Echtes Fleisch schützt vor Krebs, aber Designerfood fördert ihn – Studie

25. August 2025von 6,6 Minuten Lesezeit

Designerfood, vegane Fleischalternativen, Plant-based Meat und Ähnliches wird uns als notwendiger Schutz vor Herzinfarkt verkauft. Nichts davon ist wahr, wie eine neue Studie zeigt.

Eine bahnbrechende Studie hat gerade eine Bombe platzen lassen: Tierisches Eiweiß ist nicht der Bösewicht, für den wir es gehalten haben. Tatsächlich könnte es sogar vor Krebs schützen. Und pflanzliches Eiweiß? Nicht das Wundermittel, als das es angepriesen wurde. Die Studie, die sich auf fast 16.000 Erwachsene aus der National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES III) stützt, fand keinen Zusammenhang zwischen tierischem Eiweiß und einem höheren Sterberisiko – und sogar einen überraschenden umgekehrten Zusammenhang mit Krebssterblichkeit. Menschen, die mehr tierisches Eiweiß zu sich nahmen, starben seltener an Krebs.

Die Studie von Yanni Papanikolaou et al mit dem TitelAnimal and plant protein usual intakes are not adversely associated with all-cause, cardiovascular disease–, or cancer-related mortality risk: an NHANES III analysis“ (Die übliche Aufnahme von tierischem und pflanzlichem Eiweiß steht nicht in einem negativen Zusammenhang mit dem Risiko für die Gesamtmortalität, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs: eine NHANES III-Analyse) wurde am 16. Juli 2025 in der Fachzeitschrift Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism veröffentlicht.

Dies ist nicht nur eine weitere Ernährungsstudie, die in der Masse untergeht. Sie ist eine direkte Herausforderung für die Panikmache, die Millionen von Menschen unter dem Deckmantel der Wissenschaft zu einer rein pflanzlichen Ernährung gedrängt hat. Und sie wirft eine kritische Frage auf: Sind wir durch fehlerhafte Forschung, Unternehmensinteressen und eine kulturelle Obsession mit der Dämonisierung von Fleisch in die Irre geführt worden?

Die wichtigsten Punkte:

  • Tierisches Eiweiß steht nicht in Zusammenhang mit einem höheren Sterberisiko, was jahrelangen Ernährungswarnungen widerspricht.

  • Eine höhere Aufnahme von tierischem Eiweiß war mit einem geringeren Risiko für den Tod durch Krebs verbunden – ein Ergebnis, das die gängige Meinung auf den Kopf stellt, allerdings den Erkenntnissen seriöser Wissenschaft schon lange entspricht.

  • Pflanzliches Eiweiß zeigte trotz weit verbreiteter Behauptungen über seine Überlegenheit keine signifikant schützende Wirkung gegen Mortalität.

  • Die Studie verwendete strenge statistische Methoden, um langfristige Ernährungsgewohnheiten zu berücksichtigen und die Fallstricke früherer, fehlerhafter Studien zu vermeiden.

  • IGF-1, ein Wachstumshormon, das oft für das Krebsrisiko verantwortlich gemacht wird, zeigte keinen Zusammenhang mit der Sterblichkeit – und widerlegt damit ein weiteres lang gehegten Mythos.

  • Regulierungsvereinnahmung und Einfluss der Industrie könnten frühere Forschungen verzerrt haben, indem sie pflanzlichen Narrativen Vorrang vor objektiver Wissenschaft einräumten.

  • Eine informierte Entscheidung über die Ernährung ist von entscheidender Bedeutung – diese Studie unterstreicht die Notwendigkeit von Transparenz in der Ernährungswissenschaft.

Die große Protein-Täuschung: Wie schlechte Wissenschaft unsere Ernährung geprägt hat

Seit über einem Jahrzehnt lautet das Mantra: Tierisches Eiweiß tötet. Pflanzliches Eiweiß heilt. Diese Idee kam nicht aus dem Nichts – sie wurde durch hochkarätige Studien, Medienrummel und eine milliardenschwere pflanzliche Lebensmittelindustrie vorangetrieben. Die berüchtigtste davon war eine 2014 in Cell Metabolism veröffentlichte Studie, die behauptete, dass eine hohe Proteinzufuhr (insbesondere aus tierischen Quellen) das Sterberisiko bei Erwachsenen mittleren Alters um erstaunliche 75 % und das Krebsrisiko um 400 % erhöhe. Der Hauptautor der Studie, Valter Longo, wurde zum Liebling der Medien, und seine Ergebnisse sorgten weltweit für Schlagzeilen.

Es gab nur ein Problem: Die Studie war äußerst mangelhaft.

