Design Entscheidungen für die Covid „Impfungen“ deuten auf bestimmte Agenda

27. September 2024von 7,3 Minuten Lesezeit

Im Jahr 2020 wurden offenbar zumindest im politischen Westen die gentechnischen Impfstoffe bevorzugt gegenüber klassischen Präparaten. Sowohl mRNA-Produkte von BioNTech/Pfizer und Moderna als auch die Vektor-Produkte von AstrZeneca und Johnson&Johnson waren neue, experimentelle und unerprobte Technologien.

Ich habe auf TKP immer wieder erklärt, dass ich keine Hinweise kenne, dass ein neuartiges Virus eine Pandemie einer neuartigen Krankheit verursacht hat, und dass es daher nie eine Rechtfertigung für neuartige Behandlungen oder Impfstoffe gab. Es gab und gibt mehr als genug Hinweise, dass das „neuartige“ Corona-Virus mindestens 2019 bereits weit und breit kursierte. Bis zur Ausrufung der Pandemie und Beginn der PCR-Tests, war auch nie etwas besonders aufgefallen.

Aber nehmen wir einmal an, dass diese beiden Dinge dennoch wahr sind:

  • Es gab eine Pandemie eines neuartigen Virus mit einem Spike-Protein auf seiner Oberfläche,

  • und es ist sowohl notwendig als auch wünschenswert, dass der Körper Antikörper gegen dieses Protein bildet, um die Gesundheit zu schützen.

Der erklärte Zweck der mRNA-Plattform besteht darin, ein kleines Stück dieses viralen Proteins zu erzeugen, damit das Immunsystem des Körpers Antikörper dagegen entwickeln und die Infektion abwehren kann, sobald das Virus auftritt.

Dies führt zu einer ernsten Frage, die gestellt werden muss.

  • Die mRNA-Plattform transfiziert Zellen im gesamten Körper (da die LNPs überall hingelangen) und erzeugt Fremdproteine in unkontrollierten und unkontrollierbaren Mengen für eine unbekannte und unkontrollierbare Dauer.
  • Da transfizierte Zellen dann vom Immunsystem des Körpers zerstört werden, ist dies von Natur aus gefährlich.

Dazu einige Rückblicke auf TKP Berichte:

So berichtet der Geschäftsführer der in Klosterneuburg, Niederösterreich, beheimateten Firma Polymun, Dietmar Katinger,  im Interview mit dem Magazin der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Ausgabe Jänner 2021 über den Auftrag zur Produktion der für die mRNA Plattform entscheidenden Lipoid-Nanopartikel:

„In der letzten Jännerwoche bzw. spätestens Anfang Februar 2020 kamen die ersten Anfragen bzw. erfolgten die ersten Gespräche. Mit BioNTech wurde dann sehr schnell eine Vereinbarung getroffen, parallel dazu wurde schon mit der Arbeit begonnen. Per se war und ist die Technik der Lipid-Nanopartikel ja nichts Neues für uns.“

Anlässlich eines Medienevents bei der Firma Polymun in Klosterneuburg am 2. September 2020, gemeinsam mit BioNTech und Pfizer, verteilte die Austria Presse Agentur APA an österreichische Medien eine PR-Erklärung, in der der BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin, Pfizer-CEO Albert Bourla und von Polymun Dietmar Katinger sowie der Experte Andreas Wagner zu Wort kommen (Wiedergabe laut Wiener Zeitung):

Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Sahin: „Für den Covid-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“

Im Falle des BioNTech-Kandidatvakzins hat Polymun-Experte Andreas Wagner Lipid-Nanopartikel mit einer Größe von 50 bis hundert Nanometern (Nanometer: Milliardstel Meter; Anm.) konstruiert, die nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden können. Katinger: „Wir haben die BioNTech-Impfstoffkandidaten für die klinischen Studien produziert.“

Die rasche Verbreitung der Lipid-Nanopartikel im Körper ist also gewünscht und das Präparat wurde ausdrücklich so designt. Die Berliner Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger erklärte in mittlerweile teils gelöschten Videos was so schädlich an diesen Partikeln und vor allem den Lipid-Nanopartikeln ist.

