
Nebenwirkung: Profit!
In jüngster Zeit kommen von offizieller Seite immer mehr Fakten und Informationen an die Öffentlichkeit, die die Kritiker der Maßnahmen und der Impfkampagne bestätigen. Dazu zählen die geleakten und veröffentlichten RKI-Protokolle oder die äußerst freimütige Bestätigung des WEF, bei der Corona Pandemie habe es sich nur um einen Test gehandelt, wie weit man Menschen, selbst mit offensichtlich unsinnigen Maßnahmen, zum Gehorsam zwingen kann. Und selbstverständlich um Erschließung neuer Profite für Big Pharma.
Die neuartigen Corona-Impfstoffe stehen aktuell in der Kritik, da sie in weiten Teilen der Bevölkerung Nebenwirkungen verursachen [1, 2, 3, 4]. Während man in Deutschland diesbezüglich Unregelmäßigkeiten in den Abrechnungsdaten der Krankenkassen sehen konnte [4], kam es in Südostasien zu einer erhöhten Übersterblichkeit, etwa in Malaysia, Singapur und auf den Philippinen [5, 6]. Das weltweite Bevölkerungswachstum stagniert (s. Abb. 1 – 5), ein Zusammenhang zwischen schweren Nebenwirkungen, Todesfällen und der Impfung zeichnet sich bereits in mehreren Studien ab. Das, was uns als „Long Covid“ verkauft wird, ist eigentlich „Long Vaxx“ [7, 8, 9, 10].

Abb. 1: Weltweite Bevölkerungsentwicklung (Quelle: https://www.worldometers.info/world-population/world-population-by-year/).

Abb. 2: Jährliche Veränderungsrate Bevölkerung (Quelle: https://population.un.org/wpp/Graphs/DemographicProfiles/Line/900).

Abb. 3: Todes- und Geburtenrate (Quelle: https://population.un.org/wpp/Graphs/DemographicProfiles/Line/900).

Abb. 4: Anzahl Geburten und Sterbefälle (Quelle: https://population.un.org/wpp/Graphs/DemographicProfiles/Line/900).

Abb. 5: Weltbevölkerung (Quelle: https://population.un.org/wpp/Graphs/DemographicProfiles/Line/900).
Eine besondere Goldgrube sind an Kinder verabreichte Impfungen, denn die Kinder müssen im Falle schwerer Nebenwirkungen ein Leben lang behandelt werden, z. B. die nach der Impfung mit den neuartigen Corona-Impfstoffen häufig auftretenden Herzkrankheiten [11, 12, 13]. Bei dem hieraus zu erwartenden Profit dürfte es den Pharmafirmen finanziell kaum weh getan haben, ab 2021 710 Millionen Zuwendungen an die US-Regierung gezahlt zu haben [14].
Die aktuell weltweit auftretenden Nebenwirkungen sind Nebenwirkungen, für die die Impfstoffhersteller haften könnten, wenn die EU (oder außerhalb der EU die entsprechenden Vertragspartner) sie denn darauf verklagen würde. Südafrika hat es vorgemacht [15], und der Vertragstext gibt es her. Stattdessen aber profitieren die Hersteller aktuell auch noch von den Nebenwirkungen, wie etwa bei den oben erwähnten Herzkrankheiten bei Kindern.
Interessanterweise lauten die Vertragstexte für die drei Hersteller BioNTech, Moderna und Astra Zeneca in Bezug auf die Haftungsfragen in der EU fast exakt gleich (s. Tab. 1) [29, 35, 56, 57]. Eine Klage ist laut den Verträgen möglich, wenn die unten in der Tabelle genannten Punkte vorliegen [29, 35]. Die Verträge mit BioNTech und Moderna sind übrigens von Stella Kyriakides unterzeichnet, gegen die bereits in der Vergangenheit Korruptionsvorwürfe laut geworden waren, und deren Mann im Rahmen einer Kreditaffäre in die Kritik geriet [55].
