Weiter Geburtenrückgang in Deutschland

6. Oktober 2024von 3,4 Minuten Lesezeit

Es gibt einen klaren zeitlichen Zusammenhang des deutlichen Rückgangs von Lebendgeburten mit dem Beginn der Impfkampagne. Das ist seit Ende 2021 / Anfang 2022 deutlich sichtbar und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in allen westlichen Ländern, die die der Corona-Impfkampagne auf Gentechnik setzen.

TKP berichtet darüber seit die ersten Statistikdaten in 2022 verfügbar waren. Unser jüngster Bericht dazu stammt aus dem August dieses Jahres und zwar aus Singapur. Der Stadtstaat war einer der Vorreiter bei der Impfkampagne, sowohl was den frühen Zeitpunkt als auch die Impfquote anlangt. Wie bei anderen Ländern mit hohen Impfquoten sind hier die Folgen deutlich erkennbar und vor allem andauernd. In Singapur zeichnet sich eine veritable Krise ab, da die Zahl der Todesfälle unter der mit Covid geimpften Bevölkerung des Landes weiter in die Höhe geht. Dazu haben neue Statistik Daten gezeigt, dass die Geburtenrate in Singapur, einem der am meisten geimpften Länder der Welt, sinkt, während die Zahl der Todesfälle steigt.

Aber auch in Deutschland gehen die Geburtenzahlen weiter zurück, wie Prof Stefan Homburg aus den Daten von Destatis ermittelt hat:

Wie zu sehen pendelt sich die Geburtenrate nicht wieder ein,  der Geburteneinbruch wird immer dramatischer. Ende 2021, rund neun Monate nach dem Impfstart für Jüngere, stürzten die Geburtenzahlen ab und haben sich nicht wieder erholt: In den folgenden 30 Monaten wurden fast 200.000 Kinder weniger geboren als in vorangegangenen.

Die Zahl der Totgeburten nahm zu, erklärt aber nicht den Geburtenrückgang. Zu Fehlgeburten gibt es leider keine vollständige Statistik.

Es ist nicht ausgemacht, ob der Geburteneinbruch biologische Gründe hat oder auf der frustrierenden Einsicht beruht, dass „körperliche Unversehrtheit”, „unveräußerliche Menschenrechte” usw. leere Propagandaformeln sind.

Lange Zeitreihen zeigen ein stetes Auf und Ab der Geburtenrate, aber der schlagartige Einbruch Ende 2021 ist einzigartig und in vielen Industrieländern zu beobachten.

Die gezeigten Werte wurden sainsonbereinigt, indem jeder Monatswert um die durchschnittliche Abweichung vom Jahresmittel korrigiert wurde.

Mögliche Ursachen

Im Jahr 2020 zeigte sich, dass Männer etwa zu 60% von Corona-Infektionen und -Erkrankungen betroffen waren. Ganz anders bei den Impf-Nebenwirkungen, die Frauen weit stärker treffen. Aus den Auswertungen der Nebenwirkungen und Todesfälle durch Impfungen hat sich wie berichtet ein interessantes Ergebnis gezeigt: Frauen sind etwa 3-fach so häufig betroffen wie Männer, so die Datenbank der EMA.

Hier ein Beispiel von AstraZeneaca

und hier von Pfizer/BioNTech:

In beiden Fällen sehen wir, dass der obere Balken für Nebenwirkungen bei Frauen etwa dreimal so lang ist wie der mittlere für Männer.

Wie berichtet zeigten Auswertungen offizieller Regierungsdaten, dass eine hoher Prozentsatz schwangerer Frauen nach einer Corona-mRNA-Spritze Fehlgeburten und andere Fortpflanzungsstörungen erlitten hat. Zwei Datensätze haben gezeigt, dass sowohl die kanadische als auch die US-amerikanische Regierung von den Schäden wussten, die schwangeren Frauen zugefügt wurden, die Informationen aber vor der Öffentlichkeit geheim hielten, während sie das Narrativ „sicher und wirksam“ propagierten.

Mitte April 2022 berichtete Dr. Naomi Wolf darüber, dass ein großes Team von Anwälten, Wissenschaftlern und Ärzten sich an die Auswertung der von Pfizer freigeklagteen Dokumente machen würden. Diese Ergebnisse sind haarsträubend.
Wolf hat auf ihrem Blog eine erste Zusammenfassung unter dem Titel „Dear Friends, Sorry to Announce a Genocide – It’s Really True: They Know they are Killing the Babies“ veröffentlicht. Das Ergebnis war, dass Pfizer über das im Gang befindliche Babysterben durchaus Bescheid wusste.