Es gab jedoch schon immer ein viel sichereres Mittel, um den Körper gegen bestimmte virale Proteine zu immunisieren.

Protein-Subunit-Impfstoffe – z. B. der rekombinante Hepatitis-B-Impfstoff – gibt es schon seit Jahrzehnten. Sie verwenden Hefezellen zur Herstellung des Antigens. Bei ihrer Verwendung wird eine festgelegte und kontrollierte Menge des Antigens injiziert. Über ihre Sicherheit ist viel bekannt, und die „bekannten Unbekannten“ sind viel weniger wahrscheinlich, dass sie sich auf die Sicherheit auswirken.

Also ist die frage: Warum wurde stattdessen die mRNA-Plattform gewählt? Und folgt man den oben zitierten Interviews und Pressemitteilungen, so wurden die Entscheidungen spätestens Anfang Jänner 2020, wahrscheinlich aber schon im Oktober 2019 beim Event 201 zur Planung dieser Pandemie getroffen.

Sie hätten das ausgewählte virale Protein mit der vorhandenen Technologie zur Herstellung von Untereinheiten herstellen können.

Als die Wahl zwischen einer relativ bekannten Technologie mit einem guten Sicherheitsprofil und einer unbekannten, komplexen Technologie ohne Sicherheitsprofil bestand, entschied man sich für Letzteres.

Jeder wird seine Lieblingstheorie zur Antwort auf diese Frage haben. Der Wahrheit könnte man nahekommen, wenn man dem Geld folgt, und in diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass Pharma/Biotech vor 2020 mit einem Mangel an neuen Ideen zu kämpfen hatte und viele Blockbuster-Produkte unter dem Druck auslaufender Patente standen.

Aber … sie hatten diese glänzende neue Plattformtechnologie, die (in ihren Augen) an so viele Anwendungsfälle angepasst werden konnte, wie wir es derzeit bei den Anmeldungen von klinischen Versuchen mit mRNA-Präparaten sehen.

Ein anderer Ansatz für Erklärung wäre denkbar, dass die Nebenwirkungen der Impfungen Frauen weit stärker treffen. Aus den Auswertungen der Nebenwirkungen und Todesfälle durch Impfungen hat sich wie berichtet ein interessantes Ergebnis gezeigt: Frauen sind etwa 3-fach so häufig betroffen wie Männer, so die Datenbank der EMA.

Hier ein Beispiel von AstraZeneaca

und hier von Pfizer/BioNTech:

In beiden Fällen sehen wir, dass der obere Balken für Nebenwirkungen bei Frauen etwa dreimal so lang ist wie der mittlere für Männer.

Ist das Zufall? Bei beiden Technologien etwa gleich?

Andere Gefahren

Noch ein Wort zu den immer wieder auftauchenden Vermutungen über angeblich enthaltenes Graphen und Nanobots. TKP hat beides immer verneint und es auf Missverständnisse oder unsauber durchgeführte Versuche zurückgeführt.

Graphen wurde ja angeblich von einem spanischen Forscher gefunden. Wir haben mit Wissenschaftlern kooperiert, die Untersuchungen mit der am besten dafür geeigneten Raman-Mikroskopie durchgeführt haben. Damit wurde eindeutig nachgewiesen, dass es die Spritzen weder Graphen noch irgendwelche Nanobots enthalten.

