Milliarden für Impfstoffe und Aufrüstung – und das Volk soll sparen

3. Oktober 2025von 2,9 Minuten Lesezeit

Österreich vernichtet Impfstoffe für Hunderte Millionen Euro, während bei Kranken, Alten und Bedürftigen gekürzt wird. Eine ehrliche Budgetsanierung sieht anders aus.

Die EU hat 10 Dosen Covid-„Impfstoff“ pro EU-Bürger (!) gekauft, logischerweise namens der Länder und an diese ausgeliefert. Nur kommen immer mehr Menschen darauf, dass die gentechnischen Präparate wesentlich mehr Schäden anrichten als in der Werbung behauptet. Krebs, Früh- und Totgeburten, zahlreiche neurologische Schäden, Herzinfarkte und Schlaganfälle um nur einige zu nennen.

Die Folge ist, das Millionen der gekauften und gelieferten Drogen Dosen überbleiben und entsorgt werden müssen. Das thematisiert die Liste Madeleine Petrovic in einer Aussendung.

Eine Budgetsanierung kann nur dann gelingen, wenn man die Ursachen des Desasters offenlegt – und genau das passiert nicht. Stattdessen erleben wir ein Schauspiel, das an Zynismus kaum zu überbieten ist: Während im Gesundheitsministerium noch immer mRNA-„Impfstoffe“ für mehrere hundert Millionen Euro angekauft und anschließend vernichtet werden, müssen Kranke, Alte und Bedürftige Kürzungen bei Krankentransporten, medizinischen Leistungen und Pflegediensten hinnehmen. Auch bei Umweltschutzmaßnahmen und Integrationsprojekten wird gespart – dort, wo es tatsächlich um Zukunft und Lebensqualität geht.

Die Frage liegt auf der Hand: Warum hält die Regierung an Verträgen fest, die sich längst als grotesk erwiesen haben? Jeder Vertrag, der über Jahre hinweg Abnahmeverpflichtungen vorsieht, ohne eine faire Kündigungsmöglichkeit einzuräumen, ist im rechtlichen Sinn unsittlich. Warum also wagt es niemand in der Regierung, diese Knebelverträge anzufechten?

Stattdessen erleben wir eine absurde Schieflage: Null-Lohn-Runden fürs Volk, während Pharmakonzerne ihre Profite ungeschmälert einfahren. Milliarden-Deals per Handy-Chat – doch weder ernsthafte Konsequenzen noch Transparenz. Und selbst die politischen Kräfte, die sonst lautstark soziale Gerechtigkeit einfordern, verharren auffällig still.

Die Realität ist verstörend: Anfang Juli 2025 lagerten in den Beständen des Gesundheitsministeriums noch rund 545.000 ungenutzte Impfdosen von BioNTech/Pfizer. Im August desselben Jahres ließen sich österreichweit ganze 22 Personen gegen COVID impfen. Trotzdem bestehen vertragliche Abnahmeverpflichtungen von 1,8 Millionen Dosen, verteilt auf 2025 und 2026. Die Kosten? Streng geheim – Vertragsklauseln verbieten Offenlegung. Österreich hat bisher insgesamt 62,1 Millionen Dosen abgerufen und 9,8 Millionen Dosen im Rahmen internationaler Solidaritätsprogramme verschenkt.

Gleichzeitig leidet die Wirtschaft: Laut einer Umfrage der Wirtschaftskammer Österreich sehen 79 Prozent der Betriebe die hohen Energiepreise als ihre größte Herausforderung. Das Austrian Productivity Board bestätigt: Österreichs Strom- und Gaspreise liegen international über dem Median, besonders energieintensive Branchen geraten unter massiven Druck. Über die Hälfte der mittelständischen Unternehmen berichtet von erheblichen Gewinnrückgängen.

Die Schere klafft also immer weiter: Während kleine und mittlere Betriebe ums Überleben kämpfen, werden Milliarden in einen Impfstoffmarkt gepumpt, der längst keine Nachfrage mehr hat. Und all das wird mit dem Schlagwort „Krisenvorsorge“ gerechtfertigt – eine Worthülse, die mehr verschleiert als erklärt.

Ja, die Vergangenheit und Gegenwart der FPÖ ist zu kritisieren. Aber die aktuelle Politik der Regierenden mit diesem Argument zu rechtfertigen, ist nichts anderes als absurd und fatal. Wer von Budgetsanierung spricht, darf nicht zulassen, dass Volksvermögen in den Reißwolf läuft, während man bei jenen spart, die es am dringendsten brauchen.


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9 Kommentare

  1. ibido 3. Oktober 2025 um 22:19 Uhr - Antworten

    Ich verstehe auch nicht, warum aus den Verträgen nicht ausgestiegen wird.
    Neben der Sittenwidrigkeit, wäre ein Ansatz auch, dass die Methode der Herstellung von der der Zulassungsstudie abweicht. Also gibt es für das Produkt das geliefert wird keine Verträge!

    Keiner der Politiker will das Schlupfloch nutzen. Mir wäre danach Schimpfworte zu benutzen….

    • Gabriele 4. Oktober 2025 um 8:51 Uhr - Antworten

      Es sind alle Beteiligten von der Pharma selber so gut „dotiert“, dass niemand so „dumm“ sein wird, auszusteigen. Den Rest erledigt eine bis ins Mark verdorbene EU. Wehren können sich nur die Bürger und bis sie das in der notwendigen Masse tun, dürfte es zu spät sein. Siehe die neue Impfpropaganda…impfen Sie, impfen Sie – es ist gesund. Wenn du daran zugrunde gehst, war XYZ schuld oder du selbst, aber doch nicht die segensreiche Spritze, die Finanzeliten weltweit den Fortbestand sichert. Es sind mehr als 500 neue Gensuppen in Erprobung – das russische Roulette muss weiterlaufen… und die Schafe müssen ja blöken, sonst lässt man sich verhungern oder verheizt sie in einem Krieg.