Und das zeigt sich immer immer deutlicher in den kaum zu fälschendden Statistikdaten, wie denen aus Deutschland.


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12 Kommentare

  1. Jurgen 11. Oktober 2024 um 22:00 Uhr - Antworten

    Ich hätte als Ungeimpfter nichts gegen weitere Kinder… aber Mann finde mal eine weibliche Frau, die selbst denken kann, die kein Smartphone mag/hat, alles Funkzeugs strikt ablehnt, Internet nur per Kabel nutzt und dazu noch in bio-autarker Solidargemeinschaft leben will!
    Die Nadel im Heuhaufen… one in a million…

  2. Jurgen 11. Oktober 2024 um 21:51 Uhr - Antworten

    Hat schon mal jemand das Trinkwasser überprüft? Viele Wasserwerke sind in amerikanischer Hand, von den Gemeinden verkauft und dann zurückgeleast…

  3. Glass Steagall Act 7. Oktober 2024 um 11:02 Uhr - Antworten

    Der Plan funktioniert, so werden die selbsternannten Eliten, das WEF und die WHO denken. Schließlich hat die die WHO bereits in den 70er Jahren Aufträge an Firmen vergeben, die weltweite „Geburtenexplosion“ zu kontrollieren und zu minimieren!
    Dabei kam heraus, dass es am besten sei, bestimmte bevölkerungsreduzierende Substanzen direkt in Impfstoffen unterzubringen! Mit Tetanus und Polio hatte man ja schon Erfahrungen gesammelt. Dann kam Covid.

    Wenn man nun die Art und Weise betrachtet, wie sogenannte Covid-Impfungen an jeden Bürger dieser Erde verteilt werden sollten und dazu noch möglichst viele in kurzen Abständen und möglichst unter Zwang und Druck, dann versteht man das heutige Ergebnis von Geburtenrückgängen und Todesraten besser!

    Jedes Impfabo verstärkt den Effekt, jeder Druck von den Regierungen auf die Bürger ebenfalls! Denn je mehr Spritzen genommen werden, umso sicherer der Genozid! Das Experiment hat weltweit aus Sicht der Eugeniker unter den Eliten einen sichtbaren Erfolg beschert! Deswegen nun das Motto „weiter so“ und „jetzt nicht nachlassen“ oder nach Klaus Schwab … „jetzt den Fuß in der Tür nutzen„!
    Jetzt sollen auch die Länder verstärkt angegangen werden, die man beim Covid-Experiment schlecht erreicht hat. Zum Beispiel Afrika oder Unbelehrbare im Westen. Am Beispiel Österreichs jetzt über den digitalen Impfpass als Test, wie man über digitale Möglichkeiten die entsprechenden Substanzen noch flächendeckender verabreichen kann!

    Aber es werden auch bald andere Länder folgen, denn den geplanten Genozid wollen sie schließlich weltweit durchsetzen! Und die zweite Strategie, um noch mehr Menschen gleichzeitig zu erwischen ist, über das Mikrobiom!

    Ich denke, viele haben immer noch nicht begriffen was da vor sich geht!

  4. Nurmalso 6. Oktober 2024 um 21:32 Uhr - Antworten

    Das ist doch der weltweite Plan. Man wird staatlich verordnet gespritzt, damit der Plan so stimmt wie im Artikel oben beschrieben. Kriege mit Bomben werden durch Spritzen ersetzt. Die WHO fängt schon an, ihre Impfdosen dahin zu schicken wo Kriege sind. Wenn alle bisherigen Spritzen durch mRNA-Spritzen ersetzt sind, dann ist der Plan fast geschafft. Nämlich die Ausrottung.

  5. anamcara 6. Oktober 2024 um 20:44 Uhr - Antworten

    „Pfizer selbst listet in seinem PSUR 3 (https://tkp.at/wp-content/uploads/2023/10/OCR_05.-Annex-Comirnaty-R-PSUR-3-APPENDIX-2_2-CUMULATIVE-AND-INTERVAL-SUMMARY-TABULATION-OF-SERIOUS-821-1213.pdf) auf Seite 1142 bis 1155 „Reproductive system and breast disorders“ also „Erkrankungen des Reproduktionssystems und der Brust“.