Die Ergebnisse der Untersuchungen hat unser bestens dafür ausgebildete Gastautor Dipl.Chem. Dr. med Bruno Panzner in einem Artikel zusammengefasst:

„Die Lipidnanopartikel (LNPs) bestehen aus kationischen Lipiden, PEGylierten Lipiden und Cholesterin. …

Zahlreiche Untersuchungen mittels Dunkelfeldmikroskopie zeigen nämlich unzählige Plättchen, die neben den LNPs umherschwimmen. Erst kürzlich konnte mittels Raman-Mikroskopie nachgewiesen werden, dass diese Plättchen aus reinem Cholesterin bestehen. Es ist somit davon auszugehen, dass sich das Cholesterin nicht in der LNP-Formulierung halten kann und es zu einer Phasentrennung kommt. …

Damit ist es zum einen sehr wahrscheinlich, dass bereits mit der Injektion des Impfstoffes solche Cholesterinflocken injiziert werden können und direkt in die Blutbahn gelangen. Zum anderen kann es im Blut wie auch im Gewebe dann beim Zerfall der LNPs zu weiterer und sogar verstärkter Cholesterinausfällung kommen. Je nach Konzentration dieser Cholesterinkristalle könnte es dann zu einem Cholesterinkristall-Emboliesyndrom kommen. …

Was nicht in den mRNA-Impfstoffen ist

Neue, sehr interessante Untersuchungen der mRNA Impfstoffe mittels IR – und Raman Spektroskopie zeigten zuletzt eindeutig, dass die häufig beobachteten Flocken in den Impfstoffen aus kristallinem Cholesterin bestehen. Es konnte auch nachgewiesen werden, dass die Cholesterin Flockenbildung mit steigender Temperatur (Kühlschrank- auf Raumtemperatur) zunahm. Die dabei entstehenden Formen mögen Laien bizarr erscheinen, sind jedoch völlig im Einklang mit dem Aussehen von Reinsubstanzen unter dem Mikroskop.

Damit wurde auch eindeutig widerlegt, dass diese Flocken aus Graphen, Metallen oder Glas bestehen und auch keine Schaltkreise oder Nanobots darstellen. Auch wurden in der Zwischenzeit Versuche an den mRNA-Impfstoffen durchgeführt, die eventuell enthaltenes Graphen ausfällen und klar kenntlich machen würden. Dies wurde aber nicht beobachtet, was sich absolut mit den Raman-Untersuchungen deckt.“

Graphen konnte in der Untersuchung mit Raman-Mikroskopie von zu hoher Laserenergie verursacht worden sein, wodurch das Cholesterin einfach verkohlte.

Die in anderen Untersuchungen immer wieder gefundenen längeren, teils fadenförmigen Strukturen sind Cholesterinkristalle und sicher keine Nanobots.

Siehe dazu auch Artikel von Dr. Sabine Stebel und Sasha Latypova.


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14 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 27. September 2024 um 23:38 Uhr - Antworten

    „Da transfizierte Zellen dann vom Immunsystem des Körpers zerstört werden, ist dies von Natur aus gefährlich.“ Dieser Satz enthält den Kern des ganzen Gengiftimpfunsinns. Ausgehend von der Annahme, es würde sich um eine klassische Impfung handeln, hatte ich mir das Zeug injizieren lassen. Nachdem ich von dem Wirkmechanismus erfuhr, habe ich mir keine weitere Injektion aufdrängen lassen und in Gedichten und einer Veröffentlichung u.a. hier bei tkp gegen die Gengiftinjektion angestunken. Was ich jedoch für am wichtigsten halte, ist, dass alle, die mit der Entwicklung, Prüfung, Genehmigung, Anwendung und Kontrolle beschäftigt waren, mindesten genauso schlau wie ich sein mussten und noch immer sein müssten. Was ist mit denen los? Vor allem, wie dumm müssen diejenigen sein, die mit so etwas ihre Agenda vom „großen Reset“ befeuern wollen? Haben uns die Opfer vor etwas viel Schlimmeren bewahrt?