Die EU-Kommission erklärte im Vertrag mit Moderna, der Gebrauch des Impfstoffes sei nur unter epidemischen Bedingungen möglich, welche den Einsatz auch tatsächlich erfordern. Hier hat sich die Kommission eventuell selbst eines Vertragsbruches schuldig gemacht und riskiert damit ihr Recht auf Schadensersatz, denn ob der Einsatz tatsächlich erforderlich war, wurde und wird nach wie vor diskutiert [67, 70]. Ein Interessenkonflikt muss laut Vertrag von Moderna vermieden werden, ebenso Unternehmensanteile > 50 % für Investoren [56]. Gemessen daran, dass die European Medicines Agency (EMA), welche die EU-Kommission berät, zu 89 % durch die Pharmabranche finanziert wird und viele Pharmafirmen den gleichen Investoren gehören, ist dies höchst fragwürdig [41].
Der Vertrag muss zudem beendet werden, wenn die Ergebnisse der klinischen Zulassungsstudien nicht zufriedenstellend sind bzw. der Impfstoff nicht als ausreichend effektiv und sicher eingestuft wird oder bei egal welchen Vertragsverletzungen [56]. Moderna schreibt im Vertrag die intramuskuläre Injektion vor, von aspirieren, d. h. prüfen, ob ein Blutgefäß getroffen wurde und ggf. erneut stechen, ist keine Rede, dies wird allerdings in Medizinerkreisen kritisch gesehen, da der Impfstoff so direkt ins Blut gelangen könnte, und die STIKO empfiehlt explizit, zu aspirieren [64]. Auch dies könnte dazu führen, dass Moderna bei Impfschäden nicht haften muss, da der Impfstoff „falsch“ angewandt wurde.
Für Astra Zeneca gilt: Sollten Sicherheitsbedenken auftreten, muss die EU zusätzliche Studien finanzieren und nicht der Hersteller. Der Impfstoff darf nur im Falle einer Pandemie eingesetzt werden [57]. Ob es sich tatsächlich um eine gefährliche Pandemie gehandelt hat, war und ist umstritten, auch hier riskiert die EU also evtl. ihr Recht auf Schadensersatz [68, 70]; es ist möglich, dass die EU bei Unterzeichnung im August 2020 bereits ahnen konnte, dass es sich eventuell nicht um eine Pandemie handelt. Verflechtungen zwischen den Vertragsparteien sind unzulässig. Hier gilt wie schon bei Moderna, dass die EMA zu einem hohen Prozentsatz von Pharmakonzernen finanziert wird und somit Verflechtungen bestehen [41].
Im Fall von BioNTech enthält der Vertrag Fehler, es wird nicht genau definiert, was „Vaccine IP Rights“ sind. Eigentlich sollte dort ein Artikel des Vertrages verlinkt sein, das PDF enthält an dieser Stelle jedoch lediglich die Worte „Error! Reference source not found.“ [35]. Dies rückt den Vertrag in kein gutes Licht, was die Sorgfalt bei der Erstellung und Prüfung betrifft. Zudem hätte der Impfstoff bei technischen oder klinischen Fehlern sowie Herstellungsfehlern nicht ausgeliefert werden dürfen; Qualitätsunterschiede bei den verschiedenen Chargen sind allerdings vor dem Hintergrund aktueller Studien sehr wahrscheinlich [61]. Dies widerspricht auch der im Vertrag enthaltenen „Good Manufacturing Practice“ [35].
Interessant ist, dass die EU-Mitgliedsstaaten nur 24 Stunden Zeit hatten, gelieferte Chargen auf Mängel zu überprüfen und ggf. zu reklamieren [35]. Auch im Pfizer-Vertrag befindet sich der Passus mit den epidemischen Bedingungen [35]. Auf Seite 30 des Vertrages ist explizit geregelt, dass BioNTech-Pfizer bei Impfschäden nicht haftet, sondern die Mitgliedsstaaten [35]. Auch bei Vorsatz haftet der Hersteller, jedoch anders als Moderna und Astra Zeneca nicht bei grober Fahrlässigkeit [35]. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Klausel, nach welcher der Konzern keiner und keinem EU-Offiziellen Vorteile anbieten darf; auch Interessenkonflikte sind laut Vertrag unzulässig. Dies ist vor dem Hintergrund der SMS-Affäre um Ursula von der Leyen brisant [35, 70, 71, 72]. Der Vertrag gesteht der EU ausdrücklich das Recht zu, Untersuchungen durchzuführen, wenn der Verdacht auf z. B. Betrug besteht [35]. Entsprechende Vorwürfe waren bereits laut geworden [41]; ob die EU hier Schritte eingeleitet hat, ist unklar.

