Erneut Verbreitung von Masern-Panik in Schulen

21. März 2025von 10 Minuten Lesezeit

Alle Jahre wieder. Wie im Vorjahr werden Masern benutzt um Mini-Pandemien zu veranstalten. Dabei gibt es keine epidemiologischen oder medizinischen Gründe für das rigorose Pharmamobbing, das hier betrieben wird.

Von unseren Lesern bekamen wir im Vorjahr und auch heuer wieder Informationen, zu dem was gerade abgeht. Eltern und Großeltern machten gerade Fälle wie diesen hier durch: Der Arzt eines 15-jährigen Mädchens hat nach einem Arztbesuch des Mädchens angerufen und über einen Verdachtsfall berichtet. Der Jugendlichen wurde nun angeboten, sich gegen Masern impfen zu lassen, da sie sonst 21 Tage zu Hause bleiben müsse.

Die neue Cashcow für Ärzte? Ich brauche als Arzt oder Ärztin ja nur behaupten, ich hätte einen Verdachtsfall und darf dann alle Jugendlichen, die bei mir waren mit 3 Wochen Fortgeh-Verbot zu Impfung erpressen. Und das mit geschickten Vorgangsweisen seitens der jeweiligen Gesundheitsministerien, hier am Beispiel Österreich erläutert.

Im Mai 2020 veröffentlichte TKP ein Interview mit dem „Pabst“ der Orthomolekularmedizin (basiernd auf den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen der Biochemie) Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski. Zur Maserninfektion und -prävention schreibt der Mediziner und Naturwissenschaftler:

In armen Ländern ist der Vitamin-A-Mangel endemisch. Masern-Erkrankungen verlaufen dort dramatisch und tödlich. Die Auswertung von 47 Studien bei Kindern vom 1. bis 5. Lebensjahr (1,2 Millionen Kinder) senkte die Vitamin-A-Gabe allein (ohne Vitamin D) die Masernhäufigkeit um 50 %, die Sterblichkeit um 12 %.“

Vitamin A ist übrigens der wichtigste Schutzfaktor der Bronchien und aller Schleimhäute! Kuklinski verweist darauf, dass Prophylaxe, Resistenzstärkung der Bevölkerung die wesentlich effektivere und billigere Methode zum Schutz vor endemische Krankheiten bietet als einzelne Viren mit Impfung zu bekämpfen. Der „virologische Tunnelblick“ wird natürlich von berufsmäßigen Virologen massiv verstärkt.

Kuklinski weiter:

Die Schieflage äußert sich auch in der gesetzlich festgelegten Masernschutzimpfung, ansonsten 2.500 Euro Strafandrohung. Masern waren in Deutschland stets eine gutartig verlaufende Krankheit. Vereinzelt traten sie in Schulklassen auf, ohne dass die anderen erkrankten. Heute sind schwere Verläufe bei unter- oder einseitig ernährten Kindern und Erwachsenen bekannt, vor allem Migranten. Auch hier gilt, statt Impfung – Prophylaxe!“

Das ist also das was uns die Naturwissenschaft lehrt.

Masernausbrüche in vollständig geimpften Gemeinden keine Seltenheit

Ähnlich wie bei Covid haben Experten des öffentlichen Gesundheitswesens dazu geraten, sich impfen zu lassen, um eine Ansteckung mit Masern zu vermeiden. Ähnlich wie bei Covid traten Masernausbrüche häufig in hochgeimpften Gemeinden auf. Die Ausbrüche wurden mit Impfstoffversagen in Verbindung gebracht, auch bekannt als „Durchbruchsinfektionen“.

Einer der bisher größten Masernausbrüche in Nordamerika ereignete sich im kanadischen Quebec, wo die Durchimpfungsrate bei über 95 Prozent der Kinder lag. Außerdem wurde ein Masernausbruch in New York im Jahr 2011 mit geimpften Personen in Verbindung gebracht. Ein weiterer Ausbruch in British Columbia wurde später mit einem geimpften Kind in Verbindung gebracht und als erster bekannter Fall von impfstoffinduzierten Masern dokumentiert, auch bekannt als „atypische Masern“, die auf der Packungsbeilage des Herstellers als mögliche Nebenwirkung aufgeführt sind. Eine in den 1990er Jahren veröffentlichte Studie, als die Impfquote für Masern ihren Höhepunkt erreichte, schrieb Masern nach der Auswertung von 18 Masernausbrüchen in „sehr stark geimpften Schulpopulationen“ einer „Erkrankung von geimpften Personen“ zu.