Die neue Studie der McMaster University analysierte denselben NHANES-Datensatz erneut, verwendete jedoch weitaus genauere statistische Methoden zur Schätzung der üblichen Proteinzufuhr – nicht nur eine Momentaufnahme eines einzigen Tages. Die Studie aus dem Jahr 2014 stützte sich auf Ernährungsprotokolle eines einzigen Tages, die bekanntermaßen unzuverlässig sind. Außerdem wurden die Teilnehmer ungleichmäßig gruppiert, wobei die Kategorie „proteinreich” weit weniger Personen umfasste, was die Ergebnisse verzerrte. Als das Team von McMaster diese Fehler korrigierte, verschwanden die alarmierenden Sterberisiken.

Übrigens, selbst rotes Fleisch ist kein Gesundheitsrisiko, wie eine Studie zeigte, die schlampige Forschung entlarvte – TKP berichtete.

Warum also fand die Studie von 2014 so viel Beachtung? Folgen wir dem Geld. Die pflanzliche Lebensmittelindustrie wird bis 2030 voraussichtlich einen Umsatz von 162 Milliarden Dollar erreichen, und Panikmache in Bezug auf Fleisch ist ein wirkungsvolles Marketinginstrument. Unterdessen haben staatliche Ernährungsrichtlinien – stark beeinflusst von Lobbyisten – trotz schwacher Beweise eine pflanzliche Ernährung gefördert.

Der pflanzliche Fleischersatz gehört zu den hoch verarbeiteten Nahrungsmitteln. Und diese sind grundsätzlich gesundheitsschädlich. Jeder Verarbeitungsschritt zerstört einen Teil des Nutzens, den Lebensmittel für das Leben haben.

Der IGF-1-Mythos

Eine der größten Panikmache-Taktiken im Anti-Fleisch-Arsenal ist IGF-1 (Insulin-like Growth Factor 1), ein Hormon, das das Zellwachstum fördert. Die Behauptung? Tierisches Eiweiß erhöht den IGF-1-Spiegel, was Krebs begünstigt. Das klingt überzeugend – bis man sich die tatsächlichen Beweise ansieht.

Die McMaster-Studie fand keinen Zusammenhang zwischen dem IGF-1-Spiegel und der Sterblichkeit – weder durch Krebs, Herzerkrankungen noch durch andere Ursachen. Dies steht im Einklang mit anderen Untersuchungen, die zeigen, dass der Zusammenhang zwischen IGF-1 und der Gesundheit weitaus komplexer ist, als die vereinfachte Formel „höherer IGF-1-Spiegel = höheres Krebsrisiko” vermuten lässt. Einige Studien deuten sogar darauf hin, dass niedrige IGF-1-Spiegel mit schlechteren Gesundheitsergebnissen, einschließlich Gebrechlichkeit bei älteren Erwachsenen, in Verbindung stehen.

Wer sich für Orthomolekular-Medizin und Gesundheit jenseits der Schulmedizin interessiert, kam nach so etwa 1995 nicht um Dr. Ulrich Strunz herum, ein Schüler des Papstes der Ohrtomolekularmedizin Dr. sc.med. Bdo Kuklinski.

Strunz über den IGF-1 und Eiweiß Nonsense am 2.1.2016: Neben der Belastung des Knochens, also der Bewegung, ist Eiweiß die wichtigste Komponente, um Osteoporose zu verhindern. Eiweiß liefert die Bausteine für „intra-und extrazelluläre Proteine“ im Knochen.

  • Deshalb zeigt die Framingham-Osteoporose-Studie den eindeutigen Zusammenhang zwischen erhöhter Proteinzufuhr und Schutz gegen Knochenabbau (J Bone Miner Res 2000; 15: 2504)

  • Deswegen berichten zahlreiche Studien über eine positive Korrelation zwischen Proteinzufuhr und Knochendichte. (J Am Coll Nutr 2005; 24: 5265)

  • Deswegen zeigen neuere Daten, dass erhöhte, über die RDA hinausgehende Proteinzufuhr die Abnahme der Knochen- und Muskelmasse bei älteren Menschen verhindern kann (J Am Geriatr Soc 2009; 57: 1073).

  • Deswegen kann man bei älteren Menschen, die bereits eine Fraktur erlitten hatten, eine deutlich zu geringe Proteinzufuhr dokumentieren (Bone 1996; 18: 139 S).

Das wirklich interessante an dem Trick mit dem Eiweiß ist der Umweg über das Wachstumshormon: Nahrungseiweiß stimuliert die Leberzellen zur Bildung des Wachstumsfaktors IGF-1, was dem Wachstumshormon entspricht. Dieses Hormon

  • unterstützt die Produktion des aktiven Vitamin D.