Vertragsbrüche liegen nahe, denn Pfizer wusste über schwere Nebenwirkungen und Todesfälle bereits aus den anfänglichen Studien Bescheid [30, 31, 32, 33, 34]. Es gab Todesfälle in den initialen Studien [36, 37, 38], und auch die Nebenwirkungen bei Babies geimpfter Mütter waren Pfizer höchstwahrscheinlich bekannt [39]. Mit einer eigens dafür eingerichteten Suchmaschine kann man direkt nach Nebenwirkungen in den Pfizer-Studien suchen [40].
In einem Prozess im Vereinigten Königreich stellte sich heraus, dass Pfizer tatsächlich von einer Vielzahl von Nebenwirkungen wusste [45], und Pfizer hatte auch Health Canada nicht über krebserregende Inhaltsstoffe informiert. Bereits in den Zulassungsstudien kam es zu einer Reihe von Ungereimtheiten sowie Datenmanipulation [41, 42, 43]. Pfizer hatte im Verlauf die Produktion umgestellt, ohne sich zu vergewissern, dass die Qualität hiervon nicht beeinträchtigt wird [44]. Ähnliche Mängel erstrecken sich eventuell auch auf die Folgeprodukte wie den Grippe-Corona-Kombiimpfstoff [49, 50]. In Bezug auf diesen Impfstoff ist es im Übrigen mit einer gewissen Skepsis zu betrachten, dass eine Grippeimpfung die Anfälligkeit für Coronaviren erhöhen kann [54]; trotzdem gibt es einen Kombiimpfstoff, und trotzdem empfiehlt die Stiko ausdrücklich keinen zeitlichen Abstand zwischen den beiden Impfungen [63].
Interessant ist auch, dass zum Zeitpunkt der Unterzeichnung der Verträge (z. B. 04. 12. 2020 für Moderna) [56] der EU bereits bekannt gewesen sein sollte [73], dass das Virus nicht so gefährlich ist wie anfangs befürchtet. Gleichzeitig war der EU bereits bekannt, dass Sicherheitsmängel bei den Impfstoffen vorliegen [62]. Trotzdem wurde auf schnelle Zulassungen gedrängt.
Neben Südafrika [15] reagiert man auch in anderen Länder bereits: Australien startet eine Untersuchung in Bezug auf die dort aufgetretene Übersterblichkeit [16], japanische und philippinische Politiker entschuldigen sich öffentlich [5, 17], ebenso ein Arzt aus Malaysia [18]; die USA streichen der Gruppierung die Gelder, welche die umstrittene „gain of function“-Forschung zum Coronavirus durchgeführt hat und entziehen den Corona-Impfstoffen den rechtlichen Status einer Impfung [19, 20], und in Mexiko erstickt man derlei Aktivitäten auch für kommende Viruswellen gleich im Keim und unterscheidet derzeit zwischen AN und MIT Vogelgrippe verstorben [21]. Texas verklagt Pfizer wegen mangelnder Effektivität [52], ebenso klagt ein australischer Arzt wegen einer Kontamination mit DNA [53]. Es ist unwahrscheinlich, dass Pfizer von alldem nichts gewusst hat [31].
Die für alle drei Impfstoffe vorgeschriebene Good Manufacturing Practice bzw. auch eine über verlässliche Zulassungsstudien nachgewiesene Effektivität und Sicherheit wurde jeweils nicht eingehalten. Bei Moderna wurde die Kontrollgruppe entblindet, bevor überhaupt Langzeitnebenwirkungen auftreten konnten [60], zudem wurde die EU-Kommission nicht sofort über Bedenken in Bezug auf die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffes informiert, obwohl das laut Vertragstext hätte passieren müssen [58, 59]; bei BioNTech hat kein ausreichendes Qualitätsmanagement stattgefunden, denn während der Produktion wurden grundlegende Parameter der Produktion umgestellt [61], ebenso bestehen auch hier von wissenschaftlicher Seite Bedenken in Bezug auf Effektivität und Sicherheit [31, 41], Todesfälle in der Zulassungsstudie sollen unterschlagen worden sein [74]; im Fall von Astra Zeneca ist der Impfstoff jetzt im Mai zurückgezogen worden, dies angeblich aus „kommerziellen Gründen“; nach Impfungen mit Astra Zeneca waren schwere Nebenwirkungen aufgetreten [65], Effektivität und Sicherheit stehen vor dem Hintergrund der damit verbundenen Todesfälle somit in Frage [66], auch dies wäre nicht vertragsgemäß.