Masernfälle in Wiener Schulen führen zu sinnwidrigen Maßnahmen

Aus Wien erreichen uns – wenig überraschend – wieder Meldungen von Eltern und Großeltern. Wien ist in den vergangenen 5 Jahren ja immer wieder durch vollkommen unwissenschaftliche und gesundheitsschädlich Maßnehmen aufgefallen. Dabei waren ein völlig überzogen und schädlicher Maskenzwang oder PCR-Test mit Ct 45 – das Rezept für massenhafte falsch-positive Ergebnisse.

Leser berichten, dass in einigen Wiener Schulen einzelne Masernfälle aufgetreten sind.

Dafür gibt’s drastische Maßnahmen. Alle Kinder der ersten Klassen – und voraussichtlich bald auch andere – und alle Lehrer, die nach 1970 geboren wurden, müssen einen Impfnachweis oder einen Titernachweis bringen, sonst müssen sie drei Wochen in Quarantäne – dabei besteht keine Impfpflicht gegen Masern.

Aber das ist noch nicht alles – es reicht nicht der Impfpass, in dem zwei Masernimpfungen eingetragen sind – nein, die Kinder mussten bis heute mit dem Impfpass zum Arzt gehen und dieser musste die beiden Impfungen bestätigen – was im Normalfall etwas kostet – und außerdem sollten die Eltern den Impfpass fotografieren und das Foto mit richtigem Betreff an die MA15 senden und die Sendebestätigung und ein Screenshot vom Mail musste auch heute mitgebracht werden – wenn nicht beides vorgezeigt werden könnte, musste das Kind auch in Quarantäne.

Wie soll das funktionieren – vor allem bei so vielen Eltern, die wie gerade in Wien weit verbreitet kaum oder gar nicht Deutsch sprechen und auch digital nicht wirklich firm sind? Und wozu eigentlich das Ganze?

Außerdem wird den Kindern vor dieser „gefährlichen“ Krankheit Angst gemacht – Eltern berichten mit Beruhigen kaum fertig geworden zu sein.

Das ist wieder genau die gleiche unverantwortliche Politik wie bei Corona. In der Öffentlichkeit hört man aber so gut wie gar nichts von diesen mehr als fraglichen Maßnahmen und Zuständen.

Ein weiterer Bericht beschreibt Chaos, das ausgebrochen ist, als mehrere Lehrer in Quarantäne mussten, obwohl sie völlig gesund sind. Von mehren ersten Klassen zu je 25 Kindern durfte nur ein Bruchteil in den Unterricht – alle anderen nicht. Auch Geschwister von Erstklässlern müssen in Quarantäne, wenn sie nicht irgendeinen Immunitätsnachweis mitbringen.

Laut neuer Gesundheitsverordnungen darf das Gesundheitsamt so ein Chaos anordnen.

Von Direktionen wird behauptet, dass von diesen Kindern die gesamte Familie in dreiwöchige Quarantäne muss – vom Gesundheitsamt kontrolliert. Oder sie gehen alle impfen bzw bringen einen Titernachweis, was ja bekanntlich auch so ausgehen kann, dass trotz Impfung nicht genug Antikörper vorhanden sind.

Sie wollen einfach wieder mal alle impfen.

Und leider ist gerade die Masernimpfung besonders für Erwachsene manchmal auch gefährlich. Es sind Fälle bekannt, wo von der Impfung mit Muskulatur und Nerven größte Probleme und chronisch starke Schmerzen verursacht werden.

In den Berichten ist die auch die Rede davon, wie sehr Kinder und Eltern unter Druck gesetzt wurden, sich selbst und auch die Kinder gegen Masern impfen zu lassen. Zitat eines Lehrers am Telefon: Gleich wenn wir jetzt auflegen, ziehst Du Dich an und gehst mit Deiner Mama zum Arzt impfen.

