Die Quellen des Transgender Kult bei US-Oligarchen in den 1950er Jahren

17. Mai 2025von 5 Minuten Lesezeit

Ein deutsches Verwaltungsgericht hat ein seltsames Polit-Urteil gefällt, das der Kinder-Gesundheit schadet aber den Transgender Kult schützt. Er dient der Bevölkerungsreduktion und wurde in den USA im Auftrag von Plutokraten wie Rockefeller, Ford und Co in den 1950er Jahren entwickelt.

TKP-Gastautorin und Hochschullehrerin Anne Burger hat sich mit der Indexierung eines Transkritischer Elternratgeber wegen angeblicher Jugendgefährdung auseinandergesetzt. Denkt man an jugendgefährdende Inhalte, so verbindet man das mit Darstellungen von Sexualität oder Gewalt – doch nichts davon kommt in dem ausdrücklich an Eltern gerichteten Ratgeber „Wegweiser aus dem Transgenderkult“ auch nur annähernd vor. Und das ist der Kern des Urteils und der deutschen Politik: Es sollen möglichst viele Geschlechtsumwandlungen stattfinden um die Geburtenzahl zu senken.

TKP-Gastautorin Dr. Christine Born befragte zu Geschlechtsumwandlungen den Transgender-Experten Universitätsprofessor Dr. Dr. Johannes Huber, der Theologie und Medizin studierte. Von 1992 bis 2011 war er Leiter der klinischen Abteilung für gynäkologische Endokrinologie im Wiener Allgemeinen Krankenhaus (AKH). Im Interview wird erklärt wie enorm schädlich eine Geschlechtsumwandlung für die Betroffenen ist. Huber sagt darin unter anderem:

Man strebt mit der global ausgerollten Transgender-Agenda möglicherweise eine andere Gesellschaft an. Familie ist nicht mehr gewünscht. Der Staat übernimmt das Kind.

Wendet man sich jedoch gegen die Familie, arbeitet man gegen die Evolution. Die Familienbildung war die Basis für die Entwicklung des homo sapiens, der sich dadurch aus einer Gruppe von Hominiden heraus entwickeln konnte.

Huber erklärt die medizinischen Folgen:

Transsexuelle müssen ein Leben lang Medikamente nehmen. Das ist kein Sonntagsspaziergang. Die Suzidrate bei Transsexuellen ist evident. Es gibt keine ausreichenden Nachweise dafür, dass man nach der „Geschlechtsanpassung“ glücklicher lebt als vorher. Besonders Mädchen, und 80 Prozent der Jugendlichen, die die Transsexualität anstreben, sind Mädchen, projizieren ihre Probleme auf diesen einen Punkt und haben die Sehnsucht, dass eine Geschlechtsveränderung sie aus all ihren Schwierigkeiten retten könnte. Dahinter steckt oft ein Bedürfnis nach mehr Anerkennung in einer Gesellschaft, die Männlichkeit immer noch höher priorisiert.

Hat das Gericht das alles bedacht? Oder geht es um Malthus und die Reduktion der Weltbevölkerung auf maximal ein Milliarde Menschen? Und da, wie Prof. Huber sagt, 80% der Betroffenen Mädchen und Frauen sind, wird mit dem Transgender Kult dem Ziel gedient.

Die Ursprünge von LGBT+

Auf die möglichen Ursprünge der Bewegung wird in einem Buch des Bestsellerautors, renommierten Ethnologen und Kulturanthropologen Wolf-Dieter Storl eingegangen.

Ich habe aus dem Buch „Mein amerikanischer Kulturschock bereits im Zusammenhang mit dem Umbau der Landwirtschaft von bäuerlichen Betrieben in eine mit Gentechnik und Monokulturen arbeitende Industrie berichtet. Diese wurde wie der Great Reset und die Gründung des WEF in den USA ab den 1950er Jahren geplant und umgesetzt.

Storl berichtet, wie er 1961 in ein Programm eingeführt wurde, das drei Säulen hat, nämlich das Peace Corps, das unter anderem Kinder in Entwicklungsländern impft, die Green Berets, die Widerstände dagegen beseitigen und als dritte Säule Emissäre, die den Bauern weltweit Kredite, Turbo-Saatgut, Düngemittel aus Erdgas, Herbizide und Pestizide verkaufen sollen. Wenn sie dann verschuldet sind, weil zum Beispiel so wie jetzt Düngemittel nicht mehr leistbar sind, dann kaufen die großen Philanthropen mit ihren Organisationen wie die Stiftungen von Rockefeller, Ford oder Gates die Grundstücke günstig auf. Das gentechnische ‚Wundersaatgut‘ (miracle seed), das von dem Pflanzenzüchter Dr. Norman Borlaug in Zusammenarbeit mit der Rockefeller Stiftung und der Ford Stiftung entwickelt

Ein Element des Plans, den Storl beschreibt ist die Reduktion der Weltbevölkerung:

Ein anderer Experte klärte uns auf über die Notwendigkeit, die Weltbevölkerung zu begrenzen, wenn nicht gar zu vermindern. Irgendwann würden die Ressourcen knapp werden und soziale Unruhen zunehmen.“

Genau das scheint jetzt zu passieren – nämlich sowohl die Verminderung der Weltbevölkerung durch die Corona-Maßnahmen sowie die Gentechnik Impfungen, die zu Übersterblichkeit und deutlich reduzierten Geburten geführt haben.

