Huaier Heilpilz hilft gegen Darmkrebs

18. Juli 2025von 5,1 Minuten Lesezeit

Pharmazeutische Krebsmedikamente richten oft mehr Schaden an als sie nutzen. Abgesehen davon ist die Behandlung extrem teuer und meist mit Schmerzen verbunden. Es gibt jedoch eine Reihe von biochemisch nachweislich wirksamen Behandlungen wie etwa hochdosiertes, infundiertes Vitamin C oder natürliche Heilmittel wie Pilze. Einer der wirksamsten Pilze ist der Huaier, Trametes robiniophila Murr.

Über die Wirksamkeit und Heilkraft von Pilzen insgesamt gibt es viele Studien und Artikel. Der Huaier Pilz scheint einer der wirksamsten zu sein. Er bietet noch einen entscheidenden Vorteil: Er wirkt nicht nur gegen Krebs, sondern auch generell antiviral. Mehr noch: Er vernichtet auch die Überbleibsel der gentechnischen Covid-Sptitzen, die Impf-Spikes, und stoppt damit deren zerstörerisches Werk. Krebs, der davon ausgelöst und verursacht wird, kann in der Regel eben nur geheilt werden, wenn auch die Ursache beseitigt wird. Und Huaier kann genau das. Und zwar als einziges bisher bekanntes Mittel.

Diese Wirksamkeit wurde zuerst in zwei japanischen Studien von Tanaka et al nachgewiesen. Es zeigt sich auch in der praktischen Behandlung und viele sorgsame Ärzte nutzen es mittlerweile.

TKP hat mehrfach nicht nur über die Wirkungen, sondern auch über Wirkmechanismen berichtet. In der Studie von Hong Tang et al mit dem Titel „The potential therapeutic benefits of Huaier in digestive system cancer: Its chemical components, pharmacological applications and future direction(Der potenzielle therapeutische Nutzen von Huaier bei Krebserkrankungen des Verdauungssystems: Seine chemischen Bestandteile, pharmakologischen Anwendungen und zukünftige Ausrichtung) wird seine Wirkung auf den Darm untersucht, wie der Name schon sagt.

Huaier ist Bestandteil der Traditonellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie bietet bedeutende Vorteile in der Krebsbehandlung, die sich durch ihren Multi-Pathway- und Multi-Target-Ansatz auszeichnet. Die TCM moduliert nicht nur die tumorimmunologische Mikroumgebung und verbessert die Therapieergebnisse, sondern verlängert auch die Überlebenszeit, verbessert das klinische Ansprechen auf die Therapie, erhöht die Lebensqualität und reduziert unerwünschte Ereignisse. Sie kann durchaus parallel und gemeinsam mit pharmazeutischen Methoden verwendet werden.

Die Highlights der Studie

  • Huaier, ein traditioneller medizinischer Pilz, hat ein enormes Potenzial in der modernen Behandlung von Tumoren des Verdauungssystems gezeigt.

  • Diese Studie fasst insgesamt 502 potenziell wirksame chemische Bestandteile von Huaier systematisch zusammen.

  • Klinische Forschungen haben die bemerkenswerten Antitumor-Eigenschaften von Huaier bei der Behandlung von Tumoren des Verdauungssystems bestätigt.

  • Neben seiner Rolle bei der Unterdrückung der Tumorproliferation, Migration, Metastasierung und Apoptose-Resistenz unterstreicht die Fähigkeit von Huaier, die Immunität zu regulieren und die Entstehung von Krebs zu hemmen, seine einzigartigen Vorteile bei der Behandlung von Tumoren des Verdauungssystems.

Zusammenfassung aus der Studie:

Huaier, gewonnen aus dem Pilz auf Sophora japonica-Bäumen, ist ein Fruchtkörper aus der Familie der Polyporaceae. … Als Heilpflanze mit medizinischer Wirkung werden seine bemerkenswerten immunregulierenden Eigenschaften seit einigen Jahren häufig bei Tumoren des Verdauungssystems eingesetzt.. Derzeit wurden über 502 Verbindungen, ausgenommen Polysaccharide, aus Huaier isoliert, die vielfältige biologische Aktivitäten und medizinischen Wert aufweisen. Klinisch hat Huaier seine Wirksamkeit bei Tumoren des Verdauungssystems unter Beweis gestellt. Mechanistische Studien deuten darauf hin, dass Huaier seine Antitumorwirkung durch Stärkung der Immunität, Induktion des Tumorzelltods, Hemmung der Tumorproliferation, Migration, Invasion und Metastasierung sowie durch Dämpfung der entzündlichen Krebsumwandlung entfaltet. Der Reichtum an Wirkstoffen unterstreicht das Potenzial von Huaier als Antikrebsmittel. Sowohl seine klinische Anwendung als auch mechanistische Untersuchungen unterstreichen sein großes Versprechen bei der Behandlung von Tumoren des Verdauungssystems.