Heruntergespieltes Gegenmittel senkt Risiko der Masernsterblichkeit bei Säuglingen um 87 Prozent

Es gibt immer mehr Belege dafür, dass Vitamin A nicht nur ein wirksames Mittel zur Behandlung von Masern ist, sondern dass ein Vitamin-A-Mangel sogar eine Ursache für schwerere Maserninfektionen und -komplikationen sein kann. Vitamin A spielt eine entscheidende Rolle für die Immunfunktion, so dass ein Vitamin-A-Mangel nicht nur die Anfälligkeit für eine Ansteckung mit dem Virus erhöht, sondern auch den Schweregrad, die Dauer und die Morbidität im Zusammenhang mit der Krankheit beeinflusst.

Vitamin-A-Mangel ist in den USA eine Seltenheit, so dass Masernkomplikationen und Todesfälle in Ländern mit niedrigem Einkommen weitaus häufiger sind. Studien haben jedoch gezeigt, dass Personen, die in den USA mit Masern ins Krankenhaus eingeliefert werden, häufig einen Vitamin-A-Mangel aufweisen.

Eine in der Zeitschrift Cochrane Evidence Synthesis and Method veröffentlichte Studie – die als Goldstandard in der evidenzbasierten Medizin gilt – ergab, dass Vitamin A das Risiko, an Masern zu sterben, bei Kindern unter zwei Jahren um 87 Prozent senkt.

Die WHO und das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der empfohlen wird, allen Kindern, bei denen Masern diagnostiziert werden, Vitamin A zu verabreichen, wenn in den Gemeinden ein Mangel herrscht. Die Formulierung wurde später aktualisiert, um alle Kinder mit Masern einzubeziehen, was darauf hindeutet, dass eine Vitamin-A-Supplementierung auch in Ländern, in denen die Masern nicht schwerwiegend sind, eine sinnvolle Behandlung darstellt. Trotz der Studienergebnisse und der Empfehlungen der American Academy of Pediatrics (AAP) und der WHO wird Vitamin A nur in begrenztem Umfang zur Masernbehandlung eingesetzt.

Haben wir eine Masern-impfplicht?

Auf der Webseite des Gesundheitsministeriums ist folgeendes zu finden:

Für die, die sich zur Impfung binnen 72h nötigen haben lassen, gilt keine Absonderung, aber eine Verkehrsbeschränkung

Keine epidemiologischen und medizinischen Gründe für Impfzwang

Die Zahl der Masernfälle ist gering, wesentlich niedriger als in früheren Jahren, wie die offiziellen Daten der europäischen Behörde ECDC zeigen:

Mehr dazu im gestrigen TKP-Artikel. Ebenso habe ich dort aus meinem Interview mit dem Orthomolekular-Medizin, Rostocker Arzt und Wissenschaftler Dr. sc. med. Bodo Kuklinski die naturwissenschaftlich untermauerten Fakten zum Thema Prophylaxe und Behandlung von Masern zitiert.

Auch epidemiologisch sind gleiche Inzidenzen trotz unterschiedlichen Impfraten in den deutschen Bundesländern zu beobachten.

Übrigens wissen wir aus Untersuchungen bei den Ultraorthodoxen in Israel, dass ungeimpfte Mütter Immunität an ihre Kinder weitergeben, geimpfte dagegen nicht.

Dabei haben wir hier noch gar nicht über die steigenden Zahlen von Erkrankungen wie Autismus bei Kindern dank der immer mehr werdenden empfohlenen Impfungen gessprochen. Das steht in krassen Gegensatz zu Bevölkerungsgruppen, die Impfungen grundsätzlich ablehnen, wie etwa die Amischen – Autismus kommt dort überhaupt nicht vor.

Keine Mortalität bei Masern

Ein weitere wichtiges Argument gegen Impfung ist, dass es in Europa keine Sterbefälle an einer Maserninfektion gibt. Hier die offiziellen Daten:

  • 2023 kein einziger Todesfall
  • 2024 ein paar wenige Fälle in Rumänien, wobei die hauptsächlich bei den sozial Schwächsten aufgetreten sind:

Warum sollte man also impfen gegen eine Infektion, die heute in Europa keine Mortalität mehr hat. Ganz im Gegenteil zu früher und zu sozial sehr armen Bevölkerungen. Dazu anbei eine Untersuchung von Masernfällen in Bulgarien, die dort hauptsächlich unter Roma aufgetreten sind. Das gilt auch für Rumänien.