  • Und dieses aktive Vitamin D stimuliert die Aufnahme von Kalzium wie auch von Phosphat durch den Darm.

Kommt hinzu, dass bestimmte Aminosäuren wie Arginin und Lysin auch direkt den Kalziumtransport durch die Darmschleimhaut fördern. Heißt zusammenfassend: Die Proteinzufuhr steigert Kalziumabsorption durch den Darm, was die Zunahme von Kalziumausscheidung im Urin folgerichtig erklärt.

Ganz wichtig: Es gibt Stimmen, die diese erhöhte Kalziumausscheidung im Urin nach eiweißreicher Ernährung negativ deuten – als ob der Körper durch Eiweiß Kalzium verlieren würde. Das Gegenteil ist der Fall (Am J Clin Nut 2003; 78:584 S).

Die Stimulation von Wachstumshormon scheint der entscheidende Beitrag einer eiweißreichen Kost: Wir wissen ja seit 1991 (Rudman, New Engl J Med), dass Wachstumshormon das stärkste Mittel gegen Osteoporose ist. Es wird nur recht selten eingesetzt, der Kosten wegen.

Das Geld ist natürlich da: In jeder Anti-Aging-Klinik wird dieses Wachstumshormon täglich gespritzt. Im Krankenhaus aber, auf der dritten Klasse, wo meine Oma nach Schenkelhalsbruch lag, herrschen andere ökonomische Zwänge. Versteht man natürlich.

Strunz argumentiert präzise wie immer. Seine gesammelten Erkenntnisse sind hier nachzulesen:

111 Tipps für einen gesunden Körper: Das Beste für Herz, Gehirn, Darm, Rücken, Gelenke und ein starkes Immunsystem – So bleiben Sie ein Leben lang … erstmals in einem Band

Image by Thomas Maiwald from Pixabay

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6 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 2. September 2025 um 10:10 Uhr - Antworten

    Global warming and carbon dioxide through sciences
    Georgios A. Florides Paul Christodoulides
    2008_05_28
    https://doi.org/10.1016/j.envint.2008.07.007
    CO2 erwärmt 0,01-0,03 Grad und folgt der Temperatur (ABST / Fig. 6)
    CO2 heats 0.01-0.03 degrees and follows temperature (ABST / Fig. 6)

    Markus Fiedler hat sich viel Mühe gemacht und hat auch alle Quellen angegeben.
    2023_01_098
    https://apolut.net/das-nicht-passende-klimapanikpuzzle-teil-1-von-markus-fiedler/

    Daten der Vostok-Eisbohrkerne

    Diese Erkenntnis, dass die CO2-Konzentration um einige hundert Jahre den Temperaturänderungen hinterherläuft wurde bereits in der Originalveröffentlichung der Arbeitsgruppe von Petit et al.(17) bzw. damit zusammenhängend von der Arbeitsgruppe um Fischer et al.(18) im Jahre 1999 deutlichst angemerkt.

    Aus den Originaldaten habe ich selbst herunterladbare Diagramme erstellt, folgen Sie dazu den Fußnoten.(19)

    Abb 2 CO2 folgt Temperatur
    Abb. 3 Methan folgt der Temperatur

  2. Oekologe 26. August 2025 um 9:26 Uhr - Antworten

    Der Strunz scheint x-mal zu existieren, so viel Bücher kann ein Mensch gar nicht schreiben. Aber egal, einige habe ich, die sind recht gut und man kann sich vieles davon aneignen. Er ist halt ein Proteinfreak, es gibt jedoch auch die „EIWEISSMAST“, und viele Studien weisen darauf hin, dass zu viel Eiweiss lebensverkürzend ist. Da die hohen Mengen durch vegetarische Ernährung gar nicht aufgenommen werden können, sind wir eben beim Fleischkonsum. Und es dürfte auf der Hand liegen, dass jeden Tag Wurst und Fleisch nicht gut sein kann. Der traditionelle Sonntagsbraten jedoch – kein Thema.

  3. Gabriele 26. August 2025 um 8:28 Uhr - Antworten

    Alles künstlich erzeugte kann dem Körper im Grunde nur schaden, jedenfalls wenn nicht regelmäßig auch Gesundes zugeführt wird. Wieder einmal eine Sache von Hausverstand, aber den gibt es ja längst nicht mehr – und in „der“ Medizin gab es ihn vermutlich überhaupt nie. Denn jeder, der sich jemals kritisch äußerte, ob nun Medizin, Ernährung oder „Impfungen“ wurde und wird platt gemacht.