  2. rudifluegl 27. September 2024 um 12:56 Uhr - Antworten

    Vernachlässigt wird vor allem dass die „Natur“ auch spielt und auf Vielfalt setzt und nicht nur der strafende strenge Ersatzgott der Auslese und spezielle Apologeten ist wo man Kindern mit dem Zeigefinger droht und sagt „die Natur wird dich holen“!!
    Und deren Mechanismen für die eigene Ideologie herbei/vor betet

    • rudifluegl 27. September 2024 um 12:58 Uhr - Antworten

      Zu Jan—–

  3. Kakkadu 27. September 2024 um 11:33 Uhr - Antworten

    Also ich bin immer noch nicht überzeugt, dass in den Impfungen keine Nanotechnologie enthalten ist, denn: stellt man in den Android Entwickleroptionen ein, dass bei einer Bluetooth Suche auch unbekannte Netze angezeigt werden, bekomme ich bei Menschenansammlungen stets lange Listen von Mac Adressen. Bei wenig Menschen sind es wenig Einträge.
    Versuche mit Ungeimpften in einer ländlichen Gegend ohne Nachbarn lieferten keine einzige Mac Adresse. Als sich ein zweifach Geimpfter hinzu gesellte, bekam ich bei einem erneuten Suchlauf zwei oder drei Mac Adressen angezeigt. Andererseits habe ich aber auch festgestellt, dass bei einer einfach Geimpften nichts feststellbar war und sogar einmal in einem Wald bei einem Dreifach Geimpften ebenfalls nichts. Ich hätte aber gerne eine Erklärung dafür, wie diese Mac Adressen zustande kommen. Könnte es nicht sein, dass 5g in der Lage ist, das Cholesterin wie im Artikel beschrieben, in Graphen umzuwandeln?

  4. Fritz Madersbacher 27. September 2024 um 10:22 Uhr - Antworten

    „Jeder wird seine Lieblingstheorie zur Antwort auf diese Frage haben. Der Wahrheit könnte man nahekommen, wenn man dem Geld folgt“
    Das ist auch meine „Lieblingstheorie“. Wenn man dem Geld folgt, landet man beim erforderlichen Kapital und den Kapitalseignern, schließlich bei den größten Kapitalseignern im Pharma-Bereich, dem medizinisch-industriellen Komplex, bestehend aus Industrie- und Finanzkapital.
    Die mRNA-Technologie ist die bei weitem kostengünstigste, äußerst flexible Produktionstechnologie zur Herstellung beliebig abgewandelter „Impf“-Stoffe gegen „Krankheiten“, deren „pandemisches Potential“ mittels der finanziell von innen genommene WHO sowie der durch Kapitalsanteile beherrschten Medien bei Bedarf breit ausgewalzt werden kann. Eine sprudelnde Quelle fortgesetzten Profits – wenn sich die Pharma-Profiteure weiterhin auf Kosten der Gesundheit der Menschen austoben dürfen – wofür ihre politischen Handlanger zu sorgen haben …

  5. Jan 27. September 2024 um 10:11 Uhr - Antworten

    Von Anfang an war klar, dass die mRNA-Technologie giftig ist. Man muss alle Aspekte unter dem Vorsatz der Abstreitbarkeit sehen: Sie haben den Promotor SV40 in der Brühe gelassen und für die Integration von bakterieller DNA in zufällig ausgewählte Patientenzellen gesorgt, darunter Stammzellen und Gonaden – was vererbbar zu Turbokrebs und Fremdeiweißbildung führt: nicht abbaubaren Amyloiden. Sie haben dafür gesorgt, dass der giftige Teil des Corona-Virus dauerhaft repliziert wird. Während die Spikeopathie noch einigermaßen mit Nattokinase in den Griff zu bekommen ist, werden sich die nicht abbaubaren E. Coli-Eiweiße ansammeln, bis der Organismus aufgibt: Tod auf Raten!

    Die E. Coli-Fragmente waren zufällig, wie soll man dazu auflösende Substanzen finden? Amyloide führen primär zu Alzheimer, die Betroffenen werden ihren Fehler also kaum begreifen.