Der Experte erklärte weitere Methoden dazu, wie Storl ausführt:

Um die Fortpflanzungsrate zu senken, müsse nicht nur Geburtenkontrolle vorgenommen werden, sondern überhaupt solle Sexulaität von der Fortpflanzung abgekoppelt werden. … Prostitution, Homosexualität, Trans- und Bisexualität, Selbstbefriedigung und Pornografie jeglicher Art, die zum Abreagieren des Triebs führen, sollten als enttabuisiert werden und als normal gelten.“

Das war 1960! Und es ist heute aktueller denn je. Die „Begrenzung“ der Weltbevölkerung, wenn nicht gar ihre Verminderung scheint jetzt ebenfalls in Schwung gekommen zu sein. Und das eben auch mit der Hilfe deutscher Gerichte.

Klarerweise braucht man eine technokratische Elite, die auch die schnellen technologischen Innovationen umsetzen und steuern kann. Diese lässt sich nur von der „Wissenschaft“ und der Vernunft leiten, aber nicht von irgendwelchen Träumereien.

Die Vertreter der werdenden „technokratischen Elite“ die Storl in dem Programm kennenlernte, „waren auch nicht unbedingt mein Fall. Die Witze, die sie erzählten, fand ich gar nicht so lustig, sondern eher krank. Einer der Teilnehmer, der Sohn eines Agrarunternehmers, erzählte etwa, wie man am besten den Geschlechtsverkehr mit Schafen bewerkstelligte. …“ Weitere Details und das Beispiel eines anderem Kommilitonen will ich unseren TKP-Lesern gar nicht zumuten.

Mehr über das grundlegende Programm, zu dem die Förderung von Bewegungen wie LGBT, FLINT und anderen Spielarten gehören, sind hier nachzulesen:

Die Ursprünge des Great Reset liegen in den USA in den 1950er Jahren

Das Programm des „Great Reset“ für die weltweite Landwirtschaft in den USA der 1960er

Wolf-Dieter Storl: Mein amerikanischer Kulturschock: Meine Jugend unter Hillbillies, Blumenkindern und Rednecks

Bild MissTransGlobal, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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7 Kommentare

  1. cwsuisse 22. Mai 2025 um 17:24 Uhr - Antworten

    Menschen und Institutionen, welche Transsexualität fördern sind gefährlich. Kein Wunder, dass beispielsweise die Russische Föderation diesen Quatsch verbietet.

  2. audiatur et altera pars 18. Mai 2025 um 9:54 Uhr - Antworten

    Zur Bevölkerungsreduktion braucht es keinen Transgenderkult und auch keine „Impfung“. Das erledigen die „entwickelten“ Länder (neuerdings inklusive China, das dazu noch ein gröberes Problemchen mit überproportional vielen planwirtschaftlich verursachten Männern hat) und ihre oft offen, jedoch nicht verdeckt männerhassenden Mannweibchen schon selbst. Alle schrumpfen. Das war und ist auch der eigentliche Grund, warum die „bürgerlichen“ Parteien gepusht von den Industriellenvereinigungen Zuwanderung fördern (müssen).
    Die beste Form der Bevölkerungsreduktion ist immer noch der Krieg. Ob jene Parteien, die sich nun an forderster Front gegen den schwachsinnigen Transenkult stellen, diesen in Europa verhindern oder befeuern werden, steht noch in den Sternen. In der Geschichte steht, wie man Kriege macht. Deshalb sind ja die pinken Brandleger mit dem Pferdefuß so bedacht darauf, die tatsächlichen Farben der für sie marschierenden Shirts so peinlich zu verhehlen. Ulrike der Kriegerins großkopferter Ex-Freund, ein „altersweise“ nun bürokratenbelobhudelnder Schriftsteller ohne wesentliche Eigenschaften namens Robert M. , hebt sich von seinen heuchelnden Salonkameraden insofern ab, als er das gezielt geschaffene Problemchen zumindest beim Namen nennt. Mit Chonchita ohne Wurst (Gratulation nach Wien) gewinnst du halt keinen Krieg. Dazu braucht es echte Hooligans (nochmal Gratulation in die Riedau). Wenn letztere von ihrem Feldherrn damit motiviert werden, dass es am Ende nicht um das Hochhalten der Trophäe geht, sondern darum, sehr vielen täglich leidenden Menschen ein paar schöne Momente, Stunden und Tage zu bescheren, zeigt das, dass klassisch männliche Gewalt ebenso ihre schönen Seiten hat. Und der schönsterbende Sepp (nein, nicht der im Parlament) schmollt im Winkerl. Wasted Love.