    • Stefan Otto 6. Oktober 2025 um 18:34 Uhr - Antworten

      Nach meiner Kenntnis steht das in den offiziell immer noch geheimen verbrecherischen Vereinbarungen genau so drin: „Der Käufer erkennt an, dass der Impfstoff nicht in Serie hergestellt wird.“
      Nach meinem Verständnis heißt das: wenn völlig andere Substanzen/Mischungen geliefert werden als ursprünglich vereinbart, dann entspricht genau das dem Sinn und Zweck der Vereinbarung.

  2. Pusteblume 3. Oktober 2025 um 19:59 Uhr - Antworten

    „Milliarden für Impfstoffe und Aufrüstung – und das Volk soll sparen …“
    Das ist nur, um die Dauer-Psychose des irren Verbrechers Bill-the-killer-Gates in Schach zu halten und diesen Alten Abgefackten bei Laune zu halten, wie seine Busenfreundin Merkel ebenso. Die beiden müssten längst im grimmigsten Verließ in Guantanamo für den Rest ihrer Lebenslaufzeit rumsitzen und 5 to 5 ihre Schuld in Fronarbeit (Steinbruch?) abarbeiten.

  3. Jan 3. Oktober 2025 um 17:28 Uhr - Antworten

    „Warum also wagt es niemand in der Regierung, diese Knebelverträge anzufechten?“

    Weil die Österreicher nur das so wählen! Sie wollen betrogen und hintergangen und zwangsgespritzt werden, das finden sie sexy! Zumindest die Mehrheit. Die ungewählte Gouvernante hat ihre Kindergartentechnik hervorgeholt und jetzt tun alle so als wären sie Opfer. Schrecklich! „Ich kann mich gar nicht wehren! Ich muss sofort wieder ein Kreuz bei den Zwangsimpfern machen!“

    Der bekannten und absolut korrekten Petrovic haben die Wähler nicht einmal soviel Stimmen gegeben, dass sie im Nationalrat eine Rede halten kann.

    „Ätsch – ihr wollt uns retten? Ätsch – ich habe schon sieben Spritzen Oh, jetzt gehts mir so schlecht, die Politik hat gesagt, nebenwirkungsfrei, aber jetzt bin ich Oper! Ich armes Opfer, aber Natto nehme ich immer noch nicht, der Hacker hat nicht gesagt, dass man das soll, du Schwurbler, da muss ich gleich den Babler wählen, damit die WHO die Grundrechte ausheben kann, dann bist du auch Opfer, hihi!“

    Dieser Wahnsinn, dem die Dumpfbacken mehrheitlich unterliegen, wird von ganz alleine enden! Wir müssen nur ein klein wenig warten. Danke, können wir nur sagen, danke, Kill Bill!

    Die Rechnung der Liste ist natürlich falsch! Die Alten und Schwachen und Dummen werden weggespritzt. Damit spart Österreich wesentlich mehr als diese zehn Spritzlein kosten. Das weiß die Regierung auch. Deshalb gibt sie mit beiden Händen aus als gäbe es kein Morgen!

    In Deutschland sucht man bereits wieder „Corona-Tester“. Da dürfte die nächste Pandemie nicht mehr weit sein! Und beim nächsten Mal, hatte Gates gesagt, gibts eine Letalität von 30%.

    • Pusteblume 3. Oktober 2025 um 21:54 Uhr - Antworten

      Sie schreiben:
      „… Und beim nächsten Mal, hatte Gates gesagt, gibts eine Letalität von 30%.“

      Wann hat der psychiatrisch auffällige Bill-the-killer-Gates das gesagt?

  4. Bernhard 3. Oktober 2025 um 17:13 Uhr - Antworten

    Genau diese Zusammenhänge müssen möglichst vielen vermittelt werden.
    Die Schäden infolge der Impfung sprechen sich herum. Jeder kennt jemanden. Da geht nicht mehr viel rein. Jede weitere Propaganda trifft unweigerlich ins eigene Tor.
    Punkto Aufrüstung hängen noch zu viele am Narrativ. Aber in der praktischen Umsetzung hapert es an allem. Wie viele würden wirklich gegen Russland marschieren wollen?
    Ein jüngerer Nachbar hat gemeint: Vielleicht 20%.
    Das wissen all die oben auch. Sie tun nur so, als könnten sie so weitermachen wie bisher, weil sie nichts anderes gelernt haben. 70-100 Milliarden für Corona und 5 % des BIP für Aufrüstung sind im Machtrausch inbegriffen.
    Aber das Wissen der Vielen von unten ist viel wertvoller. Es ist nicht geblendet, eliten- und geldgesteuert.
    Und deswegen wird es sich auch langfristig durchsetzen. Denn die Leute spüren die Auswirkungen konkret.

  5. Christian Fiala 3. Oktober 2025 um 16:26 Uhr - Antworten

    Ein Überblick über die Gewinner der Corona-Krise
    Satirische Homepage deckt Millionenförderungen der Austro-Künstler, Casinos Austria, Rewe & Co auf
    https://www.her-mit-der-marie.at/
    Mind. 47 Mrd€ von unten nach oben verteilt, „Koste es was es wolle“. Und jetzt bekommen wir die Rechnung.
    Siehe OTS:
    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230222_OTS0035/die-gewinner-der-corona-krise

  6. Josef 3. Oktober 2025 um 15:51 Uhr - Antworten

    Sittenwidrige Verträge sind nicht einzuhalten. Einer sittenwidrigen Regierung kann man das leider nicht erklären.

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