    Graphenoxide werden zB auch Lidocain zugesetzt; wie sie den Körper verlassen, ist unbekannt. A. Burkhardt hatte dunkle Stellen im Fettgewebe darauf zurück geführt.

    Da sich die dafür teuer bezahlten Verantwortlichen geweigert haben Proben der Chargen aufzubewahren, werden wir kaum erfahren, was tatsächlich injiziert wurde.

  6. Sabine Schoenfelder 27. September 2024 um 9:56 Uhr - Antworten

    Die mRNA, bzw. modRNA, wurde bereits vor Jahren für das Denguefieber entwickelt.
    Man k a n n t e also sämtliche Nebenwirkungen. Deshalb ist gewiß, daß diese NW TEIL der Strategie sind. Insgesamt, schätze ich, lautet der Plan wie folgt :
    A. Corona sollte ein Pandemie-Bewußtsein 👍 wecken, Unsicherheiten produzieren 😳 und die dankbare Annahme eines ständigen Impfprogramms, von der Geburtsstunde bis zum Totenbett, als absolute Notwendigkeit etablieren.
    B. Im Rahmen einer gentechnischen Impf-Inkorporation ist es den Größenwahnsinnigen als „philanthropische“ Hilfeleistung möglich, die Menschheit sukzessive gentechnisch zu verändern. Ein teuflischer Eingriff an ahnungslosen Opfern, die sich ihren Verderbern dankbar ausliefern….
    C. Durch eine globale GAVI bzw. Impfprogramme weltweit, wird für größenwahnsinnige Transformisten eine unerschöpfliche finanzielle Grundlage erschaffen, die Machtbestand und – ausweitung sichert.
    D. Für das letzte Aufbäumen einiger Weniger wird die Staatsgewalt aktiviert. Finanziert und ausgerüstet durch inszenierte „Kriegsgeschehen“ auf der Welt.
    So muß eine ganze EU Aufrüsten für einen der nachweislich korruptesten Staaten der Welt, der sich in einem Konflikt mit seinem Nachbarn befindet…..was unsere „schwindende Demokratie“ angeblich bedroht…😂🤣
    Ebenso wie eine globale Notlage ausgerufen wird, wenn 3 Homosexuelle im Kongo angeblich an Mpox erkranken….das nennt sich global….oder Wahnsinn.

  7. audiatur et altera pars 27. September 2024 um 9:39 Uhr - Antworten

    Ich habe hier immer wieder auf Niederösterreichs und damit Österreichs (= quasi ÖVP-„Eigentum“) „Hinterholz 8″ hingewiesen. Kurz erinnerte nicht von ungefähr an einen veritablen Gebrauchtwagenhändler. Heute betreibt bzw. investiert der einst Gesalbte in eine Firma für Cyber“sicherheit“ in Tel Aviv. Nicht nur die damals vorauseilend zwangsgeschlumpften Israelis werden ihn vermutlich (nicht zuletzt durch das Ablenkungsmanöver des großen Krieges) längst vergessen haben, falls sich die Nano-Fettpartikelchen als jene milliardenschweren Mega-Fettnäpfchen herausstellen sollten, als die sie (nicht nur mir) erscheinen.

    Die für den ganzen Schlamassel vielleicht grundursächliche Verbindung zwischen Israel (das sich ohne Ironie seiner „Intelligence“ rühmt …) und Niederösterreich möchte ich hier „exklusiv“ für das niederösterreichische TKP kund tun: Sowohl Erwin Pröll als auch Benjamin Netanjahu gaben öffentlich zu, keine Romane zu lesen. Für einen rumpfkakanischen Bauernstaat ist das nicht weiter verwunderlich und „nur“ finanziell bedrohlich. Das ausgesetzte Israel allerdings kann sich derartige geistigen Offensiven an der Macht kaum leisten. Der glaubt noch heute wie der Junge Harari an „AI“ – hihi …