    Insgesamt wurden 178.353 Fälle unterschiedlichster Nebenwirkungen im Reproduktionssystem gelistet.
    Das Reprodutionssystem ist also von den modRNA Produkten auf unterschiedlichste Weise in Mitleidenschaft gezogen.

    Des Weiteren ist es auffällig, dass 71% der von Nebenwirkungen betroffenen Menschen Frauen sind, wie Pfizer in seiner Post-Marketing Studie (https://phmpt.org/wp-content/uploads/2022/04/reissue_5.3.6-postmarketing-experience.pdf) in den Daten bis Ende Februar 2022 erfasste.
    42089 = 100%
    29914 =71,07%

    Das starke Ungleichgewicht bei den Geschlechtern zu Ungunsten der Frau deutet auf einen körperlichen, möglicherweise hormonell bedingten Unterschied hin, der Einfluss auf die Nebenwirkungen nehmen könnte.
    Etwas, was in den Studien hätte auffallen müssen und zu einem Warnhinweis bei weiblichen Patienten hätte führen müssten, dass sie eine 3,26fach höhere Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen haben als Männer und zwar bei allen Arten der Nebenwirkungen.“

    Dr. Sabine Stebel berichtet:
    -über die mögliche Schadmechanismen der modRNA, die Menstruationsstörungen erzeugen können
    https://drbine.substack.com/p/mogliche-schadmechanismen-der-modrna
    -und über die Schadmechanismen der Plörre während der Schwangerschaft
    https://drbine.substack.com/p/pazentagate-revisited

  6. Fritz Madersbacher 6. Oktober 2024 um 20:08 Uhr - Antworten

    „Es ist nicht ausgemacht, ob der Geburteneinbruch biologische Gründe hat oder auf der frustrierenden Einsicht beruht, dass „körperliche Unversehrtheit”, „unveräußerliche Menschenrechte” usw. leere Propagandaformeln sind“

    Der Geburtenrückgang hat „biologische“ wie gesellschaftlich verursachte mental-psychische Ursachen, und das schon lange. Kinder haben keinen grossen Stellenwert in einer kapitalistischen Gesellschaft, sind hinderlich für viele Annehmlichkeiten und (Karriere-)Ziele. Die Kinder, die geboren werden, wachsen in einer Umgebung auf, die immer weniger imstande ist, sie gesund und mit Zuwendung versorgt groß werden zu lassen, sodass sie freie Menschen werden können, die ihre Affekte beherrschen, ihr Potential entfalten dürfen und imstande sind, auf die anderen Menschen Rücksicht zu nehmen. Diese Entwicklung reicht nunmehr schon Jahrzehnte zurück. Das Ergebnis ist eine an ihren Problemen scheiternde alte „Mehrheitsbevölkerung“, an ihrer Zukunft zweifelnd. Vielleicht provozieren folgende Verse zu einem Nachdenken über einen Weg aus den immer brutaleren Ergebnissen egozentrischer Hartherzigkeit:

    „So bläulich erstrahlt es
    Gegen die Stadt hin,
    Wo kalt und böse
    Ein verwesend Geschlecht wohnt,
    Der weißen Enkel
    Dunkle Zukunft bereitet“
    (Georg Trakl, aus dem Gedicht „Der Abend“, 1913)

  7. Dorothea 6. Oktober 2024 um 18:59 Uhr - Antworten

    Auffallend oft sieht man Babys, die richtig dürr erscheinen. Normalerweise ist gerade der Babyspeck so herzig und ein Zeichen für gutes Gedeihen. Bei einem, vielleicht 8 Monate altem Kind, es konnte gerade einmal sitzen, bin ich richtig erschrocken, so dünn waren die kleinen Ärmchen und Finger, die sich am Buggy festklammerten.

  8. Karsten Mitka 6. Oktober 2024 um 18:51 Uhr - Antworten

    Geburtenrückgang aber nur bei der biodeutschen Bevölkerung, während die invasorischen Gebärmaschinen werfen und werfen.

  9. Traeumer 6. Oktober 2024 um 18:36 Uhr - Antworten

    Es mag alles richtig sein, was Sie sagen. Meiner Ansicht nach ist aber Ihre Schlussfolgerung aus der Tabelle so nicht haltbar. Sie müssten die Anzahl tot geborener Babies beziehen auf die Anzahl der bekannt gewordenen Schwangerschaften. Es könnte ja sein, dass die Anzahl der Schwangerschaften ebenfalls zurückgegangen ist. In dem Zusammenhang ist sicher die Impfkampagne ein möglicher Grund. Sie muss aber nicht der einzige Grund sein. Es wäre also bei einem Rückgang der Schwangerschaften auch der Versuch erforderlich, die Ursachen dafür zu identifizieren.