  4. Daisy 26. August 2025 um 7:26 Uhr - Antworten

    Ich würde sagen, möglichst naturbelassen. Ich esse fast alles, also auch Fleisch, aber halt gutes – Wild, Schaf und bio.

    Man soll ca. 1g Eiweiß pro Körpergewicht und Tag zu sich nehmen. Das ist wichtig, alle Arten von Aminosäuren aufzunehmen.
    Das meiste decke ich vegan in Form von Hülsenfrüchten, Linsenspaghetti zB, Kürbiskerne, etwa 50% tierisch, 30 davon Eier, Fisch und Milchprodukte wie Rohmilchkäse, Topfen etc. 20% Fleisch, auch natürlich mal rotes Fleisch. Am WE gabs Saure Leber vom Jungwildschwxin mit Süßkartoffeln und Häuplsalat. Sehr fein :-)
    Ja, und das ist auch etwas Wichtiges, dass man zufrieden ist mit dem Essen, einfach dass es geschmeckt hat. Das Psychische spielt auch eine Rolle.

    Wurst meide ich zumeist, überhaupt alle Industrieprodukte. Zuletzt kam ich drau, dass in Wildlachs ein Konservierungsmittel enthalten ist, also besser Biolachs, denn da ist nur Salz dabei.

    Dass der vegane Fleischersatz nicht gesund sein kann, war mir sofort klar. Habe auch militante Veganer in der Familie, denen ich erklärte, dass das ungesunder Industriefraß sei, auch soll man nicht zuviel Soja essen. Ab und an genehmige ich mir auch Tofu. Noch einen besonderen Fall hatte ich, Frutarier :-)), sehr hartnäckiger Fall. Zuletzt aß er nur noch Bananen. Unsere Wege trennten sich. Er bereist die Welt und sucht das Glück. Vermutlich hat er inzw. Diabetes und isst nur noch rohen Fisch. Ich hab ihm oft gesagt, ja, Ost ist gesund, aber das heißt dich nicht, dass du sonst nichts mehr essen sollst…:-)

  5. Gautier Blanc 25. August 2025 um 22:18 Uhr - Antworten

    Die «…milliardenschwere pflanzliche Lebensmittelindustrie…» unterstützt mit riesengrosser Sicherheit garantiert viel, viel mehr Studien, die den Fleischkonsum schönreden, als die paar mickrigen Betriebe, die vegane Lebensmittel produzieren.

    Ist doch überhaupt alles ein grosser Quatsch.

    Kommt wohl drauf an, was für Fleisch gegessen wird…
    Meint jemand im Ernst, Fleisch mit Wachstumshormonen, Antibiotika, Kraftfutter, von Tieren ohne Auslauf, vor dem Massentransport in die Schlachthäuser mit Benzo ruhiggestellt, Hühner die kopfüber kilometerweite Schlachtbahnen fahren, bis der Kopf im Wasser einen Elektroschock bekommt, usw., usf., sei gesund?

    Nestlé & Co. verdienen mit Sicherheit viel, viel mehr Geld mit Milchprodukten und Fleisch, als mit veganen Lebensmitteln. Und haben ganz sicher kein Interesse, dies zu ändern.
    Auch wenn sie alibihalber mit ein paar veganen Produkten dabei sind.

    Die paar Firmen, die mit (hochwertigem) Erbsenprotein, Soja (nur ein minimalst kleiner Teil der Produktion, der riesengrosse Teil geht in die Massentierproduktion) oder Seitan Geld verdienen, können ganz sicher keine teuren Studien bezahlen.
    Im Gegensatz zur Milliardenschweren Fleischindustrie, die dazu noch vom Staat subventioniert wird, inkl. deren Werbekampagnen.
    Auch die EU fördert direkt und indirekt den Fleischkonsum viel mehr, als vegetarische/vegane Lebensmittel.

    Einfach etwas auf dem Boden bleiben, und das grosse Elend, unvorstellbare in der ganzen Tierproduktion nicht vergessen.

    Nur weil die Neogrünen, Pseudolinken und Pseudomitte auf dem Veggie-Hype sind, ist kein Grund, gegen Vegetarier und (nichtmilitante) Veganer mit noch zweifelhafteren Studien, als von der Gegenseite zu propagieren.

    • rudifluegl 26. August 2025 um 1:24 Uhr - Antworten

      Ich wollte gerade ähnliches schreiben!
      Ich muß allerdings noch hinzufügen, dass ich künstlich aus Pflanzen nachgemachten Feischgeschmack für absurd halte.
      Auch bei Pflanzen esse ich vorwiegend möglichst naturnahes!
      Zum größten Teil nicht mal hochkünstlich gereinigt!

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