Im Fall aller drei Impfstoffe wurden also die EU-Direktiven zur Good Manufacturing Practice, welche laut Vertrag eingehalten werden sollen, nicht eingehalten. Ob hier Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt, ist laut Vertragstext zumindest bei Moderna und Astra Zeneca egal, beides wird im Vertrag ausgeschlossen [35, 56, 57]. Es liegen demnach auf den ersten Blick im Fall aller drei Impfstoffe potentielle Vertragsbrüche seitens der Hersteller vor.
Es bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung bzw. die EU hier jetzt den richtigen Schritt tut und die durch Impfnebenwirkungen entstandenen Kosten nicht auf die Krankenversicherten abwälzt. Und natürlich nicht den gleichen Fehler wieder macht. Dies scheint aber wohl zu viel verlangt, denn Impfstoffgeschädigte haben es aktuell schwer, Entschädigungen zu erhalten [51], und die EU hat kürzlich 40 Millionen Vogelgrippe-Impfungen bestellt [22, 25], und auch hier wird wieder an mRNA-Technologien gearbeitet [23]. Die Weltgesundheitsorganisation WHO rührt bereits fleißig die Werbetrommel [24, 26], und die USA impfen bereits Kühe mit mRNA-Impfstoffen gegen Vogelgrippe [27]. Finnland ist bereits einen Schritt weiter und startet eine Vogelgrippe-Impfkampagne an Menschen [28]. Pfizer wurde also von der EU mit 375 Millionen Euro für die Corona-Impfstoffentwicklung gefördert [47] und will jetzt nicht für eventuelle Nebenwirkungen haften [48], auch bei Moderna und Astra Zeneca liegen höchstwahrscheinlich Qualitätsmängel vor (s. o.), welche die EU aber im Fall von Astra Zeneca selbst untersuchen soll und bei welchen sie im Fall von Moderna nur bis zu 20 % der gezahlten Summe zurückerhalten kann (s. Tab. 1). Das sollte sich die EU nicht bieten lassen.
Quellen
[2] https://clubderklarenworte.de/dieser-nobelpreis-haette-nie-vergeben-werden-duerfen/
[4] https://clubderklarenworte.de/der-anstieg/
[5] https://www.aussie17.com/p/explosive-hearing-philippines-house
[6] https://www.aussie17.com/p/just-in-furious-malaysians-unite
[9] https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0296680#sec015
[10] https://bmjpublichealth.bmj.com/content/2/1/e000282#sec-9
[13] https://tkp.at/2024/06/04/daten-von-1-millionen-kindern-zeigen-impf-risiko/
[17] https://www.aussie17.com/p/japans-former-minister-for-internal
[20] https://tkp.at/2024/06/10/us-gericht-mrna-stoffe-keine-impfungen/
[21] https://tkp.at/2024/06/09/mexico-entlarvte-who-luege-um-vogelgrippe/
[22] https://tkp.at/2024/06/10/eu-bestellt-bis-zu-40-millionen-vogelgrippe-impfungen/
[23] https://tkp.at/2024/06/03/mrna-gegen-vogelgrippe-am-weg/
[24] https://tkp.at/2024/06/07/who-mit-neuer-vogelgrippe-panikpropaganda/
[27] https://tkp.at/2024/06/14/gegen-vogelgrippe-usa-behandeln-erste-kuehe-mit-mrna/
[28] https://tkp.at/2024/06/08/finnland-startet-vogelgrippe-impfkampagne/
[30] https://tkp.at/2024/06/13/australien-pfizer-unterschlug-todesfaelle-in-impfstudie/
[31] https://tkp.at/2022/10/24/was-pfizer-wusste/
[33] https://childrenshealthdefense.org/defender/confidential-eu-documents-deaths-pfizer-biontech-shots/
[35] https://ia802304.us.archive.org/25/items/contract_03/Contract%203.pdf
[36] https://www.preprints.org/manuscript/202309.0131/v1
[38] https://childrenshealthdefense.org/defender/confidential-eu-documents-deaths-pfizer-biontech-shots/
[40] https://vaccines.shinyapps.io/abstractor/
[41] https://clubderklarenworte.de/arzneimittelzulassungsbehoerden/