  3. Sabine Schoenfelder 18. Mai 2025 um 8:43 Uhr - Antworten

    Milliarden in diese Transenschiene mit gekoppelter „Vermehrungseinbahnstraße“ investiert, und TROTZDEM wird sich diese kranke Vorstellung mit dem Ziel einer unfruchtbaren Gesellschaft pervertierter Diversität niemals durchsetzen. Zu anstrengend, zu artifiziell, zu widernatürlich.
    Traurig für die Menschen, die durch eine Laune der Natur ihr Leben in einem falschen Körper fristen m ü s s e n.
    Allein unser angeborenes Gefühl für Ästhetik lehnt Männerkörper in Frauenkleidern unbewußt ab. Ein breites Kreuz, taillenlos, große Hände und Füße, „Damenbart“ 😂..so muß sich der Junge auf dem Bild kaschierend optisch darbieten, um seine männlichen „Requisiten“ zu verbergen….🤣🥂👍🏼

  4. Der Zivilist 17. Mai 2025 um 21:44 Uhr - Antworten

    Fängt das Problem nicht viel früher an ? Mit dem technischen Fortschritt bzw. mit unserer Unfähigkeit, mit ihm umzugehen ?

    Zum technischen Fortschritt werden gewisse Errungenschaften der Medizin gerechnet (obwohl immer mehr Evidenz für Quacksalberei auf hohem Niveau spricht) und darunter die Senkung der Kindersterblichkeit.

    Wenn wir die Natur richtig verstehen, dann zeichnet sich die Konstruktion bzw die Variante des Modelles Mensch, die wir Frau nennen dadurch aus, daß sie Kinder kriegen kann. Das wird durch hormonische Steuerung erreicht. Und wenn wir die Natur weiter richtig verstehen, dann wird eine Frau, die keine Kinder kriegt, durch die hormonische Steuerung langfristig unzufrieden sein, Tendenz Xantippe.

    Mit der Reduktion der Kindersterblichkeit mußten auch die Geburten reduziert werden und der Segen der Fruchtbarkeit wurde zum Fluch. Den Frauen mußten dergestalt hirngewaschen werden, daß ihnen vorenthalten wird, wie Männer zu leben, daß sie sich emanzipieren müssen etc.

    Die physische Geschlechtsumwandlung ist dann nur der letzte Schritt dieses ganzen Fort- Schritts.

    Das deutsche Wort Fortschritt ist übrigens besonders schön. Nirgends schreiten wir hin, wir schreiten immer nur fort, wovon eigentlich ? Niemand weiß es mehr. Ist das nicht eigentlich eine ewige FLUCHT ?

  5. Jan 17. Mai 2025 um 21:05 Uhr - Antworten

    Es hat wohl eher esoterische Hintergründe.

  6. Karsten Mitka 17. Mai 2025 um 19:39 Uhr - Antworten

    „Es gibt keine ausreichenden Nachweise dafür, dass man nach der „Geschlechtsanpassung“ glücklicher lebt als vorher“ – Ich kenne zwei, vom Mann zur „Frau“, beide aber erst nach Umwandlung kennengelernt, weiß also nicht, wie sie vorher drauf waren, aber ich sehe die auch nur nach Akzeptanz und Partnern ringen, im Klub still rumsitzen und darauf wartend, angesprochen zu werden, immer auf der Jagd, meist erfolglos. Besonders glücklich wirken beide nicht, auch wenn die Fassade etwas anderes vorgibt. Mir konnte auch noch nie jemand beantworten, wer da da potentiellen Partner sind, biologisch normale, andere Umgewandelte, Transen? Ich selbst (hetero) könnte mir nie im Leben was mit ner Umgewandelten vorstellen.

    • Jan 17. Mai 2025 um 21:52 Uhr - Antworten

      Für die Variante Busen/männlich gibt es ausgiebig Nachfrage unter Männern mit heterosexueller Identität. Männer im Fummel wollen Frauen. Schwule fühlen sich aller Staatspropaganda zum Trotz als Mann und wünschen sich einen Mann als Partner und keinen, der sich verhält wie eine Frau. Merkwürdigerweise Bisexuelle auch nicht. Operierte beider Geschlechter wünschen sich mehrheitlich das Gegengeschlecht. Natürlich gibts auch jene, die sehr viele brauchen, Heteros bilden da keine Ausnahme.

      Im Übrigen sind viele Damenmodels biologische Männer, auch ohne Transidentität. Das Schönheitsideal sind gerade, schlanke Beine und großer Busen, siehe Barbie-Puppe. Eigentlich das Fahrgestell von vor der Pubertät. Erwähnt werden sollte auch, dass der Rotlichtbetrieb überwiegend hetero und voller obskurer Angebote ist. Dass die Erde sich demnächst in einen Feuerball verwandelt, ist fast ausschließlich aufs Hetero-Streaming zurückzuführen. Schuld sind natürlich die Männer! Die Schafe den LGBTQ+++ zuzurechnen, ist einfach gemein. Wie wir vom ZDF belehrt wurden, sind diese in höchsten Kreisen begehrt.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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