    Um noch präziser zu werden müsste man versuchen herauszufinden, ob die Rate der Erkennung von Schwangerschaften „sich“ über die Zeit der Covid Verschwörung verändert hat.

    • Jan 6. Oktober 2024 um 22:30 Uhr - Antworten

      Setzt man Geburten ins Verhältnis zur Schwangerschaft, bekommt man die Fehlgeburten heraus.

      Es finden sich in der Literatur Hinweise, so nicht mehr, dass die Spritzen Einfluss auf die Spermienproduktion und -Qualität nehmen. Auch gibt es Beiträge, die eine Verhinderung der Einnistung durch Autoimmunprozesse beschreiben. Ein Abort innerhalb der ersten Tage oder Wochen nimmt man möglicherweise auch gar nicht als Schwangerschaft wahr.

      Es ginge wohl nur, indem man eine durchschnittliche Quote per Frau errechnet (Fertilitätsrate pro Jahr), über die letzten 50 Jahre und einen Trend errechnet für das laufende Jahr. Möglicherweise muss man repräsentative Paneldaten erheben, um zB Fertilitätsraten von Migranten separat einschätzen zu können.

      Und dann muss man schauen, ob die Kinder da sind oder nicht.

      Vielleicht gibt es auch Daten bei den Krankenkassen?

      • suspicious 7. Oktober 2024 um 0:17 Uhr

        Die GKV (alle Kassen) Leistungsausgaben für Schwangerschaft / Mutterschaft sind um 7,0 % zurückgegangen, während alle anderen Leistungen teils über 10% gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Das zeigt noch keine Ursache für den Geburtenrückgang, jedoch belegt es ziemlich eindeutig die in diesem Artikel aufgezeigten Daten.
        Die Krankenkassen haben sicher genauere Daten bezüglich Fehlgeburten / Totgeburten / Lebendgeburten, jedoch ist zu befürchten, dass diese Daten geheimgehalten werden.
        Man will ja nicht so enden wie die Herr Schöfbeck von der BKK ProVita.

  10. Jan 6. Oktober 2024 um 18:19 Uhr - Antworten

    Be den Pfizer-Spritzen wurde „aus Versehen“ aka abstreitbar der Promotor SV40 aus der Entwicklungsphase im Endprodukt belassen.

    SV40 sorgt in der Gentherapie dafür, dass mRNA/DNA mit einer hohen Wahrscheinlichkeit in Zellkerne integriert. Das betrifft zufällige Zellen, die ein wenig zB über die elektrische Ladung gesteuert werden können.

    Die veränderte DNA wird dadurch entweder zerstört, da nach dem Beispiel des Morsecodes, in den man andere Buchstaben einfügt, diese keinen Sinn ergibt. Oder Sie führt zur Expression von im Code beschriebenen Proteinen.

    Der eingefügte Code besteht aus dem „giftigen“ Spikeprotein, das dauerhaft produziert wird (Spikopathie) und eine Reihe von mitunter tödlichen Symptomen auslöst.

    Zu etwa 30% besteht der Code auch aus mehr oder weniger vollständigem Code von Escherichia coli, einem Bakterium, das auch im Darm vorkommt. Dieser Code wurde ebenfalls nanolipidcerpackt und ist damit zellkerngängig.

    Wenn durch diese Genveränderung bakterielle Fremdeiweiße produziert werden, gibt es massive Autoimmunreaktionen. Da Fremdeiweiße nicht abgebaut werden können, sammeln sie sich an, bis sie tödlich wirken.

    Föten mit derartigen Gendefekten sind in vielen Fällen nicht überlebensfähig und gehen ab.

    Es ist davon auszugehen, dass es mehrere Mechanismen gibt, die zum Fall der Geburtenrate führen.

    Der beschriebene Mechanismus sticht heraus, da er nie hätte passieren dürfen, auch die staatliche Aufsicht hat versagt. Und da er langfristig wirkt, es sind noch massive Schäden und sinkende Lebenserwartung zu erwarten.

    Dazu sind Lebendgeburten kein Beweis der Gesundheit, die Genveränderung kann sich beim Baby erst später zeigen und sie kann von diesem auch weitervererbt werden.

    Ich verstehe wirklich nicht, warum die Leute noch so ruhig die Verantwortlichen wieder wählen und jede Untersuchung ablehnen.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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