[44] https://tkp.at/2023/08/01/wie-schlecht-sind-die-batches-der-corona-impfstoffe-wirklich/
[47] Pfizer wurde von EU gefördert
[54] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X19313647?via%3Dihub
[55] https://de.wikipedia.org/wiki/Stella_Kyriakides
[56] Vertrag Moderna liegt in Papierform vor
[57] Vertrag AstraZeneca liegt in Papierform vor
[59] https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2017/1572/oj
[60] https://clinicaltrials.gov/study/NCT04470427
[61] https://tkp.at/2023/08/01/wie-schlecht-sind-die-batches-der-corona-impfstoffe-wirklich/
[66] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0022510X21003014
[67] https://clubderklarenworte.de/dieser-nobelpreis-haette-nie-vergeben-werden-duerfen/
[68] https://clubderklarenworte.de/die-spur-des-geldes/
[72] https://youtu.be/zkiHxkrIcVU
[74] https://tkp.at/2024/06/13/australien-pfizer-unterschlug-todesfaelle-in-impfstudie/
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Dr. Johanna Weber hat in Sportwissenschaft promoviert, mit dem Schwerpunkt Sportstatistik. Die Autorin ist Gesundheitsmanagerin und hat mehrere Jahre im Bereich Medizinstatistik gearbeitet.
Eine bahnbrechende Studie hat „red flags “ der Korruption in Covid-Verträgen der Regierung im Wert von mehr als 15 Milliarden Pfund aufgedeckt – das entspricht fast jedem dritten Pfund, das von der konservativen Regierung während der Pandemie vergeben wurde.
Die Ergebnisse von Transparency International UK deuten auf „mehr als Zufall oder Inkompetenz“ hin, sagt der Geschäftsführer.
Die Analyse, die als die bisher gründlichste Untersuchung des öffentlichen Auftragswesens während der Krise bezeichnet wird, warnt davor, dass systematische Verzerrungen, undurchsichtige Buchführung und unkontrollierte Preisgestaltung zu einer enormen Verschwendung öffentlicher Gelder für Tests und persönliche Schutzausrüstung (PSA) führten.
Bei der Überprüfung von mehr als 5.000 Verträgen in 400 öffentlichen Einrichtungen wurden 135 risikoreiche Verträge im Wert von 15,3 Milliarden Pfund ermittelt, bei denen sich eine Untersuchung lohnt, weil drei oder mehr Korruptionsmerkmale festgestellt wurden, darunter mangelnder Wettbewerb, Verzögerungen oder die Nichtfreigabe von Informationen über die Auftragsvergabe und Interessenkonflikte bei der Auftragsvergabe.
Die Ergebnisse wurden an dem Tag veröffentlicht, an dem die öffentlichen Anhörungen zur Untersuchung der Auswirkungen der Pandemie auf das Gesundheitssystem beginnen sollen.
Transparency International UK hat als Teil der britischen Anti-Korruptions-Koalition den Status eines Hauptteilnehmers an dem Verfahren.
Quelle: theguardian „Tory Covid contracts worth £15bn had corruption ‘red flags’, study finds“
Es gibt so viele schöne Methoden die Ware MENSCH zu vermarkten, auszubeuten, in Geld zu transformieren und das x 8 Milliarden…😂👍
Wir begegnen einer wirtschaftlichen win-win-Situation. Lebt das Objekt trotz Giftbesprühung aus Chemtrails, dreckigem Wasser, verseuchten Lebensmitteln und pharmakologischer Versuchsreihen i m m e r noch weiter, spendet „es“ dennoch Organe oder erfreut den „Erotikmarkt“ auf diverse gegenderte Abarten…..😂✌️
Den Philanthropen kann man nur loben…..alter WEF-Kalauer….😂🤣👍
Selber Plan wie immer schon, mindestens seit den 90er Jahren…nur jetzt in wirklich großem Stil. Was die sich damals kaum zu erträumen wagten – ein Perpetuum Mobile der Pharmaverdienste, tritt jetzt ein.
