
Was „HPV“ wirklich bedeuten dürfte
Impfungen als Allheilmittel sind seit 150 Jahren die Vision des medizinisch-industriellen Komplexes. Nicht nur Infektionskrankheiten sollen damit der Vergangenheit angehören, sondern auch Rheuma und Krebs. Die HPV-Impfung gilt als Testballon. Das wenig eingängige Kürzel kann man aber auch anders lesen.
„HPV“ steht angeblich für Human Papilloma Virus. Dieses Virus gilt als Ursache für sogenannte Papillome, also Warzen. Ein kausaler Zusammenhang mit bösartigen Tumoren von Gebärmutterhals, Scheide, Penis, Darmausgang oder dem Mund ist seit Jahrzehnten eine unbewiesene Spekulation. Dafür hat man bestimmte Zellatypien im Mikroskop als „Vorstufen“ von Krebszellen ausgerufen. Der Krebs ist zwar noch nicht da, aber er würde sicher kommen. Soweit das windige Konstrukt eines Zusammenhanges zwischen dem Human Papilloma Virus und bestimmten sehr seltenen Krebsarten.
Die Behauptung, dass eine Impfung im Alter der Geschlechtsreife mit einem Virus, das Warzen auslösen kann, Jahrzehnte später eine Krebsentstehung verhindern können soll, ist in jeder Hinsicht unplausibel. Wenn die Impferzählung unglaubhaft ist, muss es einen anderen Grund geben, warum die Maßnahme mit aller Propaganda erzwungen werden soll. Es scheint, als ob die sehr realen Nebenwirkungen und nicht die irreale Zukunftsversprechung der eigentliche Zweck ist.
„Nebenwirkung“ als eigentlicher Zweck?
Schon in einer Placebostudie zur Verträglichkeit traten in der Impfgruppe Todesfälle gesunder Mädchen auf. Als angeblich statistisch unauffällig konnten sie nur vertuscht werden, da die Kontrollgruppe keine Kochsalzlösung, sondern denselben Cocktail an Adjuvantien des Impfstoffs erhielt und ebenfalls einige Todesfälle zu verzeichnen waren. Zugegeben werden inzwischen von den Herstellern sehr seltene Fälle von Herzmuskelentzündungen bis zum Herzstillstand,i das „Guillain-Barré-Syndrom“ und akute Entzündungen des Zentralnervensystems (sog. ADEM).
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Die Fruchtbarkeit der Impflinge ist aber ganz offensichtlich auch beeinträchtigt, wenn die Geburtenrate Geimpfter nur halb so hoch ist wie die Ungeimpfter.ii Dies wird zwar offiziell weiterhin in Abrede gestellt, aber die Geburtenrate begann in den ehemaligen Industrieländern bereits ihren Sinkflug vor „Covid-19“ im Jahr 2018/19. Da lag der Beginn der HPV-Impfkampagnen etwa 12 Jahre zurück, d.h. die damals geimpften 13-15-jährigen Mädchen hatten das Gebäralter erreicht.
Wenn dieser angeblich unerwünschte Nebeneffekt der Haupteffekt sein sollte, macht das Namenskürzel tatsächlich Sinn: „Human population vanishing“ = „Schwund der menschlichen Bevölkerung“. Die HPV-Impfungen wären dann eine Kernstrategie der multimodalen Bevölkerungsreduktion, die die ehemaligen Industrieländer derzeit erleben.
Verschwörungstheorie? Die Masterminds der Vorgänge kennen die wahre Geschichte sehr gut und haben ein hohes Gespür für die Symbolkraft von Namen und Bildern. Das vermeintlich islamistische Attentat auf die Türme des World Trade Center fand nicht zufällig am 11. September statt. In amerikanischer Schreibweise 9/11 ist die Notrufnummer in den Vereinigten Staaten. Das Trümmerfeld ging entlarvenderweise als „Ground Zero“ in die Geschichte ein, was militärisch für den Explosionsort von atomarem Sprengstoff steht. Die Operation zur Befreiung Europas vom deutschen Nationalsozialismus hieß „Overlord“ = „oberster Lehnsherr“ und signalisierte, wer in Europa nach 1945 die Oberhoheit haben sollte.
Pläne zur Reduktion der Weltbevölkerung auf 1 Milliarde
Referenzen
i Dahan S et al.: Cardiac arrest following HPV Vaccination. Clin Res Trials 5 2019; DOI:10.15761/CRT.1000279
ii DeLong G; A lowered probability of pregnancy in females in the USA aged 25-29 who received a human papillomavirus vaccine injection. J Toxicol Environ Health A 2018; 81(14):661-74
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat 8 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Eine neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ und „Tatort Vergangenheit“
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