Schäden durch übermäßiges Impfen

Erst gestern haben wir über Todesfälle von Babys und Kindern nach diesen Standardimpfungen berichtet, die jetzt wegen der Masernpanik gefordert werden. In der Studie aus Japan werden noch über folgende interessante Beobachtungen berichtet:

„… in Ländern, in denen mehrere Impfstoffdosen verabreicht werden, ist ein Anstieg von Fällen von Gürtelrose, Affenpocken, Syphilis, schweren Streptokokkeninfektionen, Masern, Sepsis und postoperativen Infektionen zu verzeichnen.

Besonders spannend finde ich diese Überlegungen zum Immunsystem im Allgemeinen und möglichen Grenzen der Impfung:

„Das menschliche Immunsystem ist bemerkenswert komplex, und viele Mechanismen sind noch nicht vollständig erforscht. Die Produktion von Immunglobulinen (Antikörpern) ist von Natur aus begrenzt, und eine Impfung mit einem spezifischen Antigen erhöht die Gesamtkapazität des Immunsystems nicht wesentlich. Der Mensch lebt mit einer Vielzahl von Mikroorganismen zusammen, darunter über 1.000 Arten von kommensalen Bakterien, Pilzen und Viren [16]. Diese symbiotische Beziehung erfordert eine ständige Erneuerung der Immunität.

Es ist zu überlegen, ob der Erwerb von Immunität durch Impfungen, bei denen die Produktion einer bestimmten Art von Antikörpern im Vordergrund steht (z. B. bei Coronavirus-Impfstoffen), möglicherweise unbeabsichtigt die Produktion anderer Antikörper verringert. Da viele Viren und Bakterien über die Schleimhäute übertragen werden, werden bei der derzeitigen Methode, Impfstoffe direkt in den Körper zu injizieren, die natürlichen Immunwege umgangen. Da Impfstoffe gesunden Personen verabreicht werden, ist ihre Sicherheit von größter Bedeutung, um sicherzustellen, dass sie nicht zu Krankheiten oder Todesfällen beitragen [17].“

Die Empfehlungen der Nationalen Impfgremien und die Vorschriften der Gesundheitsbehörden, die eine große Zahl von Impfungen mittlerweile zwanghaft erfordern,  führt zu einer zunehmenden Schädigung der Gesundheit der Menschen. Dafür aber zu wachsenden Profiten der Pharmakonzerne.


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4 Kommentare

  1. anamcara 21. März 2025 um 12:25 Uhr - Antworten

    „This Week on VSRF Live – The Autism Episode!
    Join @stkirsch as he dives deep with top experts into some of the most urgent topics surrounding childhood vaccines, autism, and emerging treatments….“
    https://x.com/VacSafety/status/1901706513569206527

  2. Anna 21. März 2025 um 9:51 Uhr - Antworten

    Aus dem Telegram Kanal von Gerald Markel

    https://t.me/gema1963

    Unfassbare Masernhysterie an Wiener Schulen !
    Aus Covid nichts gelernt, fahren die Behörden in Wien wieder das volle Programm –
    Quarantänelockdown, Impfzwangsregime, Hysterie und Organisationschaos !

    Mich erreichte vor zwei Tagen ein schockierender Hilferuf einer Wiener Pflichtschullehrerin, den ich hier auszugsweise im Originalton wiederhole :

    „Lieber Gerald,
    in unserer und einigen anderen Wiener Schulen sind einzelne Masernfälle – bei uns ist überhaupt nur einer (!) ..
    Dafür gibt’s drastische Maßnahmen.

    Alle Kinder der ersten Klassen .. und alle Lehrer, die nach 1970 geboren wurden, müssen einen Impfnachweis oder einen Titernachweis bringen, sonst müssen sie 3 Wochen (!) in Quarantäne.
    Aber das ist noch nicht alles – es reicht nicht der Impfpass, in dem 2 Masernimpfungen eingetragen sind – nein, die Kinder müssen bis morgen (!) mit dem Impfpass zum Arzt gehen und dieser muss die beiden Impfungen bestätigen – was im Normalfall etwas kostet – und außerdem müssen die Eltern den Impfpass fotografieren und das Foto mit richtigem Betreff an die MA15 senden und die Sendebestätigung und ein Screenshot vom Mail muss auch morgen mitgebracht werden – wenn nicht auch Quarantäne (!)