Wer es nicht bei klarem Verstand miterlebt hat, wie die Älteren unter uns, kapiert es nicht und rennt mit im Hamsterrad – ist dafür auch noch dankbar. Dankbare junge Laborratten, die alten werden weggespritzt oder sterben aus. Babys werden ab jetzt schon krank genug geimpft, um meist lebenslang Behandlung zu brauchen. Wegen der „Pandemien“ und dem Klimawandel – es geht leider nicht anders. Der Geist wird durch die Digitalisierung so gut wie möglich zerstört, damit es auch genügend Suizide und „Verrückte“ gibt. Ein Teil wird in Kriege geschickt, der Rest ackert brav in Fabriken oder denkbetreuten Unternehmen. Familien werden so gut wie möglich getrennt und auseinanderdividiert. „Liebe“ wird lächerlich gemacht.
Perfekt inszeniert – übergreifend, smart und wie es scheint, bald ohne jegliche Alternative.
@Gabriele
16. September 2024 um 10:35 Uhr
Treffend formuliert! Die kapitalistischen Monster fressen nun ihre eigenen Kinder, zerstören und zersetzen alle für Menschen unersetzlichen Beziehungen um ihrer Gewinne willen. Wir müßten dieses „Perpetuum Mobile“ stoppen, dieses Hamsterrad anhalten, die Macht dieser Kannibalen und ihrer Handlanger brechen, um den Weg für eine menschenwürdige Zukunft freizuschaufeln. Aber dazu brauchen wir das nötige geistige Rüstzeug und den Mut zur Rebellion, das Ausbrechen aus dem Propaganda-Koma, in das wir seit Jahrzehnten versetzt sind, an das wir uns gewöhnt haben, dem nun unsere Kinder und Kindeskinder zum Opfer fallen …
Ich füge gerne noch an, dass ich denke, die muslimischen Gemeinschaften werden das Ganze womöglich viel eher kapieren als wir Amtschristen. Wenn die kritisch sind beim Impfen (und viele Gebildete sind es), dann kriegt man sie nicht, denn sie folgen „Allah“ und nicht dem Mainstream. Und was man ihnen auch sonst vorwerfen könnte, muss man eingestehen, dass ihnen Familie noch etwas bedeutet und auch alte Menschen werden in der Regel mit Würde und Respekt behandelt. Könnte also durchaus so sein, dass jene durchkommen, die hier am meisten Hirn zeigen – wenn auch zum Teil leider religionsfanatisch und frauenfeindlich, das ist natürlich ein Problem.
Der Profit ist nur das Sahnehäubchen. Hauptsächlich geht es um den Machterhalt des Kapitals. Es ist der feuchte Traum dieser Psychos, jegliche Entwicklung einzufrieren und die Menschheit zu einer 500Mio Skalvenarmee zu reduzieren. Leider ist dieser Plan so krude, dass die Mehrheit ihn einfach nicht Ernst nehmen will. Dabei kann man alles schwarz auf weiß nachlesen.
Genauso sieht es aus. Der Plan geht unaufhaltsam weiter. Und das Gute ist dabei noch, dass die die ihre eigenen Schlächter auch noch wählen endlich weg sind ….. totgespritzt.
Der korrupte Sauhaufen, auch EU genannt, kann gar nichts. Die Politiker in Brüssel (wohl nicht alle, aber die wichtigsten) stecken mit den genannten Firmen unter einer Decke und ein Verbrecher kratzt dem anderen Verbrecher kein Auge aus, solange beide mit Gewinn aussteigen. Das begangene Verbrechen ist so groß, dass kein weltliches Gericht es je beurteilen und verurteilen kann. Die EU mit Big Pharma ist eine Hydra welche nicht zu bezwingen ist. Wie bei den Banken -too big to fail.
Danke für die Übersicht!
Die „Nebenwirkungen“ auf pharmakologischer Ebene sind so entsetzlich, dass sämtliche Argumente, „Geld“, „Pandemie“, „Notlage“, nur als Argument der Abstreitbarkeit dienen. Es wurden eine Reihe von Mechanismen zum Zweck der Verschleierung statistischer Schadenserfassung eingezogen.
Es gilt: Too big to be judged.
Wir können nur hoffen, dass eine Reihe der Chargen Placebos waren.
Wir können allerdings mit der Datenverschleierung sofort aufhören! Wir könnten die Anerkennung der WHO und der EU als Aufsichtsbehörde im Gesundheitsbereich beenden! Das sollten wir tun.