    PS: Und die mRNA-Technologie wird doch nicht „neuer“, auch wenn man es noch so oft wiederholt. Sie ist so alt, dass Malones End80er-Patente abgelaufen sind. Ein Ladenhüter (=Gebrauchtwagen) den „Billy Boy“ nochmals in anderer Farbe sichtlich autistisch veranlagt und somit naturgemäß seinen als bloße Objekte wahrgenommenen Versuchskaninchen generalstabsmäßig reindrücken ließ? Vielleicht am Ende doch „nur“ die von Tag für Tagebuch gesalbtenpreisenden „Wertkonservativen“ gutgeheißene Gier, verbunden mit groß publizierter „Guttätigkeit“? Wie wär’s ausnahmsweise mal mit eh bloß 2 von 10 Geboten: Du sollst nicht lügen und thy shall not kill?!

  8. triple-delta 27. September 2024 um 8:52 Uhr - Antworten

    Wie immer bei politischen Projekten muss man die scheinbaren Nebenwirkungen als die eigentlichen Ziele annehmen und schon wird die Sache klar und logisch.
    Es gibt den feuchten Traum des Kapitals, seine Macht über das technologische Ende des Kapitalismus hinaus zu sichern. Dazu muss jede technologische und gesellschaftliche Entwicklung gestoppt werden. Ersteres will man mit dem Klimaschutz und CO2-Wahn erreichen, Zweites über eine Reduktion der Bevölkerung auf eine 500 Mio. Sklavenarmee. Leider ist dieser Plan so skuril, dass die meisten normal veranlagten Menschen es einfach nicht glauben wollen.
    Die mRNA-Brühe ist das perfekte Rattengift. Es wirkt langsam und sehr variabel, so dass man immer behaupten kann, wenn es davon käme, müssten ja alle die gleichen Symptome haben.

    • Sabine Schoenfelder 27. September 2024 um 17:34 Uhr - Antworten

      👍

  9. Dorothea 27. September 2024 um 7:31 Uhr - Antworten

    Einen Verdacht hatte ich schon länger. Nämlich, dass die gesamte NWO-Agenda vor allem frauenfeindlich ist. Auch wenn sich nach der Grössenwahnvorstellung der Frankenstein-Globalisten die Babys künftig in einer künstlichen Gebärmutter entwickeln sollen, die Eizelle der Frau ist trotzdem notwendig.

    • Jan 27. September 2024 um 10:21 Uhr - Antworten

      Allein Frauen entscheiden über die Bevölkerungsentwicklung. Männer werden nur als Intelligenzspender gesehen. Dass Männer gegen die Widerstände der Natur ihre Kinder und deren Mütter durchbringen, da sie genetisch bedingt höhere Risiken eingehen, wird vernachlässigt.

      • Daisy 27. September 2024 um 13:27 Uhr

        Nichts kann die Mutterliebe ersetzen. Sie ist absolut bedingungslos und notwendig für die Entwicklung zu einem gesunden Menschen, besonders psychisch. Diese Liebe versteht, verzeiht und beschützt dich vor allem, was dir gefährlich werden könnte. Sie würde ihr eigenes Leben geben, um deines zu retten. Du bist nirgends so 100%ig geborgen und sicher wie bei deiner Mutter. Mütter sind durch nichts zu ersetzen, schon gar nicht durch Brutkasten und frauenhassende Männer. Die beste Alternative für Waisenkinder sind die SOS Kinderdörfer oder Adoption durch eine Ersatzfamilie mit Mutter und Vater.

      • Sabine Schoenfelder 27. September 2024 um 17:33 Uhr

        “ Männer werden nur als Intelligenzspender gesehen….” 😂🤣 EIN SEHR POSITIVES MÄNNERBILD !
        Die Intelligenz ist ja nicht weg, sie ist nur woanders…..Habeck, der wirtschaftlichste Intelligenzspender. Aber auch die weibliche Cleverness hat sich um 360 Grad gedreht..😁👍
        Baerbocken überflügelt mittlerweile die Vokabel „strunzdumm“. Gratulation.

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