konsequenzen.
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Zitat: „Die gesamte Bevölkerung zu zwingen, nicht-menschliche, pathogene Proteine in ihrem Körper zu produzieren, hat Konsequenzen“.
So ist es: Nämlich die Konsequenzen, dass sich das EIGENE Immunsystem gegen eigentlich gesunde Zellen richtet, weil diese nun „impf“-induzierte, nicht-menschliche, pathogene Proteine in den Körperzellen produzieren müssen.
Es ist normalerweise eine ureigenste Aufgabe unseres Immunsystems, genauer, der zellulären Immunität, kranke (also fremde Proteine erzeugende) Zellen zu bekämpfen, zu eliminieren.
Da hier aber das Immunsystem durch die modRNA-Gentherapie zur Bekämpfung gesunder Zellen veranlaßt wird, kann man diesen Prozess auch als Autoimmun-Reaktion einordnen:
Die zelluläre Immunität wird normalerweise gegen intrazelluläre Mikroorganismen aktiviert. Wenn infolge dessen Zellen Antigene (z. B. Spike-Proteine) auf ihrer Oberfläche präsentieren, so können T-Helferzellen mobilisiert werden, die ihrerseits u.a. zytotoxische T-Zellen aktivieren. Die zuletzt genannten können daraufhin diese befallenen Zellen gezielt identifizieren und anschließend eliminieren, also durch Abtöten kranker (infizierter) Zellen die Produktion der körperfremden (Spike-) Proteine stoppen.
Bei tatsächlich kranken Zellen ist das ein Segen, bei eigentlich gesunden Zellen, die nur mittels Gentherapie mit modRNA transfiziert (also künstlich infiziert) wurden, ist das u.U. ein tödlicher Fluch.
Das hängt u.a. davon ab, wieviele und welche gesunden Zellen (ganz zufällig bzw. unkontrolliert!) transfiziert wurden und nun als intrazelluläre Fabriken für das antigene Spikeprotein genauso der Vernichtung preisgegeben sind, wie intrazelluläre Fabriken anderer antigener Proteine durch z. B. eine „echte“ Infektion.
Dazu kommen noch die pathogenen Eigenschaften des produzierten Spikeproteins selbst und weitere biochemische Prozesse im Zusammenhang mit der modRNA-Gentherapie, die der Gesundheit alles andere als zuträglich sind, indem sie z.B. die humorale Immunität, also die Immunität gegen extrazelluäre Mikroorganismen schwächen, weil sich (insbesondere bei Mehrfach-„Impfungen“ eine Immuntoleranz entwickelt).
Diese Menschen werden also (auch) anfälliger gegen äußere Mikroorganismen (auf deutsch: sie infizieren sich nach der „Impfung“ leichter!)
Wenn 90% injiziert worden sind, sollte man doch erwarten, dass sich eine Mehrheit findet, die die Rückstellproben untersuchen lassen möchte, bevor sie wegen des Ablaufdatums vernichtet werden.
Stattdessen wollen sie, dass die größten Versager, so nicht Täter, auch die nächste Pandemie managen.
Sie werden nichts daraus lernen – null.
Vielleicht auch ganz bequem, dass man hier einen Teil der ohnehin nicht gern gesehenen Aboriginal people los werden konnte.
Auch bei vielen indigenen Gemeinschaften in den USA hat man fleißig gestochen… waren offenbar zum Teil kaum klüger – selbst ohne Zwang. Im Sinne von „Solidarität“, was den Präsidenten wohl auch nicht gestört hat. All das hört man hier nicht… Oder in Brasilien…ganz ähnlich. Jetzt sowieso Impfzwang.
Was ich erstaunlich finde, ist die schiere Menge an Studien, die alle genau die gleichen „Korrelationsergebnisse“ in mehreren Ländern zeigen. An welchem Punkt kombiniert man all diese Studien und kommt zu dem Schluss, dass eine überwältigende Korrelation eine Kausalität beweist?
Auch diese neue Studie „Why COVID-19 vaccination cannot be ruled out as an explanation for all-cause excess mortality in the pandemic’s aftermath: A population-level study of over 3,000 US counties with over 320 million people“ bestätigt diese Ergebnisse.
„Von den 382 in Australien eingesetzten Batches waren 10 besonders gefährlich, 4 davon wurden verlängert. Die verlängerten Batches durften nach dem Auftauen 31 Tage aufbewahrt werden für Impfungen von über 12-Jährigen und ganze 70 Tage für Kinder unter 12. Geprüft wurde die Haltbarkeit so oder so nicht. Völlig absurd ist die Unterscheidung der Haltbarkeit nach dem Alter der zu impfenden Personen.
Was genau war da der Plan?
Für die länger verwendbaren Batches gab es eine besondere Bedienungsanleitung der australischen Regierung. Anleitung samt den entsprechenden Batches gingen an Behindertenheime. Ohne Worte.“
https://tkp.at/2023/01/23/wer-die-schlechteste-qualitaet-bei-mrna-vakzinen-bekommt-florian-schilling-im-video/
„Das Ziel von einer Milliarde Einheiten bis 2060 schafft ein 25-jähriges Übergangsfenster [ab 2035], das einen kontrollierten Rückgang ermöglicht und gleichzeitig die wesentlichen Funktionen der Zivilisation aufrechterhält. Dieser Zeitrahmen stellt den minimalen Zeitraum dar, der für die Umsetzung der notwendigen Kontrollmaßnahmen …“
https://tkp.at/2025/10/13/plaene-zur-reduktion-der-weltbevoelkerung-auf-1-milliarde/
„Das Internationale Tribunal der Alliance of Indigenous Nations (A.I.N.) ist die erste Regierungsbehörde und Justizbehörde weltweit, die eine VERFÜGUNG erlassen hat, in der mRNA-Nanopartikel-Injektionen zu biologischen und technologischen Massenvernichtungswaffen erklärt werden.“
https://tkp.at/2025/10/10/alliance-of-indigenous-nations-mrna-injektionen-sind-massenvernichtungswaffen/
Das wird alles ignoriert. Es geht weiter mit der mRNA-Technologie, zumind ind der WEF-EU. Mit Hilfe der 10sur werden Fakten unterdrückt. Kritik an der Pfung wird zB in Frankreich schon bestraft. Man will auch andere Pfungen auf Spikungen umstellen. Sie sind billig in der Herstellung und versprechen daher eine große Marge. Zudem lässt sich damit die Überbevölkerung bekämpfen, auch stellt diese äh Behandlung quasi eine Rentenreform dar, denn die Lebenserwartung sinkt…
Sogar ChatGPT behauptet, dass die Hl. Pfung das Immunsystem stärkt. Erstaunlich, so eine Fehlprogrammierung…
Daisy@ Die Pensionsversicherungen brauchen sich jedenfalls nicht beklagen. Eine Statistik dazu wäre auf alle Fälle interessant.
Erst kürzlich wieder bei einem Begräbnis eines ehemaligen Kollegen anwesend gewesen. Mit 62 Jahren an Krebs verstorben, und das innerhalb von ein paar Wochen. Immer pumperlgesund und sportlich, Hobbyfussballer, Radrennfahrer und er hatte sich schon auf seinen Pensionsantritt und damit auf die Zeit in seinem Garten gefreut. Vom Betrieb zur Impfung geleitet, dafür bekam er von diesem einen riesengroßen Kranz auf sein Grab. Und alle sind erschüttert!
Ich kann die seit 2021 verstorbenen ehemaligen Kollegen gar nicht mehr auf zwei Händen zählen. Viele haben entweder kurz vor der Pension oder kurz nach Pensionsantritt diese Welt verlassen.