
Briten testen Gesichtserkennung im Supermarkt
Weil man mit einer „Epidemie von Kriminalität“ konfrontiert sei, wird in Großbritannien nun erstmals Live-Gesichtserkennung im Supermarkt angewendet.
Anfang des Jahres schlug der Einzelhandel in Großbritannien Alarm: Ladendiebstahl sei „außer Kontrolle“, meldeten die Branchenvertreter. Diese Woche wurde dann – wie üblich – reagiert: mit mehr Überwachung. Erstmals wird in fünf Filialen im Großraum Manchester mit Live-Gesichtserkennung getestet.
Den Vorstoß liefert die Einzelhandelskette Asda. Der Konzern verkündet:
Der Versuch findet zu einer Zeit statt, in der der Einzelhandel mit einer Epidemie von Einzelhandelskriminalität konfrontiert ist. Nach Angaben des Branchenverbands BRC gibt es jeden Tag mehr als 2.000 Vorfälle von Gewalt und Missbrauch gegen Mitarbeiter in Geschäften – eine Verdreifachung seit 2020.
Asda verzeichnete im vergangenen Jahr rund 1.400 Übergriffe auf Kollegen, also durchschnittlich vier pro Tag.
Angesichts dieser Zahlen, die die wachsende Bedrohung durch die Einzelhandelskriminalität verdeutlichen, erforschen Asda und andere Unternehmen neue Wege, um dieses Problem zu bekämpfen, einschließlich der Erprobung von Gesichtserkennungstechnologie.
Technologisch wird das System in das bestehende Videoüberwachungsnetz integriert. Bilder werden dann live gescannt und mit einer Liste von Personen abgeglichen, die zuvor auf einem Asda-Gelände kriminelle Handlungen begangen haben. Stellt das System eine Übereinstimmung fest, greift ein Mitarbeiter ein, überprüft die Identität manuell – und dann wird zugegriffen.
Es handelt sich um einen Test, der zwei Monate laufen soll. Danach wird über eine Ausweitung des Programms diskutiert. Der britische Off-Guardian schreibt dazu: „Sicher, es ist nur ein Versuch in einer Stadt. Aber das ist erst der Anfang.“ Man könnte anfügen: Bald auch in deiner Stadt.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Ein guter Anfang ist, Supermärkte zu meiden, die da mitmachen.
Das UK kann man auch ganz vermeiden, wenn man da nicht zufällig wohnt oder geschäftlich zu tun hat. Es ist wohl ein Lost Case.
Wird langsam Zeit sich einen künstlichen Bart, Perücke wie aus dem 18 jh., mit einer modernen Taucherbrille zu kombinieren.
Denke das könnte mir stehen.
Ich habe auch überlegt bei Phantomas in die Lehre zu gehen, der konnte ja menschliche Gesichter per Maske schon klonen und ich könnte ja Bill Gates, oder einen der Rothschilds geben bei Aldi Nord. So eine Papiertüte mit Löchern drin, wäre dann auch was, weil wir ja alle so arm sein werden, dass dies als Notlösung in Betracht kommt.
Ich vermute dass die Herrschenden, dies aber nicht lange dulden werden, weil es ja weder um Schutz noch um Sicherheit geht, sondern um das was es immer geht.. die Sklaven zu beherrschen und dann gibt es Vermummungsverbot mit Strafe von 10 000 e-Euros und -175 Punkte beim Social Score, womit ein Besuch sogar bei Mcdoof unmöglich sein wird, dank biometrischen Eingangspforten und man eine Invasion auf Ameisenhügel durchführen muss und die Viecher wie ein Nasenbär wegnaschen, um irgendwas zu essen zu haben. Brennnesseln sollen auch sehr viele gute Nährwerte haben, kribbeln nur etwas beim kauen.. habe ich schon testweise ausprobiert. Aber bitte die aus dem Wald, nicht das ein Hund da pippi drauf gemacht hat in einem Stadtpark. Verdammt, in den Wald zu gehen ist auch verboten, weil Klima und so…
Die Fußfesseln, die einen stetig sichtbar machen werden, wie es jetzt bei Ex-Partnern von Frauen vorgeschlagen wurde, lässt einen aber auch wirklich nichts mehr unbeobachtet machen. Einbrechen geht so auch nicht und dann die Drohnen und Roboterhunde.
Ja, die normale Zukunft halt, sie wie sich die Menschen völlig natürlich entwickeln steht kurz bevor..
Großartig! Endlich können Pharisäer, die behaupten, Bio-Fleisch zu kaufen, aber dann doch das Billig-Faschierte ins Sugo hauen, entlarvt werden. Wenns dem Bio-Absatz dient, bin ich einverstanden!
Ich fürchte ja, bei der nächsten Pandemie wirds 2G geben. Wer das nicht will, muss sich halt langsam unabhängig machen.
Der neue Modetrend sind schwarze Hoodies mit übergroßer Kapuze und vor das Gesicht hängbare Mikrowellen Schutzschleier… Ich nähe mir gerade einen Mikrowellen Schutzhoody selbst…
Hallo,
der Reihe nach:
erst sagt diese Handelskette:
,,Nach Angaben … gibt es … Vorfälle von Gewalt und Missbrauch gegen Mitarbeiter in Geschäften … Asda verzeichnete … Übergriffe auf Kollegen“
Und dann:
,, … erforschen Asda und andere Unternehmen neue Wege, um dieses Problem zu bekämpfen, einschließlich der Erprobung von Gesichtserkennungstechnologie.“
Was im Artikel kommentiert oder wiedergegeben wird mit:
,, … greift ein Mitarbeiter ein … und dann wird zugegriffen.“
Ähm; aber woher kommt plötzlich dieser Mitarbeiter, der vorher ohne Gesichtserkennung nicht existierte?
(Oder existierte, aber ohne Gesichtserkennung während eines Übergriffes auf einen anderen Mitarbeiter in Ruhe seine fish&chips aß)