    Wie soll das funktionieren – vor allem bei so vielen Eltern, die kaum oder gar nicht Deutsch sprechen und auch digital nicht wirklich firm sind?

    Außerdem wird den Kindern vor dieser „gefährlichen“ Krankheit Angst gemacht – ich bin mit Beruhigen kaum fertig geworden.

    In der Öffentlichkeit hört man nichts !
    Zitat Ende

    Gestern dann der nächste Bericht :
    „Lieber Gerald,
    das Chaos ist wie erwartet heute ausgebrochen.
    5 Lehrer mussten in Quarantäne, obwohl sie keine Symptome haben – einer davon sogar 2x geimpft (!) trotzdem zu wenig Antikörper !

    Von 3 ersten Klassen zu je 25 Kindern durften nur insgesamt 12 (!) in den Unterricht – alle anderen Quarantäne !
    Unsere AO-Kinder (außerordentliche Kinder mit wenig bis keinen Deutschkenntnissen, Anm)
    mussten alle (!) zu Hause bleiben –
    Supplierplan fast unmöglich.
    Sie wollen alle impfen schicken !“

    Dann gestern Abend noch ein Nachschlag aus dem Chaos

    “ Noch ein paar interessante Details..
    – auch Geschwister (!) unserer Erstklässler müssen in Quarantäne, wenn sie nicht irgendeinen Immunitätsnachweis wie oben beschrieben mitbringen !

    Ein Bub aus einer vierten Klasse, der heute bei mir Englisch – Schularbeit gehabt hätte, wurde ohne irgendwelche Symptome zu zeigen, einfach wieder nach Hause geschickt, weil sein Bruder eine unserer ersten Klassen besucht (!)

    Gerade für die aus den vierten Klassen ist das besonders blöd, weil sie die Noten für weiterführenden Schulen brauchen.

    Unsere Direktorin hat auch gesagt, dass von diesen Kindern die gesamte Familie in dreiwöchige Quarantäne muss – vom Gesundheitsamt kontrolliert 🫢 !
    Zitat Ende.

    Fakten –
    Es besteht in Österreich KEINE Impfpflicht gegen Masern !

    Masern sind zwar hochansteckend, aber nur in der Altersgruppe der Neugeborenen bis zwei Jahren eine tatsächliche Gefahr.

    Im Frühling des Jahres 2024 kam es in Österreich zu einer Masernwelle
    mit 56.634 gemeldeten Fällen davon starben 4 – darunter drei Kleinstkinder.
    Die Mortalität lag 2024 in Österreich daher bei 0,007 Prozent – in der Altersgruppe oberhalb 3 Jahren ist Sie statistisch nicht signifikant.

    Ich stelle daher die Radikalität der oben im Originalton geschilderten Massnahmen ernsthaft in Frage.

    Ja – Masern sind extrem ansteckend und Quarantäne ist auch selt Jahren gesetzlich vorgesehen.
    Aber wie der Großteil meiner eigenen Generation weiss – Masern sind keine allgemein lebensbedrohliche Krankheit, die meisten von uns Boomern hatten Sie noch ohne jeden „Impfschutz“
    – mich persönlich natürlich eingeschlossen.

    Die Impfung gegen Masern bildet keinen absoluten Schutz – circa 5 bis 10 Prozent der Geimpften Personen erkranken trotzdem.

    Der Impfdruck der Behörden und Schulleiter zeigt daher

    Aus Covid haben Die wirklich NICHTS gelernt
    Im Gegenteil
    Die Hysterie ist gross wie nie
    GM

    • Mia Wu Ast 21. März 2025 um 17:31 Uhr - Antworten

      Dann wird es Zeit den „Behörden“ am 27. April zu zeigen was die Bevölkerung aus Covid gelernt hat…

      • Karsten Mitka 21. März 2025 um 19:39 Uhr

        Der Großteil der Bevölkerung hat aus der pandemischen Lüge internationaler Tragweite NICHTS gelernt und wird weiterhin und immer wieder brav mitmachen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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