Die Studie listet auch die Bestandteile von Huaier auf, deren Umfang und Detailgetreue laufend zunimmt, da viele Teams von Forschern daran arbeiten.

Zahlreiche experimentelle Studien haben die starken immunmodulatorischen Wirkungen von Huaier sowohl in vitro als auch in vivo nachgewiesen. Laut der verfügbaren Literatur weist Huaier eine breit gefächerte Fähigkeit zur Modulation verschiedener Komponenten des angeborenen und adaptiven Immunsystems auf, die an Tumoren des Verdauungssystems beteiligt sind, darunter Makrophagen, dendritische Zellen, natürliche Killerzellen, T- und B-Lymphozyten und weitere, wie dargestellt.

Direkte Antitumorwirkungen

Huaier verursacht auch programmierten Zelltod. Der programmierte Zelltod ist ein komplexer Prozess, der eine genetische Umprogrammierung beinhaltet, die zu einer Reihe von energieabhängigen biochemischen und morphologischen Veränderungen innerhalb der Zelle führt, die letztendlich zu deren Tod und Eliminierung führen . Es gibt mehrere Mechanismen des Zelltods, darunter Apoptose, Autophagie, Nekrose, nekrotische Apoptose und Eisentod. Huaier entfaltet seine krebsbekämpfende Wirkung durch die Förderung der Apoptose, die Induktion von Autophagie und Ferroptose, wie in Abb. 2 dargestellt.

Die Studie geht noch auf weitere Wirkmechanismen ein:

  • Hemmung der Zellproliferation,

  • Hemmung der Migration, Invasion und Metastasierung,

  • Hemmung der entzündlichen Krebsumwandlung

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Huaier in Kombination mit einer Chemotherapie oder Immuntherapie die Wirksamkeit dieser Behandlungen verstärkt und gleichzeitig deren Nebenwirkungen und Komplikationen mildert. Im Zusammenhang mit Cholangiokarzinomen und Bauchspeicheldrüsenkrebs zeigt die Kombination von Huaier mit Chemotherapeutika wie 5-Fluorouracil (5-FU) oder Gemcitabin synergistische Antitumorwirkungen.

Tumoren des Verdauungssystems stellen eine erhebliche Gefahr für das Leben und die Gesundheit des Menschen dar. Derzeit sind chirurgische Resektion und Chemoradiotherapie die Hauptbehandlungsmethoden für diese Tumoren. Diese gehen jedoch häufig mit schweren Nebenwirkungen und Arzneimitteltoxizität einher, die den Patienten irreversible Schäden zufügen und ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Huaier, ein Kraut mit medizinischer und kulinarischer Verwendung, hat vielversprechende Wirksamkeit und Sicherheit bei Tumoren des Verdauungssystems gezeigt.

Bilder: Studie

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Ein Kommentar

  1. anamcara 18. Juli 2025 um 17:47 Uhr - Antworten

    Danke für diesen Artikel.

    -Ein weiterer interessanter Artikel von Tanaka et al
    “Biomedicine in 21st century by Huaier: The practical health maintenance and successful recovery from cancer”

    Unter Punkt 6. “Recommended Huaier therapy”
    Unser Genom-Scope-Projekt hat bewiesen, dass viele normale Personen aus Sicht der molekularen und biophysiologischen Funktionen nicht normal waren

    Viele normale Personen zeigten, drastische genomische und genetische Veränderungen, zur Rettung der latenten, unsichtbaren Störungen der multiplen Signalwege, nach der Huaier-Verabreichung.

    Selbst wenn keine Symptome auftraten, bestand ein enormes tägliches Krebsrisiko, das durch die Akkumulation von Umweltbelastungen und den Alterungsprozess verursacht wurde.

    Die frühe Diagnosetechnik hat einige Grenzen für eine korrekte und genaue Risikobewertung, und übermäßige, häufige medizinische Untersuchungen mit Endoskopie und Röntgenmaßnahmen erhöhen das Risiko der Krebsentstehung.

    Noch vor der Krebsdiagnose hat Huaier das Potenzial, die Funktionsstörung in vielen Arten von Signalnetzwerken und ihren Verbindungen wieder auszugleichen und die beeinträchtigte Signalübertragung sogar in Neuronen und bei neurodegenerativen Erkrankungen wie der Parkinson-Krankheit zu kompensieren.

    Insgesamt führen diese Effekte zur Aufrechterhaltung der Homöostase für eine lange Lebensspanne.

    Die Dosierungen bei u.a. Krebserkrankungen sind unter diesem Punkt 6 aufgeführt.

    https://gpub.org/journal-admin/uploads/articles/jbb113.pdf

    -Dr Masanori Niimi empfiehlt 3 g täglich zur Aufrechterhaltung der Gesundheit.
    https://niimimasanori.com/wp-content/uploads/2023/03/huaier-en.pdf

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